1. Mai in Berlin: Es ist angerichtet!

Da hatte man fast zwei Jahre lang einen Großteil
der Querdenker-Demos wegen angeblicher Gewalt
schon im Vorfeld verboten, während man nun in
gewohnt heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
dem linksextremen Krawallmob in Berlin ohne
weiteres die „Revolutionäre 1.Mai-Demo“, bei
der es stets zu Gewalt und Krawallen kommt,
genehmigt. Obwohl selbst die Berliner Polizei
“ mit der Teilnahme gewaltbereiter Gruppen
bei der linksgerichteten 1.Mai-Demonstration“
rechnet.
Aber das stört die Gefährder und Beihilfeleister
in links-rot-grün versifften Ämtern und Rathäu-
ser recht wenig. Hier frönt man weiter einer Dop-
pelmoral, fraternisiert mit Linksextremisten und
glaubt dem Bürger gegenüber seine Schuldigkeit
getan zu haben, wenn man einzig rechte, Demos
von Gegnern der Corona-Maßnahmen, Impfgeg-
ner und nun auch russlandfreundliche Demos
unter allen nur möglichen Behauptungen mög-
lichst schon im Vorfeld verbietet. Wenn schon
überaus parteiisch, dann richtig! Dies hat in
der Hauptstadt langjährige Tradition. Schon
die Brüder der Weimarer Republik verboten
gerne einseitig kommunistische Aufmärsche,
während man die SA aufmarschieren ließ!
So ist bei allen Gefährdern und Beihilfeleistern
aus Berlin die einzige Sorge, dass am 8. Mai
die „Putin-Versteher“ auflaufen könnten. In
der Propagandaabteilung bereitet es indessen
große Schwierigkeiten den 8. Mai immer noch
als „Tag der Befreiung“ zu rechtfertigen, wäh-
rend man doch in der Ukraine, wo sich diesel –
ben Ereignisse gerade wiederholen, dies nicht
als russische“Befreiung“ ansehen darf! Und wie
verkauft man dem Bürger linksextremistische
Verwüstung von Geschäften, teilweise Plünder-
ungen, brennende Barrikaden, Würfe von Stei-
nen und Pyrotechnik als „Protestkultur“, wäh-
rend bei Rechten, Querdenkern und Russen
schon das Schupsen eines Polizisten im Ge-
dränge als „unerhörter Gewaltakt“ einzustu-
fen ist.
Aber die darin sehr parteiische Berliner Poli-
zeiführung lässt bei Linksextremisten schon
mal alle 5 gerade sein, und diese auch ganz
ohne offizielle Anmeldung einer Demons-
tration aufmarschieren, wie im Vorjahr in
Kreuzberg geschehen. Das nennt man in
diesen Polizeikreisen eben „Deeskalation“,
welche szeneüblich nur Linksextremisten
und Migranten-Mob gewährt wird. Bei Rech-
ten und Querdenkern wird nicht deeskaliert,
sondern sogar Mütter mit Kleinkindern mit
Pfefferspray, sowie Rentner, Schwangere
und Kinder mit Schlagstock attackiert. Immer-
hin reichten ja drei solch nicht deeskalierender
Polizisten vollkommen aus, um den mutmaß-
lichen Sturm auf den Reichstag zu verhindern!
Zumindest will dies der von den Presstituierten
darüber verbreitete urbane Mythos so wissen.
Doch haben die Presstituierten, also all die Zei-
lenstricher und Medienhuren der im Volksmund
Lügen – bzw. Lückenpresse genannten Medien in
diesem Jahr noch ganz andere Probleme.
Seit dem Überfall auf ein Team der Ersten Reihe
können sich die Pressituierten noch nicht einmal
mehr sicher sein, von welcher Seite sie nun aufs
Maul bekommen! Daher wird man in den Redak-
tionen wohl gleich zentnerweise Kreide fressen,
um die „Protestkultur“ in den schillerndsten Far-
ben schön zu schreiben. Was nicht heißt dass
man von den Linken, wegen Verbots aller an-
dersdenkenden Demonstrationen, in Ermangel-
ung anderer Gegner, nicht trotzdem was aufs
Maul bekommt.
Und da man der Polizei schon so oft Brutalität,
Rassismus, Diskriminierung, rechtes Gedanken-
gut und dergleichen mehr regelmäßig unterstellt,
könnte deren Schlagstöcke durchaus auch die
Freiheit der Fresse gefährden oder wie gewohnt
weggucken, wenn die Linken mal wieder zuschla-
gen. Am besten ist es daher wohl, wenn man seine
Fresse gar nicht erst zeigt, sondern sich, wie ge-
wohnt in der sicheren Redaktion ein „Bild vor
Ort“ vom Geschehen zurechtschreibt. Notfalls
schreibt man, wie üblich, beim linksextremen
Journalisten, der sich noch unter Seinesgleichen
in Berlin offen zeigen kann, wie gewohnt einfach
alles ab.
Übrigens wundert sich in diesem Land ohnehin
niemand mehr, dass am einst von den National-
sozialisten als “ Tag der Arbeit “ verordneten 1.
Mai-Feiertag, nunmehr “ Tag der Werktätigen“
genannt, indes kaum echte Werktätige aufmar-
schieren. Letztmalig in Buntdeutschland war es
am 1. Mai 2016 dem SPD-Politiker Heiko Maas
in Zwickau misslungen, sich vor den Bürgern als
„Werktätiger“ ausgeben zu wollen. Inzwischen
aber hat der deutsche Seppel auch den Islamis-
ten, den Messermann oder ukrainischen Studen-
ten aus Drittländern ebenso wie die afghanische
Ortskraft als Werktätige akzeptiert.
Also in diesem Sinne: Mögen die Spiele beginnen!

Am Rad gedreht – Der geheime Machtwechsel des Andreas Geisel

Es ist absolut inakzeptabel, wenn die Polizei wegen
bloßer Ordnungswidrigkeiten oder zivilem Ungehorsam
mit teilweise lebensgefährlicher Gewalt gegen wehrlose
Demonstranten vorgeht.
UN-Sonderbeauftragten Nils Melzer

Die Gewalt welche sich auf den Berliner Straßen und
Plätzen am 31. Juli 2021 durch Polizisten abspielten,
waren Teil eines seit lange vorbereiteten geheimen
Planes! Man kennt auch die Drahtzieher oder besser
gesagt die politischen Brandstifter, denn am 21. Feb –
ruar 2019 berichtete die „Berliner Zeitung“: ,, Die
Berliner Polizei plant eine große Struktur-Reform.
Das in einer geheimen Arbeitsgruppe erarbeitete
Konzept stellten Innensenator Andreas Geisel ( 52,
SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) am
Mittwochmittag in einem kurzfristig angesetzten
Pressegespräch vor. Am Morgen hatte die Behörden –
leitung ihre Beamten und Angestellten informiert„.
Wir drehen jetzt das große Rad“, so Geisel damals.
Am 14. August 2021 konnte dann der Grünen-Poli –
tiker Benedikt Lux ausgerechnet im Kommunisten –
blatt „Neuen Deutschland“ vermelden: ,, Wir haben
die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheits –
behörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute
reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Ge –
neralstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungs –
schutz“.
Wie konnte es in diesem Land geschehen, dass eine
kleine Gruppe die gesamte Berliner Führungsebene
gezielt unterwandert und ihre Leute „reingebracht„?
Immerhin geschah diese gefährliche Unterwander –
ung der Demokratie mit offener Ansage!
Die Hauptverdächtigen in dieser Affäre sind auch
bekannt: Es ist das Duo aus SPD-Innensenator An –
dreas Geisel und der Polizeipräsidentin Babara Slo –
wik, welche die Unterwanderung der Strukturen der
Polizei Anfang des Jahres 2019 in geheimen Sitzun –
gen und dies nicht nur unter gänzlichem Ausschluß
der Berliner Bevölkerung, sondern auch der Polizei
selbst! Die Gewerkschaft der Polizei kritisierte da –
mals, dass die Kollegen nicht eingebunden gewesen
seien!
Der Plan von Slowik und Geisel aus dem Jahre 2019
sah damals vor: „Die Präsenz von Beamten an krimi –
nalitätsbelasteten Orten Berlins soll verdreifacht wer –
den, sagte Slowik. Dafür würden Teile der Direktion
5 (Friedrichshain-Kreuzberg) und Teile der Direktion
3 (Mitte) in einer Brennpunkt-Direktion fusioniert
werden. Betroffen sind vor allem die Abschnitte, in
denen kriminalitätsbelastete Orte liegen. Darunter
der Alexanderplatz, Warschauer Brücke, Kottbusser
Tor und Görlitzer Park. Für die Brennpunkt-Direk –
tion soll eine eigene Einsatzhundertschaft gebildet
werden, die permanent bereit steht“.
Da Slowik und ihr Komplize Geisel bekannte För –
derer des Linksextremismus in Berlin sind, so wur –
den Brennpunkte der Linksextremistischen Gewalt
wie z.B. die Rigaer Straße in den Machtergreifungs –
gelüsten der beiden Verschwörer bewusst ausge –
lassen!
Babara Slowik, seit dem 10.April 2018 Polizeipräsi –
dentin brauchte also nicht einmal ein Jahr um zu –
sammen mit ihrem Komplizen Andreas Geisel einen
geheimen Plan zu erstellen, um sodann unter dem
blanken Vorwand von „Umstrukturierung“ die ge –
samte Berliner Polizeiführung auszutauschen und
dafür ihre Leute „reinzubringen„! Über Slowik be –
richtete damals, am 15. April 2018 der „Tagesspie –
gel“: „Sie ist die erste Präsidentin der Berliner Poli –
zei, und dabei ist sie gar keine Polizistin: Als Juris –
tin arbeitete Slowik in der Senatsverwaltung für
Inneres, war dann im Bundesinnenministerium
und machte sich einen Namen als Spezialistin für
Terrorismusabwehr. Als solche „Spezialistin
dürften der Slowik die Methoden zur gezielten
Unterwanderung bestens bekannt gewesen sein!
Brisant dürfte nun in diesem Zusammenhang
noch werden, dass die Slowik ausgerechnet auf
Vorschlag ihres zukünftigen Komplizen, Andreas
Geisel zur Polizeipräsident ernannt worden. Da –
rüber berichtete am 10. April 2018 der „Tages –
spiegel“ : “ Wie erwartet hat das Kabinett am
Dienstagvormittag den Vorschlag von Innen –
senator Andreas Geisel (SPD) bestätigt. Damit
hat Berlins Polizei nach dem Rausschmiss von
Klaus Kandt wieder eine Führung„. Ein klarer
Beweis dafür, dass die Unterwanderung der Ber –
liner Polizei vom Hauptverdächtigen in diesem
Fall, nämlich vom SPD-Innensenator Geisel von
langer Hand geplant gewesen. 2018 fehlte dem
also nur noch die richtige Komplizin, um seinen
Plan in die Tat umzusetzen! Man kannte sich aus
der Zeit als die Slowik für den Innensenat tätig!
Um sich seine Komplizin im Amt zu versichern,
nutzte Geisel die damalige Debatte darum das
Frauen mehr Führungspositionen besetzen sol –
len und daher unbedingt eine Frau Polizeipräsi –
dentin von Berlin werden müssen. Ein weiterer
Helfershelfer in diesem Fall war der Berliner In –
nenstaatssekretär Torsten Akmann. “ Akmann
kennt Slowik aus seiner Zeit im BMI. Dieser Kon –
takt dürfte für Geisels Wahl mitentscheidend ge –
wesen sein. Akmann erklärte noch im März im
Parlament, dass man einen „geeigneten Bewer –
ber“ im April vorschlagen wolle. Dass es keine
Ausschreibung für die Position gegeben habe,
liege an einem Votum des Landespersonalaus –
schusses, der entschieden habe, dass die Stelle
nicht ausgeschrieben werden müsse“ berichtete
der „Tagesspiegel“ am 9.April 2018. Man ließ also
ganz eindeutig seine Kontakte spielen um Babara
Slowik zur Berliner Polizeipräsidentin zu machen!
Andras Geisel ging also seit 2018 zielstrebig daran,
die Berliner Polizeiführung mit seinen Leuten zu be –
setzen! Hieß es noch am 9. April 2018 dazu im „Tages –
spiegel“ : ,,Ob Geisels Favorit, Michael Lengwenings,
seit Ende 2014 Leiter der Polizeidirektion 6 (Lichten –
berg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick) Poli –
zeivizepräsident wird, ist allerdings noch offen„. Auch
Geisels Favorit Lengwenigs schaffte es ohne weiteres
in die Führungsriege als Direktionsleiter der neu struk –
turierten Direktion 3! Babara Slowik schuf mit ihren
Umstruktierungsmaßnahmen den nötigen Vorwand,
um die gesamte Berliner Polizeiführung auszutauschen
und mit Geisels Leuten zu besetzen!
Im Rahmen der Strukturreform der Berliner Polizei
wurde am 21. September in einem letzten Schritt die
Polizeidirektion 6 in Polizeidirektion 3 (Ost) umbe –
nannt. Die Direktion 3 hat ihren Sitz in der Poelchau –
straße 1 in Marzahn und ist für die Bezirke Marzahn –
Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg zu –
ständig. Beim Festakt auf dem Direktionsgelände mit
Polizeipräsidentin Barbara Slowik, dem Leiter der
Landespolizeidirektion Andreas Sydow, dem Direk –
tionsleiter Michael Lengwenings sowie weiterer ge –
ladener Gäste wurde das bisherige Dienststellenschild
durch eines mit der neuen Bezeichnung ersetzt“ be –
richtet die „Berliner Woche“ darüber am 24. Septem –
ber 2020. Sichtlich wurden hier also im Rahmen der
„Strukturreform“ nicht nur die bisherigen Dienststel –
lenschilder ersetzt!
2021 hat der Berliner SPD-Innensenator dann genau
die Führungsebene aus willigen Handlangern, welche
am 21. Juli hauptverantwortlich für die hemmungs –
los auf Frauen und Kinder einprügelnden Polizisten!