Linke Obsessionen

Sichtlich ist linke Politik in Corona-Zeiten nicht sehr
gefragt und so können linke Politiker ungestört ihrem
Hobby nachgehen, das in aller bester Stasi-Manier für
viele darin besteht sogenannte ,,Rechte„ auszuspio –
nieren.
Während sich in Sachsen das linksversiffte ,,Kultur –
büro Sachsen„ darauf spezialisiert hat den PEGIDA –
Anhängern hinterher zu spionieren, hat es den Linken
in Halle besonders Sven Liebich angetan. In Branden –
burg wiederum spionieren Linke nun die Anastasia –
Siedlungsbewegung aus.
Linke, die kein solch spezielles Objekt für ihre Obzes –
sion in ihrer Nähe haben, müssen sich damit begnü –
gen den Querdenkern hinterher zu spionieren. Bei
ihrer Obsession, als ginge es hier etwa um den Er –
werb von Sammelbildern, werden laufend Anfragen
an Bundesregierung und Verfassungsschutz gestellt,
um mehr Informationen über das Objekt seiner Ob –
zession zu bekommen. Das gerät so manchem Lin –
ken zur rechten Lust, wobei hier die Lust auf Rechte
wörtlich zu nehmen ist.
Da etwa in Brandenburg die Linkenpolitikerin Andrea
Johlige etwas zu korpulent geraten um noch unauffäl –
lig die Rechten beschatten zu können, blieb ihr nichts
anderes übrig als ihre Obsession, welche der Anastasia –
Siedlungsbewegung gilt, durch Anfrage an den Verfass –
ungsschutz zu befriedigen. Sie hatte dazu auch schon
beim Verfassungsschutz in Niedersachsen nachgefragt.
Mit großer Sorge betrachten Politiker wie Horst See –
hofer oder Markus Söder diese linken Obsessionen.
Das übermäßige Nachgehen seiner Obsession könnte
auch bedeuten, dass linke Politik im Augenblick nir –
gens so richtig gefragt ist, und linke Politiker oder Po –
litikerinnen, die tatsächlich nichts anderes als denn
den ,,Kampf gegen Rechts„, sich sichtlich im polit –
ischen Alltag zu langweilen beginnen.
Womit sollen sie demnächst vom kläglichen eigenen
Versagen noch ablenken, wenn Linke bereits alles im
Kampf gegen Rechts ausspioniert haben? Immerhin
gelang es Horst Seehofer schon 22 Mal vom eigent –
lichen Geschehen abzulenken, indem er, wie das be –
rühmte Kaninchen aus dem Hut, eine weitere rechte
Gruppierung hervorholte, die es umgehend zu ver –
bieten galt.
Bei all dem Nachforschen, Beobachten und Ausspio –
nieren könnte es erneut zu solch einer Situation wie
im Jahre 2000 kommen, wo einfach nicht mehr ge –
nügend Nazis vorhanden gewesen, so, dass man sie
im sächsischen Sebnitz erfinden musste.

Der Aufstand der Beobachterschnaken von Sachsen

In keinem anderen Bundesland als in Sachsen gibt es
so viele Linke, von der Antifa, über das Kulturbüro
bis zu Organisationen wie Dresden Nazifrei, die sich
mit dem Beobachten politischer Gegner beschäftigen.
Dieser Stasi2.0 entgeht nicht, was in Sachsen passiert.
So fiel den linken Spannern sofort eine Gruppe blon –
der junger Mädchen mit Zöpfen auf.
Gleich fünf hübsche Mädchen ist man in der linken
Szene nicht gewohnt, wo an Mädchen eher der Typ
gepiercte Schnake vorherrscht, bei denen man sich
des Eindrucks nicht erwehren kann, dass das Pier –
cing ihnen nur als Ausgleichsgewicht für den leeren
Hohlraum im Kopf diente. Wie dem auch sei, fünf
oder mehr hübsche Mädchen, darüber waren sich
aller linken Beobachter sofort einig, können nur
Nazis sein!
Die Reaktion der linken Spanner ließ nicht lange
auf sich warten. So gifteten die Beobachter von
,,Dresden Nazifrei„ : ,,Wir fragen uns, welche per –
fiden Menschen hinter diesen Gruppen stehen und
ob man sie für den Missbrauch an den meist noch
minderjährigen Teilnehmern in diesen Gruppen be –
langen kann. Was wissen die sächsischen Behörden
eigentlich von all dem, was sich mal wieder in ihrem
Bundesland ereignet?„ Mit dem letzten Satz wollte
man wohl seinen Stolz Ausdruck geben, durch die
eigene Stasi-mäßige Beobachten mehr zu wissen
als die Behörden.
Das die bösen Nazis jetzt mit hübschen Mädchen
auflaufen, und damit nicht nur die linken Schna –
ken optisch sehr in Bedrängung bringen, mussten
die Linken sehr persönlich nehmen.
Besonders eine ihrer Oberschnaken, Kerstin Köditz,
von der Linkspartei sah sich persönlich angegriffen.
Dafür hatte sie doch nicht extra in der DDR Marxis –
mus-Leninismus studiert, um sich nun von ein paar
hübschen Mädchen so ihre antifaschistische Show
stehlen zu lassen. Am meisten aber ärgerte es die
Köditz, dass all ihre Spitzel, Denunzianten sowie
sonstige Beobachter nicht über diese Mädchen her –
ausbekommen, und sie somit gezwungen war der
Presse gegenüber eingestehen zu müssen: ,, Wir
können diese Gruppierung bislang nicht zuordnen.
Sie ist möglicherweise neu, augenscheinlich aber
eine völkisch-rechte Jugendorganisation „.
Das ist typisch für diese Art von Linken, von nichts
ne Ahnung zu haben aber gegen alles vorzugehen,
was nicht in ihre wirre Ideologie passt. Ein paar
Zöpfe reichen da voll aus, um mächtig Panik zu
schüren! Perfekt wurde die Panik als man gar
eine zweite Gruppe Mädchen mit Zöpfen ent –
deckte. Damit war die optische totale Niederlage
der linken Schnaken in Sachsen perfekt! Von ein
paar blonder Mädchen mit Zöpfen, die weder über –
mäßig geschminkt, dafür gar in schlichten Röcken
daher kamen, optisch so geschlagen zu werden, da –
mit wollten sich die linken Schnaken und ihre Ga –
lane nicht abfinden. Dagegen muss es doch ein Ge –
setz geben, da ist die buntdeutsche Regierung ge –
fragt. Sollte etwa am Ende all ihr Beobachten, Aus –
spionieren und Denunzieren völlig vergeblich ge –
wesen sein? Bei ihrer marxistischen Schnakenehre,
dass wird die Köditz nicht auf sich sitzen lassen!