Aktion roter Schuh

Hat man es wirklich schon vergessen, das die deutschen
´´ Qualitätsmedien „ im Jahre 2001 in den Schützen –
gräben vor Sebnitz von ihren eigenen Lügen und Hetze
vollständig besiegt und Bundeskanzler Schröder am
21. August 2001 in der Stadt Sebnitz mit seinem
Aufstand der Anständigen schmählich kapitulieren
musste ?

Immer mehr Menschen in unserem Land ärgert die
einseitige Berichterstattung der Medien. Doch
was dagegen tun ? In den USA schickten einst
empörte Bürger Präsident Obama Teebeutel zu.
Warum tun wir das nicht auch ?
Wir aber sollten nun einfach all den Politikern
den Sendestudios und Zeitungsredaktionen als
Zeichen unseres Protestes einen roten Schuh
zuschicken ! Zur Erinnerung an jene arme
Apothekerstochter aus Sebnitz, welche eine
verlogene, hetzende Journalistenmeute im
Jahre 2000 in ihren roten Schuhen sich zu
Tode tanzen lassen wollte. ´´ Das Mädchen
mit den roten Schuhen „ titelte BILD damals
über die vollkommen unschuldige Apothekers –
tochter. So ist denn also der rote Schuh
genau das richtige Symbol !
Wir wollen kein neues mediales Sebnitz
und das große Teile der Bevölkerung
diffamiert und kriminalisiert werden!
Schicken Wir all den medialen Hetzern,
Lügnern und Kriegstreibern einen roten
Schuh als Zeichen unseres Protestes.
Ich erkläre die Aktion Roter Schuh für
eröffnet ! Hier und heute beginnt es.
Nun liegt es an Euch freie Bürger etwas
daraus zu machen. Eine Idee wurde
geboren.

Bitte Petition unterstützen :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Vergessene Gedenktage in Deutschland – Heute : Der 21. August 2001

Zu Ende des Jahre 2000 tobte in Deutschland der
´´ Aufstand der Anständigen „ in der Endphase.
Gutmenschen, Lügenpresse, bundesdeutsche Poli –
tik und Staatsanwaltschaft hatten, in munterer Ver –
einigung den Rechten den Krieg erklärt. Blöder –
weise hatten die Rechten im Jahre 2000 keinerlei
Lust, sich an diesem Kampf zu beteiligen. So in
vollkommener Ermangelung jeglicher Gegner
gerieten die Aufständischen immer mehr ins
Hintertreffen.
Daneben hatten Gutmenschen und allem voran
die Lügenpresse bereits die gesamte Munition
auf einen vermeintlichen Brandanschlag von
Rechten auf eine Synagoge verschossen. Fatal
wirkte es sich dann aus, dass sich dieser Brand –
anschlag dann als von friedliebenden Muslimen
begangen, herausstellte.
Daraufhin war der von Bundeskanzler Gerhard
Schröder höchstselbst in Szene gesetzte Aufstand
nahe am Zusammenbrechen. Die Lügenpresse
war bis auf die Knochen blamiert, der Gutmensch
zunehmend irretiert, nur der Zentralrat der Juden,
verbreitete noch letzte Durchhalteparolen.
Nachdem nun auch noch friedliebende Muslime
als Brandstifter aufgetreten, mußte unbedingt ein
Ablenkungsmanöver her. Und was bot sich besser
an, wie Muslime nun als Opfer ?
In der in Sebnitz wohnenden irakischen Apothekers –
familie Abdulla fand man genau dass, was man ge –
sucht.
Sofort blies Schröder zum Generalangriff auf das
sächsische Sebnitz. Die Lügenpresse brachte ihre
schwersten Geschütze in den Schützengräben vor
Sebnitz in Stellung und am 19. November 2000
begann die Beschiessung von Sebnitz durch die
versammelte Lügenpresse mit einem Artikel in
der ´´BILD„.
Bald schon ward das kleine Sebnitz förmlich über –
rannt von Gutmenschen, Antifa, typischen Vertre –
tern der Lügenpresse, und der Staatsanwaltschaft.
Letztere entsandte von Dezember Dezember 2000
bis Januar 2001 vier Staatsanwälte und 30 Krimi –
nalisten für dem ´´ Fall Joseph „ saßen und diese
sammelten Aussagen von über 300 Zeugen, so das
die Aktenbände mehrere Regalmeter füllten. Dieses
Konglomerat aus Aufständischen kämpfte sich, recht
wenig heldenhaft, bis zu ihrem ersten festen Stütz –
punkt im Ort, dem Anwesen der Familie Abdulla
vor. Dort gab sich alles, was in Politik und Journa –
lismus kein Gewissen besitzt, die Klinke in die
Hand.
Vom Stützpunkt Abdulla aus wurde der Ort unter
feste Kontrolle der unanständigen Aufständischen
gebracht, die Falschmeldungen verbreitet durch den
Ort liefen und wild mit ihren altmodischen Zünd –
plätzchencolts um sich schossen.
In Sebnitz leistete einzig noch die Apothekerfamilie
Schneiden heldenhaften Widerstand gegen all die
Lügen, Diffamierungen, Kriminalisierungen, sowie
gegen die vollkommen voreingenommene Staats –
anwaltschaft.
In Erwartung seines großartigen Sieges empfing
Bundeskanzler Gerhard Schröder bereits Renate
Kantelberg-Abdulla in Berlin. Die Lügenpresse
arbeitete eifrig daran die deutsche Apothekers –
tochter Uta Schneider, das ´´ Mädchen mit den
roten Schuhen „, sich zu Tode tanzen zu lassen.
Bald aber schon kam die Offensive der Anstän –
digen vollkommen zum Erliegen.
Es ergab sich, dass der Sohn Joseph Abdulla an
Herzversagen im Schwimmbad verstorben und
nicht, wie es die Abdullas frech behauptet, von
50 Neonazis ertränkt worden war. Viele der von
den Abdullas Beschuldigten, einschließlich der
Hauptangeklagten Apothekerstochter Schneider,
waren zur Tatzeit nicht einmal anwesend im
Schwimmbad gewesen.
In unanständigster Weise setzten die Anständigen
aber ihren Aufstand fort, nach dem Motto : Was
nicht sein darf, kann nicht sein. Der Lügenpresse
ging in den Schützengräben vor Sebnitz nach und
nach die Munition aus. Kein weiteres Ablenkungs –
manöver wollte nun noch glücken. Die Wahrheit
ließ sich nicht mehr aufhalten.
So endete denn der Aufstand der Anständigen am
21. August 2001, indem Bundeskanzler Gerhard
Schröder in Sebnitz zur vollständigen Kapitula –
tion gezwungen, sich bei den Sebnitzer Bürger
öffentlich entschuldigen musste.

 

Vergessene Gedenktage in Deutschland : Der 21. August 2001

Längst ist der 21. August 2001 aus dem kollektiven
Gedächtnis der Deutschen gestrichen worden, doch
es war eigentlich der Tag des letzten großen Sieges
des deutschenVolkes über die Vertreter der Blumen –
kübel-Demokratie.
Nachdem sich im Jahre 2000 die Bundestag die Ab –
geordneten schändlichst dem verweigert, fortan nch
dem Deutschen Volk dienen zu wollen und sich mit
dem Haackischem Blumenkübel, ´´ der Bevölkerung „
genannt, im Bundestag ein Denkmal für ihren schmäh –
lichen Verrat am eigenen Volk gesetzt, organisierte
Bundeskanzler Schröder, zur Ablenkung sagen die
Einen, zur Begründung des Kampfes gegen Rechts
die Anderen, den ´´ Aufstand der Anständigen „.
Dieser sollte sich, wie kann es in diesem Land auch
anders sein, gegen Nazis richten. Nur bekamen aber
die ´´ Aufständischen „ gerade im diesem Jahr ein
großes Problem, denn die ´´ Nazis „, welche nach
der Lügenpresse doch bereits in Bataillonsstärke
durch jede ostdeutsche Kleinstadt ziehen sollten,
blieben einfach aus und so schnell wie heute, war
der BND und die anderen Geheimdienste damals
noch nicht, um sich auf die Schnelle aus ein paar
Chinaböllern einen NSU zusammenzubasteln.
Just zu diesem Zeitpunkt aber hatten bereits, ganz
wie auf Bestellung, in den Massenmedien die Meld –
ungen von einem vermeintlichem Anstieg und der
Warnung vor einer ´´ braunen Gefahr „ längst ein –
gesetzt. Jedoch die ´´ Braune Armee Fraktion „,
welche bereits ´´ in Bataillons stärke ihre Wehr –
sportmanöver durchführte„ ( Originalton : Burk –
hard Schröder in ´´ Jungle World „ ) blieb aus !
Während also die Presse log, der Politiker betrog,
blieben die bösen Rechten einfach Daheim und
spielten das Spiel nicht mit.
Dabei hatte gerade erst der Zentralrat der Juden
Öl ins Feuer gegossen. Den Anfang in dieser Hin-
sicht machte im Februar 2000 der in Deutschland
lebende israelische Schriftsteller und bekennende
Homosexuelle Gad Beck ( *1923 -†2012 ), welcher
in der ´´TAZ „ vom 2.Februar 2000 allen Ernstes
dazu aufrief rechte Demonstranten zu ermorden :
´´ Ich als Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi-De –
monstrationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe noch
einen Waffenschein – und auf solche Demonstranten
schießen. Eine schöne Dekoration: deutsches Blut,
von einem Juden vor dem Brandenburger Tor ver –
gossen. Das wäre apart „. So aufgehetzt und in die
richtige Stimmung gebracht, richtete man alle Hoff –
nungen auf den Brandanschlag auf die Düsseldorfer
Synagoge am 3. Oktober 2000. Michael Wolffsohn,
Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehr –
hochschule in München trat auf Einpeitscher auf, um
die Stimmung weiter aufzuheizen :´´ Wenn Schröder
nicht in der Lage ist, diese Verbrecher zu bekämpfen,
dann muss er zurücktreten oder einen anderen Innen –
minister ernennen. Ich frage mich, warum sensible
Orte nicht besser geschützt werden „.
Die Pressemaschinerie lief also auf Hochtouren an, der
Aufstand der Anständigen nahm seinen Lauf, und alles
lief ganz wie erwartet, bis sich dann anstatt der erhofften
deutschen Nazis, arabische Jugendliche als die eigent –
lichen Täter entpuppten. Da nützte es recht wenig, die
Migranten Khalid Z., einen Marokkaner und Belal T.
einen Jordanier, welche mit ihren Anschlag auf die
Synagoge ein ´´ Zeichen gegen die Gewalt im Nahen
Osten „ hatten setzen wollen, nun die Öffentlichkeit
als deutsche Rechte zu verkaufen, weil man bei einem
von ihnen ein Hitlerbild gefunden ! Damals noch nahm
ihnen das selbst der einfältigste Gutmensch noch nicht
ab !
Die Aufputscher aus Presse, Bundestag, Zentralrat, Ge –
werkschaften und den üblichen linken Vereinen brauchte
unbedingt ein Ausweichziel, – immerhin log man seit gut
einem Jahr bezüglich der Zunahme rechter Straftaten und
Gewalttaten ! – und glaubte dieses nunmehr im sächsischen
Sebnitz gefunden zu haben.
Sofort stürzte man sich wie die Hyänen auf frisches Aas,
auf den Fall. Der Fall der irakisch-deutsche Apotheker –
familie Abdulla, deren Sohn angeblich im Schwimmbad
von bösen Nazis ertränkt, schien zu schön um wahr zu
sein. Da in den deutschen Medien ohnehin kein einziger
Journalist mehr richt zu recherchieren verstand, – zumin –
dest nicht im Fall Sebnitz -, wurde jede noch so große
Lüge der Abdullas geschluckt. Diese nutzten die ihnen
so unverhofft in den Schoß fallende Gelegenheit, um
die Konkurrenz, die Tochter des örtlichen deutschen
Apothekers schlichtweg zur Hauptschuldigen zu er –
klären. Genau zu diesem Zeitpunkt sprangen die Ge –
wohnheitslügner von der ´´ BILD „, die meinten zu
spät gekommen zu sein auf den Zug auf und über –
schlugen sich nun mit vermeintlichen Berichten über
die deutsche Apothekerstochter, ´´ das Mädchen mit
den roten Schuhen „. Nun wollte die BILD unbedingt
Vorreiter sein : So berichtete BILD Online am 19. No –
vember 2000, das 50 Neonazis im Jahre 1997 einen klei –
nen Jungen im Dr.-Petzold-Bad in Sebnitz, von Bild so –
gleich als „ Spaßbad “ bezeichnet, gequält und ertränkt
hätten, weil er fremdländisch ausgesehen. Ja, die BILD
überbot sich nunmehr geradezu mit quasi erfundenen De –
tailberichten : ´´ Johlend zerrten sie ihn zum Schwimm –
becken, johlend ertränkten sie das Kind. Und die Augen –
zeugen, die drei Jahre lang geschwiegen hatten – ein Ge –
räusch blieb ihnen die ganze Zeit im Ohr: das Kratzge –
räusch von Josephs Zehennägeln auf dem Betonboden „.
Während sich die ´´ BILD „ so einkratzte bei den unan –
ständigen Aufständischen, sahen auch andere Schmier –
blätter einen Ort voller Nazis vor sich und machten sich
unverzüglich daran, die deutschen Einwohner einer gan –
zen Kleinstadt gnadenlos zu verleumden und zu krimi –
nalisieren !
So gab nun die BILD also vor und andere Massenme –
dien, wie beispielsweise die ´´ Süddeutsche Zeitung „,
welche ja nun über kein Material verfügen, eben weil
es nur von der BILD erfunden, die recherierten nun
nicht etwa selbst genaustens vor Ort, sondern klinkten
sich von der ´´ BILD „ unter Druck einer Bringschuld
gesetzt, ganz einfach in diesen Fall mit ein.
Am ersten Tag starten die Medien ihre Hetzkampagne,
am zweiten Tag klinken sich sodann die Politiker ein als
hätten dieselben nur auf solch ein verabredetes Signal
gewartet und alles strömte nun nach Sebnitz in hellen
Scharen, um der Familie Abdulla ihr Beileid zu bekun –
den, selbst der mediengeile Bundeskanzler Schröder
ließ es sich denn nicht nehmen, in Berlin die Mutter
des toten Jungen, Dr. Renate Kantelberg-Abdulla, zu
empfangen. Schröder selbst hat wochenlang im Rahmen
der ´´ Kampf-gegen Rechts „-Kampagne nochgehörig
Öl ins Feuer gegossen und die Medien mobil gemacht,
´´ Gerüchte bedenkenlos zu veröffentlichen„ ( O-Ton
Schröder-Köpf ), um unbescholtene Bürger zu krimi –
nalisieren.
Trotz aller gegenteiligen Pressebehauptungen kam aber
die Wahrheit doch ans Licht, nämlich dass der Tod des
6-jährigen Joseph, im Jahre 1997 ein Unfall gewesen und
derselbe an Herzversagen in einem Schwimmbad verstor –
ben. Davon ab, dass die deutsche Apothekerstochter zur
´´ Tatzeit „ noch nicht einmal vor Ort gewesen !
Wie üblich führten Schmierenpresse und diverse linke
Gruppierungen noch eine Zeit lang Rückzugsgefechte
gegen die Wahrheit an.
Während die L-Presse und die unanständigen Aufständ –
ischen ihr letztes Gefecht in den Schützengräben vor
Sebnitz führten, war der ´´ Aufstand der Anständigen „
damit gnadenlos an seinen eigenen Lügen und vollkom –
men frei erfundenen Berichten, – heute würde wohl Fake –
News dazu sagen -, gescheitert, blieb dem Bundeskanzler
Gerhard Schröder nichts anderes übrig als am 21. August
mit seinen Aufständischen in Sebnitz schmählich zu kapi –
tulieren.
Somit geht der 21. August 2001 in die Geschichte Deutsch –
lands als der Tag ein, an dem die Wahrheit die Lügen des
Etablisment besiegte. Schon von daher sollten wir dem 21.
August immer im Gedenken halten.

´´ BILD „ hat den Terror-Experten gefunden

In der ´´ BILD „ hat man Peter Neumann als so –
genannten ´´ Terrorismus-Experten „ von der Leine
gelassen. Der glänzt auch sogleich mit seinem ganz
spezifischen Fachwissen, etwa bei der Erklärung,
warum dass Antifa-Bekennerschreiben nicht echt
sein soll ´´ Das Antifa-Schreiben ist aus meiner Sicht
fast sicher falsch. Es erinnert stark an das Bekenner –
schreiben, das nach den Sprengstoffanschlägen vor
einer Moschee und dem Kongresszentrum in Dres –
den im Dezember 2016 auf Indymedia veröffentlicht
worden ist. Das hatte sich damals als Fälschung her –
ausgestellt, die Spur führte stattdessen in die rechte
Szene „. Richtig, denn die Antifa, die in Dresden
Polizeireviere überfällt, Polizei – und Bundeswehr –
fahrzeuge anzündet und in Berlin Brandanschläge
beging, würde nämlich genauso schreiben, wie es
im Dresdener Bekennerschreiben nachgeahmt. Das
erklärt uns der Terrorexperte dann lieber nicht,
wohl weil der auch keine Erklärung dafür hat.
Ebenso wenig, wie er denn erklären könnte, warum
die linke Plattform auf der regelmäßig solche Beken –
nerschreiben und Aufrufe zu Gewalt veröffentlicht
werden, immer noch nicht abgeschaltet wurde !
Zumal wenn dort noch, wie behauptet, Rechte ihre
Bekennerschreiben veröffentlichen können !
´´ Das Problem ist, dass auf dieser Plattform im
Prinzip jeder alles veröffentlichen kann. In dem
aktuellen Fall hat Indymedia jedoch bereits mit –
geteilt, dass das Schreiben nichts mit den Linken
zu tun hat und es sich sehr wahrscheinlich auf eine
rechte Webseite zurückverfolgen lässt. Außerdem
bin ich sehr skeptisch, ob so eine Art von Anschlag
aus der Perspektive der Antifa ideologisch überhaupt
Sinn machen würde „ sagt der Experte.
Wenigstens stellt er denn fest, dass die Plattform ein
Problem darstellt, wobei er allerdings nicht erkennt,
dass linksextremistische Ideologie ohnehin zumeist
völlig sinnentleert ist.
Auch die Erklärung des Terrorexperten, warum das
Bekennerschreiben nicht von der IS sein kann, weil :
´´ Die Tatsache, dass in dem Schreiben vom ‚Kalifat’
die Rede ist. Echte ISIS-Anhänger würden das niemals
so formulieren. Sie sprechen vom ‚Khilafa’ – das ist
das ideologische Konzept vom ‚Islamischen Staat’,
ihr ‚Markenname’. Zum Verständnis: In Deutschland
spricht auch niemand von ‚Apfel-Computern’, sondern
von Apple-PCs. Ähnlich krumm klingt aus Islamisten-
Perspektive das Wort ‚Kalifat’ „.
Dabei darf man aber nicht übersehen, dass die meisten
IS-Anhänger sich aus Gewohnheitsverbrechern rekru –
tiert, deren IQ zumeist ihrer Schuhgröße entspricht !
Dazu noch ein großer Teil von Analphabeten, welche
ohnehin die Losungen nicht niederschreiben können !
Das IS-Anhänger dumm sind, bestätigt Neumann dann
auch indirekt : ´´ In der Vergangenheit hat ISIS sogar
von Sprengsätzen abgeraten, weil sich der Bau für die
Mitglieder als zu kompliziert herausgestellt hat. Statt –
dessen wurde empfohlen, Anschläge mit einfachen
Mitteln wie Messern oder Fahrzeugen zu verüben.“
Wahrscheinlich weil die meisten Anhänger viel zu
dumm, um einen Bombenbastelplan lesen zu können
und da sollen sie genau die Wortwahl der IS-Chef –
propagandisten benutzen ?
So richtig überzeugend wirkt dieser Terrorismus-
Experte nicht, oder ?
 

Völlig unglaubwürdig : ZDF lässt sich Glaubwürdigkeit bescheinigen !

Vor ein paar Jahren stellten Jörg Matthes und Matthias
Kohring in ihrem Aufsatz “ Operationalisierung von
Vertrauen in Journalismus“ kritisch fest : Es liegt bis –
lang keine theoretisch und methodisch fundierte Skala
zur Erfassung von Vertrauen in Journalismus vor „.
Trotzdem erschafft man sich im ZDF mit einer dritten
“ in Auftrag gegebene “ Studie, nunmehr erneut einen
Beweis von Glaubwürdigkeit.
Die „Forschungsgruppe Wahlen“ ( FWG ) bekam den
Auftrag, die “ Glaubwürdigkeit unterschiedlicher Me –
dien “ zu befragen. Ja befragen, denn von einer wissen –
schaftlichen Untersuchung kann in diesem Falle keine
Rede sein ! Auch ist es so eine Sache mit diesen in Auf –
trag gegebenen Studien, da in ihnen zumeist genau das
steht, was der Auftraggeber gerne hören bzw. lesen will.
Wie ging man nun in dieser Studie vor ?
Das Ganze ließ dann so ab : “ Befragt wurden in allen
drei repräsentativen Umfragen jeweils etwa 1.000 Er –
wachsene ab 16 Jahren, die auf einer Skala von -5 bis
+5 ihre Antworten bei der Einschätzung der Glaubwür –
digkeit abstufen konnten „. Aha ! Um nun tatsächlich
die Glaubwürdigkeit von irgendwelchen Medien zu er –
forschen, hätte man eigentlich alle Sendungen bzw. Aus –
gaben des zu überprüfenden Medien durchsehen und das
dort Wiedergegebene mit den tatsächlichen Stand der
Nachrichten vergleichen, also auf den Stand der Wahr –
heit hin überprüfen müssen. So ist die von der FWG
„bewiesene“ Glaubwürdigkeit allenfalls eine gefühlte.
Sozusagen „postfaktisch“ wären danach ARD und ZDF
am glaubwürdigsten. Sicherlich hätte hier auch die be –
rühmt-berüchtigte „BILDZEITUNG“ gewonnen, wenn
sie die besagte Studie “ in Auftrag gegeben“. Dement –
sprechend ist diese von GEZ-Gebühren bezahlte Studie
einfach nur rausgeschmissenes Geld !
Tatsächlich also wurde nicht eine einzige der Medien
auf den Wahrheitsgehalt ihrer Ausgaben hin geprüft !
Wann und wie oft im Jahre 2016 jede der Medien ab –
sichtlich oder unabsichtlich gelogen ( manchmal sitzen
ja Journalisten und Reporter selbst einem Fake auf )
das stand gar nicht zur Debatte ! Um so unverständ –
licher daher die Behauptung in der Studie : “ Gefühlt
stehen Journalisten generell immer stärker in der Kritik.
Die Studie belegt jedoch, dass besonders die Glaubwür –
digkeit der Qualitätsmedien stabil ist „. Wirklich gefühlt
ist hier eindeutig nur das Untersuchungsergebnis !
Somit sind auch die folgenden Sätze nichts als blanke
Effekthascherei, ganz im Sinne des Auftragsgebers :
“ Da sehen wir relativ stabile Werte und dann aber
auf der anderen Seite eine neue Dimension, eine neue
Qualität der Wut in einer Gruppe derjenigen, die die
Medien in massiver und besonders aggressiver und in
besonders lauter Art und Weise ablehnen, und das sind
eigene Verzerrungseffekte. Das heißt, die Wütenden
dominieren sehr stark das öffentliche Bild „. Verzerrt
wird hier nur das Untersuchungsergebnis, denn wie
schon gesagt, wurde keine der Medien auf von ihnen
verbreitete Fake-Meldungen oder gar Lügenverbreit –
ung hin untersucht ! Wie kann ich zum Beispiel dem
ZDF „HEUTE-Journal“ eine hohe Glaubwürdigkeit
bescheinigen, ohne mir selbst überhaupt auch nur eine
einzige von deren Sendungen selbst angeschaut zu
haben ?
“ Die „Wütenden“ dominieren das Bild mit bewussten
Falschmeldungen, Hassbotschaften oder Lügenvorwür –
fen“. Sichtlich muß man also bei der FGW sehr wütend
gewesen sein als man diese Studie verfasste !

Flüchtlinge retten Deutschland aus tiefer Rezession durch Staatskonsum

In den deutschen ,, Qualitätsmedien“, welche in gleich
bleibend schlechter Qualität sich dahingehend bemühen
reale Tatsachen in äußerst verlogenen Nachrichten zu
verdrehen, weshalb sie oft im Volk nur noch Lügenmedien
genannt, können eben einfach nicht von ihrer ebenso popu –
listischen wie äußerst tendenziösen Berichterstattung lassen.
Das erkennt man auch daran, daß nach dem bereits sicher
geglaubtem Wahlsieg der Clinton die Presstituierten ein –
fach schlichtweg nicht in der Lage sind die selbst in Gang
getretene Lawine der Negativberichterstattung über Trump
nun wieder aufzuhalten.
Andererseits wirkt es auf den Betrachter als sei da zwischen
der ,, BILD“ und den anderen Schmierblättern eine Art von
Wettstreit entfacht, wer bis zum Jahresende den dümmsten
Artikel Deutschlands fabriziert.
Neuster Brüller aus dieser Riege der Volksverdummung ist
hier wohl der Artikel in der ´´ Welt „ mit dem reißerischen
Titel : ,, Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“,
in welchem man es einem tatsächlich in der aller primitivster
sowie plattesten Propaganda glauben machen will, das tat –
sächlich einzig die enormen Mehrausgaben des Staates für
Flüchtlinge uns alle vor einer Rezession gerettet hätte. Das
nennt man dort frech ´´ Staatskonsum „ !
Das Ganze gleicht dem, als würde man es behaupten : Bank –
räuber verhinderte durch mehreren Überfällen neue Banken –
Finanzkrise ! Oder ebenso hätte man es nunmehr dann auch
behaupten können, daß VW einzig mit seinem Abgas-Skandal
eine große Krise in der deutschen Automobilindustrie habe
verhindern können !
Wahrscheinlich ist diese Kampagne nun die Antwort der
Mietschreiberlinge darauf, daß im Internet vermehrt Ab –
rechnungen der Ämter für Flüchtlingsfamilien aufgetaucht,
mit Summen von denen der normale deutsche Hartz IV.er
nur träumen kann. Denn durch solche zu Unrecht für die
Migranten errechneten Unsummen legte ´´der Staatskon –
sum im dritten Quartal um ein Prozent zu „ !
Wie dumm muß man eigentlich sein um solchen Bullshit
in einem Zeitungsartikel zu schreiben. Auffällig an derlei
Artikeln ist auch, das die Autoren selbst viel zu feige sind,
ihren Namen darunter zu setzen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie Politiker und
Journaille in diesem Land denken, denn die Rettung durch die
Flüchtlinge bestand darin, daß, nur weil die so zahlreich in
Deutschland erschienen der Staat all seine Mehreinnahmen
nicht den Deutschen zukommen lassen mußte oder gar seine
Überschüsse in den EU-Topf hätte abführen müssen, wo wo –
möglich dann rechte Regierungen wie in Polen oder Ungarn
davon profitiert !
So also denkt man in Regierungskreisen, daß man es schon als
´´ Rettung „ ansieht, Geld bündelweise Fremden zukommen zu
lassen, nur damit das eigene, sprich deutsche, Volk nichts von
dem hat, was es hart erarbeitet. So handeln die sogenannten
Bevölkerungsvertreter also im Bundestag !
Sichtlich wissen die Bevölkerungsvertreter im Bundestag sich
keinen anderen Rat als sich noch mehr Flüchtlinge ins Land zu
holen und die L-Presse lügt ihnen die Vorwände dazu. Das ist
ungefähr so als wenn Narren auf einem sich ohnehin schon im
Sinken befindlichem Schiff, der Idee verfielen, unterhalb der
Wasserlinie müsse man nur genügend weitere Löcher bohren,
dann würde das hereinbrechende Wasser schon von ganz all –
eine wieder ablaufen. Und genauso handelt man im Bundestag,
wo die Politiker schlichtweg zu unfähig und dumm sind, sich
auch nur ansatzweise wenigstens halbwegs auf eine Obergrenze
zu einigen !

Berliner Spitzenpolitiker machen Wahlkampf mit ein Jahr alten E-Mails, mehr haben sie nicht zu bieten.

In Berlin zeigt sich gerade einmal wieder die schönste
Parteilichkeit der Berliner Politiker. Als nämlich vor
eininger Zeit der Mitarbeiter einer linken Hilfsorgani –
sation einen vor dem Lageso im Sterben liegenden
Flüchtling erfand und der Verein den Vorfall groß
medienträchtig auszunutzen gedachte, hatte kein
einziger Politiker etwas dagegen einzuwenden und
der lautstarke Protest der Grünen blieb wohlweiss –
lich aus. Niemand forderte ein sofortiges Ende der
Zusammenarbeit mit dem fragwürdigen Moabiter –
Hilfsverein. Nun aber wo zwei deutsche PeWoBe –
Mitarbeiter sich in internen E-Mail über Flüchtlinge
lustig gemacht, da kennt die geheuchelte Empörung
derselben Politiker kein Ende. Sozialsenator Mario
Czaja (CDU) ist „entsetzt“, Integrationssenatorin Dilek
Kolat (SPD) findet es „ekelerregend und eine Grenzüber –
schreitung“. Die Fraktionschefin der Grünen und Spitzen –
kandidatin, Ramona Pop, fordert, zu prüfen, ob die Mails
einen Straftatbestand erfüllen. Während das Erfinden von
toten Flüchtlingen natürlich straffrei bleibt, will man hier
nun einen Fall zum Verbrechen hochstilisieren. Weil in
dieses internen also nicht für die Öffentlichkeit bestimm –
ten E-Mails das Wort ´´ Gutmensch „ auftauchte und die
fühere Parteimitgliedschaft in der DVU eine der beiden
Pewobe-Bearbeiterinnen bekannt geworden, kann man
daraus wunderbar eine rechte Straftat konstruieren, die
so kurz vor den Wahlen den Versager-Parteien, die sonst
nichts anderes ihren Wählern zu bieten haben, wunder –
bar ins Konzept passt. Allen voran der grünen Spitzen –
kanidatin Ramona Pop ! Es wird also wieder einmal nicht
um der Sache selbst, sondern einzig aus politische Beweg –
gründen gehandelt !
Übrigens, ist man eigentlich legal an die internen E-Mails
gekommen ? Dazu heißt es, dass das Material den Medien
von anonymer Quelle zugespielt worden. Obwohl die be –
sagten E-Mails aus dem Vorjahr stammen, sind sie nun –
wie passend – kurz vor den Wahlen, fast schon wie auf
Bestellung aufgetaucht. Auffallend schnell positionierten
sich sodann die nun Lärm schlagenden Politiker zu diesem
Fall. Und natürlich ist mal wieder ausgerechnet die BILD
Vorreiterin in dieser Schmutzkampagne !
Schon der Artikel der BILD ist reißerisch und wie immer in
den ´´ Qualitätsmedien „ wurde in den gezeigten Bildern
von den E-Mails die Vornamen der Betreffenden Mitarbei –
terinnen Peggy und Birgit nicht ausgeschwärzt. Wohl weil
sie Deutsch klingen. Wäre das wohl auch der Fall, wenn die
nun Dilek und Sawsan geheißen hätten ? Wohl kaum !
Da sie mit ihren Wahlkampfprogrammen kaum noch einen
Wähler zu begeistern vermögen, brauchen die Parteien nun
solch gezielte Kampagne um von der eigenen Nutzlosigkeit
abzulenken. Wie hat man doch in Ramona Pops Parteibüro
auf solch einen rechten Vorfall gehofft. Nun müssen es eben
E-Mails vom Juli 2015 tun !
Wie wäre es, wenn all jene Politiker, die da nun so laut –
stark die Schließung der PeWoBe-Einrichtung fordern, also
all die Kolats, Czaja und Pops, sich sodann verpflichten
täten, selbst unentgeltlich eine dieser Flüchtlingsfamilien
bei sich aufzunehmen, und diese zu beköstigen ?