Manipulation der Medien mit sogenannten Faktencheckern

Wie läuft staatliche Meinungsmache in den Medien in
Corona-Zeiten? Schauen wir uns dazu den Artikel in
der ,,Süddeutschen Zeitung„ ,,Corona-Falschmeldun –
gen erreichen ein Millionenpublikum„ an. Darin wird
Stimmung gegen den Mediziner Wolfgang Wodarg und
den Mikrobiologen Sucharit Bhakdi gemacht.
Zunächst wird den beiden abgesprochen in Sachen Co –
rona Experten zu sein.
Dagegen werden uns als ,,Experten„ verkauft: ,, die
Recherche-Organisation Correctiv und Medien wie das
ZDF, die Welt, der Spiegel und der Bayerische Rund –
funk „. Wer von diesen ,,Experten„ hat denn Medi –
zin studiert oder ist Virologe? Immerhin werden uns
dieselben ja als ,,professionelle Faktenprüfer„ ange –
priesen!
In der ,,Süddeutschen„ selbst sind Simon Hurtz und
Hannes Munzinger alles andere als dazu fähig, dass,
was Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi sagen zu
widerlegen. Daher bedienen sich diese Journalisten
eines im Deutschen Schweinejournalismus weiterver –
breitetem Kunstgriffes, der in fast jedem Aufbau eines
Berichtes über die sogenannten ,,Verschwörungstheo –
retiker„ und ,,Corona-Leugnern„ bedient.
Zuerst wird ein angeblicher ,,Experte„ zitiert, im üb –
lichen Schweinejournalismus zumeist ein Politologe
und Soziologe oder ein Rechtsextremismusforscher,
in diesem Fall ist es der Datenanalyst Philip Kreißel,
welchem diese Rolle zugeteilt. Ist Kreißel etwa Medi –
ziner oder Virologe? Wie derselbe zu seinem ,,Fach –
wissen„ gelangt, erfahren wir nicht. Sein Name also
dient ausschließlich dazu einen sogenannten ,,Exper –
ten„ zur Hand zu haben, um ,,glaubwürdiger„ zu
wirken. Ob und wie oder überhaupt Philip Kreißel
nun die Videos von Wolfgang Wodarg und Sucharit
Bhakdi selbst widerlegt hat, erfahren wir nicht.
Sodann, da man wie gesagt die Eigentlichen nicht zu
widerlegen vermag, erfolgt der eigentliche Kunstgriff,
indem man irgendwelche Verschwörungstheorien aus
dem Netz, wie ein Kaninchen aus dem Hut hervor zau –
bert und sich an diesen dann gehörig abarbeitet.
Geht es gegen die sogenannten ,,Verschwörungstheo –
retiker„ ist es zumeist, – ich habe dies schon öfter er –
wähnt -, zumeist die Story mit den Ritualmorden an
Kindern. In diesem speziellen Fall gehen die Autoren
willkürlich vom eigentlichen Thema zu den Verschwör –
ungstheorien über G5-Mobilfunkmasten.
Dann wendet man sich den sogenannten ,,Faktenprü –
fern„ zu. Natürlich erfahren wir auch hier nicht im
Mindesten, was nun an den Berichten von Wolfgang
Wodarg und Sucharit Bhakdi angeblich nicht stimme.
Statt dessen erfolgt hier, – klarer Fall von Thema kom –
plett verfehlt -, eine Beschreibung der ,,Arbeit„ dieser
,,Faktenchecker„. So erfahren wir darüber: ,, Die Ein –
schätzung, ob ein Video oder Artikel falsche Darstellun –
gen transportiert, liefern professionelle Faktenprüfer.
Bei Correctiv und der Deutschen Presseagentur gibt es
spezialisierte Redaktionen, die ausschließlich solche Fak –
tenchecks publizieren. Dafür erhalten sie mitunter Geld
von Facebook: Das Unternehmen unterstützt weltweit
Medienpartner, damit diese Beiträge überprüfen, die
auf der Plattform geteilt werden „. Selbstredend er –
fahren wir an dieser Stelle nicht warum diese ,,Fakten –
checker„ nie die Artikel der Medien überprüft, mit
denen sie so eng kooperieren. Und ,,professionell
ist dabei relativ, wenn man etwa die Faktenchecks
des oben erwähnten ,,SPIEGEL„ in Bezug auf die
eigenen Veröffentlichung eines Class Relotius in
Erwägung zieht!
Auch das Interview mit Till Eckert, einer der Redak –
teure, die für Correctiv Fakten prüfen, ist da wenig
hilfreich. Auch Eckert weicht, zwar szeneüblich aber
wenig geschickt, der Frage aus, was denn nun die
Videos von Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi
für Falschmeldungen enthalten. Statt dessen ver –
weist er völlig willkürlich einfach irgendwelche an –
dere Videos und ,, vermeintliche Experten auf You –
tube, aus völlig fachfremden Bereiche„. Sichtlich
ist der ,,Experte„ Eckert nicht imstande die Videos
von Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi zu wi –
derlegen, dass er so ausweichen muss! Infolge des –
sen stöhnt Eckert lieber über seinen Job: ,, Die Bei –
träge säen Zweifel, sind aber schwer zu überprüfen„.
Wahrscheinlich auch deshalb, weil der Faktenprüfer
selbst kaum über medizinisches Fachwissen verfügt.
Im Fazit ist der Artikel von Simon Hurtz und Hannes
Munzinger, mit samt ihren ,,Experten„ und ,,Fakten –
prüfer„ einfach nur peinlich, indem man zu den üb –
lichen Kniffs greift, indem man ,,Experten„ zitiert
und auf ,,Studien„ verweist, um damit Glaubwürdig –
keit da zu erzeugen, wo jegliches Fachwissen fehlt!
Noch peinlicher ist es, dass weder Simon Hurtz, Han –
nes Munzinger, auch nicht mit Hilfe solcher ,,Exper –
ten„ wie Till Eckert, Philip Kreißel sowie des Reu –
ters-Instituts für Journalismusforschung, sich auch
nicht ansatzweise dazu befähigt sehen auch nur eine
einzige Behauptung von Wolfgang Wodarg und Such –
arit Bhakdi vorzubringen und diese hier öffentlich zu
widerlegen.
Von daher bleibt es bei der bloßen Behauptung, dass
Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi da angeblich
Falschmeldungen über Corona verbreiten.
So bekommen die Leser langsam einen sehr guten
Eindruck davon, wie die Arbeit solcher Faktenprüfer
in Wahrheit aussieht. Das Ergebnis jedenfalls ist in
jeder Hinsicht mehr als armselig!

Die Duden-Gestapo

Wenn man in diesem Land noch eine eigene
Meinung hat, die nicht zu 100 Prozent, jener
der regierenden Parteien entspricht, ist man
ein Rechter. Wenn man es dann auch noch
wagt, diese, seine eigene Meinung offen zu
vertreten, ist man ein Nazi. Und als solcher
wird man überwacht.
Da gibt es zum Beispiel die Duden-Gestapo
die jedes deiner benutzten Wörter überwacht
und ist es nicht 100 Prozent politisch-korrekt,
dann wird es einfach dem Sprachgebrauch des
Nationalsozialismus zugerechnet. So stammt
mittlerweile fast jeder Begriff der eine Sache
genau beschreibt aus dem Vokabular des Na –
tionalsozialismus. Man könnte glatt von daher
glatt meinen, dass die Nazis in Deutschland
die Einzigen waren, die sich je klar und ver –
ständlich auszudrücken vermochten. Vielleicht
diskutieren von daher die Linken auch nicht so
gerne mit einem Rechten.
Die Duden-Gestapo, ist mittlerweile unter an
derem auch ein fester Bestandteil von Wikipedia
und durchforstet quasi alles, was in Deutschland
je geschrieben, vom Kinderbuch aus den Fünfziger
Jahren bis hin zum modernen Facebook-Eintrag.
Bei solch reger Tätigkeit bleibt es nicht aus, das
Jahr für Jahr immer mehr Wörter auf die Schwarze
Liste der Duden-Gestapo kommen.
Was einst mit Wörtern wie ´´ Negerhäuptling „,
und ´´ Negerkuß „ oder ´´ Ziegeunerschnitzel
begann, ufert längst in blankem Gesinnungsterror
gegen die deutsche Sprache aus. Der Fantasie der
Duden-Gestapo ist da keine Grenzen gesetzt. Wie
in Georges Orwell ´´ 1984 „ die Geschichte, so
müssen nun im Zeitgeist der Duden-Gestapo, mit
gewohnter Regelmäßigkeit Jahr für Jahr immer
mehr Bücher und Artikel umgeschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist die Duden-Gestapo dabei
sehr erfolgreich auf Wikipedia, wo seit 2010 nahe –
zu sämtliche Artikel politisch-korrekt umgeschrie –
ben. Die Duden-Gestapo ist darin weitaus erfolg –
reicher als es die DDR-Staatssicherheit je gewe –
sen.
Neben dem Umschreiben ist aber auch das Verbot
bestimmter Bücher zur Hauptaudgabe der Duden –
Gestapo geworden. Immer wieder verschwinden
so Bücher von den Bestellerlisten, Rezessionen
oder Onlinebestellversand. Auch hier ist die Du –
den-Gestapo sehr aktiv.
Dank Multikulti ist längst kein deutscher Begriff
oder Wort vor den Nachstellungen der Duden-Ge –
stapo mehr sicher.
Eines der jährlichen Highlights der Duden-Gestapo
ist zum Beispiel das Kürren des ´´ Unwort des Jah –
res „, wo in der Regel mit besonderer Parteilichkeit
immer ein Wort oder Begriff gewählt, welche gerade
unter Rechten sehr beliebt sind. Aus dem rot-grün ver –
sifften Gender-Multikulti-Bereich machte die Duden –
Gestapo noch nie etwas ausfindig.
Das Ziel der Duden-Gestapo scheint es zu sein, die
Deutsche Sprache möglichst so auszulöschen, wie
die deutsche Nationalität und das deutsche Volk
selbst.