20 Jahre politischer Zerfall in Deutschland

Vor 20 Jahren, im Jahre 2000 begann der politische
Verfall in der BRD. Damals regierte als Bundeskanzler
Gerhard Schröder, eine SPD-Parteibonze, die sich
gerne als Arbeiter ausgab, sowie sein Komplize der
Grüne Joschka Fischer, welcher sich den Posten des
Außenministers dadurch erschlichen, dass er sich als
führendes Mitglied einer pazifistischen Friedenspar –
tei ausgegeben.
Dieses Duo aus Prol-Blender und Möchtegernfriedens –
aktivisten, verwickelte schon vorher die BRD in den ers –
ten Krieg seit 1945, und in dessen Folge die erste große
Flüchtlingswelle, damals noch aus dem Balkan. Die un –
mittelbaren Folgen der Politik dieses Duos war es, dass
zum ersten Mal kriminelle Migranten in nie zuvor ge –
kanntem Ausmaß ins Land kamen. Wenn man in den
damaligen Zeitungen etwas von Schiessereien las, wa –
ren die Täter im überwiegendem Maße Kosovoalbaner,
welche das Duo Schröder/Fischer ins Land gelassen.
Fischers Visums-Politik verdankte vor allem die Pros –
titutionsmafia ihren Nachschub an jungen Osteuro –
päerinnen als Zwangsprostituierte. ( Noch im Jahre
2007 wird Michel Friedmann in der Paolo Pinkel –
Affäre als ein Vergewaltiger solcher osteuropäischer
Zwangsprostituierter traurige Berühmheit erlangen ).
Im Jahre 2000 geschah dass, was immer geschieht,
wenn in der BRD unfähige Politiker am Ruder sind:
Man hatte dem eigenen Volk nichts mehr zu bieten,
außer dem Ängsteschüren vor einem Wiedererstar –
ken der Rechten. Seit jeher diente in der Bundesre –
publik der ,,Kampf gegen Rechts„ der Politik nur
zur Ablenkung vom eigenen Versagen.
Bundeskanzler Schröder hatte bereits dermaßen
versagt, dass er einen ,,Aufstand der Anständigen„
gegen imaginäre Rechte in Szene setzen musste. (1)
Während die Aufständischen, Politikerbonzen,
Schmierblätter und Zentralrat der Juden in den
medialen Schützengräben vor Sebnitz jeglichen
Anstand verloren, glaubte man auch im Bundes –
tag die Zeit reif, zum Putsch gegen das eigene
Volk. (2)
Plötzlich weigerte sich die Mehrheit der Abge –
ordneten weiterhin das deutsche Volk zu ver –
treten, um statt dessen, nur noch einer imagi –
nären Bevölkerung dienen zu wollen. Als un –
mittelbares Zeichen dieses Verrats, ließen die
,,Volksvertreter„, die nun nur noch Bevölker –
ungsvertreter genannt, im Nordhof des Bundes –
tagsgebäude einen Blumenkübel bzw. Erdtrog
errichten, mit dem Schriftzug ,, der Bevölkerung„.
Die Verräter erhielten zum Dank für ihren Verrat
zwei leere Säcke, einen um darin Blumenerde her –
beizuschaffen, den anderen, um ihre Blödheit da –
mit abtransportieren zu können. Mit der Erdtrog –
Verschwörung verschwand der Volksvertreter aus
der deutschen Geschichte und danach ward diese
neue ,,parlamentarische Demokratie„, die voll –
kommen ohne ihr Volk auskommt, in die deutsche
Blumenkübel-Demokratie umgewandelt! (3)
Trotz aller Lügen, Propaganda und Bemühen der
nunmehrigen Bevölkerungsvertreter wurden die
Aufständischen in den Schützengräben von einer
Sebnitzer Apothekerstochter vernichtend besiegt
und mussten 2001 in Sebnitz kapitulieren. Zum
großen Nachteil der deutschen Demokratie über –
lebten die Bevölkerungsvertreter, die im Bundes –
tag nun ohne Volk regierten, die totale Niederlage
von Gerhard Schröders Aufstand nahezu unbe –
schadet.
Das Duo Schröder/Fischer konnte sich zwar noch
im Amt bis 2005 halten, aber beschäftigte sich nur
noch mit der Zuwanderung, um so eben die ersten
Ansätze einer Bevölkerung zu schaffen, die nach
und nach das deutsche Volk ersetzen sollen.
Als man damals glaubte, dass es nach Schröder
und Fischer nicht schlimmer würde kommen
können, kam 2005 Angela Merkel als Bundes –
kanzlerin, um deren zerstörerisches Werk zu
vollenden! (4)
Drastisch zeigte sich der Zerfall der Politik in
Deutschland als Donald Trump in den USA
zum Präsidenten gewählt und allen verkündete
,,America first„. Das, was im Bundestag saß,
konntes es weder fassen, noch begreifen, dass
man als Volksvertreter nicht dazu gewählt sein
sollte, sich in erster Linie die Interessen Israel
zu vertreten oder sich ausschließlich um die
Belange von Migranten im In – und Ausland
zu kümmern, sondern um das Wohlergehen
des eigenen Volkes. Seit man im Jahre 2000
sich geschworen nicht mehr das deutsche Volk
vertreten zu wollen, stand im Bundestag das
deutsche Volk immer an letzter Stelle! Dabei
ist es weder völkisches Denken noch Nationa –
lismus, sondern sollte ganz selbstverständlich
für einen Volksvertreter sein, dass die Interes –
sen des eigenen Volkes immer an erster Stelle
stehen. Halt nur nicht für die Bevölkerungsver –
treter aus dem Bundestag, wie deren Reaktion
auf Trumps Wahlkampfmotto allen deutlich ge –
nug bewiesen!

(1) https://deprivers.wordpress.com/2015/08/07/ueber-den-aufstand-der-anstandigen/

(2) https://deprivers.wordpress.com/2019/12/29/der-fall-sebnitz-ein-klassiker-wie-man-rechte-kunstlich-erschafft/

(3) https://deprivers.wordpress.com/2016/03/12/der-deutsche-wird-abgeschafft/

(4) https://deprivers.wordpress.com/2019/07/07/der-untergang-teil-1/

https://deprivers.wordpress.com/2019/07/08/der-untergang-teil-2/

https://deprivers.wordpress.com/2019/07/09/der-untergang-teil-3/

https://deprivers.wordpress.com/2019/07/13/der-untergang-teil-4/

https://deprivers.wordpress.com/2019/07/14/der-untergang-teil-5/

Wo sich Politiker an Zeitungen wenden anstatt an ihr Volk

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist es
üblich, dass Politiker, die meinen etwas zu sagen
zu haben, sich nicht etwa an ihr Volk wenden, son –
dern an die Medien. Im Grunde hat so jede Partei
ihre eigenen Schmierblätter, denen sie ihre Gedan –
ken mitteilen, und nicht selten schreiben diese Po –
litiker in den Blättern den ganzen Artikel gleich
selbst, als sogenannte Gastbeiträge.
Das Ganze erinnert stark an Zeiten, in denen noch
Fürsten und Könige in Deutschland die Macht ge –
habt, und auf genau dieselbe Art und Weise ihre
Gedanken den Intelligenz-Blättern diktiert. Auch
Napoleon und andere Potentaten wandten sich
auf diese Weise in Bulletins an die Massen. Aber
schon damals gab es keine wirklich unabhängige
Presse und man teilte brav mit, was die Obrigkeit
befahl.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie, wel –
che sich ja eine ,,parlamentarische Demokratie„
schimpft, das heißt wo Parlamentarier ganz ohne
Volk, und oft genug am Volk vorbei, regieren, hat
sich seit der Herrschaft des Adels in dieser Hinsicht
in keinster Weise etwas verändert. In der Tat liest
es sich dann in der Presse etwa so: ,,wie Politiker
A der Funke-Mediengruppe mitteilte„. Zumeist
sind dies selbstherrliche Äußerungen von Politi –
kern aus der zweiten und dritten Reihe des Parla –
ments, die wenn nicht in den Schmierblättern, an –
sonsten gar nicht zu Wort kämen.
Warum die Schmierblätter jeden Rülpser dieser
Politiker veröffentlichen, ist ungewiß, aber die
meisten die sich hierzulande Journalisten nen –
nen sind schlichtweg zu faul, um eigene Gedan –
ken zu entwickeln oder selbst zu recherchieren,
und so füllen sie nur zu gerne ihre Zeilen, nach
denen sie bezahlt, mit dem entleerten Geschwätz
von Politikern auf. Um dieses nicht selbst bewer –
ten, will heißen um sich nicht selbst Gedanken
darüber machen zu müssen, wird das Geschwätz
von Politikern, mit den Aussagen von ebenso
langweiligen Politologen gewürzt. Politologen
gab es zu Fürstens Zeiten noch nicht, und von
daher lesen sich Zeitungsberichte von annoda –
zumal bedeutend interessanter als die Ergüsse
aus heutiger Zeit.
Um so mehr spürt man in Deutschland an allen
Ecken und Kanten, dass es hier eben keine ech –
ten Volksvertreter mehr gibt, die für dass, wofür
sie eintreten sich an ihr Volk gewandt. Die Bevöl –
kerungsvertreter aus dem Bundestag wenden sich
eben lieber an die gleichgeschaltete, und ihnen
hörige Presse. Wann hat sich einer dieser angeb –
lichen Demokraten, denn je an sein Volk gewandt?
Selbst vor den Wahlen ist dieser Politikerschlag
viel präsenter auf Wahlplakaten als im eigenen
Volk! Von daher dürfte die demokratische Mehr –
heit des Volkes sich auch kaum für das Geschwätz
von Politikern in irgendwelchen Schmierblättern
interessieren, und sinkende Auflagen jener Blät –
ter bieten da einen zusätzlichen Beweis!

Plötzliche ,,Volksnähe„ in der Politik

In der dafür berüchtigten ,,Süddeutschen Zeitung„
fantasieren Boris Hermann und Robert Roßmann
von Volksnähe des Bundestags und vom ,, Anspruch
der parlamentarischen Demokratie, ihren Bürgern
so nah wie möglich zu kommen „ daher. Fast als
besäßen sie eine andere Regierung als wir. Denn
dass, was im Bundestag sitzt kommt seinem Volke
nur nahe, bei der nächsten Steuererhöhung!
Ansonsten macht man Politik für Konzerne und
Banken, nicht zuletzt vor allem aber für das Aus –
land. Und echte demokratische Entscheidungen,
als dem Mehrheitswillen des deutschen Volkes
entsprechend, wurden im Bundestag noch nie
getroffen!
Derweil freuen sich unsere beiden Fantasten
von der Süddeutschen, dass Nähe plötzlich di –
gital geworden sei. Irgend wann wird selbst
diesen Mietschreiberlingen bewusst, wie sehr
sie sich da verrannt haben. Da heißt dann über
die gerade jetzt angeblich herrschende Nähe
der Regierung : ,, Die Nähe hat gerade einen
schweren Stand „. Womit die Einfaltspinsel
sich selbst widerlegen!
Stimmen tut es, dass durch Corona der Bun –
destag nach Jahrzehnten wieder dazu gezwun –
gen worden, sich mit dem eigenen Volk befas –
sen zu müssen. Ansonsten ist dieses Volk näm –
lich für sie alle vier Jahre einen Tag lang Stimm –
vieh und danach vergessen. Allenfalls noch da –
für gut, das politische System mit erpressten
Steuergeldern am Laufen zu halten!
Man sieht es Jahr für Jahr wenn es um den
Staatshaushalt geht. An erster Stelle steht
das Ausland, soll heißen mehr Geld für die
Entwicklungshilfe, und vor allem für die Mi –
gration. Daneben Milliarden für ,,humani –
täre Hilfe„ und EU-Projekte. Das Ganze
nennt sich Merkel 4.0, kurz gesagt vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
So also sieht die ,,Volksnähe„ im Bundes –
tag tatsächlich aus! Im Bundestag selbst gibt
es eine amerikanische Fraktion, eine schwed –
ische Fraktion usw. in denen Politiker vom
deutschen Steuergelder Lobbyarbeit für das
Ausland betreiben. Eine deutsche Fraktion,
also eine Volksvertretung für Deutsche, die
sucht man da vergebens.
Seit dem Jahre 2000 weigern sich jene, die
im Bundestag sitzen, sogar ihr eigenen Volk
noch zu vertreten. Statt dessen wollen sie
eine imaginäre Bevölkerung vertreten. Zum
Zeichen ihres Verrats setzten sich diese Bevölker –
ungsvertreter im Nordhof des Bundestags ein Denk –
mal, mit dem vielsagenden Titel ,,Der Bevölkerung„!
Es handelt sich um einen überdimensionalen Erd –
trog oder Blumenkübel, weshalb man daher ihre so –
genannte ,,parlamentarische Demokratie„ auch als
deutsche Blumenkübeldemokratie bezeichnet. Die –
selbe ist gerade, besonders seit 2015 dabei, sich eben
diese Bevölkerung durch übermäßige Migration zu
erschaffen. Das eigene Volk ist diesen Blumenkübel –
Bevölkerungsvertretern noch nicht schwarz genug!
Es soll ethnisch schlimmer verändert werden, das
es alle Rassenvorstellungen der Nationalsozialisten
noch übertrifft! Da ist bei ihren Satrapen die Rede
vom Auslöschen allen Völkischen und jeglichem
Nationalen!
,, Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Für –
sorge“, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt
beschreiben das unsere beiden Mietschreiberlinge.
Wo hat diese Frau, die ihr Volk so sehr liebt, dass
sie schon einen hysterischen Anfall bekommt, wenn
ihr ein Deutschlandfähnchen in die Hand gedrückt,
jemals Fürsorge gezeigt? Die meisten kennen diese
Frau Merkel doch nur noch als Flüchtlingsmutti,
die Selfis mit Migranten macht. Eben mit ihrer
neuen Bevölkerung!
Statt der Nähe zur Bevölkerung nutzten diese Eu –
rokraten und Bevölkerungsvertreter die Corona –
Krise schamlos aus, um auf noch mehr Abstand
zu ihrem Volk zu gehen.
Und da faseln die Mietschreiberlinge von der Süd –
deutschen von ,,Bürgernähe„ der Politik. Da sind
es wohl eher solche Journalisten die abgehoben in
einer Seifenblase oder einem Raumschiff leben!
Aber selbst die haben noch einen lichten Moment:
,, Der Anspruch der parlamentarischen Demokratie,
ihren Bürgern so nah wie möglich zu kommen, wird
in Berlin durch die begehbare Reichstagskuppel sym –
bolisiert. Das bleibt aber ein gläsernes Versprechen,
so lange es nicht in der Praxis eingelöst wird „.
,, Da, wo ich normalerweise meinen Schwerpunkt
setze, funktioniert das im Moment logischerweise
gar nicht„, sagt Jan Korte, der Parlamentarische
Geschäftsführer der Linksfraktion „ schreiben die.
Als hätte denn linke Politik je funktioniert. Und ein
Vertreter der Mauerschützenpartei, der alten SED –
Kader und neuen Linksextremisten, kann man wohl
kaum als ,,volksnah„ bezeichnen, selbst wenn der
auf hundert Marktplätzen einen Wahlstand betreibt!
Schnell wird derlei ,,Volksnähe„ dann zur Illusion:
,, Mal komme gar niemand, mal werde man be –
schimpft, mal bleibe einer nur deshalb stehen,
weil er einen Kaffee wolle „. Auf die Idee, dass
das einzig an seiner kaum volksnahen Politik lie –
gen könne, kommt Jan Korte erst gar nicht. Wie
immer sind die andern schuld. Ehe wirkt der als
ob er überhaupt keinen Plan bzw. ein Parteipro –
gramm habe : ,, Aber oft stecke im Zuruf eines
nicht allzu netten Passanten auch ein guter Hin –
weis„. Nun wissen wir wenigstens, warum also
linke Politik, wie die von besoffenen Pennern
wirkt! Aber Volksnähe ist etwas vollkommen
anderes.
,, Eva Högl geht es ähnlich„ schreiben die Miet –
schreiberlinge. Die Sozialdemokratin wird ohne –
hin kaum vom Volke wahrgenommen und so ver –
dankt sie ihre Bekanntheit einzig ihrem oberpein –
lichen Auftritt als dümmlich winkender Teletubbie,
während ihr Parteichef Martin Schulz sich eine
Krokodilsträne von Betroffenheit abrang! Hier
bewahrheitet sich dann der Satz ,,Eva Högel geht es
ähnlich„ wie Korte : ,, Und über die Mails und
Briefe erhalte sie auch jetzt wichtige Hinweise
von Bürgern, „zum Beispiel, dass die Kurzarbei –
terregelung noch verbessert werden sollte – oder
welche Gruppen wir bei den Corona-Hilfen noch
nicht ausreichend bedacht haben„. Das beweist
einzig, wie wenig man sich im Bundestag über
die Corona-Krise vorbereitet, und das ihre Ex –
perten zumeist zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen sind! Da kommt es ganz gut, dass
wenn man selbst null Ahnung hat, sich Anregung
beim gemeinen Volk holt, und dies denn als sein
Programm ausgibt.
,, „Der Kontakt hat sich verlagert“, sagt Högl. Noch
nie in ihrem politischen Leben habe sie „so viele
Mails und Briefe von Bürgerinnen und Bürgern
bekommen wie jetzt, die schreiben in riesengroßer
Anzahl „. Bestimmt waren es auch nicht weniger
Mails nach ihrem Auftritt als Teletubbie! Aber die
Politik vergisst eben halt so schnell.
Auch noch erhalten wir gleich noch den Beweis,
daß  Högl & Co die Migranten bedeutend näher
liegen als die Deutschen: ,, Auch die Lage der Kinder
in den von Corona-Ausbrüchen bedrohten griech –
ischen Flüchtlingslagern habe in den vergangenen
Tagen viele bewegt, da habe sie „als zuständige SPD-
Fraktionsvize in Verhandlungen mit der Union in –
zwischen etwas erreichen können„. Es ist ja auch
wichtiger sich um die zukünftige Bevölkerung zu
kümmern als um die Deutschen! Wie schön es be –
stätigt zu bekommen, dass hierin alle Parteien,
außerhalb der Rechten, gleich sind! Während
sich also das gemeine Volk in der Krise an sie
wendet, hat Högl nichts besseres zu tun als
fleißig weitere Migranten für einen Dauerauf –
enthalt in Deutschland zu ordern. Sie ist eben
keine Volksvertreterin, sondern eben eine typ –
ische Bevölkerungsvertreterin der deutschen
Blumenkübel-Demokratie, der einzigen ,,De –
mokratie„, die ganz ohne Volk auskommt.
So wirklich volksnahe ist das aber nicht!
,, „Vor Corona war eine maulige, aufgeregte
Stimmung, viele haben sich beschwert“ so
die Högel. Was ihr als ,,volksnahe„ Politike –
rin nicht im mindesten zu denken gegeben,
warum der Grundtenor meist ablehnend ge –
wesen.
In diesem Zusammenhang bedeutet Volksnähe
auch an die Opfer aus dem Volk zu erinnern.
Während nach jedem Migrant, der in Deutsch –
land ein Opfer geworden, gleich eine Straße
oder Platz benannt, bzw. ihm von der Politik
ein Denkmal gesetzt wird und beständig an
ihn erinnert, unter der Rubrik der dem eige –
nem Volke aufgezwungenen ,,Erinnerungs –
kultur„, werden die Deutschen Opfer, allen
voran wenn sie das Opfer von Straftätern mit
Migrationshintergrund, weitgehendst verges –
sen! An sie erinnert weder ein Denkmal, ja
noch nicht einmal ein Stolperstein! Und im
Bundestag, wo man einzig Opfern mit Migra –
tionshintergrund gedenkt, wird ihnen sogar
jegliche Schweigeminute versagt! Gehen trotz –
dem noch Menschen für sie auf die Straße,
dann schickt die Politik die Antifa, welche
in bester SA-Schläger-Manier dafür sorgt,
dass man das Opfer nicht für seine Politik
vereinnahme! Man lässt Konzerte mit Freu –
dentänzen an jenen Orten aufführen, wo so –
dann linksextremistische Band zum Tanz auf –
spielen, beklatscht vom Bundespräsidenten
und Außenminister! Wie pervers das Ganze
ist : Man stelle sich einfach vor Rechte hätten
nach der Ermordung von Walter Lübcke in
Kassel solch ein Konzert gegeben!
Dabei wird das Meiden des eigenen Volkes
oftmals von einer ausgesprochenen Blödheit
begleitet: So stellt etwa die bayerische Grünen –
Abgeordnete Ekin Deligöz einzig durch Corona
fest : ,, Ich bin inzwischen zwölf Stunden am
Tag virtuell unterwegs und endlich merkt man
mal, was sich mit diesen Geräten alles anstellen
lässt „. Schöner wäre es gewesen, wenn solche
Politiker und Politikerinnen es schon nach einer
Stunde festgestellt, was sie mit ihrer Politik an –
richten. „Vor dem Rechner geht alles Schlag auf
Schlag„, sagt Deligöz „ Schön das die Deligöz so
ihren PC endlich einmal zu benutzen gelernt und
so schon fast im digitalen Zeitalter angekommen,
welche sie ansonsten auf ermüdenden langen Bahn –
fahrten glatt verschlafen. Was das jedoch nun mit
angeblicher Volksnähe zu tun hat, wird wohl für
immer ein Rätsel der Süddeutschen Zeitungsleser
bleiben. Wir erfahren an dieser Stelle nur, dass bei
Jan Kortes und Eva Högl das digitale Zeitalter noch
nicht angekommen, denn die träumen noch von ei –
ner ,, Renaissance des Briefes„. Vielleicht fehlt de –
nen auch nur der Plausch mit dem Briefträger, bei
dem sie sich dann ganz volksnahe geben können!

 

Demokratie für Dumme: Die parlamentarische Demokratie

Heute liebe Kinder, befassen wir uns mit der par –
lamentarischen Demokratie. Parlamentarische
Demokratie bedeutet, dass der Bürger praktisch
dazu gezwungen seine einziges Mitbestimmungs –
recht in Sachen Staat und Gesellschaft an einen
Politiker bzw. einen Parlamentarier abzutreten.
Der deutsche Parlamentarier ist zumeist von
dümmlich bis einfältiger Natur. Daher versteht
er oft nicht einmal, über was er da eigentlich ab –
gestimmt. So konnte es zum Beispiel im Europa –
parlament passieren, dass eine Abstimmung wie –
derholt werden musste, weil sämtliche Sozialis –
ten im Parlament schlichtweg zu dumm gewesen
es zu begreifen, dass sie für mehr Menschenrechte
abstimmen sollten. So stimmten sie zunächst in
nicht zu überbietender Einfalt geschlossen dage –
gegen!
So gesehen, ist der Parlamentarier selbst die größte
Gefahr für eine parlamentarische Demokratie!
Der bundesdeutsche Parlamentarier hat mit dem
verblichenen Parlamentariern der DDR gemein,
dass für ihn das Belügen des eigenen Volkes die
Höchstform einer Demokratie darstellt. Immer –
hin hielt sich ja auch die DDR für eine Demokra –
tie!
Im Unterschied zu einer echten Demokratie kann
in einer parlamentarischen Demokratie der Parla –
mentarier auch durch Bruch von Wahlversprechen,
so wie zuletzt die SPD, durch Belügen der Öffent –
keit oder durch eine Scheinwahl, wie die des Bun –
despräsidenten, an die Macht kommen. Ja selbst,
wenn ihn kaum einer gewählt, kann er als angeb –
lich tolerierte Minderheitsregierung die Macht an
sich reißen, wobei dies nicht etwa die Wähler tole –
rieren müssen, sondern andere Parlamentarier!
Ebenso im Gegensatz zu jeglicher echter Demo –
kratie, ist es in der parlamentarischen Demokra –
tie sogar möglich, dass einzelne Politiker am Par –
lament vorbei Entscheidungen treffen, so wie die
Merkel 2015 bei der Grenzöffnung für Migranten
oder, dass Parlamentarier hinter dem Rücken des
Volkes hinter verschlossenen Türen etwas aushan –
deln, wie zuletzt beim Migrationspakt!
Wir sehen also, dass in einer parlamentarischen
Demokratie der einzelne Bürger keinerlei Einfluß
auf die Politik der Regierung hat. Daher ist die
parlamentarische Demokratie quasi eine Demo –
kratie ohne Volk!
Es ist schon erschreckend es mit anzusehen, dass
in einer parlamentarischen Demokratie das Volk
ebensowenig mit zu entscheiden hat, wie in der
schlimmsten Diktatur!
Wie es Mark Twain einst so schön formulierte,
hat man nur das Recht den Gauner seiner Wahl
zu wählen. Oftmals wird einem noch nicht ein –
mal dies zugestanden, wie die Regierungsbetei –
ligung der SPD unter glattem Bruch ihres Wahl –
versprechens keiner großen Koalition mehr zur
Verfügung zu stehen, auf beschämende Art und
Weise beweist.
Im Jahre 2000 weigerten sich die Parlamentarier
in Deutschland sogar ihrem eigenen Volk weiter
zu dienen. Die sogenannten Erdtrog-Verschwörer,
beschlossen fortan nur noch einer imaginären
Bevölkerung dienen zu wollen, nicht aber dem
eigenen Volk. Im Nordhof des Bundestages er –
richteten sie zum Zeichen ihres Verrats den vom
Künstler Hans Haacke einen Blumenkübel oder
Erdtrog errichten. Von daher nennt man auch
die parlamentarische Demokratie die deutsche
Blumenkübel-Demokratie! Wer da nun seinem
eigenem Volke nicht dient, den kann man nur
schwer als Volksvertreter bezeichnen. Allenfalls,
mit viel gutem Willen, kann man daher das, was
da im Bundestag sitzt als Bevölkerungsvertreter
bezeichnen. Über verstärkte Einwanderung von
Migranten sind die Bevölkerungsvertreter in der
deutschen Blumenkübel-Demokratie gerade da –
bei sich nun so eine Bevölkerung quasi als Volks –
ersatz ins Land zu holen.
Eben so wenig, wie ein Zitronenfalter nun Zitro –
nen faltet, ist die parlamentarische Demokratie
eine Demokratie!

Zur FES-Studie über Politikverdrossenheit

In der ,,ZEIT„ trumpft man mal wieder mit der
üblichen stark tendenziösen Berichterstattung
auf, denn dort heißt es: ,, Nur noch eine Minder –
heit ist einer Untersuchung zufolge zufrieden mit
der Demokratie – vor allem im Osten. Dabei gäbe
es Wege, Vertrauen zurückzugewinnen„.
Erst einmal sind die deutschen Bürger nicht mit
,,der Demokratie„ unzufrieden, sondern mit der
deutschen Blumenkübel-Demokratie, in der noch
nie ein Minister demokratisch, als im Sinne des
Mehrheitswillen des Volkes gehandelt hat!
Zweitens ist die alte Laier davon, dass die Politiker
das Vertrauen des deutschen Volkes zurückgewin –
nen müssten, ebenso alt wie deren Komplettver –
sagen in echter Demokratie! Das heißt, dass wenn
die etablierten Parteien wirklich das Vertrauen der
Wähler zurückgewinnen wollen, dann müssten sie
ihre Parteien entkernen und das hieße gut 99,9 %
des gesamten Führungspersonal zu entsorgen.
Würde man alle entsorgen, die als Abgeordnete
im Bundestag nie im Sinne oder gar zum Wohle
ihres Volkes abgestimmt, dann käme man bei den
etablierten Parteien auf 100 Prozent der Abgeor –
neten. Es gibt nämlich in ganz Deutschland keinen
Bürger mehr, der 10 Politiker irgendeiner Partei
aufzählen könnte, die etwas im Sinne oder gar
zum Wohle des deutschen Volkes entschieden!
Außerdem haben die Abgeordneten des Bundes –
tags bereits im Herbst 2000 beschlossen, fortan
nicht mehr dem deutschen Volk, sonder nur noch
einer ,,Bevölkerung„ zu dienen und sich dafür
im Nordhof des Bundestagsgebäude ein Denkmal
gesetzt. Nach diesem Erdtrog oder Blumenkübel
wird die Politik der Abgeordneten nunmehr deut –
sche Blumenkübel-Demokratie genannt!
Wie können sich eigentlich Politiker, die nicht
ihrem Volk mehr dienen wollen, ,,Volksvertreter
sein? Mit viel gutem Willen könnte man sie allen –
falls als Bevölkerungsvertreter bezeichnen!
Aber folgen wir der ,,ZEIT„, die uns mal wieder
mit einer dieser ,, in Auftrag gegebenen„ Studien
der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung traktiert.
Dort heißt es: ,, Teile der Ostdeutschen noch nicht
angekommen in der liberalen Demokratie„.
Das ist nicht nur eine grobe Beleidigung für alle
Ostdeutsche, welche sich die Demokratie auf der
Straße erst hart erkämpft, sondern ein schamlose
Lüge! Ebenso gut könnte man nämlich es behaup –
ten, dass noch kein aufrechter Demokrat aus 
dem Westen im Osten angekommen ist.
Weiter heißt es dort: ,, In Ostdeutschland, wo bald
drei neue Landtage gewählt werden, ist der Frust
besonders groß: Nur etwas mehr als ein Drittel
(36 Prozent) der Ostdeutschen ist zufrieden mit
der Art und Weise, wie die Demokratie funktio –
niert, gegenüber knapp der Hälfte (49 Prozent)
im Westen „. Wieder falsch, denn das würde
bedeuten, dass die Demokratie seit 1990 funk –
tioniert habe. Hat sie aber nie, und eben des –
halb sind die Deutschen so unzufrieden.
Vor allen das Auftreten der Lübcke-Typen, die
2015 eine unkontrollierte Masseneinwanderung
hinter dem Rücken ganz undemokratisch mit ge –
tragen, und deren einzige Antwort darauf als er
zur Rede gestellt, die Aufforderung an die Deut –
schen doch auszuwandern, war ganz bestimmt
keine Glanzleistung und schon gar nicht ,, eine
Verteidigung der Demokratie … „. Das war die
Anmaßung eines typischen Merkel-Satrapen!
Hier stellt die Studie ganz klar fest, ohne es aber
richtig auszuwerten: ,, Mit etwa zwei Dritteln Zu –
stimmung sind Anhänger der Union am zufrie –
densten mit der Demokratie in Deutschland …
Auch die Grünen-Anhänger sind mit deutlicher
Mehrheit zufrieden „.
Es sind nämlich die Systemlinge, die zufrieden
mit dem Merkel-System, dass sie doch glatt für
,,Demokratie„ halten. Für diese Systemlinge
stellt ja auch das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform von Demokratie dar!
Weiter heißt es: ,, Die Unzufriedenheit drückt
sich auch darin aus, dass viele Menschen den
politischen Institutionen kaum noch vertrauen.
Parteien, Bundestag und Bundesregierung sowie
den Medien wird wenig Vertrauen entgegenge –
bracht ``.
Das dürfte niemande verwundern. Wann hat
man im Bundestag auch nur ein einziges Mal
einen Abgeordneten der etablierten Parteien
sich offen für das eigene Volk eingesetzt? Da
keiner, wie gesagt, im ganzen Land auch nur
10 Politiker zusammengezählt bekommt, die
etwas im Interesse und zum Nutzen des deut –
schen Volkes vollbracht, ist kein Zeugnis von
,,Politikverdrossenheit im Lande„, sondern
ein Armutszeugnis für das, was da im Bundes –
tag sitzt!
Diese Subjekte mit ihrer vollkommenen Un –
kenntnis von echter Demokratie, haben es da –
hin gebracht, dass ,, Du Politiker!„ schon in
vielen Landesteilen als Schimpfwort gilt!
Dabei klingt das Urteil der Studie geradezu
verharmlosend: ,, Fast 90 Prozent der Befrag –
ten sagen, dass die meisten Politiker mehr ver –
sprechen, als sie halten könnten. Und drei
Viertel glauben, dass sich Politiker nicht um
die Sorgen von Menschen wie ihnen küm –
mern „.
Die Studienbetreiber fordern von den Politiker:
,, Sie sollten in ihren Positionen beständig sein,
nur das versprechen, was sie halten können, mit
eigenen Fehlern aufrichtig umgehen und auf lu –
krative Nebentätigkeiten verzichten „.
Warum lesen wir da nicht, dass Politiker endlich
demokratisch, als im Sinne des Mehrheitswillens
ihres Volkes handeln?
Auch der Vorschlag der Studienbetreiber, dass
,, eine Gruppe zufällig ausgewählter Bürgerinnen
und Bürger mit großem Erfolg zusammen mit Ex –
perten eine Verfassungsreform zu umstrittenen
Themen wie Schwangerschaftsabbruch und der
Ehe für alle erarbeitet „. Wie diese ,,zufällig ge –
wählten Bürger„ dann aussehen, zeigt uns die
Farce der Wahl des letzten Bundespräsidenten.
Nicht nur, dass sich die Partei hinter verschlos –
senen Türen schon im Vorfeld für Frank-Walter
Steinmeier ausgesprochen, wurde diese Farce
noch damit übertroffen dass die SPD-Politiker
ihre Ehefrauen ( Steinmeier ) oder ihre Geliebte
( Maas ) zu ,,Wählern„ ernannt!
Das würde in Deutschland dem letzten kläglichen
Rest von Demokratie endgültig den Todesstoß
versetzen!

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 6.Teil

Da saßen also die Bevölkerungsvertreter im Buntentag
mal wieder zu einer Beratung zusammen, um darüber
zu beraten, wie man die Bevölkerung in Deutschland
zum Nachteil der Deutschen in die Höhe treiben kann.
Zu dieser Bevölkerung gehören Kopftuchmädchen, Mes –
sermänner, Vergewaltiger und Islamisten samt Anhang,
schwarzafrikanische Piraten und Drogendealer und was
uns sonst noch so als ´´Fachkräfte„ in diesem Land ver –
kauft wird.
Natürlich gilt Sachverstand noch immer als schmerzhaft,
weshalb man immer noch nicht bemerkt hat, dass man
sich illegale Asylanten erst gar nicht ins Land holt, an –
statt sich nur Gedanken darüber zu machen, wie man
die hinterher wieder abschieben kann. Hier zeigt sich
einmal mehr, dass Fachkräftemangel vor allem im Bun –
tentag vorherrscht. Was dort als ´´Experte„ gilt, würde
man im realen Leben nicht einmal seinen toten Gold –
hamster anvertrauen. Bei Beschlußfassungen stehen
sich diese Abgeordneten meist selbst im Weg, so das
für gewöhnlich nichts dabei herauskommt. Jedenfalls
nichts Gutes!
Und genau so sah dann das ´´Geordnete Rückkehr Ge –
setz „, dass der Buntentag zustande gebracht, dann
auch aus!
Bedingt durch Fachkräftemangel im Buntentag und
Inkompetenz bei der Beschlußfassung konnte über
die Hälfte aller, der ohnehin zu wenigen, Abschieb –
ungen nicht stattfinden.
In dem man illegale einfach zu ´´geduldete „ Asyl –
bewerber erklärt, verhindert man bewusst deren
Abschiebung. Wie viele Straftaten in diesem Land
auf das Konto solch geduldeter Asylbewerber ge –
hen, dazu reichte die gesamte Intelligenz des Bun –
tentags nicht aus, es zu ermitteln. Aber das, was
dort sitzt, geht ohnehin über Leichen, solange es
die von Deutschen sind! Schließlich hat man hier
schon im Jahre 2000 beschlossen, das deutsche
Volk nicht mehr zu vertreten, sondern nur noch
einer imaginären Bevölkerung, welche man sich
nun durch die Kriminellen aus aller Welt erstellt!
Um diese Kriminellen weiter im Lande zu halten,
kommt im Buntentag auf einen Beschluß zur Ab –
schiebung, drei welche den gefassten Beschluß
wieder aufweichen. Das nennen die ´´ 3 plus 2
Regelung„!
So kommt es, dass der Scheinasylant mehr Frei –
heiten besitzt und rechtlich besser gestellt als
der Deutsche. Für gewöhnlich reicht eine ein –
fache Krankschreibung, um jeder Strafverfolg –
ung zu entgehen! In den sonstigen Fällen ge –
nügt es einfach seine Pässe und Papiere weg –
zuwerfen um die geballte Dummheit im Bunten –
tag vollkommen machtlos zu machen. Auf die
Idee Elemente, die sich nicht ausweisen können,
gar nicht erst ins Land zu lassen, ist man im Zu –
stand allgemeiner Inkompetenz noch nicht ein –
mal gekommen. Man sollte daher die ´´Mitwirk –
ungshaft „ vor allem für Abgeordnete des Bun –
tentages einführen!

Volksvertreter ohne Volk und anderes in Deutschland

Für einen Ausländer, der sich unvoreingenommen
mit diesem Land beschäftigt, muß Deutschland ein
recht merkwürdiges Land sein.
Hier gibt es demokratische Parteien ohne einen
einzigen echten Demokraten als Mitglied und
Demokraten, welche in ihrem gesamten polit –
ischen Leben noch nie eine demokratische Ent –
scheidung getroffen haben. Es gibt hier Volks –
vertreter ohne jedes eigene Volk.
Obwohl über dem Bundestag groß ,, Dem deut –
schen Volke „ prangt, gibt es darin keine Volks –
vertreter. Schon weil sich die Abgeordneten seit
dem Jahre 2000 weigern ihr eigenes Volk zu ver –
treten, so behaupten sie, in Ermangelung eines
eigenen Volkes, dass sich von ihnen regieren
lassen will, dass sie denn Bevölkerungsvertreter
seien. Welcher Bevölkerung sie denn dienen,
höchst wahrscheinlich der von Arabien und
Schwarzafrika, lässt sich aus dem, was sie
Politik nennen, schlichtweg nicht feststell –
bar.
Da der gemeine Bevölkerungsvertreter so
in seiner Politik kaum etwas für Deutsche
vorzuweisen hat, behauptet er, dass er es
für Europa tue. Allerdings kann sich kein
einziges europäisches Volk daran erinnern,
dass einer dieser europäischen Politiker je –
mals etwas für dieses getan habe.
Das Demokratieverständnis dieser Politiker
reicht so weit, dass sie das Belügen des ei –
genen Volkes als gelebte Demokratie be –
trachten.
In Ermangelung eines eigenen Volkes bil –
den überwiegend gewaltätige Linksextre –
misten die Zivilgesellschaft für diesen Po –
litikerschlag.

Buntentag : Wo nicht gewählt zu werden die reinste Adelung ist

Im Buntentag herrscht mal wieder Tollhausstimmung :
Eine AfD-Kandidatin tritt zu erneut Vize-Präsidentin –
Wahl an.
Hier, wo jeder Universitätsversager ohne Abschluß
oder die mit Plagiaten seine Doktorarbeit gerade so
geschafft ebenso ihren festen Platz haben, wie polit –
ische Komplettversager, Verbrüderer mit Linksextre –
misten und Schurken aus aller Welt, sowie die Anti –
deutschen ihren festen Sitz und eigene Fraktion ha –
ben, darf man als Abgeordneter nur eines nicht :
offen für Deutschland und sein Volk eintreten!
Dies ist eine Todsünde für die, welche dort für ge –
wöhnlich herumlungern und schon bei der Erdtrog –
verschwörung im Jahre 2000 heftig am Überlegen,
ob sie nicht dem am Reichstag angebrachten Spruch
,, Dem deutschen Volke „ nicht entfernen könnte.
Die Erdtrog-Verschwörer begnügten sich damals
aber dann mit einem 200.000 D-Mark teureren
Blumenkübel, dem sie mit ,, der Bevölkerung „
ihre Aufwartung machten.
Und nun sollen diese ´´Bevölkerungsvertreter„
über die AfD-Kandidatin Mariana Harder-Kühnel
als weitere Vize-Präsidentin abstimmen. Für die
AfD dürfte das Ganze nur eine Show sein, denn
angesichts dessen, was das sonst so zu Vizeprä –
sidenten gewählt, ist es für jeden anständigen
Deutschen eher schon eine Beleidigung dazu
gewählt zu werden! In sofern erfahren die von
dem was im Bundestag herumsitzt abgelehnten
AfD-Abgeordneten eine regelrechte Adelung.
Also höchste Zeit Mariana Harder-Kühnel zu
adeln!

Die Sozialdemokratie – Über 100 Jahre Verrat am deutschen Volk

Politisch war die SPD schon lange vor einem Martin Schulz
am Ende gewesen, genau gesagt hat schon der unanständige
Aufständische Gehard Schröder mit seiner Zusammenarbeit
mit grünen Pädophilen und Turnschuhträgern, das Ende ein –
geläutet.
Im Jahre 2000 zettelte Schröder mit den typischen Vertretern
der Lügenpresse den ´´Áufstand der Anständigen „ an, 2001
mußte Schröder dann im sächsischen Sebnitz schmählich mit
seinem Aufstand kapitulieren.
Das hinderte Schröder jedoch nicht, noch während sich sein
Aufstand der Anständigen im Netz der Lügen verselbststän –
digte, die Erdtrog-Verschwörung im Bundestag in die Wege
zu leiten. Damals im Jahre 2000 verrieten die Abgeordneten
des Deutschen Bundestages ihr eigenes Volk, schworen es
feierlich dem deutschen Volk nicht mehr dienen zu wollen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölkerung. Das be –
schworen sie feierlich am im Nordhof des Bundestages
aufgestelltem Erdtrog, den ihnen der Künstler Hans Haacke
für 200.000 D-Mark aufgeschwatzt! Zwischen Humus und
Leuchtschrift begruben die Abgeordneten ihr letztes Ge –
wissen. Das man sich ausgerechnet von einem in den USA
lebenden Deutschenhasser Haacke solch überteuerten
Blumenkübel aufschwatzen ließ, dürfte die damals im
Bundestag vorherrschende Gesinnung deutlich machen.
Seit jenem Tag ist es zum Ziel deutscher Sozialdemokratie
geworden, den deutschen Nationalstaat auszulöschen und
damit das deutsche Volk. Die Sozis nennen es ,, überwin –
den „.
Der Verrat am eigenen Volk durchzieht die Geschichte der
deutschen Sozialdemokratie wie einen roten Faden. 1914
schlossen Sozialdemokraten den Burgfrieden, der es ermög –
lichte, daß Millionen deutscher Arbeiter in den Schützen –
gräben des Ersten Weltkriegs verbluteten. 1918 ließen die
Sozialdemokraten die Arbeiter – und Soldatenräte nieder –
schießen, die kommunistischen Gegner bei der Erringung
der Macht ermorden und auf streikende Arbeiter schiessen.
Ja die Parteibonzen führten solch eine Politik, daß sie sich
in der eigenen Hauptstadt nicht sicher fühlten und in all
ihrer erbärmlichen Feigheit nach Weimar entflohen.
In ihrer Fantasie blieb die Weimarer Republik ein Hort der
Demokratie und angeblich konnte nur das Volk mit dieser
Demokratie nichts anfangen. Aber die sozialdemokratische
Politik war seitdem, im Zweifelsfall immer gegen das eigene
Volk gerichtet.
Nach 1945 kam es den Sozialdemokraten sehr entgegen,
nun unter ausländischen Herrn, für dieselben den ,, Nut –
zen des deutschen Volkes „ zu mehren. Etwas für das ei –
gene Volk oder gar zu dessen Wohle zu tun, kam ihnen
nicht in den Sinn. Willy Brandt, so ein Sozialdemokrat,
der noch nicht einmal seinen richtigen Namen für die
Politik, welche er betrieb, zur Verfügung stellte, erfand
den Schuldkomplex, mit dem man die Deutschen bis ans
Ende aller Tage oder bis das Ziel der Sozialdemokratie,
die Auslöschung des deutschen Nationalstaates erfüllt,
unter dem Vorwand der Widergutmachung ausbeuten
kann. Als er in Warschau auf allen Vieren kroch, was
müssen da die Szypulas, Geborskis und Morels gelacht
haben!
Die sogenannte ewige Wiedergutmachung mit der den
Deutschen aufgezwungenen ´´ Erinnerungskultur „ ward
nun das perfekte Mittel, deutsche Steuergelder in unge –
ahnte Höhe in die europäischen Staaten zu pumpen und
so den Nutzen des deutschen Volkes für die Eurokraten
zu mehren. Zugleich war es hemmungsloser Vorwand,
um Millionen von Ausländern in Deutschland dauerhaft
anzusiedeln, und sich so die Bevölkerung zu schaffen,
der man seit dem Jahre 2000 vorgeblich dient. Dies
war der letzte, endgültige Verrat der Sozialdemokratie
am deutschen Volk!

Die Perversion des Systems 2.Teil

Seit langem träumen die Türken von einer Kolonialisierung
Deutschlands. Jahrzehnte lang haben sie die Moscheen mit
ihren Hasspredigern dominiert, ihre unterste Gesellschafts –
schicht nach Deutschland exportiert und ihre Politiker Wahl –
kampf in Deutschland betreiben lassen. Auch in den ,,deut –
schen „ Parteien hat man türkische Politiker installiert, die
dort rein türkische Interessen vertreten.
Ob eine Özeguz, welche den Deutschen jegliche eigenstän –
dige Kultur absprach, oder der grünen Türken, welcher die
Deutschen als Hundeclans und Köterrassen bezeichnet.
Folgerichtig kommt nun der Vorsitzende des Integrations –
rates NRW, Tayfun Keltek, natürlich SPD, mit der Forder –
ung daher, daß der Englischunterricht an den Grundschu –
len abgeschafft und dafür Türkischunterricht eingeführt
werde. So werden die deutschen Kinder gezwungen Türk –
isch zu lernen, damit die Migrantenkinder kein Deutsch
lernen brauchen.
Hätte man nun im eigenen Land eine deutsche Regierung,
welche diese Bezeichnung auch verdiente, dann wäre der
fortschreitenden Kolonialisierung durch Türken und arab –
ische Islamisten längst ein Riegel vorgeschoben worden
und die Politiker, die einzig fremde Interessen im Bundes –
tag vertreten, wären längst abgesetzt, ihr Fraktionen, in
denen sie Lobbyarbeit für ausländische Mächte betreiben,
geschlossen und die ausländischen Lobbyisten in ihre Hei –
matländer abgeschoben. Aber wir haben leider nur solch
einer Bunte Regierung, welche die Gesetze pervertiert,
damit Straftäter mit Migrationshintergrund davon kom –
men, mit Migrationsbonus, völlig überzogenem Jugend –
strafrecht und selbst das Einbringen der Scharia in die
deutsche Gesetzgebung. Von diesem Vier-Klassen-Recht,
das jedem echten Rechtsstaat Hohn spricht, wird sogar
behauptet, daß es gar kein deutsches Volk mehr gibt!
Dementsprechend gibt es natürlich auch keine Volks –
vertreter! Allenfalls Bevölkerungsvertreter, die ganz
im Sinne des Verrats am eigenen Volk handeln!