Grüne Fäkalfaschisten im Aufwärtstrend

Der grüne Fäkalfaschismus der sich einst mit der
Unisextoilette den Thron der Macht erschaffen
wollte, erlebt einen neuen Auftrieb.
Dem braunen Sumpf bayerischer Abwasserkanäle
soll sie einen Riegel vorschieben, die Toilette für
das dritte Geschlecht an den Grundschulen. Da –
ran führt kein Weg vorbei. Da sich niemand bes –
ser mit dem Produzieren von Scheiße auskennt
als die grünen genderneutralen Fäkalfaschisten,
so war es nur eine Frage der Zeit, wann diese
Faschisten wieder zuschlagen werden. Und da
diese Grünen seit den 1980er Jahren sehr auf
kleine Kinder stehen, war es zu erwarten, daß
ihr Anschlag in einer Grundschule erfolgen
würde.
Obwohl kleine Schulkinder mit dem dritten
Geschlecht noch schwieriger aufzutreiben
als Homosexuelle in der Bundesliga, soll
es Wissenschaftlern oder war es eher die
Relotius-Presse, solches gelungen sein.
Die grünen Fäkalfaschisten sollen sogar
mehrere Expeditionen nach ihnen aus –
gesendet, von denen eine immer noch
in den Berliner Unterwelten vermisst.
Auf jeden Fall behaupteten die ergrif –
fenen Exemplare, dass es sie ihr ganzes
Leben lang verfolgt und natürlich schwer
traumatisiert habe als Kind seinem Ge –
schäft nicht in einer eigenen Bedürfnis –
anstalt nachkommen zu können. Das
sei in Zeiten, in denen jeder Drogen –
dealer und jede Gang an den Schulen
ihre eigene Toilette haben, einfach
nicht mehr hinzunehmen.
Bei den Lieblingsfreunden der grünen Fäkal –
faschisten, den korantreuen Muslimen konn –
ten die Faschisten ihren Machtanspruch noch
nicht mit einem Lokusthron untermauern. Ja,
nicht eine einzige Moschee, noch nicht einmal
einer der ´´ Kulturvereine „, war für die gender –
neutrale Toilette zu gewinnen. Da die Muslime
der Unisextoilette den heiligen Krieg erklärt,
blieb den grünen Fäkalfaschisten nichts weiter
übrig als ihren ursprünglichen Plan in die Tat
umzusetzen und sich mit der Toilette für das
dritte Geschlecht an den kleinsten, und damit
wehrlosesten Schulkindern, zu vergehen.
So soll nun zuerst in Bayern an den Grundschu –
len der Machtanspruch grüner Fäkalfaschisten
mit einem Lokusthron untermauert werden.
Bei der zunehmenden Zahl von Analphabeten,
Dank der Bemühungen um Migration, wird sich
schon irgendwann jemand auf den drittklassigen,
äh drittgeschlechtigen, Lokusthron verirren und
denselben mit einem gehörigen Schiß einweihen.
Träumt davon nicht jeder grüne Fäkalfaschist da –
von, einen Ort zu haben, wo er anders sein kann ?
Einen Ort, an dem man im wahrsten Sinnes des
Wortes, der Scheiße, die man ständig produziert,
Ausdruck verleihen kann !
Einziges Hindernis ist dabei, daß grüne Fäkalwis –
senschaft es noch nicht hinlänglich klären konnte,
ob sich nun das dritte Geschlecht auch über ein
solches entleert. Aber die guten Onkels und be –
sonderen Kinderfreunde haben da schon so eine
Idee : Man bringt einfach eine Kamera über dem
drittklassigen Lokus an. Das dient natürlich nur
der Erforschung frühkindlicher Sexualität und
nicht der Bereicherung diverser Videosamm –
lungen !
So werden mit der Einführung der Toilette für
das dritte Geschlecht, die Strukturen geschaf –
fen, um in Zukunft, die von den Grünen pro –
duzierte Scheiße in die richtigen Kanäle um –
zuleiten.
Unbestätigten Berichten zufolge, hat bereits
Class Relotius seine Behandlung abgebrochen,
um einen Zeitungsartikel darüber zu verfass –
sen, wie ein afrikanisches Waisenkind, daß
wegen seines Geschlechts in Afrika von der
eigenen Familie in die Wüste gejagt und so
als unbegleiteter jugendlicher Flüchtling
nach Deutschland kam, um hier auf einer
Unisextoilette seine wahre Bestimmung
zu finden.

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Die geschätzte Demokratie

Plötzlich leben wir also in einem Land, in dem man
Wahlen auf dem Niveau von Bananenrepubliken
abhält. Man wählt jetzt nicht mehr,  sondern es
wird geschätzt!
Erst kam es in Bayern bei den Wahlen zu Dutzen –
den von derlei Unregelmäßigkeiten, bei denen Wäh –
lerstimmen nicht mehr ausgezählt, sondern einfach
,, geschätzt„ wurden.
Das selbe spielte sich sodann auch bei den Wahlen
in Hessen wieder haargenauso ab. Auch hier wurden
plötzlich Stimmen einfach ,,geschätzt„ anstatt ausge –
zählt.
Die Presse vermeldet, daß es ,, in etwa einem Dutz –
end Wahlbezirken zu gravierenden Pannen kam „.
Weiterhin wird aus Hessen berichtet : ,, So seien die
Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht
und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung ver –
gessen worden. Zudem seien in einigen Bezirken
die Ergebnisse nur geschätzt worden, was zu Diffe –
renzen von jeweils mehreren Hundert Stimmen
gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang führte „.
Sichtlich ist die Demokratie in Deutschland bereits
so schwer angeschlagen, daß man noch nicht ein –
mal mehr ordentliche Wahlen hinbekommt.
Wenn in gleich zwei Bundesländern bei den Wah –
len dieselben ,,Pannen`` systematisch geschehen,
muß man sich schon fragen, welche Parteien von
solch Manipulationen profitiert haben. Sodann
muß man sich fragen, ob es nur Zufall ist, daß in
beiden Bundesländern die Grünen davon profi –
tiert.

Neues aus dem Willy im Brand-Haus

Im Willy im Brand-Haus, Berlins erste Liefer –
adresse für Eingemachtes aus DDR-Zeiten,
herrschte heute große Aufregung.
Noch vor kurzem hatte Versandchefin A.
Anales ( Name von der Redaktion geän –
dert ) allen angekündigt, daß man endlich
liefern müsse, schon wegen dem längst ab –
gelaufenen Verfallsdatum. Droht doch, daß
in immer mehr Bundesländern die Waren
der SPD GmbH aus dem Sortiment genom –
men werden.
Dann auch noch der Supergau : Von der
gesamten Lieferung keine 10 Prozent in
Bayern an!
Im Willy im Brand-Haus herrscht hellste
Aufregung. Wo ist das abgeblieben, was
Chefin Anales liefern wollte ? Bislang ver –
dächtigt man H. Seedoofer ( Name geän –
dert ), daß dieser die Lieferung über eines
seiner Asylzentren umgeleitet habe. Sollte
dies sich bestätigen, wird demnächst in
irgendeinem arabischen Staat der Kom –
munismus ausbrechen.
Zu allem droht die Chefin nunmehr ihren
Mitarbeitern über alles zu reden. Geht es
etwa um die Schallplattensammlung von
G. oder die aufbewahrten leeren Schnaps –
flaschen von Martin S. ? Ratlosigkeit bei
allen Genossen. Was wird die Chefin nun
noch liefern ? Schwerer noch wiegt die
Frage, wie man Gerede denn verpacken
soll. Seit Jahren hatte man in der SPD
GmbH auf Halde produziert und kaum
ein einziger Artikel ließ sich verkaufen.
Jetzt droht die Ware auch noch im Bun –
desland Hessen aus den Regal genom –
men zu werden!
Angesichts der gähnend leeren Regale
im Rücken, verkündete die Chefin ihren
Mitarbeitern : ´´ Wir müssen nach vorne
schauen „, dazu Durchhalteparolen wie
´´ Wir müssen jetzt zusammenstehen „.
Angesichts dessen, daß man seit Jahren
auf der Stelle steht, versteht kaum einer
der Mitarbeiter seine Chefin. Dieselbe
sah sich dadurch gezwungen offen die
Mitschuld auf Führungsebene auszu –
sprechen. Dies ist ihr bestimmt nicht
leicht gefallen, da der Blick aller Mit –
arbeiter auf sie dabei gefallen.
Von der Gewerkschaft bekam die Che –
fin auch keine Unterstützung. Diese
sind voll mit den Feierlichkeiten zum
100.Jahrestag vom Klüngel von Industrie -,
Wirtschafts – und Gewerkschaftsbossen
schwer beschäftigt.
Und als die Chefin dann auch noch
von ihren erschlafften Mitarbeitern
´´ volle Power „ forderte, da waren
sich alle sicher : Die macht es nicht
mehr lange!
So wurde denn heute im Willy im Brand –
Haus aus ´´ Wir werden liefern „ der
Slogan ´´ Wir sind geliefert „. Die
Reden dazu gehen gerade in Produktion!

Die Angst vor Neuwahlen geht um

Bei den etablierten Parteien ist wieder einmal
mehr das große Gejammer ausgebrochen, weil
die Gefahr von Neuwahlen vor der Tür steht.
Nach außen hin gibt man sich zwar gelassen,
hat aber vor nichts größere Angst.
Das zeigt sich schon daran, das nun auch die
Grünen über eilig vermelden für eine große
Koalition zur Verfügung zu stehen. Das ist
ebenso wie zuvor bei den Sozis, ein klarer
Bruch ihrer Nachwahlversprechen. Hätte
man nicht solche Angst vor Neuwahlen
und der AfD, würde man sich wohl kaum
auf eine weitere Lüge einlassen.
Alles schaut nun ängstlich auf die CSU. Die
hat sich zu weit vorgewagt. Will heißen,
daß wenn die jetzt noch einknicken, kön –
nen sie die Wahlen in Bayern knicken. Da –
her muß Seehofer nun, im Spiel um die
Macht, seinen Ministerposten als Einsatz
setzen.
Doch wer will schon Innenminister unter
Merkel sein, und glatte Gesetzesbrüche
begehen ? Wer will die Verantwortung
übernehmen, wenn ´´ Flüchtlinge „ wei –
ter unkontrolliert ins Land gelassen und
wieder Morde und Übergriffe geschehen?
Da kann Seehofer froh sein, dafür dann
nicht die Verantwortung zu übernehmen,
denn die Hauptschuldige, Angela Merkel,
wird niemals ihre Schuld offen eingestehen
oder gar die politische Verantwortung über –
nehmen!
Von daher könnte die CSU von Neuwahlen
eigentlich nur profitieren. Das Schlimmste,
was ihr jetzt passieren könnte, wäre, noch
im letzten Augenblick einzuknicken, und
einen faulen Kompromiß mit der CDU ein –
zugehen. Da könnten sie sich ein gutes Bei –
spiel an der FDP nehmen, dieselbe hat auch
nur dazu gewonnen, in der Opposition zu
bleiben und keinesfalls mit Merkel eine
Koalition einzugehen!

Das Bollwerk Merkel zerbröckelt

Die Festung Merkel, das letzte Bollwerk gegen
den gesunden Menschenverstand, hat ernst –
hafte Risse bekommen. Der Putz bröckelt
und die Trümmer drohen ihre deutschen
Burgvogte, deren Schwachsinn nur noch
von ihrer Inkompetenz überragt wird, unter
sich zu begraben.
Verzweifelt klappert die Festungskoman –
dantin die Mittelmeer – und EU-Staaten
ab, um wenigstens noch ein paar Schwarz –
afrikaner als Besatzungstruppen zu ordern,
bevor das morsche Festungswerk Europa
ganz unter ihr zusammenbricht.
Im Wahne der letzten Tage an der Macht,
glaubte man, mit weit offenen Burgtoren,
den inneren Zerfall der Werke kaschieren
zu können.
Aber die Messermänner, welche nun zum
Besichtigen kamen, setzten sogleich ihre
Klingen an, um weitere Steine aus Merkels
Bollwerken zu entfernen, zum Aufbau ihrer
neuen Moscheen.
Kaum noch ein Deutscher will Frondienste
zum Ausbessern der schadhaften Mauern
leisten, solange die Tore sperrangelweit
offen sind.
So sandte Merkel ihr letztes Aufgebot,
eine kunterbunte Multikulti-Mannschaft
in der lieber gebetet als gespielt, hinaus
auf das Feld, damit die Masse Volk abge –
lenkt sei. Doch kaum auf dem Feld aufge –
taucht, zeigten gleich zwei Nationalmann –
schaften, die diesen Namen auch verdie –
nen, der Merkel Multikulti-Truppe deren
offene Grenzen auf.
In den verfallenem Gemäuer sucht nur
noch der Irrsinn Zuflucht. Pfaffen predi –
gen in leeren Kirchen den Homosexuel –
len als neues Ebenbild Gottes. Das Auf –
bot von Roten, Grünen und Linken, ge –
bärdet sich währenddessen als Bilder –
und Maschinenstürmer. Was noch funk –
tioniert, wird abgerissen, in dem Irrsinn,
das alles Nationale der wahre Feind sei.
Selbstredend ernährt es sich parasitär
vom Nationalstaat, den man zu über –
winden versucht.
Im morschen Bundestagsgemäuer, wo
man sich geschworen, dem eigenem
Volke nicht mehr zu dienen, wartet
man verzweifelt auf seine Bevölker –
ung, doch die bringt ihre eigenen
Imame mit, und braucht keine Poli –
tiker die Patrioten mit Idioten ver –
wechseln !
Auf dem Eurokraten-Basar der Eitel –
keiten feilscht Mutti Merkel indes
um Nachschub. Hier hundert Schwarz –
afrikaner im Sonderangebot und dort
Tausend Messer-Syrer mit eigener
Moschee. Mutti mag sich nicht so
recht entscheiden. Indes versucht
ein letzter christlicher Burgvogt zu
Bayern, wenigstens sein Burgtor
noch geschlossen zu halten.

Das Vorzeichen einer bitteren Zukunft für Deutschland : Ferda Ataman sitzt direkt neben Angela Merkel!

In dem von ihr gewohnten Altersstarrsinn hält die
Bundeskanzlerin an ihrer europäischen Lösung für
das Migrations-/Flüchtlings-Problem fest. Wobei
das ´´Europa„ der Angela Merkel nur noch aus
Emmanuel Marcon, Griechenland und Spanien
besteht. Alle anderen EU-Mitglieder haben das
sinkende Schiff längst verlassen.
Bestärkt in ihrem Wahn wurde die Merkel auf
dem Integrationsgipfel vom Händeschütteln mit
ein paar wenigen Migranten, sowie der gestörten
taz-Schmierfinkin Ferda Ataman, und vielleicht
noch einer Handvoll Ja-Sager der eigenen Partei,
die es sich längst abgewöhnt, noch eine eigene
Meinung zu haben.
Daneben erkennt man, das nun die vorgebliche
Opposition, von Linkspartei bis Grüne, fast ge –
schlossen hinter Merkel steht. Da haben wohl,
die ehemaligen und neuen Genossen zueinan –
der gefunden. Zu diesem Bild passt auch, daß
Antifa gegen Anti-Merkel-Demos im Einsatz
ist ! Sichtlich muss man sich auf Regierungs –
ebene mit linksextremistischen Schlägern zu –
sammen tun, denn mehr als dieses aller letzte
Aufgebot hat die Bunte Republik nicht mehr!
Das Merkel nun schon die Unterstützung der
linken taz-Schmierlappen benötigt, zeigt deut –
lich an, wie tief sie gesunken. Was kommt da
wohl als nächstes, Deniz Yücel als Vorzeige –
migrant ?
Immerhin hat Merkel ohnehin schon das Pro –
blem, daß ihr die Vorzeigemigranten ausgehen.
Sich krampfhaft mit den Nachwuchs von Fuß –
ballvereinen ablichten zu lassen, wirkte da wie
Verzweifelung pur. Ein Özil und Güdogan haben
auch diese letzte Illusion gründlich zunichte ge –
macht !
Während Merkels letzte Agitprop-Abteilungen
verzweifelt in den Medien, wie Presse, Funk und
TV die Illusion der gelungenen Integration auf –
recht zuerhalten suchen, machen die Auftritte
der MNMMs, Merkels namenlose Messermän –
ner, mit jeder weiteren Toten, den Bürgern die
traurige Realität deutlich.
Der Auftritt der Merkelianer, mit dem sie im
Bundestag das Gedenken an die ermordete
Susanna zu verhindern suchten, gleicht eher
der Vertuschung, wie man es von einstigen
kommunistischen Regimen her kannte !
Längst kann der dahinschmelzende Merkel –
Untertanenriege nicht mehr einfach so zur
Geschäftsordnung übergehen !
Das die überwiegende Mehrheit der Bevölker –
ung inzwischen Merkels Migrations – und Flücht –
lingspolitik ablehnt, aber man im Bundestag
trotzdem pernament weiter gegen den Mehr –
heitswillen handelt, zeigt mehr als deutlich
auf, das die Politik der Eliten alles andere als
demokratisch ist. Das, was sich im Bundestag
so verzweifelt an die Macht klammert hat mehr
mit kommunistischen Regimen wie Nordkorea,
China oder Kuba gemein als mit einer freien
unabhängigen demokratischem Staat !
Wo immer man im Bundestag vollkommen un –
fähig ist, auch nur im Geringsten den Mehrheits –
willen des deutschen Volkes durchzusetzen, da
wird ´´ Europa„ als faule Ausrede mißbraucht !
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wie
lange, die jegliche Neuwahlen scheuende Merkel –
Regierung ihren Selbstzerstörungskurs aufrecht
erhalten kann. Schon laufen ihr die eigenen CDU –
Mitglieder davon.
Es scheint fast so als wolle Merkel die Stärkung
ihres Regimes dadurch erreichen, das sie die CSU
ausschaltet. Was immer Seehofer & Co bei den
Wählern noch erreicht, das macht Merkel mit
einer Bemerkung zunichte ! Da wählt der Bürger
dann doch lieber mit der AfD gleich das Original
als eine CSU-Blockflöte, bei der niemand weiß,
ob mit Merkel noch das morgen wahr ist, was
Seehofer & Co heute den Wählern versprechen !
Ist die CSU und damit zugleich die Konservativen
der CDU, erst einmal liquidiert, kann Merkel in
aller Ruhe den Linksschweng vollziehen. In dieser
Richtung scheint es wahrlich wie ein böses Omen,
das eine Ferda Ataman schon direkt neben ihr
sitzt !
Horst Seehofer ist Merkel in die Falle getappt.
Gibt er nun noch nach, wählt kaum noch einer
die CSU! Bleibt er jetzt einmal hart und kriecht
den Linken nicht zu Kreuze, so wie er es sonst
im letzten Moment immer wieder getan, dann
bleibt nur der offene Bruch, und auch damit
wird Merkel die letzten Kritiker in ihren Reihen
mit einem Schlag los ! Alles was Merkel zum Er –
halt ihrer Macht und ihres Regimes tun muß, ist
es, sich bis nach den Wahlen in Bayern im Amt
zu halten, d. h. jeden BAMF-Untersuchungsaus –
schuss verhindern. Nach de n Wahlen kann sie
dann alles Seehofer und seiner CSU anlasten,
denn die werden so oder so verlieren, vor allem
mit Merkel an ihrer Seite!
Ist so die CSU ausgeschaltet, kann Merkel wieder
in vollen Zügen der Masseneinwanderung nach
Deutschland frönen und dies dem Gutmenschen
als ´´ gesamteuropäische Lösung „ verkaufen!

Wo Flüchtlingsräte wie Reichsbürger auftreten oder warum Linksextremismus in Deutschland so gut gedeiht

Eigentlich haben wir es doch schon immer gewusst,
oder ist es von der Bevölkerung nur gefühlt worden,
dass mit den so genannten ´´ Flüchtlingsräten „ et –
was nicht stimmt. Nun wissen wir es !
Die sind nämlich wie die linkesextremistische Version
der Reichsbürger und lehnen den Staat und dessen ge –
richtliche Anordnungen ab. Bei den Reichsbürgern
würden die Medien und Politik dies als kriminell be –
zeichnen, bei den linksextremistischen Flüchtlings –
räten dagegen, wird es als ´´ ziviler Ungehorsam
abgetan. Jüngst behauptete in Bayern ein Mitglied
des dortigen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald :
´´ da wir die offizielle Darstellung der Bundesre –
gierung ebenso wenig teilen wie die Auffassung
mancher Gerichte „. Würde nun ein sogenannter
Reichsbürger solch eine Verlautbarung abgeben,
würde man dies als ´´ staatsgefährdend „ einstufen
und gegen ihn vorgehen. Bei Linksextremisten da –
gegen, zumal man sie in der Asyllobby dringend
benötigt, sieht das natürlich anders aus.
So soll es zum Beispiel plötzlich legitim sein,
wenn Flüchtlingsräte Afghanen Tips geben, wie
man sich am besten der Abschiebung entzieht, wie
etwa den ´´ sich in den Nächten vor der Abschieb –
ung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten „.
Ganz nebenbei sorgen die Flüchtlingsräte dann für
Unterkünfte, in denen sich die illegal in Deutschland
aufhaltenden Afghanen aufhalten können. Sei RAF –
und Stasi-Zeiten kennen sich solche Linksextremisten
ja bestens mit konspirativen Wohnungen aus !
Und nun versuchen Sie sich an dieser Stelle einfach
einmal vorzustellen, dass ein Reichsbürger einen po –
lizeilich gesuchten Rechten auf solcherlei Art Unter –
schlupf gewähren täte. Aber so ist es nun einmal in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, dass dort
eben die Menschen nicht alle gleich vor dem Ge –
setz sind !
Der nunmehrige Aufschrei in Bayern ist dagegen
nichts anderes als dem Bürger massiv Sand in die
Augen zu streuen. Wollte man nämlich die krimi –
nellen Machenschaften der linksextremistischen
Asylantenlobby tatsächlich bekämpfen, müsste
zuerst einmal den Finanzierungssumpf trocken –
gelegt werden und hier allem voran die staatliche
Alimentierung eingestellt werden. Aber genau da –
rin liegt im System Merkel das Problem, ja über –
haupt das eigentliche Problem mit dem Linksextre –
mismus in Deutschland, nämlich, dass der Staat
selbst das finanziert, was er nach außen hin vor –
gibt bekämpfen zu wollen ! Und ich spreche hier
nicht vom Spendensumpf der NGOs, sondern vor
allem von den Geldern und der Unterstützung,
welche der Staat massiv dem Linksextremismus
unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts
und der Aslantenlobby unter ´´ Flüchtlings – und
Integgrationshilfe „ zukommen lässt !
Bei Letzterer hat sich der Staat bereits in soweit
aufgegeben, dass er ohne die ´´ ehrenamtlichen
Helfer, die Flüchtlinge, welche man ohne jede
Bedenken auf die Bevölkerung losgelassen, so
nicht mehr Herr wird. Die NGOs, Kirchen und
caritativen Organisationen haben darauf eine
regelrechte Asylindustrie gemacht, an welcher
es sich trefflich verdienen lässt und wo immer
die Asylantenlobby auch nur die kleinste Nische
gelassen, waren Linksextremisten mit ihrer Ideo –
logie zur Stelle ! Neben dem ´´ Kampf gegen
Rechts „ haben die Linksextremisten nämlich
längst die Flüchtlingshilfe als weitaus größere
Einnahmequelle ausgemacht, denn hier bezieht
der Wolf im Schafspelz sogar noch Spenden –
gelder aus der Gutmenschen-Bevölkerung.
Wie heißt es so schön in einem Artikel in der
´´ WELT „: ´´ Die 16 Flüchtlingsräte vertreten
die Migranten- und Flüchtlingsorganisationen
ihrer jeweiligen Bundesländer und sind Mit –
glieder von Pro Asyl, dem wichtigsten Inte –
ressenverband für Flüchtlinge, irreguläre Ein –
wanderer und deren Unterstützer „. Man muß
sich da gar nicht erst fragen, wer denn da wohl
mit den ´´ Unterstützern „ gemeint. Und kon –
kret heißt es da ´´ mit Hilfe von Journalisten und
Politikern „ !
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
man in den Spitzenpositionen diverser Iniativen,
NGOs, Vereinen und Stiftungen, ob nun beim
´´ Kampf gegen Rechts „ oder in der ´´ Flücht –
lingshilfe „ auf eine breite linke Führungsschicht
stösst, die sich kropfartig immer mehr aufbläht.
Und solange der Staat die eine Seite kräftig mit –
finanziert, wird er der anderen Seite nie Herr
werden !
In den ´´WELT„-Artikel erfahren wir so ganz
nebenbei auch, wer da denn alles mit finanziert :
´´Finanzielle Mittel erhalten die Flüchtlingsräte
unter anderem aus Fördertöpfen der Kommunen
und Bundesländer, von der EU und den Verein –
ten Nationen „. Bei solch nationalen wie inter –
nationalen Geldströmen gedeiht der Linksextre –
mismus, wie die Made im Speck !
Das ganze politische System, mit samt den ihr
anhängenden Journalisten, ist inzwischen viel
zu verfilzt, um noch entflochten zu werden, da
zu viele Abgeordnete des Bundestages den Links –
extremismus offen oder insgeheim unterstützen.
Die Spur führt eindeutig in die von Sozialdemo –
kraten geführten Ministerien !
Während der Staat alimentiert, die Presse sekun –
diert, hat sich der Linksextremismus ungestört,
bis in die höchsten Positionen ausbreiten können.
Wie mit einem Virus, so wurden alle NGOs, die
Rassismus und Diskriminierung vorgeblich be –
kämpfen, alle Organisationen und Vereine im
´´ Kampf gegen Rechts „, die Gewerkschaften
und sämtliche Migrations – sowie Flüchtlings –
hilfsorganisationen in Deutschland mit dem
Linksextremismus infiziert. Der Linksextre –
mismus ist nicht nur in der Mitte der Gesell –
schaft angekommen ; er ist dabei diese Gesell –
schaft zu übernehmen !