Beihilfeleister aus dem Bundestag endlich abwählen

In Offenburg wurde ein deutscher Rentner das
Opfer von Merkels Goldstücken. Der Täter, ein
Somalier, wie üblich polizeilich bekannt und
vorbestraft.
Als Deutscher braucht das Opfer, der Rentner
Detlef J., der mit zertrümmertem Gesicht im
Krankenhaus liegt, nicht auf die Unterstütz –
ung der Beihilfeleister aus dem Bundestag
rechnen. Dieselben interessieren deutsche
Opfer nicht! Hätte aber nun umgekehrt der
deutsche Rentner den Somalier grundlos zu –
sammengeschlagen, wäre ihm die volle Auf –
merksamkeit derer, die im Bundestag hocken
zuteil geworden, und dieselben hätten ihre
Empörung gar nicht laut genug in die Welt
hinaus posaunt.
Aber bei einem deutschen Opfer geht man
im Bundestag einfach ( O-Ton Claudia Roth)
,, zur Geschäftsordnung über„! Was wohl
deutlich aufzeigt, dass das was derzeit im
Bundestag sitzt, kaum dazu geeignet das
deutsche Volk würdig zu vertreten.
Während man für die deutschen Opfer und
deren Angehörige nur Hohn und Spott übrig
hat, die Verfahren gegen ihre Täter einstellen
lässt oder dieselben allenfalls mit dem Migra –
tionsbonus lächerliche Bewährungsstrafen zu –
erkennt, wird den deutschen totgeschlagenen
Opfern, ganz wie es im Dritten Reich üblich
,, Tod durch Herzversagen„ attestiert!
Daneben bemüht sich das, was im Bundestag
sitzt nach Kräften, die Abschiebung von Täter
mit Migrationshintergrund unter allen mög –
lichen Vorwänden zu verhindern. Dazu wer –
den heimlich hinter dem Rücken der Bevöl –
kerung weitere psychisch-Kranke als ,, beson –
ders schützenwerte Personen „ nach Deutsch –
land eingeflogen, wo sie sich zu den Messer –
männern und Islamisten gesellen. So hat da –
her mittlerweile jede deutsche Großstadt
ihren Auftritt eines geisteskranken Migran –
ten gehabt. Wie viele von denen frei im
Land herumlaufen und somit tickende Zeit –
bomben sind, dass gestehen die Abgeord –
neten aus dem Bundestag ihrem Volk nie
und nimmer offen ein. Immerhin haben
die in jedem ,, Einzelfall„ massiv Beihilfe
geleistet! Auch das ein guter Grund all die
Beihilfeleister aus dem Bundestag ein für
alle mal massiv abzuwählen!

Justiz : Schon wieder reine Gesinnungsurteile

Im Ansbacher Fall waren Richter und Staatsan –
waltschaft schnell mit dem berüchtigten Mi –
grantenbonus zur Stelle, um nach einer Ab –
sprache die üblichen Bewährungsstrafen zu
verhängen und so dem allgemeinem Rechts –
empfinden des deutschen Bürgers einen wei –
teren Schlag ins Gesicht zu erteilen.
Man muß es sich an dieser Stelle wohl nicht
erst fragen, ob wohl umgekehrt eine Gruppe
betrunkener Rechter, die wahllos auf Migran –
ten eingeprügelt, im gleichen Fall hätten auch
mit Bewährungsstrafen rechnen können.
Statt des Rechtsstaat haben wir den Schlecht –
staat, wo willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Gesinnung reine Gesinnungs –
urteile gefällt werden.
Ebenso wenig wäre wohl der Mord an dem
Bonner Niklas P. kaum eingestellt worden,
wenn es sich bei den Tätern, anstatt der
üblichen Migranten, um deutsche Rechte
gehandelt hätte. Wohl kaum!
Auch in diesem Fall wurde das allgemeine
Rechtsempfinden der Bürger mit Füssen
von der Gesinnungsjustiz getreten!
Da muß man sich nicht wundern, wenn in
diesem Land immer mehr Bürger das Ver –
trauen in diesen Staat verlieren!

Null Toleranz gegen Familienclans bedeutet Null Erfolg!

Es ist mal wieder kurz vor den Wahlen in irgend
einem Bundesland. Also versuchen genau die
Politiker, die über 30 Jahre lang nichts gegen
Familienclans unternommen haben, nun sehr
medienträchtig gegen die Clans vorzugehen.
Weil man aber nicht tatsächlich ernsthaft ge –
gen die Migranten vorgehen will, nennt sich
das Ganze ´´ Politik der kleinen Nadelstiche „.
Da werden dann medienträchtig eine Groß –
razzien angesetzt, vielleicht sogar mal einer
mit aufs Revier genommen und am nächsten
Tag sind alle Verdächtigen wieder auf freien
Fuß und das ganze Spiel beginnt von Neuem.
Da die Politik in diesem Land nur noch gegen
Rechte kann, wurde denn sogar der Slogan
´´ Null Toleranz „ vom Kampf gegen Rechts
einfach übernommen.
In Nordrheinwestfalen nahm gar der Innen –
minister Herbert Reul daran teil. Warum der
nicht schon vor Jahren gegen die Familien –
clans vorgegangen, vermag der nicht aber
nicht zu sagen. Da aber seiner CDU die Wäh –
ler in Scharen davon laufen, muß sich der
Minister an den Brennpunkten mal sehen
lassen. Natürlich sitzt nun nicht ein einziger
Krimineller in Haft, nach der Medienshow
in Marl und der Innenminister kann weiter
schlafen.
Wissen doch alle, daß durch die immer noch
Heiko Maas-geschneiderte Justiz am nächsten
Tag die Kriminellen wieder frei kommen, die
man in der Nacht zuvor so medienträchtig ein –
gefangen. Die drastischen Strafen sind dann
höchstens ein paar Ordnungsgelder und aller
höchstens, wenn überhaupt, mal eine zur Be –
währung ausgesetzte Haftstrafe!
In Marl stellte denn der Ordnungsdezernent
Michael Bach klar, dass die Szene auch sonst
regelmäßig kontrolliert wird: „Die bereits seit
Jahren gute, behördenübergreifende Zusammen –
arbeit wird mit diesem Einsatz intensiviert „.
Dies dürfte eher ein Beweis dafür sein, daß sich
trotz aller jahrelanger Bemühungen so gut wie
nichts in Marl getan hat! Wie sonst hätte man,
trotz der regelmäßigen Kontrollen, sonst über
100 Ordnungswidrigkeiten in einer Nacht fest –
stellen können ?
Man belügt sich also selbst und den Bürger
gleich mit, was die ´´Erfolge„ gegen die Fa –
milienclans angeht!

Wenn vor dem Gesetz nicht mehr jeder Bürger gleich

Nach den Morden von Chemnitz und Köthen
greift die immer noch Heiko Maas-geschnei –
derte Justiz mit Schnellverfahren, nicht unab –
hängig sondern politisch motiviert, in das Ge –
schehen ein.
Natürlich werden in dem Schnellverfahren
nicht die Mörder abgeurteilt,- dass wäre in
diesem Land auch zuviel verlangt -, sondern
selbstverständlich ausschließlich Rechte!
So wurde ein Mann, der den Hitlergruss ge –
zeigt, nicht nur zu einer Geldstrafe von 2000
Euro verurteilt, sondern noch dazu zu einer
Haftstrafe von 8 Monaten auf Bewährung.
Da das Zeigen des Hitlergrußes eine Straf –
tat darstellt, fragt man sich, was dann wohl
dem Künstler Opolka droht, welcher eben –
falls in Chemnitz, die Skulptur eines Wolfes
mit Hitlergruss aufstellen ließ oder dem
Sänger von Feine Sahne Fischfilet, welcher
ebenfalls mit Hitlergruss vor dem Konzert
in Chemnitz abgelichtet.
Natürlich erwartet diese Herren keine 2000
Euro Geldstrafe oder eine Haftstrafe auf Be –
währung, da beide auf der richtigen Seite
stehen und das Strafgesetzbuch in diesem
Land nur für bestimmte, dem Staat unlieb –
same Personen gilt! Darin unterscheidet
sich Deutschland kaum noch von Diktatu –
ren.

Unruhen wie in Frankreich auch bald in Deutschland

In Frankreich herrschen bürgerkriegsähnliche
Zustände, und wie üblich gehen die Unruhen
von Migranten aus! Daraus kann man gut er –
sehen, was Deutschland blüht, Dank der Poli –
tik der Merkel-Regierung.
Auch in Deutschland gibt es jetzt schon Stadt –
viertel, in die sich die Polizei schon nicht mehr
hineintraut! Auch werden immer öfter Polizis –
ten, Feuerwehrleute und Sanitäter angegrif –
fen.
In Deutschland, wie in Frankreich tun beide
Regierungen nichts, sobald sie die Migranten
auf Städte und Gemeinden aufgeteilt. Diese
werden zwar alimentiert, aber ansonsten
weitgehend sich selbst überlassen. Dagegen
bekämpfte man in beiden Staaten lieber die
Rechten, wobei alle die genau solche Kon –
flikte eindämmen wollten, zu ´´ Rechten „
und ´´ Populisten „ erklärt. In beiden Län –
dern existiert eine starke linke Bewegung,
die mit kriminellen Migranten sympathi –
siert ! In Deutschland, wie in Frankreich
gehen diese Sympathisanten für Krimi –
nelle auf die Straße. In Frankreich löste
der Tod solch eines Gewohnheitskrimi –
nellen gerade die Krawalle aus, während
man in Deutschland noch gegen den ver –
meintlichen Rassismus gegenüber schwar –
zen Drogendealern auf die Straße geht !
Nur sind es in Deutschland Linksextremis –
ten, welche jährlich Randale und Krawalle
in den Städten begehen.
Eine perfide Justiz schützt Linksextremisten
nicht nur vor Strafen, sondern das Justiz –
ministerium selbst alimentiert Linksextre –
misten, wie der Fall Sören Kohlhuber bes –
tens belegt. Die Merkel-Regierung braucht
den linken Krawallmob nämlich, wie früher
Hitler seine SA-Schlägertrupps, um den polit –
ischen Gegner auf der Straße einzuschüch –
tern! Wie in den 1920er Jahren, kommt es
zu fast wöchentlich zu Übergriffen auf AfD –
Politiker oder deren Einrichtungen. Von da –
her wurde auch kein einziger deutscher Links –
extremist nach den Krawallen auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg verurteilt. Ebenso wenig,
wie man nicht einen einzigen Migranten
nach den über 1.000 Übergriffen in der Sil –
vesternacht in Köln, je zu einer Gefängnis –
strafe verurteilt hätte!
Daneben hat es auch in Deutschland schon
genügend Krawalle von Migranten gegeben.
Hierbei spielten vor allem die sogenannten
´´ unbegleiteten Jugendlichen „ oder solche,
die sich dafür ausgeben, die tragende Rolle.
Selbstredend tat die Merkel-Regierung alles,
um eine genaue Altersüberprüfung zu verhin –
dern, und das einzig zu dem Zwecke, daß die
pervertierte Justiz die Täter dann gemäß dem
überzogenem Jugendschutz, zu Bagatellstra –
fen verurteilen konnte. Sichtlich also haben
in Deutschland Politik und Justiz ein auffal –
lend großes Interesse daran, solche Subjekte
möglichst schnell wieder auf die deutsche Be –
völkerung loszulassen!
Genauso, wie die Merkel-Regierung mit ihrer
Politik der offenen Grenzen alles dafür getan,
das weitere Ausländer vollkommen unkontrol –
liert nach Deutschland kamen, und mit dem
BAMF-System dann dafür gesorgt, das diese
dauerhaft in Deutschland bleiben.
Das die Regierungshandlanger von der SPD
nun beschleunigte Asylverfahren fordern,
und die Bearbeitung in 48 Stunden durch –
boxen wollen, leistet Zuständen, wie an
der Bremer BAMF geradezu Vorschub!
Alles in allem sind also in Deutschland die –
selben tagelangen Unruhen, wie wir sie
jetzt in französischen Städten sehen,
vorprogrammiert.

Warum das ´´harte „ Strafmaß für Hussein K. eher ein Jackpot ist

In der üblichen Agiprop-Manier linksversiffter Ideo –
logien, feiern die Medien das ´´ harte „ Urteil gegen
Hussein K., dem Mörder der Freiburger Studentin
Maria. Dem gemeinem Volke soll nun vorgeführt
werden, das der Rechtsstaat funktioniere.
Dem selben Zweck diente es auch, das man das Ur –
teil gegen zwei Kölner Migranten-Raser aufhob, die
für das Totfahren einer Deutschen, zuvor mit der in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz mit der darin
üblichen Bewährungsstrafe davon kamen. Nachdem
man jahrelang mit solch Schandurteilen das Gerech –
tigkeitsempfinden der Deutschen gequält, müssen
die beiden Täter mit Migrationshintergrund nun
doch in den Knast. Aber wir dürfen uns sicher sein,
dass sie dort schon bald, wegen ´´ guter Führung
entlassen werden, wenn sich der Unmut der Bevöl –
kerung erst einmal gelegt, und die Medien nicht
mehr über den Fall berichten.
Die Berichterstattung wird dann schnell eingestellt,
wie im Fall der in ihrer Wohnung gemesserten Vier –
zehnjährigen, sobald der übliche Täter mit Migra –
tionshintergrund fest stand. Es soll ja nicht zur
´´ medialen Vorverurteilung „ kommen, und das
Volk zu genau auf den Fall schauen, so das die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz nicht, mit voll –
kommen überzogenem Jugendstrafrecht oder dem
szeneüblichen Migrantenbonus u. ä., voll zum Zug
kommen kann.
Auch im Fall Hussein K. ist es nur auf dem ersten
Blick ein hartes Strafmaß, denn der eigentliche
Zweck ist es, zu verhindern ´´ daß dass K. nach
15 Jahren freikommt und dann womöglich abge –
schoben würde „. Für den Mord erhält er quasi
ganz nebenbei die deutsche Staatsbürgerschaft,
wird nicht nach Afghanistan abgeschoben und
fällt damit sodann sein Leben lang dem deut –
schen Steuerzahler zur Last. Hat K. erst einmal
etwas eingesessen, wird er bestimmt schon bald
zum Therapierungsobjekt und wir können ihn
in spätesten zehn Jahren als Freigänger erleben,
der entweder aus der Anstalt davon gelaufen
oder im Ausgang weitere Straftaten begehen
wird. Schon von daher wäre er in Afghanistan
weitaus besser aufgehoben ! So aber entpuppt
sich die harte Strafe bei näherer Hinsicht als
wahrer Jackpot für Hussein K. !

Heiko Maas-geschneiderte Justiz schafft maßgeschneiderte Verbrechen und Selbstjustiz

In der Bunten Republik nimmt die staatlich verordnete
vollkommene Realitätsverweigerung immer bizarrere Züge
an. So wurden also nunmehr die Ermittlungsverfahren
gegen die beiden Komaschläger des zwölfjährigen Eric S.
eingestellt. Und als wäre diese Entscheidung noch nicht
an sich schon fatal genug, so wird einzig auch noch den
Tätern Hilfe zuteil. ´´ Wir stehen in Kooperation mit den
Eltern der beiden. Dabei geht es um Hilfe für die Jungen „,
sagt der Leiter des Amtes, Erdmann Bierdel, der BILD –
Zeitung.
Der Vorfall wird in der Handy-Generation sichtlich dazu
beitragen, dass jeder Bengel mit Migrationshintergrund
einfach nur den erst besten Deutschen ins Koma zu prügeln
braucht, um sein Aufmerksamkeitsdefizt zu beheben und ihm
sofort staatliche Hilfe zuteil wird. Alle dadurch zu Schaden
kommenden zukünftigen deutsche Opfer sollten daher auch
gleich gegen den Oberstaatsanwalt Robin Faßbender eine
Strafanzeigen wegen Beihilfe stellen.
Dieser Fall ist ein weiteres Glanzstück der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz, wo bislang Täter mit Migrationshinter –
grund, egal ob pädophiler Kindervergewaltiger oder Auto –
rennenfahrer mit Todesfolge immer wieder mit lächerlichen
Bewährungsstrafen davon kommen. Sichtlich ist den Blind –
schleichen im Justizministerium noch nicht aufgegangen,
daß sie auf diese Art und Weise Deutschland zu einem
Eldorado jeglicher ausländischer Krimineller machen und
hier schwedische Verhältnisse entstehen. Sichtlich muß es
erst die eigenen Familienangehörige treffen, bis hier ein
Umdenken geschieht oder der Deutsche wacht zuvor auf
und wird aus reiner Selbsterhaltung endlich zum Selbst –
schutz greifen. Wie dem auch sei, wird die Hauptschuld
an dieser Entwicklung einzig und alleine die Heiko Maas-
geschneiderte Justiz tragen, die sich als vollkommen un –
fähig und inkompetent erwiesen, den obersten Grundsatz
eines jeden Rechtsstaat, nämlich das vor dem Gesetz alle
Menschen gleich sind, durchzusetzen !

Das wachsende Mißtrauen in die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bezahlten in dieser Woche schon zwei Migranten in
Berlin mit dem Leben.
Im ersten Fall vertraute ein 29-jähriger Flüchtling nicht dem
Maas-vollem Strafvollzug und wollte den pakistanischen Ver –
gewaltiger seiner sechsjährigen Tocher selbst mit einem Mes –
ser zu Leibe rücken, sichtlich in dem Wissen, dass der Pakistani
mit einer lächerlichen und in keinem Verhältnis zur Tat stehen –
den Strafe davon gekommen wäre. Um den Pädophilen vor der
Selbstjustiz zu schützen, erschossen Polizisten den nach Vergelt –
ung schreienden Vater.
Im zweiten Fall vertraute in Berlin-Lichtenberg der Filialleiter eines
EDEKA-Marktes ebenfalls der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
ganz in dem beunruhigendem Wissen, das Ladendiebe mit sicht –
lichem Migrationshintergrund die ganze Milde der maaslosen
Justiz zuteil werde. Also brachte er einen ertappten Ladendieb,
einen 34-jährigen Moldawier gar nicht erst zur Anzeige, ganz in
dem Wissen, das außer einer Aufnahme der Personalien, ohne –
hin nichts geschied und schon morgen derselbe Dieb daher den
Supermarkt wieder heimsuchen werde, sondern übte Selbstjus –
tiz, indem er den Moldawier gehörig durchprügelte. Allerdings
übertrieb es der Filialleiter dabei, so daß der Moldawier wenig
später in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Nun –
mehr ermittelt die Maas-geschneiderte Justiz doch in diesem
Fall, nämlich gegen den 29-jährigen Filialleiter des Supermarkt,
wegen ´´ Körperverletzung mit Totschlag „.
Beide Fälle machen es deutlich wie groß bereits das Mißtrauen
der Bevölkerung an der Heiko Maas-geschneiderten Justiz ist.
Wie viele Menschen müssen eigentlich noch sterben, bevor
man der maaslosen Justiz in Deutschland ein Ende setzt ?