Wütendes Gekläffe aus NRW

In CDU und CSU ist ein offener Machtkampf zwischen
den Armin Laschet und Max Söder ausgebrochen. Da
beide wenig bis gar keine Erfolge ihrer Politik vorzu –
weisen haben, muss halt einer mit dem Finger auf den
anderen zeigen. In diesem lustigem Spiel bei dem der
Söder regelmäßig auf NRW und Laschet auf Bayern
zeigt, zieht Armin Laschet ständig den Kürzeren, da
es aus NRW seit Jahren kaum etwas Positives mehr
zu berichten gibt.
Getreu dem alten Sprichwort: Getroffene Hunde bel –
len, meinte der Innenminister von NRW, Herbert
Reul, nun besonders laut loskläffen zu müssen. Wo –
bei derselbe, ebenfalls in völliger Ermangelung eines
einzigen Erfolges, kräftig in Richtung Bayern bellte.
Meinte doch die Teppichhupe Reul sein Herrchen
Laschet mit kräftigem Gekläffe verteidigen zu müs –
sen. Wie ein Kleinkind, dem ein großer Junge den
Lutscher geklaut, stand Reul da und flennte: ,, Wir
haben diese ständigen Angriffe aus dem Süden satt „.
Aber was soll Reul auch anderes machen ? Schließ –
lich haben Laschet und er nichts, und zwar rein gar
nichts, auf dass sie verweisen können. Kein einziger
Erfolg ist der CDU in NRW beschieden. So können
diese Komplettversager nur noch darstehen, und
mit eingekniffenem Schwanz, kräftig gegen Söder
ankläffen, und stellen sich damit nur selbst ein voll –
kommenes Armutszeugnis aus.
Wegen ihrer ,,Erfolge„ wird die CDU in den meisten
dern Bundesländern ohnehin nicht mehr gewählt,
sondern nur noch aus purer Verzweifelung der Wäh –
ler, anders nicht mehr rot-grünen Irrsinn verhindern
zu können!

Armin Laschet: Nichtstun und Vergesslichkeit zahlen sich fürstlich

Kaum ein Politiker hat die Corona-Krise so dreist und
unverschämt ausgenutzt, um sich zu profilieren als der
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der dadurch
geglaubt, sich die Nachfolge Merkels in der CDU zu
sichern.
Leider fehlt es Laschet an jedem Talent dazu und so
gingen seine Auftritte regelmäßig nach hinten los.
Als ob dies ansich nicht schon schlimm genug wäre,
ist dieser Mann auch noch vollkommen lernresistent
und versucht so trotz allem immer wieder auf jeden
Zug aufzuspringen. Ein echtes Konzept in der Krise
hat er nicht. Von daher macht er sich die alte Merkel –
Taktik zunutze, nichts tun, abwarten wohin sich die
Empörung wendet, und dann schnell die Fahne in
den Wind hängen. Für Laschet bedeutet dies einfach
auf Bayern schauen, abwarten wie dort Söders Maß –
nahmen ankommen, und wenn er gesehen wohin in
Bayern die Stimmung abdriftet, so zu tun als habe
allein er in NRW im Bezug auf Corona richtig gehan –
delt. Dies ist eben die typische Handlungsweise eines
an sich allein nicht handlungsfähigen Merkel-Satra –
pen.
Sein Kontrahent, Friedrich Merz braucht gar keinen
Wahlkampf mehr zu betreiben, denn Laschet ist sich
selbst der größte Feind, und mit jedem seiner Auf –
tritte steigen Merz Chancen und Stimmenanteil. So
macht Merz jetzt schon ganz auf Kanzlerin, sich ein –
fach tot stellen und abwarten in welche Richtung sich
der Wind dreht. Merz ,, schadet die ungewöhnliche
mediale Nichtpräsenz keineswegs„ stellt die ,,BILD„
dementsprechend auch fest.
Immerhin zahlt sich Dummheit und Unfähigkeit im
Amt für Merkel-Satrapen bisher immer aus. Ursula
von der Leyen, welche beides hinter einer Armee von
Beratern zu verstecken suchte, wurde schließlich in
die EU weggelobt! Warum soll also nicht Laschet mit
derselben Masche nicht CDU-Vorsitzender und damit
Kanzlerkandidat werden können?
So wettert Laschet, um Stimmung zu machen, gegen
die Fleischindustrie, doch welche Regierung war für
deren Überwachung im Tönnies-Werk im nordrhein-
westfälischen Kreis Gütersloh zuständig? Wer hat in
der nordrhein-westfälischen Fleischindustrie dafür
gesorgt, dass sich an den Zuständen dort nicht das
aller Geringste ändert? Die NRW-Regierung unter
Ministerpräsident Laschet! Und der jüngste Skandal
in der Fleischindustrie in NRW ist somit nur ein wei –
terer Beweis für Laschet`s Unfähigkeit!
Sichtlich ist im Augenblick die größte Sorge dieses
Politik-Clown, dass seine Unfähigkeit zum Sinnbild
des diesjährigen Karnevals wird. Was also liegt da
näher als unter der Ausnutzung der Corona-Krise,
bereits jetzt alle Straßenumzüge im November zu
verbieten? ,, Draußen, Straßenkarneval, Infektions –
übertragungszeit, Alkohol, Enge – das passt nicht in
diese Zeit „. Das eigene, noch deutsche Volk, auf
den Straßen, dass passt dem Asylantenlobbyisten
Laschet nicht in den Kram. Dabei ist das Einzige,
was nicht mehr in die Zeit passt, solche Politiker!
,, Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Kar –
neval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür
sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen
im Herbst noch abwarten „ so derselbe. Höchst –
wahrscheinlich muss Laschet erst abwarten, wie
der Söder in Bayern das macht, um dann wieder
vorzupreschen, um ja als Erster im Rampenlicht
zu stehen.
Wie alle Politiker seines Schlages leidet der Armin
Laschet an kollektiven Gedächtnisverlust. Er, der
für die Corona-Maßnahmen zuständig ist, hat be –
reits vergessen, wann diese begonnen. Etwa, dass
man sich nicht mehr die Hand geben soll. ,, Wenn
man alte Filme sieht, ist man fast verstört, wenn sich
zwei Menschen begrüßen „ so Laschet. Das Einzige,
was in diesem Fall verstörend wirkt, ist der totale Ge –
dächtnisverlust dieses Politikers! ,,Ein Politiker, der
nicht mehr weiß, was er sagt„ urteilte Kristian Fri –
gelj in der ,,WELT„ über ihn. Selbst die ,,Qualitäts –
medien„ vermögen es also nicht mehr Laschet plötz –
lichen Gedächtnis – und Kontrollverlust noch schön
zu reden!
Ja, der Politiker ist so tief gesunken, dass selbst die
aller Unfähigsten aus der Politik, die SPD-Genossen,
mittlerweile hoch über ihm stehen. Selbst der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil, im Volke nicht für
irgend ein Verdienst bekannt, kann sich nun schon
über Laschet hinwegsetzen. ,, Kaum jemand hat in
dieser Krise so viel Verunsicherung bei den Menschen
ausgelöst wie Armin Laschet`` meinte Klingbeil, und
fügte noch hämischer hinzu ,, Laschet habe in den letzten
Wochen gezeigt, dass er das Krisenmanagement nicht be –
herrsche. Und er hat gezeigt, dass er nicht kanzlertauglich
ist. Diese Schuhe sind ihm viel zu groß„.
Vergeblich versucht Laschet mit politischem Altzheimer
die Angriffe der Genossen einfach zu vergessen. Immer –
hin ist er damit in bester Gesellschaft, denn dieBundes –
kenzlerin Merkel kann sich auch nie merken, was sie zu –
vor noch propagiert! Also Vergesslichkeit im Amt ist kein
Grund in der bunten Republik Kanzler zu werden. Denn
bislang konnte man die Mehrzahl der Bundeskanzler im
Amt ohnehin vergessen!
Übrigens wollen die SPD-Satrapen mit Olaf Scholz einen
Kanzlerkandidaten, dem nichts so sehr vertraut als das
völlige Vergessen der eigenen Politik! Von daher könnte
man glatt annehmen, Vergesslichkeit im Amt, also polit –
isches Alzheimer ist in der bunten Republik geradezu
eine Grundvoraussetzung für die Kanzlerschaft. Das al –
ler Erste, was dabei stets in Vergesslichkeit gerät, ist die
Demokratie! In dieser Hinsicht übt Armin Laschet also
schon fleissig. Immerhin kann Laschet nichts anderes
als Politiker! Immerhin wird in diesem Land nichts hö –
her bezahlt als politische Einfältigkeit, so das Laschet
damit ein Vermögen von 2 Millionen Euro ( Focus ) an –
gehäuft!

Klappmesser Söder will nun Kanzler

Gerade noch unterstützte Markus Söder die Aus –
rüstung seiner Hinterwäldler mit Messer, nun
will der Kanzler werden. Das darf niemanden
verwundern, denn wenn Söder zukünftig ein
Klappmesser einstecken hat, verdoppelt sich
geradezu sein IQ.
Ansonsten hat Messermann Söder nicht allzu
viel zu bieten, weder dem Wähler, noch der
eigenen Partei. Also tut er das Einzige, was
er meint zu beherrschen und springt auf den
fahrenden Zug gegen die AfD zu hetzen auf.
Bei seiner Hetze ließ Messermann Söder kein
Klitschee aus. Seinem IQ entspricht es, dass
ausgerechnet der penetrante Hetzer gegen die
AfD dem ,,Hass und der Hetze im Internet „
den Kampf ansagt. Da müsste sich der Söder
quasi selbst geißeln oder bayerisch messern!
Daneben versucht Södern sein Wählern seine
derzeitige ,,pubertäre„Phase zu erklären. Da –
nach befindet sich Söder in einer Phase in der
zu den Grünen ,, sich Unterschiede heraus stel –
len„. Söder hat also gerade festgestellt, dass
er keine Greta ist.
In einer Situation, in der man weder einen Plan
noch von irgend etwas eine Ahnung hat, dann
beschränkt man sein gesamtes Potential auf
das Niedermachen der Konkurrenten. Im Fall
Söder von den AfD bis zu den Grünen. Dahin –
ter steht dass, wofür Söder eigentlich steht:
nämlich nicht!
Nie waren die Reden hohler und die Phrasen
billiger als bei Klappmesser Söder!

Noch mehr Messermänner

Als hätten wir mit den zu uns gekommenen arab –
ischen Messermänner, welche uns Merkel beschert,
nicht schon genug Probleme, so wollen nun auch
noch die bayerischen Hinterwälder von der CSU
aufrüsten.
Es war noch nicht allzu lange her, da sahen sich
die Messermänner im Bundestag von der AfD be –
droht, wo es bis vor 2013 zum guten Ton gehörte,
dass vorgebliche Demokraten im Bundestag mit
Messer erschienen.
Nun fordert Bayerns Wirtschaftsminister und stell –
vertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger,
wohl wegen der Unfähigkeit des Innenministers
Hermann, dass jeder ,,anständige„ Mann ein
Messer mit sich fühlen sollte.
Das Ganze erinnert schon ein wenig Schröders
Aufstand der Anständigen aus dem Jahre 2000.
Auch damals beruhte der Aufstand nur auf Lü –
gen.
Wieso sollen sich ausgerechnet die Bayern un –
sicher fühlen, wo doch Bayern als das Vorzeige –
land für gelungene Integration gilt! Warum soll
nun ausgerechnet hier die Messer lockersitzen?
Sichtlich ist also die Situation in Bayern nicht so,
wie es uns die Lücken-Presse weißmachen will!

Asylbewerber rasten völlig aus

In der Stephansposching, einer kleinen Gemeinde
in Bayern randalierten Asylbewerber im ihrer Asyl –
unterkunft herum und flippten völlig aus als die
Polizei eintrat. Die Polizisten wurden wüst belei –
digt, bedrängt und sogar angegriffen. Mehrere
Asylbewerber schlugen auf die Polizisten ein
und bewarfen sie mit Fahrrädern. Die Flücht –
linge errichteten Barrikaden und hinderten
die Polizei am Verlassen des Gebäudes. Vier
Polizisten wurden von den Nigerianern bei
dem Einsatz verletzt
Wo aber waren all die Asylorganisationen, wo
all die Gutmenschen, die für mehr Zuwander –
ung eintreten ? Wo waren all die Politiker, die
uns solche Asylbewerber beschert? Sie alle ha –
ben sich in erbärmlicher Feigheit einmal mehr
versteckt gehalten!
Die können nur die Probleme ins Land holen,
um sie dann anderen zu überlassen ! Für ihre
Politik müssen letztendlich die Polizisten ihre
Knochen hinhalten!

Grüne Fäkalfaschisten im Aufwärtstrend

Der grüne Fäkalfaschismus der sich einst mit der
Unisextoilette den Thron der Macht erschaffen
wollte, erlebt einen neuen Auftrieb.
Dem braunen Sumpf bayerischer Abwasserkanäle
soll sie einen Riegel vorschieben, die Toilette für
das dritte Geschlecht an den Grundschulen. Da –
ran führt kein Weg vorbei. Da sich niemand bes –
ser mit dem Produzieren von Scheiße auskennt
als die grünen genderneutralen Fäkalfaschisten,
so war es nur eine Frage der Zeit, wann diese
Faschisten wieder zuschlagen werden. Und da
diese Grünen seit den 1980er Jahren sehr auf
kleine Kinder stehen, war es zu erwarten, daß
ihr Anschlag in einer Grundschule erfolgen
würde.
Obwohl kleine Schulkinder mit dem dritten
Geschlecht noch schwieriger aufzutreiben
als Homosexuelle in der Bundesliga, soll
es Wissenschaftlern oder war es eher die
Relotius-Presse, solches gelungen sein.
Die grünen Fäkalfaschisten sollen sogar
mehrere Expeditionen nach ihnen aus –
gesendet, von denen eine immer noch
in den Berliner Unterwelten vermisst.
Auf jeden Fall behaupteten die ergrif –
fenen Exemplare, dass es sie ihr ganzes
Leben lang verfolgt und natürlich schwer
traumatisiert habe als Kind seinem Ge –
schäft nicht in einer eigenen Bedürfnis –
anstalt nachkommen zu können. Das
sei in Zeiten, in denen jeder Drogen –
dealer und jede Gang an den Schulen
ihre eigene Toilette haben, einfach
nicht mehr hinzunehmen.
Bei den Lieblingsfreunden der grünen Fäkal –
faschisten, den korantreuen Muslimen konn –
ten die Faschisten ihren Machtanspruch noch
nicht mit einem Lokusthron untermauern. Ja,
nicht eine einzige Moschee, noch nicht einmal
einer der ´´ Kulturvereine „, war für die gender –
neutrale Toilette zu gewinnen. Da die Muslime
der Unisextoilette den heiligen Krieg erklärt,
blieb den grünen Fäkalfaschisten nichts weiter
übrig als ihren ursprünglichen Plan in die Tat
umzusetzen und sich mit der Toilette für das
dritte Geschlecht an den kleinsten, und damit
wehrlosesten Schulkindern, zu vergehen.
So soll nun zuerst in Bayern an den Grundschu –
len der Machtanspruch grüner Fäkalfaschisten
mit einem Lokusthron untermauert werden.
Bei der zunehmenden Zahl von Analphabeten,
Dank der Bemühungen um Migration, wird sich
schon irgendwann jemand auf den drittklassigen,
äh drittgeschlechtigen, Lokusthron verirren und
denselben mit einem gehörigen Schiß einweihen.
Träumt davon nicht jeder grüne Fäkalfaschist da –
von, einen Ort zu haben, wo er anders sein kann ?
Einen Ort, an dem man im wahrsten Sinnes des
Wortes, der Scheiße, die man ständig produziert,
Ausdruck verleihen kann !
Einziges Hindernis ist dabei, daß grüne Fäkalwis –
senschaft es noch nicht hinlänglich klären konnte,
ob sich nun das dritte Geschlecht auch über ein
solches entleert. Aber die guten Onkels und be –
sonderen Kinderfreunde haben da schon so eine
Idee : Man bringt einfach eine Kamera über dem
drittklassigen Lokus an. Das dient natürlich nur
der Erforschung frühkindlicher Sexualität und
nicht der Bereicherung diverser Videosamm –
lungen !
So werden mit der Einführung der Toilette für
das dritte Geschlecht, die Strukturen geschaf –
fen, um in Zukunft, die von den Grünen pro –
duzierte Scheiße in die richtigen Kanäle um –
zuleiten.
Unbestätigten Berichten zufolge, hat bereits
Class Relotius seine Behandlung abgebrochen,
um einen Zeitungsartikel darüber zu verfass –
sen, wie ein afrikanisches Waisenkind, daß
wegen seines Geschlechts in Afrika von der
eigenen Familie in die Wüste gejagt und so
als unbegleiteter jugendlicher Flüchtling
nach Deutschland kam, um hier auf einer
Unisextoilette seine wahre Bestimmung
zu finden.

Die geschätzte Demokratie

Plötzlich leben wir also in einem Land, in dem man
Wahlen auf dem Niveau von Bananenrepubliken
abhält. Man wählt jetzt nicht mehr,  sondern es
wird geschätzt!
Erst kam es in Bayern bei den Wahlen zu Dutzen –
den von derlei Unregelmäßigkeiten, bei denen Wäh –
lerstimmen nicht mehr ausgezählt, sondern einfach
,, geschätzt„ wurden.
Das selbe spielte sich sodann auch bei den Wahlen
in Hessen wieder haargenauso ab. Auch hier wurden
plötzlich Stimmen einfach ,,geschätzt„ anstatt ausge –
zählt.
Die Presse vermeldet, daß es ,, in etwa einem Dutz –
end Wahlbezirken zu gravierenden Pannen kam „.
Weiterhin wird aus Hessen berichtet : ,, So seien die
Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht
und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung ver –
gessen worden. Zudem seien in einigen Bezirken
die Ergebnisse nur geschätzt worden, was zu Diffe –
renzen von jeweils mehreren Hundert Stimmen
gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang führte „.
Sichtlich ist die Demokratie in Deutschland bereits
so schwer angeschlagen, daß man noch nicht ein –
mal mehr ordentliche Wahlen hinbekommt.
Wenn in gleich zwei Bundesländern bei den Wah –
len dieselben ,,Pannen`` systematisch geschehen,
muß man sich schon fragen, welche Parteien von
solch Manipulationen profitiert haben. Sodann
muß man sich fragen, ob es nur Zufall ist, daß in
beiden Bundesländern die Grünen davon profi –
tiert.

Neues aus dem Willy im Brand-Haus

Im Willy im Brand-Haus, Berlins erste Liefer –
adresse für Eingemachtes aus DDR-Zeiten,
herrschte heute große Aufregung.
Noch vor kurzem hatte Versandchefin A.
Anales ( Name von der Redaktion geän –
dert ) allen angekündigt, daß man endlich
liefern müsse, schon wegen dem längst ab –
gelaufenen Verfallsdatum. Droht doch, daß
in immer mehr Bundesländern die Waren
der SPD GmbH aus dem Sortiment genom –
men werden.
Dann auch noch der Supergau : Von der
gesamten Lieferung keine 10 Prozent in
Bayern an!
Im Willy im Brand-Haus herrscht hellste
Aufregung. Wo ist das abgeblieben, was
Chefin Anales liefern wollte ? Bislang ver –
dächtigt man H. Seedoofer ( Name geän –
dert ), daß dieser die Lieferung über eines
seiner Asylzentren umgeleitet habe. Sollte
dies sich bestätigen, wird demnächst in
irgendeinem arabischen Staat der Kom –
munismus ausbrechen.
Zu allem droht die Chefin nunmehr ihren
Mitarbeitern über alles zu reden. Geht es
etwa um die Schallplattensammlung von
G. oder die aufbewahrten leeren Schnaps –
flaschen von Martin S. ? Ratlosigkeit bei
allen Genossen. Was wird die Chefin nun
noch liefern ? Schwerer noch wiegt die
Frage, wie man Gerede denn verpacken
soll. Seit Jahren hatte man in der SPD
GmbH auf Halde produziert und kaum
ein einziger Artikel ließ sich verkaufen.
Jetzt droht die Ware auch noch im Bun –
desland Hessen aus den Regal genom –
men zu werden!
Angesichts der gähnend leeren Regale
im Rücken, verkündete die Chefin ihren
Mitarbeitern : ´´ Wir müssen nach vorne
schauen „, dazu Durchhalteparolen wie
´´ Wir müssen jetzt zusammenstehen „.
Angesichts dessen, daß man seit Jahren
auf der Stelle steht, versteht kaum einer
der Mitarbeiter seine Chefin. Dieselbe
sah sich dadurch gezwungen offen die
Mitschuld auf Führungsebene auszu –
sprechen. Dies ist ihr bestimmt nicht
leicht gefallen, da der Blick aller Mit –
arbeiter auf sie dabei gefallen.
Von der Gewerkschaft bekam die Che –
fin auch keine Unterstützung. Diese
sind voll mit den Feierlichkeiten zum
100.Jahrestag vom Klüngel von Industrie -,
Wirtschafts – und Gewerkschaftsbossen
schwer beschäftigt.
Und als die Chefin dann auch noch
von ihren erschlafften Mitarbeitern
´´ volle Power „ forderte, da waren
sich alle sicher : Die macht es nicht
mehr lange!
So wurde denn heute im Willy im Brand –
Haus aus ´´ Wir werden liefern „ der
Slogan ´´ Wir sind geliefert „. Die
Reden dazu gehen gerade in Produktion!

Die Angst vor Neuwahlen geht um

Bei den etablierten Parteien ist wieder einmal
mehr das große Gejammer ausgebrochen, weil
die Gefahr von Neuwahlen vor der Tür steht.
Nach außen hin gibt man sich zwar gelassen,
hat aber vor nichts größere Angst.
Das zeigt sich schon daran, das nun auch die
Grünen über eilig vermelden für eine große
Koalition zur Verfügung zu stehen. Das ist
ebenso wie zuvor bei den Sozis, ein klarer
Bruch ihrer Nachwahlversprechen. Hätte
man nicht solche Angst vor Neuwahlen
und der AfD, würde man sich wohl kaum
auf eine weitere Lüge einlassen.
Alles schaut nun ängstlich auf die CSU. Die
hat sich zu weit vorgewagt. Will heißen,
daß wenn die jetzt noch einknicken, kön –
nen sie die Wahlen in Bayern knicken. Da –
her muß Seehofer nun, im Spiel um die
Macht, seinen Ministerposten als Einsatz
setzen.
Doch wer will schon Innenminister unter
Merkel sein, und glatte Gesetzesbrüche
begehen ? Wer will die Verantwortung
übernehmen, wenn ´´ Flüchtlinge „ wei –
ter unkontrolliert ins Land gelassen und
wieder Morde und Übergriffe geschehen?
Da kann Seehofer froh sein, dafür dann
nicht die Verantwortung zu übernehmen,
denn die Hauptschuldige, Angela Merkel,
wird niemals ihre Schuld offen eingestehen
oder gar die politische Verantwortung über –
nehmen!
Von daher könnte die CSU von Neuwahlen
eigentlich nur profitieren. Das Schlimmste,
was ihr jetzt passieren könnte, wäre, noch
im letzten Augenblick einzuknicken, und
einen faulen Kompromiß mit der CDU ein –
zugehen. Da könnten sie sich ein gutes Bei –
spiel an der FDP nehmen, dieselbe hat auch
nur dazu gewonnen, in der Opposition zu
bleiben und keinesfalls mit Merkel eine
Koalition einzugehen!

Das Bollwerk Merkel zerbröckelt

Die Festung Merkel, das letzte Bollwerk gegen
den gesunden Menschenverstand, hat ernst –
hafte Risse bekommen. Der Putz bröckelt
und die Trümmer drohen ihre deutschen
Burgvogte, deren Schwachsinn nur noch
von ihrer Inkompetenz überragt wird, unter
sich zu begraben.
Verzweifelt klappert die Festungskoman –
dantin die Mittelmeer – und EU-Staaten
ab, um wenigstens noch ein paar Schwarz –
afrikaner als Besatzungstruppen zu ordern,
bevor das morsche Festungswerk Europa
ganz unter ihr zusammenbricht.
Im Wahne der letzten Tage an der Macht,
glaubte man, mit weit offenen Burgtoren,
den inneren Zerfall der Werke kaschieren
zu können.
Aber die Messermänner, welche nun zum
Besichtigen kamen, setzten sogleich ihre
Klingen an, um weitere Steine aus Merkels
Bollwerken zu entfernen, zum Aufbau ihrer
neuen Moscheen.
Kaum noch ein Deutscher will Frondienste
zum Ausbessern der schadhaften Mauern
leisten, solange die Tore sperrangelweit
offen sind.
So sandte Merkel ihr letztes Aufgebot,
eine kunterbunte Multikulti-Mannschaft
in der lieber gebetet als gespielt, hinaus
auf das Feld, damit die Masse Volk abge –
lenkt sei. Doch kaum auf dem Feld aufge –
taucht, zeigten gleich zwei Nationalmann –
schaften, die diesen Namen auch verdie –
nen, der Merkel Multikulti-Truppe deren
offene Grenzen auf.
In den verfallenem Gemäuer sucht nur
noch der Irrsinn Zuflucht. Pfaffen predi –
gen in leeren Kirchen den Homosexuel –
len als neues Ebenbild Gottes. Das Auf –
bot von Roten, Grünen und Linken, ge –
bärdet sich währenddessen als Bilder –
und Maschinenstürmer. Was noch funk –
tioniert, wird abgerissen, in dem Irrsinn,
das alles Nationale der wahre Feind sei.
Selbstredend ernährt es sich parasitär
vom Nationalstaat, den man zu über –
winden versucht.
Im morschen Bundestagsgemäuer, wo
man sich geschworen, dem eigenem
Volke nicht mehr zu dienen, wartet
man verzweifelt auf seine Bevölker –
ung, doch die bringt ihre eigenen
Imame mit, und braucht keine Poli –
tiker die Patrioten mit Idioten ver –
wechseln !
Auf dem Eurokraten-Basar der Eitel –
keiten feilscht Mutti Merkel indes
um Nachschub. Hier hundert Schwarz –
afrikaner im Sonderangebot und dort
Tausend Messer-Syrer mit eigener
Moschee. Mutti mag sich nicht so
recht entscheiden. Indes versucht
ein letzter christlicher Burgvogt zu
Bayern, wenigstens sein Burgtor
noch geschlossen zu halten.