Schach matt, in der ersten Runde

,,Wo bleibt die große Demonstration gegen den Hass auf
Israel?„ heißt die große Schlagzeile heute in der Presse.
Eigentlich könnte sich Gunnar Schupelius diese Frage
doch selbst beantworten.
Immerhin müsste man hier nicht wie üblich gegen Rechte
und Nazis auf die Straßen gehen, sondern gegen Muslime!
Aber dafür hat dieselbe Presse viel zu sehr und viel zu lange
gegen alle gehetzt, die es sich noch wagten gegen die von
Migranten begangenen Straftaten auf der Straße zu protes –
tieren. Der Muslime wurde uns dagegen am laufendem
Band in schierer Endlosschleife als ewige Opfer präsentiert,
und wer es noch wagte, gegen die zunehmende Islamisier –
ung zu protestieren wurde der Islamphobie beschuldigt als
Rassist und Fremdenhasser niedergemacht.
Da braucht sich keiner zu wundern, dass nun für die Juden
keiner auf die Straße geht!
Immerhin geht ja auch keiner von denen auf die Straße, die
uns diese Situation eingebrockt haben! Keiner der Politiker
und Politikerinnen, welche die grenze öffnen ließen, um hin –
ter dem Rücken eine Million zumeist Muslime ins Land zu
holen. Nicht ein Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby,
der sich eben noch für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge,
wiederum zumeist Muslime, stark gemacht, ist nun bereit
die Juden zu beschützen! Keiner von denen, die uns eben
noch erklärten, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ist
vor Ort.
Selbst die Führungsriege der Juden, wie deren Zentralräte,
die lange mitgemacht mit ihrem ständigem Rassismus und
Nazigeschrei ist nun zur Stelle. Da hocken sie nun in ihren
Synagogen wie der Führer in seinem Bunker, doch verfügen
sie noch nicht einmal über ein letztes Volkssturmaufgebot,
dass sie noch schützt. Alles, was nun noch zwischen ihnen
und den aufgebrachten Muslimen steht, sind ausgerechnet
die Polizisten, denen sie eben noch rechten Tendenzen und
Diskriminierung anhängen gewollt! Noch nicht einmal das
aller letzte Aufgebot der örtlichen Antifa marschiert noch
für sie auf!
Jetzt können es auch all die Steinmeiers und alle anderen
Fröner der Erinnerungskultur deutlich auf der Straße mit –
ansehen, wer noch hinter ihnen steht!
In der BZ fragt Schupelius, wo der Berliner Senat bleibt.
Der ist schwer damit beschäftigt die toxische Muslima
Sawsan Chibli aus der Schusslinie zu bringen und der
ihren Pfründeposten zu bewahren. Die Berliner Vierer –
bande aus Geisel, Slowik, Müller und Behrendt können
nur gegen Rechts und sind ansonsten die Unfähigkeit
in Person. Von denen ist nichts zu erwarten. Untätig da –
neben stehende Polizisten, während eine Menge ,,Scheiß
Juden„ brüllt, sind Beweis genug.
Niemand wird noch zu Hilfe kommen. Eher sehen alle
teilnahmslos genüßlich dabei zu, wie sich die, für die ihr
euch einseitig nur stark gemacht, nun auf der Straße ein
nach dem anderen eurer Ideale zerlegen. Keine eurer La –
trinenparolen zieht nun noch, wo ihr selbst das Opfer
eurer eigenen heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
geworden sein. Und die hirnlosen Politiker, die zuvor
noch geglaubt, dass sie Einen gegen den anderen aus –
spielen können, haben nun plötzlich keine Bauern
mehr, die sie noch opfern können. Schach matt in
der Ersten Runde!

1. Mai Randale in Berlin: Wie bestellt, so geliefert!

Ganz wie es die Gefährder aus dem Berliner Senat ein –
kalkuliert, indem sie trotz Ausgangssperren und ver –
schärfter Corona-Maßnahmen und vor allem wieder
besserem Wissens die Linksextremisten zum 1. Mai
aufmarschieren ließen.
Die Bilanz sind über 30 verletzte Polizisten und Hun –
derte Festnahmen. Natürlich fordert nunmehr in der
von heuchlerisch-verlogener Doppelmoral geprägten
buntdeutschen Politik niemand Konsequenzen, wie
etwa die schon lange fälligen Rücktritte von Polizei –
präsidentin Babara Slowik, Innensenator Andreas
Geisel oder des Justizsenators Dirk Behrendt.
Immerhin sind diese die Hauptverantwortlichen für
die Ausschreitungen und die schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit in der Hauptstadt!
Zumal das Aussetzen nächtlicher Ausgangssperren
für linksextremistischen Krawallmob schon als blan –
ke Beihilfeleistung zu Gewalttaten gewertet werden
muss!
Auch die Medien werden wieder einmal ihrem Ruf
als Staatspresse vollends gerecht, indem auch sie
zu den Vorfällen schweigen. Würden Rechte nur
ein Viertel so oft bei Demonstrationen Krawalle
und Randale machen, wäre denen längst jede wei –
tere Demonstration verboten und dieselben Me –
dien, die nun schweigen, würden sich wochen –
wenn nicht gar monatelang künstlich über die Ge –
walt von Rechten aufregen. Bei ihren geliebten
Linksextremisten herrscht dagegen das große
Schweigen im Walde.
Dagegen bemühen sich nun die Vertreter dieser
Staatspresse die ganze Sache wieder herunterzu –
spielen, so etwa der für seinen tendenziöse Be –
richterstattung berüchtigte ,,Tagesspiegel„ mit
seiner Meldung ,,Es brannte nur ein Müllcontai –
ner„. Natürlich würde dieses Blatt bei rechten
Demos nie so berichten, etwa bezüglich von Ge –
walt schreiben, es wurde doch nur ein Polizist
geschupst! Im ,,Tagesspiegel„ entschuldigt Jörn
Hasselmann auch gleich noch das Nichttragen
von Masken bei den Linken damit: ,, Die Masken
fielen immer mehr, da sie unpraktisch beim Trin –
ken und Rauchen sind„. Seltsam, dass man im
,,Tagesspiegel„ den Querdenkern nie solch Frei –
heiten zugesteht!
Bei der DPA gab man sogar noch ein in Brand
gesetztes Fahrzeug zu!
Auch im ,,Business Insider„ sprach man frech
von einem ,,friedlichen Demonstrationstag„.
Überhaupt überwiegt die Darstellung des ,,fried –
lichen Demonstrationstags„, der erst am Abend
durch Polizeieinsatz dann zufällig in Gewalt um –
geschlagen sei.
Im ,,STERN„ ist man aus üblichen Gesinnungs –
journalismus geneigt, wieder einmal der Polizei
die Schuld an den Randalen in die Schuhe schie –
ben zu wollen: ,, Nach massiven Auseinandersetz –
ungen zwischen Demonstranten und der Polizei in
Berlin ist der Protest abgebrochen worden„.
Natürlich würde dieselbe Journaille Rechten nie
solche Gewalt als Gegenwehr gegen einen Polizei –
einsatz zugestehen.
Gesinnungsjournalist Boris Reitschuster postete
groß : ,,Ganz Berlin hasst die Polizei„ und ist ver –
sucht den Krawall der Linksextremisten damit zu
entschuldigen ,,Mit Politik hat das nichts zu tun„.
Die SPD-nahe ,,Die ZEIT„ behauptete in der ihr
üblichen Realitätsverweigerung: ,,Demonstration
zum 1. Mai verlaufen weitgehend ruhig„ und mel –
det weiter ,,Am Abend fliegen einige Böller auf Poli –
zisten„. Daneben widmen sich die blinden Maul –
würfe der ,,ZEIT„ ihre gesamte Aufmerksamkeit
eher den wenigen Querdenkern, die am 1. Mai auch
unterwegs gewesen.
In gewohnt heuchlerisch verlogenen Art und Weise
versuchte man in der ,,Deutschen Welle„ die ganze
Sache herunterzuspielen: ,, Zum 1. Mai sind in Deutsch –
land Zehntausende auf die Straße gegangen. In Berlin
gab es Krawalle, aber auch viele friedliche Demons –
tranten. Polizeipräsidentin Slowik zog eine gemischte
Bilanz„, muss aber Krawalle in Hamburg, Berlin und
Leipzig eingestehen. Man merkt richtig, dass es dem
Verfasser nicht sonderlich behagte über linke Ran –
dale zu berichten. So wendet er sich denn auch lie –
ber einer AfD-Demo in Erfurt und einer winzigen
NDP-Demo in Greifswald zu, auch wenn er zu sei –
ner großen Enttäuschung von dort keine Krawalle
für die ,,Deutsche Welle„ vermelden kann.
In ,,BR24„ muß man noch : ,,Drei Polizisten bei
linker Demo in Grünwald verletzt„, für München
hinzufügen. Natürlich waren auch hier die Polizei –
beamten selbst schuld : ,, Wegen des starken Ge –
dränges und einzelner Angriffe wurden laut Polizei
unter anderem ein Schlagstock und Pfefferspray
eingesetzt„.
Dies ist halt die übliche verlogene Darstellung,
welcher genau diesen Medien im Volk so den Ruf
einer Lügenpresse eingebracht!
Auch Polizeipräsidentin Babara Slowik war wie
gewohnt zur Stelle, um die linken Randale her –
unterzuspielen: ,, Trotz der vielen Flaschen- und
Steinwürfe habe es aber bei weitem keinen Gewalt –
ausbruch wie in früheren Jahren in Kreuzberg ge –
geben„. Was zählen schon Dutzende durch solch
Geschosse verletzte Polizeibeamte, wenn Linksex –
tremisten ihren Spaß haben wollen? Anders als
bei rechten Demos hatte diese Polizeipräsidentin
auch keinerlei Problem damit, dass meist doppelt
bis dreifach so viele Demonstranten aufliefen als
von den Veranstaltern angegeben. Was so bei den
Querdenkern zur sofortigen Auflösung der Demo
unter Slowik geführt, darüber wird bei gewaltsa –
men linksextremen Krawallmob großzügig hin –
weggesehen. Schließlich gilt es ja der Demokratie
den größtmöglichen Schaden zuzufügen, indem
man Linken genau das ermöglicht, was man den
Rechten stets verbietet!
Wo bleibt übrigens der Auftritt der Bundesjustiz –
ministerin, die doch sonst bei jeder passenden wie
unpassenden Gelegenheit mit Gesetzesverschärf –
ungen um die Ecke kommt? Auch die kann eben
nur gegen Rechts und ist bei Linksextremismus
mehr als voll erblindet!
In der üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –
moral fordert natürlich auch keine der etablierten
Parteien nun eine konsequente Aufklärung der
Vorfälle am 1. Mai, weil dabei nur herauskäme,
dass Politiker dieser Parteien Beihilfe geleistet
und als Gefährder der inneren Sicherheit auf –
getreten. Allem voran die aus rot-grün-linkem
Milieu!

Alles wird dicht gemacht, nur die, die nicht ganz dicht sind, dürfen auf die Straße!

In Berlin ist man schwer am Heulen, weil man zum
1. Mai Ausschreitungen erwartet. Natürlich fragt sich
da nicht ein Journalist der ,,Qualitätsmedien„, wie
es sein, kann dass trotz aller Corona-Maßnahmen
und der zu befürchtenden Ausschreiten den Berliner
Linksextremisten der Aufmarsch erlaubt worden.
Während sich bei Querdenker reihenweise Politiker
die Klinke in die Hand geben, um lautstark ein Ver –
bot von Querdenker-Demonstrationen schon im
Vorfeld zu verbieten, herrscht unter denen beim
Thema linksextremistische Krawalle absolute Funk –
stille. Was zugleich auch ein Beweis dafür ist, wie
vor geschoben all diese Verbote von Querdenker –
Demos doch sind.
Dagegen wird gewalttätigen Linksextremisten auch
nach dem x-sten Krawall gleich wieder ohne wei –
teres die nächste Demo durchgewunken. Solche
Beihilfeleistung der Obrigkeiten sind uns beson –
ders aus Berlin und Leipzig bestens bekannt.
Während man den Bürger mit Lockdowns und
Ausgangssperren gängelt, darf sich der linksex –
tremistisch Krawallmob weiterhin zu Hunderten
zusammenrotten! Jede linksversiffte Demo ist
von den Berliner Behörden anstandslos durchge –
wunken worden. Von der Antifa, über durchge –
Feministinnen und Rassismusbekämpfer, vom
Autonomen bis zum Vertretern der Asyl – und
Migrantenlobby bis zum Demonstranten gegen
Polizeigewalt darf im roten Berlin alles am 1. Mai
ungestört wieder aufmarschieren.
Für den Bürger, für denen nächtliche Ausgangs –
sperren verhängt, ist diese Vollverarschung durch
die Scheindemokratie schlichtweg nicht erklärbar.
Für den Krawallmob wird die ,,Versammlungsfrei –
heit„ auch nicht durch Ausgangssperren beein –
trächtigt.
Während sich die unnützen Politiker noch über
Sonderrechte für Geimpfte streiten, bekommt
der Krawallmob in Berlin schon exklusiv alle
Vorzüge geboten.
In den ,,Qualitätsmedien„ ließt es sich denn auch
wie blanker Hohn: ,, Angesichts gewalttätiger De –
mos in den vergangenen Tagen und Wochen hofft
die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf starke Un –
terstützung von Außerhalb „. Sichtlich war die als
vollkommen unfähig geltende Berliner Polizeiprä –
sidentin Babara Slowik nicht bereit auf ihre Bei –
hilfeleistung für die Berliner Linksextremisten zu
verzichten und mit Hinblick auf die vielfachen
früheren Randale und Krawalle diese Demos ein –
fach zu verbieten, so wie man es immer mit den
Querdenker-Demos macht! Das mit Gewalt fest
gerechnet wird geht ja aus obiger Pressemeldung
klar hervor. Wie viele Polizeibeamte werden wohl
Slowiks Beischlaf mit dem Linksextremismus die –
ses Mal mit ihrer Gesundheit bezahlen?
Dies ist nicht Unfähigkeit der Berliner Polizeipräsi –
dentin oder des Innen – Justizsenators, von denen
keiner als besonders befähigt gilt, sondern dies ist
blankes Beihilfeleisten im Amt! Geradezu wie ein
Aufruf zu Krawallen!
Dazu macht sich der Berliner Senat vollkommen
lächerlich und unglaubwürdig dem Bürger Aus –
gangssperren aufzuzwingen und dieselben dann
für den Krawallmob außer Kraft zu setzen. Diese
Unpolitik entspricht doch genau dem, was die
Schauspieler und Schauspielerinnen mit ihrer
,,#Allesmachtdicht„-Kampagne angeprangert
haben!
Alles wird dicht gemacht, nur die, die nicht ganz
dicht sind, dürfen auf die Straße!

Berlin: Mit Pyrrhussiegen gegen Clans

Obwohl die Bunte Republik propagandistisch groß den
Kampf gegen die organisierte Clan-Kriminalität verkün –
det und mit ein paar Razzien Pyrrhussieg erfochten, so
konnten die Clans 2020 alleine in Berlin 1.013 ihnen
eindeutig zuzuweisende Straftaten verüben. Die Dun –
kelziffer dürfte um einiges höher sein.
Berlin ist unter Innensenator Andreas Geisel, natür –
lich SPD, und Polizeipräsidentin Babara Slowik, so –
wie dem grünen Justizsenator Dirk Behrendt deren
Inkompetenz sich gegenseitig lahm legt, so geradezu
zum Mekka für alle arabischen Clans geworden. Dem
einzig wirksamen Mittel, nämlich eine konsequente
Abschiebung, steht die Asyl – und Migrantenlobby im
Weg, welche mit ihren Einflüsterungen die Politik der
Merkel-Regierung voll im Griff haben. Gerade erst ha –
ben Armin Laschet und Angela Merkel wieder hinter
dem Rücken des Volkes über einen weiteren Türkei –
Deal verhandelt, welcher den Deutschen weitere Clans
bzw. Angehörige derselben bescheren wird. Vielleicht
hätte die CDU-Führung anstatt heimlich lieber einmal
offen mit den Herkunftsländern der Clans wegen deren
Rückführung verhandelt! Dies hätte sich bestimmt auch
positiv auf die letzten Wahlergebnisse ausgewirkt!
Da in Berlin eine Hand gegen die andere arbeitet und
so die buntdeutsche Justiz die wenigen Clanmitglieder,
welche Innenministerium in 240 Polizeieinsätzen doch
noch festgenommen, sofort wieder auf freien Fuss setzt,
so tangiert der Erfolg nahezu gegen Null. Dass die Justiz
dazu noch viele Fälle verjähren lässt unter der Ausrede
der ,,Überlastung„ trägt auch nicht zu Erfolgen bei.
Das es sich bei der Überlastung um eine Schutzausrede
handelt, beweist schon der Umstand, dass man bei so –
genannten ,,rechten Straftaten„ immer noch genüg –
end Ressourcen zur Verfügung hat. Wieso man diesel –
ben nicht auch im selben Umfang gegen die Clans auf –
stellt, bleibt eine der unbeantworteten Fragen, der sich
fest in Händen der SPD-geführten Bundesjustizminis –
teium bleiben, zeigt aber, dass dort Null der politische
Wille zum tatsächlichen Handeln vorherrscht. Ebenso
werden bei Clanprozessen, – so beschlagnahmte man
allein in Berlin 2020 bei Clanmitglieder 91 Waffen -,
nicht wie bei Prozessen gegen Rechtsextremisten auch
deren Waffenlieferanten als ,,Gruppenmitglieder„ mit
angeklagt oder deren Freundinnen, Geliebte und Ehe –
frauen auch nicht, wie Beate Zschäpe, wegen Führung
des Haushaltes für kriminelle Clanmitglieder mit ange –
klagt! Aber Gesetzesauslegungen, die sichtlich einzig
für deutsche Rechte gelten, nicht aber für Straftäter
mit Migrationshintergrund, zeigen deutlich die letzten
Auflösungserscheinungen des Rechtsstaat in Deutsch –
land!
Es darf daher niemanden verwundern, dass sich die
SPD für ein konsequentes Abschiebeverbot stark
macht. Und für das Handeln ganz im Sinne der Asyl –
und Migrantenlobby ist man in Sozikreisen gerne be –
reit die innere Sicherheit im Lande zu gefährden.
Von dieser Politik profitieren letztendlich nur die
Clans und dies anscheinend ganz im Sinne von
Links-Rot-Grün. Und solange man in Berlin wei –
ter die Böcke zu Gärtnern macht, wird sich daran
nicht das aller Geringst ändern. Eher noch wird
sich bei der aktuellen Politik der Merkel-Regier –
ung die Anzahl dieser Clan-Banden und ihre Mit –
glieder nur noch vergrößern. Dies bestätigt auch,
dass die aller schlimmsten Gefährder und Beihilfe –
leister der inneren Sicherheit samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen.

Schon wieder nichts als Lügen!

In der buntdeutschen Hauptstadt hat es wieder einmal
einen aus der berühmt-berüchtigten Dreierbande, be –
stehend aus Oberbürgermeister, Polizeipräsidentin und
Innensenator, erwischt.
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD, hat plötz –
lich für seine einseitige Unterstützung der Asyl – und
Migrantenlobby keine Erklärung. Gerade hatte der
Innensenator noch mit dem orientalischen Basar –
märchen von ,,dringend benötigten Fachkräften„
der Berliner Politik die passende Gute-Nacht-Ge –
schichte aufgetischt, nun kann er jedoch den Wahr –
heitsgehalt des beliebtesten Märchen der Asyl – und
Migrantenlobby nicht im mindesten beweisen. Wie
ansonsten in der buntdeutschen Politik üblich, hatte
Geisel wohl fest damit gerechnet, dass zum Thema
Migration nie Nachfragen kommen. So konnte er
bislang ungestört das Märchen ,,Berlin ist beliebteste
Einwanderungsstadt Deutschlands und braucht drin –
gend Fachkräfte„ überall herbeten.
Das es anstatt dringend benötigter Fachkräfte eher
Straftäter mit Migrationshintergrund magisch nach
Berlin zieht, spricht eher nicht für eine gute Arbeit
vom Innensenator und Polizeipräsidentin Babara
Slowik. Nichts desto trotz lockte Geisel weiterhin
abgelehnte Asylbewerber zum Verweilen in Berlin
ein, und behauptet dreist ,,Mittlerweile dürfen fast
90 Prozent der geduldeten Menschen in Berlin ar –
beiten und ihren Lebensunterhalt durch Arbeit
sichern„. Da sich im Kanzleramt bei ,,Flüchtlings –
mutti„ die führenden Vertreter der Asyl – und Mi –
grantenlobby die Klinke in die Hand geben und die
führenden Journalisten in konspirativen Treffen auf
Linie gebracht, rechnete Geisel fest damit, dass nie –
mand es sich da noch wagen würde, seine 90 Prozent
Lügen öffentlich in Frage zu stellen.
Immerhin deckten staatliche Stellen ja seit 2015 auch
hartnäckig die Lüge, dass übermäßig viele Flüchtlinge
in Arbeit gekommen seien, ohne eine Erklärung dafür
zu haben, warum dieselben schon gleich zu Beginn der
Corona-Krise noch massenhafter HartzIV. beziehen
mussten!
Und dann kam für Geisel der Supergau: Die ,,Berliner
Zeitung„ wollte wissen welche Fachkräfte genau denn
so dringend in Berlin benötigt werden. Das Sozis ohne –
hin nicht das Hellste, was Politik hervorbringt, so stand
auch Geisel ohne Antwort dar. Immerhin hätte Geisel
nunmehr Jobs für 13.329 abgelehnte Asylbewerber vor –
weisen müssen, die sich mit Duldung der Merkel-Regier –
ung ohne jeden Anspruch auf Asyl alleine in Berlin auf –
halten! Ebenso wenig konnte Geisel sagen, wie viele der
,,dringend benötigten Fachkräfte„ bereits in Berlin ei –
nen Arbeitsplatz haben.
Interessant ist allerdings seine Antwort: ,, Eine An –
gabe über die tatsächlich arbeitenden Menschen ist
nicht möglich, weil das beim Landesamt für Einwan –
derung (LEA) statistisch nicht erfasst wird „. Wenn
es gar nicht statistisch erfassst wird, wie konnte die
buntdeutsche Regierung es dann immer behaupten,
dass besonders viele Flüchtlinge nach 2015 Arbeit
in Deutschland gefunden hätten?
Am Ende zeigt sich Innensenator Andreas Geisel
als typischer Politiker, welcher alle Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby, wie ein Baby ohne
jegliches Überlegen einfach nachplabbert. Denn die
dieser Lobby komplett erlegenen Parteien, Linkspar –
tei, Grüne und SPD haben es insgeheim für sich be –
schlossen, möglichst gar keine abgelehnten Asylbe –
werber mehr abzuschieben. Indem nun das ganze
Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammen –
zubrechen dort, zeigt es sich in erbarmungsloser Of –
fenheit, dass auch das Märchen von den ,,dringend
benötigten Fachkräften„ nichts als eine weitere Lü –
ge der Asyl – und Migrantenlobby ist. Zugleich legt
der Fall Andreas Geisel schonungslos den verheeren –
den Einfluß dieser für Deutschland so gefährlichen
Lobby offen! Selbst Gunnar Schupelis kommt in der
,,Berliner Zeitung„ zu dem Schluß: ,, War Geisels
Pressemeldung vom 26. Februar also nichts weiter
als eine Nebelkerze, eine Art Propaganda, um von
der Wahrheit abzulenken? Der Verdacht drängt sich
auf„.
Der Verdacht von den Regierenden seit 2015 perna –
ment zu jedem einzelnen die Migration betreffenden
Punkt nach Strich und Faden belogen zu werden, be –
steht schon lange und nimmt immer mehr Realität
an.

Wo man einseitig gegen die Opposition vorgeht

Während die Berliner Polizei unrühmlich dafür bekannt,
bei Linksextremisten und ähnlich gelagerten regierungs –
naher Gruppierungen immer wegzusehen, geht man aus –
schließlich gegen die Opposition vor. Schon lange haben
Merkels Satrapen dabei keine andere Ausrede als die an –
gebliche Einhaltung oder Nichteinhaltung von Corona –
Maßnahmen der Regierung. Das zeigt sich schon daran,
dass in Berlin trotz aller Verbote einzig Linksextremisten
& Co ungestört aufmarschieren dürfen!
In Berlin-Prenzlau gegen 28 Oppositionelle, die in einer
Bar eine eigene Partei gründen wollten, war dagegen die –
selbe Berliner Polizei sofort zur Stelle, um die Zusammen –
kunft aufzulösen. Die Parteigründung unter dem Motto
,,Team Freiheit„ musste Babara Slowiks Schergen sehr
verdächtig erscheinen.
Die Staatspresse sekundierte im üblichen stark tenden –
ziösen Berichterstattungsstil als Vorgehen gegen ,,Co –
rona-Leugner„.

Berlin: Wenn Inkompetenz auf Unfähigkeit trifft

Während der Berliner Senat, allem voran SPD – und
Grünen-Politiker, einen Erfolg nach dem anderen bei
der Bekämpfung der Clan-Kriminalität verkünden,
ohne dafür einen Beleg anführen zu können, zeigen
die Clan-Kriminellen mit der jüngsten Schießerei in
Berlin-Kreuzberg, dass man sich eher schon selbst
eliminiert als dass diese Politiker irgendeinen Erfolg
erzielen.
Aber nicht nur bei der Bekämpfung der Clan-Krimi –
nalität kann Berlins Dreibande Müller, Slowik und
Geisel keinerlei Erfolge vorweisen, auch bei der Be –
kämpfung des Linksextremismus zeigt sich die In –
kompetenz in ihren besten Blüten.
Als jüngst in Berlin-Pankow Linksextremisten ran –
dalierten und dabei mindestens 18 Auto beschädig –
ten, fand die Polizei bei den Verdächtigen Flyer der
linken Szene. Der ermittelnde Staatsschutz schickte,
weil es nicht um Rechte geht, dass Blindeste, was er
aufzubieten hatte. Dieselben konnten noch nicht ein –
mal den Inhalt der von den Linksextremisten ausge –
rufenen Parolen ermitteln! Dies ging aus einer Ant –
wort der Innenverwaltung hervor, also ein weiteres
Bravourstück des Innensenators Andreas Geißel!
Dieser liefert sich in Berlin seit langem ein Wett –
rennen mit der Polizeipräsidentin Babara Slowik,
im gegenseitigem Überbieten an Unfähigkeit.
Trotz Corona und Demonstrationsverbots kommen
sie noch nicht einmal auf die Idee alle linksextremist –
ischen Demos, wie etwa die traditionelle linke Knast –
demo zu Silvester, zu unterbinden. Hier könnte der
Innensenator Geißel 2020 das Rennen gemacht ha –
ben!
Man darf durchaus annehmen, dass Geißel und Slo –
wik ebenso ,,wirkungsvoll„ gegen die 12 Berliner
Familienclans vorgehen. Wenn die sich jetzt, wie in
Berlin-Kreuzberg gegenseitig erschießen, dürfte die
daraus entstehende Schrumpfung der Mitglieder tat –
sächlich der einzige messbare Erfolg im ,,massiven
Vorgehen„ gegen die arabischen Familienclans in
Berlin sein!

Wo bleiben die Razzienerfolge gegen die Clankriminalität?

Auffällig schnell wurde es verdammt ruhig um die
Berichterstattung der Staatspresse um die angeb –
lichen großen Erfolge der Polizei bei den Razzien
in den arabischen Familienclans.
Wie üblich feierte die staatliche Jubelpresse Erfolge,
die man nie hatte. Wahrscheinlich sind wieder alle
Beteiligten auf freien Fuss und haben ihr beschlag –
nahmtes Hab und Gut zurückerhalten. Davon ist
auszugehen, weil sich die Staatspresse darüber in
Schweigen hüllt.
Ansonsten erwies sich die ganze Prestigeaktion der
Polizei als der übliche Rohrkrepierer im Umgang
mit der Clankriminalität.
Allerdings wäre es falsch nun der Berliner Polizei
die Schuld zu gehen, denn die tut, was sie kann,
trotz der Führung von Polizeipräsidentin Babara
Slowiks! Die Schuld liegt bei einem politischem
System, dass Ausländerkriminalität bagatellisiert
und begünstigt. Dies wird bei der jüngsten Razzia
mehr als deutlich, die nichts brachte als das her –
aus kam, dass verurteilte Clanmitglieder durch
die Justiz nicht im Gefängnis saßen, sondern ab –
sichtlich in Freiheit belassen worden, damit sie
ungestört weitere Verbrechen begehen können.
Dazu kam noch heraus, dass arabische Familien –
clans dem muslimischen Attentäter vom Berliner
Breitscheitsplatz halfen.
In einer echten Demokratie wären die Bundes –
justizministerin und die Berliner Senatsregier –
ung schon längst nicht mehr haltbar, nur eben
unter der Merkel-Regierung nicht! Die nämlich
kann nur gegen deutsche Rechte und sonst gar –
nichts! Würde in Berlin ein AfD-Mann Innen –
senator und rechte Gewalttäter so schützen, wie
der SPD-Mann Andreas Geisel die Linksextre –
misten, wäre der schon längst aus dem Amt ge –
sagt. Linke Komplettversager dagegen bleiben
im Amt, bis sie dort den größtmöglichen Scha –
den für das Ansehen der Demokratie verübt ha –
ben! Ebenso wie sozialdemokratische Justizmi –
nister, die den Rechtsstaat permanent beschädi –
gen und die Rechtsstaatlichkeit abbauen.
Profitieren tun von dieser unseligen Politik vor
allem die Straftäter mit Migrationshintergrund!
Schon weil die Merkel-Regierung jeder Einflüs –
terung der Asyl – und Migrantenlobby erliegt,
die seit Jahren das einzig wirklich erfolgreiche
Mittel gegen die Clan-Kriminalität verhindern,
nämlich die rigorose Abschiebung!
Ebenso ist es nur eine billige Ausrede, dass man
nicht genügend Kräfte habe. Man hat sie, nur es
fehlt der Willen, die auch richtig einzusetzen.
Dies wurde deutlich nach den Geschäftsplün –
derungen in Stuttgart. Am Montag darauf ließ
der Innenminister Seehofer nämlich nicht et –
wa in Stuttgart die Polizei Großrazzien nach
dem gestohlenen Hab und Gut durchführen,
sondern veranstaltete zum 21.Mal in Folge
seine Ablenkung, indem er wie üblich lieber
Großrazzien bei einer rechten Gruppe veran –
stalten ließ, deren einziges Verbrechen darin
bestand die falsche Gesinnung in einem Pri –
vatchat gehabt zu haben. Man sieht als, die
Kräfte wären durchaus vorhanden gewesen,
aber der Innenminister war mal wieder viel
zu feige um sie richtig einzusetzen!
Dabei werden die Straftäter mit Migrations –
hintergrund noch durch gezielte Kampagnen
der Medienmafia geschützt, die den Drogen –
tod irgendeines Schwarzen in den USA mehr
als schamlos ausnutzte, um hier Stimmung
gegen die deutsche Polizei zu machen. Von
der Verantwortungslosigkeit der Politiker,
die auf diesem Zug aufsprangen gar nicht zu
reden! Man wollte gezielt mit den unsinnigs –
ten Rassismus – und Diskriminierungsvorwür –
fen die Polizeikräfte lähmen, damit diese eben
nicht mehr gezielt gegen Straftäter mit Migra –
tionshintergrund vorgehen. Das die Merkel –
Regierung nach 1,3 Millionen alleine von so –
genannten ,,Flüchtlingen„ begangene Straf –
taten, nicht im mindesten gehandelt, sondern
weiterhin nur einseitig auf die Einflüsterungen
der Lobbyisten der Asyl – und Migranten-NGO –
Mafia hört, spricht Bände!
Es dürfte ohnehin kaum noch einen Punkt zum
Thema Migration geben, an dem das Volk noch
nicht von der Merkel-Regierung belogen worden
ist! Wenn es etwa um Ausländerkriminalität geht,
stellt man sich in der Merkel-Regierung immer
blind, blöd und taub, mit immer derselben fau –
len Ausrede, dass ihnen angeblich Studien zu
diesem Thema fehlen. Dieselben werden dann
ausschließlich von der Asyl – und Migranten –
lobby produziert, und fallen gemäß ihres Auf –
tragsgebers immer so aus, dass der Migrant an –
geblich immer nur Opfer aber niemals Täter ist.
Von daher ist nicht eine einzige dieser Studien
das Geld des Papiers wert auf dem sie gedruckt!
Nichts anderes ist von der Merkel-Regierung ge –
forderten Studie zu Rassismus und Diskriminier –
ung bei der Polizei zu erwarten. Sachlich-objektiv
oder gar unabhängig können die Studienherstel –
ler nämlich ebenso wenig, wie die Staatspresse
und die Politik!
Selbstredend wird nicht eine einzige all dieser
unzähligen Studien den Beweis erbringen, dass
eine rigorose Abschiebung von Straftätern mit
Migrationshintergrund das Einzige ist, was hilft.
Wie nun auch die Clanhilfe für den Islamisten
Amri deutlich aufzeigt, ist dies auch der einzig
wirkungsvolle Schutz der Zivilbevölkerung vor
islamischen Anschlägen, da sich die Islamisten
vorzugsweise aus kriminellen Muslimen rekru –
tieren.
Da braucht man keinen Verfassungsschutz, um
Eins und Eins zusammenzuzählen, um zu erken –
nen, dass solange die aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit samt und sonders
mit Mandat im Bundestag und die schlimmsten
Beihilfeleister im Justizministerium sitzen, dass
sich an der Situation nicht das Geringste ändern
wird.
Die Razzien mit ihren angeblichen Erfolgen ge –
gen die Clankriminalität sind somit nichts als
Sand, den man den Bürgern bewusst in die Au –
gen streut. Wobei es beim aller schlimmsten
dieser Clans, nämlich beim Merkelclan, noch
nicht einmal Hausdurchsuchungen gab! Will
man den Clansumpf wirklich trockenlegen,
dann muss man bei deren Verwässerungen
durch die Asyl – und Migrantenlobby anfan –
gen und deren NGOs das Wasser abgraben,
und deren Lobbyisten nicht anders behandeln
als Waffenverkäufer – und Vermögensanleger –
Lobbyisten! Aber solange die Bunte Regierung
ein Teil von all dem ist, und zwar der führende,
wird sich in Deutschland nichts daran ändern!

Berlin wie 1933

Vergebens hatte die Lücken-Presse in der für sie so typischen
stark tendenziösen Berichterstattung gegen die Querdenker –
Bewegung aus allen Rohren geschossen und gehetzt, sowie
die Satrapen der Merkel-Regierung versucht deren Demons –
trationen mit allen möglichen Vorwänden zu verhindern.
Trotz allem dem kamen die Querdenker heute recht zahl –
reich in Berlin zusammen.
Dagegen bewiesen die ,,Demokraten„ im Bundestag ihre
berühmt-berüchtigte ,,große Volksnähe„, indem sie sich
von Hundertschaften jener Polizei, welche dieselben Poli –
tiker eben noch starke ,,rechte Tendenzen„ sowie Rassis –
mus und Diskriminierung gegenüber Demonstranten vor –
geworfen hat. So geschützt durch ein massives Polizeiauf –
gebot, dass man in Belarus sichtlich auch nicht besser hin –
bekommen hätte, hielt man im Bundestag so dann die üb –
lichen Lobreden auf eine Demokratie, die man gerade da –
bei ist, systematisch zu zerstören! Immerhin ferkelten da
Merkels Satrapen im Eilverfahren Gesetzesänderungen
zusammen, um unter dem Vorwand einer Epidemie die
demokratischen Grundrechte noch weiter einschränken
zu können!
Draussen im Regierungsviertel übte sich derweil Slowiks
Knüppelgarde darin, aktiv mit Wasserwerfer auch gegen
Frauen und Kinder in den vorderen Reihen der Demons –
tranten vorzugehen. Unter den üblichen Vorwänden hatte
man zuvor die Demonstration für aufgelöst erklärt. Darin
hat die Berliner Bande aus Polizeipräsidentin Babara Slo –
wik und Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD, ja
schon reichlich Erfahrungen. Bei der letzten großen De –
mo in Berlin hatten deren Polizisten im Tiergarten, selbst
Frauen und sogar Schwangere nicht geschont. Wie üblich
hatte die Lücken-Presse weggesehen und nichts darüber
bereichtet, weshalb sich dann die Demonstranten in Leip –
zig mit schlagkräftigen Argumenten an deren Vertretern
rächten. Da war die Lücken-Presse natürlich sofort sowas
von schwer empört, dass man vor lauter Empörung die
Ausschreitungen der Leipziger Linksextremisten nicht
einmal zur Kenntnis genommen.
Währendessen versuchte im Bundestag einzig die AfD
noch die von CDU und SPD zurechtgeferkelten Gesetz –
entwürfe zu verhindern. Von Linken und Grünen kam
nur halbseidener Protest, denn man stimmte mit gegen
das Ansinnen der AfD. Es war eben das übliche Schmie –
rentheater einer im Bundestag nur geschauspielerten
,,Opposition„. Kein Wunder also, dass die AfD diese
Situation mit der von 1933 verglich. Auf alle Fälle war
es ein weiterer schwarzer Tag für die Demokratie in
Deutschland!

SPD-nahe ,,Die Zeit„ verharmlost linke Gewalt

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ darf Christian Vooren

wieder einmal die linken Krawalle in Berlin verharm –

losen. Da klingt allein schon aus dem Titel ,,Liebig34:

Viel Rauch, wenig Feuer„ die Enttäuschung des Au –

tors an, dass in Berlin nicht mehr Linke zusammenge –

kommen.

Brandstiftung? Nicht bei Christian Vooren, dort klingt

das extrem verniedlichend: ,, Gegen halb zehn morgens

kokelt in der Rigaer Straße ein Müllcontainer. Er raucht

mehr, als dass er brennt. Und so richtig interessiert das

hier keinen „. Richtig Innensenator Andreas Geisel, na –

türlich SPD, und Polizeipräsidentin Babara Slowik, so –

wie andere Linksextremisten-Unterstützer aus Politik

und NGOs mag es ja nicht interessieren. Gehört das

Abfackeln von Sachen ebenso wie der Einsatz von Pyro –

technik seit langem zur kulturellen Bereicherung durch

Linksextremismus und gilt daher als Kulturgut für Sozis,

Linke und Grüne!

Selbstverständlich verharmlost Vooren dieses Handlan –

gertum und das Beihilfeleisten des rot-grünen Berliner

Senats: ,, Einerseits muss er Härte und Konsequenz be –

weisen, andererseits ist der Ruf als Erfüllungsgehilfe

eines gierigen Investors in einer Stadt mit viel zu wenig

Wohnraum, einer unklaren Rechtslage in Sachen Mie –

tendeckel und einem fortschreitend gentrifizierten Zent –

rum, nicht gerade ein Popularitätsboost. Erstaunlich

wenig war deshalb auch vorab von der Politik zu hören,

vorsichtige Verständnis- und Solidaritätsbekundungen

hielten sich mit scharfer Kritik beinahe die Waage „.

Übrigens kann es mit der Wohnraumknappheit in Berlin

nicht so weit her sein, wenn der Berliner Senat mit zu

den eifrigsten Erklärern gehört, dass es in Berlin noch

viel freien Platz für weitere Migrantenaufnahme gibt!

Und wenn man von ,,gierigen Investoren„ schreibt,

muss man auch von linken ,,schmarotzenden Mietno –

maden„ sprechen!

Auch illegale Hausbesetzung redet Vooren schön, ganz

so, wie man es von solch einem Mietschreiberling und

Fröner des Schweinejournalismus auch erwartet. So

wird bei Vooren denn aus einem illegal besetzt gehal –

tenem Haus, eines ,, der international bekanntesten

Gebäude der Besetzer-Szene, ein selbsternanntes „an –

archa-queer-feministisches Wohnprojekt“, das den et –

wa 40 Frauen, die hier leben, als Safespace dient„!

Selbstverständlich gehört es zu Voorens Aufgabe auch

die linken Radaubrüder und den Krawallmob schon zu

reden: ,,  Im Viertel zogen vereinzelt vermummte Klein –

gruppen umher, die weniger wie der militante Schwarze

Block wirkten und vielmehr so, als seien sie heimlich

zum Biertrinken länger von Zuhause weggeblieben.

Und überhaupt: Vermummte Gesichter wirken seit

Corona auch nicht mehr so einschüchternd wie früher

mal „. Natürlich waren die nur wegen Corona so ver –

mummt! Sag mal gehts noch Vooren?

Und was soll das mit dem Bier? Das sind nicht die von

der ,,Partyszene„, die nur mal vorbei gekommen, um

mal mit Freunden ein Bier zu trinken.

Aber Vooren verharmlost auch noch die linke Gewalt:

,, Die eigentlich politischen Aktivisten dagegen seien gar

nicht mehr so militant wie früher. Es seien eher die Kra –

walltouristen ohne richtige Überzeugung, die Ärger mach –

ten. Viel Rauch, wenig Feuer. Ein bisschen wie der Müll –

container vom Vormittag„. Aber klar doch, der liebe

Linksextreme von nebenan! Gehts noch? Denn ganz be –

stimmt waren die 57 im Gebäude Angetroffenen keine

kurz mal vorbei schauende Touristen! Wie krank muss

man eigentlich sein, um Gewalt derart zu verharmlosen:

,, Verglichen damit war es in der Liebigstraße friedlich.

Vereinzelt wurden Flaschen geworfen, von Zeit zu Zeit

brach ein Tumult aus. Ein Beamter wurde mit einem

Schrank am Kopf verletzt, jemand versuchte, einen

brennenden Eimer über die Absperrung zu werfen,

der flog aber nicht sonderlich weit. Ein paar Meter die

Straße runter lag eine recht mickrige Barrikade aus

Schrott auf der Straße, und etwas weiter bekämpften

sich Polizisten und Punks mit Fäusten „.

Ja, da wünscht man sich die Polizei würde solche Ge –

stalten wie Christian Vooren ergreifen, ihnen so eine

,,Keine Gewalt„-Weste überstreifen und dann als

Puffer zwischen ihnen und den Linksextremisten

einsetzen. Könnte ja nichts passieren. Bekäme der

Vooren einen Schrank auf den Kopf, wird der am

Ende vielleicht sogar wieder normal. Zumindest

würden diesem argen Mietschreiberling dann wohl

solch Sätze wie: ,, Die linke Szene zeigt – rein takt –

isch gesprochen – erstaunlich wenig Kampfgeist, da –

für dass sie eine ihrer letzten Bastionen zu verlieren

droht.„, nicht mehr so leicht aus der Feder fließen.

Rein taktisch gesehen, ist dies fast schon ein Aufruf

zu mehr Gewalt! Man stelle sich an dieser Stelle ein –

mal vor : Ein AfD-Politiker hätte nach der Corona –

Demo am 28. August offen erklärt, die rechte Szene

habe wenig Kampfgeist vor dem Reichstag bewiesen.

Den hätte dann auch die reine Schutzbehauptung

,,rein taktisch gesehen„ wenig genutzt!

Nein, man muss es hier einmal ganz ehrlich und offen

sagen, dass sich hier Schmierlappen Christian Vooren

offen als geistiger Brandstifter betätigt! Der passt super

in die Riege linksextremistischer Schmierfinken, wie

Sören Kohlhuber, die für ,,Die Zeit„ schon ihre platte

Propaganda verbreiten durften.