Kommt in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz bald auch das erträumte Verbrechen ?

Sichtlich gehen der Heiko Maas geschneiderten Justiz
allmählich die Rechten oder diente die Verurteilung
eines 95-jährigen SS-Mannes ledentlich dazu nunmehr
die gefühlte oder moralische Mitverantwortung in das
pervertierte Strafgesetz einzubringen ? Und natürlich
gilt diese moralische Mitschuld wieder einmal nur für
Deutsche !
So brauchen nach einer weiteren Vergewaltigung in diesem
Land nun nicht alle ´´ südländisch „ aussehenden Männer
zu befürchten, das man sie einer ´´ moralischen Mitschuld „`
wegen verhaften täte. Nein, im Falle der Täter mit einem
deutlich sichtbarem Migrationshintergrund, gilt ja auch der
Strafmilderungsgrund einer ´´ medialen Vorverurteilung „,
auch so eine Erfindung des Justizministers, damit selbst die
Mehrfach – und Intensivtäter mit Migrationshintergrund
immer wieder mit lächerlicher Bewährungsstrafe davon
kommen.
Harte Strafen gibt es in diesem Land nur noch für ´´ Rechte „,
wie man es uns in Bautzen gerade wieder präsentierte ! Nun
hat es Maas endlich geschafft und kann selbst das gefühlte
Verbrechen bestraften lassen, wie in besten Hexenverfolgungs –
zeiten. Was kommt als Nächstes ? Kann der Linke dann den so –
genannten ´´ Rechten „ schon anzeigen, nur weil der ihm im
Traum begegnet. Das geträumte Verbrechen wird somit wohl
das nächste Steckenpferd des Herrn Maas !

Bautzen : Anstatt die politische Verantwortung zu übernehmen, wird sich feige hinter der Kritik an der Polizei versteckt !

Wiederum gab es in Bautzen Auseinandersetzungen zwischen
Flüchtlingen und sogenannten ´´ Rechten „ und wieder einmal
mehr ging die Gewalt von den Flüchtlingen aus. Sichtlich waren
Letztere am Abend unterwegs, obwohl die Polizei eben für die
pöbelnden Flüchtlinge eine Ausgangssperre verhängt. Wo sind
nun eigentlich die Politiker, die so vehement gegen diese Aus –
gangssperre angestritten ? Warum übernehmen diese Demokra –
ten nun nicht auch die politische Verantwortung für diese Aus –
einandersetzung ? Oder zeichnet sich neuerdings das helle
Deutschland durch eine überproportionale Feigheit und Ver –
antworrtungslosigkeit des politischen Etablissement aus ?
Sichtlich kennt man im hellen, bunten Deutschland nur noch
einen Regierungsstil, nämlich alle Flüchtlinge mitsamt der von
ihnen verursachten Probleme auf die Bevölkerung abladen und
dieselbe dann feige im Stich zu lassen. In Bautzen und anderswo
haben sich diese Art von Demokraten längst aus der Wirklich –
keit verabschiedet.
Die kennen nur noch Eines, nämlich alle Probleme den Rechten
anzulasten und dazu von gezieltes Desinformation, bis hin zur
Erfindung vom angeblichen Jagd machen Rechter auf Flüchtlinge
in Bautzen, gezielt Stimmung gegen Rechts zu machen, weil sie
selbst keinerlei Lösung für das von ihnen verursachte Flüchtlings –
problem haben.
Es ist dieselbe erbärmliche Feigheit, wie man sie von den Medien
her kennt, wenn es um die Berichterstattung über von Flüchtlingen
begangene Verbrechen geht, wo denn die Palette vom Wegsehen,
über Totschweigen bis hin zur tendenziöser Berichterstattung reicht.
Aber so wenig, wie die demokratischen Politiker eine volksnahe Poli –
tik betreiben, so wenig informieren die Medien offen und sachlich !
Wenn man die deutsche Demokratie daran mißt, liegt sie irgendwo
zwischen Ramschniveau und Bananenrepublik ! Höchste Zeit, und
das nicht nur in Bautzen, daß Politiker und Medien endlich anfangen
Verantwortung zu übernehmen.
Aber in Bautzen braucht man sich nur den Grünen-Innenpolitiker
Valentin Lippmann anzuhören, um zu erkennen, daß man, wie es
immer öfter der Fall, die von solchen Politikern verursachten Pro –
bleme einfach der Polizei anzulasten versucht, Das kennt man aus
Köln ebenso wie aus Leipzig. Warum wohl übernimmt der Innen-
Politiker Lippmann dann nicht selbst die politische Verantwortung
für die von ihm mit getragene Innen – und Flüchtlingspolitik ? Wa –
rum bieten die Grünen keinerlei Lösungen an ? Es ist da nur um so
feiger, sich hinter der Kritik an der Polizei zu verstecken ! Aber ge –
nau so sehen nun einmal die politischen Vertreter des hellen und
bunten Deutschland aus ! Kein Wunder, das niemand mehr diese
Buntkarierten in Amt und Würden sehen will !

Qualitätsmedien auf dem Rückzug

Auffällig oft befinden sich die ´´ Qualitätsmedien „ mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung in diesem Jahr in
Rückzugsgefechten.
Gegenüber der AfD konnten sie trotz allem Gebell und
Wadengebeiße nicht ein einziges Mal anständig punkten.
Seit den Wahlerfolgen der AfD aller Orts wird das wilde
Gekläffe zunehmend distanzierter. Immerhin könnte es
schon bald ein AfD-Politiker sein, der ihre Futternäpfe
füllt !
Dasselbe erleben wir bei der Berichterstattung über den
US-Wahlkampf. Je mehr Hillary Clinton, im wahrsten Sinne
des Wortes, schwächelt und um so mehr Donald Trump an
Stimmen holt, laufen die Journalisten-Wadenbeißer immer
mehr mit eingekniffenem Schwanz herum, so das nur noch
ab und an ein klägliches Jaulen zu Berichte schlägt.
Einen weiteren herben Rückschlag mußte die Journaille ein –
stecken als es ihr nicht gelungen aus Bautzen ein neues me –
diales Sebnitz zu machen. Niemand nahm ihnen mehr die
orientalischen Basarmärschen vom guten Flüchtling und
den bösen Rechten ab.
Auch in Dresden ging nun der Aufreißer mit zwei Anschlägen
gründlich in die Hose, zum Einen, weil es kaum noch jeman –
den interessiert und die Bürger zunehmend die tendenziöse
Berichterstattung über die bösen Deutschen, gestrichen satt
haben, zum anderen weil sich diese Anschläge ebenso wenig
als ´´ rechte „ Anschläge verkaufen ließen, wie denn der mus –
limische Attentäter von München als ´´ Rechter „ !
Auch will kaum einer es noch glauben, dass all die da vor der
Semperoper lautstark gegen Merkel & Co protestiert, allesamt
Nazis und Rechte gewesen. Zuletzt mußte die Journaille schon
zur Ablenkung ein Kesseltreiben gegen einen überaus höflichen
Polizeibeamten veranstalten, um von ihrem medialen Desaster
noch irgendwie abzulenken.
Da hocken sie nun in ihren Redaktionen, mit eingezogener Rute
und lecken sich ihre Hinterteile, all die Kläffer und Wadenbeißer,
voller Furcht, das sich das böse L-Wort über sie ergießen täte.
Niemand will mehr ihr Gebell und Gejaule vernehmen. Da
hilft nicht einmal mehr der Promi-Klatsch ! Und wenn sie da
so mit hängenden Köpfen ihre Futternäpfe-Redaktionen an –
sehen, dann wissen sie, das ihnen 2016 nur billigstes Trocken –
futter eingebracht.
Wird man 2017 gar der Wahrheit überlassen müssen ?

Bombenleger als Kriegsflüchtling

In der Welt der Presstituierten, der Zeilenstricher und
Medienhuren wird die tendenziöse Berichterstattung,
zusätzlich getürkt von der Politischen Korrektheit, so
zum federführenden Stil, dass man als Gewohnheits –
lügner seine eigenen Lügen noch nicht einmal mehr
beim Sprachgebrauch erkennt.
So muß denn auch der gerade in Köln verhaftete syrische
Bombenleger, welcher ja nun eben nicht vor dem Krieg in
Syrien geflohen, sondern einzig nur nach Deutschland ge –
kommen ist, um den Krieg auch hierher zu tragen, trotz –
dem unbedingt noch als ´´ Kriegsflüchtling „ oder zumindest
als ´´ Flüchtling „ bezeichnet werden !
Hier ein paar gängige Beispiele :
´´ Der 16 Jahre alte Kriegsflüchtling „ ( Focus )
´´ Ein in Köln festgenommener Flüchtling „ ( Die ´´ Zeit „ )
´´ Ein in Köln festgenommener syrischer Kriegsflüchtling „
( ntv )
´´ Ein in Köln festgenommener syrischer Kriegsflüchtling „
( ´´ Abendzeitung „ München )
´´ Der in Köln festgenommene syrische Flüchtling „
( ´´ SPIEGEL „ )
´´ Der in Köln festgenommene syrische Flüchtling „
( ´´ Deutsche Welle „ )
´´ Syrischer Kriegsflüchtling plante „ ( WDR )
u.s.w.
Das indoktrinierte Schreiberleingehirn weigert sich also
schlichtweg beharrlich Fakten anzuerkennen ! Richtig
müßte es eigentlich heißen : ´´ syrischer Terrorist plante „
oder ´´ Der in Köln festgenommene syrische Islamist „
u.s.w.
Man könnte jetzt zwar denken, das es wahrscheinlich den
Presstituierten noch nicht einmal beim Tippen selbst be –
wusst geworden, weil ja plötzlich alle ´´ Kriegsflüchtlinge „
oder zumindest ´´ Flüchtlinge „ sein müssen.
Allerdings ist das nicht so der Fall, denn der Syrer hat ja
einen Migrationshintergrund und muß quasi selbst als
Terrorist noch in die Opferrolle gebracht werden. Die
ist ihm eben nur mit der Bezeichnung ´´ Kriegsflüchtling „
bzw. ´´ Flüchtling „ möglich.
So wie zuletzt pöbelnende syrische jugendliche Schläger
in Bautzen einschlägig nur sofort zu Opfern erklärt, eben
wegen des Flüchtlingsstatus. Hätte dort in der Presse die
Wahrheit gestanden und die Schlagzeile etwa gelautet :
´´ Rechte vertrieben in Bautzen pöbelnde syrische Schläger „,
dann hätte wohl eher die Sympathien auf Seiten der Rechten
gelegen.
Bleibt nämlich dagegen der ´´ Flüchtling „ nun in seinen Ver –
brechen unbehelligt und wird nicht von der Polizei geschnappt,
dann wird in den ´´ Qualitätsmedien „ sein Flüchtlingsstatus
ja auch nicht genannt. Wenn man überhaupt nicht umhin
kommt seine Tat der Öffentlichkeit zu verschweigen, folgt
der übliche Berichtsstil :
´´ Ein 16-Jähriger „ oder ´´ ein 34-jähriger Mann hat… „ u.s.w.
Kenner der deutschen Presselandschaft wissen dann gleich,
wenn bis auf das Alter, keine weiteren Angaben zur Person
gemacht werden, dass der Täter wieder einmal mehr einen
Migrationshintergrund gehabt.
Die Bezeichnungen ´´ Kriegsflüchtling „ oder ´´ Flüchtling „
werden ansonsten nur im positiven Sinne verwendet. Etwa
in den unglaublich vielen Medienberichten, in denen Flücht –
linge Geld auf der Straße fanden und nichts unversucht ließen
um den Besitzer ausfindig zu machen und ihm sein Geld zu –
rückzugeben. In derlei Berichten darf der Hinweis auf den
Flüchtlingsstatus keinesfalls fehlen.

Qualitätsmedien mit deutlicher Sympathie für Kriminelle

In den deutschen ´´ Qualitätsmedien „ wird von jeher
mit zweierlei Maß gemessen und tendenziös berichtet.
So wird bei den Unruhen in den USA, die wie immer
nach den tödlichen Schüssen eines weißen Polizisten
ausbrechen, für die randalierenden Schwarzen immer
vollstes Verständnis aufgebracht. Wenn sich dagegen
in Deutschland nach dem x-sten Übergriff von Flücht –
lingen, so wie in Bautzen Deutsche dagegen endlich
einmal zur Wehr setzen, sind das in denselben Medien
dann Kriminelle.
Obwohl selbst die L-Medien inzwischen eingestehen
mußten, dass die Gewalt in Bautzen eindeutig zuerst
von Flüchtlingen ausgegangen. Nachdem sie sich zu –
nächst untereinander Schlägereien geliefert, dann
grundlos eine Deutschen schwerverletzten und in
den Straßen herumpöbelten, werden sie nicht als
Kriminelle angesehen, sondern sogleich wieder nur
als Opfer !
So wie denn in den USA nun die randalierenden, brand –
stiftenden und Geschäfte plündernden Schwarze nicht
Kriminelle sind, sondern immer nur Opfer.
Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu sein,
wird also in den ´´ Qualitätsmedien „ gleichgesetzt,
mit der Sympathie für Kriminelle !
Die aus dieser Sympathie resultierende tendenziöse
Berichterstattung läßt es nicht zu, dass man weder
etwas über das wahre Ausmaß der Verbrechen von
Flüchtlingen, wie viele Morde, Vergewaltigungen
und Körperverletzungen, sowie sonstige Straftaten
sie begangen ; noch erfährt man aus den USA wie
viele Polizisten oder Weiße, denn von Schwarzen
erschossen, noch wie viele Weiße denn von schwar –
zen Polizisten erschossen. Beides mutet um so selt –
samer an, wo man dagegen doch die ganz genaue
Anzahl von rechten Straftaten in Deutschland kennt
und in den USA jeden einzelnen Fall, bei dem ein
Schwarzer von einem weißen Polizisten erschossen.
Denken Sie einmal gut darüber nach, warum sie von
der einen Seite her immer genaue Zahlen erhalten
und über die andere Seite gar nichts erfahren !
Warum diese Heimlichtuerei ? Was haben wohl die
Qualitätsmedien zu verbergen ?

Deutsche Medienlandschaft erklärt Bautzen den Krieg

Sichtlich bekamen die systemnahen Presstituierten den
Auftrag verordnet, eine Kampagne gegen Bautzen zu
starten. Sogleich strömt die Heerschar von Medienhuren
und Zeilenstrichern aus, um über Bautzen ihre geistigen
Müllkübel zu entleeren.
Plötzlich mehren sich die besorgniserregenden Berichte
über arme Flüchtlinge und Asylanten, die sich nun vor
lauter Angst in Bautzen nicht mehr auf die Straße trauen.
Eingeschüchterte Kopftuchmädchen bleiben zu Hause
und gehen nicht mehr zur Schule. Die ´´ German Angst „
ist sichtlich auf die Flüchtlinge übergesprungen. Anders
als bei deutschen Opfern, kommt hierbei in den Medien
nicht der übliche dümmliche Wissenschaftler zu Wort, der
es uns bei Deutschen immer erklärt, dass diese Ängste nur
eingebildet seien. Nein, nur die Ängste der Flüchtlinge sind
natürlich echt ! Dieses Mal werden auch nicht, wie sonst in
der tendenziösen Berichterstattung, diejenigen genannt,
welche diese Ängste ganz bewußt schüren. Denn es sind
ja dieses Mal nicht AfD, PEGIDA & Co, welche diese Ängste
unter den Flüchtlingen schüren, sondern Journalisten und
demokratische Politiker. Daher werden sie auch Politisch
Korrekt, nicht beim Namen genannt. Typen, wie etwa der
Grüne Landesvorsitzende Jürgen Kasek, der bewußt diese
Progrom-Stimmung schaffte, indem er seine linksextremist –
ischen Antifa-Schläger in Bautzen aufmarschieren ließ. Ist
es nicht seltsam, daß nunmehr in Bautzen derlei politische
Rattenfänger nicht beim Namen genannt ?
Augenscheinlich sind die Presstituierten ganz darauf aus,
Bautzen medial einzudämmen. Keinesfalls darf es publik
werden, dass es da einen Ort gibt, an dem sich Deutsche
erstmals gegen pöbelnde Flüchtlinge zur Wehr gesetzt.
So überschlagen sich die Presstituierten, in gewohnter
tendenziöser Berichterstattung, auch nur so, um diesen
Teil der Bevölkerung als Betrunkene, Rassisten, Nazis,
Rechte, Mob und Pack darzustellen. Und je mehr man
sich über diese Leute ausläßt, um so weniger erfährt
man über die andere Seite. Die sogenannten ´´ unbe –
gleiteten jugendlichen Flüchtlinge „ die nicht nur mit
Pöbeleien, sondern auch mit gewaltsamen Übergriffen,
erst die jetzige Situation herbeigeführt.
Die Presstituierten sind gut aufgestellt, um Partei einzig
für den pöbelnden Flüchtling zu ergreifen. Für Deutsche
hat man weder was übrig, noch Verständnis und wenn
überhaupt einmal, dann werden deren Klagen als völlig
unverständliche Ängste abgetan. Von vornherein also
wird von den Presstituierten der Flüchtling in den Opfer –
status gesetzt.
Dieses perfide Spiel ist einem ja bestens bekannt aus der
diesbezüglichen Berichterstattung : Islamist begeht einen
Anschlag und prompt ist nicht die deutsche Bevölkerung
das eigentliche Opfer, sondern die Muslime ! Zumindest
wenn es nach dem Geschreibsel der Presstituierten geht.
So können nun auch nicht die pöbelnden Flüchtlinge die
Verantwortung für die Situation tragen, sondern einzig
die sogenannten Rechten. Die typische Haltung all der
Presstituierten eben : Der Deutsche ist immer Schuld !
Gemäß dieser Richtschnur überschlägt man sich deshalb
nun auch geradezu in den ´´ Qualitätsmedien „ damit, uns
irgendwelche Flüchtlinge zu präsentieren, die natürlich
vollkommen unschuldig, nunmehr die Opfer polizeilicher
Willkür geworden, durch die verhängte Ausgangssperre.
Und diese Solidarisierung der Pöbelpresse mit pöbelnden
Flüchtlingen befindet sich gerade erst in der Aufwärm –
phase. Schon bald also werden die L-Medien diesbezüglich
zum finalen Schlag gegen Bautzen ausholen.
Das kennt man schon von Sebnitz und Mügeln her ! Bald
schon wird die L-Presse überquellen von Berichten von ver –
ängstlichten Flüchtlingskindern und wie sehr die Ereignisse
in Bautzen, doch das Ansehen Deutschlands im Ausland
schade.
Es ist in diesem Schmierentheater im Blätterwald des
linken Medien-Dschungels ebenso bezeichnend, dass man
bislang nichts über das einzige Opfer von Bautzen zu
berichten weiß. Weder wie sich die Tat zugetragen,
noch wie das von einem Flüchtling angegriffene Opfer
heißt oder wie es ihm derzeit im Krankenhaus geht.
Seine einzige Schuld ist es Deutscher zu sein, denn
für die Journaille darf ein Deutscher eben niemals
ein Opfer sein ! Wäre er umgekehrt ein Flüchtling,
der so von einem Rechten lebensgefährlich verletzt
worden, dann hätten sich in seinem Krankenzimmer
längst die einschlägigen Politiker, die Klinke in
die Hand gegeben und die Presse hätte sich in ihrer
Berichterstattung über ihn geradezu überschlagen.
Aber er ist nun einmal Deutscher und als solcher
interessiert er niemanden ! Ein beredendes Zeugnis
für den verlogenen Journalismus hierzulande.
Endlich hat man das Objekt medialer Begierde, um einen
erneuten ´´ Aufstand der Anständigen „ zu entfachen.
Nun wollen es die Presstituierten, die Zeilenstricher und
Medienhuren wett machen, das der erste Aufstand der
Anständigen 2001 in den medialen Schützengräben vor
Sebnitz kläglich an all den Medienlügen scheiterte und
in Sebnitz selbst Bundeskanzler Schröder kläglich kapi –
tulieren mußte. In den Redaktionen wird schon eifrig
die Munition gehortet. Alles was man noch braucht, ist
das Flüchtlingsopfer, dessen Bild dann um die Welt gehen
wird. Blöd nur, das bislang das einzige verletzte Opfer ein
Deutscher gewesen und der Täter ein Flüchtling ! Das darf
nicht sein in den Redaktionen der L-Medien, für die nichts
gefährlicher ist als die nackte Wahrheit. Bleibt also abzu –
warten, wann in diesem erklärten Krieg der Medien, der
Aufstand läuft ja schon, die vereinte Journaille dieses Mal
wiederum um so kläglicher in den medialen Schützengräben,
welche sie derzeit um Bautzen ausheben, kapitulieren werden.
Das mediale Sebnitz läßt grüßen !

Maik Baumgärtner lügt sich Bautzen zurecht

Im ´´SPIEGEL „ gibt der Journalist Maik Baumgärtner
eine Probe von seiner üblichen tendenziöse Bericht –
erstattung, weil ehrlich, sachlich und differenzieren
kann er nicht, ebenso wenig wie denn einmal richtig
zu recherchieren. Daher ist er beim ´´ SPIEGEL „ bestens
aufgehoben. Niemand verwendet den Begriff ´´ Rassist „
so oft und gerne wie Baumgärtner. So lautet denn auch
die Überschrift seines Artikels ´´ Sieg der Rassisten „, wo
Baumgärtner in der üblichen Blindheit seiner Berichter –
stattung gleich ganze 10 mal den Begriff verwendet, da
er in einer Art Verfolgungswahn so ziemlich Jeden, welcher
keinen Migrationshintergrund hat, nicht zu linken Antifa –
Schlägern gehört oder den versifften Grünen, für einen
Rassisten hält. Das Baumgärtner seine Berichterstattung
stark an US-Hollywood-Produktionen entlehnt, zeigt sein
Casablanca-Zitat. Was würde Baumgärtner wohl antwor –
ten, wenn man ihn nach dem zweiten Bier fragen täte,
ob er ein unabhängig sachlicher Journalist sei ?
Sachlich objektiv sind seine Kommentare wahrlich nicht :
Etwa wenn er schreibt : ´´ Die Polizei müsste Härte de –
monstrieren und dürfte die Straße nicht dem rassistischen
Mob überlassen „. Der Ehrlichkeit wegen, hätte er hier
etwa erwähnen können, dass eben diese Polizei nur ein
paar Tage zuvor, einen Platz für eine linke Demo hatte
räumen lassen und die Rechten von dort verjagt. Aber
wie gesagt, ehrlich kann Baumgärtner nicht.
Der kann es nicht überwinden, dass man sich in Bautzen
endlich gegen die pöbelnden Flüchtlinge gewehrt. Mit
Schaum vorm Mund tippt Baumgärtner : ´´ Tatsächlich
aber kann sich, wer in diesen Tagen Flüchtlinge unter
„Wir sind das Volk“-Rufen durch dunkle Straßen jagt,
hier jetzt als Gewinner fühlen „. Das dieses Jagen durch
dunkle Gassen nur in Baumgärtnern filmgeschwängerter
Fantasie existiert, welche er in seiner üblichen tenden –
ziösem Stil als Realität hinstellen will, tut da auch
schon nichts mehr zur Sache.
Baumgärtner schreibt ´´ Verlierer sind die Flüchtlinge,
deren von Unsicherheit und Ausgrenzung geprägter All –
tag weiter beschnitten und um Grund- und Menschen –
rechte eingeschränkt wird „. Als sei es denn Menschen –
recht abends auf den Straßen herumzurennen und die
Deutschen vollzupöbeln ! Als sei es Grundrecht Frauen
und Mädchen zu belästigen oder, wie es in Bautzen ge –
schehen, grundlos Deutsche mit einer abgebrochenen
Glasflasche aufzuschlitzen ! Nicht umsonst ist das Aus –
gehverbot von der Polizei gegen unbegleitete jugend –
liche Flüchtlinge verhängt worden, weil von eben denen
die Gewalt ausgegangen ! Derlei Fakten ignoriert Herr
Baumgärtner natürlich. So wie jede unbequeme Wahr –
heit der Politischen Korrektheit zum Opfer fällt. So stellt
sich Baumgärtner mit seinem Geschmiere auf die Seite
der pöbelnden Flüchtlinge, weil Gleich und Gleich sich
eben gerne gesellt. Und so wird Rassisten-Maik uns wohl
weiter medial belästigen mit seinen Pöbeleien.

Bautzen : Nach pöbelnden Flüchtlingen nun linksextremistische Antifa

Wenn es um Randale geht, ist die linksextremistische und
gewalttätige Antifa nicht weit. Natürlich war die deshalb
auch in Bautzen nicht weit. Gleich nach der Auseinander –
setzung zwischen pöbelnden Asylanten und Rechten, da
witterte der linke Schlägermob Morgenluft und meinte
in der Auseinandersetzung mit Rechten nunmehr etwas
gutmachen zu müssen. Schließlich wurden ja ihre pöbeln –
den Migrationsbrüder vom Platz gejagt. Das konnten die
Antifa-Schläger nicht auf sich sitzen lassen und meinten
nun das Rückspiel für sich entscheiden zu müssen. Daher
starteten sie eine ihre üblichen Kundgebungen gegen
Nazis. Blöder Weise hatten die Rechten aus der Ausein –
andersetzung mit den Pöbel-Flüchtlingen gelernt und
den Platz zuerst besetzt. Die Polizei räumte daher der
Antifa den Platz.
Der hinlänglich dafür bekannte Grünen-Vorsitzende Jürgen
Kasek hatte auch kein Problem damit, sich einmal mehr zu –
sammen mit linksextremistischer gewaltbereiter Antifa in
der Öffentlichkeit zu zeigen. Ein weiteres schönes Beispiel
für die enge Zusammenarbeit, gewisser vorgeblich doch so
was von demokratischen Parteien, mit den Staat bekämpfen –
den militanten Linksextremisten.
Natürlich aber war die gesamte Gewalt, der einschlägigen
Berichterstattung der Medien nach, wieder einmal einzig
von den Rechten ausgegangen. Aber das kennt man ja
schon. Natürlich stellt sich daher auch niemand die Frage,
warum der Grünen-Vorsitzende Jürgen Kasek sich zusam –
men mit militanter Antifa für pöbelnde Flüchtlinge stark
macht. Sichtlich hat Kasek eine sehr eigenartige Vorstell –
ung von Demokratie und freier Meinungsäußerung. Es
sind eben mehr die politischen Vorstellungen eines echten
Ökofaschisten als eines aufrichtigen Demokraten !

Bautzen : Seltsame Vorfälle bei Auseinandersetzungen zwischen Rechten und Flüchtlingen

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wurde wieder
einmal über Rechte in Bautzen berichtet. So heißt es in der
einseitigen Berichterstattung über die Rechten ´´ rund 80
gewaltbereite und meist alkoholisierte Männer und Frauen –
zum Großteil aus dem politisch rechten Spektrum „. Im
Gegenzug erfährt man natürlich, – ganz wie erwartet -,
nicht ob nun auch die Flüchtlinge ´´ gewaltbereit und
alkoholisiert waren, noch welchem Spektrum, die denn
angehörten.
Warum berichtet man nicht, dass die Flüchtlinge ebenso
gewaltbereit gewesen, da sie die anrückende Polizei mit
Flaschen und Holzlatten beworfen ? Statt dessen wird der
Begriff ´´ den Angaben zufolge „ verwendet als ob man die
Aussagen der Polizei für unglaubwürdig halte. Warum wird
eingehend über die Rechten informiert, nicht aber das Ge –
ringste über gewaltbereite Flüchtlinge ? Sichtlich hat man
große Angst vor einer sachlich-objektiven Darstellung der
Ereignisse in Bautzen.
Immerhin berichteten sogenannte Rechte auf Facebook,
dass man sich ´´ rumpöbelnden Asylbewerbern „ entgegen
gestellt habe. Im Internet gibt es dazu ein Video, in dem es
gezeigt, wie die Rechten die Flüchtlinge mit den Worten
´´ Ihr seid hier nur Gäste „ auffordern, die Innenstadt zu
verlassen. Sichtlich reagierten die Gäste daraufhin mit
der gewohnten Aggressivität. Sichtlich gehören derlei
gewaltbereite Flüchtlinge, auch im Osten, immer mehr
zum Stadtbild, zuletzt wurden derlei Probleme mit sich
prügelnden Syrern gerade aus Schwerin gemeldet und
die Qualitätsmedien schweigen dazu !
Und wie die Polizei es bestätigte, haben die Flüchtlinge
die Rechten zuerst angegriffen ! Also nichts da, mit den
friedlichen Flüchtlingen, die von bösen Rechten gejagt
und ´´Heut’ Abend is wieder Asylis klatschen „ !
Es waren die üblichen und auffälligen ´´ unbegleiteten
Jugendliche „ ( UNAS ) die zuerst gewalttätig geworden,
auch wenn man das in den Qualitätsmedien wieder einmal
nicht wahr haben will.
Seltsam also, dass sich die doch so unabhängige Presse
nicht die geringste Mühe macht, es nun zu recherchieren,
wer denn die Auseinandersetzung auf Bautzens Straßen
begonnen hat. Eben so auffällig, das während das Urteil
über die Rechten schon im Vorfeld feststeht, wie etwa
die Verwendung des Begriffes ´´ Mob „, erfolgt bei jeder
Angabe über die 20 Flüchtlinge nur Mutmaßungen, noch
dazu werden selbst noch die Angaben der Polizei in Frage
gestellt.
Warum man den Polizeibericht versucht in Frage zu stellen,
wird schnell deutlich, wenn man den Bericht liest. Dort wird
nämlich eindeutig gesagt : ´´ Am Mittwochabend ist es in der
Bautzener Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen jungen
deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern
gekommen „. Kommt einem das Schema dieser ´´ Auseinander –
setzung „ zwischen Flüchtlingen und jungen Frauen nicht sehr
bekannt vor ? Kann Derartiges nicht fast schon Täglich aus den
deutschen Schwimm – und Freibädern, sowie aus Parks und von
Veranstaltungen hören ? Haben also am Ende Rechte nur Zivil –
courage gezeigt und die junge Frauen geschützt ?
Und dann noch diese merkwürdigen Einträge im Polizeibericht :
´´ In der Unterkunft befand sich auch ein 18-jähriger Marokkaner.
Der junge Mann wies Schnittverletzungen an den Armen auf. Wo –
her diese stammten, ist gegenwärtig ungeklärt. … Später wurde
bekannt, dass sich ein 20-jähriger libyscher Staatsbürger mit einer
Bierflasche offensichtlich selbst am Kopf verletzt haben soll „.
Während also ein ´´ rechter Mob „ Jagd auf friedliche Flüchtlinge
machte, verletzen diese sich schnell selbst, um so als die großen
Opfer dazustehen. Warum zog sich der Libyer beim Eintreffen
der Polizei in der Asylunterkunft selbst eine Bieflasche über den
Kopf, während ein Marokkaner Schnittverletzungen an den Armen
aufwies, von denen er natürlich nicht weiß, woher er sie hat. Was
also sollte damit vertuscht werden ?

Wieder alles wie 1930 ?

Der Fall ´´ Clausnitz „ gab für die systemhörige Presse ansich
nicht viel her, so dass man ihn mit der tendenziösen Bericht –
erstattung über einen Brand in Bautzen zu koppeln versuchte.
In demagogischer und populistischer Art und Weise werden hier
zwei vollkommen verschiedene Ereignisse immer in einem Atem –
zug genannt. Immerhin bringt man auf diese Art und Weise ja
auch nicht die Ereignisse der Silvesternacht in Köln mit
islamistische Terroranschlägen in Verbindung !
Zu allem war man versucht der AfD den Fall Clausnitz in die
Schuhe zu schieben. Natürlich bringt man die SPD und Grüne,
die oft genug mit linksextremistischen Gewalttätern Seite an
Seite bei ihren Demos gegen Rechts marschieren, nicht mit
den linken Krawallen in Leipzig, Hamburg und Berlin in einen
solchen Zusammenhang.
Während in Clausnitz kein einziger Mensch verletzt worden,
anderes als bei den linken Krawallen, wird Clausnitz von der
Politik verurteilt, von denselben Politikern die zu den Krawal –
len in Leipzig geschwiegen. Während diese Politiker nun in
Clausnitz von Verletzung von Menschenrechten daherfaseln
und sich mit einem 15-jährigen Moslem solidarisieren, der
den Deutschen mit Kopfabschneide-Gesten deutlich gemacht,
was er von ihnen denkt, billigen dieselben Politiker all den
vielen deutschen Opfern der Silvesternacht solch Menschen –
rechte nicht zu.
Clausnitz wurde so auch zu einem deutlich sichtbaren Zeichen,
dass es nun als ´´ Verbrechen „ gilt als Deutscher gegen die
Politik dieser Regierung auf die Straße zu gehen ! Der sächsische
Ministerpräsident nannte die Clausnitzer Demonstranten Ver –
brecher. Wohlgemerkt in Clausnitz ist niemand verletzt worden,
außer die Ehre des arabischen Möchtegern-Kopfabschneide-
Bengels ! Die Leipziger Linksextremisten, die einen ganzen Stadt –
teil zerlegt, immer wieder Polizisten angereifen und sogar mehr
als ein Dutzend Mal Polizeistationen nennt natürlich niemand
Verbrecher ! Das zeigt deutlich auf, wie und wo diese Politiker
ihre Schwerpunkte setzen. Während also friedliche Demons –
tranten ob in Clausnitz oder hei PEGIDA von den Medien
diffamiert und von den Politikern kriminalisiert werden,
wird der kriminelle linksextremistische Krawallmob mit
keinem Wort erwähnt !
Aber haben wir nicht genau das in den 1930er Jahren schon
einmal erlebt, dass bestimmte Parteien ihre Straßenschläger
ausgeschickt, um friedliche Demonstranten zusammenzuprügeln ?
Auch damals waren in den parteizugehörigen Zeitungen immer
die eigentlichen Schläger zu Opfern erklärt worden. Damals
auch erhoben eben diese Parteien für sich den Anspruch eine
Volkspartei zu sein. Wo also sitzen díe wahren Faschisten ?
Wie in den 1930iger Jahren ist SPD-Justizminister Heiko Maas
versucht sich aus ´´ Hasskriminalität „ ein Ermächtigungs –
gesetz zusammenzuschrauben, um den politischen Gegner quasi
mundtot zu machen. Auffällig auch der Ton, denn so wie damals
die Nationalsozialisten riefen ´´ Jude verrecke „, so schreit
es heute ´´ Deutschland verrecke „ und Letzteres ist in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, natürlich auch heute keine
strafbare Handlung ! Es ist schon erschreckend, mit anzusehen
wie sehr sich Öko – und Linksfaschisten immer mehr dem Natio –
nalsozialismus annähern. Und genau wie in den 1930iger Jahren
scheinen Sozialdemokraten mit laschen Gesetzen und ständigem
Wegsehen den Steigbügelhalter spielen zu wollen. Schon einmal,
damals in der Weimarer Republik, endete es fatal, die angeblich
sich in Gefahr befindliche Demokratie, mit immer drastischer
werdenden Mitteln schützen zu wollen. Was kommt als Nächstes,
etwa wieder Notstandsgesetze ?