Wer nichts will und kann, schließt sich dem Kampf gegen Rechts an

Wer in der Bunten Republik zu allem bereit und zu nichts

zu gebrauchen, verschreibt sich dem ewigen,,Kampf gegen

Rechts„. Da die Unfähigkeit in allen Bereichen immer mehr

zunimmt, ufert dementsprechend der Kampf gegen Rechts

immer mehr aus. Es gibt somit nicht immer mehr ,,Nazis„

in Deutschland, sondern nur die Zahl der Schwachköpfe

die sie bekämpfen nimt gefährlich zu.

Ob als Abgeordnete im Bundestag, bei Ministerposter oder

den von Polizeipräsidenten, die Unfähigkeit allen Ortens

ist kaum noch zu übersehen.

Auch in der Bundeswehr erkannte man sehr schnell, dass

man eigene Unfähigkeit und damit verbundene Skandale

bestens mit dem Kampf gegen vermeintlich Rechte über –

tünchen kann. Besonders Ursula von der Leyen, unter dem

Deckname ,,Flintenuschi„ bekannt, wurde eine Meisterin

dieses Vorgehens.

Um eine Aufdeckung ihrer Berateraffäre zu verhindern,

reichte es schon das eigene Diensthandy verschwinden

zu lassen. Alles, was in der Bundeswehr Rang und Namen

hatte, war ja zur gleichen Zeit schwer damit beschäftigt

die eigenen Reihen nach ,,Rechten„ zu durchforsten.

Zur weiteren Ablenkung brauchte Flintenuschi dann nur

noch sämtliche Kasernen nach Wehrmachtsutensilien

durchsuchen lassen. Das geschah mit besonderen Eifer,

bevor noch ein Bundeswehrsoldat feststellen würde, dass

man mit den alten Wehrmachtskram bedeutend besser

kämpfen kann, als mit dem Zeug, dass die Flintenuschi

auf Einflüsterung ihrer unseligen, eh unzähligen Berater

anschaffen ließ.

Auch Flintenuschis Nachfolgerin Annegret Kramp-Karren –

bauer, bislang mit sich selbst und auf jedem Posten kom –

plett überfordert, jagt nun lieber Rechte in der Bundes –

wehr und entlässt den Präsidenten des Militärischen Ab –

schirmdienstes, Christof Gramm, weil dieser bereits unter

Flintenuschi nur seinen regulären Dienst gemacht und sich

nicht genügend an den Nazijagden der Verteidigungsminis –

terinnen beteiligte.

Aus dem selben Grund hatte ja Merkel schon den Chef des

Verfassungsschutz entlassen. Der war einfach zu fähig und

begann offen über die Unfähigkeit der Politiker und deren

Ablenkung davon mit Jagd auf Rechte auszuplaudern.

Übrigens konnte Merkels Innenminister Horst Seehofer

schon 20 Mal mit dem Verbot irgendeiner unbedeutenden

rechten Chatgruppe von seinem politischen Komplettver –

sagen ablenken!

Die Innenminister der Bundesländer folgten seinem Bei –

spiel. Überall dort wo man gegen Familienclans, Intensiv –

und islamische Einzeltäter, sowie überhaupt gegen Straf –

täter mit Migrationshintergrund im Allgemeinen nicht die

Hauch einer Chance hat, wurde besonders entschlossen da –

mit abgelenkt, gegen Rechte besonders aktiv vorzugehen.

In NRW so oft, dass es praktisch keinen echten Nazi mehr

gibt, der nicht strafrechtlich verfolgt wurde. In Ermangel –

ung von Erfolgen und echten Rechten, musste man dazu

übergehen, die eigenen Polizisten zu ,,Rechten„ zu erklä –

ren. Nachdem man schon ihren Chef entlassen, machten

sich die Verfassungsschützer um so eifriger daran, die Pri –

vaten Mitteilungen der Polizisten auf deren Handys zu

durchforsten. Immerhin hatte schon die Gestapo ganz

ähnlich die eigene Polizei so auf Abweichler hin über –

wacht! Aber das spielt keine Rolle nur der Erfolg zählt!

So wie man in der Bundeswehr das Offizierskorp in eine

Masse von zu allem Ja-Sagern verwandelt, möchte man

nun die letzten noch erfolgreichen Polizeipräsidenten

gegen unfähige aber ganz der Merkelschen Satrapenwirt –

schaft loyale Subjekte ersetzen. Bald schon droht daher

der Babara Slowik-Typ auch dem kleinsten Polizeipräsi –

deum. Erfolgreich umerzogene Polizisten, welche sich zu

Viert auf einen Blinden stürzen, aber nur wenn der auch

biodeutsch aussieht, oder bei Demonstrationen der Op –

position auf Frauen einschlagen und selbst Schwangere

dabei nicht verschont, sind das unmittelbare Ergebnis

dieser Politik, dass noch weitreichende Folgen für jeden

einzelnen Bürger haben wird.

Wenn Demokraten durch Gauner ersetzt

Nach der Amthor-Affäre wird dem Bürger immer mehr

bewusst, dass im Bundestag anstatt Demokraten vor –

nehmlich Lobbyisten sitzen. Gerade das Kanzleramt

und die Bundesministerien unter der Merkel-Regier –

ung sind reine Hochburgen der Lobbyisten. Dort be –

stimmen seit langem Lobbyisten, von der Pharmain –

dustrie, über die Medien, von der Rüstung über die

Autoindustrie bis zur Migrantenlobby die gängige

Politik.

Von daher sollen sas Kanzleramt sowie sämtliche

Bundesministerien ganz ausgespart bei der Anleg –

ung eines Lobbyregisters. Sichtlich hat die Berliner

Scheindemokratie große Angst davor, dass der Bür –

ger herausfinden könnte, wer da die Politik tatsäch –

lich bestimmt.

Man muss gewiss kein Nazis sein, um solch ein polit –

isches System abzulehnen! Lobbyisten und Politiker

mit Nebentätigkeiten waren schon immer die reinste

Plage und eine echte Schande für jede Demokratie!

Lobbyisten untergraben systematisch das Vertrauen

des Bürgers in die Demokratie. So beweist die Mer –

kel-Regierung einmal mehr, dass nicht Nazis oder

Rechte die größte Gefahr für eine Demokratie sind,

sondern jene Politiker, welche in einer Demokratie

das Sagen haben. Und wenn Lobbyisten das Sagen

haben, ist der Schaden für die Demokratie doppelt

groß!

Darum muss man sich um so mehr fragen, warum

die Bundeskanzlerin Angela Merkel samt ihrem

Kanzleramt und ihre Minister samt Ministerien

die Lobbyisten unterstützen und mit aller Macht

verhindern will, dass die Lobbyisten unter ihnen

aufgedeckt. Es ist bekannt das ganze Gesetzent –

würfe von Lobbyisten eingebracht, deren Berater

sich wie Fliegen auf einem Kothaufen im Bundes –

tag tummeln.

Demokratisch zu handeln, dass lag Merkel nie,

sondern statt dessen lieber den Lobbyisten ver –

trauend. Das Ergebnis solch Merkelscher Politik

kann nun jeder in der Wirecard-Affäre deutlich

sehen!

Höchste Zeit den Sumpf der Merkel-Regierung

mit all ihren Beratern, Fraktionen für ausländ –

ische Staaten im Bundestag, mit ihren Berater –

und Nebenjobs gründlichst trocken zulegen. So

handeln keine Demokraten, sondern nur Krimi –

nelle, und Kanzlerin Merkel sorgt gerade dafür,

dass das Gaunerunwesen in Bundestag, Kanzler –

amt und Ministerien unangetastet fortbesteht.

Merkel wandelte ozusagen von der ,,Flüchtlings –

mutti„ zur Mutter aller Gauner. Mit ihrem un –

seligen Treiben geben Merkel, Schäuble, Maas,

Steinmeier, Scholz & Co dem Schriftsteller Mark

Twain Recht, dass Demokratie nur bedeutet, dass

man den Gauner seiner Wahl bestimmen darf.

Sichtlich hat das deutsche Volk in dieser Hinsicht

mit Merkel eine mehr als schlechte Wahl getroffen!

Das Ansehen der Regierung wird nicht von Rechten

oder Verschwörungstheoretiker systematisch zer –

stört, sondern von den Gaunern mit Mandat aus

den Regierungskreisen selbst! Kein ,,Sturm„ auf

den Reichstag oder ein paar alte Reichsflaggen da –

vor, können die Demokratie so sehr beschädigen,

wie Politiker im Auftrag der Lobbyisten!

So wie sich die Merkel-Regierung weigert, dass die

NGO der Mingratenlobby ihrer Finanzierer offen

legen müssen, so verweigert man sich nun das Trei –

ben der Lobbyisten innerhalb der Regierung offen

zu legen, denn es soll keine Transparenz für Kanzler –

amt und Bundesministerium geben. So handeln eben

nicht Demokraten, sondern ausschließlich Kriminelle!

Ganz so, wie bei der Asyl – und Migrantenlobby die

wahren Hintermänner und Finanzier weiter ihr Trei –

ben im Verborgenen durchziehen können, sollen die

Lobbyisten, welche die Regierung eingekauft, weiter

im Dunkeln agieren dürfen.

Wer erwartet hat, dass die Merkel-Regierung offen

gegen Lobbyismus vorgehen würde, sieht sich bitter

enttäuscht. Dazu stecken Merkel & Co selbst viel zu

tief im Sumpf mit drin, wie die Wirecard-Affäre es

beweist. Da ist von bandenmäßigen Betrug die Rede,

wobei es immer ersichtlich wird, dass die größte die –

ser Banden, die der Gauner aus der Regierung selbst

ist! Und Bandenchefin Merkel will nun mit all ihrer

Macht jegliche Aufklärung verhindern.

Das dürfte auch erklären, warum die Gauner in der

Regierung gerade so viel Angst davor haben, dass

man ihre Gaunerbörse Bundestag stürmt.

Mal wieder den Letzten erwischt

Nach den Wahlen geht es an den Universitäten
und Instituten immer etwas hektisch zu, denn
Politikwissenschaftler müssen im Dutzend auf –
getaut, von Spinnweben befreit, sowie entstaubt
werden, damit sie den Dumpfbacken der System –
presse die Fragen beantworten, für welche diese
Journaille zu dumm ist, selbst zu recherchieren.
Dabei geht es zu wie in der Vorweihnachtszeit in
der Zone: Wer nicht schnell genug da ist erhält
nur noch die aller letzten Restposten.
Sichtlich war Klaus Rimpel vom Merkur nicht
der Schnellste, und so musste er vorlieb neh –
men mit dem Dresdener Politikwissenschaftler
Prof. Werner Patzel.
Ausgerechnet der sollte ihm nun den Osten er –
klären.
So kam es, wie es kommen musste!
Patzel, wohl noch nicht ganz aufgetaut, erklärt
auch gleich die Linkspartei: ,, Keiner im Osten
würde sie ernsthaft als linksextremistisch be –
zeichnen „. Nun ich kenne genügend Ossis,
die ganz genau wissen, mit wem die Linke zu –
sammenarbeiten. Nur Patzel, der an seiner Uni
nur die Antifa auf den Fluren kennt, und so stark
in seinem Urteilsvermögen getrübt ist, ahnt nichts
davon, und legt so noch eine Schippe drauf : ,, Die
PDS war nach der Wiedervereinigung sogar eine
authentische Volkspartei„. Man hat an den Unis
schon eine merkwürdige Vorstellung von Demo –
kratie und Volksparteien!
Langsam schwant auch Klaus Rimpel wem er da
aufgesessen. So fragt er den CDU-Berater Patzel,
warum dessen Rezepte in Sachsen auch nicht
funktioniert. Bei dem allgemeinen CDU-Mann,
der, wie Peter Altmaier, kaum alleine zu Fuss
gehen kann, mögen Patzels Vorschläge auf ei –
nen fruchtbaren Boden fallen ; der Profi indes
lässt sich kaum von einem Politikwissenschaft –
ler beraten. Es sei denn, er weiß es nicht besser!
Patzel selbst wiegelt ab: ,, Die Rede von der Be –
ratung war immer schon zu hoch gegriffen. Ich
war nur Co-Vorsitzender der Programmkommis –
sion und habe bloß die Präambel des Wahlpro –
gramms geschrieben. Im Übrigen sind meine
Ratschläge nicht auf sonderliche Zustimmung
in der sächsischen CDU-Führung gestoßen„.
Dafür haben sogar wir volles Verständnis!

Schlepperkönigin Carola Rackete darf vor EU-Parlament offen Werbung betreiben

Kaum ist Ursula von der Leyen Präsidentin der EU –
Kommission und schon macht sich auch hier das
unselige Berater-Unwesen breit. So soll vor dem
EU-Parlament die deutsche Schlepper-Königin
Carola Rackete über die ,,Seenotrettung im Mit –
telmeer„ berichten.
,, Rackete werde am 3. Oktober vor dem Aus –
schuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und
Inneres sprechen „ heißt im üblich verlogenen
Stil der Linksfraktion. Dort verwechselt man al –
so immer noch kriminelles Handeln mit bürger –
lichen Freiheiten und setzt auf eine blinde Jus –
tiz, wenn jetzt sogar schon die hoch kriminelle
Schlepperkönigin quai Werbung für ihre illegal –
len Aktionen vor dem EU-Parlament machen
darf. Es ist wohl kaum anzunehmen, dass die
Piratenkapitänin offen und ehrlich vor dem
Justiz-Ausschuss der EU wahrheitsgemäß den
Ablauf ihrer ´´Rettungsmission„ schildern oder
die Verstrickung nordafrikanischer Schleuser
und Schlepper mit ihrer NGO offenlegen wird.
Was kommt als Nächstes? Werden bald schon
Clanchefs als Experten für das organisierte Ver –
brechen vor dem EU-Parlament Vorträge halten?

Unfähige Eurokraten, Flinten-Uschi und die Gorch Fock

Bei den EU-Wahlen stellten die vorsorglich von
ihren Ländern nach Brüssel entsorgten Politiker
zu ihrer großen Überraschung fest, dass es unter
den zur Wahl stehenden Kandidaten schlichtweg
als unmöglich erwies, den Blödesten unter ihnen
auszumachen, um ihn dann ganz traditionell zum
Präsidenten der Europäischen Kommission zu er –
nennen.
Vielmehr stellte man es in mehreren Stichwahlen
fest, dass von drei Kandidaten, zwei genauso blöd
waren, wie der Dritte.
Gezwungener Maßen, und da ihnen auch keine
weiteren Dummköpfe zur Verfügung standen,
waren sie dazu verdammt, dieses Mal ein ande –
res System sich auszunutzen.
Nach vielem Hin und Her, und da auch das alle
vier Jahre stattfindende Treffen der europäischen
Dorftroddel keinen größeren Schwachkopf her –
vorbrachte als ohnehin schon im EU-Parlament
vertreten, einigte man sich darauf, denjenigen
Minister oder Ministerin eines europäischen
Mitgliedstaates zum Präsidenten zu ernennen,
welcher sich in seiner Amtszeit als am unfähigs –
ten von allen erwiesen. Zu allgemeinen Über –
raschung wurde man rasch fündig und sich
einig : Ursula von der Leyen hatte in all ihren
Ministerämtern am großartigsten versagt
und ihr Komplettversagen als Verteidigungs –
ministerin, ließ sich weder von griechischen
Faschisten, noch von spanischen Sozialisten
oder bulgarischen Kommunisten toppen! So
wurde Ursula von der Leyen sofort einstim –
mig auf dem Treffen der europäischen Dorf –
troddel gewählt und von den Schwachköpfen
aus dem EU-Parlament bestätigt.
Keine andere Ministerin hatte je so viele und
so teuere Berater wie die Ursula, und trotz –
dem so viel Mursk hingelegt wie die ,,Flinten –
Uschi„! Zuletzt hatte man in den Bundeswehr –
kasernen schon die Wehrmachts-Utensilien
sammeln müssen, um die Reparaturkosten
für des Bundeswehr-Schulschiff Gorch Fock
zusammen zubekommen. Hierin bewies die
Ministerin eine Unfähigkeit, die nirgends in
einer Regierung der EU-Mitgliedsstaaten zu
toppen gewesen. Zum Vergleich : 1958 hatte
der Bau des Schiffes ganze 8,5 Millionen D –
Mark gekostet; 2019 lagen die Reparaturkosten –
unter Flinten-Uschi schon bei 135 Millionen Euro!
Bereits 2017 hatte man 75 Millionen Euro veran –
schlagt, wofür man gut und gerne zwei neue Se –
gelschiffe hätte bauen können! Schon damals
hätte man die Reißleine ziehen müssen, aber
die Flinten-Uschi war von all ihren Beratern
und jedem Sachverstand verlassen.
Da die Bundeswehr zu jedem Staatsbesuch seit
Flinten-Uschi mit zwei Regierungsmaschinen
fliegen muß, damit wenigstens eine bei Gipfeln
ans Ziel kommt, und Dank des Klimaschutz sol –
che Flüge nicht mehr zu rechtfertigen, wird er –
wogen die Gorch Fock unter Kapitänin Carola
Rackete zukünftig als Flüchtlingsrettungsschiff
im Mittelmeer einzusetzen. Bundeskanzlerin
und ihr Anhang könnten zum nächsten Klima –
oder Migrationsgipfel mit der Gorch Fock an –
segeln, und sich die Überfahrt mit Deckschrup –
pen erarbeiten. Da bei solchen Gipfeln für das
eigene Land ohnehin nichts bei herauskommt,
entstehen so dem Volk keine weiteren Unkos –
ten und klimaschädigende Langstreckenflüge
werden vermieden.

Thema heute : Von Männlichen Feministen und mehr Merkels in die Politik

Peter Altmaier ist das Beste was Merkel aufzubieten,
und das ist für gewöhnlich nicht viel. Dementsprech –
end gilt Altmaier nicht gerade als der Hellste seiner
Zunft. Gelegentlich stellt er dies auch gern unter Be –
weis.
Während man ansonsten in der Merkel-Regierung,
besonders seit Trump, über US-Konzerne wie Face –
boock und Amazon herzieht, weil jene nicht die
Steuern in Deutschland zahlen, welche der Bunten –
tag so dringend benötigt, um weitere Steuergelder
dem Ausland zukommen zu lassen ( – eigentlich über –
trifft es jeder bitter böse Satire, eine Regierung zu
haben, die über Firmen herzieht, welche ihre Steuern
im Ausland zahlen, nur um ohnehin dem Ausland so –
dann die vorgeblichen Mehreinnahmen zukommen
zu lassen! – ), traf sich der Altmaier ausgerechnet
mit einer Facebook-Managerin, um über solche
Themen wie Feminismus zu reden.
Vorzeigbare Frauen dazu hat man in der Bunten –
regierung schon nicht mehr, abgesehen von der
Flinten-Uschi, die ohne ihre Berater zu noch we –
niger kann als sie ohnehin schon nicht leistet.
Auch Nichtstun will gut beraten sein !
Altmaier bekannte : ´´ Ja, ich bin Feminist „. An
dieser Stelle stelle ich mir jene Feministinnen
vor, welche zu jeder passenden, wie unpassen –
den Gelegenheit ihren nackten Busen präsen –
tieren. So wie die Bräute von der Piratenpartei,
welche sich mit nacktem Busen der örtlichen
Antifa anboten. Aber wenn der Altmaier nun
seinen nackten Busen zeigt, wird einem nur
schlecht.
Daneben fiel Altmaier denn auch nicht viel zu
dem Thema ein, da die Bunte Regierung über –
haupt nichts bis wenig für die Gleichberechtig –
ung getan hat und mit deren Islambewunderer
geht das Wenige auch noch voll den Bach run –
ter. Und wenn mehr Frauen in der Politik mehr
Gestalten wie Merkel, von der Leihen oder Saw –
san Chebli bedeuten, dann tendiert Mann schon
als reiner Selbsterhaltung eher für ein Verbot
von Frauen in der Politik!
Ganz bestimmt möchte niemand bei der nächs –
ten Verkündung eines islamistischen Terroran –
schlag einen fröhlich winkenden Teletubby wie
Eva Högl sehen oder sich von einer Aydan Özo –
ğuz die eigene Kultur absprechen lassen. Daher
klingt Altmaiers Vorschlag, , ,dass sich die Regier –
ung das Ziel gibt, bis 2025 die Hälfte aller Führungs –
positionen im öffentlichen Dienst mit Frauen zu
besetzen „ eher schon wie blanke Drohung. Zu –
mal, wenn man das Frauenbild dieser Politiker
kennt, dass uns im bunten Deutschland die ver –
schleierte Frau, weil doch der Islam zu Deutsch –
land gehört, als Höhepunkt jeglicher Staatlichen
Entwicklung preisen. Demnach könnte es bald
auf allen Ebenen von den Chebli und Özoguz
nur so wimmeln. Schließlich muß man ja auch
die Frauen all der von Merkel & Co ins Land ge –
holten Flüchtilanten, möglich in gehobener Po –
sition, unterbringen, damit diese nicht wie bis –
her größtenteils staatlich alimentiert werden
müssen!
Sogesehen bekommen selbst die männlichen
Feministen wie Altmaier ihre Daseinsberech –
tigung.
Altmaier selbst erklärt sich das so: ,, Denn es
ist offensichtlich, dass vielfältig besetzte Teams
erfolgreicher sind „. Obwohl einem das im ge –
mischten Doppel Altmaier-Merkel oder von der
Leyen und ihr Berater, bislang noch nicht auf –
gefallen ist, oder deren ´´ Führungsqualitäten
auch nur ansatzweise ins Gewicht gefallen wä –
ren!
Aber in Wahrheit geht es bei all dem Feminis –
mus-Getöne um etwas ganz anderes. Auch da –
rin ist Altmaier involviert : ,, Die Beteiligung von
Frauen in der Arbeitswelt ist entscheidend, wenn
wir das wirtschaftliche Potenzial unserer Volks –
wirtschaften voll entfalten wollen „. Konnte frü –
her in den guten alten Zeiten die Familien in der
Bunten Republik noch gut von einem Gehalt le –
ben, wurden unter der Sozi-Bonze Schröder und
erst recht unter Merkel, die Löhne so gedrückt,
dass viele nun nicht einmal mehr mit zwei Ein –
kommen ein Auskommen haben. Und all die
deutschen Frauen sollen auch daher nun das
Kinderkriegen den Jüngern des Islams über –
lassen, arbeiten bis zum Umfallen, damit der
Multikulti-Nachwuchs bestens versorgt. Das
nennt man in der Bunten Republik doch mal
eine gelungene Gleichberechtigung!

Steven Bannon treibt die Eurokraten-Meute vor sich her

Auch wenn man in den Staatsmedien der
deutschen Blumenkübel-Demokratie
noch so oft beteuert ´´ Meinungsviel –
falt tut not „, ist die Wahrheit doch
eine andere.
Denn die traurige Wahrheit ist, daß
gut 80 Prozent von dem, was derzeit
im Bundestag sitzt, nichts als seine
eigene Meinung gelten lässt! Das
zeigen all die eifrig von ihnen ange –
zettelten Gegendemos gegen die
AfD ebenso, wie die nun in Szene
gesetzte Kampagne gegen den Ex –
Berater von US-Präsident Trump,
Steven Bannon.
Letzteren scheint man im Bundes –
tag ganz besonders zu fürchten.
Da das, was derzeit im Bundestag
sitzt, kaum dazu befähig, etwa die
Argumente ihrer politisch Gegner
zu widerlegen oder auch nur an –
satzweise zu entkräften, hat man
sich auf überaus klägliche Rück –
zugsgefechte, wie etwa den Stil
der Sprache oder die Ausdrucks –
weise der Gegner zu kritisieren.
Mehr hat man schon nicht mehr
aufzubieten.
Von daher fürchtet man nun um
so mehr Steven Bannon Engage –
ment in Europa! Rhetorisch ist man
dem ohnehin nicht gewachsen.
Allein die traurige Tatsache, das
man gleich drei Parteien aufbrin –
gen muß, CDU, SPD und Grüne,
zeigt deutlich das Dilemma.
Da klingen dann die Sätze des SPD –
Politikers Michael Roth, eher schon
wie eine Satire : ´´ Wir müssen jetzt
kämpfen, mit guten Argumenten,
selbstbewusst und wahrhaftig „:
Klare Sätze von der SPD ? Einer Par –
tei die einst ihren Mitgliedern dazu
riet, bei rechten Rednern einfach da –
zwischen zu brüllen, weil man halt
keine Argumente hat!
Das Michael Roth wohl kaum der
geeignete Mann dazu ist, das zeigen
schon solche Sätze von ihm, wie der
´´ Europa dürfe keine Angst haben
vor den nationalistischen Kampag –
nen „. Wieder einmal wird Europa
quasi vorgeschoben, wenn einer
kleinen Clique von Politikern nichts
einfallen will. Denn nicht ´´ Europa „,
sondern sie haben Angst vor Bannon,
und wie es aussieht schon die Hosen
gestrichen voll!
´´ Unsere Werte sind stärker als sein
Hass und seine Lügen „ behauptet
der Eurokrat. Aber welche Werte
denn ? Werte, die kaum jemand in
Europa noch zu benennen mag ?
Will der Sozi etwa mit der ´´ Erin –
nerungskultur „ gegen Bannon zu
Felde ziehen, den er der Lüge be –
zichtigt?
Da besitzt jede dieser Parteien in
Deutschland eigene parteinahe
Stiftungen und schlottern bereits
vor Angst vor einer einzigen An –
kündigung einer Bannon-Stiftung
in Europa!
Auch der CSU-Politiker und Eurokrat
Florian Hahn ist schwer am Greinen.
Dieses Mal sind es keine russischen
Internet-Trolle, sondern die noch
im Planungsstadium befindliche
Bannon-Stiftung, die ´´ Wahlbeein –
flussung von außen „ betreibe !
Als würde nicht die Lach-Umfall –
nummer eines Horst Seehofers
weitaus mehr Schaden verursacht
haben, als es Bannon mit all seiner
Propaganda je könnte ! Aber bei
den Eurokraten sind ja von je her
immer die Anderen schuld. Das
sind die ´´ europäischen „ Werte,
die man nun unbedingt meint
schützen zu müssen!
Dann kommen die Grünen an die
Reihe : Ganz auf Verbotspartei ge –
trimmt, möchte Renate Künast
Steven Bannon das EU-Visum ent –
ziehen ! Das wird Bannon in einem
Land wie Deutschland, wo gut eine
halbe Million Flüchtlinge gezeigt,
das es dort weder Grenzen gibt
oder man Papiere braucht, um
einzureisen, sichtlich schwer be –
eindrucken!
Das Künast Sympathien eher bei
islamistischen Axtschwingern als
bei US-Rechten liegen, ist bekannt,
aber wenig hilfreich, wenn diese
grüne Eurokratin das Wort ergreift.
Wenn man bedenkt, das alleine die
bloße Ankündigung einer Stiftungs –
gründung dazu führt, das die Euro –
kraten mit eingezogener Rute win –
selnd auf und ab rennen, und nur
aus sicherer Entfernung zu kläffen
wagen, will man es sich gar nicht
erst ausmalen, was passiert, wenn
die Stiftung tatsächlich ihre Arbeit
in Brüssel aufnimmt.
Steven Bannon dürfte seine wahre
Freude damit haben, es mit anzu –
sehen, wie das Eurokraten-Heer
aus Kläffern und Wadenbeißern,
winselnd mit eingezogener Rute
davon gelaufen, um nun hinter
Marcons Beine ängstlich hervor
zu lugen, noch bevor er seine
Männer in Stellung gebracht
und den ersten Schuß im Ge –
fecht abgegeben hat. Das nenn
ich doch mal einen Sieg!

Schlecht beraten im Berliner Senat

Das in der Landeshauptstadt im Berliner Senat nun derzeit
nicht gerade die Hellsten sitzen, das ist hinläng lich bekannt.
Das die zu dumm sind selbst etwa selbst eine Entscheidung
zu treffen ebenfalls. Da wittern natürlich Berater aller Couleur
Morgenluft, so wie Anfang der 1990er Jahre die Versicherungs –
verkäufer mit dem Verkauf von Lebensversicherungen im Osten.
Erst schwatzte die Beratungsunternehmen McKinsey deren
Senatskanzlei die Ausarbeitung eines ´´ Masterplans Inte –
gration „ auf. Wie gut dieser funktioniert. das sieht man
nicht nur in Neucölln und Kreuzberg, sondern auch jeden
Tag vor dem Lageso !
Nun ließ sich der Chef der Staatskanzlei Björn Böhning (SPD)
auch noch einen Honorarvertrag mit dem einschlägig bekann –
ten Medien- Rechtsanwalt Christian Schertz aufschwatzen,
sozusagen als ´´ Presserechtsexperten per Exklusiv-Vertrag „.
Brisant an diesen Fall, dass nun ausgerechnet dieser Christian
Schertz von der Senatskanzlei beauftragt worden Druck auf
die Presseberichterstattung in der Angelegenheit McKinsey
auszuüben. Immerhin war die Vergabe an McKinsey ohne
jede Ausschreibung erfolgt.
Man wäre in Berlin bestens beraten, sich endlich von solch
Politikern aus der Senatskanzlei zu trennen, die sich dann
auch noch so zu rechtfertigen suchen ´´ Im Sinne des Steuer –
zahlers wurde eine übliche anwaltliche Honorarvereinbarung
getroffen „. Was nur aufzeigt, das man im Berliner Senat auch
von der Verwendung von Steuerngeldern kaum Ahnung hat !