An deutschen Gerichten Teil II.

Für Entsetzen dürfte wohl in Deutschland der
Fall einer Rentnerin sorgen, welche unter dem
Merkel-Regime dazu gezwungen ihren Lebens –
unterhalt ohnehin schon mit Flaschensammeln
bestreiten zu und nun durch die Heiko Maas –
geschneiderten Justiz auch noch ihrer letzten
Grundrechte beraubt. Als sie nämlich dem Sam –
meln von Pfandflaschen nachging, stellte sich
ihr ein schwarzer Bengel in den Weg und be –
schimpfte die alte Frau als ´´ Hure „, worauf
der entsetzten alten Dame das Wort ´´ Neger
rausrutschte, womit der Fall vor Gericht lan –
dete und ein ebenso herzloser wie parteiischer
Richter die alte Dame, welche ohnehin schon
ihren Lebensunterhalt mit Flaschensammeln
bestreiten muß, zu 100 Euro Geldstrafe ver –
urteilte.
Der schwarze Bengel ging natürlich vollkom –
men straffrei aus, und dass, obwohl er nicht
nur die alte Dame beleidigt, sondern auch
noch dazu erfunden, das die Frau ihn mißhan –
delt habe. So lernt ein Schwarzer hier schon
in jüngsten Jahren, das man in diesem Land
mit jeder Beleidigung und Lüge vor Gericht
durchkommt, wenn er nur die richtige Haut –
farbe hat !
Aber auch in Rendsburg landete ein Ehepaar
vor Gericht, weil es sich weigerte 300 Euro
Strafe dafür zu zahlen, das sie ihrem Sohn
nicht eine Moschee besuchen ließen, wie es
auf dem Plan seines Gymnasiums stand. Wo –
bei der Vater noch angeboten hatte, dass sein
Sohn doch die Zeit in der Parallelklasse ver –
bringen könne, womit der Vorwurf des Schul –
schwänzen vollkommen absurd. Ebenso absurd,
wie der Lernplan des Gymnasiums, wo eben der
Besuch einer Moschee zum Thema ´´ Der Orient –
Machtfaktoren Wasser und Erdöl „ gehört. Nun
besitzt die Moschee weder eine Ölquelle noch be –
sondere Wasserrechte, sondern stand eher schon
wegen der dort gehaltenen Predigten im Visier
des Verfassungsschutz, weshalb man schon gar –
nicht Eltern per Gerichtsbeschluß dazu zwingen
sollte, ihren Nachwuchs in genau solch eine
Moschee schicken zu müssen ! Im Bildungs –
ministerium ist dass allerdings nicht angekom –
men. Dort heißt es : ´´Mit dem Besuch der Mo –
schee im Rahmen des Geographie-Unterrichts ent –
spreche die Schule dem grundlegenden pädagog –
ischen Ziel des Schulgesetzes von Schleswig-Hol –
stein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen
Menschen gegenüber kultureller und religiöser
Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung
und die Friedensfähigkeit fördern „. Völkerver –
ständigung und Friedensfähigkeit werden also
durch den Besuch radikaler Moscheen geför –
dert ! Nicht nur an deutschen Gerichten scheint
da Einiges im Argen zu liegen !

Frau Merkel und das Täterwissen

Aus der in diesem Fall seltsam einsilbig wirkenden Presse
ist folgende Schlagzeile zu entnehmen : ´´ Vor dem Wahl –
kreisbüro von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Stralsund
haben Unbekannte in der Nacht einen Schweinekopf mit
beleidigender Aufschrift abgelegt „. Augenscheinlich ist
das mit der Beleidigung so eine Sache, daß man es uns
meint garnicht erst mitteilen zu müssen, worin dieselbe
denn nun eigentlich bestehe. Noch merkwürdiger wird
diese Sache allerdings, wenn die Polizei bezüglich dieser
Beleidigung die lapidare Auskunft gibt : ´´ Es handelt sich
um Täterwissen „. Und Täterwissen soll wohl unter Tätern
bleiben und nicht an die Öffentlichkeit gelangen. War nun
deshalb der Schweinekopf an Merkel adressiert ? Verfügt
nun etwa die Bundeskanzlerin über dasselbe Wissen, wie
der Täter ? Und wenn ja, was wissen denn nun beide ?
Sollte nunmehr der Täter sein Wissen nicht preisgeben,
so beabsichtigt die Polizei, denselben sodann wegen des
abgelegten Schweinekopfes, wegen ´´ Verstoßes gegen
das Tierkörperbeseitigungsgesetz „ dranzubekommen.
Eigentlich erfahren wir aus der Presse in dieser Hinsicht
nur, das es sich bei diesem speziellen Täterwissen nun
um eine ´´ Beleidigung zum Nachteil der Bundeskanzlerin „
handelt. Wäre es denn da andersherum nun ´´ von Vorteil „ ,
wenn die Bundeskanzlerin auch über das spezielle Täter –
wissen verfügt hätte ? Wir wissen es nicht und die unab –
hängig, sachlichen Qualitätsmedien tragen auch nichts
zur Aufklärung des Sachverhalts bei. Das Einzige, was wir
so aus dem Fall lernen können, ist wie gefährlich Wissen
für die Politik sein kann !