Über den Begriff ´´Heimat„ und dessen Benutzung

In Deutschland wird der Begriff ´´ Heimat „ doch
einzig von den Politikern missbraucht, welche
den Deutschen ihre Heimat streitig zu machen
versuchen, indem sie dieselben einfach nur
noch als ´´ die hier schon länger leben „ bzw.
als ´´ Biodeutsche „ bezeichnen.
Genau dieser Menschenschlag ist es, welcher
dann, unter purer verlogener Heuchelei, es
behauptet, das der Begriff der Heimat von
Nationalsozialisten und der DDR mißbraucht
worden sei. Dabei ist das Einzige, was im
Dritten Reich und der DDR mit dem Begriff
verbunden, dass man den Deutschen ihre
Heimat nicht in Frage stellte !
Dieses taten erst die heimatlosen Gesellen,
welche ihren Verrat am eigenem Volke, damit
begründen, das sie es für Europa täten. Die
tun nun so als sei Heimat ein überholter Be –
griff, den nur Rechte, und dies nur im Zusam –
menhang mit der Flüchtlingskrise, benutzten.
Ja genau jene Kräfte, die uns unser Land zu –
nehmend entfremden, sind es, die den Be –
griff der ´´ Heimat „ massiv mißbrauchen !
Dabei geht es ihnen noch nicht einmal um
die Sache selbst, sondern einzig darum,
den Heimat-Begriff in der Öffentlichkeit
so zu diffamieren, das ihn ihre politischen
Gegner nicht mehr verwenden können.
Der Verrat hat keine Heimat, und schon
gar nicht der Verräter am eigenen Volke !
Von daher können solche Politiker auch
nichts mit dem Begriff Heimat anfangen.
Geht es ihnen doch bei Heimat einzig nur
darum, das sich das Fremde in Deutsch –
land heimisch fühlt ! Darum hat doch nie –
mand mehr den Begriff dekretiert und
diffamiert als die Vertreter der Asylanten –
lobby in Deutschland ! Von daher ist es
auch kein Wunder, wenn sich immer
weniger Deutsche unter deren Herr –
schaft nicht mehr heimisch im eigenen
Land fühlen.
Wann immer also die typischen Vertreter
der Asylantenlobby den Begriff Heimat im
Munde führen, planen sie nur einen wei –
teren Verrat am eigenem Volk. Daher sollten
wir uns von solch heimatlosen Gesellen nicht
unsere Heimat streitig machen lassen, ebenso
wenig, wie wir uns Europa von den Eurokraten
nicht kaputt machen lassen dürfen !
Wir brauchen keine Erholung von solchen Be –
griffen, sondern müssen sie um so mehr im
Munde führen und sie verteidigen, bevor
Heimat wirklich zu einem leeren Begriff
wird!

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Die Duden-Gestapo

Wenn man in diesem Land noch eine eigene
Meinung hat, die nicht zu 100 Prozent, jener
der regierenden Parteien entspricht, ist man
ein Rechter. Wenn man es dann auch noch
wagt, diese, seine eigene Meinung offen zu
vertreten, ist man ein Nazi. Und als solcher
wird man überwacht.
Da gibt es zum Beispiel die Duden-Gestapo
die jedes deiner benutzten Wörter überwacht
und ist es nicht 100 Prozent politisch-korrekt,
dann wird es einfach dem Sprachgebrauch des
Nationalsozialismus zugerechnet. So stammt
mittlerweile fast jeder Begriff der eine Sache
genau beschreibt aus dem Vokabular des Na –
tionalsozialismus. Man könnte glatt von daher
glatt meinen, dass die Nazis in Deutschland
die Einzigen waren, die sich je klar und ver –
ständlich auszudrücken vermochten. Vielleicht
diskutieren von daher die Linken auch nicht so
gerne mit einem Rechten.
Die Duden-Gestapo, ist mittlerweile unter an
derem auch ein fester Bestandteil von Wikipedia
und durchforstet quasi alles, was in Deutschland
je geschrieben, vom Kinderbuch aus den Fünfziger
Jahren bis hin zum modernen Facebook-Eintrag.
Bei solch reger Tätigkeit bleibt es nicht aus, das
Jahr für Jahr immer mehr Wörter auf die Schwarze
Liste der Duden-Gestapo kommen.
Was einst mit Wörtern wie ´´ Negerhäuptling „,
und ´´ Negerkuß „ oder ´´ Ziegeunerschnitzel
begann, ufert längst in blankem Gesinnungsterror
gegen die deutsche Sprache aus. Der Fantasie der
Duden-Gestapo ist da keine Grenzen gesetzt. Wie
in Georges Orwell ´´ 1984 „ die Geschichte, so
müssen nun im Zeitgeist der Duden-Gestapo, mit
gewohnter Regelmäßigkeit Jahr für Jahr immer
mehr Bücher und Artikel umgeschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist die Duden-Gestapo dabei
sehr erfolgreich auf Wikipedia, wo seit 2010 nahe –
zu sämtliche Artikel politisch-korrekt umgeschrie –
ben. Die Duden-Gestapo ist darin weitaus erfolg –
reicher als es die DDR-Staatssicherheit je gewe –
sen.
Neben dem Umschreiben ist aber auch das Verbot
bestimmter Bücher zur Hauptaudgabe der Duden –
Gestapo geworden. Immer wieder verschwinden
so Bücher von den Bestellerlisten, Rezessionen
oder Onlinebestellversand. Auch hier ist die Du –
den-Gestapo sehr aktiv.
Dank Multikulti ist längst kein deutscher Begriff
oder Wort vor den Nachstellungen der Duden-Ge –
stapo mehr sicher.
Eines der jährlichen Highlights der Duden-Gestapo
ist zum Beispiel das Kürren des ´´ Unwort des Jah –
res „, wo in der Regel mit besonderer Parteilichkeit
immer ein Wort oder Begriff gewählt, welche gerade
unter Rechten sehr beliebt sind. Aus dem rot-grün ver –
sifften Gender-Multikulti-Bereich machte die Duden –
Gestapo noch nie etwas ausfindig.
Das Ziel der Duden-Gestapo scheint es zu sein, die
Deutsche Sprache möglichst so auszulöschen, wie
die deutsche Nationalität und das deutsche Volk
selbst.