Luise will nun klagen aber beklagt sich erst einmal

Luise Neubauer von Friday for future, fallen langsam
keine Beweise mehr für den Klimawandel ein. Daher
ist sie schwer am jammern ,, bisher mussten wir uns
dafür rechtfertigen, dass wir mehr Klimaschutz wol –
len„. Ist natürlich auch blöd, wenn man gefragt wird,
warum man eigentlich auf die Straße geht oder für was
man da demonstriert, und die Greta, oder besser gesagt
die Macher hinter ihr, haben das passende Manuskript
noch nicht fertig.
So ist es ja scheinbar der Greta mit ihrer Indien-Kam –
pagne ergangen. Und, obwohl Greta da nun extra so
ein Tool dafür bekommen und jetzt eigentlich Greta
Toolzwerg heißen müsste anstatt Thunberg, wollen
sich die FFF-Aktivisten und Aktivistinnen nicht län –
ger erklären müssen.
Die Beweislast soll nun umgekehrt werden. Praktisch
muss so nun jeder, der etwas gegen FFF einzuwenden
hat, deren Aktivisten und Aktivistinnen beweisen wo –
für die eigentlich unterwegs sind.
Aber Gott sei Dank verklagen die FFF-Kids erst ein –
mal den Staat. Da können sie lange auf eine Antwort
warten, weiß doch der größte Teil von dem, was im
Bundestag sitzt, noch nicht einmal, was er da denn
überhaupt macht, geschweige denn, über was er da
gerade abgestimmt hat. Diese Politiker dann zu fra –
gen, warum die den Klimaschutz nicht einhalten, ist
so als würde man von einem Dreijährigen verlangen,
dass der einem Einsteins Relativitätstheorie oder
sich von der Annalena Charlotte Alma Baerbock
genau erklären lassen will, was Cobalt ist!
Am besten klagt man den Klimaschutz gleich beim
Verfassungsgericht ein, deren Richter ja inzwischen
auch nur noch vermuten können, dass so ein Gesetz –
entwurf ungefähr der Verfassung entspreche.
Wenigstens hat unsere Luise Neubauer inzwischen
gelernt, was Wahlkampf und Wahlversprechen sind.
,, Man muss jetzt im Wahlkampf sehr genau aufpas –
sen, um Marketing von Machen zu unterscheiden„
sagt sie. Ja, Pech gehabt im Kanzleramt! Da haben
die Kids wohl einmal zu oft mit Merkels Medienbe –
ratern dort zusammengesessen und deren Gehabe
durchschaut.
Auch die Grünen-Partei, die sich FFF-Demos zu
nutze machte, hat die clevere Luise gleich durch –
schaut: ,, Aber wir sind nicht für grünes Marketing
auf die Straße gegangen „. Wenn diese so Schlaue
nun aber auch noch die Antifa, Linksextremisten
und Asyl -und Migrantenlobbymitglieder wie die
Carola Rackete durchschaut, die inzwischen bei
ihren FFF-Demos verstärkt mitlaufen, wird sie
bestimmt bald in die rechte Ecke gedrängt, und
ihre Greta gleich mit. Immerhin hat ja die Ama –
deus Antonio-Stiftung schon von Anfang an vor
genau solchen Mädchen mit Zöpfen gewarnt!
Denn es ist politisch sehr gefährlich Politiker
an Wahlversprechen zu erinnern, welche die –
selben schon am Wahlabend vollkommen ver –
gessen haben.
Um nicht in den Verdacht zu gelangen von der
Linientreue abzuweichen, ist die schlaue Luise
erst einmal gegen Nordstream 2. Ist ja viel bes –
ser dem Amerikaner sein viel umweltschädlicher
erzeugtes Fracking-Öl abzukaufen oder von der
Blüte arabischer Demokratie und Menschenrechte,
Saudi Arabien sein Öl zu beziehen. Aber klagen
will sie dennoch, und da wo es an der Masse an
Klägern fehlt, holt man eben die peruanischen
Kleinbauern mit ins Boot, die ja ohnehin schon
RWE verklagen. Diese cleveren Peruaner ver –
klagen ja auch nicht die USA, die viel mehr für
das Klima bei ihnen mitverantwortlich, sondern
nur deutsche Unternehmen. Weil einzig diese
Deutschen, Dank der Dummheit der dortigen
Regierenden, so blöd sind, für alles zu zahlen.
Da freuen sich die peruanischen Bohnenbauer,
wenn es in Deutschland welche gibt, die dumm
wie Bohnenstroh, sie dabei unterstützen. Und
wenn die Peruaner den Prozess trotzdem noch
verlieren, na dann schickt ihr die Carola Rackete
mit so einem Schiff voller Linksextremisten als
Besatzung dort rüber und die holt dann all diese
armen peruanischen Bauern als Klimaflüchtlinge
nach Deutschland rüber. Da quillt Flüchtlings –
mutti im Kanzleramt gleich das Herz über, end –
lich weitere Tausende Migranten hier in Deutsch –
land begrüßen zu können. Dann hört Merkel euch
beim nächsten konspirativen Treffen im Kanzler –
amt auch wieder zu.
Inzwischen fragt sich die schlaue Luise ,, Wie kön –
nen wir jungen Menschen uns eigentlich wehren?„
Macht es doch einfach wie eure Unterstützer von
der örtlichen Antifa. Hier etwas Krawall, da ein
paar Randale und zwischendurch jede Menge
SUV und andere Luxuskarossen abfackeln. Da
bekommt euer FFF-Verein dann auch gleich die
volle staatliche Alimentierung. Vergesst dabei
nur nicht laufend zu erwähnen, dass ihr gegen
Nazis seid.
Und hier noch mein ganz persönlicher Tipp für
die schlaue Luise. Besorg dir doch einfach einen
Termin bei der Justizministerin. Der erzählst du
dann einfach, dass der Klimawandel von Rechten
gemacht und alle Klimasünder Nazis seien. Dann
kann die Christine gar nicht anders als extra für
euch eine neues Gesetzesvorlage zusammenzu –
stellen. Auch, wenn die dann gleich wieder mehr –
fach gegen gegen die Verfassung verstoßen. Was
sind denn schon ein paar Menschenrechte, wenn
es um den Klimaschutz geht, in einem Land, in
dem die Demokratie ohnehin nicht funktioniert!
Eines hat die schlaue Luise ja schon dabei gelernt,
nämlich sich von Anfang an in die Rolle des Op –
fers zu bringen: ,, Es ist schon schlimm genug,
dass wir uns überhaupt wehren müssen `. Ja,
dass ist bestimmt genauso schlimm wie in Asien
schon als kleines Kind hart den ganzen Tag ar –
beiten zu müssen oder Kindersoldat in Afrika
zu sein. Und, wenn du nun noch den Deutschen
für alles die Schuld gibts, wird der Onkel Bun –
despräsident in seinem Schloss kurz mal aus
seiner Erinnerungskultur aufwachen und dich
unterstützen.
So Luise, nun kannst du aber den Michael Bauch –
müller von der ,,Süddeutschen „ nicht länger mit
deinem Geschwätz aufhalten. Der Ärmste musste
nämlich schon zuvor das Geschwätz des ,,Experten –
rats für Klimafragen“ der Bundesregierung über sich
ergehen lassen und hat sich immer noch nicht davon
erholt. Dies ist auch der Grund, warum der jetzt kei –
nerlei Kraft und Muhm gehabt, dein Geschwätz mal
etwas kritischer zu hinterfragen. Immerhin ist ja der
Herr Bauchmüller so ein ganz Lieber und eurer Sache
voll ergeben. Der hat schon so viele Artikel zu Papier
gebracht, einen ganzen Blätterwald sozusagen, dass
dafür 2014 den BAUM-Preis bekommen. Also war
der genau der Richtige, um sich dein Gejammer auf
hohem Niveau anzuhören! Und wäre der nicht schon
1973 geboren, würde der ganz bestimmt gleich mit
dir mitlaufen. So, und nun husch zurück mit euch in
eurer Körbchen.

Im Schlüpfer anstatt im Supermannkostüm

Nachdem es dem eingekauften Oppositionellen Alexje
Nawalny in Deutschland im wahrsten Sinne des Wor –
tes zu schlüpfrig wurde, kehrt er nun nach Russland
zurück. Anders als von ihm erwartet, interessierte es
in Europa kaum jemanden, was in seiner Unterhose
so vorgeht.
Nawalny dürfte hier den Bogen seiner Glaubwürdig –
keit überschritten haben als uns erst seine Mitarbei –
ter vergiftete Seltersflaschen vorführten und dann der
Beweis im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose
ging, und es dann sein Schlüpfer gewesen sein soll,
der mit Gift versehen. Einzig westliche Politiker und
Journalisten wollten noch an die Sache mit Nawalnys
Tiger-String glauben. Waren es früher noch in den
diesbezüglichen Medien ,,Experten„, die an seiner
Vergiftung glaubten, so sind es heute nur noch ,,Be –
obachter„. ,, Beobachter vermuten die russische
Führung als Auftraggeberin des Angriffs „ heißt
es beispielsweise in der ,,WELT„. So stiehlt sich
die Presse klamheimlich aus der Affäre!
Vergebens hatte Flüchtlingsmutti Merkel mit ihrem
Besuch am Krankenbett in der Berliner Charité ge –
hofft, mit Alexje Nawalny einen weiteren Migranten
für ihre Bunte Republik gewonnen zu haben. Da der –
selbe vom Medienrummel lebt, und dieser zunehm –
end in Deutschland erloschen, so muss er als Clown
zurück in die russische Manage um wenigstens wie –
der etwas Publikum zu haben, und seine Schlüpfer –
storie ein schlüpfriges Ende zu geben.
Was bleibt da einem Politikclown ohne Publikum an –
deres übrig als werbewirksam einen Auftritt hinzu –
legen? So kehrte Nawalny mit der üblich eingekauf –
ten und daher nur stark tendenziös berichtenden
westlichen Pressemeute den Rückflug nach Russ –
land an. Die russische Regierung spielte brav mit
und tat ihm den Gefallen, indem sie Nawalny in
Gewahrsam nahm. Vielleicht interessiert sich nun,
so Nawalnys vage Hoffnung, die russische Staats –
anwaltschaft für das Innenleben seiner Unterhose.
Die unterbelichtete Presse bejubelt den Vorfall so:
Nawalny habe dem Kreml eine Falle gestellt! In
gewohnt tendenziösem Berichterstattungsstil wird
uns über Nawalnys Empfang berichtet: ,, Hunderte
Anhänger Nawalnys, Mitstreiter und Medienvertre –
ter „ erwarteten ihn. So bleibt offen ob es 5 Anhän –
ger und 95 Journalisten westlicher Medien gewesen
oder umgekehrt. Allzu viele Anhänger können es in –
des nicht gewesen sein, sonst hätte man sich wohl
kaum die Mühe gemacht die Journalisten dazu zu
zählen!
Offensichtlich verlief auch Nawalnys Verhaftung weit
weniger dramatisch als es uns besagte ,,Medienvertre –
ter„ weiß machen wollen, denn immerhin konnte Na –
walny vor deren laufenden Kameras noch genügend
Selbstwerbung machen. In Ermangelung seiner Un –
terhose, bei der die Untersuchungder Bremsspuren
reichlich Beweise zutage gefördert, musste Nawalny
sich dabei mit dem Bild einer Kreml-Werbung be –
gnügen. Vielleicht galt dieser Clown-Auftritt auch
nur der Vertreibung der langen Weile der Presse –
meute, da die russische Regierung ihn nicht gleich
medienwirksam verhaftete. Dann erbarmte man
sich bei der Passkontrolle seiner und verhaftete
ihn endlich. Da Nawalny schon zu diesem Zeit –
punkt in Begleitung seiner Anwältin Olga Mich –
ailowa auftrat, verdeutlicht die Schmierenkomödie,
die er bei seiner Einreise für die Medien inszeniert.
Bei der Menschenrechtsorganisation ,,Amnesty In –
ternational„ hatte man an diesem Tag auch nichts
besseres zu tun als einzig auf die Bekanntgabe sei –
ner Verhaftung zu warten, um im Anschluß daran
sofort medienwirksam zu verkünden, dass Nawalny
ein ,,politischer Gefangener„ sei. Das diese Erklär –
ung in weniger als einer Stunde nach seiner Verhaft –
ung erfolgte, beweist, dass es sich dabei um eine in –
szenierte Show handelte. Der russische Märtyrer im
Schlüpfer ist einfach noch zu klein für das ihm zuge –
dachte Supermannkostüm!

Neue ,,Beweise„ im Fall Nawalny

Die ,,erdrückenden„ Beweise im Fall der angeblichen

Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny werden

eher zunehmend lächerlich.

Nunmehr kommen uns dessen ,,Mitarbeiter„ mit einem

Beweisvideo, dass zeigen soll, dass Nawalny in seinem

Hotelzimmer vergiftet worden. Das ,,Beweisvideo„

soll vom 20. August 2020 stammen. Obwohl man zu –

vor die unbescholtenen Mitarbeiter eines Flughafen –

Cafe bezichtigte, ihn mit einer Tasse Tee vergiftet zu

haben, sieht man nun die Mitarbeiter von Nawalny

eifrig in einem Hotelzimmer Sachen in einer blauen

Mülltüte stopfen, und gut platzierte Mineralwasser –

Plastikflaschen  der Marke der „Swjatoj Istotschnik„

filmen. Sichtlich war die Marke, die übersetzt ,,Hei –

lige Quelle„ bedeutet, den Mitarbeitern von vorn –

herein sehr verdächtig.

Wenn man stets davon ausgegangen, dass Nawalny

mit einer Tasse Tee auf dem Flughafen vergiftet wor –

den, warum durchsuchten seine Mitarbeiter dann

schon am Tattag sein Hotel und sackten alles ein?

Warum lief auf den Videoaufnahmen keine Datums –

angaben mit, wie es doch gerade bei einer Beweis –

aufnahme unerlässlich ist? Warum taucht das Video

nun erst Wochen später im Netz auf?

Natürlich wurden sogleich Spuren von Nowitschok

in eine der Mineralwasserflaschen gefunden. Im

Video waren mindestens drei dieser Flaschen zu

sehen. Wie konnte man sicherstellen, dass Nawalny

ausgerechnet aus dieser Flasche trinkt? Wäre das

Gift in allen Flaschen gleich viel verteilt, hätte der

Kremelkritiker praktisch die dreifache Menge des

Giftes zu sich genommen. Warum hätte der russ –

ische Geheimdienst, wenn er angeblich für den An –

schlag verantwortlich wäre, nicht umgehend alle

Beweismittel vernichtet, unmittelbar nach dem

Auschecken Nawalnys aus seinem Hotelzimmer?

Stattdessen hätten sie so seelenruhig zugesehen,

wie Nawalnys ,,Mitarbeiter„ später ins Hotel zu –

rückkehren und alles einsacken?

Wenn das nun in Netz gestellte Video von Anfang

an als Beweisvideo gedacht, warum ließ man dann

die als Beweis unumgängliche Anzeige von Satum –

und Uhrzeit absichtlich weg, so das dies Video kei –

nerlei Beweiskraft besitzt. Es könnte zu jedem Zeit –

punkt nachträglich in irgendeinem gerade leer ste –

hendem russischen Hotelzimmer nachgedreht wor –

den sein!

Stellte das Hotel in Tomsk am 20.August Strafan –

zeige, wegen Entwendung von Gegenständen aus

einem Zimmer ihres Hotels?

Wie wurden die dort entwendeten Gegenstände so –

dann ins Ausland geschmuggelt, um sie dort zu un –

tersuchen?

All das will oder kann man uns nicht erklären, und

so werfen die angeblichen ,,Beweise„ deutlich mehr

Fragen auf als dieses Video ,,beweist„!

Rechter Angriff auf ZDF-Team nur typische Fake news der ,,taz„?

Alte Sau

Sichtlich war es Arndt Ginzel und seinem Kamera –
mann entgangen, dass es in Berlin ausgerechnet in
dem Prozess; über den sie tendenziös zu berichten
gedachten, um dass freie Recht auf sein Bild ging,
dass Anette Kahane gegen Sven Liebich einzukla –
gen gedachte. Von daher nahmen auch die Anwe –
senden für sich dieses Recht in Anspruch und woll –
ten von Ginzel nicht gefilmt werden. Das Versuchen
deren Kameralinse mit der Hand abzudecken, sind
also die Angriffe auf den Kameramann! Dazu ist
auf den Bildern, die Hendrik Merker liefert nur
ein einziger Mann zu sehen, der sich dagegen zur
Wehr setzt von Ginzels Kameramann gefilmt zu
werden! Und bei denselben handelt es sich noch
dazu um einen Justizbeamten, welcher die beiden
mehrfach aufgefordert, mit dem Filmen aufzuhö –
ren!
Noch merkwürdiger wird der ganze Fall, wenn
,,taz„ und ,,Tagesspiegel„ behaupten, im Besitz
von Videomaterial zu sein, dass angeblich die An –
griffe der Rechten zeige, aber es sich nicht wagen,
dasselbe auch zu veröffentlichen.
Waren denn nun die ,,rechten Unterstützer„ von
Sven Liebich zwei Justizbeamte, welche das ZDF –
Team aufforderten die Kamera aus zu machen?
,, Laut übereinstimmenden Zeugenaussagen und
Videoaufnahmen, die dem Tagesspiegel vorliegen,
wurden der Journalist Arndt Ginzel und sein Ka –
meramann vor dem Gerichtsgebäude von Unter –
stützern des Rechtsextremisten Sven Liebich be –
drängt und bedroht „ behauptet der ,,Tagesspie –
gel„, ist aber unfähig diese Aufnahmen vorzule –
gen. Ebenso wenig wie die dasselbe verlauten las –
sende ,,taz„. Man hat Bildmaterial gegen Rechte
und benutzt es nicht? Das glauben die doch wohl
selber nicht!
Bei ,,Netzpolitik.org„ wird das vorliegende Video –
material dann zu dem, dass zeigt, wie ein Justizbe –
amter gegen den Kameramann vorgeht. Material,
dass das Ginzel-Team von Rechten angegriffen,
hat man auch hier nicht! ,, Video. Berliner Justiz –
beamter behindert ZDF-Dreh bei Prozess gegen
einen Rechtsextremisten „ lautet sogar deren
Schlagzeile!
Auch bei der ,,Berliner Morgenpost„ traut man
sichtlich den Angaben Ginzels nicht so ganz über
den Weg, und formuliert dabei sehr vorsichtig :
,, Eine Gruppe von Rechtsextremisten soll in Ber –
lin ein ZDF-Team bedrängt haben. Mit dabei der
hallesche Rechtsextremist Stefan Liebich „. Soll
bedrängt haben, klingt nicht als sei man zu Hun –
dert Prozent davon überzeugt. Seltsamer Weise
wird in der ,,Morgenpost„ das Videomaterial
gar nicht erwähnt. Hier heißt es : ,, Bildmaterial,
das der „taz“ vorliege, bestätige den Fall „.
Bilder aber, die deutlich belegen : ,, Eine Gruppe
von 15 Personen – darunter der hallesche Rechts –
extremist Sven Liebich – sollen Ginzel und seinen
Kameramann bedroht und geschlagen haben „,
gibt es auch hier nicht zu sehen.
Auch beim ,,SPIEGEL„ verlässt man sich ganz
und gar auf die Behauptungen der ,,taz„: ´´Repor –
ter sollen geschubst und geschlagen, ihre Kamera
weggedrückt worden sein: Wie die „taz“ berichtet,
wurde ein ZDF-Fernsehteam vor dem Berliner
Landgericht bedrängt „. Auch hier hofft man
vergeblich auf ein Foto, dass diesen angeblichen
Angriff belegt.
Die reißerische Berichterstattung von ,,rbb online„
zeigt statt der erwarteten Fotos frech ein Bild vom
Überfall der Linksextremisten auf das ZDF-Heute –
show-Team, dass deren auf dem Boden liegende
Ausrüstung zeigt. Dieses Fake nennt man wohl
beim RBB freien Journalismus, und schließlich
muss man zu solchen Mitteln greifen, da die An –
führerin dieser medialen Show, die ,,taz„ nicht
mit den versprochenen Bilder von 15 angreifen –
den Rechten auf Ginzel liefern kann. Schlimmer
noch, man muss offen eingestehen: ,, Die Polizei
erklärte am Abend auf Anfrage, ihr lägen bisher
keine Informationen zu dem Zwischenfall vor „.

Nunmehr steht die ,,taz„ ziemlich unter Druck.
Kann sie nicht liefern, hat sie sich für immer aus
der Reihe des seriösen Journalismus entfernt und
ist nach der Show ihres Fotografen bei Andrea
Röpkes Auftritt während einer AfD-Veranstaltung
2014 in Bremen endgültig in das Fake news-Lager
gewechselt, dass man hierzulande als Lügen-Presse
bezeichnet!
Auch für Arndt Ginzel könnte der Vorfall unange –
nehme Konsequenzen haben, denn er könnte fort –
an als Class Relotius oder Michael Born des öffent –
lich rechtlichen Fernsehens gelten.
,,Man nennt das auch Volksverdummung„ sagte
Born, der mehrere Jahre für seine gefakten Beiträge
im Gefängnis saß, einst ausgerechnet in einem Inter –
view, mit dem auch in diesem Fall verwickeltem
,,Tagesspiegel„. Damals, 2017, stellte Born fest:
,, Journalistische Standards gibt es praktisch nicht
mehr. Die Strafe, die ich bekam, machte Sinn. Das
letztliche Resultat ist erschreckend „. Aber heute
muß weder Relotius noch Ginzel, noch windige
taz-Journalisten befürchten, für ihre Fake news
ins Gefängnis zu müssen. Seit dem Fake mit dem
toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin, 2016,
wissen alle : Lügen für das System sind vollkom –
men straffrei!

Der Fall Jakiw Paliij entlarvt die ´´unabhängige„Justiz in der BRD

In Deutschland glauben ja immer noch Menschen,
daß es tatsächlich eine unabhängige Justiz gäbe.
Nun beweist der Fall des US-Bürgers Jakiw Paliij
mal wieder das Gegenteil. In den USA wurde
demselben auf Druck der jüdischen Lobby 2004
die Staatsbürgerschaft aberkannt, weil er angeb –
lich ein Kriegsverbrecher gewesen. 1949 war der
Pole in die USA eingewandert und seit 1957 be –
saß er die Staatsangehörigkeit der USA.
Angeklagt aber wurde Paliij in den USA aber nie,
weil es keinerlei Beweise gab. Und wenn man
jemanden in den USA verurteilen kann, dann
erklärt man ihn zum ´´ Deutschen „, weil nur
in Deutschland die Justiz williger Handlanger
ist und daher immer für eine Anklage zu haben.
Der Fall erinnerst sehr stark an den Fall John
Demjanjuk. Auch dem konnten weder Gerichte
in den USA, noch in Israel etwas beweisen und
so wurde der Fall der deutschen Justiz übertra –
gen, die prompt lieferte. In Deutschland erhielt
Demjajuk fünf Jahre Haft, obwohl man ihm nicht
eine einzige Tat konkret nachweisen konnte. Je –
doch starb Demjajuk darüber hinweg, bevor das
Urteil an ihm vollstreckt werden konnte!
Im Fall Jakiw Paliij hofft man auf dasselbe Ergeb –
nis. Nach jüdischen Protesten wurde ihm die
Staatsbürgerschaft aberkannt, und weil die –
selben Juden den nunmehr staatenlosen Paliij
den Deutschen aufnacken wollten, gab es Ver –
handlungen zwischen den USA und der BRD,
die sich über ein Jahrzehnt hinzogen. Es be –
durfte erst eines willigen Handlangers wie
Außenminister Heiko Maas, um Jaliij, der
nie ein Deutscher gewesen, nach Deutsch –
land zu schaffen.
In Deutschland hatte man die Ermittlungen
gegen Jakiw Paliij aufgenommen als derselbe
Heiko Maas Justizminister gewesen, welch
ein Zufall ! Allerdings mußte selbst die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz 2015 diess Verfah –
ren einstellen, weil es keinerlei Beweise für
die Vorwürfe gegen Paliij gab ! Und nun holt
der inzwischen als Außenminister fungierende
Heiko Maas den Mann nach Deutschland !
US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell,
sagte, es sei dem „politischen Willen und
starkem Engagement mehrerer Kabinetts –
mitglieder zu verdanken, dass Palij nach
Deutschland abgeschoben werden konnte.
Namentlich nannte er Außenminister Heiko
Maas und Innenminister Horst Seehofer !
Da sehen wir es also deutlich, das die Justiz
in Deutschland, welche schon mit der mehr
als fraglichen Rückholaktion des Islamisten
Sami A. in die Kritik geraten, nicht frei und
unabhängig ist, sondern von politischen
Willen und Engagement geleitet!

Der Barbar im Außenministerium

Als Außenminister wirkt Heiko Maas wie
der kulturlose Barbar, der zum Essen ein –
geladen worden, sich immer erst abgucken
muß, wie die anderen Gäste Messer und
Gabel benutzen. So handhabt er jedenfalls
eine Außenpolitik, die schon lange keine
Deutsche mehr ist.
Großbritannien ist gegen Putin, dann ist
auch Maas gegen Putin. Marcon ist ge –
gen Putin, dann ist auch Maas gegen
Russland eingestellt.
Natürlich will der Barbar dann auch zei –
gen, das auch er gelernt, mit Messer und
Gabel umzugehen. Dementsprechend also
fährt er nun einen harten Kurs gegen Russ –
land. Zwar vermochte er schon als Justiz –
minister ein Indiz nicht von einem Beweis
zu unterscheiden, was ihn jetzt als Außen –
minister doppelt teuer zu stehen bekommt.
Der Barbar bearbeitet das Schnitzel immer
noch mit dem Löffel !
Er spricht von Werten, die er weder hat
noch kennt und beharrt auf seine Position
den Löffel weiter benutzen zu können.
Für Klein Heiko besteht die Welt eben
nur aus Rechten und Linken, und das
er an einem ausgesprochen rechten Ver –
folgungswahn leidet, steht außer jeden
Zweifel. Für ihn ist nun Putin so ein
Rechter, ein Nationalist, den er mit
allen Mitteln bekämpfen muß. Schon
schwingt unser Barbar mutig die Keule
gegen Windmühlen an. Olaf Scholz und
Andrea Nahles sind seine Sancho Panzas.
So wird er jede Festlichkeit ruinieren !
Briten, Franzosen und Amerikaner reiben
sich die Hände. Sie brauchen nur abzuwar –
ten, bis der Barbar mit der wild im Kreise
schwingenden Keule die rote Linie über –
schreitet und sich selbst disqualifiziert.

Neulich im Außenministerium

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Im Außenministerium saß Heiko Maas und
starrte auf das rote Telefon. Seit er Außen –
minister geworden, hatte man das Notfall –
telefon zur Sicherheit durch ein rotes Spiel –
zeugtelefon ausgetauscht, damit Heiko kei –
nen Schaden anrichten kann.
Immerhin hatte er gleich zu Beginn, im Fall
Skripal, allen bewiesen, daß er als Justizmi –
nister ein Indiz nicht von einem Beweis zu
unterscheiden wusste.
Aber das war es nun nicht, weswegen ihm
Selbstzweifel kamen. Immerhin war ihm
das Gerücht zu Ohren gekommen, das er
nur Außenminister geworden, weil seine
Geliebte in der Ersten Reihe eine Diplo –
mantin mimen durfte, und dieses Gerücht
setzte ihm sehr zu. Den ganzen Tag schon
fragte er es sich daher, welchen Posten er
wohl bekommen, wenn seine Geliebte eine
Prostituierte gespielt. Bestimmt wäre er
dann Vorsitzender der SPD geworden !

Presstituierte kommen bereits in große Verlegenheit den Angriff auf Syrien noch schön zureden

Die Presstituierten der Systempresse, dazu
verdammt nun den Angriff auf Syrien schön
zureden, geraten zusehens in Erklärungsnot.
Das beginnt schon damit, ob der Angriff
überhaupt durch das Völkerrecht gedeckt
war.
Bezeichnend als Beispiel ist die heutige
Presseclub-Sendung. Hier kamen die
Schauspieler einer unabhängig freien
Presse auf Grund der Zuschauerfragen
rasch in Bedrängnis. Besonders als ein
Zuschauer sie fragte, warum, wenn man
doch mehrere Giftgas-Produktionsstätten
bombardiert, keine Gaswolken am Him –
mel zu sehen gewesen. Und warum zeigt
kein Anwohner irgendwelche Vergiftungs –
erscheinungen ? Immerhin mussten doch
die Bombardierer davon ausgehen, daß
bei den Angriffen auf Produktionsstätten
jede Menge Giftgas austreten könne und
das dann verheerende Folgen für die um –
liegende Zivilbevölkerung gehabt. Sicht –
lich wussten es die Kriegstreiber bereits
besser !
Daneben muß man es sich fragen, warum,
wenn die ´´ oppositionellen Rebellen „,
die doch eigentlich das Hauptinteresse an
der Aufklärung des mutmaßlichen Giftgas –
angriffes haben müssten, dieselben dann vor
ihrer eiligen Flucht aus der Stadt noch alle
Häuser rund um die vermeintliche Abwurf –
stelle stark verminten. So handelt man nur,
wenn man etwas zu verbergen hat !

Berlin : Marokkaner rast in Menschenmenge – Nachtrag

Auffällig eilig hatte man es im Berliner Vorfall damit
es zu erklären, dass die ganze Sache kein Anschlag
gewesen sei. Ebenso schnell hat man die Auswertung
von Videomaterial bei der Hand, aus welcher vorgehe,
dass der Marokkaner mit dem Mietwagen nur auf den
Bürgersteig geraten, weil er einem Auto ausgewichen
sei.
Allerdings hapert es bei dieser Darstellung daran, zu
erklären, warum der Marokkaner danach Fahrerflucht
begangen. So spricht man nun von einem ´´ Verkehrs –
unfall mit Fahrerflucht „. Auch vermag es uns niemand
ernsthaft zu erklären, warum sich der Täter nunmehr auf
der Flucht befinde. Genauso wenig wie es eine ehrliche
Erklärung dafür gibt, dass der Täter erst nach dem Aus –
weichen des anderen Fahrzeugs und der Kollosion mit
einem Bus und einem Motorroller auf die Bushaltestelle
zugefahren. Das liest sich dann so : ´´ Dieses Ausweich –
manöver führte den Fahrer samt Wagen weg von der
Fahrbahn in Richtung Gehsteig, wo er zuerst das Heck
eines Busses streifte und dann mit einem geparkten
Motorroller kollidierte. Dann fuhr er weiter in Richtung
Bushaltestelle, wo die Passanten standen „. Frei nach
dem Motto also : Bus und Motorroller hab ich schon,
nun sind die Passanten dran ! Anschließend wendete
der Fahrer und fuhr noch einmal über den Gehweg :
´´ Diese sieben Menschen konnten sich durch Sprünge
zur Seite retten. Anschließend fuhr der Fahrer wieder
zurück auf die Straße, wendete an einem Mittelstreifen –
durchlass, fuhr auch dort über den Gehweg und bog
dann rechts ab „.
Auch für die nunmehrige Flucht des Täters hat dieselbe
Polizei, die doch angeblich über Videomaterial verfügte,
plötzlich nur noch Vermutungen : ´´ Auch die Motive
des Fahrers zur Unfallflucht seien bisher unklar. Auf
entsprechende Fragen schloss der Sprecher auch ein
illegales Autorennen sowie Drogen oder Alkohol am
Steuer nicht aus „. Wenn es ein illegales Autorennen
gewesen, warum zeigt das Videomaterial dann nicht
weitere am Rennen teilnehmende Fahrzeuge oder wer –
den diesbezüglich Zeugenaussagen bekannt ?
Sichtlich also hat man überraschend schnell nur einen
einzigen angeblichen Beweis, nämlich den, dass es
kein Anschlag gewesen sei. Alles andere sind dazu
im krassen Gegensatz reine Spekulationen. Auch
taucht in späteren Berichten, recht auffällig, nicht
mehr der angeblich in dem Fall ermittelnde Staats –
schutz nicht mehr auf. Etwas viele sonderbare Zu –
fälle, finden Sie nicht auch ?

Eklat im NSU-Prozess

Im NSU-Prozess geriet Systemrichter Manfred Götzl
völlig aus dem Konzept, denn nicht Rechte störten die
Verhandlung, sondern eben solche Linksextremisten,
gegen welche die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
sich weigert, vorzugehen. Zum Dank dafür, klagten
nun diese Linksextremisten während der Gerichts –
sitzung die Bundesstaatsanwalt selbst an : ´´ Wir
klagen an. Bundesanwaltschaft. Herbert Diemer.
Anette Greger. Jochen Weingarten.“ schrien die
Linken.
Richter Götzl, der wie viele seines Berufsstandes
nur noch gegen Rechts kann, wusste daher nicht,
wie man mit den Linken umgeht, welche die eigene
Justiz weitgehend schützt. ´´ Hören Sie bitte auf.
Ruhe „ flehte er ebenso vergeblich wie jämmerlich.
Richter Götzl dessen einziger ´´ Erfolg „ im NSU –
Prozess darin bestanden, schon vor Beginn der Ver –
handlung geilen türkischen Journalisten die Gefäng –
nisbettwäsche der Beate Zschäpe vorzuführen, als
müsse er so ein deutliches Zeichen setzen, dass die
Zschäpe kein faires Verfahren erwarte, zeigte sich
einmal mehr überfordert.
Auch Polizisten und Justizbeamte waren sichtlich
nur auf ´´ Rechte „ eingestellt und somit von der
Lage ebenfalls vollkommen überfordert. Mit dem
Erscheinen von Linksextremisten hatte man nun
gar nicht gerechnet. ´´ Hören Sie auf. Oder ver –
lassen Sie den Saal „ wagt es eine Beamtin ein –
zuwenden. Daraufhin werfen die Linken mit Kon –
fetti. Da Linksextremistisches Handeln meist nahe
am Schwachsinn, so war sich wohl keiner dieser
Linken im Gerichtssaal dessen bewusst, dass man
mit Konfettiwerfen die Opfer des NSU geradezu
verhöhnt, für die man sich vorgeblich doch ein –
setzt! Man sieht an dieser Szene auch wie vorge –
schoben die Gründe für linkes Handeln sind. Nun
enlich war man die Linken heraus.
Die Verhandlung musste kurz unterbrochen werden,
während draussen vor dem Gericht sich Sympathisan –
ten der Linksextremisten, vom ´´ Netzwerk München –
Bündnis gegen Naziterror und Rassismus „ versam –
melt. Ein sichtliches Zeichen, wie ´´ Kampf gegen
Rechts „ und Linksextremismus in Deutschland
Hand in Hand gehen!
Vielleicht war der Bundesstaatsanwalt diese Unter –
brechung höchstwillkommen, denn anstatt der end –
lich vorgelegten großen Beweise, hatte man nur ein
paar Bahnfahrkarten und Rechnungen anzubieten. Da –
mit konnte man noch nicht einmal einen Richter, wie
Manfred Götzl überzeugen, und das will schon was
heißen ! Soll das nun der lange angekündigte Durch –
bruch im Fall Zschäpe sein ?