Was tun mit den Beihilfeleistern und Radikalisieren? 2.Teil

Im Fall des Iraker Sarmad A. sind die Hintermänner
der Tat schnell ausgemacht. Obwohl sein Asylantrag
abgelehnt und er als sowohl ,,polizei bekannt„ und
,,psychisch auffällig„ galt, mehrere ,,Körperverletz –
ungen„ verdächtigt, wurde er von der Merkel -Re –
gierung und dem links versifften Berliner Senat wei –
terhin als tickende Zeitbombe in Deutschland ,,ge –
duldet„. Wofür man seine Fachkraft dringend be –
nötigte, wollen oder können die Beihilfeleister und
Gefährder der inneren Sicherheit aus Bundestag
und Berliner Senat nicht sagen.
Das man den abgelehnten Asylbewerber Sarmad A.
noch Jahre lang duldete, um ihn auf Kosten des deut –
schen Steuerzahlers zu alimentieren, zeigt einmal
mehr deutlich auf, dass rigorose Abschiebung Men –
schenleben rettet. Auch deutsche Leben zählen,
wengleich es die Beihilfeleister und Gefährder
aus dem Bundestag nicht wahrhaben wollen!
Die Behilfeleister und Gefährder aus der bunt –
deutschen Jusstiz verschafften Sarmad A. nach
seinen Taten 2019 einen Freispruch ,, wegen
phasenweiser Schuldunfähigkeit „ und bestärk –
ten in dieser Phase den Iraker darin, dass er hier
in Deutschland ohne jegliche Strafe ungestört
weitere Verbrechen begehen kann. Die jetzige
Tat dürfte die unmittelbare Folge dessen sein,
dass die blinde Justiz ,,keinen Anlass für einen
Haftbefehl„ gesehen.
,,Nach gegenwärtigen Erkenntnissen gibt es kein
Netzwerk, das im Hintergrund arbeitet, aber wir
werden sehen, was da noch an Ermittlungsergeb –
nissen kommt“, erklärte Berlins Innensenator
Andreas Geisel, natürlich SPD.
Was ist mit dem Netzwerk im Bundestag, im Ber –
liner Senat und all den Asylantenlobby-Organisa –
tionen? Schließlich haben die dafür gesorgt, das
der abgelehnte Asylbewerber sich weiterhin in
Deutschland aufhalten konnte.
Sie alimentierten ihn, besorgten ihn Wohnung,
Führerschein und übernahmen die Kosten für
seine Behandlung in einer psychiatrischen Kli –
nik.
Wir erinnern uns an den NSU-Prozess. Dort war
einer der Hauptanklagepunkte gegen Beate Z.,
dass sie den eigentlichen mutmaßlichen Tätern
den Haushalt geführt. Müssten dann nicht in
diesem Fall die Beihilfeleister und Gefährder
aus Bundestag und Berliner Senat sich dafür
auch vor Gericht wiederfinden, dass sie dem
mutmaßlichen Täter die Haushaltung bezahlt,
ihm eine Wohnung besorgt und so gut alimen –
tierten, dass sich Sarmad A. sogar ein Auto
davon leisten konnte?
Selbstredend sorgen jetzt dieselben Gefährder
und Beihilfeleister, die ihm schon einmal mit
ihrem Freispruch zu weiteren Taten animiert,
nun dafür, dass der Täter Sarmad A. als ,,psych –
isch-krank„ und wieder ,,schuldunfähig„ gilt,
und so statt als Sträfling im Knast als Patient in
einer Klink landet. Zudem ermöglichen sie es
dem Täter so, dass er weitere Jahre ruhig in
Deutschland verbringen kann. Der General –
bundesanwalt entzieht sich des Falles, weil
sich angeblich keine ,,Verbindungen des Man –
nes zu einer terroristischen Vereinigung„ her –
ausstellt. Allerdings behauptet derselbe, dass
er jeden Stein umdrehen werde„. Ob die Spur
der Steine direkt zu den Komplizen im Berliner
Senat führt, ist ungewiss.
Das Sarmad A. die Tat geplant, u.a. dafür am
dem zur Tat benutzten Opel Astra falsche Kenn –
zeichen anbrachte und vor der Tat Bilder von
sich vor dem Auto postete, wird wahrscheinlich
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz keinerlei Rolle spielen, da der Täter unbe –
dingt als ,,psychisch kranker Einzeltäter„ gelten
muss.

Übrigens, was ist dem Auftreten des Iraker in
den Sozialen Netzwerken ? Wie viele Follower
hatte er? Wie oft wurden seine Beiträge gelikt?
Wäre Sarmad A. ein deutscher Rechter hätten
sich die Ermittlungen längst auf dieses Thema
gestürzt.
Hatte er Unterstützer? Wer finanzierte ihm das
Auto? Wer besorgte die falschen Nummernschil –
der? Wieso durfte ein ,, zeitweise nicht zurech –
nungsfähiger„ psychisch-Kranker überhaupt
einen Führerschein in Deutschland machen
und in seinem Zustand Auto fahren? Wer fi –
nanzierte ihm Führerschein und Auto und
wozu? Was in seinem Fall als weiteres Bei –
hilfeleisten zu werten ist!
All diese Fragen werden die Ermittlungen
wohl eher nicht ans Tageslicht fördern.
Wird doch schon jetzt alles daran gesetzt,
um Sarmad A. als ,,psychisch-krank„ und
damit als ,,schuldunfähig„ einzustufen, um
so den Fall möglichst schnell ohne eigentliche
Aufklärung abzuschliessen, bevor man den in
diesem Fall eigentlichen Komplizen, all den
auf die Spur kommt. Schon jetzt lässt der Ge –
neralbundesanwalt nur dort ,,jeden Stein um –
drehen„, wo es keinem der Gefährder und
Beihilfeleister weh tut. Nicht solange die Mit –
täter selbst die Ermittlung leisten!

Berliner Senat feiert weiteren Scheinerfolg

In Berlin feiert Innensenator Frank Henkel, in völliger
Verkennung der Lage, den mehr als mässigen Erfolg,
mit über 200 Beamten gerade einmal 6 Verdächtige
eines arabischen Familienclans verhaftet zu haben.
Ein Erfolg Herr Henkel, wäre es gewesen, wenn sie
sämtliche kriminellen Mitglieder beider Clans ver –
haftet, hinter Schloß und Riegel gebracht und sich
der Rest der Großfamilie bereits auf den Weg in
seine Heimatländer befänden !
Alles andere ist nur eine blanke Farce, bei welcher
der Aufwand bei weitem nicht dem Erfolg aufwiegt.
Zumal es alle wissen, dass diese sechs Verdächtigen,
Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz nicht
lange im Gefängnis sitzen werden – ( wie viele von
denen waren bereits einschlägig vorbestraft ? ).
Die Razzia von Neukölln ist nur ein recht dürftiges
Feigenblatt, hinter welchem man es verbergen
will, das man in den ´´ Problembezirken „ die
Lage schon längst nicht mehr im Griff hat.
Ja es ist schon sowei gekommen, dass die Anwohner
quasi wegen der vollkommenen Unfähigkeit der
hiesigen Politiker quasi gezwungen werden Rechts
zu wählen, wenn sie wenigstens noch einen Hauch
von Sicherheit in ihrem Stadtviertel haben wollen.
Denn die eigentlichen Drahtzieher und Hintermänner
für diese verhängnisvolle Entwicklung findet man unter
Rot-Grün in den Rathäusern ! Die Auswüchse von deren
Multikulti lassen sich auch mit 1.000 Polizisten nicht
mehr bekämpfen ! Da braucht man neue Strukturen
und vor allem eine andere Politik !

Schlecht beraten im Berliner Senat

Das in der Landeshauptstadt im Berliner Senat nun derzeit
nicht gerade die Hellsten sitzen, das ist hinläng lich bekannt.
Das die zu dumm sind selbst etwa selbst eine Entscheidung
zu treffen ebenfalls. Da wittern natürlich Berater aller Couleur
Morgenluft, so wie Anfang der 1990er Jahre die Versicherungs –
verkäufer mit dem Verkauf von Lebensversicherungen im Osten.
Erst schwatzte die Beratungsunternehmen McKinsey deren
Senatskanzlei die Ausarbeitung eines ´´ Masterplans Inte –
gration „ auf. Wie gut dieser funktioniert. das sieht man
nicht nur in Neucölln und Kreuzberg, sondern auch jeden
Tag vor dem Lageso !
Nun ließ sich der Chef der Staatskanzlei Björn Böhning (SPD)
auch noch einen Honorarvertrag mit dem einschlägig bekann –
ten Medien- Rechtsanwalt Christian Schertz aufschwatzen,
sozusagen als ´´ Presserechtsexperten per Exklusiv-Vertrag „.
Brisant an diesen Fall, dass nun ausgerechnet dieser Christian
Schertz von der Senatskanzlei beauftragt worden Druck auf
die Presseberichterstattung in der Angelegenheit McKinsey
auszuüben. Immerhin war die Vergabe an McKinsey ohne
jede Ausschreibung erfolgt.
Man wäre in Berlin bestens beraten, sich endlich von solch
Politikern aus der Senatskanzlei zu trennen, die sich dann
auch noch so zu rechtfertigen suchen ´´ Im Sinne des Steuer –
zahlers wurde eine übliche anwaltliche Honorarvereinbarung
getroffen „. Was nur aufzeigt, das man im Berliner Senat auch
von der Verwendung von Steuerngeldern kaum Ahnung hat !