100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Unabhängige Journalisten von Geheimdienst unterstützt

In der „Berliner Zeitung“ glaubt Peter Althaus mit
dem Artikel “ Journalist spürt Ehefrau auf, die russ-
ischem Soldaten das Vergewaltigen erlaubte „. Das
diese abgelauschten Telefonate vom wenig „unab-
hängigen Quellen“ wie dem ukrainischem Geheim-
dienst SBU stammen, interessiert Peter Althaus
dabei ebenso wenig, wie der Umstand, dass man
Mark Krutov als „unabhängigen Journalisten“ be-
zeichnen könnte, der da nun Jagd auf russische
Kriegsverbrecher machen will.
Krutow arbeitet beim US-amerikanischen Propa-
gandasender Radio Free Europe, Radio Svoboda.
Krutow fiel auch nicht gerade dadurch auf, dass
er einen Fall selbstständig recherchieren täte. So
bekam er auch die fraglichen Telefonnummern
„zugespielt“. Der Journalist lässt sich also von
anderen für ihre Zwecke vor den Karren spannen.
Und Peter Althaus ist ganz bestimmt nicht Jour-
nalist genug, um zu recherchieren wer und warum
dem Krutow die Nummern zugespielt. Stattdessen
labert er einfach Krutows Story herunter. Einzige
„Quelle“ ist ihm dabei der “ Quellenartikel “ von
Mark Krutov und seiner Kollegin Valeria Egoshina!
Über Krutov heißt es : “ Mark Krutov ist Korrespon-
dent des russischen Dienstes von RFE/RL und einer
der führenden investigativen Journalisten in Russ-
land. Er war maßgeblich an der Erstellung von Dut-
zenden ausführlicher Berichte beteiligt, die die Kor-
ruption in der politischen Elite Russlands aufdeckten
und die düsteren Operationen hinter den vom Kreml
geführten Geheimdiensten aufdeckten“.
Ja früher schrieb Krutov über Geheimdienste und
heute arbeitet er mit ihnen zusammen und lässt
sich vom ukrainischen Geheimdienst Material
„zuspielen“! Das erinnert uns sehr an Udo Ulf-
kotte „Gekaufte Journalisten“!
Valeria Egoshina ist mit ihren 750 Followern auf
Twitter dagegen noch neu im Geschäft und hofft
mit dem Artikel über abgehörte Telefonate mit
auf den Zug aufspringen zu können, der solche
Propagandaprofiteure gerade in Zeiten des Krie-
ges nach oben spült.
In einer Zeit wo jeder, der da nur gegen Russland
schreibt zum „Experten“ erklärt undals „unabhän-
giger“ Journalist gilt und der, welcher dabei von
Geheimdiensten benutzt, zugleich obendrein noch
als “ investigativen Journalist“ gilt, da haben denn
solche Story Goldgräberstimmungsniveau.
So mit etwas geheimdienstlicher Unterstützung
geht der Artikel in die Welt hinaus und Peter Alt-
haus ist nicht als Journalist nicht unabhängig ge-
nug um Mark Krutov dabei nicht behilflich zu
sein!
Bei „UKRINFORM“ erfährt man dazu noch, dass
Mark Krutov nicht der große Aufdecker gewesen,
sondern eine ganze Gruppe von Journalisten:
„Die Journalisten des Programms „Schemen“
gemeinsam mit der russischen Redaktion von
Radio Free Europe/Radio Liberty haben Teil-
nehmer eines abgefangenen Telefonats zwischen
einem russischen Soldaten und seiner Ehefrau
identifiziert“. „schemen“ ist übrigs ein Sendefor-
mat, dass unter dem Dach des „öffentlichrecht-
lichen“ Fernsehen der Ukraine ( (Suspilne Tele-
bachnennya) agiert. Die zu erwähnen war Peter
Althaus wohl nicht „unabhängig“ genug!

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/journalist-sp%C3%BCrt-ehefrau-auf-die-russischem-soldaten-das-vergewaltigen-erlaubte/ar-AAWhatk?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=18e6b0db775b4bdf9827908ee3528d36

Schon wieder nichts als Lügen!

In der buntdeutschen Hauptstadt hat es wieder einmal
einen aus der berühmt-berüchtigten Dreierbande, be –
stehend aus Oberbürgermeister, Polizeipräsidentin und
Innensenator, erwischt.
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD, hat plötz –
lich für seine einseitige Unterstützung der Asyl – und
Migrantenlobby keine Erklärung. Gerade hatte der
Innensenator noch mit dem orientalischen Basar –
märchen von ,,dringend benötigten Fachkräften„
der Berliner Politik die passende Gute-Nacht-Ge –
schichte aufgetischt, nun kann er jedoch den Wahr –
heitsgehalt des beliebtesten Märchen der Asyl – und
Migrantenlobby nicht im mindesten beweisen. Wie
ansonsten in der buntdeutschen Politik üblich, hatte
Geisel wohl fest damit gerechnet, dass zum Thema
Migration nie Nachfragen kommen. So konnte er
bislang ungestört das Märchen ,,Berlin ist beliebteste
Einwanderungsstadt Deutschlands und braucht drin –
gend Fachkräfte„ überall herbeten.
Das es anstatt dringend benötigter Fachkräfte eher
Straftäter mit Migrationshintergrund magisch nach
Berlin zieht, spricht eher nicht für eine gute Arbeit
vom Innensenator und Polizeipräsidentin Babara
Slowik. Nichts desto trotz lockte Geisel weiterhin
abgelehnte Asylbewerber zum Verweilen in Berlin
ein, und behauptet dreist ,,Mittlerweile dürfen fast
90 Prozent der geduldeten Menschen in Berlin ar –
beiten und ihren Lebensunterhalt durch Arbeit
sichern„. Da sich im Kanzleramt bei ,,Flüchtlings –
mutti„ die führenden Vertreter der Asyl – und Mi –
grantenlobby die Klinke in die Hand geben und die
führenden Journalisten in konspirativen Treffen auf
Linie gebracht, rechnete Geisel fest damit, dass nie –
mand es sich da noch wagen würde, seine 90 Prozent
Lügen öffentlich in Frage zu stellen.
Immerhin deckten staatliche Stellen ja seit 2015 auch
hartnäckig die Lüge, dass übermäßig viele Flüchtlinge
in Arbeit gekommen seien, ohne eine Erklärung dafür
zu haben, warum dieselben schon gleich zu Beginn der
Corona-Krise noch massenhafter HartzIV. beziehen
mussten!
Und dann kam für Geisel der Supergau: Die ,,Berliner
Zeitung„ wollte wissen welche Fachkräfte genau denn
so dringend in Berlin benötigt werden. Das Sozis ohne –
hin nicht das Hellste, was Politik hervorbringt, so stand
auch Geisel ohne Antwort dar. Immerhin hätte Geisel
nunmehr Jobs für 13.329 abgelehnte Asylbewerber vor –
weisen müssen, die sich mit Duldung der Merkel-Regier –
ung ohne jeden Anspruch auf Asyl alleine in Berlin auf –
halten! Ebenso wenig konnte Geisel sagen, wie viele der
,,dringend benötigten Fachkräfte„ bereits in Berlin ei –
nen Arbeitsplatz haben.
Interessant ist allerdings seine Antwort: ,, Eine An –
gabe über die tatsächlich arbeitenden Menschen ist
nicht möglich, weil das beim Landesamt für Einwan –
derung (LEA) statistisch nicht erfasst wird „. Wenn
es gar nicht statistisch erfassst wird, wie konnte die
buntdeutsche Regierung es dann immer behaupten,
dass besonders viele Flüchtlinge nach 2015 Arbeit
in Deutschland gefunden hätten?
Am Ende zeigt sich Innensenator Andreas Geisel
als typischer Politiker, welcher alle Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby, wie ein Baby ohne
jegliches Überlegen einfach nachplabbert. Denn die
dieser Lobby komplett erlegenen Parteien, Linkspar –
tei, Grüne und SPD haben es insgeheim für sich be –
schlossen, möglichst gar keine abgelehnten Asylbe –
werber mehr abzuschieben. Indem nun das ganze
Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammen –
zubrechen dort, zeigt es sich in erbarmungsloser Of –
fenheit, dass auch das Märchen von den ,,dringend
benötigten Fachkräften„ nichts als eine weitere Lü –
ge der Asyl – und Migrantenlobby ist. Zugleich legt
der Fall Andreas Geisel schonungslos den verheeren –
den Einfluß dieser für Deutschland so gefährlichen
Lobby offen! Selbst Gunnar Schupelis kommt in der
,,Berliner Zeitung„ zu dem Schluß: ,, War Geisels
Pressemeldung vom 26. Februar also nichts weiter
als eine Nebelkerze, eine Art Propaganda, um von
der Wahrheit abzulenken? Der Verdacht drängt sich
auf„.
Der Verdacht von den Regierenden seit 2015 perna –
ment zu jedem einzelnen die Migration betreffenden
Punkt nach Strich und Faden belogen zu werden, be –
steht schon lange und nimmt immer mehr Realität
an.

´´ Berliner Zeitung „ von Merkel inspiriert

In der ´´ Berliner Zeitung „ ist der Autor schwer am
grainen, dass Europa keine Flüchtlinge mehr aufneh –
men will. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz
vergleicht er mit dem Perserkönig Xerxes, weil der
die Mittelmeerrouten dicht machen will. Sichtlich
fällt den dümmlichen Propagandisten schon nichts
anderes mehr ein. Auffällig an solch Artikeln ist,
dass die Autoren nicht einmal mehr so viel Mut
besitzen, ihren Klarnamen drunter zu setzen, wohl
weil sie nur zu gut wissen, welch einen Bockmist
sie da gerade niedergeschrieben.
Der Autor in der ´´ Berliner Zeitung „ ist so was
von bescheuert, dass er es es nicht einmal merkt,
wenn er selbst fremdenfeindlich oder gar rassist –
isch wird, etwa mit solch Kommentaren, wie :
´´ blieb dankenswerterweise frei von ähnlichen
Ausfällen, obwohl in der Runde ein Ungar saß „.
Nein, den einzigen Totalausfall legt hier der
Autor selbst hin ! Jeder der nicht seiner vorge –
fertigten Asylantenlobby-Meinung vertritt, wird
von den Mietschreiberling beleidigt, wie der CSU-
Politiker Stephan Mayer, der ein ´´ bayerischen
Dummbatz „ ist und Viktor Orban an Nieder –
tracht kaum nachsteht ! Es ist also niederträch –
tig, wenn man sich nicht Horden von Muslimen
ins Land holt und all die Antänzer, Messermän –
ner und Sexualstraftäter dann ungehemmt auf
die Bevölkerung loslässt ? Die einzige, die hier
vor lauter Niedertracht geifert, ist die Pressti –
tuierte die den Artikel ´´ Flüchtlingsdebatte bei
„Illner“: „Merkels ‚Wir schaffen das‘ war eine
Inspiration „ hingeschmiert ! Sichtlich ist dieser
Narr der Einzige, der von Merkels grenzenloser
Ignorranz gegenüber dem eigenen Volk noch
inspiriert wird !
Und dann die Blindheit dieses Schmierfinks :
´´ Und die Ungarn machten die Grenzen zu.
Péter Györkös stolz: „Wir haben Sie alle
geschützt“ (wovor, sagte er nicht) „ List der
nicht einmal seine eigene Zeitung ? Hat der
nie was mit bekommen, davon dass hier täg –
lich ein Mensch gemessert oder vergewaltigt
wird ? Hat er nicht gelesen, dass die Kriminali –
tät sprunghaft angestiegen, von der Terrorge –
fahr ganz zu schweigen ? Wie blöd muß man
also eigentlich sein, um solche Sätze zu Papier
zu bringen ?
Dazu noch noch solch platte linke Propaganda –
sätze, wie ´´ Unser Wohlstand sei aber Verpflicht –
ung „. Ob er die mal in einer Berliner Suppen –
küche gebraucht ? Natürlich wird dann auch noch
der Asylantenlobbyistin Melissa Fleming die
Stange gehalten, wenn die davon herum faselt :
´´ Deutschland, Ziel der meisten Migranten, solle
doch stolz sein auf den Ruf, eine humanes Land
zu sein „. Und dass wo man doch den Deutschen
stets untersagt hat, stolz auf ihr Land sein zu dür –
fen ! Aber auf die Asylantenlobby und ihre Hel –
fershelfer, da soll man nun unheimlich stolz sein.
Sagt mal, geht`s noch !