Betrachtungen zum Fall Nawalny 3.Teil

Schon lange waren die Kriecher und Wadenbeißer von

Merkels Gnaden über ihre mutige Entscheidung mehr

als erschrocken die Gaspipline Nordstream 2 durchzu –

ziehen. Die hätte Deutschland von Energielieferungen

aus dem Ausland unabhängiger gemacht und vielleicht

sogar für stabile Preise gesorgt.

Aber etwas, dass Deutschland nützt, das darf nicht sein,

und schon gar nicht beschlossen in diesem Bundestag!

Also bemühten sich nicht nur die Lobbyisten, welche

uns teures und umwelschädliche produziertes Erdöl –

und Erdgas aus den USA andrehen wollen, sondern

auch alle sonstigen Kläffer und Wadenbeißer darum,

die Pipeline zu verhindern.

Plötzlich dachten die, welche ansonsten gerne jeden

noch so schmutzigen Deal mit der Türkei, den Saudis

und ähnlichen Schurkenstaaten einfädelten nunmehr

an ,,Menschenrechte„, welche nunmehr angeblich in

Russland gelten müssten. Die meisten dieser ,,Rechte„

billigte man der eigenen Opposition in Deutschland

selbst nicht zu, geschweige denn verlangte man sie

zur Einhaltung von Verträgen von Saudi Arabien!

Es waren eben sozusagen unversal einsetzbare Men –

schenrechte, die nur für Russland gelten sollten. Die

Staatspresse schoß sich seit Jahren auf Putin ein und

eine Riege handverlesener eingekaufter russischer

Oppositioneller machte ständig Lärm.

Nun soll der eingekaufte Alexje Nawalny mit seiner

angeblich nur vom deutschen Militär festgestellten

Vergiftung, den Vorwand liefern, um Nordstream 2

doch noch zu verhindern. Die ganze Aktion wurde

von den Merkel Satrapen militärisch aufgezogen als

befinde man sich mit Russland bereits in einem un –

erklärten Krieg. Nawalny wurde mit einer Bundes –

wehrmaschine ausgeflogen und von einem Bundes –

wehr Spezial-Labor untersucht. Augenscheinlich be –

nötigte man Nawalnys Fachkraft wohl sehr dringend,

um irgend welche Umstürze in Russland zu organi –

sieren. Man möchte gerne dort ein Regime wie es in

der Ukraine schon besteht, und in Belarus in Arbeit

ist auch in Russland organisieren. Das lässt sich die

Merkel Regierung eine Menge kosten, was an sich

Beweis dafür genug ist, dass das deutsche Volk da –

von nicht im Mindesten davon profitieren wird. Für

den Deutschen wird Russland dann nur ein Land

mehr sein aus dem er Unmengen von Flüchtlingen

aufnehmen darf!  Zu allem darf er die Zeche mit

weiter steigenden Energie – und Kraftstoffpreisen

begleichen.

Merkels Kläffer und Wadenbeißer gehen bis dahin

gegen alle im eigenen Land vor, die noch normale

Wirtschaftsbeziehungen zu Russland pflegen oder

Geschäfte mit Russland machen.

In dem Hetzblatt SPIEGEL ist dafür schon der Begriff

,,Putidioten„ schon von der Presstituierten Nikolaus

Blome erfunden worden. Wie die Oppositionellen der

Corona-Demos als ,,Covidioten„ diffamiert, so sollen

nun auch diese Menschen in Deutschland beleidigt so –

wie kriminalisiert werden. Man lese dazu nur die un –

zähligen Berichte der Presstituierten!

Deren bevorzugtes Ziel ist momentan Ex-Bundeskanz –

ler Gerhard Schröder. Als derselbe damals als Bundes –

kanzler einen Aufstand anzettelte, welcher durch Me –

dienlügen in den Schützengräben vor Sebnitz in einem

wahren Desaster endete, wobei eben jene Presstituier –

ten mit ihren ungeheuerlichen Lügen den Löwenanteil

an der vollständigen Niederlage gehabt, da hatte noch

niemand etwas an den auszusetzen. Auch als dieser

Bundeskanzler Deutschland in den ersten Krieg seit

dem Zweiten Weltkrieg auf den Balkan trieb, hatten

die Kläffer und Wadenbeißer nichts daran auszuset –

zen, obwohl alles, was das deutsche Volk neben den

Kosten davon hatte, erstmals mit Flüchtlingen aus

dem Balkan geflutet zu werden. Seitdem führten die

Kosovo-Albaner in Deutschland zu einem sprunghaf –

ten Anstieg der Kriminalität in Deutschland. Ganz ab –

gesehen von den dringend benötigten Fachkräften für

Taschendiebstahl, die uns Schröders Balkankrieg in

ungeahnter Menge bescherte. Das alles interssierte

weder Merkels Kläffer, Wadenbeißer oder Satrapen,

noch deren Presstituierte, Zeilenstricher und Medien –

huren, die jetzt auf Schröder einprügeln, weil sich der

SPD-Proll einen besser bezahlten Job bei Gasprom ge –

sichert. Schröder hat sich vor allem die Wut der Meute

zugezogen als er sagte, er wünsche sich eine politische

Kultur zurück, in der es Gegner gibt, aber keine Feinde.

Ein No-go für alle Presstituierten die jeden Corona-De –

monstrant, jeden Wutbürger, Rechten, jeden Oppositio –

nellen im eigenen Land als ihren persönlichen Feind an –

sehen, den sie diffamieren, kriminalisieren und unter

dem Vorsatz der Pressefreiheit gehörig schikanieren.

Immerhin haben die Presstituierten, all diese Zeilen –

stricher und Medienhuren ihren Hurenlohn einschließ –

lich der Silberlinge, getarnt als ,,Corona-Soforthilfe„

von der Merkel-Regierung schon ausgezahlt bekom –

men. Von nun an ist für Merkels Satrapen der Besuch

im Bordell zur freien Presse vollkommen gratis! Und

dies bekommt nun auch der Schröder zu spüren.

Wer wird dem deutschen Bürger am Ende die Zeche

im Nawalny-Streit bezahlen? Merkels Satrapen oder

ihre Presstituierten werden wohl kaum dafür aufkom –

men, wenn sich Merkels Sanktionen gegen Russland

gegen das eigene Volk kehren. Da werden nicht nur

die Firmen die in Nordstream 2 involviert Verluste

machen und Arbeitskräfte abbauen müssen. Für die

kommt der Verursacher selbst, die Merkel-Regierung,

natürlich nicht auf. Ein Teil Deutscher mehr, der von

dieser Regierung im Stich gelassen! Und wofür? Da –

mit die teuer eingekaufte und wieder aufgepäppelte

Sprechpuppe Nawalny wieder als dringend benötigte

Fachkraft gegen Putin eingesetzt werden kann! Ist es

dass wirklich wert, mit höheren Energie – und Kraft –

stoffpreisen, sowie den drohenden Verlust tausender

Arbeitsplätze im eigenen Land zu bezahlen?

Vielleicht brauchten wir eher eine neue Regierung, mit

echten Volksvertretern die entsprechend des Mehrheits –

willen des deutschen Volkes und zu dessen Wohle han –

deln. Ach ja, eine echte freie und unabhängige Presse

die anstatt tendenziös, ehrlich objektiv-sachlich berich –

tet, könnten wir auch ganz gut gebrauchen!

Auftritt mit gehäckseltem Hirn ?

Sichtlich gehen den Presstituierten langsam die
Politiker aus, welche die EU noch schön reden
und sich an einen Emmanuel Macron hängen.
Nur so ist es zu erklären, dass man die Hams –
terbacke Joschka Fischer auftrieb, um den zu
befragen.
Gleich vier dieser Mietschreiberlinge wurden
darauf angesetzt Fischers wirres Gebrabbel
in halbwegs vernünftige Sätze zu kleiden:
Viel kam auch so nicht dabei heraus.
Schon am Foto mußt mächtig gefeilt worden
sein : Fischer mit irrem Blick, der sehr an den
des betrunkenen Jean-Claude Junker erinnert.
Schon wenn Fischer von ,, Wir Europäer„ da –
herredet bekommt man eine Gänsehaut !
Denn alles was Fischer als Außenminister
,, geleistet „, war es Europa in den Balkan –
krieg zu führen. Was um so verwerflicher,
da sich diese Gestalt als Mitglied einer Frie –
denspartei ausgegeben! Fischer, der die
größte Gefahr in der Welt darin sah, den
Deutschen bloß nicht ihr eigenes Steuer –
geld zu lassen, war in seinem Job mit der
Intelligenz einer Bananenstaude gesegnet.
Immerhin betrachtete der es damals als
Außenminister schon als ´´Arbeitszeit„,
morgens am Frühstückstisch die Zeitung
zu lesen. Und sichtlich stammte sein ge –
samtes Weltbild aus solch Zeitungsberich –
ten der ´´Qualitätsmedien„. Das würde
zwar vieles an seinem Handeln erklären,
aber eben nicht entschuldigen.
Das ausgerechnet der Mann, der einst
seine ´´Friedenspartei„ in den Krieg ge –
führt, nun die Erhöhung der Verteidig –
ungsausgaben bemängelt, muß man
wohl als blanke Ironie abtun.
Auch Fischers Kommentar : ,, Die Chi –
nesen nutzen ihre Exporterlöse, um
zum Mond zu fliegen. Wir legen sie
unter die Matratze. Das ist nicht ge –
rade sehr klug „ ist einfach nur dumm!
Sichtlich ist Fischer entgangen, dass
man in der Merkel-Regierung immer
noch getreu seiner Devise, das man
Geld ruhig sinnlos im Ausland auszu –
geben um es bloß nicht den Deutschen
zukommen zu lassen, verfährt. Unter
den Vorwänden Entwicklungshilfe,
Klimaschutz und Migration werden
die Überschüsse ins Ausland trans –
feriert, so das unter der Matratze
kaum noch was ist!
Fischer wäre es lieber, wenn man
auch das aller letzte Geld noch so
sinnlos verbraten würde : ,, Ein aus –
geglichener Haushalt werde weder
die außenpolitischen Rivalen in Schach
halten, noch werde er Europa voran –
bringen „. Leere Rentenkassen, kein
Problem für Fischer, denn als parasi –
tärer Politiker plündert er die Renten –
kasse ohne selbst je einen Cent einge –
zahlt zu haben! Mit der gleichen Men –
talität soll nun der Staatshaushalt aus –
geplündert, wenn es nach Fischer ginge.
Überhaupt gibt Fischer all diesen geisti –
gen Müll nur von sich, um so Werbung
für sein Buch ´´ Der Abstieg des Westen„
zu machen, in der traurigen Gewissheit,
das sich kein halbwegs normaler Mensch
dieses Machwerk zulegen wird.
Da die Amerikaner dem abgehalfterten
Politiker einst einen Ehrendoktortitel
geschenkt, weil es wie bei den meisten
Grünen zu keinem echten Universitäts –
abschluß gereicht, ist Fischer voll ameri –
kanisiert. Billiger haben die US-Ameri –
kaner bestimmt noch nie einen Politiker
eingekauft! Da darf China natürlich nicht
als Feindbild fehlen.
Joschka Fischer gibt gerne den weltmänn –
ischen Staatsmann. Dabei hat er beim Ge –
schehen in der Welt immer weggeschaut,
genau wie früher beim Treiben der Pädo –
philen in der eigenen Partei. Im Grunde ist
Fischer immer noch der Taxifahrer, der für
ein Trinkgeld jedem das erzählt, was der
gerne hören will. Das dürfte auch der ein –
zige Grund sein, warum er in der Relotius –
Presse noch solch Gehör findet!

Lernresistenter Joschka Fischer : Früher Steine gegen den Staat geworfen, heute gegen die AfD zu Gewalt aufrufen

Gegen die AfD wird alles aufgefahren, was man in
der Politik an geistigen Müllkübeln nur auftreiben
kann. So war es eben nur eine Frage der Zeit, bis
man einen Joschka Fischer aktivierte.
Fischer, welcher einst in seiner Partei nichts
gegen gewalttätige Linksextremisten, wie die RAF-
Terroristen, noch gegen die Pädophilen in der
eigenen Partei etwas einzuwenden hatte, meldet
sich nun also gegen die AfD, eben auch ganz auf
einem Niveau unterhalb eines Kinderschänders
zu Wort.
Auf Fischer passt damit Woody Allens alter Spruch,
dass die Moral von Politiker noch einen Grad unter
der von Kinderschänder liege, wie die Faust aufs
Auge !
In solcher Manier versucht er sich nunmehr als
geistiger Brandstifter, gegen AfD-Politiker, die
bedeutend demokratischer gewählt wurden als
einst ein Joschka Fischer in seine politischen
Ämter !
Natürlich hat Fischer weder klare Argumente, noch
beweist er irgendwelchen Sachverstand. Alles was
der kann, ist es, wie eben alle unfähigen Politiker,
zu versuchen die AfD in Nazinähe zu rücken.
Sichtlich hatte Fischer einen kompletten Filmriß
als er sich ereiferte : ´´ Wenn er die AfD-Politi –
ker Alexander Gauland und Björn Höcke reden
höre, habe er immer noch das Bild des zerstörten
Köln vor Augen. Wir wissen doch, wie dieser
Film endet „.
Ganz wie ein Pillen drehender Mistkäfer, welcher
immer nur im Abfall der Zeit des Nationalsozialis –
mus herumwühlt, um seine bitteren Pillen hervorzu –
bringen, so trat Fischer nun auf. Vielleicht hätte er
sich lieber die Bilder aus der Silvesternacht 2015/16
aus Köln angesehen, denn dann wüsste er, wie der
Film über grüne Realpolitik enden täte ! Aber wie
gesagt hatte Fischer einen kompletten Filmriß und
verfügte nur über Bilder aus der von ihm einst ver –
ordneten Erinnerungskultur.
Hätte er wenigstens 13 Jahre weiter gesehen, dann
hätte er sich Steine auf Polizisten werfen sehen. Der
ewige Gegner des Staates, der sich nun als Verteidiger
desselben aufspielt ! Niemand nimmt diesen Wende –
hals seine Parolen ab. Gleich dem einstigen Steine –
werfer will der nun eine harte Auseinandersetzung
mit der AfD. Das ist fast schon ein Aufruf zur Ge –
walt !
Wer andere ´´ Nazis „ nennt, selbst aber zu Gewalt
aufruft, besitzt wahrlich die Moral von Kinderschän –
der! Genau aus diesem widerwärtigem Sud ist einst
die grüne Partei entstanden. Und genau auf diesem
Niveau ruft der ehemalige RAF-Sympathisant nun wie –
der offen zu Gewalt gegen die AfD auf. Das ist eben –
so kriminell, wie seine gesamte Politikerkarriere!
In seiner Zeit als Außenminister gebärdeten sich die
Grünen als Friedensbewegungs-Partei, welche Fischer
sodann mit Lügen offen in einen Krieg geführt. Schon
damals dienten Nazivergleiche dem Kriegshetzer Joseph
Fischer, unter dem Motto ´´ Nie wieder Auschwitz „,
in aller bester linksextremistischer Antifa-Propaganda –
Manier, als Kriegsvorwand.
Glaubhafter ist Joschka Fischer seit damals jedenfalls
nicht im aller Geringsten geworden!

Joschka Fischers machtpolitische Dimensionen

In der „Süddeutschen Zeitung“ haben sie den
Joschka Fischer wieder ausgegraben und der
darf dort nun in einem Gastbeitrag seinen üb –
lichen Nonsens von sich geben.
Fischer tut das, was er am Besten kann oder
sollte man besser sagen, das Einzige, was er
kann, nämlich herum schnabulieren. So läßt
er den üblichen Bockmist vom Stapel, etwa,
wenn er von einer ´´ neonationalistischen
Welle “ daher faselt, “ die zum Verfall der
EU führen wird“. Fischer, ein Verfechter
davon, daß das von den Europäern hart er –
arbeitete Geld, unbedingt in die Hände von
anderen gelangen müsse, kann natürlich nicht
einsehen, das eine Politik gemacht wird zum
Wohle der Bürger. In „seiner“ EU dürfen die
Europäer nur einzahlen und nichts bestimmen,
was in ihrem Land abgehen soll. Genau solch
eine Politik hat Fischer auch in Deutschland
als Außenminister und Vizekanzler gemacht
und man hat heute noch bitter an den Folgen
zu tragen. Bei solchen Eurokraten kann es da –
her auch kaum verwundern, daß man, schon
aus reinem Selbsterhaltungstrieb, wieder an –
fängt „national“ zu denken. Bloß ist es kein
„Neo“-Denken, sondern bislang nur von Euro –
kraten a la Fischer unterdrückt worden. Deren
Devise war schon immer : Geld mit vollen Hän –
den ausgeben, ohne die kleinste Gegenleistung
für den europäischen Steuerzahler.
Außenpolitisch kroch Fischer damals zu krimi –
nellen Albaner unters Laken, um den Balkan –
krieg zu forcieren, deren Flüchtlinge man dann,
wie immer, den Deutschen aufs Auge gedrückt.
Die seit 1995 rapide ansteigende Ausländerkrimi –
nalität war die unmittelbare direkte Folge der Außen –
politik eines Herrn Fischer. Nicht zufällig erinnert
dies sehr an die aktuelle Situation in Deutschland,
denn dies ist seit Zeiten eines Joschka Fischer die
bestimmende Politik aller Eurokraten gewesen als
gäbe es unter ihnen eine Art Wettlauf, wer denn
Europa am ehesten ruinieren könne.
Damals brauchten die Briten keinen Brexit, um
dem zu entgehen, denn unter Margaret Thatcher
holte Großbritannien alles für sich in der EU her –
aus : Wenig einzahlen, viel rausholen, das war die
britische Devise und Fischer als Gegenüber nahm
ohnehin keiner ernst ! Immerhin pflegte der sich
noch als Außenminister aus den TV-Nachrichten
über das Weltgeschehen zu informieren.
Dementsprechend hat Fischer nun so große Angst
vor Donald Trump. Ein US-Präsident, der seinem
Volk versprochen, sich zu aller Erst für dessen Be –
lange einsetzen zu wollen, kann Fischer kaum ge –
fallen, dessen Leitlinie es immer war, möglichst
viel deutsches Geld für jeden internationalen Non –
sens auszugeben, Hauptsache es komme den Deut –
schen nicht zugute. Anderseits war er stets gewohnt
in hündischer Ergebenheit auf die Führungsrolle
Amerikas zu vertrauen und nun könnte es in der
EU, wenn Trump die Beschützerrolle der USA
nicht fortführen will, bald vorbei sein mit dem
Ukraine-Kriegsgespiele. Pech gehabt, Fischer :
Es wird keinen zweiten Balkan – sprich europä –
ischen Krieg geben ! Und in Fischers „Nullsum –
menspiel“ sollen natürlich die Deutschen wieder
ganz vorne mitspielen. Schon das an sich ein Grund
mehr einer EU von Fischers Vorstellungen keiner –
lei Spielraum zu geben!
Fischer begrenzter Horizont, der es gewohnt ist in
Deutschland nur den Geldbeutel zu sehen, sieht
denn auch plötzlich nur noch zwei Staaten in dem
doch so herrlich geeintem Europa : “ Verkürzt ge –
sagt verfügt Frankreich in strategischen und Sicher –
heitsfragen eindeutig über die größeren Erfahrung,
in Finanzfragen empfiehlt sich die Orientierung am
deutschen Modell“ fantasiert Fischer. Mit anderen
Worten, soll Deutschland wieder alles bezahlen, was
andere bestimmen. Und die „größere“ Erfahrung be –
wies Frankreich im Libyenkrieg als ihm schon nach
einer Woche die Bomben für die Luftwaffe ausgingen!
Auf solch ein Dumm-Dumm-Geschoss kann eben nur
ein Joschka Fischer setzen!
Wahrlich wären die Eurokraten bestens beraten, jetzt
gerade, wo ihnen Trump die Möglichkeit gibt, sich
eben nicht in weitere US-amerikanische Kriege und
Krisen hineinziehen zulassen, sich auf ein friedliches
Miteinander einzulassen, anstatt Deutschland und
Frankreich, nicht nur wirtschaftlich, sondern, wie
Fischer es will, militärisch ausbluten zu lassen!
Dies hätte zudem noch den nicht zu unterschätzen –
den Nebeneffekt keine neuen Krisenherde mit den
damit verbundenen Flüchtlingen zu schaffen. Also
Schluß mit Fischers machtpolitische Dimensions –
Spielchen !
Joschka Fischers Gastbeitrag in der „Süddeutschen“
zeigt nur eines offen auf, das der frühere Außenminis –
ter nicht das Geringste begriffen und absolut nicht
lernfähig ist. Seine Vorstellungen sind ebenso von
vorgestern, wie seine EU, die am Interesse ihrer Völ –
ker vorbei regiert.