Der Fall Jakiw Paliij entlarvt die ´´unabhängige„Justiz in der BRD

In Deutschland glauben ja immer noch Menschen,
daß es tatsächlich eine unabhängige Justiz gäbe.
Nun beweist der Fall des US-Bürgers Jakiw Paliij
mal wieder das Gegenteil. In den USA wurde
demselben auf Druck der jüdischen Lobby 2004
die Staatsbürgerschaft aberkannt, weil er angeb –
lich ein Kriegsverbrecher gewesen. 1949 war der
Pole in die USA eingewandert und seit 1957 be –
saß er die Staatsangehörigkeit der USA.
Angeklagt aber wurde Paliij in den USA aber nie,
weil es keinerlei Beweise gab. Und wenn man
jemanden in den USA verurteilen kann, dann
erklärt man ihn zum ´´ Deutschen „, weil nur
in Deutschland die Justiz williger Handlanger
ist und daher immer für eine Anklage zu haben.
Der Fall erinnerst sehr stark an den Fall John
Demjanjuk. Auch dem konnten weder Gerichte
in den USA, noch in Israel etwas beweisen und
so wurde der Fall der deutschen Justiz übertra –
gen, die prompt lieferte. In Deutschland erhielt
Demjajuk fünf Jahre Haft, obwohl man ihm nicht
eine einzige Tat konkret nachweisen konnte. Je –
doch starb Demjajuk darüber hinweg, bevor das
Urteil an ihm vollstreckt werden konnte!
Im Fall Jakiw Paliij hofft man auf dasselbe Ergeb –
nis. Nach jüdischen Protesten wurde ihm die
Staatsbürgerschaft aberkannt, und weil die –
selben Juden den nunmehr staatenlosen Paliij
den Deutschen aufnacken wollten, gab es Ver –
handlungen zwischen den USA und der BRD,
die sich über ein Jahrzehnt hinzogen. Es be –
durfte erst eines willigen Handlangers wie
Außenminister Heiko Maas, um Jaliij, der
nie ein Deutscher gewesen, nach Deutsch –
land zu schaffen.
In Deutschland hatte man die Ermittlungen
gegen Jakiw Paliij aufgenommen als derselbe
Heiko Maas Justizminister gewesen, welch
ein Zufall ! Allerdings mußte selbst die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz 2015 diess Verfah –
ren einstellen, weil es keinerlei Beweise für
die Vorwürfe gegen Paliij gab ! Und nun holt
der inzwischen als Außenminister fungierende
Heiko Maas den Mann nach Deutschland !
US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell,
sagte, es sei dem „politischen Willen und
starkem Engagement mehrerer Kabinetts –
mitglieder zu verdanken, dass Palij nach
Deutschland abgeschoben werden konnte.
Namentlich nannte er Außenminister Heiko
Maas und Innenminister Horst Seehofer !
Da sehen wir es also deutlich, das die Justiz
in Deutschland, welche schon mit der mehr
als fraglichen Rückholaktion des Islamisten
Sami A. in die Kritik geraten, nicht frei und
unabhängig ist, sondern von politischen
Willen und Engagement geleitet!

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Der Barbar im Außenministerium

Als Außenminister wirkt Heiko Maas wie
der kulturlose Barbar, der zum Essen ein –
geladen worden, sich immer erst abgucken
muß, wie die anderen Gäste Messer und
Gabel benutzen. So handhabt er jedenfalls
eine Außenpolitik, die schon lange keine
Deutsche mehr ist.
Großbritannien ist gegen Putin, dann ist
auch Maas gegen Putin. Marcon ist ge –
gen Putin, dann ist auch Maas gegen
Russland eingestellt.
Natürlich will der Barbar dann auch zei –
gen, das auch er gelernt, mit Messer und
Gabel umzugehen. Dementsprechend also
fährt er nun einen harten Kurs gegen Russ –
land. Zwar vermochte er schon als Justiz –
minister ein Indiz nicht von einem Beweis
zu unterscheiden, was ihn jetzt als Außen –
minister doppelt teuer zu stehen bekommt.
Der Barbar bearbeitet das Schnitzel immer
noch mit dem Löffel !
Er spricht von Werten, die er weder hat
noch kennt und beharrt auf seine Position
den Löffel weiter benutzen zu können.
Für Klein Heiko besteht die Welt eben
nur aus Rechten und Linken, und das
er an einem ausgesprochen rechten Ver –
folgungswahn leidet, steht außer jeden
Zweifel. Für ihn ist nun Putin so ein
Rechter, ein Nationalist, den er mit
allen Mitteln bekämpfen muß. Schon
schwingt unser Barbar mutig die Keule
gegen Windmühlen an. Olaf Scholz und
Andrea Nahles sind seine Sancho Panzas.
So wird er jede Festlichkeit ruinieren !
Briten, Franzosen und Amerikaner reiben
sich die Hände. Sie brauchen nur abzuwar –
ten, bis der Barbar mit der wild im Kreise
schwingenden Keule die rote Linie über –
schreitet und sich selbst disqualifiziert.

Neulich im Außenministerium

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Im Außenministerium saß Heiko Maas und
starrte auf das rote Telefon. Seit er Außen –
minister geworden, hatte man das Notfall –
telefon zur Sicherheit durch ein rotes Spiel –
zeugtelefon ausgetauscht, damit Heiko kei –
nen Schaden anrichten kann.
Immerhin hatte er gleich zu Beginn, im Fall
Skripal, allen bewiesen, daß er als Justizmi –
nister ein Indiz nicht von einem Beweis zu
unterscheiden wusste.
Aber das war es nun nicht, weswegen ihm
Selbstzweifel kamen. Immerhin war ihm
das Gerücht zu Ohren gekommen, das er
nur Außenminister geworden, weil seine
Geliebte in der Ersten Reihe eine Diplo –
mantin mimen durfte, und dieses Gerücht
setzte ihm sehr zu. Den ganzen Tag schon
fragte er es sich daher, welchen Posten er
wohl bekommen, wenn seine Geliebte eine
Prostituierte gespielt. Bestimmt wäre er
dann Vorsitzender der SPD geworden !

Presstituierte kommen bereits in große Verlegenheit den Angriff auf Syrien noch schön zureden

Die Presstituierten der Systempresse, dazu
verdammt nun den Angriff auf Syrien schön
zureden, geraten zusehens in Erklärungsnot.
Das beginnt schon damit, ob der Angriff
überhaupt durch das Völkerrecht gedeckt
war.
Bezeichnend als Beispiel ist die heutige
Presseclub-Sendung. Hier kamen die
Schauspieler einer unabhängig freien
Presse auf Grund der Zuschauerfragen
rasch in Bedrängnis. Besonders als ein
Zuschauer sie fragte, warum, wenn man
doch mehrere Giftgas-Produktionsstätten
bombardiert, keine Gaswolken am Him –
mel zu sehen gewesen. Und warum zeigt
kein Anwohner irgendwelche Vergiftungs –
erscheinungen ? Immerhin mussten doch
die Bombardierer davon ausgehen, daß
bei den Angriffen auf Produktionsstätten
jede Menge Giftgas austreten könne und
das dann verheerende Folgen für die um –
liegende Zivilbevölkerung gehabt. Sicht –
lich wussten es die Kriegstreiber bereits
besser !
Daneben muß man es sich fragen, warum,
wenn die ´´ oppositionellen Rebellen „,
die doch eigentlich das Hauptinteresse an
der Aufklärung des mutmaßlichen Giftgas –
angriffes haben müssten, dieselben dann vor
ihrer eiligen Flucht aus der Stadt noch alle
Häuser rund um die vermeintliche Abwurf –
stelle stark verminten. So handelt man nur,
wenn man etwas zu verbergen hat !

Berlin : Marokkaner rast in Menschenmenge – Nachtrag

Auffällig eilig hatte man es im Berliner Vorfall damit
es zu erklären, dass die ganze Sache kein Anschlag
gewesen sei. Ebenso schnell hat man die Auswertung
von Videomaterial bei der Hand, aus welcher vorgehe,
dass der Marokkaner mit dem Mietwagen nur auf den
Bürgersteig geraten, weil er einem Auto ausgewichen
sei.
Allerdings hapert es bei dieser Darstellung daran, zu
erklären, warum der Marokkaner danach Fahrerflucht
begangen. So spricht man nun von einem ´´ Verkehrs –
unfall mit Fahrerflucht „. Auch vermag es uns niemand
ernsthaft zu erklären, warum sich der Täter nunmehr auf
der Flucht befinde. Genauso wenig wie es eine ehrliche
Erklärung dafür gibt, dass der Täter erst nach dem Aus –
weichen des anderen Fahrzeugs und der Kollosion mit
einem Bus und einem Motorroller auf die Bushaltestelle
zugefahren. Das liest sich dann so : ´´ Dieses Ausweich –
manöver führte den Fahrer samt Wagen weg von der
Fahrbahn in Richtung Gehsteig, wo er zuerst das Heck
eines Busses streifte und dann mit einem geparkten
Motorroller kollidierte. Dann fuhr er weiter in Richtung
Bushaltestelle, wo die Passanten standen „. Frei nach
dem Motto also : Bus und Motorroller hab ich schon,
nun sind die Passanten dran ! Anschließend wendete
der Fahrer und fuhr noch einmal über den Gehweg :
´´ Diese sieben Menschen konnten sich durch Sprünge
zur Seite retten. Anschließend fuhr der Fahrer wieder
zurück auf die Straße, wendete an einem Mittelstreifen –
durchlass, fuhr auch dort über den Gehweg und bog
dann rechts ab „.
Auch für die nunmehrige Flucht des Täters hat dieselbe
Polizei, die doch angeblich über Videomaterial verfügte,
plötzlich nur noch Vermutungen : ´´ Auch die Motive
des Fahrers zur Unfallflucht seien bisher unklar. Auf
entsprechende Fragen schloss der Sprecher auch ein
illegales Autorennen sowie Drogen oder Alkohol am
Steuer nicht aus „. Wenn es ein illegales Autorennen
gewesen, warum zeigt das Videomaterial dann nicht
weitere am Rennen teilnehmende Fahrzeuge oder wer –
den diesbezüglich Zeugenaussagen bekannt ?
Sichtlich also hat man überraschend schnell nur einen
einzigen angeblichen Beweis, nämlich den, dass es
kein Anschlag gewesen sei. Alles andere sind dazu
im krassen Gegensatz reine Spekulationen. Auch
taucht in späteren Berichten, recht auffällig, nicht
mehr der angeblich in dem Fall ermittelnde Staats –
schutz nicht mehr auf. Etwas viele sonderbare Zu –
fälle, finden Sie nicht auch ?

Eklat im NSU-Prozess

Im NSU-Prozess geriet Systemrichter Manfred Götzl
völlig aus dem Konzept, denn nicht Rechte störten die
Verhandlung, sondern eben solche Linksextremisten,
gegen welche die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
sich weigert, vorzugehen. Zum Dank dafür, klagten
nun diese Linksextremisten während der Gerichts –
sitzung die Bundesstaatsanwalt selbst an : ´´ Wir
klagen an. Bundesanwaltschaft. Herbert Diemer.
Anette Greger. Jochen Weingarten.“ schrien die
Linken.
Richter Götzl, der wie viele seines Berufsstandes
nur noch gegen Rechts kann, wusste daher nicht,
wie man mit den Linken umgeht, welche die eigene
Justiz weitgehend schützt. ´´ Hören Sie bitte auf.
Ruhe „ flehte er ebenso vergeblich wie jämmerlich.
Richter Götzl dessen einziger ´´ Erfolg „ im NSU –
Prozess darin bestanden, schon vor Beginn der Ver –
handlung geilen türkischen Journalisten die Gefäng –
nisbettwäsche der Beate Zschäpe vorzuführen, als
müsse er so ein deutliches Zeichen setzen, dass die
Zschäpe kein faires Verfahren erwarte, zeigte sich
einmal mehr überfordert.
Auch Polizisten und Justizbeamte waren sichtlich
nur auf ´´ Rechte „ eingestellt und somit von der
Lage ebenfalls vollkommen überfordert. Mit dem
Erscheinen von Linksextremisten hatte man nun
gar nicht gerechnet. ´´ Hören Sie auf. Oder ver –
lassen Sie den Saal „ wagt es eine Beamtin ein –
zuwenden. Daraufhin werfen die Linken mit Kon –
fetti. Da Linksextremistisches Handeln meist nahe
am Schwachsinn, so war sich wohl keiner dieser
Linken im Gerichtssaal dessen bewusst, dass man
mit Konfettiwerfen die Opfer des NSU geradezu
verhöhnt, für die man sich vorgeblich doch ein –
setzt! Man sieht an dieser Szene auch wie vorge –
schoben die Gründe für linkes Handeln sind. Nun
enlich war man die Linken heraus.
Die Verhandlung musste kurz unterbrochen werden,
während draussen vor dem Gericht sich Sympathisan –
ten der Linksextremisten, vom ´´ Netzwerk München –
Bündnis gegen Naziterror und Rassismus „ versam –
melt. Ein sichtliches Zeichen, wie ´´ Kampf gegen
Rechts „ und Linksextremismus in Deutschland
Hand in Hand gehen!
Vielleicht war der Bundesstaatsanwalt diese Unter –
brechung höchstwillkommen, denn anstatt der end –
lich vorgelegten großen Beweise, hatte man nur ein
paar Bahnfahrkarten und Rechnungen anzubieten. Da –
mit konnte man noch nicht einmal einen Richter, wie
Manfred Götzl überzeugen, und das will schon was
heißen ! Soll das nun der lange angekündigte Durch –
bruch im Fall Zschäpe sein ?

Mediale Tatortverunreinigung

Endlich schien man die Storie zu haben, mit der man so
wunderbar von all den sexuellen Übergriffen von Asylanten
und Flüchtlingen auf deutsche Frauen und Mädchen ablenken
konnte : Pädophile Neonazis !
Es hätte so schön sein können und die ´´ Qualitätsmedien „
waren schon drauf und dran, sich haufenweise Beweise
zusammenzubasteln, das der NSU nun auch noch für sämt –
liche nicht aufgeklärte Kindermorde verantwortlich gewesen
sei. Was hat man nicht alles an ´´ Beweise „ hervorgekramt,
wie etwa den Wirkungsort von Rechten in ´´unmittelbarer „
Fundortnähe von Peggys Leiche, ´´ nur „ 30 km entfernt.
Dazu selbst vermeintliche ´´ Augenzeugen „, die das Trio in
Begleitung der vermissten Kinder gesehen haben wollen,
bis hin zum Auffinden von Kinderpornos in der total nieder –
gebrannten Wohnung des Trios. Plötzlich wurde Uwe Mundlos
quasi über Nacht zum bekannten Pädophilen und so weiter.
Wie immer war die ´´ BILD „ Vorreiter : Diese berichtete,
daß Peggys Mutter, Susanne Knobloch, 1998 zum Islam
konvertiert und mit ihrem muslimischen Lebensgefährten
zusammen lebte. Gelegentlich soll sie ein Kopftuch getragen
haben. Nach Peggys Verschwinden soll Knobloch einen ano –
nymen Brief mit rechtsradikalen Beschimpfungen erhalten
haben.
Für die Verschwörungstheoretiker war da längst klar, daß
die plötzlich auftauchenden Beweise nur manipuliert ge –
wesen sein können. So wie schon das Geld aus den angeb –
lichen Bankrauben im Wohnmobil. Dieses fand man bei der
ersten Durchsuchung nicht und dann angeblich bei einer
erneuten Durchsuchung eines Rucksacks in denselben,
gut einen Monat später. Das derselbe Polizeibeamte, der
die Untersuchung des Wohnmobils leitete, nun auch im
Fall Peggy ermittelte, verstärkte nur noch den Verdacht.
Plötzlich spricht die Polizei nunmehr ganz kleinlaut von
einer ´´ Verunreinigung des Tatorts „. Da aber war die
mediale Verunreinigung jeglicher objektiv sachlicher
Berichterstattung längst geschehen ! Was ist denn nun
mit all den anderen angeblichen Beweisen der Journaille ?
An der medialen Verunreinigung kann man wieder einmal
anschaulich sehen, wie tendenziöse Berichterstattung in
Deutschland funktioniert !