Linke Aktivisten verhätschelt anstatt endlich bestraft

Linksversiffte NGO „Essen Retten – Leben Retten“
legte erneut den Verkehr in Berlin lahm. Viele sind
Wiederholungstäter waren schon bei der letzten
Aktion dabei, sichtliches Zeichen, dass Polizei und
Justiz wie immer bei Linken wegsehen.
Während es angeblich bei der Verfolgung echter
Krimineller an Personal fehlt, kann man eine nach
der anderen Sonderkommission zusammenstellen,
die lieber nur die Sozialen Netzwerke nach rechten
„Hass“-Kommentare durchsuchen. Während auch
die Justiz bei Querdenkern durchaus zu schnellen
Sondergerichtsverhandlungen fähig, kann die links-
versiffte NGO in voller Stärke wiederum den Ver-
kehr in Berlin lahmlegen, immerhin es war die 26.
Aktion dieser Art!
Zugleich liefert die buntdeutsche Justiz gestern
ein schönes Beispiel, dass Deutschland kein
Rechtsstaat ist, indem alle Menschen vor dem
Gesetz gleich sind. Während Leute, die sich in
Kommentaren in den Sozialen Medien über die
beiden von Wilderen ermordeten Polizisten lus-
tig gemacht oder zynisch geäussert, sollen mit
bis zu 3 Jahren Gefängnis bestraft werden. Da-
gegen kam der Schauspieler Kida Khodr Ramadan
wegen 33-fachen Fahrens ohne Führerschein
den vollen Migrantenbonus und kam mit der
üblichen „Bewährungsstrafe“ wieder einmal
davon! Das Erste so hart bestraft werden, ist
um so unverständlicher da etwa Politiker u.a,
der Bundespräsident Steinmeier Konzerte von
linksextremistischen Bands wie „Feine Sahne
Fischfilet“, die in ihren Songs immer wieder zu
Gewalt gegen Polizisten aufrufen, gelobt! Ehe-
malige Mitglieder solcher Band können es hier
sogar bis ins Richteramt bringen! Zum Letzteren,
ware noch anzumerken, dass in Berlin-Neukölln
zwei Großfamilien mit einer Massenschlägerei
dass zeigten, was man hier für „gelungene Inte-
gration“ von Migranten hält! All diese Beispiele
zeigen einmal mehr die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral, welche in der Bunten Republik
zum Standard geworden ist.
Für die genervten Berliner Autofahrer hat die Poli-
zei nur die Warnung: „„Wir raten dringend davon
ab, selbst Hand anzulegen. Sonst könne es schnell
um den Verdacht der Körperverletzung gehen“.
Und wer zur Selbsthilfe greift wird garantiert in
diesem System weitaus härter bestraft, als der
Linke, der zuvor schon 25 mal den Verkehr lahm-
gelegt! Berlins Polizeipräsidentin, Innen – und
Justizsenator sehen keinen Handlungsbedarf,
Nancy Faeser gings auch nicht gut, und so wird
diese Blockade bestimmt nicht die Letzte in Ber-
lin sein wird.