Nicht meine Regierung!

In Deutschland ist inzwischen die Gefahr von einem
Löwen gefressen oder von einer Phyton erwürgt zu
werden bedeutend größer als die Wahrscheinlichkeit

im Bundestag auf einen echten Volksvertreter oder
Demokraten zu treffen!

Schon wieder wurde in Frau von einem Afghanen
umgebracht. Die Beihilfeleister bei diesem Mord
sitzen im Buntentag und gehen wie immer nach
solch einer Bluttat ´´zur Geschäftsordnung über „
( O-Ton der Beihilfeleisterin C. Roth ).
Die einzige Sorge derer, die da inzwischen schon
literweise das Blut von Deutschen an ihren Drecks –
fingern kleben haben, ist, dass etwa Rechte sich
des Opfers annehmen. Solange nämlich das Opfer
eine Biodeutsche ist, interessiert es die, welche
sich im Buntentag als vermeintliche ´´ Volksver –
treter „ ausgeben, einen Scheiß. Das hat man
nach den über 1.000 Übergriffen in der Silvester –
nacht in Köln und anderen Großstädten gesehen
als es die im Buntentag nicht die Bohne interes –
sierte. Als aber in Glausnitz nichts geschehen
als das ein kleiner Araberbengel zum Weinen
gebracht, kannte ihre geheuchelte Empörung
keine Grenzen. Das zeigt zugleich auch deutlich
auf mit welcher Menschenverachtung für das
eigene Volk die Abgeordneten ihre Prioritäten
setzen. Dasselbe geschah wieder in Chemnitz!
Die begangenen Morde scheiß egal, aber wehe
wenn sie auf einem Video einen Migranten 5
m weit rennen sehen! Dann kennt ihre gespielte
Empörung und ihre Krokodilstränen kein Ende.
Zu den massiv Beihilfe leistenden Abgeordneten
aus dem Buntentag, zählen noch die Komplzen
der oft genug kriminell handelnden NGOs der
Asylantenlobby.
Für Letztere geht das dreiste Belügen des deut –
schen Volkes vollkommen straffrei aus. Man
denke nur an die Erfindung eines toten Flücht –
lings vor dem Lageso in Berlin! Wenn man für
die vermeintlich gute Sache lügt, erhält man
jegliche Deckung und Unterstützung der Ge –
wohnheitslügner aus dem Bundestag!
Seit sich der Buntentag für den antideutschen.
linksextremen Schmierlappen Deniz Yücel den
Arsch aufgerissen aber füär den inhaftierten
deutschen Journalisten Billy Six keinen Finger
gerührt, für Ersteren sogar dreist im Bundes –
tag log ( Özdemir ), kennt die heuchlerisch
verlogene Doppelmoral der man sich hingibt, so
wie auch das Parteiischsein, keinerlei Grenzen.

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Aus krankhaft-zwanghaftem rechten Verfolgungswahn : Heiko Maas sich 119 Tage lang Null für Deutschen eingesetzt

Der Fall Billy Six kommt der Bunten Regierung so
kurz vor den Wahlen ziemlich ungelegen. Entlarvt
er doch ein politisches System, in dem nur noch
nach Gesinnung gehandelt wird!
Eine doppelte Schande vor allem für die Abge –
ordneten aus dem Bunten Tag, die zuvor im
Fall Deniz Yücel lautstark verkündet, dass sie
jedem inhaftiertem deutschen Journalisten
helfen täten. Nun stehen dieselben nicht nur
als Lügner dar, sondern haben allen gezeigt,
dass sie sich nur für antideutsche, linksextre –
mistische und Journalisten mit Migrations –
hintergrund einsetzen.
Wie üblich in Fällen von massivem Staatsver –
sagen wird erst einmal die Relotius-Presse
und die Born-Medien gegen Billy Six in Stell –
ung gebracht, als sei es der Lügen noch nicht
genug!
Im ´´SPIEGEL„ darf Severin Weiland den ver –
meintlichen Aufklärer spielen. Schon bei der
Beschreibung der 119 Tage Haft kann Weiland
nicht anders als alles herunterzuspielen. Da
wird ´´Isolationshaft„ in Anführungszeichen
gesetzt.
Hätte Herr Weiland etwa die Schilderungen
eines Deniz Yücel über die Haft in der Tür –
kei als ´´ Kampf um die Deutungshoheit „
abgetan ? Bestimmt nicht, aber als Ange –
stellter eines linksversifften Blattes ist der
Herr Weiland gezwungen alles was nur den
Hauch von Rechts hat, in Frage zu stellen.
Wie will er es auch erklären, dass ein Cem
Özdemir alle im Bundestag angelogen als
er erklärte, dass er jedem deutschen in –
haftierten Journalisten gleich helfen würde.
Für den antideutschen Lügner Yücel machte
er sich stark, für Billy Six rührte er keinen
Finger! Es mag angehen, dass er für Jücel
die weitaus größeren Sympathien hegt, da
derselbe genau so lügt, wie Özdemir selbst.
Hatte Jücel nicht geschrieben, dass er am
Deutschen nichts erhaltenswert findet, aber
nach zwei Wochen Haft will derselbe dann
die deutsche Sprache vermisst haben. Was
für ein ehrloser Heuchler! Aber genau die
Sorte, für die man sich im Bundestag stark
macht, schon weil man sich dort selbst all –
zu gerne einer heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral hingibt!
Aber selbst ein Herr Weiland vermochte es
nicht schön zureden, dass Außenminister
Heiko Maas 100 Tage lang keinen Finger ge –
rührt, weil er in seinem rechten Verfolgungs –
wahn befangen! Und das ausgerechnet der
Außenminister Sergej Lawrow dann die Frei –
heit Six erwirkte, muß das Maasmännchen
als ganz besondere Demütigung empfunden
haben : Immerhin zeigt es Maas komplette
Unfähigkeit für irgendeinen Ministerposten,
mit all seinen Schwächen und nicht einer
einzigen Stärke allzu deutlich auf!
Maas, der an einem krankhaft, zwanghaftem
rechten Verfolgungswahn leidet, welcher ihn
schon als Justizminister dazu verführte, eng
mit Linksextremisten wie Sören Kohlhuber
zusammenzuarbeiten und das Justizminis –
terium zu einer Alimentierungsstelle für
linksextremistischen ´´ Kampf gegen Rechts„
zu machen. Nun hat sein krankhafter Wahn
ihn dazu verleitet einen deutschen Journa –
listen im Stich zu lassen. In einer echten De –
mokratie wäre so ein Mann auf seinem Pos –
ten haltbar!
Man darf sich im Fall Heiko Maas, der offen
die Putschisten in Venezuela unterstützt,
fragen, wovor der solche Angst gehabt,
dass ein Billy Six etwas aufdecken könnte,
dass er den im Gefängnis verrecken lassen
wollte. Soll niemand erfahren, in wie weit
Maas & Co in die Anschläge auf Präsident
Maduro verstrickt und welche Rolle das
Auswärtige Amt dabei gespielt?

Cem Özdemir hat es schon wieder getan!

Es ist noch nicht lange her als der Grüne Cem Özdemir
im Bundestag damit herum log, ,, dass er jedem inhaftier –
ten deutschen Journalisten ebenso helfen würde, wie einem 
einem Deniz Yücel „.
Von dem, was im Bundestag sitzt, bekam er riesigen
Applaus dafür, vor allen von jenen, die ihre schier
grenzenlose Einfalt nur noch durch ihre Verlogenheit
und extreme Heuchelei toppen.
Cem Özdemir hatte gelogen, denn als der deutsche
Reporter Billy Six in Syrien inhaftiert, rührte Özdemir
und sein grüner Anhang keinen Finger!
Sichtlich wird im Bundestag also nicht nur gelogen,
dass sich die Balken biegen, sondern es werden
nur inhaftierte Journalisten mit sichtlichem Migra –
tionshintergrund, extrem linker Gesinnung und aus –
gesprochener Deutschfeindlichkeit von dem was im
Bundestag sitzt, unterstützt!
Und genau das ist das Problem! Denn Billy Six ist
keiner dieser Journalisten, welche rührselige Relo –
tius-Geschichten über Flüchtlinge am Schreibtisch
erfand, ala Flüchtlinge finden in Deutschland Geld
auf der Straße, noch war er einer dieser Reporter,
welche vom Balkon eines ägyptischen Luxushotel
aus angeblich genau gesehen, was in Syrien vor –
geht, sondern Six recherchiert tatsächlich noch
selbst vor Ort. Natürlich stimmt dieses sich di –
rekt vor Ort gemachte Bild oft wenig mit den
berühmten Balkongeschichten der Mainstream –
Presse überein. Und für das, was im Bundestag
sitzt, ist nichts schlimmer als die ungeschminkte
Wahrheit! Dazu schrieb Six noch hin und wieder
für die ´´Junge Freiheit„. Grund genug für die Ge –
sinnungstäter aus dem Buntentag ihn im Stich
zu lassen, und dies gleich zwei Mal!
Nun war Billy Six erneut, diesmal in Venezuela in
Haft, und wieder rührten Özdemir & Co nicht einen
Finger! Nunmehr kann die wirklich freie und unab –
hängige Presse Özedmir und seine Yücel-Untersstüt –
zer als das bezeichnen, was sie wirklich sind : näm –
lich Gewohnheitslügner!
Der deutsche Reporter Billy Six beklagte sich bei
sich bei seiner Rückkehr aus venezolanischer Haft
darüber, dass er von der Bundesregierung im Stich
gelassen worden. Was hatte der denn erwartet ?
Etwa, dass sich das, was im Bundestag sitzt tat –
sächlich einmal um Deutsche kümmern würde?
Also aller höchste Zeit, bei den nächsten Wahlen
solchen Abgeordneten und selbsternannten Volks –
vertretern, ein für alle mal unsere Unterstützung
zu entziehen!

Wo Heuchelei und Doppelmoral die Politik bestimmen

Als in Griechenland der frühere Kommunist und
Linke Alexis Tsipras mit Faschisten zusammen
eine Regierung bildete, da hatten in Deutsch –
land all die Sozis, Grünen und Linken nichts da –
gegen einzuwenden.
Auch als man in der Ukraine zusammen mit der
faschistischen Bewegung eine ´´ demokratische„
Regierung bildete, da fand dass, was im Bundes –
tag sitzt, diese Regierung Unterstützenswert!
Diese beiden Tatsachen zeigen deutlich auf, wie
vorgeschoben die Ablehnung des Bundestages
gegenüber dem US-Präsidenten Donald Trump
oder der ungarischen Regierung ist. Sicherlich
tritt diese Ablehnung nur dort auf, wo sich die
Regierungen noch um ihr Volk kümmern.
Bei einem Treffen der SPD, bei dem auch Alexis
Tsipras zu Gast, erhielt eine Frau großen Appe –
laus als sie die Sozis daran erinnerte, wie stolz
die Genossen einst darauf gewesen als vater –
landslose Gesellen bezeichnet zu werden.
Das macht deutlich, worum es den Sozis eigent –
lich in Deutschland geht, wenn sie davon reden,
den Nationalstaat überwinden zu wollen. Der
Nationalstaat sei eine Gefahr für den Frieden
und für Europa, verkünden sie.
Allerdings ist auch dass nichts als eine bloße
Farce, fordern sie doch gleichzeitig ein Exis –
tenzrecht für den Nationalstaat Israel ! Wa –
rum nun die deutsche Nationalität unbedingt
überwunden, aber die jüdische Nationalität
unbedingt bewahrt und geschützt gehört,
können die vaterlandslosen Gesellen nicht
wirklich erklären, aber es zeigt deutlich, wie
sehr pure Heuchelei die Politik des Bundes –
tags nachhaltig bestimmt.
Pure verlogene Heuchelei bestimmt längst
den Alltag in der Politik. Ja, man kann es mit
Fug und Recht sagen, Heuchelei ist die Poli –
tik des Bundestags!
Die verlogene Heuchelei kommt häufig daher
im Verein mit der Doppelmoral.
Das wurde deutlich in der Debatte im Bundes –
tag , in der es um die deutschfeindlichen Äußer –
ungen eines Deniz Yücel ging. Dort zeigte der
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki deutlich, dass
Heuchelei und Doppelmoral quer durch alle
Parteien geht. Derselbe nämlich behauptete,
dass Yücel, wenn er das Sterben der Deutschen
feiere und dem SPD-Politiker Sarazin den Tod
wünsche, der eben nur einen ,, schwarzen Tag„`
gehabt, während es aber ein unerhörtes Vorkom –
men sei, wenn ein AfD-Politiker eine SPD-Migra –
tionsbeauftragte ,, entsorgt „ sehen wolle. Es
ist eben die übliche im Bundestag vorherrsch –
ende Doppelmoral ! Überboten wurde dieselbe
allerdings noch von der Lüge des Grünen Cem
Özdemir, der frech in der selben Bundestags –
sitzung log, dass er sich für alle inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetzen täte,
wie er es für Deniz Yücel getan. Bekanntlich
hatten weder Ödremir noch ein anderer aus
seiner Partei auch nur einen Finger gerührt
als der deutsche Journalist Billy Six in Syrien
in Haft gesessen. Heuchelei und Doppelmoral
gehen oft mit einer Lüge Hand in Hand im Bun –
destag!
Gerade im Umgang mit den Rechten ist Doppel –
moral und verlogene Heuchelei geradezu an der
Tagesordnung.
Während Vorfälle, bei denen Migranten vor –
geblich Opfer gewesen, wie in Sebnitz, Mügeln,
Potsdam, Ludwigshafen, Bautzen, Clausnitz,
Chemnitz usw., über Jahre hinweg instrumen –
talisiert, politisch für Parolen ausgeschlachtet
und schamlos für die Beschneidung der Rechte
von Andersdenkenden und für schärfere Ge –
setze gegen sie ausgenutzt werden, dürfen
Deutsche nie die Opfer sein.
Wo immer Ausländer die Täter, heißt es man
müsse doch differenzieren und die Tat dürfe
,, nicht instrumentalisiert „ werden! Während
der Deutsche als ´´Täter„ bis hin zur Verwend –
ung des Begriff ´´ Tätervolk„ gnadenlos instru –
mentalisiert wird, darf es in diesem Land den
Deutschen als ´´Opfer„ nicht geben!
Solch eine Politik ist ganz gewiß nicht die von
´´Volksvertretern„! Es ist die Politik von Schar –
latanen und Blendern, die in ihrer eigenen Welt
aus Heuchelei und voller Doppelmoral leben.
Das zeigt sich besonders auch bei den Grünen,
die Umweltschutz predigen aber selbst zum
Urlaub in die USA und die Anden fliegen und
ihre Mahlzeiten mit Plastikgeschirr und Einweg –
becher ebenso unverschämt ins Netz stellen,
wie die Vertreterin einer angeblichen Arbeiter –
partei ihre Rolex ! Das kaum ein Grüner Spitzen –
politiker selbst ein E-Auto fährt, welches man
dem gemeinen Mann vorzuschreiben versucht,
fällt da kaum noch ins Gewicht.
Falsche Christen verkünden, dass gemäß gött –
licher Nächstenliebe niemand ausgegrenzt wer –
den dürfe, nur um im nächsten Atemzug alle
Rechten und die AfD auszugrenzen. Die 10
Gebote gelten halt nur für das gemeine Volk,
aber nicht für die, welche sie verkünden!
Es ist so wie all Jene, die Toleranz für sich ein –
fordern, dann nach Null-Toleranz für Andere
schreien.
Der Beispiele mehr ließen sich an dieser Stelle
noch endlos mehr anführen.

Bundestag : Wo bleiben die Sanktionen gegen Saudi Arabien? 2.Teil

Was haben die im Bundestag nicht gequiekt und
gegrunzt als der linke Schmierlappen Deniz Yücel
in seiner Heimat, der Türkei, inhaftiert. Man er –
innert sich noch lebhaft an den Auftritt eines
Cem Özdemir, welcher log, das er sich für alle
inhaftierten Journalisten gleich einsetze. Aller –
dings haben weder Özdemir noch andere Grüne
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien inhaftiert.
Dieselbe Verlogenheit wird nun im Fall des saudi –
arabischen Journalisten Kamal Khashoggi betrie –
ben!
Während man im Fall Skripal, ohne überhaupt
einmal die Ermittlungen abzuwarten, sofort
Sanktionen gegen Russland verhängte, ist das,
was im Bundestag sitzt, unfähig die Konsequenz
daraus zu ziehen, und Sanktionen gegen Saudi
Arabien zu verhängen. Es ist nicht ansatzweise
demokratisch, also im Sinne der Mehrheit des
deutschen Volkes, weiter ´´ gute„ Beziehungen
zum Schurkenstaat Saudi Arabien zu unterhal –
ren, während man Russland verteufelt!
Aber wo sind denn nun all die großen Demokra –
ten, die uns sonst immer die Pressefreiheit als
höchstes Gut einer Demokratie verkaufen ?
Die schweigen nun in erbärmlicher Feigheit!
Dabei wurde da eure Pressefreiheit im wahrs-
ten Sinne des Wortes zerstückelt!
Sichtlich gilt in diesem Land selbst die Presse –
freiheit als nach Gesinnung gewährt, denn
während man für in der Türkei inhaftierte
linke bis linksextreme Journalisten sich ein
Bein ausreißt, tut man für den Rest nichts,
wie die Beispiele Six und Khashoggi bestens
belegen.
Auch diese Politik hat maßgeblich dazu bei –
getragen, daß immer weniger Bürger noch
diese Parteien wählen, die noch im Bundes –
tag sitzen und gute Beziehungen zu Schur –
kenstaaten pflegen! Es ist also wahrlich kein
Wunder, daß immer mehr Bürger das Ver –
trauen in die Demokratie und den Rechts –
staat verlieren.

Die Wahl der Worte

Gerade ist es wieder einmal Mode, in der
Politik, über den Gebrauch der Sprache
zu jammern. Das tun sie natürlich nicht,
in erster Line der Wortwahl wegen, son –
dern weil es ihnen schlichtweg an Argu –
menten mangelt, etwa den viel geschol –
tenen Begriff des ´´ Asyltourismus „ zu
widerlegen.
Immerhin gab es genügend Fälle, in de –
nen die Asylbewerber kaum das sie in
Deutschland Asyl erhalten, auf Urlaub
in ihre Heimat gefahren, in welcher sie
angeblich so schwer verfolgt! Das läßt
sich nicht einfach wegdiskutieren, und
schon gar nicht dadurch ungeschehen
machen, indem man dann einfach das
Wort Asyltourismus aus dem Sprachge –
brauch löscht. Dieses entspricht eher
der Vogel-Strauss-Politik, wo man den
Kopf in den Sand steckt, und meint, es
sei nichts passiert, weil man es ja nicht
gesehen hat!
Dabei sollten diese Politiker doch viel
lieber einmal über ihren eigenen Sprach –
gebrauch nachdenken. Und hier, weiß
Gott; nicht nur eine Henriette Reker
mit ihre Armlänge Abstand!
Kopftuchmädchen, noch so ein verfem –
ter Begriff. Als ein Wolfgang Schäuble
in einem Zeitungsinterview behauptete,
daß kleine Kopftuchmädchen gut gegen
die in Deutschland vorherrschende In –
zucht wären, da störte sich niemand an
den Begriff. Das ausgerechnet so ein Po –
litiker, der selbst aussieht, wie ein glatt –
gerschorener Schimpanse den Deutschen
pauschal Inzucht unterstellt, zeugt auch
nicht von einem gutem Sprachgebrauch.
Aber man mag es dem Schäuble nachse –
hen, denn wenn jemand wie er den gan –
zen Tag im Bundestag auf den Kopf von
Peter Altmaier starren muß, da können
einem schon solche Gedanken durch
den Sinn kommen.
Manchmal werden die Worte von Poli –
tikern zur reinsten Satire. Etwa als man
am 1. Mai in Zwickau solch Politik – und
Gewerkschaftsbonzen von der Bühne gejagt
und eine Politikerin ihrem Volk dabei zurief :
´´ Von euch lassen wir uns den Tag der Werk –
tätigen nicht nehmen „. Die Ironie dabei :
Von denen die da auf der Bühne gedachten
ihre Show abzuziehen, war kein einziger in
einem Werk tätig, also ein Werktätiger !
Das Ganze wurde nur noch von der Lüge
übertroffen, die Heiko Maas dann zu ver –
breiten suchte. Obwohl schon zu diesem
Zeitpunkt niemand oben auf der Bühne
etwas auf die Meinung, der da unten, gab,
meinte ein Heiko Maas noch lügen zu müs –
sen, mit der Behauptung, daß er sich für
die Meinungsfreiheit von denen einsetze.
Folgerichtig ward er aus der Stadt verjagt!
Überhaupt ist die Lüge das Wichtigste im
Sprachgebrauch der Politik:
Erinnern wir uns an die Lüge eines Cem
Özdemir vor dem Bundestag als derselbe
behauptete, das er sich für jeden inhaftier –
ten deutschen Journalisten so einsetzen
würde, wie für Deniz Yücel. Dabei hatte
weder Özdemir noch sonst ein Grüner
auch nur einen Finger gerührt als der
deutsche Journalist Billy Six in Syrien
inhaftiert gewesen ! An diesem Beispiel
zeigt sich aber auch, wie leicht solchen
Politikern eine glatte Lüge inzwischen
über die Lippen kommt.
Wen wundert es da, das niemand mehr
als die Lügner im Bundestag den offenen
ungeschminkten Sprachgebrauch so sehr
fürchten ?
Und das Belügen des eigenen Volkes wiegt
Tausend Mal schlimmer, mit all seinen un –
vorhersagbaren Folgen als etwa die Ver –
wendung des Begriffes Shuttle-Service!
Es bewahrheitet sich dieser Tage gerade
ein altes Sprichwort : Niemand fürchtet
denn die Wahl der Worte mehr als ein
Gewohnheitslügner !

Verlogene Politiker-Kampagne gegen DFB-Funktionäre

NRW-Integrationsminster Joachim Stamp möchte
dem DGB-Funktionären gerne Redeverbot erteilen.
´´ Das Verhalten des DFB ist gerade vor dem Hinter –
grund aktueller Diskussionen nicht hilfreich für das
gesellschaftliche Klima „ erklärte derselbe.
Wenn es um die geliebten Flüchtlinge geht oder um
so verhätschelte Migranten, wie Mesut Özil, dann
haben gefälligst alle den Mund zu halten! Würde
der Mann auch nur ansatzweise Ahnung von sei –
nem Posten haben, dann sollte er doch erst ein –
mal nach den Hintergründen der aktuellen Dis –
kussion, welche der Minister so sehr fürchtet,
forschen. Auch hätte er längst begriffen, das
man die Ursache nicht mehr länger einzig da –
mit bekämpft, das man über die Dinge die da –
zu geführt haben, schweigt !
Das ist als würde man auf einem untergehen –
den Schiff, mit tausend Löchern im Rumpf, nur
eines davon mit Papierkügelchen verstopfen!
Und die Kritik an Mesut Özil ist eben nur eines
dieser Löcher, die Politiker wie Joachim Stamp
und Armin Laschet, da zu verstopfen versuchen,
während hinter ihnen immer weiteres Wasser
in das morsche NRW-Regierungsschiff eindringt.
Aber außer Verschweigen von Ursachen hat man
in NRW ebenso wenig wie in Berlin einen Plan.
Und in Bayern hat Horst Seehofer allen gerade
erst gezeigt, daß man dort auch keinen hat !
Statt das sinkende Schiff wieder fit und auf Kurs
zu bringen, denken die Politiker in NRW nur da –
ran ihre morsche Gallionsfigur, Mesut Özil aus
der Schusslinie zu bringen.
Dabei kommt man sich groß vor und braucht
kaum etwas zu leisten ! Also genau das rich –
tige Betätigungsfeld für Politiker, wie Laschet
und Stamp ! Dabei wird nach der Devise ge –
handelt, daß der Deutsche immer Schuld hat,
und so wird nun auf die DFB-Funktionäre ein –
droschen.
An dieser Stelle müsste es sich Joachim Stamp
einmal fragen, warum für ihn in der Deutschen
Nationalmannschaft einzig Spieler mit Migra –
tionshintergrund ´´ weiter wertvoll „ sind. Hat
sich Stamp jemals so für einen Nationalspieler
deutscher Herkunft eingesetzt, wenn der aus
der Nationalmannschaft geflogen ?
Augenscheinlich zählen für Politiker wie Stamp
nur Migranten und Deutsche gehen ihm voll –
kommen am Arsch vorbei. Das ist im Fußball
nicht viel anders als in der Politik! Aber das
genau in solch einer Politik eine der Ursachen
für die alktuelle Diskussion liegt, das begreift
der Integrationsminister, welcher sichtlich
selbst nicht gut im deutschen Volk integriert,
ebenso wenig, wie einen Armin Laschet oder
einem Cem Özdemir !
Wenn derlei Politiker sich also schon unbe –
dingt den Fußball zueigen machen, dann soll –
ten sie als erstes lernen, einfach mal den Ball
flach zu halten!
Statt dessen aber griff Joachim Stamp vor der
Fußball-WM zu der Masche, Bilder von sich im
Gündogan-Trikot auf Twitter zu posten. Warum
nicht gleich in jenem Trikot, das derselbe ´´ sei –
nem „ Präsidenten Erdogan geschenkt ? Was
einzig weiter beweist, das Stamp eben nur Fuß –
ballspieler mit Migrationshintergrund etwas gel –
ten. Für ihn ist einzig Gündogan ´´ einer von uns „.
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.
Auch Cem Özdemir, ein typischer Grünenpolitiker,
für den ebenfalls nur Migranten etwas gelten, ver –
sucht mit seinen Anfeindungen gegen den DFB,
auf diesen Zug aufzuspringen. Özdemir, der zu –
letzt, in Bezug auf Deniz Yücel, vor dem Bundes –
tag offen gelogen, daß er sich für alle deutschen
im Ausland inhaftierten Journalisten ebenso, wie
für Yücel einsetzen würde, hatte nämlich nicht
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien in Haft des Assad-Regimes ge –
sessen ! Das nun ausgerechnet solch ein Lügner
dem DFB ´´ Feigheit „ vorwirft, zeigt, wie verlo –
gen die ganze Debatte ist, welche solche Politi –
ker nun gegen den DFB in Szene setzen. Wobei
die Frage im Raum steht, wann sich ein Özdemir
denn einmal für einen Nationalspieler mit deut –
schen Wurzeln so eingesetzt hätte, wie nun für
Özil und Gündogan ?