Deprivers Blog – Die Verschwörungstheorie

Bei einem Blick auf die Statistik meines Blogs,
entdeckte ich, dass pressrelations knowledge
discovery einen ihrer Customer auf meinen
Blog verwiesen.
Da ich noch nie von denen gehört und mich
auch fragte, welch Kunden die wohl auf mei-
nen Blog aufmerksam gemacht, durchforstete
ich mal das Netz.
Da fand ich über die : ,, Wir sind seit über 20
Jahren im Geschäft und haben uns in dieser
Zeit mit und für unsere Kunden weiterent-
wickelt: Vom Online-Presseservice zum inter-
nationalen Anbieter für crossmediale Medien-
beobachtung und Medienanalyse„.
Werde ich also schon wieder beobachtet? Seit
ich im Jahre 2020 in dem zu Recht vergessenen
Buch von Andreas Graf von Bernstorff „Rechte
Wörter: Von „Abendland“ bis „Zigeunerschnitzel“
als rechter Blog erwähnt worden, gelte ich also
als Rechter. Sucht da etwa ein Kunde der ominö-
sen „pressrelations“ neues Material über rechte
Blogs?
Es wird in Deutschland immer schwerer noch so
etwas wie eine eigene Meinung zu haben, beson-
ders, wenn sie nicht konform mit der Regierungs-
propaganda ist, ohne gleich als vermeintlicher
„Rechter“ gebrandmarkt zu werden.
Aber schauen wir mal, was pressrelations know-
ledge discovery sonst so bietet! Auf deren Seite
heißt es: ,, Vom Drei-Mann-Team in einem Ein-
Raum-Büro zu 250 Mitarbeitern und Mitarbei-
terinnen an 12 Standorten. Unsere umfassenden
Services führen zu weitgefassten Arbeitsfeldern:
Von A wie Analyst bis zu V wie Vertrieb… Wir
sind an unseren internationalen Standorten Aus-
tin (Texas), Berlin, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt,
Leipzig, Shanghai, Singapur, Sofia, Stans, Wien
und Zürich immer für Sie da und stellen unsere
globale Marktexpertise in Ihren Dienst. Profitie-
ren Sie von unserem umfassenden, internationa-
len Medienset und -netzwerk „.
Als mutmaßlicher Verschwörungstheoretiker be-
komme ich immer so eine Gänsehaut, wenn je-
mand durch Netzwerke vorangebracht. Ich muss
dabei immer gleich an Amigos und Hinterzimmer-
gesellschaften denken.
In diesem Fall machte mich besonders ein Satz
stutzig: ,, Seit über 20 Jahren begleiten wir Mar-
keting- und PR-Experten bei der Planung und
Steuerung ihrer Kommunikation. Dabei setzen
wir auf die optimale Kombination aus KI-gestütz-
ter Technologie und der Expertise unserer Ana-
lysten und Berater „.
Könnte so eine ,,KI-gestützte Technologie„ nicht
auch diese Bots sein, die eine bestimmten User
künstlich zu mehr Followern, Zeitenaufrufe usw.
verhelfen?
Ist da bloß so eine KI nur beim Durchforsten des
Internets mit bestimmten Schlüsselworten zufällig
auf meine Seite gestoßen?
Immerhin heißt es bei pressrelations knowledge
discovery zum Thema Beobachtung: ,, Online,
Print, Rundfunk, Fernsehen, Social Media – beob-
achten Sie, was relevant ist. Weltweit. Erhalten Sie
24/7 direkten Zugriff auf Ihre Analysedaten und
erfahren Sie sofort, wie über Ihr Unternehmen be-
richtet wird, welche Themen für Sie wichtig wer-
den und was Ihre Branche bewegt. Für jedes Be-
dürfnis das passende Angebot„.
Als ehemaliger Ostdeutscher reagiere ich, von
wegen DDR-Stasi, immer ein wenig allergisch
auf Beobachtungen. Wer ich da nun etwa von
jemanden beobachtet, der mir sodann ein ge-
wisses Angebot unterbreitet? Mal abwarten.

Stasi 2.0 – Wie ein direkter Blick in den Spiegel

Ausgerechnet in Sachsen, deren Bürger sich in der
Vorwendezeit so verdient gemacht in ihrem Kampf
gegen die Staatssicherheit und das SED-Regime,
konnte sich ein linkes Schnüffelsystem, sozusagen
Stasi 2.0 fest etablieren.
Wo begann es? Begann es mit Gruppierungen von
Studenten, die es sich zum einzigen Hobby machten
bei PEGIDA-Demonstrationen zu klicken, also die
Teilnehmer zu zählen? Begann es mit einem Kultur-
büro Sachsen zu dessen „Aufgaben“ es gehörte die
Rechten zu beobachten?
Wann es begann und wo die Anfänge waren, liegt
weitgehend im Dunkeln. Fest steht, dass „Rechte“
oder Bürger, welche die Linksextremisten dafür
halten, schon lange im Visier waren. Da waren
vom linken Journalisten der ihre Treffen heim-
lich filmte und Fotos machte, bis zur örtlichen
Antifa die ebenfalls mit Vorliebe, ganz im Sinne
ihrer geistigen Stasi-Väter, Fotografien von ihren
politischen Gegnern machten, sich ganze Archive
über sie anzulegen begannen.
Wie bei der einstigen DDR-Staatssicherheit uferte
das Ganze rasch aus. Der Gegner wurde nicht nur
mehr fotografiert, sondern genaustens ausspioniert.
Mit den Jahren wurde das System immer perfider.
Die Gegner wurden erst ausspioniert, dann ihre
Adressen ermittelt und dann verübten Linksextre-
misten brutale Überfälle auf sie.
Staat und Justiz waren auf dem linken Auge kom-
plett erblindet, und eine wie in der DDR längst
gleichgeschalte Presse, mit all ihrer Selbstzensur
und politischen Korrektheit-Verpflichtungen, ver-
harmloste linke Straftaten. Die Führungselite der
Bunten Republik schaute gezielt weg, weil man
die Linksextremisten ja für ihre Aufmärsche als
vermeintliche „Zivilgesellschaft“ benötigte. Je we-
niger Anklang die Politik im eigenen Volk fand,
um so mehr wandte sie sich den Linksextremisten
zu! Dieselben mimten für die Obrigkeit auf den
verordneten Demos die vorgebliche „Zivil – oder
Stadtgesellschaft“, dafür schaute der Staat gezielt
bei ihren Anschlägen und Überfällen weg. Zusätz-
lich finanzierte der Stadt den Linksextremismus
über den unvermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
mit Millionen an Steuergeldern. Von daher ging
denn auch die Aufklärung linker Straftaten gegen
Null!
Wurde aber doch mal ein Linksextremist durch
Zufall von der Polizei gefasst, sekundierte die in
sozialdemokratischer Hand befindliche Justiz
ihn und sorgte dafür, dass er rasch wieder frei
kam. Unter Heiko Maas als Bundesjustizminis-
terium war das Bundesjustizministerium sogar
dazu missbraucht, mit Linksextremisten im
„Kampf gegen Rechts“ zusammenzuarbeiten
zu müssen, wie es der Fall Sören Kohlhuber
im Jahre 2015 bestens belegt.
Unter solchen idealen Bedingungen, in denen
der Staat geradezu die Rahmenbedingungen für
das Denunziantentum schuf, konnte sich auch
das System der Spitzel extrem ausweiten. Es
dürfte hierbei keinesfalls ein Zufall sein, dass
es sich vor allem in Städten rapide ausbreitete,
in denen Sozialdemokraten den Oberbürger-
meister stellen.
Neben Hamburg, Berlin, Leipzig ist dies auch in
Magdeburg der Fall. Hier ist, natürlich nur „rein
zufällig“ der Sozialdemokrat Lutz Trümper Ober-
bürgermeister. Und genau in diesem Magdeburg
versorgte eine mittlerweile entlassene Mitarbeite-
rin der Uni-Klinik Magdeburg 339 Fällen die links-
extremistische Szene mit Daten des Melderegisters!
Die so mit Adresse bekanntgewordenen Oppositio-
nellen ( was der DDR-Stasi der „Staatsfeind“, ist
dem Linksextrem der Rechte ) bekamen sodann
„Besuch“ von den Linksextremisten, wurden über –
fallen und zusammengeschlagen. Von Magdeburg
führt die Spur direkt nach Leipzig, wo ebenfalls ein
Sozialdemokrat den Oberbürgermeister stellt! Die
Spur führt hier unweigerlich über Connewitz bis
zur Kommandoleiterin Lisa E.
Wo das endet, haben wir ja gerade gesehen. Die
eigentliche Frage aber ist, wo es anfängt mit der
Stasi 2.0. Ist es der Meldebutton, mit dem der
zukünftige Denunziant und Spitzel zum ersten
Mal eine ihm verdächtige Seite oder Kommen-
tar in den Sozialen Netzwerken meldet? Ist es
der erste direkte Beteiligung am „Kampf gegen
Rechts“? Beginnt es mit dem Sammeln von Be-
richten über rechte Straftaten oder erst mit dem
annonymen Stellen von Strafanzeigen?
Leider gibt es darüber nicht eine dieser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“, wie man erst zum linken
Denunzianten und dann zum Spitzel wird. Dabei
würde sich hier doch die Magdeburger Ex-Klinik-
mitarbeiterin geradezu als Studiumsobjekt an-
bieten. Von ihr allein könnte man es ganz genau
erfahren!
Aber sichtlich scheuen es all die Studienersteller
und deren Mitarbeiter an all den Universitäten
und Instituten genau solch eine Studie zu erstel-
len, denn es wäre für die aller meisten von ihnen
wie ein direkter Blick in den Spiegel!