G20-Krawalle : Phase 5 – Der Linke als das eigentliche Opfer

Zuerst begann das Spiel damit, dass man sich da –
mit herauszureden suchte, dass die Krawalle nichts
mit linken Motiven zu tun habe. Stimmte das aber,
dann gab es in der Bundesrepublik, seit 1968, keine
linken Motive und alles ist nur eine einzige große
Lüge. Wie ein letzter großer Stasi-Bluff !
All die Linken, die seit Jahrzehnten auf jeder 1.Mai-
Demo und jeder Aktion gegen Rechts, Schulter an
Schulter mit den Linksextremisten zusammen ge –
standen und nun will das homosexuelle Ehepaar
nichts mehr von einander wissen ? Nichts als eine
weitere Lebenslüge !
Zuletzt bleibt nur, sich als das große Opfer zu prä –
sentieren. Und prompt protzt Parteivorsitzende der
Linken, Bernd Riexinger mit einer einzigen Mord –
drohung herum. Darüber könnte wohl jeder AfD –
Politiker nur lachen, für die solche Drohungen,
und dies zumeist von Linken, an der Tagesord –
nung sind ! Aber mehr hat die Linke nicht mehr
als Possenspiele und Schmiertheater.
Aber wie gewöhnlich sind die Presstituierten zu
Stelle mit größter Sören Kohlhuber-Bereitschaft
sofort zur Stelle um sich der Schmierenkomödie
anzunehmen. Vor denen heult Riexinger nun her –
um, ´´ wie sehr das gesellschaftliche Klima in –
zwischen vergiftet ist „. Stimmt vor allen von
Antifa-SA-Schlägerbanden und versoffenen
Autonomen, den Strichern der alternen Linken !
Noch heuchlerischer die Äußerung des Linken
über ´´ mutmaßlich rechtsextreme Mordgesellen
zu üblen Todesdrohungen wegen linker und pazi –
fistischer Gesinnung „. Als ob denn die Plünderer
und der linksextremistische Krawall auch nur ent –
fernt Pazifisten und rechtsextreme Mordgesellen
für die G20-Krawalle verantwortlich. Heuchler –
ischer und verlogener geht es wohl kaum noch !
Die Politikhure will jetzt die Rechnung für
seinen Stricher nicht zahlen !
Schon im Vorfeld weiß Bernd Riexinger, ohne
überhaupt eine Untersuchung, geschweige denn
ein Ermittlungsergebnis abzuwarten, dass es sich
um ´´Rechtsextreme „ gehandelt, die ihm diese
Morddrohung zu geschickt. Hier wird also gleich
wieder pauschalisiert sowie nicht differenziert und
alle, die nun ein Vorgehen gegen Linksextremisten
und eine Absage der Linken vom Linksextremismus
fordern, zu ´´ Rechtsextremisten „ erklärt.
Schlimmer noch, Riexinger benutzt nunmehr
diese angebliche Morddrohung zugleich dreist
als Vorwand dafür, ´´um sich von denen nicht
erpressbar zu machen „, um sich so nicht offen
vom Linksextremismus distanzieren zu müssen !
Sichtlich ist diese Tatsache auch der Grund,
warum er die Story der Presse zugespielt.

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Nach Hamburger Krawallen : Soziologe erklärt uns den Schwarzen Block

Ganz wie vorsehbar, entstauben nun die die ´´ Quali –
tätsmedien „ ihre Erklärbären und locken die Polito –
logen aus ihren Universitätshinterzimmern hervor,
damit sie uns nun, wie unter Linken üblich, also
den Linksextremismus schön reden. Dabei hat die
´´ Süddeutsche „ wohl auf die Schnelle keinen der
Politlogen mehr abbekommen und mußte von daher
mit einem Soziologen, nämlich Simon Teune von
der TU Berlin vorlieb nehmen, welcher sich uns als
´´ Protestforscher „ zu erkennen gibt. Wir wissen
zwar nun nicht wo der ansonsten herum protestiert,
aber gefragt scheint der nicht zu sein, da er sofort
zur Verfügung stand.
Derselbe soll nun dem Leser den berühmt-berüch –
tigen Schwarzen Block der Linken erklären. In ge –
wohnter Manier bedeutet dies, zuerst den Klassiker
der Einzeltätertheorie vorzubringen. Schon weil
man den psychisch-Erkrankten hier nicht bringen
kann, weil sonst alle wüssten, was autonome und
Antifa-Politik wirklich ist. Bleibt also zunächst
nur die Einzeltäterthese und mal sehen, wie der
Soziologe sie vorträgt.
Sichtlich noch ganz überrascht, dass er endlich
Gehör gefunden, nennt Teune überraschend so –
gleich die Drahtzieher der Schwarzen Blöcke :
´´ Da stellt die Partei Die Linke einen Block auf,
die Gewerkschaften, der Bund Naturschutz etc „.
Sofort muß Thomas Hummel eingreifen und den
in Fahrt gekommenen Soziologen bremsen. Denn
schließlich will man die wahren geistigen Brand –
stifter nicht genannt wissen, sondern verfolgt im –
mer noch die Einzeltätertheorie. Aber der Soziologe
kann liefern ´´ Der stellt sich selbst auf. Dort fin –
den sich Kleingruppen zusammen, die autonome
oder anarchistische Prinzipien teilen. Dieses Spek –
trum mobilisiert seine Leute zu einer Demonstra –
tion, die finden sich dann vor Ort „.
So erfahren wir durch Hummels tendenziösen Stil
nun natürlich nicht, warum gestandene Demokraten,
wie die Linkspartei oder Gewerkschaften nun einen
Schwarzen Block benötigen.
Hummel geht es mehr darum, nun die Hamburger
Linksextremisten, welche in Hamburg die Hölle
bescheren rein zu waschen. Aber auch hier liefert
der Soziologe prompt : ´´ Die Leute aus der Roten
Flora zum Beispiel haben ein großes Problem damit,
dass ihr Viertel auseinandergenommen wurde. Die
Vielfalt innerhalb des Blockes ist größer als man
denkt „.
Man merkt, dass beiden Herren das Thema ´´ Rechts –
extremismus „ deutlich mehr zu liegt und so muß der,
wie immer mit herhalten : ´´ Es gibt auch bei einigen
Neonazi-Aufmärschen Schwarze Blöcke, die auto –
nomen Nationalisten haben von der Kleidung über
die Slogans bis zum Schwarzen Block alles von der
radikalen Linken kopiert „. Nun ist Hummel richtig
in seinem Element. Nur blöd, dass man Hamburg
nun nicht den Nazis anlasten kann !
Aber wenn man schon nicht den Rechten die Schuld
geben, will man wenigstens die Linksextremisten zu
Opfern erklären. Da sind sich der Soziologe und der
Journalist sofort einig, und so legen sie los : ´´ Und
wenn die Polizei dann noch mit Wasserwerfern auf
Leute spritzt, die auf einem Dach stehen, wenn sie
eine Menschenmenge ohne Fluchtweg in die Zange
nimmt und wahllos auf Demonstrierende und Unbe –
teiligte einschlägt, dann bringt das noch mehr Men –
schen gegen die Polizei auf „. Tendenziöser Journa –
lismus und linke Soziologie geben natürlich nicht her,
was die Linksextremisten dort auf den Dächern ge –
sucht. Etwa die dort deponierten Steine ? Auch wer
die Unbeteiligten gewesen sein sollen, erfährt man
nicht.
Und für die Linksextremisten ist da noch drinne,
was ihnen droht : ´´ Die Frage ist, wie vielen man
gerichtsfest eine Straftat nachweisen kann. In Ros –
tock 2007 hatte die Polizei über 1000 Demonstranten
festgesetzt, am Ende gab es aber nur sehr wenige, die
wirklich verurteilt wurden „. Richtig die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz guckt gerne weg. Vielleicht weil
man ja die Jungs noch für den Schwarzen Block der
Linkspartei oder gar der Gewerkschaft braucht. Denn
wenn man die alle samt verhaftet, stehen dann bei der
nächsten Demo gegen Rechts, gegen die AfD oder
PEGIDA, nur noch zwei Politiker und ein Gewerk –
schafter ganz alleine auf weiter Flur. Ist ja für die
Presse auch so schon schwer genug, einem 500
als überwältigende Mehrheit zu verkaufen !
Aber vielleicht hilft es an dieser Stelle auf das harte
Durchgreifen von links, rot oder grün geführte Poli –
zeibeamte hinzuweisen : ´´ Vielleicht hilft es der
Polizei, dass heute überall gefilmt und fotografiert
wird, da könnten noch einige mehr überführt wer –
den. Viele werden es nicht sein „. Na da haben die
Chaoten von Hamburg doch wieder einmal ein
Glück. Was sozialdemokratische geführte Justiz
doch nicht alles bewirken kann !
So nun noch ein kleiner Hinweis auf die friedlie –
benden Linksextremisten und dann husch zurück
ins Körbchen : ´´ Es ist ermutigend zu sehen, dass
sich viele Menschen auch in einer angespannten
Situation das Demonstrieren nicht verbieten las –
sen. Aber das geht tatsächlich fast unter „.
Und an dieser Stelle lassen wir die beiden jetzt
mal alleine. Und wir sind uns sicher, schon bald
wieder was von Herrn Simon Teune in der ´´ Süd –
deutschen „ zu lesen.

G20-Gipfel : Systemlinge auf beiden Seiten

In Hamburg geht derweil der Verdummungszirkus
voll weiter. Die Protestler erklärten : ´´ Die G20
verteidigt ein System, das die soziale Ungleichheit
auf die Spitze treibt „. Das die Protstler selbst aber
fester Bestandteil des Systems sind, das machten
sie mit ´´ zahlreichen Workshops und Podiumsdis –
kussionen zu Problemen wie Armut, Flucht, Natur –
zerstörung, Rassismus und Frauenfeindlichkeit
mehr als deutlich.
Ein Blick auf die Liste der Veranstalter entlarvt
die Systemlinge : das Netzwerk Attac, die Grünen-
nahe Heinrich-Böll-Stiftung, die Naturschutzor –
ganisation Robin Wood, die Interventionistische
Linke und der Flüchtlingsrat. Zugleich auch ein
weiteres beschämendes Beispiel für die enge Zu –
sammenarbeit von Linken, Grünen, Sozialdemo –
kraten und Flüchtlingslobby mit sich zur offener
Gewalt bekennenden Linksextremisten.
Bedenklich auch, dass dieselben Sozialdemokra –
ten dann die Polizeieinsätze leiten. Das hat schon
was vom Reichstagsbrand : Man klärt den Brand
auf, den man selbst gelegt ! Aber ein Blick in die
Liste der Unterstützer der Protestbewegung zeigt
deutlich auf, wer hier die geistigen Brandstifter
sind.
Die ganze Protestbewegung mit ihrer Vielzahl
von Organisationen ist also nichts als die übliche
Mogelpackung und ganz nebenbei dürfen dann
die linksfaschistischen SA-ähnlichen Schläger –
trupps von Autonomen und Antifa auch gleich
noch den Straßenkampf mit der Polizei üben.
So hat sich etwa die versiffte ´´ Rote Flora
in einen Generalstab verwandelt, von dem aus
man mehr Statements zum Entsenden hat als
Straßenkämpfer. Aber wie schön, das es da
immer wieder dümmliche Journalisten gibt,
welche sich so aus einfältiger geistiger Ver –
blödung voll zum Sprachrohr der Linksextre –
misten machen lassen. Wahrscheinlich werden
dann auch diese Berichte  wieder ´´ erhöht „,
so wie jene über die Berliner ´´ Partypolizisten „.
Die Journaille täte besser daran mal die Polizei
zu begleiten, wenn Autonome in Kampflaune
sind, und vor allem begreifen, dass die Poli –
zisten auch Menschen sind und zumeist we –
sentlich Bessere als sich unter dem gesamten
linken Krawallmob finden lässt !
Unter den einfallslosen Linken gibt es natürlich
auch die zweite Gruppe, welche die Gewalt ab –
lehnen. Deren Beteuerungen klingen so, wie die
bekannte ´´ Das hat nichts mit dem Islam zu tun „.
Unter irgendeiner dümmlichen Losung, dieses Mal
fiel denen nichts besseres ein als ´´ Lieber tanz ich
als G20 „, dienen sie zugleich als Partytruppe des
Linksextremismus und natürlich würde kein Jour –
nalist von dort Exzesse berichten, wie man sie den
Berliner Polizisten anzudichten suchte.
So spielt man eben seine Spielchen, wobei all die
Systemlinge beide Seiten für sich einnehmen und
so auf dem Gipel ebenso zu finden sind, wie unter
der Protestbewegung draussen.

G20-Gipfel in Hamburg : Endlich interessiert sich nicht nur die Polizei für die ´´Rote Flora„

In der ´´ ZEIT „ hätschelt Annabel Trautwein ihre
geliebten Hamburger Autonomen. Sichtlich haben
zum G20-Gipfel deren Obergurus in der ´´ Roten
Flora „ Hochsaison und geben großzügig Inter –
views an die üblichen dümmlichen Vertreter der
´´ Qualitätsmedien „. Nun prescht die Trautwein
beim Beweihräuchern der Autonomen vor.
Gleich drei böse Ermittlerinnen des Hamburger
Kriminalamtes haben deren ´´ Aktivisten „ ent –
tarnt. ( Kein Wunder : Linke und Stasimethoden,
das passt wie die Faust aufs Auge und natürlich
enttarnte die stasimäßig organisierte Schnüffel –
truppen daher die Polizisten sofort ). Das Aus –
spionieren wird heute gerne ´´ recherchieren
bei denen genannt ( Ähnlichkeiten mit bestimmt –
ten Zeitungen sind rein zufällig ). Natürlich
gehört auch die Denunziation als Mutter jedes
wahren Linken mit dazu und so brachten die
Aktivisten der ´´ Roten Flora „ schnell mal
Plakate mit den Klarnamen von verdeckten
Ermittlern an. Das solch Denunziationen die
verdeckten Ermittler schnell bei ihrer Arbeit
in Lebensgefahr bringen können, nahmen die
Gewohnheitskriminellen aus der ´´ Roten Flo –
ra „ billigend in Kauf. Menschenrechte gelten
solch Linken ohnehin nur, wenn es um die
eigenen Rechte geht !
In der ´´ ZEIT „ darf nun einer dieser Krimi –
nellen, wahrscheinlich weil wie sein Name es
schon vermuten läßt, Andreas Blechschmidt,
nur Blech redet, sich mit intimen Details da –
zu groß tun. Das nennt der schlaffe Sack dann
´´ sportlich „. Und der brüstet sich noch weiter
´´ Wir gehen heute davon aus, dass die Flora
28 Jahre lang ohne größere Lücken von ver –
deckten Ermittlern infiltriert gewesen ist „.
Das sind 28 Jahre Untätigkeit im sozialdemo –
kratisch geführtem Senat ! Man möchte sich
garnicht die Höhe der Summe des Schadens
ausrechnen, den Autonome in Hamburg in
diesen 28 Jahren mit ihrer ´´ Protestkultur „
angerichtet ! Aber das ist zugleich auch ein
weiterer Beweis wie sehr die SPD Antifa
und Autonome und deren Straftaten deckt.
Das ist Frau Trautwein bestimmt nicht auf –
gegangen. Ach ja die ´´ ZEIT „ ist ja, – na –
türlich rein zufällig -, so ein sozialdemokrat –
isches Blatt, da verschweigt man gerne und
verklärt die ´´ Rote Flora „-Aktivisten lieber
zu Opfern der Willkür des Polizeistaates !
An wie vielen Randalen Andreas Blechschmidt
mit beteiligt, das verrät man uns in der ´´ZEIT „
natürlich nicht.
Andere Blätter wollen zum G20-Gipfel auch ihren
Anteil an der ´´ Roten Flora „. Wer nicht allzu weit
links steht, bekommt aber höchstens deren Anwalt
Andreas Beuth vor das Mikrofon. Auch der hört
sich nämlich gerne selbst reden und nebenbei
bietet ihm das kriminelle Umfeld der ´´ Roten
Flora „ reichlich Kundschaft. Für Beuth ist
die ´´ Rote Flora „ sozusagen Geschäftsmodel
und das verteidigt man doch gerne.
Auf welchem Niveau derzeit die G20-Gegner
agieren, verrät deren ´´ Safetycard „, die im
Comicstil gehalten, wohl weil es der gemeine
Berufsdemonstrant nicht so mit dem Lesen
hat. Für unserer MNMM deutet darauf sogar
ein durchgestrichenes Messer an, dasselbe
nicht mit zubringen. Sonst könnte womög –
lich noch jemand versucht sein, den Zusam –
menhang zwischen zunehmenden Messer –
attacken und Linker Szene herzustellen. Da
wächst zusammen, was zusammengehört !

In Berlin wieder einmal linker Krawallmob unterwegs

In Berlins rot-grünem Musterbezirk Friedrichs –
hain-Kreuzberg zog einmal mehr linker Krawall –
mob randalierend durch die Rigaer Straße und
lieferte sich mit der Polizei die üblichen Aus –
einandersetzungen. Das war wohl die direkte
Danksagung des Krawallmobs dafür, das eine
unverantwortliche Polizeibehörden es ihnen
erlaubten am 1.Mai ohne jegliche polizeiliche
Genehmigung aufzumarschieren.
Natürlich sind dafür Verantwortlichen alle
samt noch im Amt, denn anders als bei rechten
Demonstrationen, wo es schon ausreicht, wenn
ein Polizist friedlichen Demonstranten einen
schönen Tag wünscht, um dafür belangt zu
werden, drückt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bei Links immer beide Augen zu, was
den Rechtsstaat zum Absurdum macht !
Einmal ohne Genehmigung aufmarschiert, ist
das für den Krawallmob dann gleich so etwas
wie ´´ Protestkultur „, der zu einer Dauerein –
richtung wird.
Die Inkompetenz und Laschheit ihrer Vorge –
setzten haben dann die Polizisten vor Ort aus –
zuhalten, die mit Pflastersteinen und Feuerwerks –
körpern beschossen. Anders als bei Rechten, war
auch kein Verfassungsschutz zur Stelle, welcher
die Pyrotechnik zu Bomben erklärt und die Feuer –
werksabschießer als Linksextremisten einer jahre –
langen Haftstrafe zugeführt. Das ist ja auch solch
eine Besonderheit der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, dass solch extreme Unterschiede gemacht
und nur einseitig Rechte bestraft werden.
Dieselbe Maas-geschneiderte Justiz sorgt auch
dafür das ihre roten, grünen und linken Hand –
langer immer wieder straffrei davon kommen.
Denken wir da nur einmal an den berühmt-be –
rüchtigten Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen und
immer wieder dabei auffiel unter solch linkem
Krawallmob mit zumarschieren und ihn anzu –
stacheln. Zuletzt war Herr König, zusammen mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei im
Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe von 200
solcher ´´ Autonomer „ heraus verhaftet worden.
Selbstverständlich sprach die Maas-geschneiderte
Justiz beide umgehend frei!
Nicht nur die fest in sozialdemokratischer Hand
befindliche Justiz ist parteiisch, sondern bei den
Sozis findet man noch so manch Unterstützer der
Szene. Denken wir nur an Heidenau zurück, wo
ein SPD-Chef Gabriel linken Krawallmob mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt, das dieser so in
Stimmung gebracht den sächsischen Innenmi –
nister vertrieb. Ach ja, Grünen-Chef Chem
Özdemir war natürlich auch mit dabei !
Und rein zufällig natürlich hat auch dieselbe
politische Klientel in Kreuzberg-Friedrichs –
hain das Sagen.
Da die Merkel-Regierung vollkommen unfä –
hig und unwillig endlich gegen den linken,
wie SA-Schlägertrupps agierenden Krawall –
mob vorzugehen, bringt sie sich vor densel –
ben zum G20-Gipfel dadurch in Sicherheit,
dass sie ein Demonstrationsverbot in der ge –
samten Innenstadt verhängten. Doch was,
wenn der linke Krawallmob es gerade erst
in Berlin gesehen, dass man gar keine Ge –
nehmigung dazu braucht ? Wer so das be –
stehende Recht fortwährend bricht, braucht
sich nicht zu wundern, wenn er dann selbst
zum Opfer eines Verbrechens wird ! Dann
mal viel Glück Frau Merkel beim Gipfel,
mit ihrem unfähigen Innenministern und
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz.
Jeder der beim Gipfel verletzt wird, ist
ganz eindeutig das Opfer ihrer Politik
geworden!

Heiko Maas verteidigte Justizministerium bis zum letzten Atemzug

Arglistig fühlte sich Bundesjustizminister Heiko Maas
in seinem Ministerium getäuscht. Glaubte er doch zu –
nächst, da sei linksautonomer Krawallmob vorgefahren,
um sich bei ihm höchstpersönlich dafür zu bedanken,
dass man sie am 1. Mai ohne jegliche Genehmigung
habe demonstrieren lassen oder eben dafür, dass er am
heutigen Tag einen stümperhaften Gesetzentwurf vor –
gelegt zu haben, indem nicht nur Konzernen wichtige
Kontrollfunktionen zur Einschränkung der Meinungs –
freiheit gewährt, sondern auch in typisch Maaschischer
Parteilichkeit ausschließlich wieder einmal Rechte ver –
folgt und belangt werden sollen.
Aber es waren nicht solche Gratulanten, die da nun das
Justizministerium aufsuchten !
Dann aber erkannte er, dass es sich bei den Ankömm –
lingen tatsächlich um Identitäre, also Rechte handelte.
Bis zum letzten Atemzug wollte Heiko Maas darauf –
hin seine Maas-geschneiderte Justiz vor den Rechten
verteidigen. Natürlich nicht durch passiven Widerstand,
sondern durch aktive Flucht und so brachte er sich erst
einmal in Sicherheit. Seit dem 1. Mai 2016 in Zwickau
ist Herr Maas solche schnellen Abgänge gewohnt.
Man wird im Nachhinein klären müssen, wie viele in –
formelle Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienst bei
den Identitären mit gewirkt, dass die Polizei durch eine
´´ glückliche Fügung „ so schnell zur Stelle war und
so den Sturm der Identitären Bewegung auf das Bun –
desjustizministerium ein rasches Ende setzte.
Nun ermittelt dieselbe Berliner Polizei und Justiz, die
am 1. Mai 2017 Linksextremisten ohne jede Genehmig –
ung ihre Demonstration erlaubt, gegen die Identitären,
wegen Verstoß gegen das Versammlungsrecht ! Damit
könnten die Identitären letztendlich ihr Ziel doch noch
erreicht haben, indem sie so deutlich allen vor Augen
führen, dass im Maaschen Rechtsstaat eben nicht alle
Menschen gleich sind.

Er ist wieder da oder Der König der Antifa

Da stand er heute also wieder in Köln, ganz wie man es von
ihm gewohnt als Einpeitscher mit seinem Mikrofon in der
Hand, um linken Krawallmob anzustacheln und aufzuhetzen.
Lothar König, der Jugendpfarrer aus Jena !
´´ Das ist ja langweilig, es sind ja gar keine Nazis da „ jam –
merte dort nun in Köln der Jenaer Pfaffe, welcher die Bibel
längst mit dem Klassenkampf vertauscht und dem die
10 Gebote vollkommen am Allerwertesten vorbei gehen.
Immerhin hatte der von ihm aufgeputschte Krawallmob
doch nicht einen einzigen AfD-Delegierten zu fassen be –
kommen ! Hatte doch die Polizei ein wachsames Auge auf
die linksextremistische Jenaer Krawalltruppe des Herrn
König.
Jungendpfarrer König ist eben eine dieser Kreaturen, wie
sie nur die Evangelische Kirche, mit all ihrer Anbieder –
ung an Linke hervorbringt. Natürlich wie auch die in der –
selben Liga tätige Katrin Göring-Eckhard, war auch der
Pfarrer König für die Grünen tätig und saß für diese im
Jenaer Stadtrat und seine Tochter im Thüringer Landtag
für die Linkspartei.
Beide sind uns noch bestens aus den Vorfällen des Jahres
2015 bekannt. Am Dezember 2015 berichtete ich hier in
meinem Blog :
´´ Da steht nun wieder vor den Mikrofonen : Deutschlands
Widerstandskämpfer Nr. 1, der Erfurter Jugendpfarrer
Lothar König. Obwohl er angeblich in Leipzig ´´ voll
auf die Fresse „ bekommen habe, ohne das geringste
Anzeichen einer Blessur. Auch seine Nase enpuppt
sich nach dem unwahrscheinlich hartem Schlag nicht
im Mindesten als ´´ gebrochen „. Selbst das ´´ ND „
muß schließlich eingestehen ´´ Lothar König ist am
Samstag unterdessen noch einmal unversehrt davon –
gekommen „.
Aber dennoch geben die Aussagen von König etwas
her, etwa, dass er sich mit seiner Tochter Katharina
König, ihres Zeichens Abgeordnete der Linkspartei,
und seinem Jugendtrupp als ´´ Übung „ in Leipzig
einer Gruppe von 250 Mann ´´ Antifa „ angeschlos –
sen habe. Ein Anzeichen dafür wie die Linkspartei
offen gewaltbereite linksextremistische ´´ Antifa „
bei ihren Aktionen unterstützt.
Warum der Jugendpfarrer, der doch nur ´´ friedlich „
demonstrieren wollte, sich mit seiner Gruppe dann
ausgerechnet extremistischen Antifa-Schlägern an –
schließt, das erklärt Pfarrer König der Presse dann
natürlich lieber doch nicht. Nicht einmal seinem
´´ Neuen Deutschland „ ! Nicht umsonst kam die
Polizeigewerkschaft GdP nicht umhin zu bemerken
´´ Ein kirchliches Vorbild für die Jugend tritt anders
auf „.
Aus seinem berühmten Lautsprecher seien keine
Reden geschwungen worden, sondern ´´ nur „
Muik abgespielt worden. Was da gespielt wurde,
darüber schweigen sich die Königs lieber auf.
Katharina König kommt im ´´ ND „ langsam
der Verdacht, daß es die falsche Musik gewesen
sein könne. Aber wie gesagt, was da nun so aus
dem königlichen Lauti schwabbte, verrät auch
sie den Journalisten lieber nicht.
Sicherheitshalber läßt sich Lothar König nun
nach verpatzten Interviews erst einmal anwalt –
lich beraten. Vielleicht sollte er es beim nächsten
Mal einfach einmal vor seinen Aktionen tun.
Dabei sind die Auftritte von Lothar König nach
solchen spektakulären Festnahmen doch bestens
bekannt. Etwa seine Auftreten im Juni 2014 :
Plötzlich ist er wieder da der Erfurter Stadtjugend –
pfarrer Lothar König ! Der Pfarrer der zu DDR-Zeiten
bei den Montagsdemos gegen das SED-Regime
gewesen sein will und heute mit den alten Genossen
Hand in Hand im Kampf gegen Rechts zusammen
arbeitet. Nun sitzt der kampflustige Rauschebart als
Abgeordneterim Stadtrat. Derselbe Lothar König, der
im Februar 2011 bei einer Demo in Dresden linke
Demonstranten zur Gewalt gegen Polizisten auf –
gerufen haben soll !
Gerne behauptet Lothar König des Öfteren in seiner
Kampfvita von Rechten angegriffen worden zu sein.
Wie es zu solchen Angriffen kommt, schildert ein –
drucksvoll der Vorfall vom 13. Juli 2013 : Der Stadt –
jugendpfarrer hatte am 13. Juli während der Veran –
staltung „Paradies und Das“ beim „Faulloch“ eine
Mitarbeiterin der Drogenberatung „Chamäleon“
des DRK-Kreisverbandes „massiv festgehalten“,
in ein aufblasbares Bassin gestoßen haben und –
weil sich die Frau im Sturz an ihm festhielt –
mit ¬ hineingefallen sein. Dabei habe sich die
Mitarbeiterin eine Prellung am Handgelenk
zugezogen.
So stellt es DRK-Kreisverbands-Vorstandsvorsitzen –
der, Peter Schreiber, dar in einer Aufsichtsbeschwerde
an die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde. Zuvor
sei König als Beifahrer in einem Kleinbus heran –
gerollt, dessen laute Musik – beim mehrfachen Auf –
und Abfahren in der Johannisstraße – jene Veran –
staltung des Arbeitskreises “ Streetwork der Stadt
Jena “ gestört habe, so erläutert Schreiber in
seiner Beschwerde. Deshalb das Einreden der
“ Chamäleon „-Mitarbeiterin auf König, doch bitte
die Musik auszustellen; deshalb die körperliche
Auseinandersetzung. Die Vorgehensweise gleicht
auffallend jener bei der Demonstration in Dresden,
für die sich König 2013 vor Gericht zu verantworten
hatte. Und König zeigte sich auch hier sehr unein –
sichtig. Zu dem Angriff auf die Frau meinte er nur :
´´ Ach nee. Ich komm da nicht ganz mit. Für mich war
das ein Spaß. Meines Erachtens sind wir ins Stolpern
gekommen. Wir waren dann beide nass an diesem
knallheißen Tag „.
Der im Jahre 2013 begonnene Prozess wurde vom
Amtsgericht Dresden vorläufig ausgesetzt. Vor –
geblich sei das Videomaterial der Polizei zu –
rechtgeschnitten worden um König zu belasten.
Lothar Königs Unterstützung galt beispielsweise
einem Steinewerfer, welchen die Polizei auf
frischer Tat stellte, wie der einen Pflaster –
stein aufklaubte, zwei weitere hatte er schon
in der Jackentasche. König faselte da von
drakonischen Strafen ; in Wahrheit wurde der
Mann zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die
Grünen beantragten eine Aktuelle Debatte zum
Landfriedensbruch-Prozess gegen den Jenaer
Jugendpfarrer Lothar König. Mit nachgereichten
Material der Polizei, was beim NSU-Prozess Gang
und Gebe ist, konnte König schließlich entlastet
werden. Kein Wunder, wurden doch seine Projekte
bundesweit mit Preisen bedacht. Ein Pfaffe der da
den Klassenkampf anstatt Nächstenliebe predigt,
passt wunderbar in das Konzept der Regierenden,
allem voran Königs Steckenpferd, der Kampf gegen
Rechts. Folgerichtig saß König dann ab 2004 für
die GRÜNEN im Stadtrat. Gesinnung zahlt sich
wieder einmal aus und sei es gegen die eigenen
Bürger. Denn in der Stadt Jena selbst sahen es
Bürger, aber auch Teile der Stadtpolitik eher
kritisch: Mehrere Versuche im Stadtrat, die
Förderung für die JG Stadtmitte einzustellen,
erhielten aber keine Mehrheit.
Mit der staatlich organisierten NSU-Affäre sah
sich König nun voll auf bestätigt und nun ist er
wieder oben auf. So weilt dann auch folgerichtig
Lothar König mit seiner Tochter Katharina, sie
ist Landtagsabgeordnete der Linken im Thüringer
Landtag, als Beobachter am 62. Prozesstag beim
NSU-Prozess. Genau solche Zuschauer braucht
man ! „