Bildungsinitiative der Linkspartei vor den Wahlen : Katja Kipping inspizierte Schultoiletten in Sachsen

Irgendwie sind ja die Wahlthemen der Linkspartei
vielfach voll für den Arsch und von daher wunderte
es niemanden, dass deren Spitzenkandidatin Katja
Kipping sich für ihrem Wahlkampf die falschen Ziele
in Sachsen ausgesucht.
So aber konnte sie über den Wahlsieg der AfD nun
wenigstens erklären, wie es auf den Herrentoiletten
der Schulen aussieht und konnte somit von dort be –
richten, dass ´´ Schüler in Schultoiletten Hitler
verherrlichten „.
Kipping kündigte nunmehr an, ´´ aus der Opposi –
tion heraus ein Kraftfeld für ökologisch-soziale
Politik“ zu befördern „. Ob sie damit die Schul –
toiletten in Sachsen meinte, ließ sie allerdings
offen.

Die Lage 2015 war vorhersehbar

Hätte die Bundesregierung 2015 über einen echten
Experten mit tatsächlichen Fachkenntnissen verfügt
und diesen zur Flüchtlingskrise befragt, bevor man
einfach so die Grenzen geöffnet, dann hätte dieser
Experte den Politikern erst einmal die Statistiken
der 1990er Jahre vorgelegt.
Nach dem Balkankrieg wurde Deutschland schon
einmal von einer Flüchtlingswelle überrollt. Da –
mals verschärfte ein sehr unfähigen Außenminister
namens Joschka Fischer die Situation noch weiter,
indem er sich für Visafreitheit für mehrere osteuro –
päische Staaten eingesetzt, mit dem Ergebnis, dass
bis heute deutlich spürbar, nämlich das Deutschland
zum Sammelplatz osteuropäischer Banden geworden !
Jeder also der heute behauptet, dass die Situation 2015
nicht vorhersehbar gewesen, ist nichts als ein Lügner,
der nur zu faul, die Akten von dieser ersten Flüchtlings –
welle auszuwerten oder schlichtweg zu unfähig dazu !
Seit dieser ersten großen Flüchtlingswelle nach der
Wiedervereinigung ging es nämlich in Deutschland
nur noch in eine Richtung, nämlich abwärts :
Im Jahre 1995 betrug nämlich bei einem ausländischen
Bevölkerungsanteil in Deutschland von 8,5 % der aus –
ländische Anteil beim Rauschgifthandel als Mitglied
einer Bande 72 %, bei Taschendiebstahl 65 %, bei
Geldfälschung 58 % und bei Hehlerei mit gestohlenen
Kraftfahrzeugen 53 % ( Polizeiliche Kriminalstatistik
1995 ).
Im Jahre 2005 waren 22,5 % aller ermittelten Straf –
täter nichtdeutscher Herkunft. Diese begingen 591.821
Straftaten.
Laut BKA gestaltet sich die Liste der Straftaten nach Alter
im Jahre 2005 so :
> 14 Jahre : 19.146 Straftaten
14 – 18 Jahre : 48.408
18 – 21 Jahre : 49.795
21 – 25 Jahre : 72.248
ab 21 Jahre : 402.224 Straftaten
insgesamt : 591.821 Straftaten.
Der Anteil an nichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005
beim Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %, bei der
Fälschung von Zahlungskarten bei 68, 8 %, bei der ge –
werbs – und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern
bei 65,1 % , bei Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel
52,7 % , gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % , Menschen –
handel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB ) 50,9 %, ille –
galen Handel und Schmuggel von Kokain 50,5 % , Geld –
und Wertzeichenfälschung 42,9 % und bei der Gewaltkri –
minalität bei 25,5 %. Bei Mord und Totschlag sind nicht –
deutsche Straftäter mit 43,9 % vertreten.
Im Jahre 2005 wurden 53.165 straffällige Asylbewerber
registriert. Von diesen war jeder siebente ermittelte Straf –
verdächtige im Kokainhandel/schmuggel und jeder zehnte
im Heroinhandel ermittelte Straftäter ein Asylbewerber.
Zudem wurden 2005 64.747 illegale Asylanten in Deutsch –
land gezählt.
2006 heißt es, dass laut BKA-Bericht weit über 70 % aller
Gewaltverbrechen in der BRD von Ausländern begangen
wurden.
Im August 2008 legte DCRS Oneline folgende Angabe über
Migranten vor : Migranten in Deutschland : 15,3 Millionen ;
Anteil der Migrantenfamilien : 27 Prozent ; Migrantenquote
bei Kindern bis zwei Jahre : 34 Prozent ; Migranten ohne
Berufsabschluss : 44 Prozent ; Migranten im Alter zwischen
22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss : 54 Prozent ; türk –
ische Migranten ohne Berufsabschluss : 72 Prozent; erwerbs –
lose Migranten : 29 Prozent ; einkommensschwache Migran –
ten : 43,9 Prozent ; Migranten in Armut : 28,2 Prozent ; Mi –
grantenkinder in Armut : 36,2 Prozent ; türkische Migranten –
kinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in
den Familien : 44,5 Prozent ; Berliner Migrantenkinder mit
Förderbedarf in deutscher Sprache : 54,4 Prozent; Migran –
tenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg :
100 Prozent ; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über
zehn Straftaten in Berlin : 79 Prozent.
Angesichts solch bekannter, aber gerne verschwiegener
Fakten, soll es tatsächlich in der ganzen Bundesrepublik
nicht einen Politiker gegeben haben, der auch nur ansatz –
weise über so viel Fantasie verfügt, dass er es sich nicht
hätte ausmalen können, was bei schlagartig 1 Million
weiterer Flüchtlinge im Jahr in Deutschland passiert ?
Wie dumm muß man da eigentlich sein, um ein Abge –
ordnetenmandat für den Bundestag zu erhalten ?
2008 waren in Frankfurt am Main 46,7 % der tatver –
dächtigen Jugendlichen sowie 52,4 % der Heranwachs –
enden und 58,6 % der Erwachsenen Nichtdeutsche.
Frankfurt am Main zeigt auch bei den tatverdächtigen
Kindern unter den Großstädten den höchsten Nicht –
deutschenanteil mit 41,1 %, gefolgt von Stuttgart mit
38,2 %, München mit 37,8 %, Köln mit 33,4 % und
Augsburg mit 33,2 %. In den Großstädten der neuen
Länder spielen Nichtdeutsche unter den minderjährigen
Tatverdächtigen dagegen keine größere Rolle.
2008 wurden beim Taschendiebstahl 54,0 % ( 2005 : 56,3 % )
nichtdeutsche Tatverdächtige festgestellt, von denen ein Achtel
Asylbewerber waren ( 12,4 %, 2005 : 14,9 % ). Auch z. B. bei
Handel/Schmuggel mit/von Heroin und Kokain, bei ( sonstigem )
Sozialleistungsbetrug, Mord und Totschlag, BtM-Anbau,herstell –
ung und – handel als Mitglied einer Bande und bei Ladendiebstahl
weisen Asylbewerber zum Teil deutlich überdurchschnittliche An –
teile auf.
Fast neun von zehn nichtdeutschen Tatverdächtigen, die sich ille –
gal in Deutschland aufhielten, wurden wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz /
EU als tatverdächtig registriert. Bei den Asylbewerbern waren dies
24,4 % ( 2005 : 22,6 % ). Gegen Asylbewerber wurde außerdem
wegen „ einfachen “ Diebstahls und Betrug relativ oft ermittelt.
Gegen nichtdeutsche Arbeitnehmer wurde vor allem wegen Kör –
perverletzung, Betrug und „ einfachen “ Diebstahls ermittelt.
Studenten / Schüler sowie Touristen/Durchreisende wurden am
häufigsten verdächtigt, vor allem „ einfache “ Diebstähle began –
gen zu haben. Bei Studenten/Schülern ( in der Regel wohl Schü –
ler ) sind ferner die Anteile von Körperverletzung, Betrug ( meist
Beförderungserschleichung ) und Sachbeschädigung relativ hoch,
bei Touristen/Durchreisenden sind es Rauschgiftdelikte, Betrug
und “ schwerer “ Diebstahl. Die heterogen zusam mengesetzte
Gruppe der „ Sonstigen “ wurde relativ häufig wegen Betrug,
„ einfachen “ Diebstahls, Körperverletzung und Rauschgiftde –
likten als tatverdächtig erfasst.
2008 lag der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den
Straftaten gegen das Aufenthalts – , das Asylverfahrens – und
das Freizügigkeitsgesetz/EU naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 :
94,4 % ) sehr hoch. Bei 17,5 % ( 2005 : 16,6 % ) aller nicht –
deutschen Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsge –
setz/EU ermittelt : Vergehen, die von Deutschen in der Regel
nicht begangen werden können. Ohne ausländerspezifische
Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,4
% ( 2005 : 20,0 % ).
2008 lag der Anteil türkischer Staatsangehöriger bei der Ge –
waltkriminalität weit über ihrem Anteil an den nichtdeutschen
Tatverdächtigen insgesamt bei allen Straftaten ( 21,4 % ). Er
ist gegenüber dem Vorjahr ( 34,4 % ) um 0,4-Prozentpunkte
gestiegen.
Angesichts solch drastisch und belegbarer Fakten, dann im
Jahre 2015 der eigenen deutschen Bevölkerung auch noch
vorzuwerfen, die gestiegene Kriminalität nur als ´´ gefühlt „
wahrzunehmen, ist doch wohl der blanke Hohn. Jeder der
in der Lage gewesen, solche Daten wirklich auszuwerten,
hätte also leicht vorausehen können, was da 2015 auf die
Deutschen zukommt. Ignorranz und Inkompetenz der
Bundesregierung haben damit die steigende Kriminali –
tätsrate 2016 ebenso zu verantworten, wie all die an –
deren Folgeentscheidungen der Flüchtlingskrise ! Wie
in der BRD üblich übernimmt natürlich nicht ein ein –
ziger dieser Politiker die politische Verantwortung da –
für vor dem deutschen Volk.
Eher das Gegenteil ist der Fall, denn in blindester Ig –
norranz und Verantwortungslosigkeit ist man bemüht,
dieselben Fehler eines Joschka Fischer zu wiederholen.

SPD-Wahlprogramm klar für weitere Masseneinwanderung

Im Wahlkampf lässt die SPD nun endlich die
Katze aus dem Sack und stolz verkündet ein
Martin Schulz, was das einzige Anliegen der
SPD zu sein scheint : Flüchtlinge !
Im Grunde genommen ist das neue Schulz 4.0 –
Programm ein Abkupfern von Merkel 4.0,
nämlich beide beinhalten 4 mal was für EU
und Flüchtlinge und Null für Deutschland !
Für Migranten, so Schulz, reiche eine Integra –
tionsbeauftragte nicht mehr aus, ein eigenes
Ministerium müsse her. Soll für die Deutschen
wohl heißen, was sie mit der SPD erwartet :
Nur noch mehr Flüchtlinge !
Was der Eurokrat Schulz nicht dem Moloch
EU opfert, geht also für Flüchtlinge drauf !
Und damit noch mehr von denen sich auf den
Weg machen, fordert denn die SPD auch gleich
mehr Bildung und Soziales für Flüchtlinge und
das eben über ein eigenes Ministerium !
So lautet denn auch Martin Schulz sein neues
Wahlkampfmotto : ´´ Zusammen wachsen –
Ohne Angst und Illusionen gemeinsam die
Einwanderungsgesellschaft gestalten „. Da
kann sich dann jeder Deutscher selbst aus –
rechnen, was mit der SPD noch für ihn drin.
So sieht Schulz seine einzige Verantwortung
tatsächlich darin ´´ Flüchtlinge zu integrieren
aber andererseits die Teilhabe von Deutschen
mit Migrationshintergrund zu verbessern „da –
neben will er ´´ mehr Studierende mit Einwan –
derungsgeschichte „.
Sichtlich kommen Deutsche ohne Migrations –
hintergrund bei Einwanderungs-Schulz nicht
mehr vor ! Mit einem Bergarbeiterwitz kündigt
Schulz dann an, wie das bunte Deutschland in
Zukunft aussehen soll ´´ Vor der Kohle sind
alle schwarz „. Wenn Sie also wollen, dass
ihr Heimatort bald wie ein afrikanischer Kraal
aussieht, dann wählen Sie SPD. Wenn Sie also
im eigenen Land als weiße Bio-Deutsche zur
einer verschwindenden Minderheit werden
wollen, wählen Sie die SPD. Besitzen Sie
aber noch einen Funken Verstand dann wäh –
len Sie garantiert keine SPD !

Die ´´WELT„ offenbart ganz nebenbei ungeahnte Details über Muslime in den USA unter Donald Trump

Es ist mal wieder Sommerloch und so greifen die
Medien gerne auf Mythen und Legenden zurück.
2017 wird aber das Sommerloch, wie auch jedes
andere Loch in der Berichterstattung auch mit
negativen Aussagen über Donald Trump reich –
lich ausgefüllt
So kommt uns denn nun auch die ´´ WELT „ mit
dem orientalischen Basarmärchen zunehmender
Diskriminierung der Muslime unter Donald Trump
daher. Es ist eben eines dieser Märchen aus Tausend
und einer Nacht, welches mal wieder auf Grund einer
in Auftrag gegebenen ´´ repräsentativen Befragung
unter Muslimen „ stattfand. Dass die Ergebnisse
solch in Auftrag gegebener Umfragen, dann meist
im Sinne des Auftraggebers liegen, ist der ´´ WELT „
wohl noch nicht aufgegangen. Zumal wenn diese Be –
fragung ausschließlich unter Muslimen stattfand !
Hauptsache man hat in der ´´ WELT „ seine Schlag –
zeile. Wenigsten räumt man, wenn auch nur indirekt
ein, dass es sich bei den Befragten, um Trump-Gegner
gehandelt : ´´ Wie manche Minderheit in den USA
fühlen sich viele Muslime politisch besser aufgehoben
bei der Linken. 66 Prozent identifizieren sich als De –
mokraten oder neigen der Partei zu „. Sozusagen ist
damit diese Befragung ein ganz linkes Ding !
Die einzige Untermauerung der Diskriminierung bil –
det dann angeblich, der viel zu oft in dieser Hinsicht
schon strapazierte Begriff der ´´ Islamphobie „; wo –
bei es umgekehrt den Muslimen die zum großen Teil
westliche Werte ablehnen, nie unterstellt wird an einer
Phobie zu leiden oder dass ihre Diskriminierung nur
eine gefühlte sei, sie sich die Muslime nur einbilden !
Immerhin fand die Befragung nur unter Muslimen statt
und diese bezichtigen dann sogleich sämtliche Nicht –
muslime an Phobien zu leiden und diskriminieren so
eher ihre Mitbürger, worin sich zeigt, wer hier der
wahre Rassist ist.
Und Muslime dürfen natürlich pauschalisieren und
müssen nicht differenzieren. So liest sich denn auch
der Satz : ´´ … und 62 Prozent von ihnen glauben, dass
ihre Mitbürger den Islam nicht als Teil der Mainstream-
Gesellschaft sehen „, das es eben nur gefühlt ist ! Und
an was Muslime sonst noch so alles glauben, darin wol –
len wir hier an dieser Stelle lieber nicht weiter ins Detail
gehen !
Und in weiten Teilen ergibt die Befragung gar Anzeichen
ernsthafter Paranoia, wenn zum Beispiel als Diskriminier –
ung angegeben wird : ´´ … und man bekommt natürlich
seltsame Blicke und solche Sachen „. Daneben scheint
unter Muslimen die Paranoia ziemlich hoch zu sein :
´´ Überraschend viele Muslime in den USA teilen die
Sorgen ihrer Mitbürger über die Gefahr, die von radikalen
Islamisten weltweit ausgeht. 82 Prozent sind darüber be –
sorgt, davon 66 Prozent sogar sehr besorgt – was deutlich
höher ist als in der Gesamtbevölkerung (49 Prozent) „.
Demnach haben 82 Prozent der Befragten Angst vor
ihrer eigenen Religion !
Auf gewisse Äußerungen muß man eher nichts geben, –
denn wir erinnern an dieser Stelle mal an Aiman Mazyeks
Aussage vom September 2014, dass es in seinen Gemeinden
keinen einzigen IS-Unterstützer gebe – : ´´ Drei Viertel von
ihnen sagen, dass es in den Gemeinden in den USA wenig oder
gar keine Unterstützung für Extremisten gäbe „.
Würde umgekehrt aber bedeuten das über ein Viertel aller
muslimischen Gemeinden in den USA Islamisten unter –
stützen, und somit Donald Trump durchaus Recht geben !
Auch ist es interessant das Donald Trumps Einreiseverbot
sonderliches bewirkte :´´ Bei Neueinwanderern liegt der
Bildungsgrad generell höher als bei jenen, die schon im
Land sind. Wirtschaftlich gesehen scheint die muslimische
Gemeinschaft gespalten zwischen einem oberen Segment
über 100.000 Dollar Jahreseinkommen, das etwa so groß
ist wie in der Gesamtbevölkerung, und einer Gruppe von
weniger Privilegierten, die drei Mal häufiger arbeitslos
oder arbeitssuchend sind wie andere Amerikaner „:
Letzteres deutet nicht gerade auf einen höheren Bildungs –
grad hin, sondern entspricht mehr den Neigungen, wie sie
den Muslimen in Europa entspricht, nur mit dem Unter –
schied, dass man in Europa ganz bewusst nur die unterste
Schicht, worunter sehr viele Analphabeten, einwandern
ließ ! Umgekehrt könnte man diesen höheren Bildungs –
grad auch Donald Trump zugute halten, der nun nicht
mehr jeden Muslim so ohne weiteres ins Land lässt !
Aber ein Satz in der ´´ WELT „ muß dann doch für alle,
die da in Europa die Nationalstaaten überwinden wollen,
wie ein Schlag ins Gesicht wirken : ´´ Auch die Identi –
fikation amerikanischer Muslime mit ihrem Land bleibt
weiterhin stark. Das ist ein wichtiges Gut, gerade auch
zur Vermeidung von islamistischem Terrorismus in
Amerika „. Nun wissen wir, dass der islamische Terror
in Europa hausgemacht von den Linken ist. Irgendwie
haben wir es doch schon immer geahnt !

Frau Merkel und ihre Angst vor Anschlägen in Deutschland

Plötzlich hat Angela Merkel Angst vor Anschlagsgefahr.
Das diese Frau selbst die größte Gefahr für Deutschland
ist, merkt sie natürlich nicht. Ist es also daher nur so eine
gefühlte Angst, die mit wirklicher Bedrohung nichts zu
tun, sozusagen eine postfaktische Angst ?
Wie kann Frau Merkel nun von solch einer Gefahr daher –
reden, wo sich zuvor doch das ganze deutsche Volk sich
dieselbe Gefahr vor dem Islam nur eingebildet, sprich
nur gefühlt habe ? Ist sie nun etwa beim Selfie machen
mit so einem Araber zusammengestoßen ? Denn für
gewöhnlich fühlt diese Frau doch überhaupt nichts.
So wie Integrationsministerin Aydan Özoguz eben
nichts mehr merkt. Letztere jammerte doch gerade
erst herum, das ihre geliebten Muslime, um die sich
in sämtlichen deutschen Städten und Gemeinden
mittlerweile alles dreht, trotzdem immer noch nicht
genügend alimentiert werden und obwohl die nun
von Mord, über Vergewaltigung, bis hin zu Raub und
schwerer Körperverletzung aber auch wirklich alles
getan, werden sie von den bösen Deutschen immer
noch nicht akzeptiert. Wie also Frau Merkel, kann
da so ein Moslem, für den sich Aydan Özoguz rund
um die Uhr ihren Wohlstandsarsch aufreißt, noch
an Anschläge denken ?
Das erklärt Frau Merkel uns so : ´´ Wir haben einige
Erfolge beim Kampf gegen den Terrorismus, gegen
den IS erreichen können „. Als Beispiel nannte sie
Fortschritte bei der Befreiung der irakischen Stadt
Mossul ! Ja, hätte sie mal, zusammen mit Aydan
Özoguz deutsche Großstädte, wie etwa Köln, von
den Islamisten befreit, dann hätte sie heute auch
nicht solch postfaktische Angst vor einer Anschlags –
gefahr. Immerhin hat Frau Merkel uns zuvor doch
zu erklären versucht, daß Angst ein schlechter Rat –
geber sei ! Und so wie Frau Merkel auftritt, scheint
Angst der einzige Berater zu sein, den sie noch hat.
Sichtlich hat es nichts genutzt, gemeinsam mit dem
Herr Mazyek am Brandenburger Tor zu stehen und
sich von ihm erklären zu lassen, daß dies alles nicht
das Geringste mit dem Islam zu tun habe. Auch die
Frau Özoguz kann ihr da nicht so recht weiterhelfen,
denn die ist eine klassische sozialdemokratische Fehl –
besetzung. Frau Özoguz auf einem Ministerposten,
daß ist als ob man einen Holunderstrauch auf die
Universität schicken täte ! Das kann einem schon
ein wenig Angst machen.
Aber hören wir weiter Frau Merkel zu : ´´ Das hat im
Gegenzug zum Teil die Gefährdungen auch bei uns im
Land erhöht, weil die Aggressivität gestiegen ist „. Äh,
wie war das noch mit man müsse da doch differenzieren
und nicht pauschalisieren ? Und nun stellen ausgerechnet
für die Mutter aller arabischen Flüchtlinge, dieselben eine
Gefahr dar ? Und von welcher “ Aggressivität “ faselt die
Bundeskanzlerin da nun herum. Etwa der, mit welcher
so ein Muselmann eine Frau die Treppe einer U-Bahn –
station herunter gestoßen oder die, mit welcher so ein
Afghane ein Mädchen erst brutal vergewaltigt und dann
in einem Fluß ertränkt ? ´´ Das war nur von den Deutschen
gefühlt, nicht real „, sagt Aydan Özoguz. ´´ Das hat nichts
mit dem Islam zu tun „ bestätigt Herr Mazyek. Ratlos
blickt Frau Merkel um sich.
In ihrer postfaktischen Angst wendet sich Frau Merkel an
die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Militärischer Schutz ist immer gut bei Angstzuständen.
Flinten-Uschi erklärt es ihr so : ´´ Es müssten auch Toleranz
gelehrt und wirtschaftliche Möglichkeiten geboten werden :
Die US-geführte Militärkoalition gegen den IS sollte durch
eine „Koalition für Bildung“ und mehr Jobs ergänzt werden „.
Das leuchtet ein, denn wenn der klassische Taliban – oder IS –
Kämpfer erst einmal für UPS Pakete ausfährt, im Dönerladen
arbeitet oder am Fließband, dann hat der ja gar keine Zeit
mehr um Bomben zu basteln oder nach Deutschland zu kom –
men ! Die Bundeskanzlerin ist schwer begeistert.
Wenn man die Taliban und den IS nicht mehr beschiesst,
sondern mit Fibeln, Vokabeln und genügend Mathematik
bombardiert, geben diese Analphabeten bestimmt gleich
auf !
Dann aber packt Merkel sogleich wieder die postfaktische
Angst. ´´ Angesichts der anhaltenden Flüchtlingskrise er –
wartet sie, dass die Bundespolizei künftig verstärkt an
den europäischen Außengrenzen eingesetzt wird „.
Wieso denn nun schon wieder Polizei, wo doch die
überwiegende Mehrheit der Muslime aber so was
von friedlich ist und hier nur Schutz und Frieden sucht.
Und Frieden vor allem vor den eigenen Weibern und
Kindern, denn die bleiben im Kriegs – oder Krisengebiet !
Und gegen solch vorzügliche Familienväter will Merkel
nun die Bundespolizei einsetzen ? Schnell korrigiert sich
Merkel unter Frau Özoguz strengem Blick und sagt :
´´ Gerade im europäischen Kontext werden wir mehr an
der Außengrenze machen, um dann auch auf der anderen
Seite die Binnengrenzkontrollen wieder zurückfahren zu
können „. Verstehe, denn ist das Verbrechen erst einmal
in Deutschland quasi eingeschlossen, muß man nur noch
die Außengrenze dicht machen, um es drin zu behalten.
Dann muß man das Verbrechen nur noch mit genügend
Bildung versehen und irgendwann besteht Deutschland
nur noch aus Männern wie Mazyek und Frauen wie die
Özoguz. Bei diesem Gedanken hat die Bundeskanzlerin
auf einmal gar keine Angst mehr.