Wenn Erdogan mit leeren Taschen kommt

Die Finanzkrise in der Türkei offenbart, daß der
ganze wirtschaftliche Aufstieg unter Erdogan
nur auf Pump geschah. Nun gleicht der türk –
ische Staatspräsident einem Häuslebauer, der
die nächste Rate für seine luxuriöse Islamisten –
Villa nicht mehr berappen kann.
Was liegt näher als bei den Deutschen anzu –
fragen, deren dumme Regierung doch gerne
deutsche Steuergelder mit offenen Händen
im Ausland zum Fenster hinauswirft, nur da –
mit ja das eigene Volk nichts davon hat?
Bei der angeschlagenen Merkel-Regierung
genügen da zumeist ein paar Drohungen,
etwa die Nichteinhaltung des von Merkel
eingefädelten schmutzigen Türkei-Deals,
welcher den Deutschen nur Kosten und
zusätzliche Flüchtlinge beschert, aber von
dem die Deutschen ansonsten in keinster
Weise profitieren. Ebenso wenig, wie von
allen von Merkel mit den afrikanischen
Staaten gerade erst abgeschlossene Ver –
träge!
Überhaupt ist ja das Abschließen solch hirn –
loser Verträge das Markenzeichen der Mer –
kel-Regierung. Anstatt die EU-Außengrenzen
wirkungsvoll zu schützen, bezahlt man lieber
irgendwelchen afrikanischen Staaten Grenz –
schutzmaßnahmen in der Wüste. Anstatt die
Arbeitslosigkeit im eigenen Land zu bekämp –
fen, die immer noch bei über 5 % im Westen
und bei 7 % im Osten liegt, ordert man lieber
´´Fachkräfte„ aus Afrika. Anstatt in die eigene
Bildung zu investieren, – man schaue sich nur
einmal den Zustand vieler deutscher Schulen
an -, sorgt man sich lieber um die Ausbildung
und Studienplätze von Afrikanern. Und der
Supergau an hirnlosen Abkommen ist das so –
genannte Rückführungsabkommen mit Italien,
wo Deutschland den Italienern für jeden zu –
rückgenommenen einen neuen Flüchtling ab –
nimmt. Nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zu –
rückgebliebenen Muschel würde derlei Ver –
träge abschließen, wo man neben dem Auf –
wand, den Verwaltungs – und Transportkos –
ten, einschließlich Gerichtskosten der gegen
die Abschiebung Klagenden, dann am Ende
nicht einen einzigen Flüchtling weniger im
Lande hat, trotz des Abkommens!
In dieser Hinsicht ist es natürlich zu Recht
zu befürchten, daß die Merkel-Regierung
den Despoten vom Bosporus finanziell un –
ter die Arme greift. Immerhin die hoch will –
kommene Gelegenheit weitere deutsche
Steuergelder zu verbrennen, um es einmal
mit Joschka Fischer zu sagen, nur damit die
Deutschen nichts davon haben!

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Weitere gezielte Kampagne der Medien : Grüne im Aufwind

Nachdem die Medien vergeblich rote, linke,
liberale und christliche Politiker angeboten,
wie einen Kelch, von dem jeder weiß, das
sein Inhalt vergiftet, richtet sich nunmehr
die ganze Propaganda auf die Grünen.
Es gehört zur gezielten Kampagne, das nun –
mehr laufend grüne Politiker in allen Me –
dien präsent und das die Einpeitscher be –
haupten, das sich die Grünen in einem to –
talen Aufwärtstrend befänden.
Dieselbe Masche zog man genau so vor
den letzten Wahlen auch mit der SPD ab!
Zu diesem unmöglichem Spiel gehört es
auch, fortwährend zu verkünden, wie
sehr sich die Grünen erneuert haben
und das man doch jetzt da eine völlig
neue Partei vor sich habe. Das, obwohl
doch alle wissen, das sich die Grünen
nicht einen Zentimeter gerührt!
Da heult sich nun Cem Ördemir in der
#MeTwo-Kampagne mit, und sich über
seinen früheren Lehrer aus, ein Jürgen
Trittin ist schwer am Greinen, das die
Sozis in ihrer ´´ babylonischen Gefangen –
schaft „ als künftige Koalitionspartner
ausbleibt, und ein Robert Habeck wird
in den Talkshows geradezu als die grüne
Ein-Mann-Partei verkauft. So nun sehen
wahrlich keine Gewinner aus!
Dabei haben die Grünen ein arges Pro –
blem mit ihren Altlasten, denn wo im –
mer sich eine Claudia Roth zu Wort
meldet, oder eine Göring-Eckardt her –
umheuchelt, da ist es schnell vorbei
mit der Bereitschaft grün zu wählen!
Solche Wählerschrecks funktionieren
besser als jedes AfD-Wahlprogramm!
Grüne Politikerinnen, welche im Talk
in der Ersten Reihe behaupten, fehlende
Feuerwehrautos wären ein untrügliches
Zeichen für den Klimawandel, tragen da
auch nicht gerade dazu bei, diese Partei
noch irgendwie glaubhaft erscheinen zu
lassen.
Das Eltern, denen ihre Kinder noch etwas
bedeuten, ohnehin nicht Grün wählen,
eben weil diese Partei seit den Achtziger
Pädophilenjahre immer ganz besonders
hinter den Kindern hinterher gewesen.
Dneben wirkt grüne Bildungspolitik, wie
der Spickzettel des guten Onkels, der die
lieben Kleinen unbeobachtet beaufsich –
tigen will! Überhaupt hatte man, um zu
einer Familienpartei zu werden, sich viel
zu viel nur um Minderheiten gekümmert,
wie etwa die Homosexuellen!
Auch der Umweltschutz wirkt immer mehr,
wie nur vorgeschoben. Eine echte Alterna –
tive sind die Grünen da nicht. Die wirken
eher wie eine dieser Aktivistengruppen,
welche den Erfolg ihrer Aktion, sodann
mit Wegwerfgeschirr und Plastikbechern
zu feiern pflegen.
Sein eigenes, das deutsche Volk, hat diese
Partei ohnehin schon komplett aufgegeben,
und richtet nun sein Augenmerk voll und
ganz auf den Migranten. Mehr Flüchtlinge
bedeuten mehr Wähler. In Berlin schließt
die grüne Regierungsriege sogar schon Ver –
träge mit schwarzen Drogendealern. Das
ist der Beginn einer wunderbaren Freund –
schaft!
Hat man aber den Städten und Gemeinden
erst einmal die Flüchtlinge aufgezwungen,
dann ist zumeist kein Grüner mehr vor Ort,
wenn es denn um die Bewältigung derer
Probleme geht. Gute Ansprechpartner
waren die Grünen nie!
Als selbsternannte Anwälte der Flüchtlinge
vertritt und verbündet man sich mit links –
extremistischer Antifa bis hin zum Drogen –
dealer. Man darf bei den Grünen eben alles
sein, nur nicht Deutsch!