Eurokraten : Wenn die Forderer einer ,,offenen Gesellschaft„ plötzlich Angst vor mehr Transparenz bekommen

Die Eurokraten in Brüssel sind schwer empört, dass
Ungarn gegen die zwielichtigen NGO vorgeht. Ob –
gleich die Eurokraten immer gerne behaupten ganz
demokratisch für mehr Transparenz einzutreten,
weist ihre Gesetzgebung eher das Gegenteil aus.
Nach derselben verstösst Ungarn angeblich gegen
EU-Recht, wenn es NGOs anweist, Spenden aus
dem Ausland über 20.000 Euro anzugeben, und
,,ungarische„ NGOs, die zu einem Großteil ihre
Spenden aus dem Ausland erhalten, sich dement –
sprechend auch als ,, aus dem Ausland unterstützt„
bezeichnen müssen.
Mehr Transparenz, so das die Menschen auch er –
fahren, wer da die NGOs finanziert, dass ist mit
den Eurokraten in Brüssel schlichtweg nicht zu
machen! Deren Rechtsgutachter hatte bei seinem
Schlussvortrag im Januar unter anderem argumen –
tiert, dass potenzielle Spender aus dem Ausland
aus Furcht vor Benachteiligungen durch die öffent –
liche Nennung in Ungarn von Zuwendungen abse –
hen „. Das ist vollkommen absurd, denn wenn die
Spender, um die es hier geht, ohnehin im Ausland
sitzen, wie könnten sie da in Ungarn benachteiligt
werden? Offensichtlich geht es den Eurokraten da –
gegen mehr um die Wahrung der Anonymität von
zwielichtigen ausländischen Geldgebern, die mit
ihren Spenden eigene Vorteile, bis hin zu kriminel –
len Machenschaften, sich in den NGOs erkaufen!
Warum nämlich sollte ein ausländischer Spender,
wenn er ein ehrliches Anliegen vertritt und für
eine gerechte Sache meint zu spenden, Angst da –
vor haben, dass er als Spender in der Öffentlich –
keit bekannt wird? Nur Kriminelle scheuen das
Licht der Öffentlichkeit, und gerade die meinen
die Eurokraten nun schützen zu müssen!
Aber was will man von Rechtsverdrehern, welche
selbst die Benes-Dekrete, die einer Viertelmillion
Deutschen das Leben gekostet, zu EU-Recht ge –
macht, auch anderes erwarten? Sichtlich liegt de –
nen mehr am Herzen solch zwielichtige Gestalten,
wie einen George Soros, zu schützen als eine echte,
offene Transparenz! Im Falle von Ungarn beneh –
men sich die Eurokraten wie eine Bande Gauner,
die nur ihresgleichen zu schützen versucht, und
von daher die ,,offene Gesellschaft„, die sie nach
außen hin so gerne bejubeln, ja nicht Wirklichkeit
werden zu lassen. Zum anderen haben die Euro –
kraten sichtlich große Angst davor, dass, wenn die
NGOs ihre Spenden offenlegen müssen, ihre eige –
nen Völker erfahren könnten, wohin ein erheblicher
Teil ihrer hart erarbeiteten Steuergelder fliessen,
nämlich in Lobbyarbeit betreibende NGOs! Diese
sind noch dazu ein beliebtes Steuerabschreibungs –
modell für zwielichtige Geschäftsleute, zu denen
auch so mancher Eurokrat zählt! Nicht umsonst
urteilten die Luxemburger Richter der Eurokraten
zu den Maßnahmen der ungarischen Regierung:
,, Dies verstoße unter anderem gegen den Grund –
satz des freien Kapitalverkehrs„! Mehr muss man
dazu wohl nicht sagen!
Wenn also die Eurokraten feststellen, dass die Ge –
setze der ungarischen Regierung auf einzig auf
Georges Soros zugeschnitten seien, beweisen es
solch Äußerungen der Richter der Eurokraten da –
gegen, dass wohl eher ihr EU-Recht und ihre EU –
Gesetze auf Gestalten wie Edvard Benes, Georges
Soros & Co maßgeschneidert zugeschnitten sind.
Ansonsten ließen sich NGO-Spenden als Kapital –
anlage wohl kaum erklären!
Immerhin gibt der Rechtsgutachter der Eurokraten
ja indirekt sogar offen zu, dass diese zwielichtigen
NGOs in Ungarn aus dem Ausland finanziert wer –
den: ,, Betroffene Initiativen könnten dadurch wie –
derum in ihrem Bestand gefährdet werden und an
der Arbeit für gemeinnützige Zwecke gehindert
werden „! Ausgerechnet in Russland ist man in
dieser Hinsicht schon weiter und stuft derlei NGO
offen als ,,ausländische Agenten„ ein. Und wahr –
scheinlich sind diese NGOs auch nichts anderes!
Nicht umsonst heißt ein altes deutsches Sprich –
wort: ,, Wessen Brot ich esse, dessen Lied singe
ich„!
Und das hartnäckige Sträuben der NGOs in Un –
garn ihre Finanzierung transparent offen zu legen,
dürfte wohl Beweis genug sein, dass diese NGOs
kaum ,,gemeinnützliche Arbeit„ im Sinne haben,
sondern einzig Lobbyarbeit, ganz im Interesse
ihrer Finanziers, betreiben! Denn echte, gemein –
nützige Arbeit betreibende NGOs geben darüber
stets genau Rechenschaft ab, einschließlich ihrer
Finanzierung und Spenden. Einzig das Selbe auch
in Ungarn zu fordern, soll nun ein Verstoss gegen
das EU-Recht sein? Mit ihrem Aktionismus gegen
die ungarische Regierung verspielen die Eurokraten
in Brüssel den aller letzten Rest von Glaubwürdig –
keit und zeigen zudem aller Welt offen, für was sie
wirklich stehen, nämlich für zwielichtige Finanzier –
ungen, und dies bei weitem nicht nur für NGOs, so –
wie für die schonungslose Unterstützung von Lob –
byisten. Dazu haben sie sich schon immer offen auf
die Seite kriminell handelnder NGOs gestellt, wie
es der Fall Carola Rackete bestens belegt, die im
Mittelmeer als Schlepper und Schleuser unterwegs.
Und genau solche NGO stärken nun die Eurokraten!
Dies ist wahrlich ein schwarzer Tag für jede echte
Demokratie!

Und noch ein Denkmal

Wenn es, nicht nur Dank Corona, den deutschen Städten
und Gemeinden schlecht geht, Schulen nicht sanierte wer –
den und vor allem an der Kultur eingespart wird, so läßt
sich die Bunte Regierung ihre sogenannte ,,Erinnerungs –
kultur„ gehörig was kosten, und dort wird keinesfalls
etwas eingespart, gilt es doch, im wahrsten Sinne des
Wortes, die ewige Kollektivschuld der Deutschen in
Stein zu meißeln und Beton zu gießen.
So bekommen nun endlich auch die Polen ihr eigenes
Denkmal. ,, Zum einen soll am eigens so umzubenennen –
den „Platz des 1. Septembers 1939“ in Berlin ein Denk –
malensemble entstehen, das an den deutschen Überfall
auf Polen und Beginn des 2. Weltkrieges erinnert. Gleich
daneben will man zum anderen ein Bildungs- und Begeg –
nungszentrum errichten, in dem das Schicksal der Opfer
aller Nationalitäten sowie die grundsätzliche Grausamkeit
des Vernichtungskrieges im Osten dokumentiert werden
sollen „ frohlockt die Presse.
Es ist kaum anzunehmen, dass in dieser Bildungsstätte
dann auch aufgezeigt wird, dass die Polen von 1918 bis
1939 Hunderttausende Deutsche vertrieben. Ebenso
wenig wie es erwähnt wird, dass beim deutschen Ein –
marsch in die Tschechoslowakei auch Polen tschech –
isches Territorium annektierte, um dass, das ,,fried –
liche„ Polen schon 1918 einen Grenzkrieg vom Zaun
gebrochen. So werden wir auch nicht erfahren, dass
die polnischen Nationalisten nach 1918 von einem
Großpolen bis an die Elbe träumten ; so dass sich
schon die Weimarer Republik so geängstigt sah,
dass sie 1926 mit der Errichtung eines Ostwalles
begann. Selbstverständlich wird man auch nichts
über die polnischen Todeslager ab 1945, wie etwa
Lamsdorf erfahren oder über die ungeheuerlichen
Verbrechen, die dort an deutschen Zivilisten began –
gen.
Über all das wird man in der Begegnungsstätte nichts
erfahren, da die politisch-korrekte Geschichtsschreib –
ung nicht weniger tendenziös als die Berichterstattung
heutiger Medien ist. Nein, es soll einzig die deutsche
Schuld dort auf ewig zementiert und einzig die deut –
schen Verbrechen ,,aufgearbeitet„ werden. Allein
diese Sicht wird von einer Regierung in Deutschland
gefördert, welche auch schon die Benes-Dekret, die
über 250.000 Deutschen das Leben gekostet als ,,EU-
Recht„ anerkannten. Das es nur darum geht, kann
man sogar in den Medien nachlesen: ,, Die Ideen –
geber des Projektes verweisen darauf, dass weniger
die Opfer, als vielmehr die Deutschen selbst dieses
Denkmal brauchen: als Erinnerung und Schuldein –
geständnis der Vergangenheit, aber vor allem auch
als Mahnung für die Zukunft „.
Dabei wäre es höchste Zeit, dass all die europäischen
Staaten, die laufen die ewige Kollektivschuld der Deut –
schen aufzuarbeiten fordern, damit sie hinter dieser
Schuld ihre eigenen Kriegsverbrechen verbergen kön –
nen, selbst einmal ihre eigene Geschichte aufarbeiten.
Dann werden sie erkennen, dass kein damals am Krieg
beteiligtes Land keine Kriegsverbrechen begangen, und
dass, die viel zitierte ,,berechtigte Rache„ ab 1944 bis
1946 nichts anderes als Verbrechen an Deutschen wa –
ren. Aber wegen der europäischen Einigung, bei der
sich alle einig waren, dass nur der Kriegsverlierer Ver –
brechen begangen, erhält Deutschland nun ein weiteres
Mahnmal zum Eingestehen seiner ewigen Schuld!

Mehr zu diesem Thema:

https://deprivers.wordpress.com/2017/11/16/den-polnischen-opfern-ein-mahnmal-errichten/

https://deprivers.wordpress.com/2017/11/17/den-polen-ein-mahnmal-zu-errichten-2-teil/

https://deprivers.wordpress.com/2017/11/17/den-polen-ein-mahnmal-zu-errichten-3-teil/

Trotz Corona: Merkels Satrapen ordern weitere Flüchtlinge

Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass die Richter
der Eurokraten, welches schon die verbrecher –
ischen Benes-Dekrete, die 250.000 Deutsche
das Leben gekostet, zu ,,EU-Recht„ erklärt,
es nun als ,,rechtens„ erklärten, dass man
den osteuropäischen EU-Staaten, auch gegen
den Willen derer Völker sogenannte ,,Flücht –
linge„ per Quote zuzuteilen.
Währendessen hat die Koalition der Willigen,
als Handlanger der Asylantenlobby, zu denen
selbstverständlich die Merkel-Regierung zählt,
alles daran gesetzt, weitere Flüchtlinge aus den
griechischen Lagern zu ordern. Das mittlerweile
in genau diesen Lagern das Corona-Virus bereits
ausgebrochen, stört die Handlanger der Asylan –
tenlobby dabei wenig. Demokratie oder gar im
Sinne des Mehrheitswillen des eigenen Volkes
zu handeln, war noch nie das Ding der willfäh –
rigen Handlanger. Ebenso wenig, wie es je die
Merkel-Regierung gestört hätte, dass seit 2016
die Mehrheit des eigenen Volkes, – in Umfragen
sogar 80 Prozent!! – gegen eine Aufnahme von
weiteren Flüchtlingen gewesen. Statt dessen
unterzeichnete man unter Belügen des Volkes
hinter verschlossenen Türen den Migrations –
pakt, um so noch mehr Migranten dauerhaft
in Deutschland anzusiedeln.
Aber selbst dass genügt den Handlangern der
Asylantenlobby noch nicht, und daher ließen
sie es von ihren Eurokraten-Richtern nun als
,,rechtens„ erklären, dass man andere EU –
Länder erpresst und finanziell unter Druck
setzen darf, um diese, gegen den Mehrheits –
willen des eigenen Volkes, dazu zu zwingen,
,,Flüchtlinge„ aufzunehmen und Migranten
auch dort dauerhaft neu anzusiedeln. Sicht –
lich haben die willigen Handlanger der Asy –
lantenlobby, wie Merkel & Co eine recht merk –
würdige Vorstellung von ,,Demokratie„. So
gab es in Deutschland kaum einen Punkt der
Migration, von Ausländerkriminalität, über
Kosten der Flüchtlinge, bis hin zu deren Be –
setzung von Arbeitsplätzen, und dem heim –
lich abgeschlossenem Migrationspakt, an
dem die Regierung Merkel ihr eigenes Volk
nicht belogen. Für diese Politiker, die sich
seit dem Jahre 2000 weigern das eigene
Volk zu vertreten, und statt dessen eine
imaginäre Bevölkerung vertreten, scheint
das Belügen des eigenen Volkes das Höchst –
maß von dem zu sein, was die für Demokra –
tie halten. Immerhin haben es die Schein –
demokraten zur geheimen Verschlußsache
erklärt, die genauen Zahlen offen zulegen,
wie viele Migranten sie nach Deutschland
haben einfliegen lassen!
In Bezug auf das Ordern weiterer Flücht –
linge aus Griechenland, – da die Quellen
übers Mittelmeer versiegt -, haben angeb –
lich 500 merkelscher Satrapen ihre Bereit –
schaft erklärt, weitere Migranten aufneh –
men zu wollen. Natürlich wurden nicht in
einer Einzigen dieser Städte und Gemein –
den, wurden zuvor die Bürger gefragt! Wie
immer seit Bestehen der Bunten Republik
wird einfach über die Köpfe des Volkes hin –
weg, von oben angeordnet. Darin unterschei –
den sich Merkels Satrapen in nichts von den
SED-Kadern der untergegangenen DDR!
Die aller schlimmste Farce aber ist es, dass
diese Strapen, die in ihrem ganzen Leben
noch nie eine wirklich demokratische Ent –
scheidung getroffen, sich als Verteidiger
und Bewahrer der Demokratie aufspielen.
Genau solche ,,Demokraten„ sind die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie! Kein
Nazi, Rechter oder Reichsbürger richtet so
viel Schaden an, wie dass, was sich im Bun –
destag ,,Demokraten„ nennt! Und mit dem
Ordern weiterer Flüchtlinge, während man
wegen Corona das eigene Volk unter Haus –
arrest gestellt, wird zum weiteren Sargnagel
der parlamentarischen Demokratie der Bun –
ten Republik werden! Wieder einmal stellt es
sich heraus, dass die aller schlimmsten der
Gefährder samt und sonders mit Mandat im
Bundestag sitzen!

Kriminell ? : Rechte von Kriminellen werden weiter gestärkt

Schon seit man die Benes-Dekrete zu EU-Recht
erklärt, konnte man sich des Verdachts kaum
erwehren, dass eine Gruppe inkompetenter
Schwachköpfe die EU-Justiz unterwandert,
und dort nun am laufenden Band Gesetze er –
lässt, die einzig noch die Rechte von Sraftä –
tern, und unter diesen allen voran jene mit
Migrationshintergrund, stärken.
In der Bunten Regierung gibt es ebenfalls
genügend Schwachköpfe, die es gar nicht
erwarten können, den Unsinn der EU-Ge –
setzgebung dann auch auf Deutschland
auszudehnen. Die unmittelbare Folge da –
von ist, dass auch hier zum 1. Januar 2020
die Rechte von Kriminellen umfassend ge –
stärkt werden.
Da die Bunte Regierung seit 2015 genügend
,,unbegleitete Jugendliche„ Migranten einge –
flogen, die hier als ,, dringend benötigte Fach –
kräfte„ die Jugendkriminalität in ungeahnte
Höhe brachten, änderten dieselben Politiker
2017 den § 136 der Strafgesetzordnung, um
nunmehr genau solche ,, Minderjährigen oder
Personen mit eingeschränkt geistigen Fähigkei –
ten „ in ihren Rechten zu stärken.
Ein anderes Machwerk der Eurokraten sieht es
gar vor, dass Straftäter mit Migrationshinter –
grund, die fünf Jahre in einem EU-Land einsit –
zen dessen Staatsbürgerschaft erhalten sollen.
Man muß also nur genug messern, morden, ver –
gewaltigen oder Anschläge begehen, um mit
einem Daueraufenthalt in Europa belohnt zu
werden!
Dass ist schon kein Gesetzgeben mehr, sondern
massives Beihilfe leisten! Womit wieder einmal
die aller schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit, samt und sonders mit Mandat in
den Parlamenten sitzen!

Uneinigkeit in der EU schafft mehr für Europa als Einigkeit unter EU-Politiker

Für die Regierung Macron in Frankreich ist das offene
Vertreten der blanken Interessen der Rüstungslobby
sichtlich der Höhepunkt ´´ europäischer Gemeinschaft „.
Wie der Umgang mit den Gelbwesten im eigenen Land
deutlich aufzeigt, gelten unter Emmanuel Macron die
Menschenrechte, – und schon gar nicht in Schurken –
staaten – , nicht allzu viel. Dementsprechend vertrat
auch die französische Botschafterin in Berlin in einem
´´offenen „ Brief ganz offen die Interessen der Rüst –
ungslobby.
Wie man die Merkel-Regierung und vor allem die mit
ihr koalierenden Sozis kennt, wird es wohl nicht lange
dauernd, bis die rückgratlosen Politiker in gewohnter
Feigheit umfallen, und zumindest einen faulen Kom –
promiß finden werden, welcher doch noch Waffen –
lieferungen nach Saudi Arabien zuläßt.
Das ganze Trauerspiel um Rüstungsexporte zeigt all –
zu deutlich auf, wie es um eine gemeinsame EU-Poli –
tik in Wahrheit bestellt, und das eine gemeinsame
EU-Politik weitaus mehr von Lobbyisten als von der
Einhaltung von Menschenrechten bestimmt!
Aber von einer EU, welche die Benes-Dekrete zu
EU-Recht erklärt, kann man in Bezug auf Menschen –
rechte kaum etwas erwarten. In der Lobbyisten-EU
gelten Menschenrechte nämlich nur, – ebenso wie
Demokratie -, wenn man dieselben vom politischen
Gegner einfordert!
Das in der EU kaum eine echte gemeinsame Politik,
im Sinne oder gar zum Wohle der europäischen Völ –
ker möglich ist, hat aber zur Zeit auch einen positiven
Effekt : wegen der Uneinigkeit der EU-Staaten muß
die Frontex-Truppe ihren Shuttle-Service für Flücht –
linge nach Europa vorerst einstellen. Übrigens ein
schönes Beispiel dafür, dass in dieser EU Uneinig –
keit weitaus größere Erfolge erzielt als wenn man
sich im EU-Parlament einmal einig ist, was sich stets
zum Nachteil der europäischen Völker entwickelt.
Denn je uneiniger sich die EU-Mitgliedsstaaten
desto weniger ´´Flüchtlinge „ werden nach Eu –
ropa gebracht!
Sollte sich die Bunte Regierung, wie zu erwarten,
mit den französischen und britischen Rüstungs –
lobbyisten einigen, so wird alles, was dabei her –
aus kommt, ganz bestimmt nicht im Sinne einer
echten Demokratie in Deutschland sein!

Wen vertritt dieser Bundestag eigentlich noch und wer fühlt sich von ihm vertreten?

Obwohl der größte Teil der Bevölkerung unzu –
frieden mit der Flüchtlingspolitik der Merkel –
Regierung ist, und dies schon seit 3 Jahren in
Folge, schert das die im Bundestag recht wenig.
Vielmehr setzen die dem Ganzen mit der Unter –
zeichnung des Migrationspakt noch die Krone
auf.
Aber demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –
willens oder gar zum Wohle des Volkes, wird in
diesem Bundestag schon seit dem Jahre 2000
nicht mehr gehandelt!
Damals schworen es sich die Bundestagsmit –
glieder am Haackischen Erdtrog feierlich, fort –
an nicht mehr dem deutschen Volke dienen zu
wollen, sondern nur noch einer imaginären Be –
völkerung.
Mit dem Migrationspakt wollen sich nun diese
Bevölkerungsvertreter, – Volksvertreter kann
man die beim besten Willen nicht nennen -,
eben diese Bevölkerung erschaffen.
Ganz undemokratisch, arbeitete man klamm –
heimlich und hinter dem Rücken des Volkes den
Teufelspakt mit aus. Ebenso heimlich gedachten
die Bevölkerungsvertreter denselben dann auch
zu unterzeichnen.
Obwohl ihnen dieses nicht gelungen, ist nicht ein
einziger Bevölkerungsvertreter willens und im
Stande, dem eigenen Volk den Inhalt des Paktes
kund zu tun. Wie der Teufel das Weihwasser, so
fürchten die Bevölkerungsvertreter die Preisgabe
des Inhalts. Mit derselben erbärmlichen Feigheit
versuchen sie auch jeder öffentlichen Diskussion
im Bundestag aus dem Wege zu gehen. Das ist
nun weder demokratisch noch glaubwürdig,
sondern es ist einfach nur widerlich!
Selbst die doch angeblich unabhängigen Medien
sind bislang, ebenso wie dass, was im Bundestag
sitzt, nicht im Stande gewesen auch nur einen
einzigen Punkt des Teufelspakt in vollem Wort –
laut zu veröffentlichen!
Aber gerade das macht die Bevölkerungsvertre –
ter vollends zu Volksverräter! Noch nie in der Ge –
schichte der Bunten Republik haben sich Politik
und Medien so hartnäckig dem verweigert, auch
nur ansatzweise den Wortlaut des Teufelpaktes
preiszugeben. Das zeugt davon, dass die da oben
kein reines Gewissen haben. Noch nie haben sich
Politiker so jämmerlich feige und hinterrücks ver –
halten, wie in Sachen Migrationspakt! Jetzt wer –
den die alten Dolchstoßlegenden wieder wach.
Seit man die Benes-Dekrete zu EU-Recht erklärt,
wurde nichts Ekelhafteres unterzeichnet als die –
ser Migrationspakt!
Von daher fühlt man sich als Deutscher selbst
von einem toten Maulwurf bedeutend besser
politisch vertreten als von einem der Abgeord –
neten aus dem Bundestag. Wahrlich besitzt ein
toter Maulwurf auch bedeutend mehr Anstand,
Ehre und Würde als dass, was im Bundestag am
deutschen Volk vorbei regiert !

Warum Eurokraten auch Verbrecher sind

Die Eurokraten sind derzeit stark am Jammern
und sehen schon ihre geliebte EUdSSR in Ge –
fahr. Dabei sind sie es doch, die den Zusam –
menhalt der europäischen Völker grob fahr –
lässig gefährdet, indem sie nur noch die Flut –
ung der EU-Staaten mit ´´Flüchtlingen„ und
die Rettung ihrer maroden Finanz – und Bör –
senzocker auf Kosten der Ersparnisse der
europäischen Bürger vor Augen. Mehr tat
man die letzten 10 Jahre nicht!
Während sich immer mehr Europäer in die
Wahl extremer und rechter Parteien flüch –
ten, um wenigstens noch halbwegs vor den
Irren aus Brüssel geschützt zu sein, da ein –
zig noch rechte Regierungen ihr Land vor
der Flutung mit arabischen und schwarz –
afrikanischen ´´ Flüchtlingen „ zu bewah –
ren, tun die Eurokraten alles, um Grenz –
kontrollen zu verhindern.
Daran drohen nun selbst die Brexit-Ver –
handlungen zu scheitern, da die Eurokra –
ten, in fahrlässiger Gefährdung der inne –
ren Sicherheit in Europa, quasi auch als
letzte Rache an den Briten, alles tun, um
die Grenzkontrollen zwischen der Repu –
blik Irland und Nordirland zu verhindern.
Als man zuletzt in Spanien die Häfen ge –
öffnet und die Kontrollen eingestellt, da
wurde Spanien über Nacht zur neuen
Route für Schlepper.
Da, wie gesagt, in immer mehr EU-Staa –
ten rechte Regierungen einen wirksamen
Grenzschutz zustande gebracht, sind die
Eurokraten beständig versucht, mit der
Unterbindung von Grenzkontrollen neue
Einfallsmöglichkeiten für ´´ Flüchtlinge
nach Europa zu schaffen. Daneben wer –
den in unsinnigen Vertragsabschlüsse
mit afrikanischen und arabischen Staa –
ten immer mehr Einwanderung ´´lega –
lisiert „, und die Eurokraten werden
nicht müde uns diese Invasoren etwa
als ´´ dringend benötigte Fachkräfte
oder sogar als ´´ Studenten „ zu ver –
kaufen! Dies alles natürlich einzig auf
Kosten des europäischen Steuerzah –
lers!
Höhepunkt des Verrats an den euro –
päischen Völkern dürfte dabei wohl
jenes EU-Gesetz sein, daß kriminellen
Ausländern, die fünf Jahre in einem
EU-Staat im Gefängnis gesessen, gar
automatisch zu Bürgern dieses Landes
macht. Von den Eurokraten, welche
selbst die Benes-Dekrete, die 250.000
deutschen Zivilisten nach dem Krieg
das Leben gekostet haben, zu ´´ EU –
Recht„ erklärt, kann man wohl nichts
anderes erwarten.
Natürlich wächst nicht nur von daher
das Unbehagen europäischer Bürger
gegen solch eine die europäischen Völ –
ker verachtende Politik der Eurokraten,
welche es fast geschafft haben, die eu –
ropäischen Völker so zu entzweien, wie
vor 1914! Die Dummschwätzer der EU
sprechen sogar selbst schon von einer
´´ europäischen Malaise „!
Ob in Ungarn oder Polen, ob bei den
Briten und Katalanen, überall zeigt es
sich, das die Eurokratie das Selbstbe –
stimmungsrecht der Völker mit Füs –
sen tritt und der Eurokrat denn alles
andere als ein Demokrat ist, der ent –
sprechend des Mehrheitswillen sei –
nes Volkes und vor allem zu dessen
Wohle handelt! Dem gemeinen Euro –
krat geht es um nichts weniger als um
die Auslösung sämtlicher europäischer
Nationen!
Dabei rächt es sich nun um so mehr,
daß die großen etablierten Parteien in
Europa über Jahrzehnte hinweg all ihre
Dummschwätzer, Querulanten, Drücke –
berger, Taugenichts, Quertreiber, Abspal –
ter und Abweichler, Pfründepostensucher,
eben alles was denn man im eigenen Land
gerne los werden wollte, ins EU-Parlament
entsorgt und es so zur größten politischen
Müllhalde Europas gemacht! Aber niemand
dachte je daran, daß dieser Abfall einst in
der Mehrheit sein werde, was nunmehr
leider eingetreten ist.
Das was nun im EU-Parlament sitzt, löste
die Flüchtlingskrise selbst aus, indem es
Scharen der Invasoren unkontrolliert nach
Europa hineinließ. Anstatt die Außengren –
zen zu schützen, wurde die Grenzschützer
im Frontex-Einsatz dazu mißbraucht, für
die ´´Flüchtlinge„ einen Shuttleservice
über das Mittelmeer einzurichten!
Während man die eigenen EU-Staaten,
welche die Außengrenzen sicherten auf
den Kosten des Grenzschutzes sitzen ließ,
finanzierten die Eurokraten liebert umtrie –
bigen afrikanischen Staaten deren Grenz –
schutz im Wüstenraum, wo die Millionen
europäischer Steuergelder buchstäblich
in den Sand gesetzt!
Als sei dies noch nicht an Irrsinn genug,
forderten die Eurokraten offene Grenzen
und die Einstellung jeglicher Grenzkontrol –
len! Die Gefährdung der inneren Sicherheit
kostete bereits Hunderten Europäern das
Leben! Während die Opfer dieser Politik
täglich zunehmen, sind die Eurokraten eif –
rig bemüht die untersten Bevölkerungs –
schichten aus afrikanischen – und arab –
ischen Ländern nach Europa zu locken.
Dazu wurden Abkommen mit den dor –
tigen Despoten und der UNO angeschlos –
sen, deren Inhalt nicht die Zahl der soge –
nannten ´´ Flüchtlinge „ in Europa verrin –
gert, sondern im Gegenteil deren Zahlen
bewusst künstlich vermehrt werden, um
so die europäischen Nationalitäten zu
´´überwinden„. Was die Eurokraten da
planen ist der wohl größte Suizid von
Völkern in der Geschichte der Mensch –
heit. Man will die europäischen Völker
ihrer Nationalität, ihrer Heimat und ihrer
Kultur berauben. Von daher ist jeder der
sogenannter ´´ europäischer Politiker
nichts als ein gewöhnlicher Verbrecher!
Italiens Lega-Chef Matteo Salvini sprach es
unlängst aus : Die Feinde Europas sind nicht
die Nationalisten in den Mitgliedstaaten, son –
dern diejenigen, die im Bunker von Brüssel
verschanzt sind.
Für immer mehr europäische Bürger ist die
EU schon lange nichts anderes mehr als ein
Hort für den Import von Kriminalität, Korrup –
tion und Billigarbeit, und dazu ein Verschwen –
der ihrer hart erarbeiteten Steuergelder!
Und die Eurokraten in Brüssel tun nicht das
aller Geringste, um diesen Eindruck zu ent –
kräften. Ganz im Gegenteil, mit jedem ihrer
Handlungen bestätigen sie diese Meinung
nur noch weiter!

So wie es sein muß

Nachdem die ´´deutsche„ Justiz gleich wieder
in mehreren Urteilen der Bevölkerung gezeigt,
das der Rechtsstaat längst Geschichte und das,
was ´´ Recht„ spricht nur noch dazu taugt Ver –
gewaltigern mit Migrationshintergrund die
Haftstrafen zu verkürzen, hätte die Justizminis –
terin Katarina Barley, natürlich SPD, wahrlich
besseres zu tun gehabt als in irgendwelchen
tendenziösen Talkshows über Donald Trump
herzuziehen.
Wenn Politiker und Politikerinnen wie Barley
doch wenigstens verstehen würden, daß ein
Volksvertreter gewählt wird, um an erster
Stelle sein Land und sein Volk zu vertreten,
denn dafür werden sie ja gewählt, dann wür –
den sie es wenigstens begreifen, da? Das ein
Trump`s America first ganz normal in der Poli –
tik ist. Unnormal ist das eben nur in der Bun –
ten Republik wo man Politiker wählt, damit
diese einen nicht selbst, sondern womöglich
nur Flüchtlinge und andere Staaten, allenfalls
noch ein imaginäres Europa ohne jegliche
europäische Völker, vertreten!
Barley hat das nie begriffen, sondern glaubt
immer noch einem imaginären Europa zu
dienen! Diesen Irrglauben tat sie auch in der
Talkshow bei Maybrit Illners kund.
Wie aber kann jemand, der sein eigenes Volk
nicht vertritt, sich dann anmaßen ´´ Recht im
Namen des deutschen Volkes „ zu sprechen,
zumal das, was da geurteilt wird, wohl alles
andere als im Interesse oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes ist?
Nicht Donald Trump ist es, der hier lügt, son –
dern Politiker und Politikerinnen wie Barley,
die sich sogar selbst belügen.
Warum zum Beispiel soll Deutschland immer
mehr Teile der eigenen Souveränität aufzuge –
ben, um sich einem internationalen Vertrags –
Geschehen zu unterwerfen ? Noch dazu, wenn
der größte Teil dieser Verträge, nicht nur ein
reines Diktat, sondern sich eindeutig gegen
das eigene Volk richten! Denken wir nur an
die Tatsache, daß man die Benes-Dekrete,
die einer Viertelmillion Deutscher das Leben
gekostet, ausschließlich Deutsche enteignet
und zu Zwangsarbeit zwang, zu EU-Recht er –
klärt! Nicht ein einziger, von dem was im Bun –
destag sitzt und vorgibt das deutsche Volk zu
vertreten, hat dagegen protestiert!
Im Jahre 2000 dann einigte sich das, was im
Bundestag sitzt, darauf, fortan nicht mehr das
deutsche Volk, sondern nur noch eine imagi –
näre Bevölkerung vertreten zu wollen und
beschworen es feierlich am Haackischen Erd –
trog. Wie kann jemand, der sich weigert das
eigene Volk zu vertreten, Volksvertreter sein?
Von daher regen sich all die Lügner und Betrü –
ger auch so über einen Donald Trump auf, bei
dem sein Volk und sein Land an erster Stelle
kommt. Trump ist schon jetzt mehr Volksver –
treter als es die Erdtrog-Verschwörer je sein
werden!

Assads kluges Dekret : In 30 Tagen alle brauchbaren Flüchtlinge zurück. Merkels Umvolkungspläne in Gefahr ?

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie
macht man nun Außenpolitik für die Flücht –
linge. Hintergrund ist ein Dekret Assads,
dem nach bei Neubebauungsplänen alle
binnen 30 Tage ihre Ansprüche anmelden
müssen.
Das mißfällt natürlich der Bundesregierung,
welche die Flüchtlinge dauerhaft auf Kosten
des deutschen Steuerzahlers in Deutschland
ansiedeln wollen. Assads Dekret würde be –
deuten, dass sämtliche syrische Flüchtlinge
sofern sie in der Heimat Grund und Boden
besitzen, binnen 30 Tagen die BRD verlas –
sen müssten.
Das passt der merkelschen Flüchtlingsregier –
ung natürlich nicht. Diese ließ es verkünden :
´´ Mit großer Sorge sehen wir Versuche des
Assad-Regimes, mittels fadenscheiniger ge –
setzlicher Regelungen die Eigentumsrechte
vieler geflüchteter Syrerinnen und Syrer in –
frage zu stellen“, heißt es demnach in der
Mitteilung des Auswärtigen Amtes. Offen –
sichtlich versuche das Regime, „die Verhält –
nisse vor Ort grundlegend zugunsten des Re –
gimes und seiner Unterstützer zu verändern
und die Rückkehr einer gewaltigen Zahl von
Syrern zu erschweren“.
Dabei war die einzige die fadenscheinige Re –
gelungen erließ doch die Merkel-Regierung,
die uns damit die Flüchtlinge bescherte ! Be –
sonders schändlich dabei, das dieselbe Regier –
ung nie auch nur ein Wort über die Enteig –
nung der Deutschen verlor ! Nun bangt das
Merkel-Regime um seine Flüchtlinge !
Assad kluger Schachzug setzt den Flücht –
lingen die Pistole auf die Brust, damit sich
die Spreu vom Weizen trennt. Der Wirt –
schaftsflüchtling wird natürlich bleiben,
und da ohnehin nur die unterste Schicht
nach Europa gelassen, werden die meis –
ten bleiben.
Wenn die Benes-Gesetze EU-Recht, die
die Enteignung und Zwangsarbeit der
Deutschen beschlossen, und keiner aus
dem Bundestag dagegen protestiert, wie
kann dann das Assad-Dekret Unrecht
sein ?
Wenn der nun die Islamisten enteignet,
all die Kopfabschneider und jene, wel –
che die Alawiten in Käfigen durch die
Straßen führten, sowie das Gesindel,
das als Opposition die Zivilisten vor
Ort als Schutzschilde mißbraucht und
Giftgasangriffe vorgetäuscht, dann ist
das immer noch gerechter als die Benes –
Dekrete, gegen die keiner aus dem Mer –
kel-Regierungskreis aufbegehrte !

Gestatten Aras Bacho, dreister Asylforderer in der ´´ Huffington Post „

Aron Bacho hat sich schon ganz die tendenziöse Bericht –
erstattung der ´´ Huffington Post „ zu Eigen gemacht.
So vermeidet er es tunlichst, auch nur ansatzweise, zu
erwähnen, wer ihm als Dreizehnjähriger in Syrien nun
Deutschland so schmackhaft gemacht und dass mit Vor –
stellungen, die Bachos Geschichtsbild entsprechen. Da –
mit wurde Deutschland zu seinem Traumland.
Natürlich ist da in Deutschland nicht alles schön und
vor allem die AfD und die Wutbürger machen Aron
große Sorgen. Denn, wenn die je an die Macht kom –
men, dann ist sein Traum vom Paradies Deutschland
vielleicht bald schon ausgeträumt. Womöglich schon
bald seinen Lebensunterhalt mit harter körperlicher
Arbeit bestreiten zu müssen, diese Vorstellung ver –
schafft Aron, der schon mit Dreizehn nicht mehr nach
Syrien zurückgewollt, zunehmend schlaflose Nächte.
Was lag näher als sich in der ´´ Huffington Post „,
wo man bekanntlich sehr gerne vollkommen talent –
befreite Schreiber eine Kolumne einrichtet, sich mal
richtig auszuheulen.
In der ´´ Huffington Post „ macht sich der dreiste
Asylforderer Bacho so richtig breit. Hier darf er voll
zum Besten geben, dass er so Null Ahnung von deutscher
Geschichte hat, wie auch die Redaktion der ´´ Huffington
Post „, welche solch eine Ansammlung von Dummheit als
Kolumne veröffentlicht !
In echt medialer Vollverblödung erinnert Aras Bacho an
die Heimatvertriebenen 1945. ´´ Wie hättet ihr damals
reagiert – nein nehmt uns nicht auf, wir sind böse, wir
werden nur euer Geld nehmen. Wir werden euer Land
regieren, wir möchten für immer hier bleiben, aber
nehmt uns nicht auf „ fantasiert Aras wild herum.
Welches Land denn 1945 deutsche Flüchtlinge aufge –
nommen, weiß er natürlich nicht, weil er wie gesagt,
von europäischer Geschichte Null Ahnung hat.
Spätestens an dieser Stelle würde man es sich wünschen,
dass man Aras Bacho einmal nach EU-Recht, nämlich,
nach den dazu erklärten Benes-Dekrete behandeln täte,
damit er mal weiß, wie man die Deutschen 1945 in ganz
Europa behandelt. Wahrscheinlich würde dieser dreiste
Asylforder schon eingehen, wenn man ihn bloß sein
Handy abnimmt, so wie man den Deutschen 1945 all
ihre elektronischen Geräte !
Dafür dienen dem Asylforderer die deutschen Heimat –
vertriebenen auch nur als Vorwand, um daraus irgend –
welche Verpflichtungen abzuleiten. Diese zählt er auch
dreist auf : ´´ Es ist eure Aufgabe, uns zu beschützen,
uns zu versorgen und uns ernst zu nehmen „.
Auch ist Aras einer der Anhänger, des orientalischen
Basarmärchens, dass Türken Deutschland wieder auf –
gebaut. Um auch daraus weitere dreiste Asylforder –
ungen zu erheben, werden die Gastarbeiter schnell
noch zu ´´ Flüchtlingen „ erklärt.
Diese dreiste Forderung lautet : ´´ Ist euch nicht klar,
dass es eure Aufgabe ist, uns zu nehmen und zu versorgen.
Damals wurden eure Vorfahren auch angenommen und
nicht in den Krieg vertrieben „.
Also sollen nun auch die Gastarbeiter und all deren Nach –
kommen die Verpflichtung auferlegt werden, solch dreis –
ten Asylforderer, wie Aron Bachos, bis ans Ende seiner
Tage zu versorgen !
Natürlich soll diese Dauerversorgung nicht in der Heimat
der Gastarbeiter, wie etwa der Türkei, erfolgen, sondern
ausschließlich in Deutschland. Denn in der Türkei, da
war unser Asylforderer schon und wurde nicht rundum –
sorglos versorgt !
Aron floh nämlich zunächst in der Türkei. Hier kamen
seine dreisten Asylforderungen wenig gut an. Natürlich
sagt Bacho Aron das nicht selbst, sondern legt seine Worte
einem Vater, der es seiner Tochter erklärt, in den Mund :
´´ Mein Kind, es liegt nicht in unserer Hand. Sie können
helfen, müssen sie aber nicht. Ich weiß, dass es dir schwer
am Herzen liegt, jedoch nicht jeder Mensch möchte gutes
tun. Wir werden schon schaffen „.
Da Aron, wie alle Asylforderer, gerne staatlich bezahlte
Taxi-Dienstleistungen in Anspruch nimmt und es ihm
durchaus dabei dann passieren könnte, an einen ehrlich
sein Geld verdienenden türkischen Taxifahrer zu geraten,
so wie etwa Cem Özdemir, sagt Aron es eben nicht selbst,
sondern legt seine Worte lieber einem Unbekannten in den
Mund.
In der Heimat dieser Gastarbeiter selbst, eben der Türkei,
wo man hart arbeiten muß für seinen Lebensunterhalt und bei
solch allzu dreisten Asylforderungen schnell ein paar aufs
Maul bekommt, vermag Aron dann für die Türkei, obwohl doch
sein Syrien einstmals ein Teil des Osmanischen Reichs gewesen,
keine solchen Asyl-Verpflichtung der Türken herzuleiten, wie
er sie dreist von den deutschen Heimatvertriebenen, und den
Gastarbeitern in Deutschland fordert.
´´ Und wie hätten wir ohne Geld in der Türkei leben kön –
nen? „ fragt Aron. Es vielleicht mal mit Arbeiten versucht ?
Nein, bevor das passiert, will man doch lieber nach Deutsch –
land !
Nun schildert Aron seine dramatische Flut nach Europa. Er
malt seine Flucht in drastischen Farben. Erzählt viel und der
Tag war lang. Nur ein pikantes Detail lässt Aron, trotz all
seines Geschichtenerzähltalents aus. Wie er ohne Geld, all
die Schleuser bezahlt und woher dieses Geld stammte, wo
er doch bereits in der Türkei ohne Geld gewesen sein will.
Jedenfalls landet Aron zunächst in Griechenland. Da man
auch hier wenig Verständnis für dreiste Asylforderer, will
er natürlich nach Deutschland weiter.
Warum es unbedingt Deutschland sein muß, das vermag uns
Aron nicht zu erklären. Wie hätte er denn auch in der
´´ Huffington Post „schreiben sollen, dass einzig dort
seine dreisten Forderungen erfüllt. Eben ganz so, wie
man es dem unbedarftem Dreizehnjährigen in Syrien mit
orientalischen Märchen berichtet.
Wieder stockt Aron`s Erzählfluss merklich, immer genau an
den Stellen, an welcher er illegal, wie nun mit dem LKW
von Griechenland nach Deutschland, über die EU-Grenze
gekommen. Gewohnheitslügner Aron Bacho, der schon in der
Türkei ohne Geld gewesen sein will, kann oder besser gesagt,
will es nicht berichten, wie er dann die Schleuser bezahlt.
An einer Stelle wird unser dreister Asylforderer dann doch
ehrlich. Es ging ihm nämlich nie um Asyl, auf das er doch
so sehr pocht : ´´ Nach Syrien zurückkehren wollte ich
auch schon mit dreizehn Jahren nicht. Deutschland ist
mein Traum. Ich habe hier meine Zukunft und werde sie
ausnutzen „. Richtig, und die Betonung liegt auf ´´ aus –
nutzen „ ! Denn genau dass, wird Aras Bacho nun reich –
lich mit den Deutschen tun.