Frieren im Winter: Von dem Totalausfall der Regierung eiskalt erwischt!

In Deutschland werden noch Wetten angenommen,
was das Land schwerer treffen werde, der gegenwär-
tige Totalausfall der Bundesregierung oder ein Total-
ausfall der Gaslieferungen. Was diese Wette so rich-
tig interessant macht, ist ja dass Eines das Andere
bedingt und umgekehrt.
Natürlich kann die sich als Totalausfall erwiesene
Bunte Regierung weiter so tun, als würden alle Bür-
ger auch im Hochsommer noch die Heizung voll auf-
drehen und zehn Stunden am Tag unter der warmen
Dusche stehen, und man daher das Problem mit dem
ständigen Aufsagen von hirnlosen Durchhalteparolen
von weiteren bis zum energischen Einsparen. Als hätte
den Hitler im März 1945 noch militärisch das Ruder
herumreißen können, wenn nur die deutsche Bevölker-
ung sich mehr eingespart hätte. Aber damals war ja
auch der Russe an allem schuld, besonders an all den
im Führerhauptquartier begangenen Fehlern!
Nur dass es für die heutigen Führer in Deutschland
nicht nach Sibirien geht. Die holen sich die sibirische
Kälte lieber in die deutschen Wohnungen. Da kann
es doch im Winter in jeder deutschen Wohnung min-
destens ein Zimmer geben, indem sibirische Kälte
herrscht. Aber vielleicht rettet uns im kommenden
Winter auch eher der Klimawandel mit einem beson-
ders milden Winter als diese Regierung. Auf den To-
talausfall von Regierung unter Olaf Scholz setzt ohne-
hin kaum jemand.
Natürlich kann man es sich da schon fragen, warum
sämtliche Einsparungen immer nur den Biodeutschen
betreffen. Warum wird nicht da gespart, wo es sinnvoll
wäre? Etwas bei Migranten. Warum erspart man es uns
nicht Hunderttausende von Migranten Jahr für Jahr
nach Deutschland zu holen? Immerhin verbrauchen
auch die dann zusätzlich Energie! Schließlich wollen
auch die es warm haben und mit elektrischen Strom
versorgt und verbrauchen unnötig Kraftstoff um von
A nach B kutschiert zu werden!
Also spart der Deutsche im Grunde nur ein, damit es
dann eine halbe Million Migranten mehr aufbrauchen
können! Nicht viel anders verhält es sich mit den an-
geblichen deutschen Regionen, in denen im Sommer
schon das Trinkwasser knapp wird. Auch in diese Re-
gionen werden weiterhin Tausende von Migranten an-
gesiedelt als würden diese dort gänzlich ohne Wasser
auskommen. Diese Widersprüche scheinen aber beim
Totalausfall Bunte Regierung nicht anzukommen, auch
weil deren zumeist vollkommen überteuert eingekauf-
ten Berater oft ebenso blind für die Realität sind, wie
die Politiker, die sich von ihnen beraten lassen! Dies
dürfte auch einer der Gründe sein, dass Politiker, die
in ihrem Amt nie wirklich etwas geleistet, später so
gerne Beraterposten annehmen oder Beratungsfir-
men gründen!
Man sollte sich hier an dieser Stelle überhaupt einmal
fragen, ob ein Politiker, der sich für die Ausübung sei-
nes Amtes erst einmal beraten lassen muss, dann zu
solch ein Amt überhaupt befähigt ist. Immerhin sind
derlei komplett für ein Amt talentbefreite Politiker die
Hauptursache für den Totalausfall der Regierung.
Natürlich hätte jemand mit Verstand in einer Regier-
ung sich vorher einmal gefragt, wie real es ist gegen
ein Land regelrecht einen Kriegszustand aufzubauen,
und dann von demselben Land zu erwarten, dass ihre
Energieversorgung sichert. Aber vorhandener Verstand
zählt eben nicht das aller Geringste bei der Vergabe von
Ministern in der Bundesregierung. Ansonsten hätten
dort ,,nur in der Bevölkerung gefühlt„  99,9 Prozent
nie ein Amt bekommen!
Hören Sie sich zum Thema Totalausfall Gas nur einmal
das dümmliche Geschwätz des Präsidenten der Bundes-
netzagentur, Klaus Müller, an. Derselbe gab unlängst
von sich: ,, Die Netzagentur sehe allerdings kein Sze-
nario, in dem gar kein Gas mehr nach Deutschland
kommt. Müssten Industriebetriebe von der Gasver-
sorgung getrennt werden, orientieren wir uns am be-
triebswirtschaftlichen Schaden, am volkswirtschaft-
lichen Schaden, an den sozialen Folgen und auch an
den technischen Anforderungen des Gasnetzbetriebs„.
Also man hat keinerlei Plan parat, sondern orientiert
sich hinterher an den entstandenen Schaden! Übri-
gens war dieser Mann auch mal Minister, und zwar
Umwelt- und Landwirtschaftsminister in Schleswig-
Holstein, was die oben aufgestellte Theorie vollends
bestätigt! Wie bei den Grünen üblich und szenetypisch
für Versager kam er über einen Sprecher-Posten ins
Amt. Er war finanzpolitischer Sprecher der Bundes-
tagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen! Jetzt ist er ein
,,politischer Beamter„, wahrscheinlich, weil sich von
so etwas noch nicht einmal ein anderer Politiker be-
raten lassen will. Nicht wiedergewählt und sichtlich
zu nichts zu gebrauchen, bekam Klaus Müller dann
eine der üblichen Pfründestellen zugeschoben, und
ist so nun Präsident der Bundesnetzagentur!
Und als solcher ruft er nun alle Haus- und Wohn-
ungsbesitzer dazu auf, ihre Gasbrennwertkessel
und Heizkörper rasch zu überprüfen und effizient
einstellen zu lassen, weil dies alleine ja schon das
aufangen kann, wenn Russland gar kein Gas mehr
liefert! Denn so Müller: ,,Eine Wartung kann den
Gasverbrauch um 10 bis 15 Prozent senken„. Aller-
dings kaum, und das ist die Regel, bei regelmäßig
gewarteten Heizungsanlagen! Dementsprechend
laufen die meisten Vorschläge Müllers auch völlig
ins Leere!
Und um es einmal brutal zu sagen: Einzig, weil der-
lei Leute auf ihren Posten sitzen, darf der deutsche
Bürger im kommenden Winter frieren! Er wurde
sozusagen von der Unfähigkeit seiner eigenen Re-
gierung eiskalt erwischt!

Merkel-Regierung: Zu blöd zum regieren!

Angesichts der Tatsache, dass die buntdeutsche Regier –
ung 2020 schon wieder mehr Geld für Berater ausgege –
ben, lässt darauf schließen, dass das, was im Bundestag
sitzt, schlichtweg zu blöd zum Regieren ist. Dringender
Fachkräftemangel herrscht vor allem in den Ministerien,
wo man sich ,,Sachverstand„ erkaufen muss.
Entsprechend der Ausgaben für Berater ist die Dumm –
heit im Innenministerium am größten. Hier herrscht
Horst Seehofer, der schon weit über 20 Mal mit Ver –
haftungen kleiner rechter Gruppen, von der Unfähig –
keit im Amt ablenkte. Sichtlich besaßen auch all seine
Berater nicht genügend Sachverstand, um 2020 daran
etwas zu ändern!
Den Schwachköpfen aus dem Innenministerium fol –
gen erwartungsgemäß die Dummköpfe aus dem Ver –
kehrsministerium. Dort bekommt man, trotz ,,Sach –
verstand„ all der Berater auch nichts in den Griff,
wie der Mautskandal bestens belegt. Was haben ei –
gentlich all die Berater dort getan? Die Minister
dahingehend zu beraten, welche Plätzchen sie zum
Kaffee nehmen sollen? Vielmehr kann es angesichts
der Leistung, welche diese Minister abliefern, wohl
kaum sein! Wahrscheinlich hätte jede Putzfrau das
Ministerium weitaus besser beraten, als all diese
Firmen mit den hochtrabenden angloamerikan –
ischen Namen!
Auch im Finanzministerium kommt man ohne Be –
rater nicht aus. Gefolgt vom Gesundheitsministe –
rium. Der Erfolg von Beratern beim Letzten zeigt
sich bei jedem Auftritt von Jens Spahn, welcher
in der Corona-Krise u allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen ist! Spahns Berater möchte man
da lieber gar nicht erst sehen.
Auf jeden Fall ließen sich Merkels Ministerien
die Berater im Jahr 2020 443,5 Millionen kos –
ten. Ein ,,Mehrwert„ in der Arbeit dieser Mi –
nisterien durch Berater ist indes nicht sichtbar,
geschweige denn, dass man irgendwo nachwei –
sen könnte, dass mehr Sachverstand Einzug in
die Ministerien gehalten hätte. Den einzigen
nachvollziehbaren Gewinn haben die Berater –
firmen dabei gemacht!
Oder wirkte auf Sie 2020 der Auftritt irgend
eines Ministers auch nur einen Hauch kompe –
tenter oder gut beraten?
Der Wert all dieser Beratungen dürfte demnach
noch unter dem von ,,in Auftrag gegebenen Stu –
dien„ liegen, von denen die aller meisten nicht
einmal das Geld des Papieres wert auf dem sie
gedruckt.
Die jahrzehntelangen Amerikanisierungsversuche
der buntdeutschen Bevölkerung machen es den
angloamerikanischen Beraterfirmen sehr leicht
den höchsten Profit aus der mickrigsten Berat –
ung zu ziehen. Man schaue sich nur den jüngsten
Internetauftritt zum Migrationsgipfel von Wirt –
schaftsminister Peter Altmaier an, der hinter ei –
ner US-Flagge auftrat. Daneben hätte es ganz be –
stimmt kein anständiger Berater zugelassen, dass
Altmaier vor einer seiner Hosen der Größe Zirkus –
zelt, noch dazu in Rot, seine Rede hält. Man fragt
sich was sich Altmaier wohl bei diesem Auftritt ge –
dacht, wenn der überhaupt etwas dachte. Will er
uns mit der roten Hose vor US-Flagge sagen, dass
alle von Amerika erhaltenen Anweisungen voll in
die Hose gehen? Auf jeden Fall ist dies so mit den
Dienstleistungen gewisser US-Beraterfirmen! Und
bedarf es dieser wirklich, nur um unsere Politiker
noch in ihrer Dummheit zu bestätigen?
Schon der Umstand, dass man in der Merkel-Regier –
ung nicht das alle Geringste aus der Berateraffäre
der Verteidigungsministerin von der Leyen gelernt,
und statt dessen nur noch mehr Geld für Berater aus –
gegeben, zeigt, dass gegen Dummheit kein Kraut ge –
wachsen und diese Politiker vollkommen lernresi –
tent agieren. Mit dem Beratungseffekt hat man un –
ter Merkel einzig erreicht, dass nun der Blinde den
Tauben führt und der Stumme seines Kommandos
enthoben!

Friday for Future – Der letzte Akt

In der ,,WELT„ tun Karsten Seibel und Daniel Wetzel
ganz überrascht, dass die Mehrzahl der Jugend in Bunt –
deutschland so ganz anders ticken als die Kids von Fri –
day for future.
Das darf nicht verwundern. Das staatlicherseits geför –
dertes Schuleschwänzen täuschte nämlich eine breite
Masse bei FFF-Demos vor. Viele fanden einfach nur
das Schuleschwänzen cool und hatten null Ahnung
von dem, für was sie da eigentlich mitliefen.
Es war das in Westdeutschland seit Generationen an –
erzogene jedem Ausländer Hinterherrennen, dass die
Intellektuellen sofort der Greta Thunberg hinterher
laufen ließ. Dieser dümmliche Hang dazu alles Aus –
ländische geradezu anzubeten, machte in ihren Augen
aus der schuleschwänzenden Göre aus Schweden so –
gleich eine Heilige. Der Höhepunkt dieser Dummheit
wurde erreicht als dass, was im Bundestag herumlun –
gert, nunmehr gar die FFF-Elitekids zu fragen began –
nen, was sie denn für den Umweltschutz tun müssen.
Sichtlich waren all die unzähligen Beratungsfirmen,
welche Kanzleramt und Ministerien bedienten, hier –
für nicht zu gebrauchen.
Die Journaille, in diesem Land stets noch eine Num –
mer einfältiger als die Politik, vergötterte die Friday
for future-Kids geradezu. Jeder Pups aus dem Munde
einer FFF-Göre wurde so zum medialen Sturm aufge –
bläht.
Schon vor dem Ausbruch von Corona bröckelte die
Masse bei FFF-Demos, so dass man sich künstlich
durch die üblichen Dauerdemonstranten aus der
linken Szene verstärken musste, um noch eine so –
genannte ,,Zivilgesellschaft„ vorzutäuschen, auf
welche außerhalb von Medien und Politik kaum
noch einer herausfiel. So liefen denn plötzlich typ –
ische Vertreter der Migrantenlobby, wie die Carola
Rackete, als ,,Umweltschutz-Aktivisten„ mit und
im Gegenzug brüllten nun FFF-Kids fleißig linke
Parolen. Das verschreckte wohl etliche Kids sich
plötzlich bei Friday for Future wie bei der örtlichen
Antifa zu fühlen, und nun am Kampf gegen Rechts
teilzunehmen und für mehr Asylanten aufmarschie –
ren zu müssen. Die Vereinnahmung der Bewegung
war so komplett, dass die eigentliche FFF-Bewegung
faktisch nur noch in der Presse existierte.
Dazu trug nicht wenig bei, dass die Thunberg aus Ver –
sehen ein Scrip postete, dass bewies, dass sie nur auf
Anweisung anderer handelt und all ihr Einzelkämp –
fertun nur vorgeschoben gewesen. Langsam ging da –
her immer mehr Kindern auf, dass sie nur von der Po –
litik missbraucht worden. Schließlich marschierte bei
FFF nur noch die Elite auf, welche sich dadurch später
gut dotierte Posten im Etablissement zu sichern geden –
ken. Es sollte daher niemanden verwundern diese Kids
bald als Kandidaten bei Grünen und Linkspartei zu se –
hen. Dies dürfte der letzte Verrat an der Bewegung sein!

Beraterfirmen – Das Geschäft mit der Dummheit der Mächtigen

Der gemeine buntdeutsche Politiker ist zumeist von
einfältiger bis dümmlicher Natur. Für gewöhnlich
wundert man sich darüber, dass der überhaupt von
alleine den Weg in den Bundestag findet, was den un –
gewöhnlich großen Fuhrpark der bunten Regierung
erklärt.
Da er von Natur aus unbeholfen, oft auch tollpatschig
wirkt, pflegt sich der buntdeutsche Politiker in höhe –
rer Funktion mit einem ganzen Stab von Beratern zu
umgeben, die sämtliche Verträge für ihn aushandeln.
Aufgrund jahrzehntelanger Inzucht durch Amerika –
nisierungsversuche reicht für gewöhnlich ein englisch
klingender Name gepaart mit einem akademischen
Titel solch einer Beraterfirma voll aus, um den bunt –
deutschen Politiker sehr zu beeindrucken. Etwa von
echter Leistung ist der Politiker weniger beeindruckt,
weil er selbst sie nicht kennt und in seinem gesamten
Werdegang selbst nie irgendeine Leistung erbringen
musste, lässt man mal die schulische Leistung außer
acht.
Auch die aller meisten ihrer Berater sind zuvor nie
einem ehrlichem Handwerk nachgegangen und von
daher fehlt es ihnen so sehr an echter Erfahrung, das
ihre Beratertätigkeit zumeist so aussieht als ob der
Blinde den Tauben führt.
In der buntdeutschen Gefälligkeitsgesellschaft ist es
üblich, dass der Politiker, wenn er aus der Politik aus –
steigt, für die Gefälligkeiten die man in der Politik den
Unternehmen und Beraterfirmen erwiesen, dort dafür
einen Posten bekommt. Man hat längst erkannt, dass
man als Berater nichts können muss, und so häufen
sich die Politiker, die plötzlich selbst als Berater tätig.
Was einen oft an den Weitblick von Unternehmern
zweifeln lässt, wenn sie sich von solchen Politikern
beraten lassen müssen.
Inzwischen hat sich das Beratersystem der buntdeut –
schen Republik zu einem der größten Übel für die De –
mokratie entwickelt. Ob im Kanzleramt, oder beim
Militär, ob in der Bildung oder der Medizin, überall
führen Berater anstatt der gewählten Politiker längst
die Geschäfte. Die Folgen solcher Handlungsweise
ist zum Beispiel täglich sichtbar in der Corona-Krise,
etwa an der Ausarbeitung der Verträge mit der Phar –
maindustrie bei der Impfstoffherstellung. Sa man sich
hier unter Gleichgesinnten wähnte, war es den Bera –
tern wichtiger die Konzerne vor Haftung wie etwa bei
Folgeschäden ihres Impfstoffes oder bei dessen Nicht –
wirksamkeit zu schützen, dass man darüber komplett
vergaß festzulegen zu welchem Termin wieviel Impf –
stoff fertiggestellt und geliefert wird. Infolgedessen
konnten Israel und Großbritannien ohne selbst einen
Cent in die Entwicklung des Impfstoffes gesteckt zu
haben, denselben in so großer Menge aufkaufen, dass
für die deutsche Bevölkerung fast nichts mehr da war.
Schlimmer wirkte sich hier die Beratertätigkeit nur bei
der Bundeswehr aus. Hier war die sich auf Unmengen
von Beratern stützende Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen, sogar dazu gezwungen Wehrmachtswaf –
fen – und Bestände aus den Kasernen entfernen zu las –
sen, bevor die Soldaten feststellen, dass es sich mit den
Wehrmachtsbeständen weitaus besser kämpfen lässt
als mit den durch Berater organisierten Waffen der
von der Leyen! Sichtlich horteten genau aus diesem
Grund viele Soldaten alte Waffen und Munitionsbe –
stände um im Ernstfall gerüstet zu sein. Niemand
wollte im Ernstfall ausgerüstet werden mit Gewehren,
die bei großer Hitze um die Ecke schießen, mit Kampf –
flugzeugen die aufmunitioniert nicht fliegen durften,
und so jedem Doppeldecker aus dem Ersten Weltkrieg
im Luftkampf unterlegen, mit Schiffen, die nicht see –
tauglich und Panzern, die an Ersatzteilmangel liegen
bleiben, weil die bunte Regierung durch ebensolche
Berater die Teile der Rüstungsindustrie lieber an
höchst umstrittene Staaten, welche in Kriegen ver –
wickelt, lieferten! So war es durch eingehende Be –
ratertätigkeit in kürzester Zeit gelungen die gesamte
Bundeswehr in einen riesigen Schrottplatz zu verwan –
deln. Ursula von der Leyen ließ ihr Diensttelefon, wo –
rauf die Nummern aller Berater gespeichert verschwin –
den, die Merkel-Regierung entsandte sie an die EU, um
so die Immunität gegen Untersuchungen zu gewährleis –
ten und heute richtet von der Leyen als Präsidentin er
EU-Kommission mit neuen Beratern innerhalb aller
EU-Staaten den größtmöglichen Schaden an.

Von guten Bekannten beraten

sPAHN

Die merkwürdigen Versuche des Gesundheitsministers
Jens Spahn seinen Wohnungskauf vom Alleingeschäfts –
führer der Gematik GmbH, Markus Leyck Dieken, mit
allen Mitteln geheimzuhalten, zeugen nicht gerade von
einem reinem Gewissen. ,, Sowohl Leyck Dieken wie
Spahn zeigten wenig Bereitschaft, dass ihr Wohnungs –
geschäft öffentlich bekannt wird „ gesteht selbst der
,,Tagesspiegel„ ein.
Wenig später 2019 machte Spahn den Lobbyisten der
Pharmaindustrie Dieken zum ,, Chef-Digitalisierer im
Gesundheitswesen„, ganz in dem Stil in dem man sich
in der Merkel-Regierung, allem voran im Kanzleramt
eben gerne Lobbyisten bedient. Selbst im Gesundheits –
ministerium musste man eingestehen, dass sich beide
,,seit vielen Jahren persönlich kennen„. Die Anti-Kor –
ruptionsorganisation Transparency International er –
klärte, bereits als Bundestagsabgeordneter habe Spahn
nebenbei als Teilhaber einer Lobbyagentur eine über –
mäßige Nähe zu Klienten aus dem Medizin- und Phar –
masektor gehabt.
Es könnte sich die Sache zu einem weiteren Berater –
Skandal innerhalb der Merkel-Regierung ausweiten,
denn zufällig übernahm Diekens Anstellung der Per –
sonalberater Kienbaum Consultants!
So erfährt man aus den ,,Qualitätsmedien„ eher
ganz nebenbei, dass unter der Merkel-Regierung
gut bezahlte hohe Posten von Beratern vergeben
werden! Brisant dabei ist, dass auch Jens Spahn
früher Mitgesellschafter genau solch einer Berat –
ungsfirma namens „Politas“ gewesen und über
diesen Weg in die Politik eingestiegen!
Das Beraterunwesen ist besonders seit der Berater –
affäre Ursula von der Leyen ins Blickfeld der Öffent –
lichkeit geraten. Wobei es besonders ins Auge fällt,
dass es sich bei einem erheblicher Teil dieser Bera –
ter zugleich um Lobbyisten handelt. Und es würde
niemanden verwundern, wenn diese Berater auch
die Merkel-Regierung in Sachen Umgang mit den
Lobbyisten einschlägig beraten! Überhaupt sollte
in diesem Zusammenhang einmal geklärt werden,
wie viele Politiker der Merkel-Regierung sich bei
ihrer politischen Arbeit auf solche ,,langjährigen
Bekannten„ aus der Wirtschaft stützen!
Mit der neusten Spahn-Affäre ist der Filz in der
Bundesregierung wohl nicht ,,nur gefühlt„ er –
heblich dichter geworden.