Göring-Eckardt versucht schon wieder Ostdeutsche für ihren schmutzigen Wahlkampf zu instrumentalisieren

Dass nichts einen Menschen gefährlicher macht
als grenzenlose Dummheit, dafür ist die Grünen –
Politikerin Katrin Göring-Eckardt der lebende Be –
weis.
Diese grüne Intrigantin mit scheinchristlichem
Touch, hatte schon vor den letzten Wahlen ver –
sucht die DDR-Mauerflüchtlinge für die Flücht –
linge aus Afrika und Arabien zu instrumentali –
sieren. Natürlich war ihr angebliches Mitfühlen
mit den DDR-Flüchtlingen nur pure Heuchelei.
Hätte diese Frau nämlich damals auch nur das
Geringste für die vor dem SED-Regime Geflüch –
teten empfunden, dann wäre sie ganz bestimmt
nicht in die einzige Partei der BRD eingetreten,
welche 1989 massiv gegen DDR-Mauerflücht –
linge gehetzt und auf der Straße gegen sie de –
monstriert!
Nun stehen wieder Wahlen an und diese intri –
gante Grüne versucht schon wieder die Ost –
deutschen für ihre erbärmliche Politik zu ins –
trumentalisieren. Das Gefährliche an ihrem
Spiel ist dabei der Umstand, dass sie versucht
den Osten gegen den Westen auszuspielen.
Ihre Forderung nach ,, Bevorzugung von Ost –
deutschen bei gleicher Qualifikation „ dient
einzig dem, einen noch breiteren Keil zwischen
Ost und West zu treiben. Wobei dann wohl ihr
diesbezüglicher Satz : ,, Wir haben gute Erfahr –
ungen mit Bevorzugung bei gleicher Qualifika –
tion gemacht„ als blanker Hohn zu verstehen
ist. Widerspricht er doch jeglichem Demokratie –
verständnis!
Und welche Behörden will sie denn noch im
Osten ansiedeln ? Ausländer – und Migrations –
behörden ? Damit erwiese sie den Ostdeutschen
geradezu einen Bärendienst. Würde diese Frau
etwas von ihrem eigenen Volk verstehen, dann
wüsste sie, dass es das aller Letzte ist, was sich
Ostdeutsche im Osten wünschen, nämlich noch
mehr Behörden der BRD !
Eines wird aus ihren Auftritten allerdings mehr
als deutlich, nämlich das diese Frau keinerlei
Qualifikation zu einer demokratischen Politi –
kerin besitzt!

Antidemokraten lassen in Berlin ihre linksextremen Schläger aufmarschieren

Am 1. Mai, eigentlich Tag der Arbeit, aber schon
längst von arbeitsscheuen Elementen zur ´´ Protest –
kultur „-Krawallen und von Politikern zu Propa –
gandazwecken mißbraucht, zeigt sich wieder ein –
mal mehr die Parteilichkeit deutscher Blumenkübel –
Demokratie und dies besonders in der Hauptstadt
Berlin.
Während man bei nicht genehmigten Demos von
sogenannten ´´ Rechten „, Andersdenkenden, EU –
Gegnern usw. das Gesetz bis in den kleinsten Para –
graphen befolgt, wird dies beim linken Krawallmob
toleriert. ´´ Die Polizei hatte angekündigt, den links –
radikalen Aufzug trotz der verweigerten Anmeldung
zu tolerieren„ heißt es etwa aus Kreuzberg, und daß
obwohl man schon im Vorfeld mit Krawallen rech –
net!
Aus der versifften Presse heißt es dazu : ´´ Polizei –
sprecher Winfrid Wenzel sagte der Deutschen Presse-
Agentur, der 1. Mai sei eine große Herausforderung,
die Polizei sei aber auf verschiedene Szenarien gut
vorbereitet. Das Versammlungsrecht sei ein hohes Gut „.
Plötzlich also, wenn es linkem Krawallmob gut tut, ist
das Versammlungsrecht ein hohes Gut ! Wahrschein –
lich hält man in Berlin Krawalle auch für Protestkul –
tur ! Das ist das Ergebnis linker Senatspolitik, wo man
in Berlin und anderswo, nur nach Rechts schaut und
auf dem linken Auge komplett blind ist. Sollte es am
1. Mai in Kreuzberg zu Randalen kommen, dann hat
SPD-Innenminister Andreas Geisel dabei aktiv Bei –
hilfe geleistet ! Es ist auch zugleich ein weiteres er –
schütterndes Beispiel wie Sozis, Grüne und Linke
immer wieder mit linksextremistischen Gewalttätern
eng zusammenarbeiten. Benutzen doch diese Öko –
und Linksfaschisten, – anders kann man sie nicht
nennen -, die Linksextremisten schon seit Jahren
als ihre persönlichen SA-Schlägertrupps ! Diese
können sich nun am 1. Mai schon einmal in den
Auseinandersetzungen mit der Polizei, in der zu –
künftigen Einschüchterung der Bevölkerung üben.
Schon wird in Berlin-Pankow das Bürgerfest der
AfD bedroht !
Dies ist Hochverrat an den Grundwerten einer ech –
ten Demokratie und zeigt, dass der größte Teil der
Parteien, die im deutschen Bundestag sitzen alles
andere als Demokraten sind !