Wo Corona-Bekämpfung wie der Kampf gegen Rechts geführt

kampf-gegen-rechts (1)

Wenn man in einem Land lebt, in dem Schwachsinn
einer der Grundpfeiler der Politik ist, hat man es ge –
lernt den Maßnahmen der Regierung, und hier ganz
besonders der Regierung unter Merkel, eher skep –
isch gegenüber zu stehen.
Das ist in der Corona-Krise nicht viel anders als in
der Banken – und Flüchtlingskrise oder welche Kri –
sen die Merkel-Regierung noch verursacht!
In der Corona-Krise dauerte es nicht lange bis sich
der Schwachsinn der Politiker offen zeigte. Bei den
ersten Anzeichen von Corona in Deutschland han –
delte die Politik, wie immer, gar nicht. Man hielt
große Reden, und da man ohnehin nur noch gegen
Rechte kann, so klangen auch die ersten Reden so
als hätten die Politiker, in ihren immer ähnlich lau –
tenden Reden, einfach das Wort ,,Rechte„ durch
,,Corona„ ersetzt. Diese Kampfreden waren zu –
meist nur leeres Geschwätz, denn mehr hat man
in der bunt-deutschen Politik eh nicht zu bieten.
Als man merkte, dass sich das Virus nicht durch
leere Worte aufhalten lässt, und sich nicht wie die
Rechten mit Verboten bekämpfen lässt, schickte
man so, wie ansonsten immer die Politologen, so
nun die Virologen vor.
Auch deren erste Maßnahmen brachten wenig Er –
folg und waren zumeist kontraproduktiv. So sollte
zum einen eine möglich große Durchseuchung der
Bevölkerung erreicht und zum anderen traf man
alle Maßnahmen , wie Kontaktverbote und das
Tragen von Mundschutz usw. um dies zu verhin –
dern. Der Begriff ,,Durchseuchung„ galt früher
überhaupt nur für Viehherden und zeigt, dass
der Kampf gegen Corona allen voran von Veteri –
närmedizinern geführt.
Der Streit um die Studie von Christian Drosten
erinnert uns auch stark an die üblichen Maßnah –
men im ,,Kampf gegen Rechts„, und zeugt davon,
dass man das mit den Statistiken in der Medizin
auch nicht viel anders hält als die Bertelsmann –
Stiftung mit ihren zusammengeferkelten Studien
in der Politik!
Inzwischen ist auch der Kampf um Informationen
wieder vollends zum Kampf gegen Rechts mutiert
und wir begreifen, dass die bunt-deutsche Politik
tatsächlich nichts anderes mehr hat oder kann!

Bertelsmann-Stiftung gab mal wieder Studie in Auftrag

Die berüchtigte Bertelmann-Stiftung gab wieder einmal
eine Studie in Auftrag, die natürlich ganz im Sinne des
Auftraggebers, also der Asylantenlobby, ausfiel.
Nach der Studie brauche Deutschland vor allem Fach –
kräfte aus dem Nicht-EU-Ausland. Das von dort zumeist
keine ,, Fachkräfte„ kommen, die in der deutschen Wirt –
schaft einsetzbar sind, das sagt die Studie nicht. Es gibt
in Deutschland schon jetzt nicht gebug Arbeitsplätze für
unausgebildete Fachkräfte und die deutsche Wirtschaft
floriert auch nicht so, um weitere Millionen Einwanderer
zu verkraften, welche zumeist für den Arbeitsmarkt völ –
lig unbrauchbar und somit nur in das soziale Netz ein –
wandern.
Das Dreiviertel der sogenannten Flüchtlinge in Deutsch .
land immer noch keine Arbeit gefunden, ist der beste
Beweis, dass Deutschland genau weitere solcher Fach –
kräfte aus Nicht-Eu-Ländern eher nicht benötigt!
Man bedenke wie viele Deutsche mit über 50 kaum
einen Arbeitsplatz finden, trotz angeblichen Fachkräfte –
mangel und immer noch viele deutsche Jugendliche
keinen Ausbildungsplatz. Zudem werden in den nächs –
ten Jahren im Bergbau, Automobilherstellung und
andere Sparten zehntausende Arbeitsplätze abge –
baut. Daneben fallen auch immer mehr Arbeits –
plätze, gerade im Niedriglohnsektor, der Digitali –
sierung zum Opfer.
Daneben gibt man selbst offen zu : 2017 seien von
60.000 Personen, die aus Nicht-EU-Ländern zur Arbeit
einreisten, seien rund 23.000 ohne eine Berufsausbild –
ung gewesen. Wie vielen von den restlichen 37.000
eine in Deutschland brauchbare Ausbildung vorzu –
weisen hatten, das verschweigt uns diese Studie lie –
ber! ,, Hinsichtlich der Qualifikation der Migranten
wäre also noch einiges zu leisten „ heißt es da nur.
´´ Lasse man viele Personen einwandern, die aber
nicht zu den offenen Stellen passten, könne das
„zweierlei Verlierer produzieren“: die Immigranten
und das Unternehmen „ heißt es weiter. Die eigent –
lichen Verlierer sind weniger jene Unternehmen, die
Migranten als ´´Fachkräfte„ benötigen, um die Löhne
dauerhaft zu drücken, sondern die Deutschen, welche
die Einwanderer dauerhaft alimentieren müssen.
Wie bei der Bertelsmann-Stiftung üblich, werden die
Zahlen zurechtgebogen, – erinnern wir uns nur an das
Märchen das jeder Asylant dem Staat noch 3.000 Euro
mehr einbringe als der Staat für ihn ausgebe, und an –
dere Studien aus dem Hause Bertelmann. Hier will die
Einwanderungs – und Asyllobby dem Deutschen weiß
machen, das Einwanderer aus Afrika und dem islam –
ischen Raum ein Segen für Deutschland wäre.
Natürlich müsse in Deutschland eine Willkommens –
kultur herrschen und für die Migranten ,, atraktive
Integrationsangebote „ geschaffen werden. Wohl
wissend, das inzwischen die meisten Deutschen
mehr Einwanderung ablehnen. Vor allem die in
den Städten, die anderes als die Wissenschaftler
an den Universitäten, das erleben, was die unge –
uhemmte Einwanderung in Deutschland bereits ange –
richtet, und damit täglich die ´´Fachkräfte„ in
Aktion erleben!

Wenn Deutsche plötzlich stolz auf Merkel sind

Jahr für Jahr werden die Deutschen mit Studien
verarscht, die oftmals nicht einmal das Papier
wert sind auf dem sie ausgedruckt.
Wäre die Glaubwürdigkeit solcher ,, in Auftrag
gegebener „ Studien oder Umfrage eine Aktie,
dann würde sie auf unterstem Ramschniveau
gehandelt werden. Erinnert sich noch einer an
die Studie der Bertelsmann-Stiftung, nach der
jeder Asylbewerber dem Staat pro Jahr 3.000
Euro mehr einbringen als der für sie ausgibt?
Das war großer Bullshit !
Jedoch hat sich seitdem recht wenig getan in
Bezug auf solche Studien. Das beweist uns der
Blick auf den Migrationsspiegel, wonach die
meisten ´´Deutschen„ zufrieden mit den Ein –
wanderung sind und sich mehr Zuwanderung
wünschen. Nur besaßen weit über 50 Prozent
aller dazu Befragten einen Migrationshinter –
grund!
Der neuste Unsinn in dieser langen Liste ist die
Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infra –
test, wonach die meisten ´´Deutschen„ stolz auf
Angela Merkel seien. Wie viele von den gerade
einmal 1047 Befragten tatsächlich ´´Deutsche„
gewesen, sagt infratest natürlich nicht. ´´ Für
keine Persönlichkeit der deutschen Geschichte
und Gegenwart empfinden die Deutschen mehr
Stolz als für Bundeskanzlerin Angela Merkel „
behauptet infratest.
Dabei fällt ins Auge, daß Merkel immer dann
bei den ,, in Auftrag gegebenen „ Studien und
Umfragen, zur beliebtesten oder zu Politikerin
auf die man besonders stolz ist, aufsteigt,
wenn ihre Umfragewerte einen neuen Tief –
punkt erreicht! Das war 2015 nicht anders
als heute. Demnach wären die ´´ Deutschen„,
die solchen Umfragen zufolge zu 64 bis 80
Prozent unzufrieden mit Merkels Politik sind,
stolz auf Merkel, weil diese eben eine Politik
macht, die von ihnen größtenteils abgelehnt
wird! Besonders stolz wäre man demnach
auf Merkel, weil man mit deren Politik un –
zufrieden sind! Das wäre in ungefähr so als
wenn der größte Teil der Linken im Lande
stolz auf Björn Höcke, weil ihnen dessen
Politik so mißfällt!
Das ist nun der totale Bullshit!

Bertelsmann-Stiftung sucht dringend Wählerpotenzial für nicht wählbare Parteien

Gerade erst zeigt Bertelmann allen, was man
dort unter Demokratie versteht, indem man
Gewalt verherrlichende, frauenfeindliche und
antisemitische Rapper finanzierte, welche der
ECHO-Preisverleihung ein unrühmliches Ende
bescherten.
Bei der Bertelmann-Stiftung ist man in großer
Sorge, das der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ebenso ein baldiges Ende beschert. Von
daher ist man dort sehr bemüht, den kolabieren –
den Patienten der demokratischen Parteien neue
Wähler zuzuführen. So kommt man jetzt mit
dem Vorschlag daher, das Wahlalter auf 16
Jahre absenken zu wollen.
Der Demokratieforschers Robert Vehrkamp,
der für die Bertelsmann-Stiftung das Programm
´´ Zukunft der Demokratie „ leitet, hat wohl ein –
gesehen, das der Blumenkübel-Demokratie keine
große Zukunft beschert.
So spricht der sich daher, für Wähler ab16 aus.
Für Vehrkamp scheint die Blumenkübel-Demo –
kratie etwas zu sein, das wie ein Geheimdienst –
projekt funktioniert, bei dem man Agenten, wie
Schläfer erst aktivieren muß ! ´´ Jugendliche wer –
den am besten durch andere Jugendliche aktiviert
erklärt er.
Von daher sollte man Wahlkampfspot bloß nicht
der Ersten Reihe überlassen, denn in der ARD
galt Thomas Gottschalk mit 60 noch als ´´ ju –
gendlicher Moderator „ !
Vielleicht sollte man beim Bertelmannschen De –
mokratieverständnis die Rapper Kollegah und
Farid Bang doch noch nicht abschiessen, denn
dieselben könnten doch mit ihrem Gangster-Rap
für mehr Verständnis bei Jugendlichen für die
Blumenkübel-Demokratie werben. Immerhin
hat Bertelsmann kräftig mit verdient an deren
Provokationen !
Auf die einfachste Idee kommen die Forscher
bei Bertelmann natürlich nicht. Anstatt Sechs –
zehnjährige als Wähler zu aktivieren, und nach
immer neuem Wählerpotenzial für unwählbar
gewordene Parteien zu suchen, sollte man es
doch einmal bei diesen Parteien mit echter
Demokratie versuchen !
Denn wir brauchen keine neuen Wähler, son –
dern Parteien, in denen Politiker nicht Volks –
vertreter nur schauspielern, sondern echte
Volksvertreter sind !
Wenn es nämlich Politiker gibt, die wieder
im Sinne und gar zum Wohle des deutschen
Volkes handeln, werden deren Parteien auch
wieder gewählt !
Ansonsten droht den politischen Vertretern
der deutschen Blumenkübel-Demokratie bald
der Abstieg unter die 10 Prozent-Marke. Typ –
ische Vertreter der Blumenkübel-Demokratie,
wie SPD, Linke und Grüne, sind auf dem bes –
ten Weg dahin. Und die würde es noch nicht
einmal mehr retten, wenn demnächst Aus –
länder und Schulanfänger wählen dürften !

Neue in Auftrag gegebene Studie der Bertelsmann-Stiftung zu den Wählern

Wann immer sich die etablierten Parteien ihre
Politik schön reden wollen, kommen sie, für
gewöhnlich, nicht um eine der schon berühmt-
berüchtigten ´´ in Auftrag gegebene „ Studien
der Bertelsmann-Stiftung vorbei.
Nun geht es vor allem um das miserable Wahler –
gebnis. Natürlich liegt sofort die passende Studie
der Bertelsmann-Stiftung, mit dem Titel ´´ Popu –
läre Wahl „ bereit.
Nein, dieses Mal ist nicht ´´ rechtes Gedankengut „
in der Mitte der Gesellschaft angekommen, son –
dern die etablierten Parteien verlieren zum größten
Teil Stimmen in der bürgerlichen Mitte. Sichtlich
hat es den Studienmachern die vermeintliche bür –
gerliche Mitte stark angetan. Nun gibt es ja das
Wahlgeheimnis und schon von daher können die
vermeintlich wissenschaftlichen Auswerter es
eigentlich gar nicht wissen, ob denn nun Arbeiter
oder Akademiker die AfD gewählt. Es sei denn
die akademischen Studienersteller hätten selbst
die AfD gewählt und sich selbst befragt. Das
wäre dann ihr ´´ Kernmilieu „.
Genau genommen ist jeder Wähler auch ein
Bürger und von daher ist eine ´´ bürgerliche
Mitte „ nur schwer auszumachen. Natürlich
nicht für die Studienersteller, die unterteilen
daher die Wähler in ´´ Skeptiker und Befür –
worter der sozialen und kulturellen Moder –
nisierung „. So kommt man zu der Erkennt –
nis : ´´ Rund zwei Drittel (65 Prozent) aller
AfD-Wähler kommen demnach aus Milieus,
die eher modernisierungsskeptisch sind „.
Da nun die meisten AfD-Wähler gegen den
Islam, würde nach den den Studien-Macher
also der Islam eine ´´ Modernisierung „ der
deutschen Kultur darstellen, ebenso wie die
Aufnahme von Analphabeten aus Afrika und
Arabien !
Langsam verstehen wir, warum immer mehr
Bürger eine derartige sozialen und kulturellen
Modernisierung ablehnen.
Und nach dem ´´ Schulz-Effekt „, erfinden die
Studienmacher nun den ´´ AfD-Effekt „, der für
eine größere Wahlbeteiligung zuständig sei. Da
nun die Teilnahme an der Wahl oberste Bürger –
pflicht und höchster Ausdruck der Demokratie,
wären demnach die AfD-Politiker die eigent –
lichen Demokraten, da sie dafür gesorgt, dass
wieder mehr Bürger zu den Wahlen gehen !
Natürlich kommt die in Auftrag gegebene
Studie dann nicht zu diesem Ergebnis.

Neuste in Auftrag gegebene Bertelsmann-Stiftung Studie dient einzig der blanken Propaganda zur weiteren Islamisierung Deutschlands

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung kommt uns
die übliche ´´ in Auftrag gegebene „ Studie der Bertels –
mann-Stiftung daher, die uns erklärt, dass Muslime viel
besser integriert seien als ihr Ruf. Nach jener Studie, die
uns einst weißmachen wollte, dass jeder Migrant dem
Staat noch 3.000 Euro mehr einbringt als der Staat für
ihn ausgibt, werden Studien der Bertelsmann-Stiftung
nur noch auf unterstem Ramschniveau gehandelt.
Wie üblich bei den von der Bertelsmann-Stiftung in
Auftrag gegebene Studien ist das blinde Zusammen –
ferkeln unter Weglassung aller negativen Ergebnisse,
so wie in diesem Fall, wo man einfach mal sämtliche
´´ Flüchtlinge, die nach 2010 nach Europa gekommen
sind „ nicht miteinbezogen, damit man im Sinne seines
Auftragsgebers gewünschten Ergebnis kommt. Genau
das macht solche Studien komplett wertlos !
Ganz wie ´´ in Auftrag gegeben „ dienen die angeblich
´´ wissenschaftlich „ erarbeiteten Ergebnisse einzig da –
zu, eine weitere Islamisierung des Landes voranzutreiben.
So wird auf der einen Seite behauptet, dass sich immer
mehr Muslime in Deutschland Arbeit finden, um sodann
an anderer Stelle zu behaupten, dass Muslime in densel –
ben Land keine Arbeit finden, weil ihre Religion nicht
´´ anderen Religionsgemeinschaften gleichgestellt ist,
sodass auch die Ausübung der Religion im Arbeits –
leben stärker akzeptiert wird „. Natürlich muß solch
Schwachsinn auch dafür herhalten, dass man das Kopf –
tuch am Arbeitsplatz einführt : ´´ Religiöse Symbole
sollten nicht für Nachteile bei Bewerbungen sorgen,
und religiöse Bedürfnisse wie Pflichtgebete und
Moscheegänge sollten auch mit Vollzeitjobs ver –
einbar sein „. Warum gesteht man dann Christen
nicht auch den Besuch der Kirche während der
Arbeitszeit ein, wenn man doch so schwer um die
Gleichberechtigung bemüht ist ?
Solch Vorschläge zeigen vor allem eines auf, dass
die Autoren selbst nie einer geregelten Arbeit nach –
gegangen ! Man kann nicht einfach während Schicht –
arbeit seine Maschine für eine Stunde stehen lassen,
um nebenbei mal schnell beten zu gehen oder auf
dem Bau man schnell mal die Betonmischung ste –
hen lässt, weil die Moschee wichtiger ist ! Vielleicht
sollten von daher die beiden Autoren Stephan Vopel
und Yasemin El-Menouar selbst erst einmal ein Prak –
tikum auf dem Bau oder in der Industrie machen, da –
mit sie endlich einmal wissen, über was sie eigentlich
forschen. Professionalität sieht jedenfalls anders aus.
Man kann also diese Studie getrost weglassen, ebenso
wie in dieser Studie alle Flüchtlinge seit 2010!

Deutsche Betroffenheits-Industrie erstarrt im feigen Schweigen

Nachricht des Tages : Erneut Horrorclowns in Deutschland
unterwegs ! Zwei Horrorclowns, Sigmar Gabriel und Angela
Merkel, erschreckten diese Woche Tausende Frauen und
Mädchen fast zu Tode als sie sich schützend vor die
Gruppe der Triebtäter stellten.

Frauen werden in diesem Land ermordet, vergewaltigt, aus
„Spaß“ von Treppen herunter geschupst, mit einem Strick um
den Hals wie Vieh hinter einem Auto her geschleift oder gar
bei lebendigem Leibe verbrannt.
Die demokratischen Parteien haben sich entschieden und
sich schützend hinter die Gruppe der Triebtäter gestellt.
In dieser Hinsicht hat man sich von Merkel bis Gabriel
positioniert.
Die deutsche Betroffenheitsindustrie schweigt zu den
Vorfällen. Kein Rassismus – oder Diskriminierungsbe –
kämpfer interessiert das Schicksal dieser Mädchen und
Frauen ! Keine Femen-Aktivistin zieht medienträchtig
nun ihren Busen blank. Keine Amadeu Antonio-Stiftung
gibt gute Ratschläge und keine Bertelsmann-Stiftung
gibt entsprechende Statistiken heraus. Keine der so
genannten Menschenrechtsorganisationen nimmt
diese Vorfälle überhaupt zur Kenntnis !
Auch die Altriege der Betroffenheitskünstler, so von
Lindenberg über Niedecken bis Schweiger, alle schauen
sie wieder einmal weg.
Aber diese erbärmliche Feigheit kennt man ja schon von
den Vorfällen aus der Silvesternacht und das beileibe
eben nicht nur aus Köln !
Da meldet sich kein Pseudowissenschaftler zu Wort, der
uns nun erklärt, das Frauenfeindlichkeit und Vergewal –
tigungen in der Mitte der Gesellschaft angekommen seien!
Die gesamte Betroffenheitsindustrie schweigt, mit all
ihrer verlogenen politischen Korrektheit und Schein –
demokratie. Die können längst nur noch gegen Nazis
und Rechte und dies auch nicht aus Anstand, Würde
oder Moral, sondern weil sie es längst zum Geschäfts –
modell entwickelt. Und alle verdienen sie gut in dem
Geschäft mit Gutmenschen-Betroffenheit. Und wenn
es um das Geschäft geht, was zählen da ein paar tote
Frauen und Mädchen oder Hunderte Vergewaltigte ?
Menschenrechte werden eben nur im Ausland einge –
fordert und gelten im eigenem Lande nur dem neuen
Adel mit Migrationshintergrund ?
Was bleibt den Frauen und Mädchen da noch übrig
als aus reiner Selbsterhaltung extrem rechts zu wäh –
len ? Zumal, wenn es um so seltsamer anmutet, daß
in rechten Hochburgen wie in Vorpommern, Frauen
und Mädchen sicher, wie nirgendwo sonst im Land
wohnen ! Dann werden sich aber die Blumenkübel –
Demokraten in ihrem eingeschworenen Kampf gegen
Rechts ein weiteres Mal gegen sie stellen. So werden
hier in Deutschland aus Opfern eben Täter gemacht.
Die Regierung und der Bundestag haben sich ein wei –
teres Mal zum Wohle der Asylantenlobby gegen die
eigenen Frauen und Mädchen gestellt. Und dabei
kritsiert man sie noch dafür, daß sie diesem Staat
keine Kinder mehr gebären ! Erst nahm man ihnen
ihre Weiblichkeit, dann ihre Rechte und Schutz und
nun das Leben ! Ein Staat, der so mit seiner eigenen
Frau, Schwester oder Tochter umgeht, ist auf den
Untergang des eigenen Volkes programmiert. Also
höchste Zeit dieses System abzuschalten, bevor man
erneut zum Heimatvertriebenen wird !

Schon wieder so eine der ´´ in Auftrag gegebene „ Studien einer politischen Stiftung

Immer wieder startet die deutsche Blumenkübel-Demokratie
das selbe Spiel in eilig zurechtgeferkelten Studien sich die an –
gebliche Zufriedenheit der Bevölkerung bestätigen zu lassen.
In diese Kerbe schlägt nun die ´´ in Auftrag gegebene „ Studie
der ´´ SPD nahen „ Friedrich Ebert-Stiftung.
Natürlich kommt die Studie erwartungsgemäß nicht zu der
Schlußfolgerung, daß die SPD durch enge Zusammenarbeit
mit gewaltbereiter Antifa und auf Krawall gebürsteten Auto –
nomen, immer mehr in den Linksextremismus abrutscht. Da –
gegen wurde, ganz wie erwartet, dann aber festgestellt, daß
die AfD stark nach rechts abgerückt sei. Und das, obwohl die
AfD doch nie behauptet links gewesen zu sein !
Mit Mathematik haben es dabei die Studienersteller meist
nicht so. 56 % der Befragten fänden die Aufnahme all der
vielen Flüchtlinge gut. Dagegen sehen 40 % eine schleichende
Unterwanderung durch den Islam und 28 % fühlen sich von
der Regierung betrogen. Demnach müßten von den 68 % der
Letzteren noch 12 % die Zuwanderung gut gefunden haben !
Beim Zurechtferkeln solcher ´´ Studien „ gehört es mittlerweile
zum Standard festzustellen : ´´ Vorurteile, Fremden- und Muslim –
feindlichkeit waren im Osten wesentlich stärker ausgeprägt „
Anmerkung : Wie viele Deutsche ohne Migrationshintergrund
hat man denn im Westen befragt ? Und wie viele Prozent aller
1896 Befragten hatten überhaupt einen Migrationshintergrund ?
Alle zwei Jahre gibt die Friedrich Ebert-Stiftung solch eine Studien
heraus, die immer in die selbe gewünschte Richtung, wie die
vergleichsweisen Studien der Amadeu Antonio-Stiftung und
der Bertelsmann-Stiftung weist.
Vielleicht sollten sich all diese ´´ Stiftungen „ doch einmal zu –
sammentun und ermitteln, wie viel Prozent ihrer Studiener –
steller vollkommene Komplettversager sind damit schlicht –
weg unfähig zur sachlich-objektiven Analyse sind !
Statt dessen werden weiterhin Studien ´´ in Auftrag gegeben „
um die realen Verhältnisse in Deutschland zu verschleiern, so
das die meisten dieser Studien nicht einmal das Papier wert
sind auf dem sie gedruckt.
Zeit solcher Volksverdummung ein Ende zu setzen !
Und hier noch meine ganz eigene Frage an die Studienersteller :
Wie viele echte Stiftungen gibt es eigentlich in Deutschland und
wie viele politische Institutionen, die im eigentlichen Sinne gar
keine echten Stiftungen sind ?

Mehr zum Thema über solche Studien und Befragungen :
https://deprivers.wordpress.com/2016/10/26/gut-leben-in-deutschland-oder-die-uebliche-vorweihnachtliche-statistiken-bescherung/

https://deprivers.wordpress.com/2016/08/11/wieder-so-eine-von-der-bertelsmann-stiftung-in-auftrag-gegebene-studie/

Wieder so eine von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebene Studie

Ganz wie erwartet legt nun die Bertelsmann-Stiftung
wieder eine ihrer berühmt-berüchtigten ´´ in Auftrag
gegebenen „ Studien vor. Wir kennen dieselben ja
schon zur Genüge und wissen daher, dass ihr wissen –
schaftlicher Wert dem Papierpreis der Blätter Papier
entspricht, auf denen sie ausgedruckt. Wir erinnern
uns da noch gerne an jene Studie, die es uns weiß
zu machen suchte, dass der Staat an jedem Asylbe –
werber pro Kopf 3.000 Euro pro Jahr mehr verdiene
als er für ihn ausgibt.
So wissenschaftlich ist auch die neue Studie, wo man
einfach ausländische Unternehmen, die Jobs in Deutsch –
land schaffen mit Flüchtlingen verwechselt und schon
sind die Flüchtlinge überaus wichtig für die Wirtschaft.
Dabei wird natürlich auch komplett vergessen, dass es
bei Rumänen, Sinti und Roma mittlerweile eine Art von
Sport ist sich ´´ selbstständiger Unternehmer „ zu nen –
nen. Und die verdienen als Unternehmer im Schnitt mit
2.167 Euro netto pro Monat 40 Prozent mehr als ange –
stellte Arbeiter. So die zurechtgeferkelte Studie.
Natürlich konnte uns die Studie es auch nicht näher ver –
vermitteln, wie viele muslimische Analphabeten bei
Bertelsmann arbeiten. Das nämlich hatte Studienleiter
Armando Gracia Schmidt doch glatt vergessen zu er –
wähnen. Wo doch aufstrebende Unternehmen wie die
Bertelsmann-Gruppe dringend solche ´´ Fachkräfte „
suchen. Sichtlich durfte Schmidt bei Bertelsmann nicht
näher nachforschen.

Bereits dem Vergessen anheim gefallen : Die Lügen der Asylantenlobby

Viel zu schnell vergisst man in Deutschland all die unendlich
vielen Lügen, welche uns im Zusammenhang mit Multikulti,
Migration und Flüchtlingen, nahezu täglich aufgetischt wer –
den.
Wer zum Beispiel erinnert sich denn noch an jene Studie der
Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahre 2014, nach welcher an –
geblich ´´ jeder in Deutschland lebende Ausländer durch –
schnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozial abgaben
zahlt, als er an staatlichen Leistungen erhielt „ ? Das war
eine dreiste Lüge, denn in der Studie wurden wichtige Fak –
toren schlichtweg weggelassen. Diese hinzugerechnet kam
das Ifo-Instituts zu dem Ergebnis, dass ein Migrant dem Staat
1.800 Euro im Durchschnitt mehr im Jahr koste, als er einbringe.
Trotzdem geisterte diese Bertelsmann-Studie auch weiterhin
unhinterfragt durch die Medien.
Durchläufer sind dagegen sich Jahr für Jahr wiederholende Lügen,
wie etwa die ´´ Fachkräfte „-Lüge. Schon 2012 versuchte man es
uns weiss zumachen, wie viele ausgemachte ´´ Fachkräfte „ sich
doch unter den Migranten befänden. Natürlich sah die Wahrheit
wieder etwas anders aus : So befanden sich im Jahre 2012 unter
zirka 1.081000 Einwanderern gerade einmal 27.000 Fachkräfte !
Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an die gezielte große
Medienkampagne, so um Mitte des Jahres 2015 als man es uns
plötzlich massenhaft einzureden versuchte, dass übermäßig viele
syrische Flüchtlinge hochstudiert und damit dringend benötigte
Fachkräfte wären. Davon ab, dass der überwiegende Teil dieser
Flüchtlinge nicht einmal aus Syrien stammte, bekamen wir dann
über 15 % Analphabeten ins Land !
Noch im Januar 2015 belog man uns dahingehend, und dass ob –
wohl man schon um die großen Flüchtlingsströme wusste, dass
massenhaft muslimische Flüchtlinge in Deutschland nichts als
Hirngespinste von PEGIDA & Co seien. Nun bevölkern diese
Hirngespinste zunehmend unsere Städte und Gemeinden !
Als sodann die ersten Massen dieser muslimischen Flüchtlinge
in Deutschland eintrafen, erklärte man uns, dass sie vor Krieg
und Terror geflohen, nur um ´´ in Frieden „ in Deutschland zu
leben. Allerdings war es um den Frieden wenig gut bestellt in
den Flüchtlingsunterkünften, denn kaum waren einen Orts
mehr als 50 von ihnen beisammen, hatten die ´´ friedlichen „
Flüchtlinge nichts besserers zu tun als untereinander auf sich
einzuprügeln. Dazu erklärte man uns dann, dass ja all diese
Flüchtlinge ´´ schwer traumatiesiert „ seien. Gepaart mit der
Erklärung, dass all diese ´´ schwer traumatisierten „ Flücht –
linge doch dringend benötigte Fachkräfte wären. Wieder ein –
mal dieselbe ´´ Fachkräfte „-Lüge also, welche nun im Februar
2016 erneut hochgefahren wird !
Lange Zeit hielt sich auch die Lüge vom nuslimischen ´´ Einzel –
täter „, ganz gleich ob nun als Terrorist oder Sexualstraftäter,
aber diese These ließ sich nach den Silvestervorgängen nicht
einmal mehr von den größten Gewohnheitslügnern aus Politik
und Medien mehr aufrecht erhalten.
Zum Thema islamistischer Terrorist ließe sich hier noch anfügen,
das noch im September 2014 der Vorsitzende der Muslime,
Aiman Mazyek es groß in der Presse verkündet, dass es in
seinen Gemeinden nicht einen einzigen IS-Symphatisanten
gebe und nur eingestanden ´´ Wir haben Jugendliche, Neo –
salafisten, die wegdriften, eine kleine Minderheit, die bereit ist,
alles über Bord zu werfen. Das sind vielleicht 100, 200 – von
vier Millionen ! Wenn die Ansprache in den Gemeinden nicht
da wäre, hätten wir eine ganz andere Situation „. Im Januar
2015 als bereits über 600 Islamisten aus Deutschland in den
IS gereist, da mußte es dann auch Aiman Mazyek offen ein –
gestehen, dass seine Gemeinden mit eben diesen nicht vor –
handenen Islamisten vollkommen überfordert seien.
Die massenhaften sexuellen Übergriffe von Muslimen auf
deutsche Frauen und Mädchen, erwähnte Mazyek natürlich
nicht, sondern behauptete noch im Januar 2015 recht dreist :
´´ Beleidigungen gegen Muslime, häufig Frauen mit Kopftuch,
Vandalismus an Moscheen und Gewalt gegen Imame sind
mittlerweile an der Tagesordnung. Vor allem Frauen mit Kopf –
tuch würden immer häufiger auf der Straße angefeindet. Imame
raten ihnen deshalb, lieber mit dem Auto statt mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zu fahren und sich nicht provozieren zu lassen „.
Was Mazyek deutschen Mädchen und Frauen rät, wissen wir
nicht, denn für deren Schicksal hat er kein Interesse, sondern
ist einzig am Wohlergehen seiner Kopftuchfrauen interessiert.