Berlin: Der Einzelfall wird plakatiert

Während eher Angriffe von Muslime auf Deutsche
die Regel ist als umgekehrt, starteten in Berlin
die Islambewunderer eine breite Medienkampagne
gegen „antimuslimische“ Übergriffe. „Hinsehen –
Erkennen-Handeln bei antimuslimischen Rassis-
mus», heißt das Projekt.
Wie immer ganz vorne mit dabei die Genossen von
der SPD. Eine Kampagne für Deutsche, welche das
Opfer von Migranten geworden, haben diese Genos-
sen noch nie gestartet. Aber der Deutsche taugt ja
nur noch als Vorbild seiner „verbrecherischen“
Vergangenheit, damit er als ewig währende Kollek-
tivschuld heraus die „Kulturellen Bereicherer“ aus
aller Welt aufnimmt. Hat er noch Vorstellungen
von einer eigenständigen Kultur, dann ist er in der
Staatspropaganda gleich so ein „Rechter“ oder noch
schlimmeres und wird des „antimuslimischen Ras-
sismus“ verdächtigt. So zumindest in den Vorstell-
ungen der Genossen aus der Berliner Scheiben –
welt!
„Antimuslimischer Rassismus richtet sich gegen
unsere demokratischen Werte und bedroht das
friedliche Zusammenleben und die Stabilität un –
serer Gesellschaft“, teilte die Genossin Innensena-
torin Iris Spranger mit. Wie umgekehrt etwa der
Islam dann die „Demokratie stärkt“, dass konnte
sich die Genossin auch nicht erklären. Aber die
von oben haben nun einmal die Kampagne ge-
startet, ganz gleich, wie viele „antimuslimische“
Vorfälle es tatsächlich gibt.
Ein wenig erinnert die ganze Situation stark an
das Jahr 2000 zurück, als der Genosse Bundes-
kanzler Schröder zum „Aufstand der Anständigen“
aufrief. Damals kämpfte man auch gegen Nazis,
die nur in ihren von rechtem Verfolgungswahn
beherrschten Köpfen existierte. Damals musste
auch eine Lüge die andere decken, bis ganze Ba-
taillione an Gewohnheitslügnern in den Schützen-
gräben vor Sebnitz schmählich kapitulieren muss-
ten. Haben die geschichts – und lernresistenten
Genossen in Berlin längst vergessen.
In Ermangelung tatsächlicher „antimuslimischer
Rassismus“-Vorfälle startet man eben gleich mit
einer Lüge, nämlich der, dass der Islam den Zu-
sammenhalt und die Demokratie stärke.
Vielleicht sollte man die Genossin Innensenatorin
mal zur Weiterbildung nach Afghanistan schicken,
da kann sie dann live und in Farbe sehen, wie sich
der Islam einer Demokratie gegenüber verhält!
Statt dessen aber kommt man uns in der Berliner
Scheibenwelt mit Plakaten her, die selbst schon
eher an die der Nationalsozialisten in den 1920er
Jahren erinnern, mit Aufschriften wie der folgen-
den: „Nach dem Freitagsgebet. Direkt bedroht“.
Wie oft hat es wirklich in Berlin sowie in ganz
Deutschland Fälle gegeben, in denen tatsäch-
lich ein Biodeutscher einen Muslim nach des-
sen Gebet in der Moschee bedroht? Umgekehrt
gab es etliche Vorfälle in denen die Hassprediger
direkt in der Moschee gesessen und ihre „fried-
lichen“ Muslime aufgehetzt!
Eine weitere Parole heißt: „Zum ersten Mal im
Hörsaal. Jemand zieht am Kopftuch. Da gibt es
was zu hören“. Wie oft kam es tatsächlich vor,
dass biodeutsche Studenten, die heute ohnehin
meist links veranlagt, einer Muslima ihr Kopf-
tuch im Hörsaal heruntergerissen? Vielleicht
tatsächlich nur in der kruden Fantasie der Pla-
katmotiversteller!
Dieselben haben auf die gleiche Art und Weise
auch schon eine „Antisemitismus“-Kampagne
durchgezogen: „Fotos zeigten einen Mann, der
sich lachend auf die Schenkel haut, einen Sänger
vor einem Mikrofon und einen Dozenten oder
Lehrer im Unterricht. «Das ist Antisemitismus
und kein Witz» und «Das ist Antisemitismus
und kein Reim» lauteten Überschriften“.
Ja, jemand der in diesem roten Berlin tatsäch-
lich noch etwas zu lachen hat oder gar deutsche
Schlager öffentlich singt, dass kann nur so ein
„Nazi“ sein!
Und damit auch noch dem aller letzten Berliner
das Lachen gründlich vergeht, starten die Genos-
sen nun ihre vollkommen lächerliche Plakataktion.
Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem
lacht!
Vielleicht reagiert ja der Widerstand gegen die
Berliner Scheibenwelt mit eben solchen Plakaten,
die bekannte Berliner Genossen in SA-Uniform
beim Ankleben von Plakaten zeigen. Denn auch
die Nationalsozialisten lebten damals vor allem
dadurch, dass sie Einzelfälle groß aufgebauscht
und deren Opfer für ihre platte Propaganda ins-
trumentalisierten!
Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem
lacht!
Schon mit ihren „Antisemitismus“- Plakaten be-
wiesen es deren Macher gründlich, dass sie über
keinerlei Feinsinn und Taktgefühl besaßen. Sicht-
lich haperte es auch an geschichtlichem Wissen
über die genau die Zeiten, deren Anfänge sie da
meinen wehren zu müssen. Ausgerechnet einen
Witz zum Aufhänger zu machen, zeigt dies mehr
als deutlich auf. Immerhin konnte ein Witz einen
schon im Nationalsozialismus ins KZ bringen oder
ließ einem in der stalinistischen Zeit sich schnell
in einem Gulag in Sibirien sich wiederfinden. Da-
her ist nun die erneute Verfolgung des politischen
Witzes bestenfalls als geschmacklos zu bezeichnen.
Auch ihr zweites Motiv, dass einen Musiker zeigt,
ist bestenfalls als „unglücklich ausgewählt“ zu be-
trachten. Immerhin gingen die Nationalsozialisten
gegen jüdische und entartete Kunst vor, und das
SED-Regime der DDR verfolgte ebenfalls anders-
denkende Künstler und wies so manchen Lieder-
macher aus!
Wo war eigentlich bei der Auswahl der Zentralrat
der Juden, der diesen Unsinn hätte steuern kön-
nen? Oder hatte man sich auch dort keinerlei Ge-
danken gemacht? Hauptsache man hatte seine ge-
zielte Medienkampagne, egal zu welchem Preis!
Es geht hier schon gar nicht mehr um die Sache
selbst, sondern nur noch darum sie durchzuziehen!
Genauso wie die Nationalsozialisten am Ende ihren
eigenen Durchhalteparolen nicht mehr geglaubt und
sie trotzdem bis zum bitteren Ende weiter verbreiten
ließ, oder wie die Genossen in der DDR einen Sozia-
lismus öffentlich beschworen, an dem sie innerlich
schon längst nicht mehr glaubten. Damal wie heute
erfüllten solche Plakataktionen nie wirklich ihren
eigentlichen Zweck.

Berliner GEW und Senat- 25 Jahre Koalition der Unfähigkeit

Da wächst zusammen, was zusammengehört.

An den Schulen im gesamten Berlin hat man ein
Problem mit muslimischen Schülern die ihren
Mitschüler ihre Religionsvorstellungen aufzwin-
gen. Und dies sind nicht etwa „Einzelfälle“ an
den Schulen, sondern es ist Alltag dort. Genau-
genommen jahrzehntelanger Alltag!
Schon seit Mitte der 1990er Jahre war dieses
Problem bekannt. Damals hatten vor allem bio-
deutsche Schüler und Schülerinnen unter den
Migranten zu leiden. Die traditionell deutsch-
feindlich eingestellte Berliner Obrigkeit tat,
eben weil sie in diesem Fall nicht einmal die
Migranten als Opfer darstellen konnte, nichts.
Ein, zwei Schulen wurden zu Musterschulen
für Vielfalt der Kulturen umgerüstet, wo sich
für die Migrantenkinder zwar die Zustände
nach außen hin sichtbar „besserten“. Für die
biodeutschen Schulkinder änderte sich nichts!
Die Deutschfeindlichkeit der Migrantenkinder
blieb.
Zehn Jahre später kochte das Problem wieder
hoch. Damals 2010 reichte es der Berliner Ob-
rigkeit, dass der Begriff „Deutschenfeindlichkeit“
von Rechten missbraucht werden könnte, um
für ein weiteres Jahrzehnt Null zu unternehmen.
Solange man seine geliebten Migranten nicht als
alleinige Opfer präsentieren konnte, handelte
der Berliner Senat nicht. Alles wurde möglichst
unter dem Tisch gekehrt und alles, was dem Se-
nat an biodeutschen Schulkindern gelegen, war,
dass deren Schicksale nicht von Rechten instru-
mentalisiert werde. So tat man dass, was man
im links-rot-grün versifften Senat am besten
kann, nämlich einfach wegzusehen!
Wie man 2010 über die Deutschfeindlichkeit
muslimischer Schüler dachte, beschrieb die
Ethnologin und ehemalige Lehrerin Evelin
Lubig-Fohsel es passend: ,, Vor dem Hinter-
grund der Fremdzuschreibungen als »Auslän-
der«, »Türke«, »Araber« und der kulturellen
Ausgrenzung entwickelten Jugendliche Strate-
gien der Verächtlichmachung der Mehrheitsge-
sellschaft. «Scheißdeutscher« solle dem Mit-
schüler offenbar das Gefühl der Diskriminier-
ung vermitteln, das der »Scheißtürke« bereits
erfahren habe„. In den Köpfen solch geistig
verkrüppelter Mitglieder der Gewerkschaft
ist Deutschfeindlichkeit eben nichts als ein
Mittel der Migranten zur Rassismusbekämpf-
ung! Und in ihrer Beschränktheit hatte Lubig-
Fohsel auch gleich die einzig Schuldigen parat:
“ Und bei vielen Lehrkräften hätten Missverständ-
nisse, fehlende Informationen über Einwander-
ungsprozesse und die aufreibende Arbeit in sozial
schwierigen Quartieren zu Resignation und Ab-
wehr geführt“. Wer also als Lehrkraft nicht selbst
einen Migrationshintergrund besitzt, der über-
treibt eben maßlos. Problem gelöst! So konnte
man das eigentliche Problem weitere 10 Jahre
verschleiern und hinauszögern.
2010 war der linksversifften GEW Berlin einzig
in der ganzen Debatte daran gelegen, dass sich
bloß nicht der Begriff „Deutschfeindlichkeit“
durchsetze, schon weil der dem Migranten in
der Rolle des ewigen Opfers nicht anerkannte!
Peter Sinram, Pressesprecher der GEW Berlin,
sagte damals dem Deutschlandradio, das Wort
»Deutschenfeindlichkeit« sei falsch, es gehe es
um Gruppen mit einem anderen kulturellen
Hintergrund, die sich von der Mehrheitsgesell-
schaft nicht anerkannt fühlten. Die GEW müsse
dafür sorgen, dass der Begriff wieder verschwinde“.
Sichtlich ging es dieser linken Gewerkschaft nur
um diese mit einem anderen kulturellen Hinter-
grund als um das Wesentliche!
Mit diesen Betonköpfen und den nicht nur in die-
sen Dingen unfähigen Berliner Senat fand man
für das Problem selbstredend keine Lösung!
Selbst die Erfüllung der Wünsche der schwarzen
Drogendealer aus dem Görlitzer Park lag der
politischen Führung damals weitaus mehr am
Herzen als die Bildung. Sie handelten damals
ohnehin nur überhaupt, weil Thilo Sarrazin
sie 2010 aufgeschreckt hatte!
Nicht umsonst hieß es bei der Berliner Gewerk-
schaft: “ Der GEW verurteilt den wachsenden
antimuslimischen Rassismus. Der GEW tritt
ein für die positive und negative Religionsfrei-
heit. Der GEW lehnt die Verwendung des Be-
griffs Deutschfeindlichkeit ab, der von Rechts-
populisten als Kampfbegriff gegen das Wort
Ausländerfeindlichkeit erfunden wurde und
die soziale Realität demagogisch verdreht“.
In seiner geistigen Verdrehung lehnte es der
GEW damals wie heute ebenso ab, den gesun-
den Menschenverstand zu gebrauchen! Damit
machte er sich zum idealen Partner des Berliner
Senats in einer Koalition von Nichtsnutzen, die
in 25 Jahren nicht das Mindeste zustande brach-
ten oder je etwas zum Guten geändert!
Nach weiteren 10 Jahren den Deckel drauf, ist
die Sache nun wieder sehr am Hochkochen.
Sichtlich haben die linken GEW-Mitglieder
inzwischen, mit oder ohne Migrationshinter-
grund, so ihre eigenen Erfahrungen als Lehr-
kräfte machen müssen, und festgestellt, dass
die Realitäts so ziemlich in nichts mit dem
übereinstimmt, was die Evelin Lubig-Fohsel
2010 in ihrem Machwerk „Schule in der Ein-
wanderungsgesellschaft“ sich zusammenge-
schrieben hat!
Aber auch jetzt kann sich die Berliner Obrigkeit
immer noch nicht zum angebrachten Handeln
durchringen, sondern ist es ihr nur daran ge-
legen „der Schaden, den alle Seiten davontra-
gen“ einzugrenzen. „Alle Seiten“ soll hier wohl
heißen, dass man auch weiterhin den muslim-
ischen Täter eine Opferrolle zukommen lässt,
welche ihnen in keiner Weise gebührt, aber an
welcher der Berliner Senat nicht zu rütteln wagt.
Von daher bringt man auch gleich den „liberalen
Muslim“ ins Spiel, welcher nun angeblich ebenso
unter den Attacken seiner muslimischer Schüler
zu leiden habe.
Von daher stört man sich weiterhin vor allem an
den Begriff „Deutschfeindlichkeit“, schon weil der
die eigentlichen Opfer beim Namen nennt und
damit den Migranten als vermeintliches Opfer
ausschließe.
Allenfalls schafft man schnell noch die weitere
Pfründestelle einer „Anlaufstelle“, mit denen man
für Gleichgesinnte, wie etwa die Gewerkschaft Er-
ziehung und Wissenschaft (GEW), ein stilles Pöst-
chen schafft! An einer ernsthaften Aufklärung hat
man allerdings auch 25 Jahre später keinerlei In-
teresse!
Wenn also nicht „Rechte“ die Vorfälle zu instru-
mentalisieren beginnen, also Druck machen, so
wird sich in diesem Berlin nie etwas ändern. In
diesem Fall sind sogar die Corona-Lockdown be-
dingten Schulschließungen schon eine deutliche
Verbesserung der Situation!

HU Berlin: Rassismus gegen Weiße, damit sich Schwarze richtig wohlfühlen

Die immer noch gültige Weisheit, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Menschen
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen, fand nun
an der Berliner Humboldt-Universität seine volle Be-
stätigung.
Dortselbst hatte nämlich man eine „Stellenausschreib-
ung für die studentische Antidiskriminierungsberatung
des Referent_Innenrats der HU Berlin“ so verfasst:
„In der Beratungsarbeit hat sich gezeigt, dass dies am
besten gelingt, wenn der _die Berater in Schwarz oder
als Person of Color positioniert ist. Wir bitten daher
weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Be-
ratungsstelle abzusehen“.
Dazu sollte der Berater noch übermäßig voreingenom-
men, – sprich parteiisch – , sein: „Die Beratungen fin-
den aus parteilicher Perspektive statt. Parteilichkeit
bedeutet hier eine Beratung, die sich an den Bedürf-
nissen der ratsuchenden Person orientiert, um einen
Raum zu schaffen, in dem sich Betroffene von rassist-
ischer Diskriminierung wohlfühlen und ihre Erfahr-
ungen teilen können“.
Da fragt man sich, was heutzutage wohl an so einer
Universität gelehrt wird, wenn rassistisch Weiße von
einer Stelle ausgeschlossen werden, in der noch dazu
übermäßig parteilich nur People of Color Gehör fin-
den und ihren Anschuldigungen und Verdächtigun-
gen, eben jenes längst überwunden geglaubte Denun-
ziantentum, einen Raum geboten wird, in dem sich
der schwarze Kläger oder Denunziant wohl fühlt. Da
bekommt selbst der Begriff jemanden „anschwärzen“
gleich eine ganz andere Bedeutung.
Nicht, dass es nicht schon ein Hauch von Rassismus
genug ist, dass man an der HU Berlin davon ausgeht,
dass nur People of Color Opfer von Rassismus wer-
den können, sondern man ist obendrein noch gegen-
über dem des Rassismus beschuldigten Weißen so
etwas von parteiisch, dass die der beschuldigende
Schwarze in den Räumen der „Antidiskriminierungs-
beratung „wohlfühlt“! Hier sollte wohl erst einmal
der damit beauftragte Referent selbst nicht nur be-
deutend besser beraten, sondern erst einmal für
seine Aufgabe hinlänglich geschult werden. Das
scheint die Bildung der HU Berlin derzeit nicht
herzugeben, wie die Stellenausschreibung bestens
belegt.
Und noch etwas zeigt dieser Vorfall mehr als deut-
lich aus, dass es wenig Sinn macht, immer mehr
Geld in die Bildung zu stecken, solange an den
Universitäten dermaßen Einsparmöglichkeiten
vorhanden, wie etwa bei dem parteilichen Wohl-
fühlprogramm für People of Color!
Nicht umsonst berichten die Medien: ,, Finan-
ziert wird die unbefristete Stelle, die mit 12,68 Euro
pro Stunde vergütet ist, wie alle Angebote des „Refe-
rent_innenrats“ durch Pflichtbeiträge der Studenten
der Humboldt-Universität. Doch bis heute ist unklar,
welche Personen und Projekte in den vergangenen
Jahren Geld vom „Referent_innenrat“ erhalten ha –
ben. Entsprechende Parlamentarische Anfragen
wollte der Berliner Senat nicht beantworten – aus
Datenschutzgründen„ ( aus Die Welt ). Also wie
gewohnt wird in Berlin alles was nur schief läuft
gedeckt vom berühmt berüchtigten links-roten
Senat! Das sich nur unter dem ein linksextremer
bis stalinistischer Studentenrat an der HU Berlin
etablieren konnte, versteht sich von selbst!
Nämlich erst, wenn etwa die weiße Studentin bei
sexuellen Belästigungen, auch denen durch People
of Color begangenen, dem sich rassistisch behan-
delten People of Color gleichgestellt, hat man et-
was an so einer Uni erreicht, allerdings ist es stark
zu bezweifeln, ob dies mit solchen „Fachkräften“,
wie besagtem Referenten an der HU Berlin jemals
gelingen wird! Im Augenblick scheint sogar selbst
ein überzeugter Nazi noch die weitaus bessere Wahl,
als dass, was derzeit noch solche Posten besetzt! Wo
der Idiot den Dummen bildet, ist Schwachsinn eben
vorprogrammiert. Was allerdings auch zeigt, dass
die „studentische Selbstverwaltung“ der Achtund –
sechziger immer noch nicht so recht funktioniert.
Ein weiteres Armutszeugnis für das buntdeutsche
Bildungssystem!

Was tun mit den Beihilfeleistern und Radikalisieren? 2.Teil

Im Fall des Iraker Sarmad A. sind die Hintermänner
der Tat schnell ausgemacht. Obwohl sein Asylantrag
abgelehnt und er als sowohl ,,polizei bekannt„ und
,,psychisch auffällig„ galt, mehrere ,,Körperverletz –
ungen„ verdächtigt, wurde er von der Merkel -Re –
gierung und dem links versifften Berliner Senat wei –
terhin als tickende Zeitbombe in Deutschland ,,ge –
duldet„. Wofür man seine Fachkraft dringend be –
nötigte, wollen oder können die Beihilfeleister und
Gefährder der inneren Sicherheit aus Bundestag
und Berliner Senat nicht sagen.
Das man den abgelehnten Asylbewerber Sarmad A.
noch Jahre lang duldete, um ihn auf Kosten des deut –
schen Steuerzahlers zu alimentieren, zeigt einmal
mehr deutlich auf, dass rigorose Abschiebung Men –
schenleben rettet. Auch deutsche Leben zählen,
wengleich es die Beihilfeleister und Gefährder
aus dem Bundestag nicht wahrhaben wollen!
Die Behilfeleister und Gefährder aus der bunt –
deutschen Jusstiz verschafften Sarmad A. nach
seinen Taten 2019 einen Freispruch ,, wegen
phasenweiser Schuldunfähigkeit „ und bestärk –
ten in dieser Phase den Iraker darin, dass er hier
in Deutschland ohne jegliche Strafe ungestört
weitere Verbrechen begehen kann. Die jetzige
Tat dürfte die unmittelbare Folge dessen sein,
dass die blinde Justiz ,,keinen Anlass für einen
Haftbefehl„ gesehen.
,,Nach gegenwärtigen Erkenntnissen gibt es kein
Netzwerk, das im Hintergrund arbeitet, aber wir
werden sehen, was da noch an Ermittlungsergeb –
nissen kommt“, erklärte Berlins Innensenator
Andreas Geisel, natürlich SPD.
Was ist mit dem Netzwerk im Bundestag, im Ber –
liner Senat und all den Asylantenlobby-Organisa –
tionen? Schließlich haben die dafür gesorgt, das
der abgelehnte Asylbewerber sich weiterhin in
Deutschland aufhalten konnte.
Sie alimentierten ihn, besorgten ihn Wohnung,
Führerschein und übernahmen die Kosten für
seine Behandlung in einer psychiatrischen Kli –
nik.
Wir erinnern uns an den NSU-Prozess. Dort war
einer der Hauptanklagepunkte gegen Beate Z.,
dass sie den eigentlichen mutmaßlichen Tätern
den Haushalt geführt. Müssten dann nicht in
diesem Fall die Beihilfeleister und Gefährder
aus Bundestag und Berliner Senat sich dafür
auch vor Gericht wiederfinden, dass sie dem
mutmaßlichen Täter die Haushaltung bezahlt,
ihm eine Wohnung besorgt und so gut alimen –
tierten, dass sich Sarmad A. sogar ein Auto
davon leisten konnte?
Selbstredend sorgen jetzt dieselben Gefährder
und Beihilfeleister, die ihm schon einmal mit
ihrem Freispruch zu weiteren Taten animiert,
nun dafür, dass der Täter Sarmad A. als ,,psych –
isch-krank„ und wieder ,,schuldunfähig„ gilt,
und so statt als Sträfling im Knast als Patient in
einer Klink landet. Zudem ermöglichen sie es
dem Täter so, dass er weitere Jahre ruhig in
Deutschland verbringen kann. Der General –
bundesanwalt entzieht sich des Falles, weil
sich angeblich keine ,,Verbindungen des Man –
nes zu einer terroristischen Vereinigung„ her –
ausstellt. Allerdings behauptet derselbe, dass
er jeden Stein umdrehen werde„. Ob die Spur
der Steine direkt zu den Komplizen im Berliner
Senat führt, ist ungewiss.
Das Sarmad A. die Tat geplant, u.a. dafür am
dem zur Tat benutzten Opel Astra falsche Kenn –
zeichen anbrachte und vor der Tat Bilder von
sich vor dem Auto postete, wird wahrscheinlich
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz keinerlei Rolle spielen, da der Täter unbe –
dingt als ,,psychisch kranker Einzeltäter„ gelten
muss.

Übrigens, was ist dem Auftreten des Iraker in
den Sozialen Netzwerken ? Wie viele Follower
hatte er? Wie oft wurden seine Beiträge gelikt?
Wäre Sarmad A. ein deutscher Rechter hätten
sich die Ermittlungen längst auf dieses Thema
gestürzt.
Hatte er Unterstützer? Wer finanzierte ihm das
Auto? Wer besorgte die falschen Nummernschil –
der? Wieso durfte ein ,, zeitweise nicht zurech –
nungsfähiger„ psychisch-Kranker überhaupt
einen Führerschein in Deutschland machen
und in seinem Zustand Auto fahren? Wer fi –
nanzierte ihm Führerschein und Auto und
wozu? Was in seinem Fall als weiteres Bei –
hilfeleisten zu werten ist!
All diese Fragen werden die Ermittlungen
wohl eher nicht ans Tageslicht fördern.
Wird doch schon jetzt alles daran gesetzt,
um Sarmad A. als ,,psychisch-krank„ und
damit als ,,schuldunfähig„ einzustufen, um
so den Fall möglichst schnell ohne eigentliche
Aufklärung abzuschliessen, bevor man den in
diesem Fall eigentlichen Komplizen, all den
auf die Spur kommt. Schon jetzt lässt der Ge –
neralbundesanwalt nur dort ,,jeden Stein um –
drehen„, wo es keinem der Gefährder und
Beihilfeleister weh tut. Nicht solange die Mit –
täter selbst die Ermittlung leisten!

Berliner Senat feiert weiteren Scheinerfolg

In Berlin feiert Innensenator Frank Henkel, in völliger
Verkennung der Lage, den mehr als mässigen Erfolg,
mit über 200 Beamten gerade einmal 6 Verdächtige
eines arabischen Familienclans verhaftet zu haben.
Ein Erfolg Herr Henkel, wäre es gewesen, wenn sie
sämtliche kriminellen Mitglieder beider Clans ver –
haftet, hinter Schloß und Riegel gebracht und sich
der Rest der Großfamilie bereits auf den Weg in
seine Heimatländer befänden !
Alles andere ist nur eine blanke Farce, bei welcher
der Aufwand bei weitem nicht dem Erfolg aufwiegt.
Zumal es alle wissen, dass diese sechs Verdächtigen,
Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz nicht
lange im Gefängnis sitzen werden – ( wie viele von
denen waren bereits einschlägig vorbestraft ? ).
Die Razzia von Neukölln ist nur ein recht dürftiges
Feigenblatt, hinter welchem man es verbergen
will, das man in den ´´ Problembezirken „ die
Lage schon längst nicht mehr im Griff hat.
Ja es ist schon sowei gekommen, dass die Anwohner
quasi wegen der vollkommenen Unfähigkeit der
hiesigen Politiker quasi gezwungen werden Rechts
zu wählen, wenn sie wenigstens noch einen Hauch
von Sicherheit in ihrem Stadtviertel haben wollen.
Denn die eigentlichen Drahtzieher und Hintermänner
für diese verhängnisvolle Entwicklung findet man unter
Rot-Grün in den Rathäusern ! Die Auswüchse von deren
Multikulti lassen sich auch mit 1.000 Polizisten nicht
mehr bekämpfen ! Da braucht man neue Strukturen
und vor allem eine andere Politik !

Schlecht beraten im Berliner Senat

Das in der Landeshauptstadt im Berliner Senat nun derzeit
nicht gerade die Hellsten sitzen, das ist hinläng lich bekannt.
Das die zu dumm sind selbst etwa selbst eine Entscheidung
zu treffen ebenfalls. Da wittern natürlich Berater aller Couleur
Morgenluft, so wie Anfang der 1990er Jahre die Versicherungs –
verkäufer mit dem Verkauf von Lebensversicherungen im Osten.
Erst schwatzte die Beratungsunternehmen McKinsey deren
Senatskanzlei die Ausarbeitung eines ´´ Masterplans Inte –
gration „ auf. Wie gut dieser funktioniert. das sieht man
nicht nur in Neucölln und Kreuzberg, sondern auch jeden
Tag vor dem Lageso !
Nun ließ sich der Chef der Staatskanzlei Björn Böhning (SPD)
auch noch einen Honorarvertrag mit dem einschlägig bekann –
ten Medien- Rechtsanwalt Christian Schertz aufschwatzen,
sozusagen als ´´ Presserechtsexperten per Exklusiv-Vertrag „.
Brisant an diesen Fall, dass nun ausgerechnet dieser Christian
Schertz von der Senatskanzlei beauftragt worden Druck auf
die Presseberichterstattung in der Angelegenheit McKinsey
auszuüben. Immerhin war die Vergabe an McKinsey ohne
jede Ausschreibung erfolgt.
Man wäre in Berlin bestens beraten, sich endlich von solch
Politikern aus der Senatskanzlei zu trennen, die sich dann
auch noch so zu rechtfertigen suchen ´´ Im Sinne des Steuer –
zahlers wurde eine übliche anwaltliche Honorarvereinbarung
getroffen „. Was nur aufzeigt, das man im Berliner Senat auch
von der Verwendung von Steuerngeldern kaum Ahnung hat !