Berliner Treppenschupser – Ganz wie erwartet : Der übliche Verdächtige !

Der Treppenschupser von Berlin ist gefasst.
Natürlich, wie es in diesem Land ja auch gar
nicht anders sein kann, lautet denn auch der
übliche Steckbrief : 1 ) Migrant , ein Russe,
2 ) selbstverständlich mehrfach vorbestraft,
wegen Gewaltdelikte und schwerer Raub !
Was fehlt in der üblichen Täterbeschreibung
noch ? Richtig : 3 ) Schwer psychisch-krank.
Warum so etwas in diesem Land frei herum
laufen und auf die Deutschen losgelassen wird,
ergibt sich aus der auch schon zur Routine ge –
wordenen Handhabung, gemäß der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz : Seine Strafe wurde zur
Bewährung ausgesetzt, weil ein psychiatrischer
Gutachter ihn als ungefährlich eingestuft !
Ein weitere Freudsche Fehlleistung, die Hand in
Hand mit Maas-geschneiderter Justiz, wieder
einmal verhinderte, das ein Straftäter mit Mi –
grationshintergrund seiner gerechten Strafe
entgangen. Die Frage, wer solch gewalttätige
Geisteskranke nach Deutschland hereinge –
lassen und mit deutschem Pass versehen,
stellt sich einem in diesem Land schon gar
nicht mehr ! Wir wissen doch längst alle,
dass die wahren Gefährder der inneren
Sicherheit in Deutschland alle samt mit
Mandat im Bundestag sitzen ! Und genau
die tragen auch die politische Verantwort –
ung für Igor B. und seine, sowie für mittler –
weile Tausende von anderen Straftaten auch !

Nach G20-Krawalle : SPD-Genossen nur noch blinder gegenüber Linksextremismus

Zuerst kam die politische Konkurrenz zu Wort 

Thomas de Maiziere, seines Zeichens Komplett –
versager in Punkto innerer Sicherheit, verteidigt
Hamburg als Tagungsstätte des G20-Gipfels.
´´ Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Gruppe
radikaler Gewalttäter, Brandstifter und Plünderer
ernsthaft bestimmen darf, ob, wann und wo Staats-
und Regierungschefs zu absolut notwendigen Ge –
sprächen und Verhandlungen zusammenkommen
populisierte de Maiziere herum. Aber genau das
hat doch der oberste Gefährder der inneren Sicher –
heit getan. Warum hat er nicht, so wie es bei den
Rechten längst Sitte ist, die linken Aufrufer zu
Gewalt im Vorfeld verhaften lassen und vor Ge –
richt gestellt ? Wie viel Jahre Haft hätte denn in
diesem Land ein ´´ Rechter „ bekommen, der
offen angekündigt einen Internationales Gipfel –
treffen in eine Hölle verwandeln zu wollen ?
Da sollte der Innenminister mal seinen Pedant
im Justizministerium zu befragen. Am besten
er nimmt seine elektronischen Fußfesseln gleich
mit, die nicht bei Gefährdern wirken, sondern
einzig Einfluß auf die Hirnströme sie anordnen –
der Politiker zu haben scheinen. Vielleicht so
eine ähnliche Wirkung wie bei Handystrahlen ?
Warum wurde in Hamburg dem linken Krawall –
mob mehr als genug Freiraum eingeräumt, um
über alle Dämme zu schlagen und nicht bereits
aktiv im Vorfeld gehandelt ?
Man wußte in Hamburgs Senat doch nur zu gut,
wo die geistigen Brandstifter des Chaos ihren
Sitz gehabt ! Aber man hat lieber wieder einmal
mehr bei linksextremistischer Gewalt wegge –
schaut.
Nun nach dem das Kind in den Brunnen gefallen,
schickt man erst Sondereinsatzkommandos in die
Hamburger roten Brutstätten. ´´ Das sind keine
Demonstranten, das sind Kriminelle „ jammert
De Maiziere. Als hätte er das nicht schon vorher
gewußt ! Wichtig ist nun eigentlich nur noch
eines : Endlich offen aufklären, welche Parteien
und Politiker im Bundestag offen solche links –
extremistischen Gruppierungen unterstützt !

und dann die SPD-Genossen

Es klingt da nämlich wie blanker Hohn, wenn
nun ausgerechnet die SPD einen ´´ Staatsfonds
für Krawallopfer „ fordert, als befürchte man
selbst für seine Verstrickung mit der linken
Szene und dem Komplettversagen sozialdemo –
kratischer Führung in Hamburg zur Kasse ge –
beten zu werden ! ´´ Angesichts Hunderter Opfer
der Krawalle am Rande des G20-Gipfels in Ham –
burg fordere ich die Bundesregierung auf, einen
Sofortfonds für Betroffene aufzulegen „, verlangte
etwa der innenpolitischen Sprecher der SPD-Bun –
destagsfraktion, Burkhard Lischka, in Berlin.
Auch das ist blanker Hohn, denn in Berlin, wo
Lischka sitzt, gibt es gleichfalls so eine linke
Szene, die gerne Autos ansteckt und randaliert.
Schon geht das Vertuschen wieder los, wenn
sich der Blick nur noch auf Hamburg richten
soll als hätten etwa Berlin oder Leipzig, wo
ebenfalls ein Sozialdemokrat das Stadtober –
haupt und Leipzig an Linksextremismus er –
krankt, nun ein weiteres Sonderrecht auf ein
Ausleben ihrer Protestkultur !
Da sollte man lieber fordern, dass eine Partei,
welche ausgerechnet überall dort das Sagen
hat, wo Linksextremismus aufblüht, persön –
lich in Haft genommen wird und nicht schon
wieder der deutsche Steuerzahler für politisches
Komplettversagen aufkommen soll ! Das Weg –
schauen von Sozialdemokraten ist da schon ob –
ligatorisch. Wir erinnern an dieser Stelle nur an
die Aussagen von Leipzigs SPD-Bürgermeister
Jung, dass er nach über 20 Angriffen auf Polizei –
stationen und dem Technischen Rathaus in seiner
Stadt, nicht gewußt haben will dass es dort eine
starke linksextremistische Szene gäbe, weil ihn
der Verfassungsschutz nicht darüber informiert
habe ! Augenscheinlich ist also Burkhard Lischka
nicht nur mit demselben Vornamen sondern auch
mit der gleichen Blindheit behaftet, dass der nur
in Hamburg Linksextremisten sieht.
Vielleicht sollte man daher einen Fond aus den
Parteienkassen für ´´ Schäden durch politische
Vollerblindung „ einfordern und das mit dem
Parteienfinanzierungsgesetz in Einklang brin –
gen !
In typischer ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkungs –
manier bemüht sich Blindstopfen Lischka da –
rum, die Schuld dem politischen Gegner anzu –
lasten : ´´ Innenminister de Maizière habe sich
bislang nie ernsthaft für eine solche gemeinsame
Datei der europäischen Sicherheitsbehörden ein –
gesetzt und stattdessen den Bedenkenträger ge –
geben „. Sichtlich hatte aber SPD-Mann Heiko
Maas keine Bedenken in Hinblick auf Links –
extremismus, in seinem Ministerium einzig eine
nach der anderen Gesetzesvorlage ausschließlich
gegen Rechts einzuleiten. Wo sind denn seine Son –
dergesetze speziell gegen Linksextremismus ?
Daneben ist noch unvergessen, wie der damalige
SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel im sächsischen
Heidenau genau solche Linksextremisten mit sei –
ner Pack-Rede so aufgehetzt, dass diese nur wenig
später den sächsischen Innenminister aus dem Ort
verjagt ! Auch davon findet man bei den Genossen
kein Wort !

Wenn plötzlich dasselbe Problem nicht mehr ´´ rechtsextrem „ ist

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ zieht man gegen
den Massentourismus zur Felde und hier u. a. am
Beispiel von Venedig. ´´ Einige der schönsten Gegen –
den der Stadt werden für Bürger unzugänglich. Sie
müssen darauf verzichten, in manchen Vierteln der
eigenen Stadt zu leben „ wird eine Venezianerin
zitiert. Ein Aktivist aus Mallorca mit den Worten :
´´ Gentrifizierung, Vertreibung der Menschen aus
ihren Stadtteilen, Verschwinden lokaler Geschäfte –
unter anderem „ und eine Initiative erklärt ´´ eine
Minderheit profitiert auf Kosten der Mehrheit „.
´´ Anstand und Respekt scheint ein Großteil der
Besucher vergessen zu haben „ lässt das Blatt eine
Venezianerin jammern. Der Tourist als Staats –
feind Nr. 1 !
Haben sich diese Leute eigentlich einmal überlegt,
dass Masseneinwanderung genau dieselben Pro –
bleme schafft und dies nicht nur in der Saison ?
Während man also Massentourismus verurteilt,
wird Masseneinwanderung propagiert ! Nur zah –
len hier die Gäste überhaupt nichts und bleiben
für immer !
Wandeln wir den Satz der Venezianerin ´´ Es 
gibt eben auch die, die ihre Augen verschließen 
vor dem Verfall, weil man an dieser Art Touris –
mus viel verdienen kann „ und ersetzen das
Wort Tourismus durch Asylpolitik ! Auch an der
verdienen so Einige, nur sind die Folgen weitaus
drastischer als beim Tourismus !
Man stelle sich einmal vor in Punkto Massenein –
wanderung würde auch eine Initiative fordern :
´´ Wir fordern die Stadt für ihre Bewohner zu –
rück „ oder ´´ den Massen ein klares Limit zu
setzen „. Wie schnell würde die ´´ Süddeutsche „
die wohl zu Rechten erklären ? Oder etwa wie es
´´ Aktivisten wie Pere Perelló fordern, dass nicht
nur die Vermietung von Ferienwohnungen in Mehr –
familienhäusern verboten bleibt, sondern überhaupt
keine neuen Hotels oder andere Unterbringungen in
Palma mehr entstehen dürfen „, nun fordern täten,
dass keine Sozialwohnungen mehr an Asylbewerber
vermietet und keine neuen Asylunterkünfte und
Flüchtlingsheime mehr gebaut werden dürfen !
Aber das ist eben der umgekehrte Rassismus heute :
Reist der weiße Mann in Massen in den Urlaub, dann
ist das ein ernsthaftes Problem, kommt der Schwarze
oder Muslim in ebensolch Massen, dann ist das nor .
mal oder angeblich sogar erwünscht und vorteilhaft,
obwohl Letztere noch nicht einmal den Städten etwas
bringen, sondern nur Kosten verursachen. Aber selt –
samer Weise ist nur der Weiße ein Problem !
Übrigens kommen ihnen die Erklärungen für den
Tourismus, nicht seltsam vertraut, von den Befür –
wortern von Masseneinwanderung vor : ´´ Geld –
macherei auf Kosten von Natur und Einheimischen
bleibt also das große Thema. Und das Totschlagar –
gument mit den Arbeitsplätzen, die gerade in Spanien
dringend gebraucht werden „ ?
Mutet es nicht absurd an, dass angeblich weltweit
Städte, wie weltweit, etwa in New York, Amsterdam,
Barcelona und Berlin nun Beschränkungen fordern
bei Touristen, nicht aber bei dauerhafter Zuwander –
ung ? Wie will man uns erklären, dass unter Touris –
mus ´´ die Lebensqualität sinkt „, während Massen –
wanderung sie angeblich ´´ kulturell bereichert „ ?
Während man bei Touristen Obergrenzen fordert,
ist dasselbe bei Masseneinwanderung angeblich un –
menschlich ! Haben Sie nun nicht auch das Gefühl
hier voll verarscht zu werden ?

In Berlin wieder einmal linker Krawallmob unterwegs

In Berlins rot-grünem Musterbezirk Friedrichs –
hain-Kreuzberg zog einmal mehr linker Krawall –
mob randalierend durch die Rigaer Straße und
lieferte sich mit der Polizei die üblichen Aus –
einandersetzungen. Das war wohl die direkte
Danksagung des Krawallmobs dafür, das eine
unverantwortliche Polizeibehörden es ihnen
erlaubten am 1.Mai ohne jegliche polizeiliche
Genehmigung aufzumarschieren.
Natürlich sind dafür Verantwortlichen alle
samt noch im Amt, denn anders als bei rechten
Demonstrationen, wo es schon ausreicht, wenn
ein Polizist friedlichen Demonstranten einen
schönen Tag wünscht, um dafür belangt zu
werden, drückt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bei Links immer beide Augen zu, was
den Rechtsstaat zum Absurdum macht !
Einmal ohne Genehmigung aufmarschiert, ist
das für den Krawallmob dann gleich so etwas
wie ´´ Protestkultur „, der zu einer Dauerein –
richtung wird.
Die Inkompetenz und Laschheit ihrer Vorge –
setzten haben dann die Polizisten vor Ort aus –
zuhalten, die mit Pflastersteinen und Feuerwerks –
körpern beschossen. Anders als bei Rechten, war
auch kein Verfassungsschutz zur Stelle, welcher
die Pyrotechnik zu Bomben erklärt und die Feuer –
werksabschießer als Linksextremisten einer jahre –
langen Haftstrafe zugeführt. Das ist ja auch solch
eine Besonderheit der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, dass solch extreme Unterschiede gemacht
und nur einseitig Rechte bestraft werden.
Dieselbe Maas-geschneiderte Justiz sorgt auch
dafür das ihre roten, grünen und linken Hand –
langer immer wieder straffrei davon kommen.
Denken wir da nur einmal an den berühmt-be –
rüchtigten Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen und
immer wieder dabei auffiel unter solch linkem
Krawallmob mit zumarschieren und ihn anzu –
stacheln. Zuletzt war Herr König, zusammen mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei im
Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe von 200
solcher ´´ Autonomer „ heraus verhaftet worden.
Selbstverständlich sprach die Maas-geschneiderte
Justiz beide umgehend frei!
Nicht nur die fest in sozialdemokratischer Hand
befindliche Justiz ist parteiisch, sondern bei den
Sozis findet man noch so manch Unterstützer der
Szene. Denken wir nur an Heidenau zurück, wo
ein SPD-Chef Gabriel linken Krawallmob mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt, das dieser so in
Stimmung gebracht den sächsischen Innenmi –
nister vertrieb. Ach ja, Grünen-Chef Chem
Özdemir war natürlich auch mit dabei !
Und rein zufällig natürlich hat auch dieselbe
politische Klientel in Kreuzberg-Friedrichs –
hain das Sagen.
Da die Merkel-Regierung vollkommen unfä –
hig und unwillig endlich gegen den linken,
wie SA-Schlägertrupps agierenden Krawall –
mob vorzugehen, bringt sie sich vor densel –
ben zum G20-Gipfel dadurch in Sicherheit,
dass sie ein Demonstrationsverbot in der ge –
samten Innenstadt verhängten. Doch was,
wenn der linke Krawallmob es gerade erst
in Berlin gesehen, dass man gar keine Ge –
nehmigung dazu braucht ? Wer so das be –
stehende Recht fortwährend bricht, braucht
sich nicht zu wundern, wenn er dann selbst
zum Opfer eines Verbrechens wird ! Dann
mal viel Glück Frau Merkel beim Gipfel,
mit ihrem unfähigen Innenministern und
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz.
Jeder der beim Gipfel verletzt wird, ist
ganz eindeutig das Opfer ihrer Politik
geworden!

Heiko Maas-geschneiderte Justiz : Obdachlose anzündende Syrer kommen aus Haft frei

In der Bunten Republik ist die Maas-geschneiderte
Justiz wieder mal auf Kuschelkurs dem kriminellen
Flüchtilanten gegenüber. Nachdem schon einer der
Flüchtlinge, welche in Berlin einen Obdachlosen
angezündet, zu einer mehr als lächerlichen Sreafe
von einer Woche Jugendarrest verurteilt, kamen
nun weitere sechs Kriminelle auf freien Fuß. Fast
schon ein Wunder, das man den Hauptverdächtigen
noch in Haft behalten !
Sichtlich glaubten die in ihrer Einfältigkeit wohl in
der ganzen Welt einzigartigen Richter und Staats –
anwälte der Heiko Maas-geschneiderten Justiz den
Flüchtlingen, dass man den Obdachlosen nur habe
´´ erschrecken wollen „. Vielleicht auch, dass dies
in deren Kultur so üblich ist. Warum man sich unter
diesen Umständen überhaupt noch die Mühe eines
weiteren Verfahrens macht, kann wohl nur darauf
hindeuten, das man sich in ähnlichen Urteilen, wie
dem Ersten, nunmehr völlig der Lächerlichkeit preis –
geben will oder will man auf diese Art und Weise
den Flüchtilanten noch eine Entschädigung für die
erlittene Untersuchungshaft zukommen lassen ?
Immerhin saßen die ja bedeutend länger in U-Haft
als der zuerst Freigekommene. Selbstverständlich
brauch auch keiner von denen befürchten nunmehr
abgeschoben zu werden, schon weil man derlei zu
Späßen aufgelegte Fachkräfte für den demograf –
ischen Wandel dringend benötigt !

Rot-grüne Bilderstürmerei in Berlin

In der üblichen rot-grünen Bilderstürmerei sollen
nun in Berlin die Straßen im Afrikanischen Viertel
umbenannt werden. Seit dem Fall Gerwald Claus-
Brunner weiß man ja, das Geisteskrankheit in der
Politik weit verbreitet und geisteskranke Äußer –
ungen, eben wie die von Faxe, als Statement im
Kampf gegen Rechts gewertet werden. Von daher
wundert es nicht, dass nun genau solche Politiker
über die Umbenennung von Berliner Straßen ent –
scheiden und eben nicht die Anwohner die es be –
trifft, denn das wäre demokratisch und von Demo –
kratie haben Grüne eben keine Ahnung, ebenso
wenig, wie von Menschenrechten, was in Berlin
schon deren Jahrzehnte lange enge Zusammen –
arbeit mit Pädophilen nur allzu deutlich zeigt.
Und wenn solch eine Klientel über die Umbe –
nennung von Straßennamen entscheiden darf,
weiß man im Voraus, dass dabei nichts Geschei –
tes herauskommen kann.
Schon die Zusammensetzung der Jury aus Bezirks –
amt, Mitgliedern der BVV, Aktiven der Afrikan –
ischen/Postkolonialen Community und weiteren
Initiativen, also ganz ohne jede Beteiligung der
Bürger, die dann in Straßen wohnen müssen, de –
ren Namen in Zukunft kaum einer aussprechen
kann, zeigt, wo es langgeht. Ganz im Gegensatz
zu echter Demokratie wurden da nur die üblichen
linken und grünen Initiativen und Asylantenlobby –
organisationen für die Jury zugelassen. Derlei ver –
klemmte Jury hatte dann auch mächtig zu tun in
ganz Afrika auch nur ein paar afrikanische Helden
aufzutreiben, was sich als noch schwieriger erwies
als in der bundesdeutschen Geschichte auch nur
einen Helden auszumachen. Außer einem schwar –
zen Berliner Straßenbahnbremser, wie passend,
fand man eine afrikanische Königin, welche selbst
Sklavenhandel betrieben. Die muß den Grünen, die
ja auch ihr eigenes Volk gerne verraten und ver –
kaufen, wohl sehr passend vorgekommen sein !
Einzige Bedingung der notorischen Deutschenhasser –
Jury war es denn auch, dass keine deutschen Straßen –
namen verwendet werden dürfen. Die Bestrafung der
Anwohner für die Taten der deutschen Kolonialherren
scheint darin zu bestehen, möglichst viele der
urafrikanischen Schnalzlaute in den neuen Namen
unterzubringen, damit der Anwohner schlichtweg
nicht zu sagen vermag, woher er eigentlich kommt.
Das kennt man ja von vielen Flüchtlingen her !

Hier nun der absolute Favorit für Berliner Straßennamen :

Heiko Maas verteidigte Justizministerium bis zum letzten Atemzug

Arglistig fühlte sich Bundesjustizminister Heiko Maas
in seinem Ministerium getäuscht. Glaubte er doch zu –
nächst, da sei linksautonomer Krawallmob vorgefahren,
um sich bei ihm höchstpersönlich dafür zu bedanken,
dass man sie am 1. Mai ohne jegliche Genehmigung
habe demonstrieren lassen oder eben dafür, dass er am
heutigen Tag einen stümperhaften Gesetzentwurf vor –
gelegt zu haben, indem nicht nur Konzernen wichtige
Kontrollfunktionen zur Einschränkung der Meinungs –
freiheit gewährt, sondern auch in typisch Maaschischer
Parteilichkeit ausschließlich wieder einmal Rechte ver –
folgt und belangt werden sollen.
Aber es waren nicht solche Gratulanten, die da nun das
Justizministerium aufsuchten !
Dann aber erkannte er, dass es sich bei den Ankömm –
lingen tatsächlich um Identitäre, also Rechte handelte.
Bis zum letzten Atemzug wollte Heiko Maas darauf –
hin seine Maas-geschneiderte Justiz vor den Rechten
verteidigen. Natürlich nicht durch passiven Widerstand,
sondern durch aktive Flucht und so brachte er sich erst
einmal in Sicherheit. Seit dem 1. Mai 2016 in Zwickau
ist Herr Maas solche schnellen Abgänge gewohnt.
Man wird im Nachhinein klären müssen, wie viele in –
formelle Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienst bei
den Identitären mit gewirkt, dass die Polizei durch eine
´´ glückliche Fügung „ so schnell zur Stelle war und
so den Sturm der Identitären Bewegung auf das Bun –
desjustizministerium ein rasches Ende setzte.
Nun ermittelt dieselbe Berliner Polizei und Justiz, die
am 1. Mai 2017 Linksextremisten ohne jede Genehmig –
ung ihre Demonstration erlaubt, gegen die Identitären,
wegen Verstoß gegen das Versammlungsrecht ! Damit
könnten die Identitären letztendlich ihr Ziel doch noch
erreicht haben, indem sie so deutlich allen vor Augen
führen, dass im Maaschen Rechtsstaat eben nicht alle
Menschen gleich sind.