Irrsinn in Berlin: Zu freundliche Polizisten

Freundliche Polizisten? Nicht, wenn es nach Berlins
Innensenator Andreas Geisel und seiner Komplizin
Polizeipräsidentin Babara Slowik geht!
Ein Video in dem zwei Polizeibeamte freundlich mit
einem „Verschwörungstheoretiker“ umgehen, stößt
bei der Berliner Polizeiführung auf Unverständnis.
Schließlich ist man in Slowiks Knüppeltruppe da –
rauf spezialisiert auf alles, was nicht linksextrem
oder einen Migrationshintergrund hat, grimmig
dreinschauend loszuprügeln. Von daher passen
eben freundliche Beamte nicht ins links-rot-grüne
Konsept von überall mit Geisel-Gefolgschaft be-
setzte Berliner Polizeiführung.
So musste die Berliner Polizei sich gleich für ihre
freundlichen Beamten entschuldigen: ,, „Der vermit-
telte freundschaftliche Eindruck in dieser Szene ist
bedauerlich und wird ausgewertet.“ Schon machen
sich die Häscher auf die Suche nach den Beamten.
Man darf abwarten, welche Strafe Geisels Gefolgs-
leute über die zu freundlichen Beamten verhängen.
Das sich die Berliner Polizei nun auch noch für zu
freundliche Polizisten entschuldigt, gehört sichtlich
zum Irrsinn der Bunten Republik. Man darf schon
gespannt sein, was 2022 kommt, vielleicht wie in
China unter Mao die Selbstbezichtung von Polizei-
beamten?

Der Schlepper und Schleuser-Senat

Log man vor den Wahlen noch die Migration nach
Deutschland begrenzen zu wollen sowie gegen die
Schlepper und Schleuser vorgehen so wollen, so
hatte man in der Regierung Scholz, wie bei den
Sozis üblich, so gleich nach der Wahl all seine
schönen Versprechen wieder vergessen.
So wie die Sozis eben zu vorherigen Wahl mit dem
Versprechen angetreten keiner großen Koalition
mehr zur Verfügung zu stehen, sich dann erneut
in die Regierung Merkel logen. Damals vor vier
Jahren dauerte der Bruch von Wahlversprechen
wenigstens noch 14 Tage.
In der Regierung Scholz dauerte der Bruch von
Wahlversprechen keine 2 Tage. Die Tinte auf
ihrer Ernennungsurkunde war noch nicht ein-
mal ganz trocken, da orderte die Bundesinnen –
ministerin Nanncy Fraeser gleich 25.000 Afgha-
nen und betätigte sich so selbst als die größte
Schlepper – und Schleuserin!
Um die Migration nach Deutschland zu begren-
zen schufen die Berliner Handlanger, die nur
durch massive Wahlrechtverstösse kaum ins
Amt gelangt, ein „Landesaufnahmeprogramm“
mit dem man jedes Jahr 100 weitere Afghanen
nach Berlin holt. Natürlich wird sich deren An-
zahl durch Familiennachzug sogleich vervier-
bis verfünffachen. Das nennen möglichst klei-
ner Zahlen, deren wahre Zahlen man sodann
durch bürokratische Tricks wie dem der „Fa-
milienzuführung“ vervielfacht, gehört prakt-
isch zum Standard des Schlepper – und Schleu-
ser-Repertoire der Bundesregierung sowie ihrer
Satrapen.
Wie gewohnt gehört zum Repertoire auch, dass
man überwiegend Frauen und Mädchen aufneh-
men will. Seitdem die Merkel-Regierung dies
mit Migranten aus griechischen Lagern durch-
zog, wo sich die Mädchen dann als überwiegend
männliche Knaben entpuppten, fällt auf solche
Erklärungen keiner mehr herein.
Ebenso wenig, wie auf die „Ortskräfte“-Lüge, mit
der man aus 576 real existierenden Ortskräften
sage und schreibe 19.000 machte.
Aber außer solch Lügen und Täuschung haben
die gewählten Schlepper – und Schleuser-Politi-
ker nichts im Repertoire. Aber das Belügen des
eigenen Volkes gilt ihnen ohnehin als Höchst-
form dessen, was sie denn für „Demokratie“
halten.
Nach dem Willen des Berliner Senats sollen
sich auch vermehrt „Kranke“ unter den Auf-
genommenen befinden. Angesichts der krit-
ischen Lage in den Kliniken, wird man daher
wohl eher mit vermehrten Auftreten von
psychisch-kranken Einzeltätern rechnen
müssen. Vielleicht fängt der Berliner hier
schon mal an Bahnsteigkanten wie belebte
Straßen, insbesondere Straßenfeste – und
Märkte zu meiden!
Auch wie gewohnt arbeiten die Schlepper
und Schleuser aus dem Berliner Senat da-
bei nicht eng mit ihrem Volk, sondern aus-
schließlich mit den NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby wie z.B. der Internationa-
len Organisation für Migration (IOM), zu-
sammen.
Der Berliner Senat hat nicht das aller Ge-
ringste aus dem gleichen schon lange ange-
laufenen Aufnahmeprogramm für Syrer ge-
lernt. Nicht etwa, dass der Anschlag auf den
Berliner Breitscheidsplatz hier zu einem Um-
denken oder Denken überhaupt geführt hätte.
Befanden sich doch auch unter den so einge-
schleusten Syrern viele “ stark traumatisierte
Menschen“ aus denen dann leider allzu oft
die schon zuvor polizeibekannten, psychisch-
kranken Messermänner wurden! Aber die
Sicherheit der eigenen Bevölkerung, beson-
ders insofern es sich dabei nur um solche,
„die schon länger hier leben“, handelt, stand
stets an aller letzter Stelle. Davor kam, vor
allem in Berlin, das Wohlergehen schwarzer
Drogendealer in den Berliner Parks, das Be-
schützen arabischer Familienclans und die
Alimentierung ausländischer Banden. Das
alles kostet dem Staat so viel, dass die Sicher-
heit des Volkes nicht gewährleistet werden
kann. Die Schlepper und Schleuser aus Re-
gierung, Bundes- und Landtagen, sowie aus
Senaten erklärten ihren Bürgern einfach, dass
sie in Zukunft eben mit islamischen Terroran-
schlägen leben müssen!
Immerhin haben ja dieselben Schleuser und
Schlepper die Tätergruppen in Massen ohne
jegliche Legitimation und Papiere ins Land
geholt! Auch ihre Politik der offenen Grenzen
kostete schon so manch deutschem Bürger
das Leben! Nicht das die in der Erinnerungs-
kultur der Täter je eine Rolle gespielt hätten!
Übrigen gelten die neuen Schleuser und Schlep-
per-Vereinbarungen des Berliner Senats für
mutmaßliche Syrer und Afghanen ,, zusätzlich
zu denjenigen, die ohnehin in Deutschland an-
kommen und nach einem festgelegten Schlüssel
auf die Bundesländer verteilt werden„.
Damit straft der Berliner Senat zugleich seinen
und aller Linken Aussagen über fehlenden Wohn-
raum Lügen, denn wo sollten die vielen so zusätz-
lich in Berlin Aufgenommenen dann wohnen?
Sichtlich müssen für das Schleuser und Schlepper-
Abkommen des Berliner Senats ja 200 Wohnungen
pro Jahr zur Verfügung stehen!
Entsprechend der Tatsache, dass der Berline Senat
ohne weiteres noch 200 „Flüchtilanten“ zusätzlich
aufnehmen und unterbringen kann, sind also nicht
Miethaie oder Wohnungsbaugesellschaften für die
prikäre Wohnungssituation in Berlin verantwort-
lich, sondern die Verteilung von Wohnraum durch
die Asyl – und Migrationslobby! Dies erklärt auch,
dass dieselben Dauerdemonstranten in Berlin ein
Wochenende gegen fehlenden Wohnraum und
das Wochenende darauf mit der Losung: „Wir
haben hier in Berlin noch viel Platz für Migranten„
für die weitere Aufnahme von Migranten auf die
Straße gehen!
Ausgerechnet der berühmt-berüchtigte Berliner
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD, er-
klärte: ,, Berlin sei sicherer Hafen für Menschen
in Not. Mit dem Landesaufnahmeprogramm wol-
len wir uns vor allem um die besonders schutzbe-
dürftigen Menschen kümmern. Wir nehmen da-
bei auch die Ängste der Verwandten in Berlin
sehr ernst, die sich Sorgen um ihre Angehörigen
machen.“ Für die Sorgen seiner Bürger, auch
über die zunehmenden Umtriebe von Familien-
clans und Straftätern mit Migrationshintergrund,
hat der Innensenator dagegen kein Ohr. Und dies,
obwohl seine langjährige Komplizin, die Polizei-
präsidentin Babara Slowik die ausufernde Krimi-
nalität in Berlin noch nie im Griff gehabt. Und
seit alle Führungsposten mit Geisels Vertrauten
besetzt, hat sich die Situation nur noch um vieles
verschlimmert!

Die Unterwanderung der Gesellschaft

Die Unterminierung der Demokratie wurde ganz
besonders von den Scheindemokraten unter Mer-
kel betrieben. Neben einen stetigen Bevölkerungs-
austauschung über Merkels Migrationspolitik galt
es vor allem das Machtmonopol zu sichern. Man
holt sich überwiegend junge Männer mit vorzugs-
weise für Deutschland völlig fremde Religionen
und Kulturen ins Land und vervierfacht sodann
deren Anzahl durch „Familiennachzug“, einzig
damit die Umvolkung schneller vonstattengeht.
Gleichzeitig erfinden die Scheindemokraten im-
mer neue „humanitäre Gründe“ um weiter Mi-
granten nach Deutschland zu holen, bei gleich-
zeitig absichtlich offen gehaltenen Grenzen wird
deren Zahl noch durch illegal eingewanderte Mi-
granten drastisch erhöht.
Eine schönes Beispiel wie die Bunte Regierung
hierbei ihr eigenes Volk nach Strich und Faden
belügt und betrügt, sind die sogenannten „Orts-
käfte“ aus Afghanistan. Obwohl man in einer
Antwort des Bundestages von November 2018
erklärte, dass es nur 576 Ortskräfte dort gebe,
von denen man bis August 2021 schon 1.300
ausgeflogen hatte, log man zunächst von 5.000,
dann 10.000 ( Außenminister Heiko Maas ) und
inzwischen von 15.000 „Ortskräften“!

In Berlin startete man im Jahre 2018 einen ersten
Versuch damit, die Führung der Polizei auszutau-
schen. Der SPD-Innensenator Andreas Geisel be-
diente sich dabei Babara Slowik, welche er als Ber-
liner Polizeipräsidentin ins Amt holte. Gemeinsam
tauschte man unter dem Vorwand der Umstruktu-
rirung die gesamte Führungsebene aus und ersetzte
diese durch Geisel-treue Anhänger. Allerdings er-
kannten die Scheindemokraten, dass solche Um-
struturierungen ein langer Weg sind, und damit
sehr viel Zeit brauchen. Zeit, welche die Schein-
demokraten nicht mehr glaubten zu haben, bis
zu den nächsten Wahlen. Also musste ein neues
Konzept her.

Da die Scheindemokraten im Bundestag zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, blieb ihnen
nur der „Kampf gegen Rechts“ als so ziemlich das
Einzige, mit dem sie noch glauben punkten zu
können. So lief denn auch die Umstrukturierung
von Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz
ganz gemäß des „Kampfes gegen Rechts“ ab.
Das heißt einzelnen Polizisten, Mitgliedern der
Bundeswehr und Verfassungsschutz werden vor-
geblicher „rechter Tendenzen“ verdächtigt, dann
werden „Untersuchungen“ eingeleitet und dem
Staat missliebiger Personen, allen voran solche
die noch ihren Dienst unabhängig von der je-
weiligen Politik des Staates, gemäß der Verfass-
ung tun, gegen willige Handlanger ausgetauscht.
Die unmittelbaren und drastischen Folgen solch
einer Politik kann man gut am Thüringer Verfass-
ungsschutz, und in der Berliner oder Leipziger
Polizei ablesen.
Als bei der Bundeswehr die „rechten Tendenzen“
für solch Umstrukturierung nicht ausreichten, in-
szenierten die Scheindemokraten eben die Durch-
suchung der Kasernen nach Wehrmachtsutensi-
lien. Vielleicht befürchteten sie nach all den vie-
len dubiosen Waffeneinkäufen auch nur, dass
die Bundeswehrsoldaten herausfinden, dass
man mit den alten Wehrmachtsbeständen weit-
aus erfolgreicher kämpfen als mit den ihnen von
Ursula von der Leyen von deren unzähligen Be-
ratern aufgeschwatzten Waffen, welches der von
der Leyen den Namen „Flintenuschi“ eintrugen.
Infolge dessen ließ man von der Leyens Dienst-
handy verschwinden, und schob sie in die EU-
Führungsriege ab, wo sie die Immunität ihres
Abschiebeposten vor weiterer Untersuchung
bewahrte. Der Zweck war erfüllt und auch die
Bundeswehr-Führungsebene zur totalen Ja-
Sagertruppe umgebaut.
So wurde innerhalb von nicht einmal 4 Jahren
Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz zu
totalen Ja-Sagertruppen ausgebaut, die zu allem,
was die Scheindemokraten fordern, nur noch Ja
und Amen sagen.

Die Justiz traf dieses Schicksal schon eher, näm-
lich als Heiko Maas, natürlich SPD, zum Bundes-
justizminister ernannt wurde. Unter Maas wurde
die Justiz zur linken Schaltzentrale, in der nun
Antifa und Antonio Amadeus-Stiftung das Sagen
haben. Die Gesetzesverschärfungen gegen soge-
nannte „Hasskriminalität“ im Netz tragen ganz
deren totalitäre Züge! Unter Heiko Maas wurde
auch in der Justiz der „Kampf gegen Rechts“
zur obersten Pflicht, schon weil Maas selbst
nichts anderes konnte. Daher war nun sogar
das Justizministerium dazu verdammt im ver-
meintlichen „Kampf gegen Rechts“ mit Links-
extremisten wie Sören Kohlhuber zusammen-
zuarbeiten und diese alimentieren zu müs-
sen.
Die Richter vom Verfassungsschutz wurden bei
konspirativen Treffen mit der Bundeskanzlerin
bei „einem Essen“ auf Linie gebracht und gleich-
zeitig hier von Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht, natürlich SPD, indoktriniert.

Das Treiben der Scheindemokraten im Bundes-
tag findet immer neue Wege um die Demokratie
in diesem Lande immer weiter abzubauen. So
wird unter dem Vorwand die Corona-Krise meis-
tern zu wollen, immer mehr mit Notstandsverord-
nungen regiert, wobei auf eine Corona-Welle die
nächst folgt und so der Notstand quasi zur Nor-
malität wird.
Durch diese Notstandsverordnungen, – so regier-
ten sich schon die Sozis der Weimarer Republik
direkt ins Dritte Reich -, läßt sich die Demokratie
bestens eindämmen. Man siehe hier nur die be-
ständigen Vorwände für Verbote von Querdenker-
Demonstrationen!

Die Journaille wurde ebenfalls mit der „Corona-
Hilfe“ eingekauft und deren Vertreter genauso
in konspirativen Treffen mit Bundeskanzlerin
und Politikern aus deren Führungsriege auf
Linie gekauft. Aber einen wirklich „unabhän-
gigen Journalismus“, der „objektiv-sachlich“
berichtet gab es zu dieser Zeit ohnehin nicht
mehr, wenn es ihn denn je in der BRD gegeben
haben sollte!

Wo man mit Notstandverordnungen nicht weiter
kommt, wird wieder zum „Kampf gegen Rechts“
gegriffen, und hier vor allem Einfluß auf Vereine
genommen. Viele Fußballvereine sind so schon
„gegen Rechte“ auf Linie gebracht. Selbst das
Olympische Komitee steht wieder wie 1936 un-
ter Staatsführung, wie schon 2012 der Umgang
mit der für die Olympischen Spiele nominierte
deutsche Ruderin Nadija Drygalla bestens be-
legt.
Mittlerweile muss sich selbst schon die „Frei-
willige Feuerwehr“ dem „Kampf gegen Rechts“
widmen.

In der Medizin besorgt die Bekämpfung von so-
genannten „Querdenkern“ den Rest. Die Corona-
Krise besorgte den Karriereschub der sich allzu
gerne instrumentalisieren lassenden Mediziner.
Aber selbst hier war man schon durch NGOs wie
„Ärzte ohne Grenzen“ längst fest ins System mit
eingebunden. Und wo man mit Ideologie nicht
weiter kam, da half hemmungsloser Profit! Die
Folgen dessen kann man deutlich an jeder deut-
schen Klinik ablesen, wenn man denn nur etwas
genauer hinschaut.

In den unendlichen Weiten deutschen Lebens
dringen die Scheindemokraten bis in den letz-
ten Verein vor. Mit Bürokratie wie den neues-
ten „Datenschutzverordnung“ beschwert, ge-
ben vor allem viele kleine Vereine von selbst
auf und lösen sich auf. Eben gerade jene klei-
nen Vereine in der die Ideologie der Schein-
demokraten bislang kaum einen Einfluß zu
nehmen vermochte!

Gefährder aus dem Senat lassen Krawallmob aufmarschieren

In der üblichen völlig geisteskranken Beihilfeleistung
wurde in Berlin die Demo des linksextremistischen
Krawallmobs mal wieder ohne weiteres genehmigt.
Nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zurückgeblie –
benen Muschel wäre davon ausgegangen, dass die
Demonstration friedlich verläuft. Jeder, außer den
inkompetenten Helfershelfer aus dem Berliner
Senat, wusste, dass die Räumung der linken Wagen-
burg am „Köpi“ nicht ohne Gewalt abgehen würde.
Dem Krawallmob trotzdem noch eine Demo zu ge-
nehmigen grenzt an Wahnsinn. Aber der helle
Wahnsinn ist alles, was im Berliner Senat das
Sagen hat!
Dem Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD,
und seiner Gehilfin, Polizeipräsidentin Babara Slo-
wik, tragen hierfür die volle Verantwortung. Unter
dem Vorwand von Umstrukturierungen bei der Po-
lizei waren hier alle wichtigen Posten mit Geisels
Anhängerschaft besetzt worden. Mit demselben
Ergebnis wie in Leipzig, wo ebenfalls die SPD das
Sagen hat, und so eine Demo des linksextremen
Krawallmobs nach der anderen genehmigt wird.
Das ist neben Beihilfeleisten oft schon arglistige
Gefährdung! Auflagen gelten in Berlin ohnehin
nur noch für Rechte und Querdenker!
So konnte in Berlin denn der linke Krawallmob,
Dank der Rückendeckung der Sozis, unbehelligt
aufmarschieren und zahllose Ausschreitungen
begehen.
Sachbeschädigungen, demolierte Autos und ver-
letzte Polizisten nehmen die Beihilfeleister aus
dem Berliner Senat billigend in Kauf. Das nennt
man im roten Berlin „gelebte Demokratie“ und
jeden Krawall „Protestkultur“! Der Irrsinn hat
hier nicht nur Methode, sondern Tradition.

Gesinnungjournalismus vs Berliner Polizei

Während man in den Redaktionen der Lügen – und
Lückenpresse nach das harte Vorgehen der Polizei
in Berlin gegen Querdenker bejubelte, gibt man nun
entsetzt darüber, dass Babara Slowiks Knüppelgarde
mit Linksextremisten ebenso verfährt. Und bei ihren
Einsatz lässt sich die Polizei nicht gerne filmen.
Von daher kann der „Tagesspiegel“ es denn auch be-
richten: ,, Gegen Ende der Demonstration nahmen
Polizisten den Pressefotografen Ralph Pache * kurz-
zeitig in Gewahrsam. Pache hatte zuvor beobachtet,
wie ein Polizeibeamter – aus Paches Sicht unvermit-
telt und heftig – einen Demonstranten von hinten
geschubst hatte, und die Szene anschließend foto-
grafiert„.
Da man es bei der Berliner Polizei bisher immer
gewohnt, dass die Presstituierten weggesehen,
wenn man auf Frauen, alte Leute und sogar Kin-
der einprügelt, welche man verdächtigt „Quer-
denker“ zu sein und solche Aufnahmen daher
nur von „Rechten“ ins Netz gestellt werden, so
muss die Polizei den Ralph Pache wohl für ge-
nau so einen „Rechten“ gehalten haben.
Pache tat hinterher auch alles, indem er seine
vermeintlichen Eindrücke als Realität schildert,
sich in den Vordergrund seiner Berichterstatt-
ung zu drängen. Warum der Pressefotograf un-
bedingt Bilder von am Boden liegenden Links-
extremisten benötigte, während man doch zu-
vor beim Einprügeln auf Querdenker immer be-
wusst weggesehen, kann Pache allerdings nicht
erklären, obwohl Pache nach eigenen Angaben
auf „auf hunderten Demos im Einsatz“ gewesen.
Kein Wunder, dass der daher natürlich der Ber-
liner Polizei schon sehr verdächtig erscheinen
musste.
Während es vom Einprügeln auf Querdenker nie
entsprechende Fotos in der Presse gibt, werden
die Presstituierten beim Vorgehen der Polizei
regelrecht zu Denunzianten: ,, „Bemerkenswert
ist, dass auch Führungskräfte an den Übergriffen
beteiligt waren“, sagt DJU-Geschäftsführer Reichel**
und nennt explizit den Gruppenführer der 14. Ein-
satzhundertschaft, einer Berliner Einheit. Dieser
sei am Samstag gleich mehrfach negativ aufgefal-
len, was auch Videos dokumentierten“.
Neben dem Verharmlosen linker Gewalt, Anschlä-
gen und Überfälle ist dieses Denunziantentum die
einzige Schützenhilfe, welche die linken Schreib-
tischtäter aus den Redaktionen ihren linken Kom-
plizen auf der Straße zu leisten vermögen.
Das sich hier der DJU-Geschäftsführer Reichel so
in Szene setzt, darf auch niemanden verwundern,
denn seit der Geschäftsführer des Deutschen Jour-
nalistenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, am
1. Mai 2021 in Weimar einem vor der Polizei flüch-
tenden Querdenker-Demonstranten ein Bein stellte,***
weiß man das es beim DJV kaum einen „unabhängi-
gen Journalismus“ gibt, geschweige denn, dass deren
Mitglieder sachlich-objektiv berichten. Ihr Stil ist da
mehr die stark tendenziöse Berichterstattung.
Im besten buntdeutschen Schweinejournalismus heißt
es denn auch: ,, Er kritisiert auch das enge Spalier, in
dem die Polizei die Spitze der Demonstration beglei-
tete. „Aus meiner Sicht ist das rechtswidrig und hat
mit dem Versammlungsrecht nichts zu tun“, sagt
Reichel“. Dummer Weise ist es haargenau dieselbe
Vorgehensweise, welche die Berliner Polizei auch
ansonsten immer anwendet, so auch gegen Quer-
denker und Rechte! Nur dem DJU-Geschäftsführer
Reichel will dies zuvor nie aufgefallen sein. Sichtlich
war der immer gerade mit anderen Geschäften zu be-
schäftigt!
Derselbe macht aus seiner linksversifften Gesinnung
auch nicht den aller kleinsten Hehl: ,, Ich blicke mit
Sorge auf die Räumung der Köpi“! Was wenn linker
Gesinnungsjournalismus die Berliner Linksextremis-
ten in Zukunft nicht mehr zu schützen vermag? Im-
mer öfter gerät der Gesinnungsjournalismus in Ber-
lin nämlich wie bei der Räumung der „Liebig 34“,
Räumungen der Kneipe Syndikat in Neukölln oder
der Räumung der Kneipe „Meuterei“ zwischen die
Fronten. Der DJV hat alleine dort ,, 53 Übergriffe
von Polizisten gegen Journalisten registriert, 9
davon waren auch tätliche Angriffe“. Warum aber
die Journalisten bei Polizeiaktionen gegen Linke
immer in regelrechten Rudeln auftreten, während
sie bei anderen Polizeieinsätzen gerne gezielt weg-
schauen, konnte sich auch der DJV-Geschäftsführer
nicht erklären.

* Pache selbst über seinen Beruf: ,,Inzwischen liegt
mein Tätigkeitsschwerpunkt auf der Business-Foto-
grafie. Im Auftrag von Verbänden und Organisationen,
Konzernen und Startups,aber auch für Selbstständige
und Freiberufler erstelle ich Bilder, die nicht nur
gefallen, sondern auch wirken„. Für welche NGO
oder Konzern da der Pache wohl unterwegs gewesen?
Und wem sollten seine Fotos hier unbedingt gefallen?
Soviel zu unabhängigen Journalismus!

** Im Deutschlandfunk hatte Jörg Reichel am 25.
8. 2020 die Einbettung von Journalisten, inklu-
sive den Schutz der Journalisten, beonders bei
Querdenker-Demos noch großmäulig abege-
lehnt: ,, Aus Sicht des Deutschen Journalisten
Verbandes (DJV) erinnert die Begleitung von
Deeskalationsteams an „Embedded Journalism“
etwa in Kriegsgebieten. „Wir sind aber nicht im
Irak, wo die Kriegsberichterstattung lebensge-
fährlich war, sondern in Berlin“, so der DJV in
einer Stellungnahme. Jörg Reichel, der Landes-
geschäftsführer der Deutschen Journalistinnen
und Journalisten Union (dju) Berlin-Branden-
burg erklärte im Deutschlandfunk, dass Jour-
nalistinnen und Journalisten grundsätzlich un-
abhängig und frei berichten möchten. Es sei
daher nicht erstrebenswert, embedded – also
integriert oder eingebettet in die Strukturen
des Anmelders – zu arbeiten. „Wir raten da-
von ab, diese Art von Deeskalationsteam
wahrzunehmen“, so Reichel„. Nachdem
aber der feine Herr Reichelt in Berlin für
seinen „unabhängigen Journalismus“, was
aufs Maul bekommen, mag er anders da-
rüber denken.
Damals wurde seine Arbeit so geschildert:
,, Reichel sei mit dem Fahrrad vor einem
Demo-Zug in der Köthener Straße nahe des
Potsdamer Platz hergefahren und habe mit
dem Handy eine Aufnahme machen wollen„.
Vielleicht hätte er lieber dringend seine Kol-
legen vor solch gefährdender Arbeitsweise
warnen sollen!

*** https://deprivers.wordpress.com/2021/05/13/der-grose-fehltritt-des-djv-oder-das-ende-des-unabhangigen-journalismus/

Nichts Neues aus Berlin

In Berlin-Neukölln zeigten sich die von ständigem
Rassismus und Diskriminierung Bedrohten und
die, welche hier nur Schutz und Frieden suchen,
mal wieder besonders aktiv. Gleich 100 von ihnen
lieferten sich hier eine handfeste Schlägerei.
Die natürlich aus überwiegend weißen Rassisten
bestehende Polizei hatte alle Hände voll zu tun,
die Schläger voneinander zu trennen, und dabei
nicht diskriminierend vorzugehen. Immerhin ist
die Berliner Polizei nur darauf trainiert auf harm-
lose Querdenker einzuprügeln. Da, wo sie mal
richtig austeilen sollten, gehen sie eher deeska-
lierend vor.
Die Polizei hatte so sichtlich nicht nur mächtig
zu tun, die 100 Schläger in Schach zu halten,
nein es gelang ihnen sogar einen davon ding-
fest zu machen. Von diesem überwältigenden
Erfolg wird Babara Slowiks Knüppelgarde
wohl noch lange zerren müssen. Bei echten
Krawallen und Massenschlägereien ist eine
Polizei, die beim CSD und Berlin-Marathon
Tausende ohne Einhaltung der Corona-Maß-
nahmen, einfach durchwinkte, und nur noch
die Querdenker damit traktiert, einfach nicht
zu gebrauchen.
Zumal in Berlin jeder People of Color, der sich
mit Drogenhandel beschäftigt, eine größere
Lobby in Berlin hinter sich hat als die unter
Innensenator Geisels Fehlbesetzungen extrem
leidende Polizei. Aber mit dem Wahlsieg von
Franziska Griffey, von dem niemand weiß, ob
die wirklich gewählt oder nur geschätzt gewon-
nen, wird sich daran auch nicht das aller Ge-
ringste ändern.
Es soll nach Slowiks Jargon nun ,, das Areal
nun stärker von Polizeistreifen unter die Lupe
genommen werden„. Dieses Beobachten der
Polizei gehört zu Slowiks unbewährten Tatiken,
denn genauso wird jeden 1. Mai die linksexte-
mistische Krawallmob von der Polizei „beob-
achtet“. Man darf also annehmen, dass in Ber-
lin bei solchen Problemen einfach weiterhin
weggesehen wird. Umso genauer kann man
dann halt bei den Querdenkern hinsehen, so-
fern deren Demos nicht bereits schon im Vor-
feld verboten werden.
Durch den dubiosen Wahlsieg der Sozialde-
mokraten, mit Tausenden für ungültig erklär-
ten Stimmen, falschen Wahlzetteln und nicht
gezählten, sondern nur geschätzten Stimmen,
ist zudem noch zu befürchten, dass all die bis-
herigen Komplettversager im Berliner Senat
weiterhin in Amt und Würden bleiben werden.
Insoweit nichts Neues aus Berlin!

Etwas zu viele „Pannen“ bei Berliner Wahlen

Bei den Berliner Wahlen lieferte das berühmt-
berüchtigte Duo aus Polizeipräsidentin Babara
Slowik und Innensenator Andreas Geisel, natür-
lich SPD, den „Unregelmäßigkeiten“ bei den
Wahlen argen Vorschub, indem sie ausgerech-
net am Wahltag einen riesigen Berlin-Marathon
veranstalten ließ, bei dem, wie gewohnt, wenig
auf Corona-Maßnahmen geachtet, weil diesel-
ben in Berlin scheinbar ohnehin nur für Quer –
denker gelten, wie auch zuvor schon beim Durch-
winken des CSD mit 60.000 Teilnehmern hin-
länglich bewiesen.
Aber in Bezug auf die „Unregelmäßigkeiten“
bei den Wahlen könnte der Genehmigung des
Berlin-Marathons noch eine entscheidende Be-
deutung erlangen. War es nämlich tatsächlich
nur ein „Zufall“, dass die dafür abgesperrten
Straßen ausgerechnet in der Nähe jener Wahl-
lokale lagen, die falsche oder zu wenige Stimm-
zettel hatten, in denen das Problem aber seit
August bekannt gewesen? Immerhin konnte
so durch die Marathon-Absperrungen erfolg-
reich verhindert werden, dass die daher in
langen Schlangen anstehenden Wähler von
ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten!
Sichtlich war die Operation „Verzögerung“
ein voller Erfolg, dass noch nicht einmal die
Machthaber in Russland oder Belarus auf
solch eine Idee gekommen!
Zur weiteren Verwirrung der Berliner Wäh-
ler wurden zudem neben der Wahl des Abge –
ordnetenhauses auch noch die Bezirksver-
sammlungen und der Bundestag gewählt,
sowie obendrein noch ein Volksentscheid ab-
gehalten!
Diesbezüglich mehren sich aus immer mehr
Berliner Wahlzentren die vielen „Pannen“ in
auffälliger Weise.
So wurde im Berliner Wahlbezirk (Charlotten-
burg-Wilmersdorf) die Wahlzettel noch gar
nicht ausgezählt, sondern in 22 Wahlbezirken
einfach „Schätzungen“ mit 22 mal haargenau
demselben Ergebnis ausgegeben.
In 99 Wahlbezirken gab es ungewöhnlich viele
ungültige Stimmen, so müssen zum Beispiel im
Wahlbezirk Pankow die Stimmen neu ausgezählt
werden. Es geht um 13.120 ungültige Stimmen.
Damit bestätigt es sich, dass falsche Stimmzettel,
die ausgegeben worden, von der Wahlleitung als
„ungültig“ gewertet worden. Im Wahlkreis 1 in
Friedrichshain-Kreuzberg etwa waren rund ein
Viertel der Wahlvorstände mit falschen Stimm-
zetteln konfrontiert, und dies obwohl die „Pro-
bleme“ seit August bekannt waren. Zur Abstell-
ung der „Probleme“ wurde sichtlich gar nicht
erst ein Versuch gemacht! So wurde etwa aus
Friedrichshain-Kreuzberg gemeldet, dass für
die Erststimme in einigen wenigen Wahlloka –
len aus einem anderen Wahlkreis Stimmzettel
verwendet worden sind.
Überhaupt würde es niemanden mehr ernstlich
verwundern, wenn bald bekannt wird, dass die
vielen „ungültigen“ Stimmen überwiegend die
AfD betreffen!
Waren eigentlich alle internationalen „unabhän-
gigen“ Wahlbeobachter schwer mit den Wahlen
in Russland beschäftigt, dass niemand das Trei-
ben in Berlin beobachtete?
Ist Franziska Giffey die gewählte oder nur die
geschätzte Wahlgewinnerin? Mit Betrug kennt
man sich ja in der Familie Giffey bestens aus!
Aber auch hier gelten die hochtrabenden Moral-
vorstellungen wieder nur für Angehörige von so-
genannten Rechten. In der üblich heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral der politischen Elite,
gilt es zwar für die KITA-Erzieherin und allen-
falls für Olympia-Sportlerinnen, nicht aber für
die Sozialdemokratinnen und ihre Ehemänner.
Da können Letztere ruhig verurteilte Betrüger
( Giffey ) oder im Beruf korrupt ( Chebli ) sein,
und die Sozi-Frauen treten trotzdem offen zu
den Wahlen an. Da gilt dann des ehemaligen
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel Devise: Was
ich als Politiker gesagt hab, gilt nicht für mich
als Privatmann! Was man von Angehörigen
von Rechten vorbehaltlos verlangt, gilt nicht
für Sozialdemokraten und Sozialdemokratin-
nen. Aber hier trägt auch der Wähler eine im-
mense Mitschuld, der dieses System seine Wäh-
lerstimme gegeben!

Doppelmoral der SPD

Nur so konnte im Berliner Wahlbezirk (Charlot-
tenburg-Wilmersdorf) genau das wahrwerden,
was „Verschwörungstheoretiker“ bereits vermu-
teten als in der Ersten Reihe vor den Wahlen be-
reits in einer Quizsendung sekundenweise ein
Ticker mit eingeblendeten Wahlergebnissen
kurz eingeblendet worden. Hier wurde eben-
falls geschätzt anstatt vernünftig auszuzählen
und die zufällig von einem Sender der Ersten
Reihe, dem RBB, geschätzten Ergebnisse dann
nach oben gemeldet!
Wie in kriminellen Kreisen übrig, und es uns
allen daher bestens bekannt, so wird auch
hier von „Einzelfällen“ gesprochen. Aber gleich
22 „Einzelfälle“ sind genau 21 zu viel! Das tat-
sächliche Wahlergebnis werden „nacherfasst“!
Man ist in Berlin versucht das Ganze nun auf
durch Corona ungeschulte Wahlvorstände ab-
zuwälzen. Interessant wäre es zu erfahren, wie
viele dieser Wahlvorstände, natürlich nur rein
zufällig, linken, roten und grünen Parteien nahe-
stehen bzw. deren Mitglieder sind!
Bemerkenswert ist folgende Pressemeldung zu
dem Vorfällen in Berlin: „Berlins Landeswahllei-
terin Petra Michaelis zog am Mittwoch deshalb
personelle Konsequenzen: Sie stellte ihr Amt
zur Verfügung“. Was die Michaelis die letzten
vier Jahre so beruflich gemacht, dass erfahren
wir selbstredend nicht, ebenso wenig, wie wir
denn erfahren, was so ein Landeswahlleiter/in
vier Jahre lang macht, wenn gar keine Wahlen
anstehen!
Hier hilft ein Blick zu Wikipedia: „Der Landes-
wahlleiter ist für die ordnungsgemäße Durch-
führung der Wahlen in den Ländern Deutschlands
verantwortlich. Dazu gehören die Europawahl, die
Bundestagswahl, die Landtagswahl und die Kom-
munalwahlen. Er bereitet die Wahlen vor und ver-
kündet das amtliche Endergebnis. Er informiert
die Öffentlichkeit über alle mit Wahlen zusammen-
hängenden Fragen. Das Amt der Landeswahlleiter
ist ein Ehrenamt“. Viel Ehre hat sich die Michaelis
wahrlich nicht damit gemacht!
Aber es kommt noch schlimmer, denn ihre Familie
war fest in die Berliner Wahlen involviert: ,, Die
Tochter, die Schwester, der Neffe – sie alle sind
regelmäßig an Wahlabenden tätig. Am Sonnabend
werden sie drei von 34.000 Ehrenamtlichen sein“
( „Berliner Zeitung“ vom 23.9.2021 ). Sichtlich lief
das Familienunternehmen Berliner Wahlen völlig
aus dem Ruder. Und wie es in Berlin typisch holen
sich Sozialdemokraten derlei Leute in ihre Ämter,
so wie der berühmte Andreas Geisel die berüchtigte
Babara Slowik: “ Es war Innensenator Ehrhart Kör-
ting, der sie 2008 in seine Verwaltung lockte. Sie
wurde Referatsleiterin, zuständig unter anderem
für Staats- und Verwaltungsrecht, Wahl- und Ab-
stimmungsrecht“. In Berlin scheinen Sozialdemokra-
ten nicht gerade ein Händchen für Mitarbeiter zu
haben! Seltsam, dass sie in Berlin trotzdem immer
wieder die SPD wählen!

Berlin: Slowiks Knüppelgarde wieder mit zweierlei Maß unterwegs

Im links-rot-grün versifften Berliner Senat ließ man
ohne alle Bedenken zu Corona das Fußvolk von 340
Lobbyorganisationen der Asyl – und Migrantenlobby
zu Tausenden in 15 Blöcken auflaufen. Sicherheits –
bzw. Mindestabstände der Corona-Maßnahmen gal –
ten selbstredend für Linke wieder einmal nicht und
so konnten die Demonstranten daher dicht an dicht
gedrängt, an Babara Slowiks Knüppelgarde vorbei-
marschieren. Dieselbe hätte auf so dicht an dicht
laufende Querdenker längst eingeprügelt, aber bei
den linken Spießgesellen sah die Polizei bewusst
weg, ganz wie man schon vorher 60.000 Homo –
sexuelle und ihre Anhänger ohne jeglichen Zwang
von Corona-Maßnahmen und damit Kontrolle des
Tragens von Mund – und Nasenschutzmasken oder
Einhaltung von Sicherheitsabständen durchgewun –
ken. Wer nach Slowiks und Innensenator Geisel die
richtige Gesinnung hat, für den gelten Corona-Maß-
nahmenkonzepte nicht, sondern nur für Oppositio-
nelle wie die Querdenker!
So war Slowiks Knüppelgarde einzig gegen die eben-
falls demonstrierenden Querdenker unterwegs, wo
man auch gleich mit 50 Festnahmen glänzte.

Berliner Verdachtsmomente II.

Der „Tagesspiegel“ spricht nur von einem Mob und
davon, dass in Berlin die Polizei vor diesem Mob
flüchten musste. Selbstredend vergaß man zu er –
wähnen, dass es sich bei diesem „Mob“ die üblichen
Linksextremisten gehandelt, die den Berliner Bürger
schon seit Jahren auf der Nase herumtanzen. Das
erklärt auch, wieso die Polizei überhaupt in solch
prekäre Situation kommen konnte.
Wie üblich nämlich hatten Innensenator Andreas
Geisel, natürlich SPD, und seine langjährige Kom-
plizin, die Polizeipräsidentin Babara Slowik, weil
es ihre gesamten „Sicherheitskonzepte“ einfach
nur daraus bestehen, Querdenkern Demonstra-
tionen unmöglich zu machen, um sodann auf
friedliche Demonstranten wie in Belarus ein-
prügeln zu können, es nicht vorgesehen mit
derlei großem Sicherheitsaufgebot auch gegen
den linken Krawallmob vorzugehen oder gar
die strenge Einhaltung der Corona-Maßnah-
men durchzusetzen.
Also wie üblich im rot-versifften Berlin: Der
Innensenator deckt und die Polizeipräsiden –
tin mauert. Keine Knüppelgarde gegen den ge –
walttätigen Mob! So musste sich auch die unter
solch „Führung“ stehende Polizeitruppe blind
und blöd stellen. Wo man auf die Querdenker
längst eingeprügelt, sah Slowiks Knüppeltruppe
plötzlich einer „unüberschaubare Personen-
gruppe“ gegenüber. Unüberschaubar ist hier
in diesem Falle wohl als doppelte faule Aus –
rede zu verstehen. Zum einen nämlich hielt
man sich dem linken Mob gegenüber nicht
im Mindesten an eine strenge Kontrolle der
selbstverordneten Corona-Maßnahmen und
somit griff die Polizei auch nicht sofort ein
und beendete dementsprechend die Demo
bevor sich dort die Gewalt hochstacheln
konnte. Dies ist für den Laien noch unver –
ständlicher, zumal dieselbe Polizei ja gerade
erst gegenüber den Querdenkern bewiesen
hat, dass sie hart durchgreifen kann. Aber
leider eben nur auf Anweisung von Geisel
und Slowik nur gegen Querdenker, alle an –
deren werden praktisch vom Innensenator
und seiner Komplizin, der Polizeipräsiden-
tin, gedeckt!
Man braucht es sich daher an dieser Stelle
auch nicht zu fragen, warum der linksextre-
mistische Krawallmob nach so vielen Ran-
dalen trotzdem immer noch gleich wieder
aufmarschieren darf. Dies in in der völligen
Unfähigkeit des Innensenators und seiner
Polizeipräsidentin begründet, die es seit
über drei Jahren nicht geschafft, auch nur
ansatzweise gegen Linksextreme so ein Kon-
sept wie gegen die Querdenker zu erarbeiten.
Vielmehr haben die beiden es erst gar nicht
versucht, und statt dessen lieber linke Gewalt
verharmlost und über Jahre hinweg gedeckt!
Man darf in der Hauptstadt durchaus davon
ausgehen, dass diese unselige Führungsebene
von Schreibtischtätern, in der Geisel alle Pos-
ten mit seinen Leuten besetzt hat, selbst nach
diesen erneuten Vorfällen, den Berliner Links-
extremisten die nächste Demonstration ohne
jegliche Auflagen sofort wieder genehmigen
werden. Was da übrigens randalierte, ist das,
was die Blindflansche aus dem Bundestag als
„Zivilgesellschaft“ bezeichnen, die sie decken
und beschützen, weil ihnen eine echte Unter –
stützung ihrer Politik durch das Volk schon
vor Jahren abhandengekommen!

Berliner Verdachtsmomente

Bei der seit 2018 vom Innensenator Andreas Geisel,
natürlich SPD, und seiner Komplizin der Polizeiprä-
sidentin Babara Slowik, unterwanderte Berliner Po-
lizei kommen Geisels Systemlinge, welche unter dem
Vorwand von „Umstrukturierungsmaßnahmen“ alle
wichtigen Posten in der Führungsebene besetzten,
zunehmend in Erklärungsnot.
Nie und nimmer hätte man es erwartet, dass ausge-
rechnet die UN, Merkels Lieblingspartner, wenn es
darum geht ihre Flüchtlingssucht mit dem Ordern
neuer Migranten zu stillen, ihnen Vorwürfe macht
und damit Slowiks Knüppelgarde auf eine Stufe mit
prügelnden Sicherheitskräften aus Belarus, China
oder der Türkei stellt.
Wie will man auch erklären, dass man innerhalb
der Polizeiführung derart parteiisch ist, dass man
Linksextremisten, Migranten und Homosexuellen
alles durchgehen lässt und dann die Maßnahmen,
welche für diese Klientel sichtlich nicht gelten zu
100 Prozent verschärft nur auf Oppositionelle an-
wendet, um einen Vorwand zu haben, hirnlos auf
dieselben einzuprügeln und dabei selbst Schwan-
gere, Rentnerinnen und Kinder nicht verschonte.
Das kann man weder erklären und schon gar nicht
rechtfertigen. Also lügt man einfach!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wird nun so
getan als sei die Gewalt einzig von den friedlichen
Demonstranten ausgegangen und Slowiks Knüp-
pelgarde habe sich nur verteidigen müssen. Ein
Polizeisprecher erklärte dazu: „«Unmittelbarer
Zwang ist Gewalt, Gewalt schmerzt, Gewalt ver-
letzt, Gewalt sieht gewalttätig aus». Natürlich er-
klärt er nicht, wer denn die Polizisten dazu ge-
zwungen habe. Und die Bilder aus Berlin sahen
eben nicht nur gewalttätig aus!
Weiterhin stellte der um Ausreden sichtlich ver-
legene Polizeisprecher zugleich damit der Mer-
kel-Regierung ein Armutszeugnis aus: „«Unmit –
telbarer Zwang auch mit all seinen Bildern ist
dennoch Teil unseres Rechtssystems.»! Wer
aber übt den in Berlin diesen Zwang auf die
Polizisten aus und warum bekommen dann
die Berliner dieses zwingende Rechtssystem
von der Polizei nie zu Gesicht, wenn es um
die Verbrechen arabischer Familienclans
oder gewalttätigen Linksextremistenmob
geht? Mit denen sucht dieselbe Polizei den
Dialog und wirkt mit Untätigkeit „deseska-
lierend“. Auf den zahllosen Videos ist nicht
erkennbar, dass die Polizei solch Kommuni –
kation mit den Demonstrierenden auch nur
ansatzweise gesucht hätte! Statt dessen wird
versucht sich als Opfer auszugeben. Hätte die
Polizei tatsächlich auch nur ansatzweise an
diesem Tag versucht deseskalierend die Kom –
munikation mit den Demonstrierenden zu
suchen ganz so, wie man bei der Demo davor
60.000 Homosexuelle und ihre Anhänger ein –
fach durchgewunken und sichtlich kein einzi –
ger Polizist auf einen von denen gleich einge –
prügelt, weil der die Coronamaßnahmen nicht
eingehalten habe! Nein, hier wurde ganz be-
wusst auf Anweisung Andreas Geisel von An-
fang an nur auf Eskalation gesetzt, weil der
Innensenator Bilder von gewalttätigen Quer –
denker für seine platte Propaganda wollte!
Von daher wurde sofort beim winzigsten An-
laß losgeknüppelt, damit die linksversiffte
Pressemeute, wenn sich die Querdenker da-
gegen gewehrt, dann ihre Bilder bekommen!
Dazu erklärte die Berliner Polizei: «Zielfüh –
rend scheint es auch, das der Polizei Berlin
vorliegende Beweismaterial einzusehen. Das
vollständige Videomaterial, die schriftlichen
Dokumentationen, Zeugenaussagen, die wei –
teren Erkenntnissen und Informationen
scheinen aus hiesiger Sicht hilfreich, um
ein belastbares Gesamtbild zu zeichnen,
auf dessen Grundlage eine Beurteilung vor-
genommen werden kann.» Um ein belasten-
des Gesamtbild zu bekommen, wäre es eher
ratsam gewesen, die genauen Anweisungen,
welche die Polizisten im Vorfeld von Geisel,
Slowik & Co bekommen „sicherzustellen“!
Immerhin hatte Geisel schon im Vorfeld an-
gekündigt, den Querdenkern in Berlin keine
Bühne mehr zu bieten. Natürlich hat diese
parteiische Einseitigkeit nicht das aller Min-
deste noch mit Demokratie oder gar Rechts –
staatlichkeit zu tun! Oder haben Sie den In-
nensenator Geisel schon einmal davon reden
hören zukünftig nicht mehr Linksextremist-
ischen Krawallmob, randalierenden Migran-
ten, der Asyl – und Migranten – sowie der
Homolobby zukünftig keine Bühne mehr
stellen zu wollen? Letztendlich war in ganz
Berlin das Einzige, was eine Gefahr darge-
stellt die politische Ideologie dieses Sozial-
demokraten! Von daher wäre es die oberste
Pflicht nun alle Dienstanweisungen, die un-
mittelbar seit der Demonstrationsverbot bis
zum Zeitpunkt der Eskalation zu sichern und
zu protokollieren! Wir dürfen uns sicher sein,
dass statt dessen das „Beweismaterial“ aus
den Fotos und Filmchen linker bis linksex –
tremer Journalisten stammen werden. Immer-
hin unterhalten Geisel und Slowik recht gute
Kontakte zur linken Szene, was seit Jahren
dazu führt, dass die Berliner Polizei bei den
linksextremistischen Gewaltexzessen, wie
z.B. jeden 1.Mai deseskalierend wegschaut
unter der Verharmlosung des Begriffes „Pro-
testkultur“ und für diese Szene auch unange-
meldete Demos unter dem Vorwand von
„Spontandemos“ eher eskalierend von der
Polizei begleitet anstatt aufgelöst werden!
Hätte man den Querdenkern auch derlei
Sonderrechte zugestanden, müsste sich be –
stimmt nicht der UN-Experte für Folter und
Menschenrechte mit den Bildern aus Berlin
befassen!
Inzwischen müssten die „Verdachtsmomente“
gegen Geisel und Slowik so erdrückend sein,
dass diese umgehend aus ihren Ämtern ent-
fernt werden müssten! Aber höchstwahrschein-
lich werden die Ermittlung in diesem Fall wie-
der ins Leere verlaufen und Geisel und seine
ins Amt geholten Kumpane werden einmal
mehr vollkommen ungeschoren davon kom-
men und die Rechtsstaatlichkeit in diesem
Lande ebenso ad absurdum führen, wie die
Demokratie mit ihrem vermeintlichen Recht
auf Meinungs – und Versammlungsfreiheit!