Wo die Energiewende zur reinen Abzocke wird

Obwohl die Energiepreise in Deutschland in ungeahnte
Höhe schnellen, fordert der Präsident der Nationalen
Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug,
dringt auf deutlich höhere CO2-Preise.
Haug gehört zu der Sorte von „Wissenschaftler“, die
nach außen hin vorgeben, dass eine höhere CO2-Ab-
gabe, sprich eine Steuererhöhung, irgend einen Ein-
fluß auf das Weltklima hätte.
Aber er sagt ja selbst worum es tatsächlich geht: „Dann
ist wieder Geld in der Kasse“. Und einzig darum geht
diese Art von „Wissenschaftlern“, nämlich gehörig
Kasse zu machen!
Selbst wenn 80 Millionen Deutsche den Strom ab-
knipsen und im Winter frieren, würde es Null am
Weltklima ändern. Hätte solche Sondersteuer über-
haupt auch nur den aller geringsten Einfluß, dann
hätte sich ja nach ihrer Einführung etwas zum Gu-
ten ändern müssen. Aber es hat sich rein gar nichts
verändert, geschweige denn etwas verbessert! Dies
müsste selbst den überbelichteten „Wissenschaftler“
aufgehen, würden die nicht ständig auf ihre eigenen
dubiosen Theorien hereinfallen.
Die Menschen zum Umstieg von Erdöl – und Erdgas
auf Elektrische Heizungen zwingen zu wollen, macht
Null Sinn, wenn man gleichzeitig die Strompreise in
die Höhe treibt. Die Spirale ständig steigender Strom-
preise wird dadurch in Gang gesetzt das grüne Energie
den Markt nicht sättigen kann und ständig Strom aus
dem Ausland wo sie aus Atomkraft und Kohle produ-
ziert wird. Letztendlich ist damit Ökostrom weder
sauberer oder ökologisch sinnvoll, sondern eine
reine Mogelpackung. Von daher macht einen Groß-
teil der Steigerung der Strompreise die Beschaffung
von Strom durch Zukäufe aus dem Ausland aus. Da-
zu werden Windparks zumeist in den abgelegensten
Gegenden des Landes errichtet, das zu ihnen noch
nicht einmal Leitung führen und diese Stromtrassen
erst errichtet werden müssen, wobei Aufstellung von
Windrädern und Solarmodulen, deren Wartung und
das Legen von Stromtrassen oft den Nutzen der Wind-
park – und großen Solaranlagen übersteigt, und dazu
führt, dass diese Anlagen über Jahre hin unrentabel
sind, zumal sie niemals in der Lage sind ausreichend
Strom für Deutschland zu produzieren.
Es wäre daher sogar sinnvoller eine Sondersteuer von
Verbrauchern von „Ökostrom“ zu fordern, als eine CO2-
Abgabe einzuführen.
Zumal der mit Erdgas, Erdöl oder sogar noch mit Kohle
oder Holz Heizende, ebenso wie der keinen „Ökostrom“
beziehende Stromkunde von den schmarotzerischen
Ökostromproduzenten und deren Kunden abgezockt
durch ständig steigende Strompreise, für die von der
„Ökostrom“-Herstellung anfallenden Mehrkosten mit
zur Kasse gebeten wird. Insofern ist eine CO2-Abgabe
die reinste Doppelbesteuerung, die auch ansonsten
keinerlei Sinn für das Aufhalten des „Klimawandels“
machen, sondern reine Abzocke von seitens des Staa-
tes sind.
Es wäre ökologisch viel sinnvoller die Entwicklungs-
hilfe für andere Länder einzusparen und die dort je-
des Jahr verschwendeten Gelder nur noch in reine
Umweltschutz-Projekte zu stecken. Warum man
dies nicht längst tut, zeigt deutlich auf, dass all die
Maßnahmen gegen den Klimawandel nichts als
reine Abzocke sind!
Und um genau solche Abzocke geht es dem feinen
Herrn Gerald Haug auch. Denn es soll ein „Klima-
ministerium“ oder „Klimakabinett“ gebildet wer-
den, wo eine „Bündelung von Kompetenzen“ er-
folgt. Diese “ Bündelung von Kompetenzen“ wird
dann wohl so aussehen, dass Gestalten wie Gerald
Haug als die üblichen „Experten“ fungieren, die
„als vordenkende Einrichtung Perspektiven und
Details“ ausarbeiten, sich aber in Wahrheit über
derlei Beratertätigkeit einzig ein zweites Einkom-
men sichern!

Er ist wieder da

Im ,,Focus„ scheut man sich nicht der ausländischen
Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby, dem Ös –
terreicher Gerald Knaus eine Plattform bereitzustellen,
in welcher dieser arge Lobbyist dreist Werbung für die
weitere Aufnahme von Migranten machen darf.
Im Bundestag, wo man bei jedem vermeintlichen Hacker –
angriff und jeder noch so kleinen Parteispende aus dem
Ausland sofort Panik schiebt, von wegen ausländische
Einmischung, hat man nichts dagegen einzuwenden,
dass ein Österreicher die Pläne und Verträge für die
Migration in Deutschland ausarbeitet oder Berater
von US-Firmen die Politiker beraten. Von daher er –
scheint der österreichische Lobbyist Kaus auch in
keinem einzigen Lobbyregister im Bundestag als
solcher!
So darf sich Gerald Knaus vollkommen ungestraft,
beständig im Kanzleramt seine Lobbyarbeit nach –
gehen und dafür obendrein noch in der staatlich
alimentierten Presse frech Werbung machen.
Obwohl in Deutschland eine klare Mehrheit der
Bürger deutsche Alleingänge bei Asyl – und Mi –
gration ablehnt, interessiert sich im Kanzleramt
niemand für echte Demokratie oder gar den Mehr –
heitswillen des Volkes, sondern erliegt ganz unde –
mokratisch den Einflüsterungen solch Sprachpup –
pen der Asyl – und Migrantenlobby, wie Knaus. Da –
bei dürfte der Schaden, welchen allein dieser arge
Lobbyist mit seinen Aushandlungen für Deutsch –
land angerichtet, mittlerweile in die Milliarden
gehen.
Knaus stört dies nicht im Geringsten und vollkom –
men undemokratisch, wie man es von derartigen
Lobbyisten gewohnt, fordert er dreist, dass Deutsch –
land Jahr für Jahr weitere 30.000 Migranten, und
dies sind nur die aus seinen schmutzigen Deals, auf –
nehmen soll.
Im Interview im ,,Focus„ muss Knaus sogar offen –
eingestehen, dass die zurückgehenden Flüchtlingszah –
len weder sein Verdienst, geschweige denn der, sei –
ner ausgehandelten Deals ist: ,, Die derzeitige Politik
der EU ist die von Donald Trump, von den Grenzen
Ungarns und Kroatiens bis Griechenland. Ja, das
führte zu niedrigen Ankunftszahlen, im letzten Jahr
weniger als 300 im Monat auf den griechischen In –
seln„. Letztendlich lief Knaus Deal nur auf eines
hinaus : Eine Alimentierung der wirtschaftlich am
Ende sich befindlichen Türkei, wobei sich jedoch
die NGOs der Asyl – und Migrantionslobby den
Löwenanteil an den von der EU gezahlten Milliar –
den einstrichen! Und dieser Geldstrom soll nach
dem Willen der Lobbyisten bloß nicht versiegen.
Von daher werden die Flüchtlinge auch einzig zu
einem Problem der EU gemacht. Reiche afrikan –
ische und arabische Staaten werden nicht mit ein –
gebunden auch ihren Teil an der Flüchtlingskrise
zu stemmen. Der Grund ist dafür ist recht simpel:
Nur die Eurokraten sind so blöd, wieder und wie –
der zu zahlen und gegenüber anderen Ländern
gleicht es immer mehr Tributzahlungen.
Somit kann Knaus weder einen Plan vorlegen oder
auf Verhandlungen verweisen, wonach etwa Staaten
wie Saudi Arabien, Kuwait, Katar oder die Emirate
irgendeine Aufnahmequote für muslimische Flücht –
linge aus Syrien, Afghanistan oder den Irak haben.
Nein die muslimischen Glaubenbrüder werden be –
wusst geschont, weil es einzig im Sinne solch hoch –
kriminell handelnde Lobbyisten wie Knaus ist, aus –
schließlich nur die EU zu schädigen!
Angesichts dessen, dass es in Deutschland nicht
gelungen ist die AfD als einzig echte Oppositions –
partei im Lande zu entzweien und die AfD so eher
noch zulegte, muss Knaus schneller trommeln,
bevor die AfD Wahlen gewinnt und seinen für
ihn so ertragreichen Lobbyistensumpf im Kanz –
leramt trockenlegen. Erschreckt mag dabei den
Lobbyisten Knaus auch haben, dass ein Armin
Laschet als bekennende Sprechpuppe der Asyl –
und Migrationslobby noch nicht einmal bei der
eigenen Parteibasis ankommt, geschweige denn
beim Wähler!
Von daher ist man so in Eile, die Milliarden für
Türkei und Asyl – und Migrantenlobby so schnell
durchzuziehen, dass die Eurokraten dafür selbst
jede Erniedrigung, wie die des Sofagates, in Kauf
nehmen, nur um noch schnell hinter dem Rücken
der europäischen Völker einen weiteren und noch
schmutzigeren Deal hinter die Bühne zu bringen.
Vor allem, bevor die EU-Bürger es mitbekommen,
wie erfolgreich die Pushback-Politik gewesen und
die Zahlen der Flüchtlinge an den EU-Außengren –
zen deutlich verringert haben! Das aber droht nun
Knaus schmutzige Geschäfte kaputt zu machen.
Das gesteht Knaus im Interview sogar ganz offen
ein: ,, Wenn Australien, die USA und die EU auf
Push-Backs und Abschreckung setzen, dann ist die
Flüchtlingskonvention, die als Reaktion auf die Er –
fahrungen des 20 Jahrhunderts beschlossen wurde,
am Ende. Das wäre tragisch „. Tragisch vor allem
für die Verdienstmöglichkeiten der Lobbyisten!
Leider ist zur Zeit die ungarische Regierung unter
Viktor Orban die einzige innerhalb der EU, welche
energisch, im Sinne des Mehrheitswillen ihres Vol –
kes, gegen derartige Lobbyisten vorgeht.
Man braucht sich an dieser Stelle nicht zu fragen,
warum dieselbe Presse die Gerald Knaus hofiert,
uns nicht ein einziges Wort zu seinem Jahresein –
kommen sagen oder woher Knaus seine Einkünfte
bezieht. Und dies ist szenetypisch für Lobbyisten!

Beraterfirmen – Das Geschäft mit der Dummheit der Mächtigen

Der gemeine buntdeutsche Politiker ist zumeist von
einfältiger bis dümmlicher Natur. Für gewöhnlich
wundert man sich darüber, dass der überhaupt von
alleine den Weg in den Bundestag findet, was den un –
gewöhnlich großen Fuhrpark der bunten Regierung
erklärt.
Da er von Natur aus unbeholfen, oft auch tollpatschig
wirkt, pflegt sich der buntdeutsche Politiker in höhe –
rer Funktion mit einem ganzen Stab von Beratern zu
umgeben, die sämtliche Verträge für ihn aushandeln.
Aufgrund jahrzehntelanger Inzucht durch Amerika –
nisierungsversuche reicht für gewöhnlich ein englisch
klingender Name gepaart mit einem akademischen
Titel solch einer Beraterfirma voll aus, um den bunt –
deutschen Politiker sehr zu beeindrucken. Etwa von
echter Leistung ist der Politiker weniger beeindruckt,
weil er selbst sie nicht kennt und in seinem gesamten
Werdegang selbst nie irgendeine Leistung erbringen
musste, lässt man mal die schulische Leistung außer
acht.
Auch die aller meisten ihrer Berater sind zuvor nie
einem ehrlichem Handwerk nachgegangen und von
daher fehlt es ihnen so sehr an echter Erfahrung, das
ihre Beratertätigkeit zumeist so aussieht als ob der
Blinde den Tauben führt.
In der buntdeutschen Gefälligkeitsgesellschaft ist es
üblich, dass der Politiker, wenn er aus der Politik aus –
steigt, für die Gefälligkeiten die man in der Politik den
Unternehmen und Beraterfirmen erwiesen, dort dafür
einen Posten bekommt. Man hat längst erkannt, dass
man als Berater nichts können muss, und so häufen
sich die Politiker, die plötzlich selbst als Berater tätig.
Was einen oft an den Weitblick von Unternehmern
zweifeln lässt, wenn sie sich von solchen Politikern
beraten lassen müssen.
Inzwischen hat sich das Beratersystem der buntdeut –
schen Republik zu einem der größten Übel für die De –
mokratie entwickelt. Ob im Kanzleramt, oder beim
Militär, ob in der Bildung oder der Medizin, überall
führen Berater anstatt der gewählten Politiker längst
die Geschäfte. Die Folgen solcher Handlungsweise
ist zum Beispiel täglich sichtbar in der Corona-Krise,
etwa an der Ausarbeitung der Verträge mit der Phar –
maindustrie bei der Impfstoffherstellung. Sa man sich
hier unter Gleichgesinnten wähnte, war es den Bera –
tern wichtiger die Konzerne vor Haftung wie etwa bei
Folgeschäden ihres Impfstoffes oder bei dessen Nicht –
wirksamkeit zu schützen, dass man darüber komplett
vergaß festzulegen zu welchem Termin wieviel Impf –
stoff fertiggestellt und geliefert wird. Infolgedessen
konnten Israel und Großbritannien ohne selbst einen
Cent in die Entwicklung des Impfstoffes gesteckt zu
haben, denselben in so großer Menge aufkaufen, dass
für die deutsche Bevölkerung fast nichts mehr da war.
Schlimmer wirkte sich hier die Beratertätigkeit nur bei
der Bundeswehr aus. Hier war die sich auf Unmengen
von Beratern stützende Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen, sogar dazu gezwungen Wehrmachtswaf –
fen – und Bestände aus den Kasernen entfernen zu las –
sen, bevor die Soldaten feststellen, dass es sich mit den
Wehrmachtsbeständen weitaus besser kämpfen lässt
als mit den durch Berater organisierten Waffen der
von der Leyen! Sichtlich horteten genau aus diesem
Grund viele Soldaten alte Waffen und Munitionsbe –
stände um im Ernstfall gerüstet zu sein. Niemand
wollte im Ernstfall ausgerüstet werden mit Gewehren,
die bei großer Hitze um die Ecke schießen, mit Kampf –
flugzeugen die aufmunitioniert nicht fliegen durften,
und so jedem Doppeldecker aus dem Ersten Weltkrieg
im Luftkampf unterlegen, mit Schiffen, die nicht see –
tauglich und Panzern, die an Ersatzteilmangel liegen
bleiben, weil die bunte Regierung durch ebensolche
Berater die Teile der Rüstungsindustrie lieber an
höchst umstrittene Staaten, welche in Kriegen ver –
wickelt, lieferten! So war es durch eingehende Be –
ratertätigkeit in kürzester Zeit gelungen die gesamte
Bundeswehr in einen riesigen Schrottplatz zu verwan –
deln. Ursula von der Leyen ließ ihr Diensttelefon, wo –
rauf die Nummern aller Berater gespeichert verschwin –
den, die Merkel-Regierung entsandte sie an die EU, um
so die Immunität gegen Untersuchungen zu gewährleis –
ten und heute richtet von der Leyen als Präsidentin er
EU-Kommission mit neuen Beratern innerhalb aller
EU-Staaten den größtmöglichen Schaden an.

Warum Greta Thunberg jetzt Greta Toolkit heißt

Nachdem Greta Thunberg sich in die Bauernproteste
in Indien einmischen wollte, und anstatt ihrer fertigen
Artikels ein Script veröffentlicht, auf dem sie genaue
Anweisungen erhalten, was und wie sie schreiben solle,
wurden vielen klar, dass Greta weder die unbedarfte
Schulschwänzerin ist, noch aus eigenem Antrag han –
delt. Zwar bemerkte Greta nach kurzer Zeit ihren Irr –
tum, aber da war derselbe schon Hundertfach weiter –
veröffentlicht worden.
Da nun die ,,Qualitätsmedien„ für die plötzliche Auf –
merksamkeit der indischen Regierung für die Thun –
berg, für die das Script mit Anweisungen ein wahrer
Segen, musste man sich etwas einfallen, damit Greta
weiterhin die Ikone einer angeblich unabhängigen
Klimaschutz-NGO bleibt. Also erfand man den Kunst –
griff eines Toolkits, dass Greta angeblich benutzt. Zu
Testzwecken diente hier sichtlich der Artikel über die
Festnahme der indischen Umweltschutzaktivistin
Disha Ravi, weil sie angeblich genau dieses Toolkit
benutzt. So lässt die Presse erst einmal diesen Test –
ballon aufsteigen, um zu sehen, ob die Leser den Kö –
der schlucken, welcher der Greta den Heiligenschein
retten soll.
Die Sache mit dem Tool mit Namen CryptPad, hat al –
lerdings nur einen Haken, denn dort werden auch die
Benutzer angezeigt, und am 15. Februar 2021 12.45
zeigte dieser gerade einmal 168 Benutzer an! Wobei
die Zählerzahl permanent nach unten geht und so
von 168 auf 160 bis 158 fiel, während ich es betrach –
tete. Das kann bedeuten, dass sich jemand mit dem –
selben Account mehrfach einloggte, um die Zahlen
künstlich nach oben zu treiben, was aber von Crypt
Pad bemerkt und so korrigiert worden. Es ist kaum
anzunehmen, dass ein Schreiben von Greta, dass
selbst in einem bevölkerungsreichen Land wie In –
dien angeblich großen Anklang findet, in 14 Tagen
keine 150  Mal aufgerufen worden ist!
Das ist also nach all den Presseberichten darüber,
der Text, der so viel Aufregung im Netz verursacht
haben kann! Auffällig auch das der dort veröffent –
lichte Brief von Greta keinerlei Datumsangaben ent –
hält! CryptPad selbst gibt als Erstellungsdatum den
4. Februar 2021 an.
Die Sache mit dem Toolkit dürfte also die reinste
Fake news sein!
Augenscheinlich läuft das Ganze vor dem Hinter –
grund, dass Friday for future sichtlich zunehmend
in Deutschland an Zuspruch verliert. Da wirkt es
von der FFF-Gruppe im hessischen Weilburg die
AfD mit ins Boot zu nehmen, schon wie eine Ver –
zweifelungstat. Dazu heißt es von einem der Akti –
visten: ,, Es ist immer noch möglich, dass auch
eine NPD vielleicht einen konstruktiven Beitrag
zum Klimaschutz hat. Nur weil die Meinung eines
Menschen in einem Sachgebiet einem nicht passt
oder vielleicht moralisch verwerflich ist, heißt es
nicht, dass dieser Mensch in anderen Sachgebie –
ten automatisch falsch liegt „. Damit dürfte nun
so manche NSDAP-Ortsgruppe, äh Friday for Fu –
ture Ortsgruppe, die Verstärkung durch örtliche
Antifa verlieren. Jedenfalls distanzierte sich der
Antifa-Flügel gleich von der Ortsgruppe und die
so auf Meinungsfreiheit setzenden Kids verbann –
ten umgehend ihr Video aus dem Netz. Nachdem
denen in Weilberg so deutlich gezeigt, wie Mein –
ungsfreiheit und Demokratie in Buntdeutschland
funktionieren, knickte diese unverzüglich ein und
lud den AfD-Politiker aus. Soweit geht eben die
Unabhängigkeit einzelner FFF-Ortsgruppen nun
doch nicht. Nicht in diesem Land!
Vielen Menschen in Deutschland stieß auch das
Gemauschel einer kleinen Elite bei FFF mit der
Merkel-Regierung sauer auf. Immerhin traf sich
die angeblich völlig unabhängige und zuvor sich
auch unpolitische gebende NGO gleich 22 Mal
allein im Jahre 2020 mit Regierungsvertretern.
Kann natürlich auch sein, dass eine Fünfzehn –
jährige einfach die bessere Klimaschutzexper –
tin ist, im Gegensatz zu dem, was im Bundes –
tag herumsitzt und sich eh von einem Heer un –
nützer Berater beraten lassen muss. Warum da
also nicht gleich die Kids zu Beratern machen?
In den ,,Qualitätsmedien„ hat man ja die Kids von
Friday for Future auch so sehr ins Herz geschlossen,
dass die, wie im ,,Handelsblatt„ eigene Gastbeiträge
abliefern dürfen. Und was die Kids so abliefern ist so –
gar eine Spur besser als die Arbeit gestandener Jour –
nalisten, was aber wohl eher nicht für deren Qualität
spricht. Luisa Neubauer darf jetzt beim ,,Hamburger
Abendblatt„ in den Gute Nacht-Podcast. Gute Nacht
könnte der neue Slogan der Bewegung werden!
Aber vielleicht werden auch hier die FFF-Aktivisten
bald mit Gretas Toolkits ausgestatt und können somit
noch bessere Artikel als reine Lobbyarbeit abliefern!

Von guten Bekannten beraten

sPAHN

Die merkwürdigen Versuche des Gesundheitsministers
Jens Spahn seinen Wohnungskauf vom Alleingeschäfts –
führer der Gematik GmbH, Markus Leyck Dieken, mit
allen Mitteln geheimzuhalten, zeugen nicht gerade von
einem reinem Gewissen. ,, Sowohl Leyck Dieken wie
Spahn zeigten wenig Bereitschaft, dass ihr Wohnungs –
geschäft öffentlich bekannt wird „ gesteht selbst der
,,Tagesspiegel„ ein.
Wenig später 2019 machte Spahn den Lobbyisten der
Pharmaindustrie Dieken zum ,, Chef-Digitalisierer im
Gesundheitswesen„, ganz in dem Stil in dem man sich
in der Merkel-Regierung, allem voran im Kanzleramt
eben gerne Lobbyisten bedient. Selbst im Gesundheits –
ministerium musste man eingestehen, dass sich beide
,,seit vielen Jahren persönlich kennen„. Die Anti-Kor –
ruptionsorganisation Transparency International er –
klärte, bereits als Bundestagsabgeordneter habe Spahn
nebenbei als Teilhaber einer Lobbyagentur eine über –
mäßige Nähe zu Klienten aus dem Medizin- und Phar –
masektor gehabt.
Es könnte sich die Sache zu einem weiteren Berater –
Skandal innerhalb der Merkel-Regierung ausweiten,
denn zufällig übernahm Diekens Anstellung der Per –
sonalberater Kienbaum Consultants!
So erfährt man aus den ,,Qualitätsmedien„ eher
ganz nebenbei, dass unter der Merkel-Regierung
gut bezahlte hohe Posten von Beratern vergeben
werden! Brisant dabei ist, dass auch Jens Spahn
früher Mitgesellschafter genau solch einer Berat –
ungsfirma namens „Politas“ gewesen und über
diesen Weg in die Politik eingestiegen!
Das Beraterunwesen ist besonders seit der Berater –
affäre Ursula von der Leyen ins Blickfeld der Öffent –
lichkeit geraten. Wobei es besonders ins Auge fällt,
dass es sich bei einem erheblicher Teil dieser Bera –
ter zugleich um Lobbyisten handelt. Und es würde
niemanden verwundern, wenn diese Berater auch
die Merkel-Regierung in Sachen Umgang mit den
Lobbyisten einschlägig beraten! Überhaupt sollte
in diesem Zusammenhang einmal geklärt werden,
wie viele Politiker der Merkel-Regierung sich bei
ihrer politischen Arbeit auf solche ,,langjährigen
Bekannten„ aus der Wirtschaft stützen!
Mit der neusten Spahn-Affäre ist der Filz in der
Bundesregierung wohl nicht ,,nur gefühlt„ er –
heblich dichter geworden.

Zweite Welle: Merkels letztes Aufgebot

Für die Bunte Regierung ist der Kampf gegen Corona,
der neue ,,Kampf gegen Rechts„. Das fing schon da –
mit an, dass man alle Gegner der Corona-Maßnahmen
zu ,,Rechten„ erklärte. Wer da noch eines Beweises
bedurfte, der bekam ihn in Merkels Rede. Die sagte
nämlich ,, Lügen, Desinformation und Verschwörun –
gen beschädigten nicht nur die demokratische Debatte,
sondern auch den Kampf gegen das Virus. Beschwich –
tigendes Wunschdenken und populistische Verharm –
losung wären nicht nur unrealistisch. Es wäre unver –
antwortlich „. Wie im ,,Kampf gegen Rechts„ wer –
den alle Gegner zu ,,Populisten„ erklärt, welch natür –
lich nur ,,Fake news„ verbreiten.
Selbst zu den Gegendemos gegen die Demonstranten
die gegen die Corona-Maßnahmen, schickt man die –
selben Linken, die man sonst im ,,Kampf gegen Rechts„
oder für mehr Asyl – und Migranten auf die Straße.
So erklärt man die weitere Einschränkung der Grund –
rechte. Mehr hat man nicht! Dies zeigt natürlich auch
deutlich auf, dass die Merkel-Regierung tatsächlich
nicht, aber auch gar nichts kann, außer den ,,Kampf
gegen Rechts„. Daher denkt man auch bei der Be –
kämpfung von Corona im üblichen Schubladen-Den –
ken, ganz wie man es eben von Alters her von der Be –
kämpfung von Rechten her gewohnt ist. Und eben
aus diesem Grund bekommt man Corona auch nicht
in den Griff, eben weil ein Virus kein politischer Geg –
ner ist, den man mit ein paar Gesetzesverschärfungen
in den Griff bekommt. Diese werden sich als genau so
unnütz erweisen, wie die Notstandsgesetze der Wei –
marer-Republik.
Ganz wie im ,,Kampf gegen Rechts„, wo man bestän –
dig eine Zunahme der Zahlen von Rechten verkündet,
werden jetzt die steigenden Zahlen von Infektionen
verkündet.
Wie immer bleibt das Parlament außen vor und ent –
scheidet lieber hinter verschlossenen Türen im Kanz –
leramt unter Beteiligung einer Handvoll Minister.
Man nennt sich selbst zwar gerne ,,Demokraten„,
aber mal demokratisch haneln tut man eben nicht.
Es ist schon so lange her, dass im Bundestag mal
eine echt demokratische Entscheidung getroffen
worden, dass sich schon niemand mehr daran zu
erinnern vermag.
Der zweite Lockdown wird schamlos ausgenutzt,
um Kontaktverbote zu verhängen, das Versamm –
lungsverbot ausgeweitet und so eine Corona-Dik –
tatur errichtet. Dafür ist das Volkssturmaufgebot
aus dem Kanzleramt bereit bis zum letzten Gast –
stätte, Restaurant und Wirtshaus zu kämpfen.
Während man das eigene Volk einsperrt, gilt es
für die das Kanzleramt dominierende Asyl – und
Migrantenlobby nicht. Deren, wie auch die Demos
der Linken werden weiterhin erlaubt, während sich
ansonsten keine fünf Bundesbürger mehr zusammen
treffen dürfen. Migranten werden weiterhin geordert
als gebe es für diese kein Corona.
Ebenfalls, wie im ,,Kampf gegen Rechts„ werden zu
Corona Studien ,,in Auftrag gegeben„, die so zurecht
gebogen, dass sie ganz im Sinne des Auftragsgebers
ausfallen. Wo man ansonsten Millionen an unnütze
Berater verschwendet, lässt man sich nun von Tier –
ärzten beraten.
Die staatliche Propaganda arbeitet auch mit Fake
news, wie es uns jene zu Beginn der Corona-Krise
beweist, nach der es damals angeblich einen kurz
vor der Fertigstellung stehenden deutschen Impf –
stoff gebe, welchen der böse Donald Trump angeb –
lich sofort komplett aufkaufen gewollt. Danach hörte
man von diesem Impfstoff nicht nur nichts mehr,
sondern es wurde verkündet, dass vor 2021 kein
Impfstoff zur Verfügung stehe. Auch über die an –
geblich ansteigende Belegung von Betten in den
Intensivstationen, wird nicht gesagt, wie viele von
den dortigen Patienten aus Frankreich oder den
Niederlanden stammen, von wo man Intensivpa –
tienten übernommen. Das allein dürfte schon Be –
weis genug sein, wie man die Statistiken verfälscht.
Auch das kennt man bestens aus dem ,,Kampf ge –
gen Rechts„!
All dies tut man, um den totalen Überwachungs –
staat zu installieren und zu testen, bis hin zur Ver –
letzung der Privatwohnungen, ganz so, wie man
es sich im ,,Kampf gegen Rechts„ schon immer
erträumt.

Wer nichts will und kann, schließt sich dem Kampf gegen Rechts an

Wer in der Bunten Republik zu allem bereit und zu nichts

zu gebrauchen, verschreibt sich dem ewigen,,Kampf gegen

Rechts„. Da die Unfähigkeit in allen Bereichen immer mehr

zunimmt, ufert dementsprechend der Kampf gegen Rechts

immer mehr aus. Es gibt somit nicht immer mehr ,,Nazis„

in Deutschland, sondern nur die Zahl der Schwachköpfe

die sie bekämpfen nimt gefährlich zu.

Ob als Abgeordnete im Bundestag, bei Ministerposter oder

den von Polizeipräsidenten, die Unfähigkeit allen Ortens

ist kaum noch zu übersehen.

Auch in der Bundeswehr erkannte man sehr schnell, dass

man eigene Unfähigkeit und damit verbundene Skandale

bestens mit dem Kampf gegen vermeintlich Rechte über –

tünchen kann. Besonders Ursula von der Leyen, unter dem

Deckname ,,Flintenuschi„ bekannt, wurde eine Meisterin

dieses Vorgehens.

Um eine Aufdeckung ihrer Berateraffäre zu verhindern,

reichte es schon das eigene Diensthandy verschwinden

zu lassen. Alles, was in der Bundeswehr Rang und Namen

hatte, war ja zur gleichen Zeit schwer damit beschäftigt

die eigenen Reihen nach ,,Rechten„ zu durchforsten.

Zur weiteren Ablenkung brauchte Flintenuschi dann nur

noch sämtliche Kasernen nach Wehrmachtsutensilien

durchsuchen lassen. Das geschah mit besonderen Eifer,

bevor noch ein Bundeswehrsoldat feststellen würde, dass

man mit den alten Wehrmachtskram bedeutend besser

kämpfen kann, als mit dem Zeug, dass die Flintenuschi

auf Einflüsterung ihrer unseligen, eh unzähligen Berater

anschaffen ließ.

Auch Flintenuschis Nachfolgerin Annegret Kramp-Karren –

bauer, bislang mit sich selbst und auf jedem Posten kom –

plett überfordert, jagt nun lieber Rechte in der Bundes –

wehr und entlässt den Präsidenten des Militärischen Ab –

schirmdienstes, Christof Gramm, weil dieser bereits unter

Flintenuschi nur seinen regulären Dienst gemacht und sich

nicht genügend an den Nazijagden der Verteidigungsminis –

terinnen beteiligte.

Aus dem selben Grund hatte ja Merkel schon den Chef des

Verfassungsschutz entlassen. Der war einfach zu fähig und

begann offen über die Unfähigkeit der Politiker und deren

Ablenkung davon mit Jagd auf Rechte auszuplaudern.

Übrigens konnte Merkels Innenminister Horst Seehofer

schon 20 Mal mit dem Verbot irgendeiner unbedeutenden

rechten Chatgruppe von seinem politischen Komplettver –

sagen ablenken!

Die Innenminister der Bundesländer folgten seinem Bei –

spiel. Überall dort wo man gegen Familienclans, Intensiv –

und islamische Einzeltäter, sowie überhaupt gegen Straf –

täter mit Migrationshintergrund im Allgemeinen nicht die

Hauch einer Chance hat, wurde besonders entschlossen da –

mit abgelenkt, gegen Rechte besonders aktiv vorzugehen.

In NRW so oft, dass es praktisch keinen echten Nazi mehr

gibt, der nicht strafrechtlich verfolgt wurde. In Ermangel –

ung von Erfolgen und echten Rechten, musste man dazu

übergehen, die eigenen Polizisten zu ,,Rechten„ zu erklä –

ren. Nachdem man schon ihren Chef entlassen, machten

sich die Verfassungsschützer um so eifriger daran, die Pri –

vaten Mitteilungen der Polizisten auf deren Handys zu

durchforsten. Immerhin hatte schon die Gestapo ganz

ähnlich die eigene Polizei so auf Abweichler hin über –

wacht! Aber das spielt keine Rolle nur der Erfolg zählt!

So wie man in der Bundeswehr das Offizierskorp in eine

Masse von zu allem Ja-Sagern verwandelt, möchte man

nun die letzten noch erfolgreichen Polizeipräsidenten

gegen unfähige aber ganz der Merkelschen Satrapenwirt –

schaft loyale Subjekte ersetzen. Bald schon droht daher

der Babara Slowik-Typ auch dem kleinsten Polizeipräsi –

deum. Erfolgreich umerzogene Polizisten, welche sich zu

Viert auf einen Blinden stürzen, aber nur wenn der auch

biodeutsch aussieht, oder bei Demonstrationen der Op –

position auf Frauen einschlagen und selbst Schwangere

dabei nicht verschont, sind das unmittelbare Ergebnis

dieser Politik, dass noch weitreichende Folgen für jeden

einzelnen Bürger haben wird.

Wenn Demokraten durch Gauner ersetzt

Nach der Amthor-Affäre wird dem Bürger immer mehr

bewusst, dass im Bundestag anstatt Demokraten vor –

nehmlich Lobbyisten sitzen. Gerade das Kanzleramt

und die Bundesministerien unter der Merkel-Regier –

ung sind reine Hochburgen der Lobbyisten. Dort be –

stimmen seit langem Lobbyisten, von der Pharmain –

dustrie, über die Medien, von der Rüstung über die

Autoindustrie bis zur Migrantenlobby die gängige

Politik.

Von daher sollen sas Kanzleramt sowie sämtliche

Bundesministerien ganz ausgespart bei der Anleg –

ung eines Lobbyregisters. Sichtlich hat die Berliner

Scheindemokratie große Angst davor, dass der Bür –

ger herausfinden könnte, wer da die Politik tatsäch –

lich bestimmt.

Man muss gewiss kein Nazis sein, um solch ein polit –

isches System abzulehnen! Lobbyisten und Politiker

mit Nebentätigkeiten waren schon immer die reinste

Plage und eine echte Schande für jede Demokratie!

Lobbyisten untergraben systematisch das Vertrauen

des Bürgers in die Demokratie. So beweist die Mer –

kel-Regierung einmal mehr, dass nicht Nazis oder

Rechte die größte Gefahr für eine Demokratie sind,

sondern jene Politiker, welche in einer Demokratie

das Sagen haben. Und wenn Lobbyisten das Sagen

haben, ist der Schaden für die Demokratie doppelt

groß!

Darum muss man sich um so mehr fragen, warum

die Bundeskanzlerin Angela Merkel samt ihrem

Kanzleramt und ihre Minister samt Ministerien

die Lobbyisten unterstützen und mit aller Macht

verhindern will, dass die Lobbyisten unter ihnen

aufgedeckt. Es ist bekannt das ganze Gesetzent –

würfe von Lobbyisten eingebracht, deren Berater

sich wie Fliegen auf einem Kothaufen im Bundes –

tag tummeln.

Demokratisch zu handeln, dass lag Merkel nie,

sondern statt dessen lieber den Lobbyisten ver –

trauend. Das Ergebnis solch Merkelscher Politik

kann nun jeder in der Wirecard-Affäre deutlich

sehen!

Höchste Zeit den Sumpf der Merkel-Regierung

mit all ihren Beratern, Fraktionen für ausländ –

ische Staaten im Bundestag, mit ihren Berater –

und Nebenjobs gründlichst trocken zulegen. So

handeln keine Demokraten, sondern nur Krimi –

nelle, und Kanzlerin Merkel sorgt gerade dafür,

dass das Gaunerunwesen in Bundestag, Kanzler –

amt und Ministerien unangetastet fortbesteht.

Merkel wandelte ozusagen von der ,,Flüchtlings –

mutti„ zur Mutter aller Gauner. Mit ihrem un –

seligen Treiben geben Merkel, Schäuble, Maas,

Steinmeier, Scholz & Co dem Schriftsteller Mark

Twain Recht, dass Demokratie nur bedeutet, dass

man den Gauner seiner Wahl bestimmen darf.

Sichtlich hat das deutsche Volk in dieser Hinsicht

mit Merkel eine mehr als schlechte Wahl getroffen!

Das Ansehen der Regierung wird nicht von Rechten

oder Verschwörungstheoretiker systematisch zer –

stört, sondern von den Gaunern mit Mandat aus

den Regierungskreisen selbst! Kein ,,Sturm„ auf

den Reichstag oder ein paar alte Reichsflaggen da –

vor, können die Demokratie so sehr beschädigen,

wie Politiker im Auftrag der Lobbyisten!

So wie sich die Merkel-Regierung weigert, dass die

NGO der Mingratenlobby ihrer Finanzierer offen

legen müssen, so verweigert man sich nun das Trei –

ben der Lobbyisten innerhalb der Regierung offen

zu legen, denn es soll keine Transparenz für Kanzler –

amt und Bundesministerium geben. So handeln eben

nicht Demokraten, sondern ausschließlich Kriminelle!

Ganz so, wie bei der Asyl – und Migrantenlobby die

wahren Hintermänner und Finanzier weiter ihr Trei –

ben im Verborgenen durchziehen können, sollen die

Lobbyisten, welche die Regierung eingekauft, weiter

im Dunkeln agieren dürfen.

Wer erwartet hat, dass die Merkel-Regierung offen

gegen Lobbyismus vorgehen würde, sieht sich bitter

enttäuscht. Dazu stecken Merkel & Co selbst viel zu

tief im Sumpf mit drin, wie die Wirecard-Affäre es

beweist. Da ist von bandenmäßigen Betrug die Rede,

wobei es immer ersichtlich wird, dass die größte die –

ser Banden, die der Gauner aus der Regierung selbst

ist! Und Bandenchefin Merkel will nun mit all ihrer

Macht jegliche Aufklärung verhindern.

Das dürfte auch erklären, warum die Gauner in der

Regierung gerade so viel Angst davor haben, dass

man ihre Gaunerbörse Bundestag stürmt.

Mal wieder den Letzten erwischt

Nach den Wahlen geht es an den Universitäten
und Instituten immer etwas hektisch zu, denn
Politikwissenschaftler müssen im Dutzend auf –
getaut, von Spinnweben befreit, sowie entstaubt
werden, damit sie den Dumpfbacken der System –
presse die Fragen beantworten, für welche diese
Journaille zu dumm ist, selbst zu recherchieren.
Dabei geht es zu wie in der Vorweihnachtszeit in
der Zone: Wer nicht schnell genug da ist erhält
nur noch die aller letzten Restposten.
Sichtlich war Klaus Rimpel vom Merkur nicht
der Schnellste, und so musste er vorlieb neh –
men mit dem Dresdener Politikwissenschaftler
Prof. Werner Patzel.
Ausgerechnet der sollte ihm nun den Osten er –
klären.
So kam es, wie es kommen musste!
Patzel, wohl noch nicht ganz aufgetaut, erklärt
auch gleich die Linkspartei: ,, Keiner im Osten
würde sie ernsthaft als linksextremistisch be –
zeichnen „. Nun ich kenne genügend Ossis,
die ganz genau wissen, mit wem die Linke zu –
sammenarbeiten. Nur Patzel, der an seiner Uni
nur die Antifa auf den Fluren kennt, und so stark
in seinem Urteilsvermögen getrübt ist, ahnt nichts
davon, und legt so noch eine Schippe drauf : ,, Die
PDS war nach der Wiedervereinigung sogar eine
authentische Volkspartei„. Man hat an den Unis
schon eine merkwürdige Vorstellung von Demo –
kratie und Volksparteien!
Langsam schwant auch Klaus Rimpel wem er da
aufgesessen. So fragt er den CDU-Berater Patzel,
warum dessen Rezepte in Sachsen auch nicht
funktioniert. Bei dem allgemeinen CDU-Mann,
der, wie Peter Altmaier, kaum alleine zu Fuss
gehen kann, mögen Patzels Vorschläge auf ei –
nen fruchtbaren Boden fallen ; der Profi indes
lässt sich kaum von einem Politikwissenschaft –
ler beraten. Es sei denn, er weiß es nicht besser!
Patzel selbst wiegelt ab: ,, Die Rede von der Be –
ratung war immer schon zu hoch gegriffen. Ich
war nur Co-Vorsitzender der Programmkommis –
sion und habe bloß die Präambel des Wahlpro –
gramms geschrieben. Im Übrigen sind meine
Ratschläge nicht auf sonderliche Zustimmung
in der sächsischen CDU-Führung gestoßen„.
Dafür haben sogar wir volles Verständnis!

Schlepperkönigin Carola Rackete darf vor EU-Parlament offen Werbung betreiben

Kaum ist Ursula von der Leyen Präsidentin der EU –
Kommission und schon macht sich auch hier das
unselige Berater-Unwesen breit. So soll vor dem
EU-Parlament die deutsche Schlepper-Königin
Carola Rackete über die ,,Seenotrettung im Mit –
telmeer„ berichten.
,, Rackete werde am 3. Oktober vor dem Aus –
schuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und
Inneres sprechen „ heißt im üblich verlogenen
Stil der Linksfraktion. Dort verwechselt man al –
so immer noch kriminelles Handeln mit bürger –
lichen Freiheiten und setzt auf eine blinde Jus –
tiz, wenn jetzt sogar schon die hoch kriminelle
Schlepperkönigin quai Werbung für ihre illegal –
len Aktionen vor dem EU-Parlament machen
darf. Es ist wohl kaum anzunehmen, dass die
Piratenkapitänin offen und ehrlich vor dem
Justiz-Ausschuss der EU wahrheitsgemäß den
Ablauf ihrer ´´Rettungsmission„ schildern oder
die Verstrickung nordafrikanischer Schleuser
und Schlepper mit ihrer NGO offenlegen wird.
Was kommt als Nächstes? Werden bald schon
Clanchefs als Experten für das organisierte Ver –
brechen vor dem EU-Parlament Vorträge halten?