Angela Merkel und ihre Kanzleramtsbande sind die Hauptverdächtigen beim Anschlag von Berlin-Wilmerdorf

Das Afghane der in Berlin eine Frau messerte, die
gerade eine Hecke schnitt, weil er keine Frau habe
arbeiten sehen können, sitzt derweil in Untersuch-
ungshaft.
Anstatt den Fall aufzuklären, ist der für den Fall
zuständige Staatsanwalt schwer damit beschäftigt
nach Ausreden für die Tat zu suchen. Immerhin
ist es der Staatsanwaltschaft schon nicht gelungen,
den Afghanen als den üblich psychisch-Kranken
hinzustellen und damit von der Haft zu befreien.
So wird nun halt nach anderen Ausreden gesucht!
„Die Staatsanwaltschaft hatte erklärt, dass einige
Flüchtlinge «mit schlimmsten Gewalterfahrungen»
und psychischen Beeinträchtigungen «schwerste
Gewaltverbrechen» begehen, könne «eine ganze
Reihe von Motiven» haben. «Es kann auch durch
einen Wahn ausgelöst werden, der nicht selten
auch religiöse und sozio-kulturelle Facetten
hat.»“ heißt es dazu aus der Presse.
Die Staatsanwaltschaft will also immer noch aus
dem Afghanen einen psychisch-Kranken machen,
um ihn seiner gerechten Strafe zu entziehen!
Wenn ,,gar nicht so selten„ ein religiöser Wahn
ausgelöst wird, warum sind dann nicht längst alle
Koranausgaben in Deutschland mit einem deut –
lich sichtbaren Aufkleber gekennzeichnet, dass
das Lesen desselben bei psychisch-Kranken zu
Wahnvorstellungen führen kann? Schließlich
muss jedes Videospiel solch einen Hinweis auf
Epilepsie-Auslösung enthalten, wenn unter 1
Million Spieler einer beim Spielen einen epilep-
tischen Anfall bekommen kann. Und die Zahl
all der psychisch-kranken Muslime, welche nur
in Deutschland solche Wahnvorstellungen voll
ausleben, scheint weitaus größer zu sein!
Auch ist die Staatsanwaltschaft vollkommen un-
fähig zu erklären, warum derlei Muslime nur in
Deutschland immer wieder zum Messer greifen.
Aus Flüchtlingslagern in Pakistan, der Türkei
oder Jordanien ist so etwas nicht bekannt. Ent-
weder besitzen muslimische Länder eindeutig
die besseren Therapien oder dass, mit dem stän-
dig psychisch-kranken islamischen Terroristen,
ist nichts als ein großer Schwindel, mit dem der
deutsche Bevölkerung Glauben gemacht werden
soll, dass es kaum islamische Anschläge hier in
Deutschland gibt.
So wird jeder der Allah beim Messern preist, so-
gleich zum psychisch-Kranken erklärt. Wie wie
an den Fall aus Berlin sehen, hängt die dortige
Staatsanwaltschaft einfach weiterhin der These
vom im Wahn handelnden Muslime an, obwohl
der Afghanen als voll schuldfähig eingestuft wor-
den ist!
Das der Staat keinerlei Handlungsbedarf sieht,
etwas gegen die psychisch-kranken Muslime,
die fast schon im Wochentakt zuschlagen zu
unternehmen, zumal er dieselben ja selbst ins
Land geholt, ohne dafür eine demokratische
Mehrheit zu haben, und sie vollkommen un-
beaufsichtig auf die deutsche Zivilgesellschaft
loslässt, was fast schon einem Beihilfeleisten
von Seiten der Regierung gleichkommt.
Anstatt den Afghanen unbedingt zu einem
Geisteskranken erklären zu wollen, sollte die
Staatsanwaltschaft lieber einmal überprüfen,
wie ein Afghane der hier Frauen anfällt, weil
er nicht ertragen kann, dass Frauen arbeiten
gehen, hier Asyl erhalten konnte! Sichtlich
wurde dieses Subjekt ganz bestimmt daheim
nicht von den Taliban bedroht!
Würden wir nun auf den afghanischen Terro-
risten, und um nichts anderes handelt es sich
hier, dieselben Maßstäbe anlegen wie sie hier-
zulande einzig für biodeutsche Rechtsextremis-
ten gelten, hätten wir hier eine muslimische
Terrorzelle, bestehend aus dem Afghanen
selbst, aus der Merkel-Regierung, welche
ihn nach Deutschland eingeschleust, sowie
Mitarbeitern buntdeutscher Behörden, wel-
che den Terroristen mit Geld und Ähnlichen
versorgt, vor uns!
Noch dazu sind hier die Indizien für die Mit –
täterschaft der Merkel-Regierung und deren
Handlanger in den Behörden erdrückend.
Der Afghane wanderte 2015 illegal über Bul-
garien ein, wurde abgelehnt nach Bulgarien
zurückgeschickt. Wieder kehrte er aus dem
sicheren Bulgarien illegal nach Deutschland
zurück, wiederum handelte nicht eine einzige
Behörde. Ganz im Gegenteil : Im Herbst 2017
erhielt er eine Aufenthaltsgenehmigung als
Flüchtling! Mehr Beihilfeleistung für einen
afghanischen Terroristen geht kaum noch!
Der afghanische Terrorist wurde also von der
Merkel-Regierung gleich zwei Mal bei seiner
illegalen Einreise nach Deutschland gedeckt,
und beim zweiten Mal, ohne das es dafür ei-
nen Asylgrund gegeben, mit Geld und Papiere
für seinen Aufenthalt in Deutschland versorgt,
so dass er sich hier voll seiner Tätigkeit als
muslimischer Terrorist widmen konnte.
Selbst die mit bemerkenswerter Blindheit be-
schlagene Staatsanwaltschaft musste es offen
eingestehen: ,, Bei dem verdächtigen Afghanen
gab es demnach in der Vergangenheit mehrere
Vorfälle mit Bezügen zum Islamismus, etwa
«Bekehrungsversuche».„ Man wusste also
bereits im Vorfeld, dass es sich bei dem Afg –
hanen um so einen Islamisten handelte. So
gesellt sich zu der Beihilfe der Merkel-Regier-
ung an dieser Stelle auch noch die arglistige
Gefährdung! Die Gefährder aus der Regierung
haben also einen Afghanen, von den man es
wusste, dass er ein Islamist gewesen, trotz-
dem ohne alle Notwendigkeit, entgegen allen
bestehenden Asylgesetzen im Lande behalten
und alimentiert auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers! Alleine dies sind schon mehr
Indizien für eine direkte Beteiligung der Mer-
kel-Regierung an dem muslimischen Anschlag
von Berlin-Wilmersdorf, als Beweise gegen so
manchen Mitangeklagten in einem Prozess
gegen Rechtsextremistische Anschläge!
Selbstredend wird die angeblich „unabhängige“
Staatsanwaltschaft in diese Richtung gar nicht
erst ermitteln. Nicht, dass man noch am Ende
auf die terroristische Gruppe aus dem Kanzler-
amt stößt, die von Angela Merkel, Tarnname
„Flüchtlingsmutti“ mit dem Ziel der Kanzler-
schaft über den gesamten afrikanischen Konti-
nent dort seit 16 Jahren agiert. Die Staatster-
roristin mit dem bezeichnenden Tarnnamen
„Flüchtlingsmutti“ war zudem seit 30 Jahren
im Bundestag aktiv. 2015 war dieselbe für ge-
nau die Grenzöffnung die einzige Verantwort-
liche, durch welche der afghanische Terrorist
in die EU gelangen konnte!
Da beginnen wir langsam zu verstehen, wa –
rum die Staatsanwaltschaft den Afghanen un-
bedingt zu einem psychisch-Kranken machen
will. Um wie viel kranker ist dann eine Regier-
ung die solche Geisteskranken als angeblich
politisch Verfolgten Asyl gewährt? Um wie
viel kranker ist eine Regierung, die Hunderte
vom religiösen Wahne ergriffene Muslime
auf ihre eigene Bevölkerung loslässt? Um
wie viel kranker ist eine Regierung, die zu-
dem nicht einen Finger rührt, um solche
Überfälle zu verhindern, die immer weitere
solcher Muslime nach Deutschland holt, um
sodann seinem Volk dreist zu erklären, dass
man gegen deren Anschläge nichts machen
könne? Ja mehr noch, die sogar nach jeder
Wahnsinnstat von Muslimen, dieselben noch
frech zu den eigentlichen Opfern erklärt!
Damit solch eine Regierung weiterhin schuld-
unfähig im Amt bleiben kann, müssen eben
alle Islamisten zu Geisteskranken erklärt, da-
mit niemand den Wahn seiner Regierung er-
kennt!
Von daher liegen sich die Wahnsinnigen aus
dem Bundestag auch dauernd mit den geistes-
kranken Flüchtlingen in den Armen, und sind
nicht „nur gefühlt“ nur noch für sie da, denn
in Deutschland hat der Wahnsinn längst Met-
hode!

Berlin: Slowiks Knüppelgarde wieder mit zweierlei Maß unterwegs

Im links-rot-grün versifften Berliner Senat ließ man
ohne alle Bedenken zu Corona das Fußvolk von 340
Lobbyorganisationen der Asyl – und Migrantenlobby
zu Tausenden in 15 Blöcken auflaufen. Sicherheits –
bzw. Mindestabstände der Corona-Maßnahmen gal –
ten selbstredend für Linke wieder einmal nicht und
so konnten die Demonstranten daher dicht an dicht
gedrängt, an Babara Slowiks Knüppelgarde vorbei-
marschieren. Dieselbe hätte auf so dicht an dicht
laufende Querdenker längst eingeprügelt, aber bei
den linken Spießgesellen sah die Polizei bewusst
weg, ganz wie man schon vorher 60.000 Homo –
sexuelle und ihre Anhänger ohne jeglichen Zwang
von Corona-Maßnahmen und damit Kontrolle des
Tragens von Mund – und Nasenschutzmasken oder
Einhaltung von Sicherheitsabständen durchgewun –
ken. Wer nach Slowiks und Innensenator Geisel die
richtige Gesinnung hat, für den gelten Corona-Maß-
nahmenkonzepte nicht, sondern nur für Oppositio-
nelle wie die Querdenker!
So war Slowiks Knüppelgarde einzig gegen die eben-
falls demonstrierenden Querdenker unterwegs, wo
man auch gleich mit 50 Festnahmen glänzte.

Die Kanzlerin vom afrikanischen Kontinent

Die politische Komplettversagerin Angela Merkel hat
in Afghanistan bis hin zu ihrem Auftritt als „Flücht-
lingsmutti“, von der Banken – bis zur Corona-Krise,
so ziemlich alles in den Sand gesetzt.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Genau unter diesem Motto zieht Merkel nun in ihren
letzten Tagen im Amt durch die Welt, um den größt-
möglichen Schaden für Deutschland anzurichten.
Aus den USA kehrte sie mit einem mit Biden aus-
gehandelten Vertrag über Nordstream 2 zurück,
welcher die Pipeline praktisch für Deutschland
vollkommen wertlos macht, da Merkle sich ver-
pflichtete auch für nicht mehr durch die Ukraine
geleitetes Erdgas derselben noch 10 Jahre weiter
Transitgebühren insgesamt in Milliardenhöhe zu
zahlen. Das alleine reichte Merkel noch nicht und
so darf Deutschland der Ukraine auch noch den
Umstieg auf erneuerbare Energie zu einem Groß-
teil mitfinanzieren.
Das war wieder typisch Merkel 4.0, also vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
Während man die Flutkastastrophenopfer in Süd-
deutschland mit zunächst nur 200 und erst nach
Protesten mit 400 Millionen Soforthilfe abfindet,
wurde für „Afghanistan“ quasi über Nacht gleich
630 Millionen von der Merkel-Regierung bereit-
gestellt. Von dem Geld soll unter anderem auch
Pakistan profitieren, also ausgerechnet das Land,
dass Taliban und muslimische Terroristen immer
unterstützt, und damit den Einmarsch der Tali-
ban erst ermöglichte! Sichtlich kennt der Irrsinn
im Kanzleramt keine Grenzen.
Daneben zahlt die Merkel-Regierung auch noch
den Taliban nach geheimen Verhandlungen 100
Millionen Euro dafür, dass die flüchtlingsüchtige
Kanzlerin weiterhin Afghanen über den 31. August
hinaus über den Kabuler Flughafen ordern darf!
Kaum war Deutschland so um 630 Millionen an
deutschen Steuergelder ärmer, richtete die voll
auf größtmöglichen Schaden ausgerichtete „Bun-
deskanzlerin“ ihr Augenmerk auf Afrika. Afrika
stand der Merkel schon immer bedeutend näher
als das eigene Land und nun will sich die Irre
neben ihren Titel „Flüchtlingsmutti“ auch noch
den der „Afrika-Kanzlerin“ durch eine Afrika-
Konferenz in Berlin zulegen. Natürlich wieder
zu Lasten der deutschen Steuerzahler!
Afrika ist bei Merkel nicht etwa so beliebt, weil
sie den Kontinent besonders mögen würde, son-
dern liegt ihr einzig daher am Herzen, da sie in
Afrika am leichtesten deutsches Steuergeld in
den afrikanischen Wüstensand versenken kann.
Seit Jahrzehnten fließen dort an jede Banaenre –
publik unter den üblichen Vorwänden wie „hu-
manitäre Hilfe“ und „Entwicklungshilfe“ Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern. Der Erfolg
all der vom deutschen Steuerzahler auf diese
Weise zwangsfinanzierten Projekte ist dagegen
stellenweise bei unter Null. So wie etwa im
Sudan. Dort durfte der deutsche Steuerzahler
seit den 1960er Jahren zahlen und das einzig
tatsächlich sichtbare Ergebnis war 2007 die
von den dankbaren Sudanesen abgefackelte
deutsche Botschaft! Nicht viel anders sieht
es in Mali und den anderen von Merkel be-
günstigten afrikanischen Staaten aus!
Auf Merkels inszenierten Gipfel erklärten die
afrikanischen Delegationen, dass Afrika gut
aufgestellt sei. Natürlich nur da, wo Gelder
aus dem Westen fließen.
„BERLIN/JOHANNESBURG (dpa-AFX) –
Deutschlands Wirtschaft muss nach Ansicht
von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr in
Afrika investieren – gerade im Bereich der er-
neuerbaren Energien“ heißt es auf „Wallstreet
online“. Sichtlich hat es Merkel auf ihrem USA-
Trip sehr gefallen, dass wir nun den Umstieg
der Ukraine auf erneuerbare Energien quasi
finanzieren dürfen, und daher will Merkel die-
selbe Politik nun auf ganz Afrika ausweiten!
Besser und schneller kann man deutsche Steuer-
gelder derzeit nicht vernichten, mal abgesehen
von den Summen, welche Merkel in den afrika-
nischen Sand gesetzt, etwa beim Grenzschutz
in den afrikanischen Wüsten!
So forderte etwa der südafrikanische Präsident
Cyril Ramaphosa den Zugang zu den internatio-
nalen Kapitalmärkten. Südafrika, dass unter der
Leitung des größten Räuberhauptmanns der
Welt, Nelson Mandela, und dessen ANC-Räuber-
bande zu einem der korruptesten Staaten in der
Welt geworden, leitet neben Merkel den Vorsitz
beim Afrika-Gipfel. Also genau der richtige Part-
ner für die Bundeskanzlerin! Da Südafrika immer
sehr von Merkels Wahn zur Geldverschwendung
im Ausland profitierte, sagte Ramaphosa zu der
hoffentlich endlich bald abtretenden Merkel da-
her auch: «Wir werden Sie sehr vermissen. Mer-
kels Beitrag habe dazu geführt, dass sich viele
Dinge zugunsten Afrikas entwickelten». Dies
dürfte ausgereicht haben, damit Merkel seiner
korrupten ANC-Regierung noch mal einen üp-
pigen Nachschlag an deutschen Steuergeldern
spendiert! Nicht umsonst ist Südafrika nicht
unter den bislang 12 afrikanischen Staaten,
auf der von Deutschland abgeleierten „Com-
pact with Africa“-Konferenz die Korruption be-
kämpfen wollen!
Von daher ist es eher ein Treppenwitz der Ge-
schichte, dass ausgerechnet Angela Merkel die
in ihrer gesamten Amtszeit für alles andere als
Transparenz stand, bei der Eröffnung der Kon-
ferenz plötzlich für „mehr Rechtsstaatlichkeit
und ein transparenteres Finanz- und Steuer-
system“ eintritt.
Offen gibt in der „Augsburger Allgemeine“
Stefan Lange zu: „Ziel des CwA ist es, die
Bedingungen für private Investitionen
und Beschäftigung in Afrika gemeinsam
mit den Ländern vor Ort zu verbessern.
Dabei geht es um Geld, um sehr viel Geld.
Das wird zwar von der Politik meist anders
verkauft, da ist zum Beispiel von Chancen
die Rede, von Hilfe, von Aufbau„.
Die Kanzlerin Merkel gab sich denn auch auf
dem Gipfel sehr zufrieden: „Vor allem deutsche
Firmen wollte die Bundesregierung mit einem
ganzen Bündel an Fördermaßnahmen für Afrika
begeistern“ ( DW ). Von 2017 bis 2019 sind die
deutschen Investitionen in Afrika um rund 1,57
Milliarden Euro gewachsen. Eben gerade weil
Merkel lieber vollkommen sinnlos ins Ausland
investiert und kaum etwas in Deutschland! Und
da Afrika nur eine von Merkels Baustellen in der
gesamten Welt ist, flossen dorthin nur 1 Prozent
der deutschen Investitionen! Die deutschen Direk-
tinvestitionen in Afrika haben sich nach Angaben
aus dem Wirtschaftsministerium seit 2015 mehr
als verdoppelt! Da kann man sich dann ungefähr
ausrechnen, was die Regierung Merkel dem
deutschen Steuerzahler bisher so gekostet hat!
Und mit jedem Tag, den diese unselige Frau
noch länger im Amt ist, werden es einige Mil –
lionen Euro mehr!
Und für alles, was diese Frau ihrem Land und
Volk angetan hat, bekommt Merkel nach einer
Rechnung des Bunds deutscher Steuerzahler
dann auch noch eine monatliche Rente von
15.000 Euro!
In der Propagandaabteilung der Deutschen
Welle ist man dagegen schwer am Herumheu-
len: „Neben Angela Merkel wird auch Entwick-
lungsminister Gerd Müller der neuen Regier-
ung nicht mehr anhören. Damit gehen die bei-
den wichtigsten Architekten der neuen deut-
schen Afrikapolitik von Bord„. Ohne Zweifel
ist Gerd Müller nach der Bundeskanzlerin
selbst, der größte Verschwender von deut-
schem Steuergeld ins Ausland! „Schon vor Be-
ginn der Konferenz hatte Bundesentwicklungs-
minister Gerd Müller (CSU) angekündigt, In-
vestitionen in Afrika weiter zu fördern„ heißt
es dazu bei der Deutschen Welle.
Wie Angela Merkel Afrika ein bisschen besser
gemacht hat“ titelte die „Augsburger Allgemeine“.
Auch in der „WELT“ heißt es dazu: „Die Kon-
ferenz in Berlin ist auch eine Art Abschied
Merkels als Kanzlerin vom afrikanischen
Kontinent. Die meisten Deutschen hätten
sich dagegen wohl lieber eine deutsche Bun-
deskanzlerin gewünscht als die vom afrikan-
ischen Kontinent!

HU Berlin: Rassismus gegen Weiße, damit sich Schwarze richtig wohlfühlen

Die immer noch gültige Weisheit, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Menschen
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen, fand nun
an der Berliner Humboldt-Universität seine volle Be-
stätigung.
Dortselbst hatte nämlich man eine „Stellenausschreib-
ung für die studentische Antidiskriminierungsberatung
des Referent_Innenrats der HU Berlin“ so verfasst:
„In der Beratungsarbeit hat sich gezeigt, dass dies am
besten gelingt, wenn der _die Berater in Schwarz oder
als Person of Color positioniert ist. Wir bitten daher
weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Be-
ratungsstelle abzusehen“.
Dazu sollte der Berater noch übermäßig voreingenom-
men, – sprich parteiisch – , sein: „Die Beratungen fin-
den aus parteilicher Perspektive statt. Parteilichkeit
bedeutet hier eine Beratung, die sich an den Bedürf-
nissen der ratsuchenden Person orientiert, um einen
Raum zu schaffen, in dem sich Betroffene von rassist-
ischer Diskriminierung wohlfühlen und ihre Erfahr-
ungen teilen können“.
Da fragt man sich, was heutzutage wohl an so einer
Universität gelehrt wird, wenn rassistisch Weiße von
einer Stelle ausgeschlossen werden, in der noch dazu
übermäßig parteilich nur People of Color Gehör fin-
den und ihren Anschuldigungen und Verdächtigun-
gen, eben jenes längst überwunden geglaubte Denun-
ziantentum, einen Raum geboten wird, in dem sich
der schwarze Kläger oder Denunziant wohl fühlt. Da
bekommt selbst der Begriff jemanden „anschwärzen“
gleich eine ganz andere Bedeutung.
Nicht, dass es nicht schon ein Hauch von Rassismus
genug ist, dass man an der HU Berlin davon ausgeht,
dass nur People of Color Opfer von Rassismus wer-
den können, sondern man ist obendrein noch gegen-
über dem des Rassismus beschuldigten Weißen so
etwas von parteiisch, dass die der beschuldigende
Schwarze in den Räumen der „Antidiskriminierungs-
beratung „wohlfühlt“! Hier sollte wohl erst einmal
der damit beauftragte Referent selbst nicht nur be-
deutend besser beraten, sondern erst einmal für
seine Aufgabe hinlänglich geschult werden. Das
scheint die Bildung der HU Berlin derzeit nicht
herzugeben, wie die Stellenausschreibung bestens
belegt.
Und noch etwas zeigt dieser Vorfall mehr als deut-
lich aus, dass es wenig Sinn macht, immer mehr
Geld in die Bildung zu stecken, solange an den
Universitäten dermaßen Einsparmöglichkeiten
vorhanden, wie etwa bei dem parteilichen Wohl-
fühlprogramm für People of Color!
Nicht umsonst berichten die Medien: ,, Finan-
ziert wird die unbefristete Stelle, die mit 12,68 Euro
pro Stunde vergütet ist, wie alle Angebote des „Refe-
rent_innenrats“ durch Pflichtbeiträge der Studenten
der Humboldt-Universität. Doch bis heute ist unklar,
welche Personen und Projekte in den vergangenen
Jahren Geld vom „Referent_innenrat“ erhalten ha –
ben. Entsprechende Parlamentarische Anfragen
wollte der Berliner Senat nicht beantworten – aus
Datenschutzgründen„ ( aus Die Welt ). Also wie
gewohnt wird in Berlin alles was nur schief läuft
gedeckt vom berühmt berüchtigten links-roten
Senat! Das sich nur unter dem ein linksextremer
bis stalinistischer Studentenrat an der HU Berlin
etablieren konnte, versteht sich von selbst!
Nämlich erst, wenn etwa die weiße Studentin bei
sexuellen Belästigungen, auch denen durch People
of Color begangenen, dem sich rassistisch behan-
delten People of Color gleichgestellt, hat man et-
was an so einer Uni erreicht, allerdings ist es stark
zu bezweifeln, ob dies mit solchen „Fachkräften“,
wie besagtem Referenten an der HU Berlin jemals
gelingen wird! Im Augenblick scheint sogar selbst
ein überzeugter Nazi noch die weitaus bessere Wahl,
als dass, was derzeit noch solche Posten besetzt! Wo
der Idiot den Dummen bildet, ist Schwachsinn eben
vorprogrammiert. Was allerdings auch zeigt, dass
die „studentische Selbstverwaltung“ der Achtund –
sechziger immer noch nicht so recht funktioniert.
Ein weiteres Armutszeugnis für das buntdeutsche
Bildungssystem!

Afghanen wie Omar

Im Kölner Stadt-Anzeiger wird uns ein Video über
den 26-jährigen Afghanen Omar präsentiert. Der
darf dort erzählen wie toll die Demokratie sich in
Afghanistan angeblich entwickelt hatte, bis zum
Einmarsch der Taliban. Nicht erfahren wir aller-
dings, warum, wenn dort doch alles so super war,
Omar dann schon vor fünf Jahren in Deutschland
Asyl beantragt hat.
Sichtlich ist der Afghane Omar auch sonst nicht
allzugut integriert, da er nach bereits 5 Jahren
immer noch kein Wort Deutsch kann und daher
das Interview auf Englisch geben muss.
Auch erfahren wir nicht, warum denn der angeb-
liche „Menschenrechtsaktivist“ nicht in seinem
Afghanistan für Menschenrechte eingesetzt oder
gegen die Taliban gekämpft, sondern von Berlin
aus mit dem Handy! Vielleicht wurde er ja hier
als afghanische Fachkraft für Menschenrechte
dringender gebraucht! Somit zählt Omar natür-
lich zu den „Ortskräften“, immerhin ist er ja seit
5 Jahren schon in Berlin vor Ort, und damit als
„Menschenrechtsaktivist“ nun als in Afghanistan
besonders gefährdet.
Omar fasel also vom Verrat der internationalen
Gemeinschaft, die nicht auf die Afghanen gehört
hätten. Auf welche Afghanen hätte denn die inter-
nationale Gemeinschaft hören sollen, auf jene die
in Afghanistan geblieben oder auf Typen wie Omar,
die seit Jahren im Ausland herumlungern? Omar
überlässt jedenfalls den direkten Kampf gegen die
Taliban erst einmal den „kleinen Mädchen, die in
Afghanistan Musik gemacht“.
Sichtlich dachte Omar von Anfang an nicht daran,
sich in Afghanistan selbst die Hände schmutzig zu
machen, und studierte daher erst gar nicht etwas,
dass in seiner Heimat zum Wiederaufbau mit bei-
tragen könnte. Er studierte daher lieber Rechts –
und Politikwissenschaft, also eine tote Wissen-
schaft, in der, außer Reden halten, nichts zum
Aufbau einer Gesellschaft beigetragen. Und er
stellte noch nicht einmal das Wenige, was er da
nun frei studieren konnte, seinem Land zu Ver-
fügung, sondern beantragte lieber gleich Asyl in
Deutschland. Und so einer redet dann vom Ver-
rat der internationalen Gemeinschaft an den Af-
ghanen!
Das Demokratie-Projekt Afghanistan dürfte wohl
eher wegen genau solchen „Aktivisten“ so kläg-
lich gescheitert sein!

Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/lage-in-afghanistan-westliche-staaten-warnen-vor-terrorgefahr-am-flughafen-kabul/ar-AANL4WM?ocid=msedgdhp&pc=U531

Wo das Vertuschen Methode hat

Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) gab
wieder einmal einen bezeichnenden Eindruck davon,
was im Berliner Senat so alles herumlungert. Als ob
denn Innen – und Justizsenator nicht schon schlimm
genug wären, versuchte Breitenbacch den Ehrenmord
von zwei Afghanen an ihrer Schwester zu verharmlo-
sen, mit Sätzen wie etwa: „Es gebe auch deutsche
Männer, die ihre Frauen und Partnerinnen ermor-
deten“.
Wenn zwei deutsche Rechte einen Afghanen umge-
bracht hätte, würde die Innensenatorin dann etwa
auch die Tat relativieren mit einem Satz wie: „Es
gibt auch in Afghanistan Männer, die andere Män-
ner umbringen“? Wohl kaum!
Wann also hören solch stumpfhirnige Politikerinnen
und Politiker endlich damit auf, am laufenden Band
so zu tun als wären Ehrenmorde nichts besonderes
und gehörten quasi schon mit zur deutschen Kul-
tur?
Breitenbach will nicht akzeptieren, dass es Ehren-
morde gibt und diese nur von einer bestimmten
Klientel begangen werden. Von daher sollen, wie
üblich unter diesen Politiker(innen) die Krimina-
litätsstatistiken verfälscht und die Morde von arab-
ischen Migranten ob Ehrenmord oder nach einer
Vergewaltigung aus der Statistik genommen und
unter dem Begriff «Femizid» einfach unter allen
an Frauen und Mädchen begangene Morde ver-
mengt werden. Dieser Versuch ist auch nichts an-
deres als die Statistikfälschungen mit denen man
für gewöhnlich die Kriminalität von Straftätern
mit Migrationshintergrund zu von Deutschen be-
gangenen Straftaten macht. Wenn man nämlich
nur noch von z.B. 1.000 „Femizid“-Fällen spricht,
so erfährt niemand wie viele von diesen Morden
von arabischstämmigen Tätern begangen! Und
hier hat das Vertuschen, denn um nichts anderes
handelt es sich dabei, Methode!
Das Belügen, Betrügen und Vertuschen entspringt
der Angst einer Elite davor, dass man sie einst zur
Verantwortung ziehen wird, auch dafür, dass sie
unkontrolliert derlei Migranten in Scharen nach
Deutschland geholt und das eigene Volk dazu ge-
zwungen haben, dieselben dauerhaft zu alimen-
tieren!

Berliner Verdachtsmomente II.

Der „Tagesspiegel“ spricht nur von einem Mob und
davon, dass in Berlin die Polizei vor diesem Mob
flüchten musste. Selbstredend vergaß man zu er –
wähnen, dass es sich bei diesem „Mob“ die üblichen
Linksextremisten gehandelt, die den Berliner Bürger
schon seit Jahren auf der Nase herumtanzen. Das
erklärt auch, wieso die Polizei überhaupt in solch
prekäre Situation kommen konnte.
Wie üblich nämlich hatten Innensenator Andreas
Geisel, natürlich SPD, und seine langjährige Kom-
plizin, die Polizeipräsidentin Babara Slowik, weil
es ihre gesamten „Sicherheitskonzepte“ einfach
nur daraus bestehen, Querdenkern Demonstra-
tionen unmöglich zu machen, um sodann auf
friedliche Demonstranten wie in Belarus ein-
prügeln zu können, es nicht vorgesehen mit
derlei großem Sicherheitsaufgebot auch gegen
den linken Krawallmob vorzugehen oder gar
die strenge Einhaltung der Corona-Maßnah-
men durchzusetzen.
Also wie üblich im rot-versifften Berlin: Der
Innensenator deckt und die Polizeipräsiden –
tin mauert. Keine Knüppelgarde gegen den ge –
walttätigen Mob! So musste sich auch die unter
solch „Führung“ stehende Polizeitruppe blind
und blöd stellen. Wo man auf die Querdenker
längst eingeprügelt, sah Slowiks Knüppeltruppe
plötzlich einer „unüberschaubare Personen-
gruppe“ gegenüber. Unüberschaubar ist hier
in diesem Falle wohl als doppelte faule Aus –
rede zu verstehen. Zum einen nämlich hielt
man sich dem linken Mob gegenüber nicht
im Mindesten an eine strenge Kontrolle der
selbstverordneten Corona-Maßnahmen und
somit griff die Polizei auch nicht sofort ein
und beendete dementsprechend die Demo
bevor sich dort die Gewalt hochstacheln
konnte. Dies ist für den Laien noch unver –
ständlicher, zumal dieselbe Polizei ja gerade
erst gegenüber den Querdenkern bewiesen
hat, dass sie hart durchgreifen kann. Aber
leider eben nur auf Anweisung von Geisel
und Slowik nur gegen Querdenker, alle an –
deren werden praktisch vom Innensenator
und seiner Komplizin, der Polizeipräsiden-
tin, gedeckt!
Man braucht es sich daher an dieser Stelle
auch nicht zu fragen, warum der linksextre-
mistische Krawallmob nach so vielen Ran-
dalen trotzdem immer noch gleich wieder
aufmarschieren darf. Dies in in der völligen
Unfähigkeit des Innensenators und seiner
Polizeipräsidentin begründet, die es seit
über drei Jahren nicht geschafft, auch nur
ansatzweise gegen Linksextreme so ein Kon-
sept wie gegen die Querdenker zu erarbeiten.
Vielmehr haben die beiden es erst gar nicht
versucht, und statt dessen lieber linke Gewalt
verharmlost und über Jahre hinweg gedeckt!
Man darf in der Hauptstadt durchaus davon
ausgehen, dass diese unselige Führungsebene
von Schreibtischtätern, in der Geisel alle Pos-
ten mit seinen Leuten besetzt hat, selbst nach
diesen erneuten Vorfällen, den Berliner Links-
extremisten die nächste Demonstration ohne
jegliche Auflagen sofort wieder genehmigen
werden. Was da übrigens randalierte, ist das,
was die Blindflansche aus dem Bundestag als
„Zivilgesellschaft“ bezeichnen, die sie decken
und beschützen, weil ihnen eine echte Unter –
stützung ihrer Politik durch das Volk schon
vor Jahren abhandengekommen!

Berliner Verdachtsmomente

Bei der seit 2018 vom Innensenator Andreas Geisel,
natürlich SPD, und seiner Komplizin der Polizeiprä-
sidentin Babara Slowik, unterwanderte Berliner Po-
lizei kommen Geisels Systemlinge, welche unter dem
Vorwand von „Umstrukturierungsmaßnahmen“ alle
wichtigen Posten in der Führungsebene besetzten,
zunehmend in Erklärungsnot.
Nie und nimmer hätte man es erwartet, dass ausge-
rechnet die UN, Merkels Lieblingspartner, wenn es
darum geht ihre Flüchtlingssucht mit dem Ordern
neuer Migranten zu stillen, ihnen Vorwürfe macht
und damit Slowiks Knüppelgarde auf eine Stufe mit
prügelnden Sicherheitskräften aus Belarus, China
oder der Türkei stellt.
Wie will man auch erklären, dass man innerhalb
der Polizeiführung derart parteiisch ist, dass man
Linksextremisten, Migranten und Homosexuellen
alles durchgehen lässt und dann die Maßnahmen,
welche für diese Klientel sichtlich nicht gelten zu
100 Prozent verschärft nur auf Oppositionelle an-
wendet, um einen Vorwand zu haben, hirnlos auf
dieselben einzuprügeln und dabei selbst Schwan-
gere, Rentnerinnen und Kinder nicht verschonte.
Das kann man weder erklären und schon gar nicht
rechtfertigen. Also lügt man einfach!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wird nun so
getan als sei die Gewalt einzig von den friedlichen
Demonstranten ausgegangen und Slowiks Knüp-
pelgarde habe sich nur verteidigen müssen. Ein
Polizeisprecher erklärte dazu: „«Unmittelbarer
Zwang ist Gewalt, Gewalt schmerzt, Gewalt ver-
letzt, Gewalt sieht gewalttätig aus». Natürlich er-
klärt er nicht, wer denn die Polizisten dazu ge-
zwungen habe. Und die Bilder aus Berlin sahen
eben nicht nur gewalttätig aus!
Weiterhin stellte der um Ausreden sichtlich ver-
legene Polizeisprecher zugleich damit der Mer-
kel-Regierung ein Armutszeugnis aus: „«Unmit –
telbarer Zwang auch mit all seinen Bildern ist
dennoch Teil unseres Rechtssystems.»! Wer
aber übt den in Berlin diesen Zwang auf die
Polizisten aus und warum bekommen dann
die Berliner dieses zwingende Rechtssystem
von der Polizei nie zu Gesicht, wenn es um
die Verbrechen arabischer Familienclans
oder gewalttätigen Linksextremistenmob
geht? Mit denen sucht dieselbe Polizei den
Dialog und wirkt mit Untätigkeit „deseska-
lierend“. Auf den zahllosen Videos ist nicht
erkennbar, dass die Polizei solch Kommuni –
kation mit den Demonstrierenden auch nur
ansatzweise gesucht hätte! Statt dessen wird
versucht sich als Opfer auszugeben. Hätte die
Polizei tatsächlich auch nur ansatzweise an
diesem Tag versucht deseskalierend die Kom –
munikation mit den Demonstrierenden zu
suchen ganz so, wie man bei der Demo davor
60.000 Homosexuelle und ihre Anhänger ein –
fach durchgewunken und sichtlich kein einzi –
ger Polizist auf einen von denen gleich einge –
prügelt, weil der die Coronamaßnahmen nicht
eingehalten habe! Nein, hier wurde ganz be-
wusst auf Anweisung Andreas Geisel von An-
fang an nur auf Eskalation gesetzt, weil der
Innensenator Bilder von gewalttätigen Quer –
denker für seine platte Propaganda wollte!
Von daher wurde sofort beim winzigsten An-
laß losgeknüppelt, damit die linksversiffte
Pressemeute, wenn sich die Querdenker da-
gegen gewehrt, dann ihre Bilder bekommen!
Dazu erklärte die Berliner Polizei: «Zielfüh –
rend scheint es auch, das der Polizei Berlin
vorliegende Beweismaterial einzusehen. Das
vollständige Videomaterial, die schriftlichen
Dokumentationen, Zeugenaussagen, die wei –
teren Erkenntnissen und Informationen
scheinen aus hiesiger Sicht hilfreich, um
ein belastbares Gesamtbild zu zeichnen,
auf dessen Grundlage eine Beurteilung vor-
genommen werden kann.» Um ein belasten-
des Gesamtbild zu bekommen, wäre es eher
ratsam gewesen, die genauen Anweisungen,
welche die Polizisten im Vorfeld von Geisel,
Slowik & Co bekommen „sicherzustellen“!
Immerhin hatte Geisel schon im Vorfeld an-
gekündigt, den Querdenkern in Berlin keine
Bühne mehr zu bieten. Natürlich hat diese
parteiische Einseitigkeit nicht das aller Min-
deste noch mit Demokratie oder gar Rechts –
staatlichkeit zu tun! Oder haben Sie den In-
nensenator Geisel schon einmal davon reden
hören zukünftig nicht mehr Linksextremist-
ischen Krawallmob, randalierenden Migran-
ten, der Asyl – und Migranten – sowie der
Homolobby zukünftig keine Bühne mehr
stellen zu wollen? Letztendlich war in ganz
Berlin das Einzige, was eine Gefahr darge-
stellt die politische Ideologie dieses Sozial-
demokraten! Von daher wäre es die oberste
Pflicht nun alle Dienstanweisungen, die un-
mittelbar seit der Demonstrationsverbot bis
zum Zeitpunkt der Eskalation zu sichern und
zu protokollieren! Wir dürfen uns sicher sein,
dass statt dessen das „Beweismaterial“ aus
den Fotos und Filmchen linker bis linksex –
tremer Journalisten stammen werden. Immer-
hin unterhalten Geisel und Slowik recht gute
Kontakte zur linken Szene, was seit Jahren
dazu führt, dass die Berliner Polizei bei den
linksextremistischen Gewaltexzessen, wie
z.B. jeden 1.Mai deseskalierend wegschaut
unter der Verharmlosung des Begriffes „Pro-
testkultur“ und für diese Szene auch unange-
meldete Demos unter dem Vorwand von
„Spontandemos“ eher eskalierend von der
Polizei begleitet anstatt aufgelöst werden!
Hätte man den Querdenkern auch derlei
Sonderrechte zugestanden, müsste sich be –
stimmt nicht der UN-Experte für Folter und
Menschenrechte mit den Bildern aus Berlin
befassen!
Inzwischen müssten die „Verdachtsmomente“
gegen Geisel und Slowik so erdrückend sein,
dass diese umgehend aus ihren Ämtern ent-
fernt werden müssten! Aber höchstwahrschein-
lich werden die Ermittlung in diesem Fall wie-
der ins Leere verlaufen und Geisel und seine
ins Amt geholten Kumpane werden einmal
mehr vollkommen ungeschoren davon kom-
men und die Rechtsstaatlichkeit in diesem
Lande ebenso ad absurdum führen, wie die
Demokratie mit ihrem vermeintlichen Recht
auf Meinungs – und Versammlungsfreiheit!

Am Rad gedreht – Der geheime Machtwechsel des Andreas Geisel

Es ist absolut inakzeptabel, wenn die Polizei wegen
bloßer Ordnungswidrigkeiten oder zivilem Ungehorsam
mit teilweise lebensgefährlicher Gewalt gegen wehrlose
Demonstranten vorgeht.
UN-Sonderbeauftragten Nils Melzer

Die Gewalt welche sich auf den Berliner Straßen und
Plätzen am 31. Juli 2021 durch Polizisten abspielten,
waren Teil eines seit lange vorbereiteten geheimen
Planes! Man kennt auch die Drahtzieher oder besser
gesagt die politischen Brandstifter, denn am 21. Feb –
ruar 2019 berichtete die „Berliner Zeitung“: ,, Die
Berliner Polizei plant eine große Struktur-Reform.
Das in einer geheimen Arbeitsgruppe erarbeitete
Konzept stellten Innensenator Andreas Geisel ( 52,
SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) am
Mittwochmittag in einem kurzfristig angesetzten
Pressegespräch vor. Am Morgen hatte die Behörden –
leitung ihre Beamten und Angestellten informiert„.
Wir drehen jetzt das große Rad“, so Geisel damals.
Am 14. August 2021 konnte dann der Grünen-Poli –
tiker Benedikt Lux ausgerechnet im Kommunisten –
blatt „Neuen Deutschland“ vermelden: ,, Wir haben
die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheits –
behörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute
reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Ge –
neralstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungs –
schutz“.
Wie konnte es in diesem Land geschehen, dass eine
kleine Gruppe die gesamte Berliner Führungsebene
gezielt unterwandert und ihre Leute „reingebracht„?
Immerhin geschah diese gefährliche Unterwander –
ung der Demokratie mit offener Ansage!
Die Hauptverdächtigen in dieser Affäre sind auch
bekannt: Es ist das Duo aus SPD-Innensenator An –
dreas Geisel und der Polizeipräsidentin Babara Slo –
wik, welche die Unterwanderung der Strukturen der
Polizei Anfang des Jahres 2019 in geheimen Sitzun –
gen und dies nicht nur unter gänzlichem Ausschluß
der Berliner Bevölkerung, sondern auch der Polizei
selbst! Die Gewerkschaft der Polizei kritisierte da –
mals, dass die Kollegen nicht eingebunden gewesen
seien!
Der Plan von Slowik und Geisel aus dem Jahre 2019
sah damals vor: „Die Präsenz von Beamten an krimi –
nalitätsbelasteten Orten Berlins soll verdreifacht wer –
den, sagte Slowik. Dafür würden Teile der Direktion
5 (Friedrichshain-Kreuzberg) und Teile der Direktion
3 (Mitte) in einer Brennpunkt-Direktion fusioniert
werden. Betroffen sind vor allem die Abschnitte, in
denen kriminalitätsbelastete Orte liegen. Darunter
der Alexanderplatz, Warschauer Brücke, Kottbusser
Tor und Görlitzer Park. Für die Brennpunkt-Direk –
tion soll eine eigene Einsatzhundertschaft gebildet
werden, die permanent bereit steht“.
Da Slowik und ihr Komplize Geisel bekannte För –
derer des Linksextremismus in Berlin sind, so wur –
den Brennpunkte der Linksextremistischen Gewalt
wie z.B. die Rigaer Straße in den Machtergreifungs –
gelüsten der beiden Verschwörer bewusst ausge –
lassen!
Babara Slowik, seit dem 10.April 2018 Polizeipräsi –
dentin brauchte also nicht einmal ein Jahr um zu –
sammen mit ihrem Komplizen Andreas Geisel einen
geheimen Plan zu erstellen, um sodann unter dem
blanken Vorwand von „Umstrukturierung“ die ge –
samte Berliner Polizeiführung auszutauschen und
dafür ihre Leute „reinzubringen„! Über Slowik be –
richtete damals, am 15. April 2018 der „Tagesspie –
gel“: „Sie ist die erste Präsidentin der Berliner Poli –
zei, und dabei ist sie gar keine Polizistin: Als Juris –
tin arbeitete Slowik in der Senatsverwaltung für
Inneres, war dann im Bundesinnenministerium
und machte sich einen Namen als Spezialistin für
Terrorismusabwehr. Als solche „Spezialistin
dürften der Slowik die Methoden zur gezielten
Unterwanderung bestens bekannt gewesen sein!
Brisant dürfte nun in diesem Zusammenhang
noch werden, dass die Slowik ausgerechnet auf
Vorschlag ihres zukünftigen Komplizen, Andreas
Geisel zur Polizeipräsident ernannt worden. Da –
rüber berichtete am 10. April 2018 der „Tages –
spiegel“ : “ Wie erwartet hat das Kabinett am
Dienstagvormittag den Vorschlag von Innen –
senator Andreas Geisel (SPD) bestätigt. Damit
hat Berlins Polizei nach dem Rausschmiss von
Klaus Kandt wieder eine Führung„. Ein klarer
Beweis dafür, dass die Unterwanderung der Ber –
liner Polizei vom Hauptverdächtigen in diesem
Fall, nämlich vom SPD-Innensenator Geisel von
langer Hand geplant gewesen. 2018 fehlte dem
also nur noch die richtige Komplizin, um seinen
Plan in die Tat umzusetzen! Man kannte sich aus
der Zeit als die Slowik für den Innensenat tätig!
Um sich seine Komplizin im Amt zu versichern,
nutzte Geisel die damalige Debatte darum das
Frauen mehr Führungspositionen besetzen sol –
len und daher unbedingt eine Frau Polizeipräsi –
dentin von Berlin werden müssen. Ein weiterer
Helfershelfer in diesem Fall war der Berliner In –
nenstaatssekretär Torsten Akmann. “ Akmann
kennt Slowik aus seiner Zeit im BMI. Dieser Kon –
takt dürfte für Geisels Wahl mitentscheidend ge –
wesen sein. Akmann erklärte noch im März im
Parlament, dass man einen „geeigneten Bewer –
ber“ im April vorschlagen wolle. Dass es keine
Ausschreibung für die Position gegeben habe,
liege an einem Votum des Landespersonalaus –
schusses, der entschieden habe, dass die Stelle
nicht ausgeschrieben werden müsse“ berichtete
der „Tagesspiegel“ am 9.April 2018. Man ließ also
ganz eindeutig seine Kontakte spielen um Babara
Slowik zur Berliner Polizeipräsidentin zu machen!
Andras Geisel ging also seit 2018 zielstrebig daran,
die Berliner Polizeiführung mit seinen Leuten zu be –
setzen! Hieß es noch am 9. April 2018 dazu im „Tages –
spiegel“ : ,,Ob Geisels Favorit, Michael Lengwenings,
seit Ende 2014 Leiter der Polizeidirektion 6 (Lichten –
berg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick) Poli –
zeivizepräsident wird, ist allerdings noch offen„. Auch
Geisels Favorit Lengwenigs schaffte es ohne weiteres
in die Führungsriege als Direktionsleiter der neu struk –
turierten Direktion 3! Babara Slowik schuf mit ihren
Umstruktierungsmaßnahmen den nötigen Vorwand,
um die gesamte Berliner Polizeiführung auszutauschen
und mit Geisels Leuten zu besetzen!
Im Rahmen der Strukturreform der Berliner Polizei
wurde am 21. September in einem letzten Schritt die
Polizeidirektion 6 in Polizeidirektion 3 (Ost) umbe –
nannt. Die Direktion 3 hat ihren Sitz in der Poelchau –
straße 1 in Marzahn und ist für die Bezirke Marzahn –
Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg zu –
ständig. Beim Festakt auf dem Direktionsgelände mit
Polizeipräsidentin Barbara Slowik, dem Leiter der
Landespolizeidirektion Andreas Sydow, dem Direk –
tionsleiter Michael Lengwenings sowie weiterer ge –
ladener Gäste wurde das bisherige Dienststellenschild
durch eines mit der neuen Bezeichnung ersetzt“ be –
richtet die „Berliner Woche“ darüber am 24. Septem –
ber 2020. Sichtlich wurden hier also im Rahmen der
„Strukturreform“ nicht nur die bisherigen Dienststel –
lenschilder ersetzt!
2021 hat der Berliner SPD-Innensenator dann genau
die Führungsebene aus willigen Handlangern, welche
am 21. Juli hauptverantwortlich für die hemmungs –
los auf Frauen und Kinder einprügelnden Polizisten!

Der typische Sozi: Tom Schreiber

Ob gegen gewalttätige Antifa, die Piratenpartei, ob
gegen Rocker, Familienclans, Rechte und Querdenker,
immer ist der Berliner SPD-Politiker mit Aufmerksam –
keitsdefizit, Tom Schreiber, zur Stelle.
Sichtlich ist Schreiber nicht der Politiker, der für irgend
etwas Nennenswertes steht. So verurteilt er mal die Ge –
walt von Berliner Linksextremisten, dann bejubelt er
wieder die Polizeigewalt gegen Querdenker mit den
Worten ,,So muss dass sein. Richtig so“.
Wenn er gar nicht anders mediale Aufmerksamkeit
erlangen kann, fordert der SPD-Politiker auch schon
einmal die Absetzung der eigenen Genossen, wie et –
wa des Berliner Innensenators Andreas Geißel.
Nur Eines hat Tom Schreiber bislang in seiner seit
1999 angelaufenen Politikerkarriere bei der SPD
nicht vorzuweisen, nämlich den aller Geringsten
Erfolg, bei all den vielen Dingen, die er mit Worten,
denen aber nie Taten folgen, verfolgt!
Eine recht passende Beurteilung des Sozis Schreiber
lieferte schon 2018 der Berliner Rechtsanwalt Carsten
R. Hoenig: „Wenn ich mir in den letzten Wochen und
Monaten das Verhalten von einer bestimmten Sorte
Bundes- und Landtagsabgeordneter anschaue, stellt
sich mir die Frage, warum oft nur Badewannenstöp –
sel als plump bezeichnet werden“.