Nach den Autofahrern nun die Bauern im Visier des Klimawahns

Immer mehr werden die deutschen Landwirte die
Opfer der Klimawandel-Hysterie. Sie sollen am
Besten heute schon Vorschriften einhalten, die
es noch nicht einmal gibt. Daneben sollen sie
Lebensmittel billig produzieren, wobei im eige –
nen Land die Preise gedrückt, und im Ausland,
wo selbst innerhalb der EU nicht solch harte Vor –
schriften gelten und eingehalten, noch gegen die
Konkurrenz bestehen.
Die Öko-Sekte mit ihrer Weltuntergangshysterie
befeuern noch die Sache, indem sie die Bauern
zum Alleinschuldigen stempeln. Für die Regier –
ung eine Steilvorlage dem deutschen Bürger nun
auch noch auf Lebensmittel eine Ökosteuer zu
legen. Wenn der Deutsche schon die höchsten
in Europa die höchsten Kraftstoff – und Ener –
giepreise berappen darf, kommen nun eben
noch höhere Lebensmittelpreise dazu!
Die Äußerung der Landwirtschaftsministerin,
dass die Deutschen viele Hundert Euro für ein
Smartphone ausgeben, aber nicht für Lebens –
mittel, lässt da Arges befürchten. Immerhin
kauft sich der Deutsche nicht jede Woche ein
neues Smartphone, und so ist diese Äußerung
einfach nur absurd. Eigentlich nur ein Beweis
dafür, dass von der Merkel-Regierung weder
der Bauer noch der Verbraucher wirklich et –
was Sinnvolles zu erwarten hat!

Methan im Hirn oder Freaks ohne Zukunft

Gerade noch erklärten die Klimawandel-Sekten –
anhänger in ihrer Weltuntergangsreligion die
Kuh zur größten Methangas-Produzentin der
Welt und im selben Atemzug erlauben diesel –
ben dieser Sekte verfallenen Politiker die ver –
mehrte Einfuhr von Rindfleisch aus den USA.
Sichtlich diente also das ganze Sektenmärchen
von der Methan-Kuh, nur dazu dem einheim –
ischen Bauer die Produktion von Rindfleisch
dermaßen künstlich zu verteuern, damit der
Verbraucher dazu gezwungen auf billigeres
Rindfleisch aus den USA zurückzugreifen!
Allein im ersten Jahr nach Inkrafttreten
werde der zollfreie Export von US-Rind –
fleisch in die EU um 46 Prozent wachsen.
Über sieben Jahre werden sie um weitere
90 Prozent wachsen„, so der US-Präsident
Donald Trump.
Da hat wohl die Kindersekte Freaks ohne
Zukunft nicht aufgepasst, während sie noch
zu Dortmund mit Plastikgeschirr und Plastik –
flaschen ihre Weltuntergangsfanatasien in ge –
meinsamen Treffen verbreiteten und verkün –
deten: ,,Wir haben gerade erst angefangen„!
Nein, ihr habt nicht aufgepasst!
Während die kindlichen Freaks noch dabei
ihre Workshop-Räume nach ,,Bösewichtern
zu sortieren, hat die Politik sie ein weiteres
Mal ausgenutzt! Statt einer ,, Einführung in
den Nachhaltigen Aktivismus „ brauchen
die eher eine Nachschulung in Sachen Kom –
petenz! Anstatt sich; wie HartzIV.er, Bildungs –
kurse aufschwatzen zu lassen, die Null in der
Realität bringen, wobei die Workshop-Betrei –
ber wie Versicherungsvertreter in den 1990er
Jahren auftreten, sollten sie ihre Freizeit lie –
ber in echte Bildung investieren. Dann würde
ihnen schnell aufgehen, wie sie vom bestehen –
den System nur dazu ausgenutzt, um von ihren
Eltern weitere Steuern abzupressen! Steuern,
welche ihr Freaks noch zahlen werdet und eure
Nachkommen, falls euch bis dahin eure vegane
Ernährung nicht völlig unfruchtbar gemacht!
Während ihr euch im nächsten Kohlerevier die
Beine in den Bauch steht, werden die Politiker
euch dafür teures Fracking-Öl aus den USA an –
drehen. Was beim Rindfleisch klappt sollte bei
der Energieversorgung noch besser funktionie –
ren. Ihr werdet es am ersten spüren, wenn eure
Eltern sich nicht mehr die Strom – und Heizungs –
rechnungen leisten können, und den Sprit, der
auf eure Proteste hin, künstlich verteuert! Aber
ihr wacht erst auf, wenn ihr nicht mehr mit dem
E-Roller zu euren Kinderkreuzzügen und Sektenzu –
zusammenkünften fahren könnt! Merkt ihr eigent –
lich noch was?
Habt ihr bemerkt, wie absurd es ist, dass eurer
Treffen in Dortmund genau wie ein Parteitag der
Altparteien organisiert und abgelaufen? Ganz als
ob eure Freaksekte den nächsten Evangelischen
Kirchentag abgehalten!
Wacht endlich auf und macht erst einmal eure
Hausaufgaben, bevor ihr euch zu (Be)Lehrern
eurer Eltern und Großeltern aufspielt!!

Eurokraten komplett unfähig zur eigener Haushaltsführung

Sichtlich braucht der Eurokrat Günter Oettinger
dringst Nachhilfe in Marktwirtschaft. Wenn die
EU kleiner wird, das heißt Mitglieder verliert,
dann müssen die anderen EU-Staaten nicht
mehr einzahlen, sondern die Bürokratie und
der Haushalt müssten dementsprechend auch
verkleinert werden.
Jedoch denken die Eurokraten gar nicht daran,
sich in irgend einer Weise einzuschränken, und
nachdem es ihnen nicht gelungen von den Briten
Milliarden Beiträge regelrecht zu erpressen, so
sollen nun die anderen EU-Mitglieder, – und
selbstredend vor allem wieder Deutschland -,
deutlich mehr in die klammen EU-Kassen ein –
zahlen.
So hätte der EU-Haushaltskommissar Günter
Oettinger schnell mal 12 Milliarden pro Jahr
mehr von Deutschland ! Begründen tut der
Eurokrat das mit dem Brexit und neue Auf –
gaben wie den Außengrenzschutz. Sichtlich
ist Oettinger komplett entgangen, das man
die osteuropäischen EU-Mitglieder auf den
Kosten für die Grenzsicherungsmaßnahmen,
welche im Gegensatz zu dem was in Brüssel
ausgeheckt, sogar Wirkung zeigen ! Dafür
setzen die Eurokraten lieber auf Finanzier –
ung von Grenzschutz mitten in Afrika, wo
die Gelder im wahrsten Sinne des Wortes
in den Sand gesetzt und auf nicht funktio –
nierende Deals mit arabischen und afrikan –
ischen Potentaten !
So gäbe es schon hier gewaltiges Einspar –
potential, etwa beim Shuttle-Service der
Frontex für Flüchtilanten im Mittelmeer
und bei dem Neuansiedelungsprojekten
der UNO, da kaum ein Europäer dauer –
haft afrikanische und arabische Flücht –
linge in seiner Heimat haben mag !
Während die Eurokraten Milliarden an
europäischen Steuergeldern in Afrika
und Asien verbraten, soll beim europä –
ischen Bauern wieder eingespart werden.
Dabei wäre es gerade jetzt dringend nö –
tig den einheimischen Bauern finanziell
so abzusichern, das er seinen Beruf aus –
üben kann, ohne unter Leistungsdruck
zu umweltschädlichen Pestiziden und
Gen-manipulierten Produkten greifen zu
müssen. Nun beim Bauern 5 Prozent ein –
zusparen, trifft den heimischen Bauern
ebenso wie den Umweltschutz ! Daneben
werden so innerhalb der EU die Lebens –
mittelpreise steigen, während man Le –
bensmittel aus Dritte-Welt-Länder sub –
ventioniert. So wurde auch schon die
heimische Zucker-Industrie, die auf
Zuckerrüben fusste, geschröpft, damit
die Lateinamerikaner billig ihren Rohr –
zucker nach Europa importieren können.
Neue Einsparungen beim europäischen
Bauern, dürften vor allem den Bauern
in Nicht-EU-Staaten, wie den USA, zu
Gute kommen.
So aber zahlt der Europäer gleich dop –
pelt drauf, mit höheren Steuern und er –
höhten Lebensmittelpreisen !
Einsparungen sieht Oettinger auch in der
Struktur-Politik, als ob noch nicht genug
Straßen und Brücken innerhalb der EU
dringend sanierungsbedürftig wären.
Anstatt die halbe Welt mit europäischen
Steuergeldern üppig auszustatten, soll –
ten die Eurokraten genau dort Einspar –
ungen vornehmen und nicht innerhalb
der EU, um außerhalb derselben noch
mehr Geld zu verschwenden.
Bei einer kleiner gewordenen EU soll –
ten die Kürzungen erst einmal bei den
Bezügen der Eurokraten angesetzt wer –
den, und da wäre Günter Oettinger ein
ganz heißer Kandidat !