100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Nach Mordor verbannt

In der “ Berliner Zeitung “ darf Paul Linke ( der
Name ist durchaus Programm ) sich endlich
mal wieder so richtig über Sachsen auslassen.
,, Sachsen ist das Land, aus dem der Kaffeefilter,
Michael Ballack, Kraftklub und Pegida stammen,
das Mordor des Ostens, mindestens Dunkel-
deutschland, wo es ein breites Meinungsspek-
trum rechts der Mitte gibt und wo neben der
Spritzenphobie auch eine Schwerkraft der
schlechten Laune herrscht “ legt Linke auch
gleich los.
Also genau die dümmliche überhebliche Arro-
ganz die solch Journalisten auf der Straße, so-
bald man sie erkannt, gewöhnlich eher ein paar
Schläge als Sympathie einbringen!
In der „Berliner Zeitung“ wird uns Linke denn
auch gleich so präsentiert: „Paul Linke wurde
1980 in Polen geboren, kam mit acht Jahren als
Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland, gilt spä-
testens nach einem abgebrochenen Studium als
Musterbeispiel gelungener Integration. Ist seit
2012 Redakteur bei der Berliner Zeitung, ausge-
stattet mit einer Schreibschwäche für Abseitiges“.
Und nun musste Linke nicht nur von Polen, son-
dern auch noch nach Sachsen rübermachen.
Wahrscheinlich wurde er wegen der szeneüblichen
Talentbefreitheit einfach von seinem Arbeitgeber
von Berlin nach Chemnitz weggelobt. Da hockt er
nun in tiefster Verbannung in Sachsen wie in dem
tiefsten russischen Gulag und zerfließt vor lauter
Selbstmitleid.
Sichtlich kann Linke nicht viel vorbringen, außer
welcher Fußballspieler noch von da kommt, wo
er gewohnt. Erst ist es Ballack dann Klose: „. Ich
bin ein in Polen geborener Pfälzer wie Miroslav
Klose, die zweite Hälfte meines Lebens habe ich
in Berlin verbracht „.
Linke behauptet ,,kein dummer Wessi zu sein„,
auch, wenn der Pfälzer in ihm anderes aussagt.
Aber so ist das immer mit diesen Rübergemach-
ten, sie sind vaterlandslose Gesellen und so wie
der Türke Özdemir ein Schwabe, so will dieser
Pole nun unbedingt ein Pfälzer sein. So etwas
gedeiht nur im typischen multikulti Dschungel,
wo man als Fremder unter Fremden nicht wahr-
genommen und schon nahe am Eingehen, wenn
man nur ein paar Straßen von diesem triefendem
Feuchtraumbiotop entfernt leben muss: ,, nach
dem letzten Umzug von Kreuzberg nach Lichten –
berg fühlte ich mich fremd in der eigenen Stadt„.
Sag ich doch!
Der Leser mag sich gewiß an dieser Stelle fragen,
was ihm denn der Linke nun eigentlich mit dem
zusammenhangslosem Geschreibsel sagen will.
Vielleicht fragt er sich auch, wie tief eine Presse
wohl herabgesunken sein muss, in der so etwa
Redakteur werden kann. Allenfalls fragt er sich,
was der Linke wohl in Berlin verbrochen haben
mochte, dass er gleich nach Chemnitz versetzt.
Konnte man in der Redaktion einfach nicht
mehr diese woke Genderfresse ertragen? Oder
ist dem nur einfach nicht die letzte Corona-Auf-
frischung nicht bekommen? Oder hielt man bei
der “ Berliner Zeitung“ nur jemanden mit dem
Namen Linke bestens geeignet über die Chem-
nitzer rechte Szene zu berichten? Dies hätte der
auch von Leipzig aus tun können, und sich hier
mit seiner beliebten Linksextremisten aus Conne-
witz um die Häuser ziehen können. Aber es mußte
unbedingt Chemnitz sein und daher dürfte sein
Vergehen in der Berliner Redaktion um Einiges
größer gewesen sein.
Natürlich, wenn man mit 8 Jahren die Wende
miterlebt, ist das eigentlich auch nicht tragisch,
es sei denn man ist auf dem Wissenstand eines
Achtjährigen verblieben. Und genau diesen Wis-
senstand vermittelt Linke leider: „Damals, als
alles plötzlich wegbrach, viele Lebensläufe auf
Leerlauf standen, man sich betrogen und einer
Zukunft beraubt fühlte, als fast nichts mehr üb-
riggeblieben war, auf das man noch stolz sein
durfte, was man in den welkenden Landschaf-
ten Ostdeutschlands besser konnte als im Wes-
ten. Das Lesen von kyrillischen Buchstaben
war eine Ausnahme“. Wenn man solch Emp-
findungen eben nur von den T-Shirtaufdrucken
anderer her kennt, dann könnte man es tatsäch-
lich glauben, dass die Ostdeutschen allesamt
unheimlich stolz darauf seien Russisch lesen
zu können. Zumal, wenn man als so ein vater-
landsloser Geselle selbst nichts empfindet auf
dass man stolz sein könnte!
Wie auch sollte man als “ Polenpfälzer, Ex-Ber-
liner und Neu-Sachse“ auch auf irgend etwas
stolz sein können?
Dem ewig Heimatlosen bleibt tatsächlich nur
der Fußball: ,,Russisch habe ich in Moskau ge –
lernt, vor vier Jahren war ich zuletzt dort. Und
ließ mich blenden von der inszenierten Offen –
heit eines Fußballsommers“. Und wahrschein-
lich war Linke noch nicht einmal als Sportjour-
nalist in Moskau, denn selbst so einer muss
wenigsten von etwas Ahnung haben, wie etwa
die Sportart, über die er zu berichten hat und
lässt sich nicht so leicht blenden!
Aber für Leute wie Linke wird außerhalb der
eigenen vier Wände immer überall nur Mor-
dor sein!
Aber jetzt wo ihm „so eine Standpunktverän –
derung immer gut tut“, bekommt er demnächst
vielleicht sogar einen vorzeigbaren und wirklich
informativen Artikel zustande. Aber noch be-
herrscht Mordor ganz seinen Stil, – wenn er
denn überhaupt einen hat!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/lifestyle/leben/mordor-des-ostens-jetzt-ist-die-zeit-um-von-berlin-nach-sachsen-zu-ziehen/ar-AA12wQQ5?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=53e2e48d785742b0b63836c4b3132b9b

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Inside linker Clans

Maria Häußler hat in der „Berliner Zeitung“
den Auftrag erhalten das Machwerk ,, „Dak-
hil – Inside arabische Clans“ eines ,, links-
radikalen Atheisten und eines konservativer
Muslim“ schönzureden. Gemeint sind libanes-
ische Rapper Mohamed Chahrour und der
Journalist Marcus Staiger. Diese haben wol –
len in ihrem Machwerk praktisch die arab –
ischen Clans als Opfer darstellen und Schuld
sind mal wieder die Deutschen! Da fallen
dann auch solche Sätze ,,Wenn Menschen in
Deutschland kriminell werden, vielleicht
sogar in Deutschland aufgewachsen sind,
dann sei es auch ein deutsches Problem„.
Natürlich wird auch in „Dakhil“ nicht ge-
klärt, warum, wenn es in Deutschland doch
so schlimm und schrecklich, und sie dauernd
nur rassistisch behandelt und diskriminiert
werden, all diese Clanmitglieder nach dem
Ende des Bürgerkriegs dort, nicht in ihren
geliebten Libanon zurückgekehrt sind. Ei-
gentlich wurde diese entscheidende Frage
in der gesamten Geschichte buntdeutscher
Migration noch nie erklärt oder überhaupt
einmal offen angesprochen. Und dabei be –
hauptet Chahrour noch im Interview: ,, „Die
Geschichte muss aufgeschrieben werden,
um nicht verloren zu gehen“. Es sind eben
nur Geschichten und keine Geschichte wird
da geschrieben.
Würde man Mohamed Chahrour nach sei-
nen eigenen Maßstaben messen, dann ist
er selbst ein Rassist, so voller Vorurteile
gegen seine libanesische Herkunft, dass
er sich unbedingt eine fremde Nationalität
kulturell aneignen wollte! Er bestätigt dies
sogar selbst mit den Worten: „Früher wollte
ich zuerst Deutscher sein und mich dann ab-
grenzen“. Allerdings hatte der libanesische
Rassist aus dem Clanmilieu auch Vorurteile
gegen Deutsche, daher wollte er sich von de-
nen abgrenzen.
Eigentlich wäre an dieser Stelle damit schon
alles gesagt, und den linken Spinner, Marcus
Staiger, der sich ebenso szenetypisch für einen
privilegierten Weißen hält, könnte man im
Skat drücken. Aber Maria Häußler, selbst
eine bekennende Linke, hat andere Aufgaben,
und so darf sich Mohamed Chahrour in ihrem
Artikel noch weiter als Opfer generieren. So
mit Arbeit hat der es ohnehin nicht so, denn
der ist schon allein vom Interview fix und fer-
tig: ,, Mohamed Chahrour wirkt während des
Gesprächs erschöpft, er hängt im Bürostuhl„.
Auch der schlappe Linke bestätigt: „Das war
keine leichte Arbeit“. Kaum zu glauben, dass
diese beiden sich über den Kampfsport ken-
nengelernt haben!
Dazu scheint Chahrour nicht gerade der Hellste
zu sein, denn im Grunde bestätigt er indirekt
selbst die „Verschwörungstheorie“ von den
arabischen Invasoren: „Aber Berlin nimmt
mir niemand. In Berlin bin ich zu Hause. (…)
Ich bin ein arabischer Berliner.“ Das kommt
natürlich in seinem Machwerk ganz anders
rüber.
Staiger dagegen war zuvor schon daran ge-
scheitert in Chahrour den Libanesen mit
deutschem Pass zu erkennen: ,, Er war er-
staunt, als er hörte, dass Mohamed Chahrour
ständig bewusst ist, dass er ein Araber in Ber-
lin ist. Schließlich ist er Deutscher„. Er ist
ebenso wenig ein Deutscher wie Staiger ein
deutscher Rechtsextremist! Aber noch nicht
einmal dies hat Staiger nach zweijähriger
Recherche herausgefunden!
Am Ende outet sich die Häußler dann noch
schnell selbst als Linke: ,, Doch im Buch ord-
nen sie alle Gespräche einer linkspolitischen
Perspektive unter. Das wirkt authentisch„.
Also nichts da mit unabhängigen oder gar
objektiv-sachlichen Journalismus! Und so-
dann ist auch die Häußler fertig.

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/inside-arabische-clans-warum-es-ein-wunder-ist-dass-so-wenige-kriminell-werden/ar-AA12m7va?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=8e23086c73fe4c7881ad87a1d918ca4e

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine privilegierte weiße Frau

Eine journalistische Verschreibung

In der „Berliner Zeitung“ heult sich die Britin
Elizabeth Rushton über die Deutschen aus.
Warum sie allerdings ihr geliebtes Großbri-
tannien verlassen, um nach Deutschland zu
kommen, dass verrät die Rushton ihren Le-
sern nicht. Wahrscheinlich, weil man in ihrer
Heimat nichts mit dem Geschreibsel dieser
,,privilegierten Weißen„ mit ihrem verzerr-
tem Bild von einem weißen, europäischen,
christ lichen Land„ nichts hören wollten.
Immerhin stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass
hier jeder Dumme einen noch Dümmeren
findet, der ihn anhängt. Und in Berlin kann
man gar nicht genug Leute wie Elizabeth
Rushton herein holen, deren einziger Lebens-
zweck darin besteht seine eigenen Vorurteile,
seien sie rassistisch oder nicht, auf den oder
die Deutschen zu übertragen.
Und hier in Deutschland kann, nein darf, die
Britin endlich einmal, sogar als „privilegierte
Weiße“ Opfer sein und vor lauter Selbstmit-
leid zerfließen. Und der böse Deutsche wird
selbst dies noch mit Wohlgefallen lesen, zu-
mindest die, welche über keinerlei Selbstwert-
gefühl verfügen!
Nur hier in Deutschland kann die Britin so eine
Migrantin, wie eine nichtweiße Syrerin sein
und ihre Migration in einem medialen Dauer-
orgasmus voll ausleben. Mit der „Berliner Zeit-
ung“ als perfekte Bühne für ihren Seelenstrip-
tis! Wobei ihr seelische Verfassung nicht die
aller Beste ist, wenn sie schon ein Video so
mitnimmt! ,, Der Spruch hat mich als Wahl-
berlinerin mehr mitgenommen als andere
Gewalttaten oder Fehlverhalten der Polizei„
heult sie los als sei eine neue Therapiesitz-
ung fällig. Dabei hat sie von dem fraglichen
Video nur die 10 Minuten des 30-minütigen
Videos gesehen, dass genau auf solche ,,privi-
legierten weißen Frauen„ wie sie zugeschnit-
ten!
Sicherlich ist die Elizabeth Rushton nicht der
Ironie bewusst, wenn eine Journalistin beim
Arzt eine Verschreibung einfordert! Dagegen
ist dies wahrscheinlich der deutschen Praxis-
assistentin gleich aufgefallen. ,,Nicht so schön„
stellt die Rushton dazu fest.
,, Aber seitdem ich hier hergezogen bin, wächst
mein Gefühl, dass viele ganz tolerant und freund-
lich bleiben – bis zu diesem einen Moment, an
dem etwas Irritierendes passiert. Dann ist man
plötzlich ganz schnell „nicht von hier“, und das
Anderssein wird zum Hauptziel der Angriffe„
schreibt sie. Der Leser wird sich an dieser Stelle
bestimmt fragen, was wohl so alles in Großbri-
tannien „Irritierendes“ vorgefallen sein mag,
dass die Rushton fluchtartig das Land verlas-
sen und in Deutschland sicheres Asyl gefunden.
Das war bestimmt sehr schwer, da dies nicht
einmal einem Julian Assange gelungen!
An anderer Stelle wird sich der Leser fragen,
ob die Rushton mal ihr eigenes Geschreibsel
gelesen. Spätestens beim Korrekturlesen hätte
es ihr doch auffallen müssen: ,, Ich wohne wirk-
lich gern in Berlin, aber je länger ich hier bin,
umso klarer wird mir, wie viele Deutsche es
genießen, anderen zu sagen, was sie alles
falsch machen„. Und als echte Berlinerin,
und ganz besonders als privilegierte weiße
Migrantin, genießt es die Rushton sichtlich
in ihrem Artikel anderen, hier den Deutschen,
genau solche Vorhaltungen zu machen!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/nein-frau-faeser-wir-sind-weder-g%C3%A4ste-noch-touristen-wir-sind-berliner/ar-AA12b1kW?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=d9bf5a329c3c4c588c502839192e3ace

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Unabhängige Journalisten von Geheimdienst unterstützt

In der „Berliner Zeitung“ glaubt Peter Althaus mit
dem Artikel “ Journalist spürt Ehefrau auf, die russ-
ischem Soldaten das Vergewaltigen erlaubte „. Das
diese abgelauschten Telefonate vom wenig „unab-
hängigen Quellen“ wie dem ukrainischem Geheim-
dienst SBU stammen, interessiert Peter Althaus
dabei ebenso wenig, wie der Umstand, dass man
Mark Krutov als „unabhängigen Journalisten“ be-
zeichnen könnte, der da nun Jagd auf russische
Kriegsverbrecher machen will.
Krutow arbeitet beim US-amerikanischen Propa-
gandasender Radio Free Europe, Radio Svoboda.
Krutow fiel auch nicht gerade dadurch auf, dass
er einen Fall selbstständig recherchieren täte. So
bekam er auch die fraglichen Telefonnummern
„zugespielt“. Der Journalist lässt sich also von
anderen für ihre Zwecke vor den Karren spannen.
Und Peter Althaus ist ganz bestimmt nicht Jour-
nalist genug, um zu recherchieren wer und warum
dem Krutow die Nummern zugespielt. Stattdessen
labert er einfach Krutows Story herunter. Einzige
„Quelle“ ist ihm dabei der “ Quellenartikel “ von
Mark Krutov und seiner Kollegin Valeria Egoshina!
Über Krutov heißt es : “ Mark Krutov ist Korrespon-
dent des russischen Dienstes von RFE/RL und einer
der führenden investigativen Journalisten in Russ-
land. Er war maßgeblich an der Erstellung von Dut-
zenden ausführlicher Berichte beteiligt, die die Kor-
ruption in der politischen Elite Russlands aufdeckten
und die düsteren Operationen hinter den vom Kreml
geführten Geheimdiensten aufdeckten“.
Ja früher schrieb Krutov über Geheimdienste und
heute arbeitet er mit ihnen zusammen und lässt
sich vom ukrainischen Geheimdienst Material
„zuspielen“! Das erinnert uns sehr an Udo Ulf-
kotte „Gekaufte Journalisten“!
Valeria Egoshina ist mit ihren 750 Followern auf
Twitter dagegen noch neu im Geschäft und hofft
mit dem Artikel über abgehörte Telefonate mit
auf den Zug aufspringen zu können, der solche
Propagandaprofiteure gerade in Zeiten des Krie-
ges nach oben spült.
In einer Zeit wo jeder, der da nur gegen Russland
schreibt zum „Experten“ erklärt undals „unabhän-
giger“ Journalist gilt und der, welcher dabei von
Geheimdiensten benutzt, zugleich obendrein noch
als “ investigativen Journalist“ gilt, da haben denn
solche Story Goldgräberstimmungsniveau.
So mit etwas geheimdienstlicher Unterstützung
geht der Artikel in die Welt hinaus und Peter Alt-
haus ist nicht als Journalist nicht unabhängig ge-
nug um Mark Krutov dabei nicht behilflich zu
sein!
Bei „UKRINFORM“ erfährt man dazu noch, dass
Mark Krutov nicht der große Aufdecker gewesen,
sondern eine ganze Gruppe von Journalisten:
„Die Journalisten des Programms „Schemen“
gemeinsam mit der russischen Redaktion von
Radio Free Europe/Radio Liberty haben Teil-
nehmer eines abgefangenen Telefonats zwischen
einem russischen Soldaten und seiner Ehefrau
identifiziert“. „schemen“ ist übrigs ein Sendefor-
mat, dass unter dem Dach des „öffentlichrecht-
lichen“ Fernsehen der Ukraine ( (Suspilne Tele-
bachnennya) agiert. Die zu erwähnen war Peter
Althaus wohl nicht „unabhängig“ genug!

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/journalist-sp%C3%BCrt-ehefrau-auf-die-russischem-soldaten-das-vergewaltigen-erlaubte/ar-AAWhatk?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=18e6b0db775b4bdf9827908ee3528d36

Schon wieder nichts als Lügen!

In der buntdeutschen Hauptstadt hat es wieder einmal
einen aus der berühmt-berüchtigten Dreierbande, be –
stehend aus Oberbürgermeister, Polizeipräsidentin und
Innensenator, erwischt.
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD, hat plötz –
lich für seine einseitige Unterstützung der Asyl – und
Migrantenlobby keine Erklärung. Gerade hatte der
Innensenator noch mit dem orientalischen Basar –
märchen von ,,dringend benötigten Fachkräften„
der Berliner Politik die passende Gute-Nacht-Ge –
schichte aufgetischt, nun kann er jedoch den Wahr –
heitsgehalt des beliebtesten Märchen der Asyl – und
Migrantenlobby nicht im mindesten beweisen. Wie
ansonsten in der buntdeutschen Politik üblich, hatte
Geisel wohl fest damit gerechnet, dass zum Thema
Migration nie Nachfragen kommen. So konnte er
bislang ungestört das Märchen ,,Berlin ist beliebteste
Einwanderungsstadt Deutschlands und braucht drin –
gend Fachkräfte„ überall herbeten.
Das es anstatt dringend benötigter Fachkräfte eher
Straftäter mit Migrationshintergrund magisch nach
Berlin zieht, spricht eher nicht für eine gute Arbeit
vom Innensenator und Polizeipräsidentin Babara
Slowik. Nichts desto trotz lockte Geisel weiterhin
abgelehnte Asylbewerber zum Verweilen in Berlin
ein, und behauptet dreist ,,Mittlerweile dürfen fast
90 Prozent der geduldeten Menschen in Berlin ar –
beiten und ihren Lebensunterhalt durch Arbeit
sichern„. Da sich im Kanzleramt bei ,,Flüchtlings –
mutti„ die führenden Vertreter der Asyl – und Mi –
grantenlobby die Klinke in die Hand geben und die
führenden Journalisten in konspirativen Treffen auf
Linie gebracht, rechnete Geisel fest damit, dass nie –
mand es sich da noch wagen würde, seine 90 Prozent
Lügen öffentlich in Frage zu stellen.
Immerhin deckten staatliche Stellen ja seit 2015 auch
hartnäckig die Lüge, dass übermäßig viele Flüchtlinge
in Arbeit gekommen seien, ohne eine Erklärung dafür
zu haben, warum dieselben schon gleich zu Beginn der
Corona-Krise noch massenhafter HartzIV. beziehen
mussten!
Und dann kam für Geisel der Supergau: Die ,,Berliner
Zeitung„ wollte wissen welche Fachkräfte genau denn
so dringend in Berlin benötigt werden. Das Sozis ohne –
hin nicht das Hellste, was Politik hervorbringt, so stand
auch Geisel ohne Antwort dar. Immerhin hätte Geisel
nunmehr Jobs für 13.329 abgelehnte Asylbewerber vor –
weisen müssen, die sich mit Duldung der Merkel-Regier –
ung ohne jeden Anspruch auf Asyl alleine in Berlin auf –
halten! Ebenso wenig konnte Geisel sagen, wie viele der
,,dringend benötigten Fachkräfte„ bereits in Berlin ei –
nen Arbeitsplatz haben.
Interessant ist allerdings seine Antwort: ,, Eine An –
gabe über die tatsächlich arbeitenden Menschen ist
nicht möglich, weil das beim Landesamt für Einwan –
derung (LEA) statistisch nicht erfasst wird „. Wenn
es gar nicht statistisch erfassst wird, wie konnte die
buntdeutsche Regierung es dann immer behaupten,
dass besonders viele Flüchtlinge nach 2015 Arbeit
in Deutschland gefunden hätten?
Am Ende zeigt sich Innensenator Andreas Geisel
als typischer Politiker, welcher alle Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby, wie ein Baby ohne
jegliches Überlegen einfach nachplabbert. Denn die
dieser Lobby komplett erlegenen Parteien, Linkspar –
tei, Grüne und SPD haben es insgeheim für sich be –
schlossen, möglichst gar keine abgelehnten Asylbe –
werber mehr abzuschieben. Indem nun das ganze
Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammen –
zubrechen dort, zeigt es sich in erbarmungsloser Of –
fenheit, dass auch das Märchen von den ,,dringend
benötigten Fachkräften„ nichts als eine weitere Lü –
ge der Asyl – und Migrantenlobby ist. Zugleich legt
der Fall Andreas Geisel schonungslos den verheeren –
den Einfluß dieser für Deutschland so gefährlichen
Lobby offen! Selbst Gunnar Schupelis kommt in der
,,Berliner Zeitung„ zu dem Schluß: ,, War Geisels
Pressemeldung vom 26. Februar also nichts weiter
als eine Nebelkerze, eine Art Propaganda, um von
der Wahrheit abzulenken? Der Verdacht drängt sich
auf„.
Der Verdacht von den Regierenden seit 2015 perna –
ment zu jedem einzelnen die Migration betreffenden
Punkt nach Strich und Faden belogen zu werden, be –
steht schon lange und nimmt immer mehr Realität
an.

´´ Berliner Zeitung „ von Merkel inspiriert

In der ´´ Berliner Zeitung „ ist der Autor schwer am
grainen, dass Europa keine Flüchtlinge mehr aufneh –
men will. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz
vergleicht er mit dem Perserkönig Xerxes, weil der
die Mittelmeerrouten dicht machen will. Sichtlich
fällt den dümmlichen Propagandisten schon nichts
anderes mehr ein. Auffällig an solch Artikeln ist,
dass die Autoren nicht einmal mehr so viel Mut
besitzen, ihren Klarnamen drunter zu setzen, wohl
weil sie nur zu gut wissen, welch einen Bockmist
sie da gerade niedergeschrieben.
Der Autor in der ´´ Berliner Zeitung „ ist so was
von bescheuert, dass er es es nicht einmal merkt,
wenn er selbst fremdenfeindlich oder gar rassist –
isch wird, etwa mit solch Kommentaren, wie :
´´ blieb dankenswerterweise frei von ähnlichen
Ausfällen, obwohl in der Runde ein Ungar saß „.
Nein, den einzigen Totalausfall legt hier der
Autor selbst hin ! Jeder der nicht seiner vorge –
fertigten Asylantenlobby-Meinung vertritt, wird
von den Mietschreiberling beleidigt, wie der CSU-
Politiker Stephan Mayer, der ein ´´ bayerischen
Dummbatz „ ist und Viktor Orban an Nieder –
tracht kaum nachsteht ! Es ist also niederträch –
tig, wenn man sich nicht Horden von Muslimen
ins Land holt und all die Antänzer, Messermän –
ner und Sexualstraftäter dann ungehemmt auf
die Bevölkerung loslässt ? Die einzige, die hier
vor lauter Niedertracht geifert, ist die Pressti –
tuierte die den Artikel ´´ Flüchtlingsdebatte bei
„Illner“: „Merkels ‚Wir schaffen das‘ war eine
Inspiration „ hingeschmiert ! Sichtlich ist dieser
Narr der Einzige, der von Merkels grenzenloser
Ignorranz gegenüber dem eigenen Volk noch
inspiriert wird !
Und dann die Blindheit dieses Schmierfinks :
´´ Und die Ungarn machten die Grenzen zu.
Péter Györkös stolz: „Wir haben Sie alle
geschützt“ (wovor, sagte er nicht) „ List der
nicht einmal seine eigene Zeitung ? Hat der
nie was mit bekommen, davon dass hier täg –
lich ein Mensch gemessert oder vergewaltigt
wird ? Hat er nicht gelesen, dass die Kriminali –
tät sprunghaft angestiegen, von der Terrorge –
fahr ganz zu schweigen ? Wie blöd muß man
also eigentlich sein, um solche Sätze zu Papier
zu bringen ?
Dazu noch noch solch platte linke Propaganda –
sätze, wie ´´ Unser Wohlstand sei aber Verpflicht –
ung „. Ob er die mal in einer Berliner Suppen –
küche gebraucht ? Natürlich wird dann auch noch
der Asylantenlobbyistin Melissa Fleming die
Stange gehalten, wenn die davon herum faselt :
´´ Deutschland, Ziel der meisten Migranten, solle
doch stolz sein auf den Ruf, eine humanes Land
zu sein „. Und dass wo man doch den Deutschen
stets untersagt hat, stolz auf ihr Land sein zu dür –
fen ! Aber auf die Asylantenlobby und ihre Hel –
fershelfer, da soll man nun unheimlich stolz sein.
Sagt mal, geht`s noch !