USA: The show must go on oder Die Stunde der Komödianten

Ganz Amerika ist nicht mehr geschockt, wenn es
seinen Präsidenten am Boden liegen sieht. Nein,
der demokratische Präsident Joe Biden hat es
ihnen immer wieder vorgeführt, ob Stolpern,
Stürze von Treppen und nun vom Fahrrad. All
dies macht kaum noch Eindruck auf die Bürger.
Allenfalls noch, wenn Biden wieder Leuten die
nur in seiner Fantasie anwesend sind die Hand
schütteln will und mit ausgestreckter Hand mi-
nutenlang ins Leere starrt.
Waren die Bürger früher noch darüber verwun-
dert, dass Biden bei black live matter mitmachte,
wo er doch für alle sichtbar genau die Herrschaft
der alten weißen Männer darstellt, gegen welche
sich black live matter richtet. Damals genügte es
noch eine afroamerikanische Schriftstellerin im
bunten kanarienvogel-Kostüm ellenlange Gedichte
vortragen zu lassen, bis sich auch der aller Letzte
mehr für die selbstgestrickten Handschuhe eines
Senators als für black live matter interessierte.
Für die Amerikaner muss alles immer die ganz
große Show sein. Daher liebt nun alles den Ko-
mödianten Wolodymyr Selenskyj aus der Uk-
raine. Auch weil deren Videobotschaften in der
Regel kürzer sind als die Gedichte von Amanda
Gorman!
Bei Letzerer war gar noch ein Streit darum ent-
brannt, ob nun Weiße die Gedichte einer afro-
amerikanischen Lyrikerin übersetzen darf. Bei
Selenskyj der nicht mehr in schillernden Anzü-
gen, sondern nur noch im typischen ukrainischen
Räuberzivil auftritt, interessiert es dagegennie-
manden, wer nun dessen ständigen Forderungen
übersetzt. Der ukrainische Komödiant, der im-
mer so wirkt als wäre er geradewegs aus Woody
Allens Kultfilm „Bananas“ der Leinwand ent-
sprungen, ist daher sehr beliebt in den USA.
Die älteren US-Amerikaner fühlen sich durch
ihn wieder an die Angst vor den Russen erin –
nert als man es noch geglaubt sich als Schüler
bzw. Schülerinnen vor Atombomben unter der
Schulbank verstecken zu können. Die etwas
später Geborenen kennen Russland ohnehin
nur aus dem Kino aus Rambo- und Red Dawn-
Filmen. Die Jugend dagegen würde glatt allem
zustimmen, wenn man ihnen nur damit droht,
das Internet für einen Tag abzuschalten! Diese
besondere Mischung macht es dass Wolodymyr
Selenskyj nun so was von beliebt, bis auf die
weißen Nazis, die Juden nun einmal nicht aus-
stehen können. Aber für die gibt es ja noch die
ukrainische Asow-Brigade, soweit der Russe sie
noch nicht einkassiert.
Angesichts des torkelnden, von Sprach – und Er –
innerungsverlusten geplagten und zudem immer
mehr am Boden liegenden US-Präsidenten bildet
Wolodymyr Selenskyj das Kontrastprogramm. So
wie man sich eben in Russland nach dem ebenso
betrunken zu Boden gehenden Jelzin einen star-
ken Mann gewünscht und an Wladimir Putin so-
dann geriet. Und die Gartenzwerg-Rambos aus
Kiew liefern eine gute Show. Jedenfalls eine bes-
sere als ihre ukrainische Folkloretruppe beim
ESC! Da der eigene Präsident körperlich und
geistig nicht in der Verfassung die erwartete
große Show zu liefern, und sein großer Puppen-
spieler Barack Obama das Licht der Öffentlich-
keit noch etwas scheut, muss man eben auf die
Show des ehemaligen Penisklavier-Spielers aus
der Ukraine zurückgreifen. Allerdings wie bei
allen großen Shows könnte dem Publikum da-
bei schnell langweilig werden und wenn man
erst einmal alle schmutzigen Witze des Komö-
dianten aus Kiew kennt, könnte die Sympathie
für denselben rasch sinken. Etwa so, wie die
Umfragewerte von Joe Biden. Aber bis dahin
heißt es: The Show must go on!

George Floyd – Drei weitere Polizisten vor Gericht

Im „STERN“ wissen die „Journalisten“ wohl ihr
Schmierblatt nicht mehr voll zu bekommen und
so wärmt man die alte Story von George Floyd
wieder auf. Nicht, dass es zu dem Fall etwas we-
sentlich Neues zu berichten gäbe.
Und da man zur eigenen Recherche zumeist viel
zu blöd, so schreibt einfach aus der „Los Angeles
Times“ ab.
Sichtlich machte sich beim „STERN“ daher keiner
die Mühe, den abgekupferten Artikel auf Fehler
hin zu untersuchen. So konnte all der Blödsinn
wieder durchstechen, welchen unfähige Journa-
listen in diesem Fall verzapften. Der auffälligste
Fehler, war der : ,, Der weiße Beamte Derek Chau-
vin presste sein Knie gut neun Minuten lang auf
Floyds Hals. Floyd flehte währenddessen immer
wieder darum, ihn atmen zu lassen„.
Natürlich kniete der Polizist auf dem Nacken,
denn hätte er mit dem Knie auf dem Hals von
Georges Floyd gekniet, dann hätte der Schwarze
wohl kaum noch seinen später so berühmt ge-
wordenen Satz „I can’t breathe“ ausrufen können.
Aber da Floyds Tod so dramatischer wirkt, wird
diese Lüge immer wieder und wieder neu aufge-
kocht und besonders gerne in der buntdeutschen
Journaille!
Dazu gehört es auch es wegzulassen, dass Floyd
zum Zeitpunkt seiner Festnahme unter Drogen
stand. Außerdem litt Floyd unter „Vorerkrankung
des Herzen“! Während nun bei den zusammenge-
zimmerten Berichten über Corona-Tote solche
„Vorerkrankungen“ keinerlei Rolle spielen, sol-
len dieselben nun plötzlich die entscheidende
Rolle spielen, auch um Floyds Drogenkonsum
zu verschleiern. Wahrscheinlich wird man es
dem „weißen Beamten Derek Chauvin “ noch
zum Vorwurf machen, dass er Floyds Kranken-
akte nicht mit dabei gehabt!
Auffallend am Prozess, dass gerade die Klientel,
die immer behauptet, dass die Hautfarbe gar
keine Rolle spiele, den „weißen Beamten“ im-
mer wieder betonen. Einen fairen Prozess hatte
Derek Chauvin also von vornherein nicht zu erwar-
ten als er zu von einer von Black live matter be-
stimmten Verhandlung, bei welcher selbst Ge-
schworene mit Black live matter-T-Shirt sich
zeigten zu 22 Jahren und sechs Monaten ver-
urteilt wurde.
Das der mutige Polizist mit seinem Einsatz weit-
aus Schlimmeres verhindert, in dem der mit Dro-
gen zugedröhnte Floyd mit seinem Auto in den
Straßenverkehr gerast, spielte im Prozess keiner-
lei Rolle, ebenso wenig wie bei der Millionen Dol-
lar schweren Entschädigungszahlung an Floyds
Familie. Augenscheinlich hatte man den Prozess
bewusst nicht gegen alle vier am Vorfall beteilig-
ten Polizisten geführt, – weil nicht alle weiß waren-,
sondern sich speziell nur Derek Chauvin herausge-
pickt, eben weil er weiß war. Von daher ist es so-
dann im Prozess wichtig immer wieder zu betonen,
dass Chauvin ein Weißer sei, denn nur so ließ sich
überhaupt ein „rassistischer Vorfall“ daraus zusam-
menkonstruieren.
Erst nachdem man den Rassismus-Skandal durchge-
zogen und den Polizisten Derek Chauvin als Bauern-
opfer den Schwarzen zum Fraß vorgeworfen, wurde
dann der Prozess gegen die drei anderen Polizisten
Alexander Kueng und Thomas Lane sowie ihr Kollege
Tou Thao in aller Stille durchgezogen, weil schon de-
ren Namen jedem US-Amerikaner es auf der Stelle
verraten hätte, dass Floyd eben nicht bei einem Ein –
satz „rassistischer, weißer“ Polizisten verstorben!
Das hier ein Gericht, dass auf Gleichheit aller Men-
schen plädiert, sich aus einer Gruppe von vier Poli-
zisten nur den „Weißen“ heraus gepiekt, dürfte der
eigentliche Rassismus-Skandal im Falle Georges
Floyd gewesen sein, denn sie zeigt deutlich auf, dass
die Verurteilung des Polizisten Derek Chauvin rein
politisch motiviert und von einem tiefen Rassismus
gegenüber allen Weißen geprägt worden ist. So sieht
es also aus, wenn, Dank black live matter, nun mehr
schwarze Rassisten die US-Justiz beeinflussen. Da
wird dann sogar noch aus einem Gewohnheitsver –
brecher ein Held und Märtyrer gemacht!
Dadurch steht schon im Vorfeld fest, dass auch der
Prozess gegen Alexander Kueng, Thomas Lane und
Tou Thao eine reine Farce sein wird, in welcher die
Urteile schon vor Verhandlungsbeginn feststehen.

Ausländische Einmischung in die deutsche Politik

Als die AfD von einem Schweizer Unternehmen
eine, im Vergleich zu Helmut Kohls schwarzen
Kassen lächerlich geringe, Parteispende erhielt,
machte, dass, was im Bundestag herumlungerte,
ein großes Fass nach dem anderen auf. Das ist
umso fragwürdiger, da Verdächtige im Kohls
Schwarze-Kassen-Skandal, wie ein Wolfgang
Schäuble, weiterhin im Bundestag sitzen.
Damals aber war wegen der AfD groß die Rede
von „ausländischer Einmischung“ in die Politik
der Buntenrepublik Deutschland.
Für gewöhnlich vermag dass, was im Bundestag
herumsitzt. eine echte ausländische Einmischung
in die deutsche Politik noch nicht einmal zu er-
kennen, wenn neben ihnen ein Beduine mit bün-
delweise Dollarscheinen an seinem orientalischen
Gewand stehen würde.
Dadurch, dass es im Bundestag für beinahe jedes
Land eine eigene Lobby, – hier „Fraktion“ genannt-,
gibt, wie etwa eine israelische Fraktion, eine trans-
atlanische usw. und sofort, gibt und daneben keine
eigenständige, – sprich deutsche -, Politik betrieben
wird, ist eine echte ausländische Einmischung in die
Politik für die allermeisten Bundestagsabgeordneten
schlichtweg nicht erkennbar.
Dies nutzen vor allem ausländische Lobbyorganisa-
tionen seit Jahrzehnten schamlos aus und machen
sich in dieser Hinsicht die Unfähigkeit der Abgeord-
neten zunutze.
So konnte ein Ausländer und Führungsriegenmit-
glied der Asyl – und Migrantenlobby, nämlich der
Österreicher Gerald Knaus, nicht nur unter Merkel
im Kanzleramt ein- und ausgehen, sondern handelte
sogar noch die Migrationsabkommen der Bunten Re-
publik aus.
Auch unter der Regierung Scholz wird derartiger aus-
ländischer Lobbyismus im Bundestag großgeschrieben.
Hier darf nun eine US-Amerikanerin und Chefin der
Greenpease-Lobby-NGO, Jennifer Morgan, nun die
„deutsche“ Umwelt – und Klimaschutz-Politik domi-
nieren. Einzig von Seiten der CDU regt sich dieses
Mal schwacher Widerstand dagegen.
Die US-Lobbyistin wurde von der Regierung Scholz
im Schnellverfahren eingebürgert und verbeamtet.
Mehr ausländischer Lobbyismus geht kaum noch!
Man fragt sich wo eigentlich all die Bundestagsab-
geordneten sind, die wegen der AfD-Parteienspende
lautstark von „ausländischer Einmischung in die
deutsche Politik“ schwarodierten. Die scheigen nun,
weil Jennifer Morgan nun ihre ausländische Lobby-
istin ist! Zugleich ein weitere beschämendes Beispiel
für die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, die im
Bundestag unter Merkel zum Standard geworden
und seitdem jegliche Politik dort vergiftet.
Ob “ meet to “ oder “ black live matter „, jede aus-
ländische Kampagne findet bei den Primaten aus
dem Bundestag sofort ihre Nachäffer. Es gibt im
Bundestag kaum ein politisches Thema, dass nicht
von ausländischer Seite her dominiert wird. Nur
Eines sucht man in diesem Bundestag ebenso ver-
gebens wie eine „Deutsche Fraktion“, nämlich eine
eigenständige deutsche Politik!

Die Thüringer Innenminister-Verschwörung

Der Unglückliche ist mißtrauisch, und
darum scheint er meistens stolz zu sein.
Fanny Tarnow

Der Putsch in Thüringen, mit dem man eine über
keinerlei Mehrheiten verfügende linksextreme
Regierung unter dem Kommunisten Ramelow an
die Macht putschte, welche dann die versprochene
Auflösung des Landtags verweigerte, damit all die
Thüringer Bürger um ihr Wahlrecht betrog, indem
die linken Putschisten einfach ihr damaliges „Wahl-
ergebnis“ als das aktuelle von 2021 präsentierten,
umso den in der gesamten Republik von gut Drei-
viertel aller Wähler nicht gewählten Parteien SPD,
FDP und Grünen die Wahl zusichern.
Die Putschisten in Thüringen ergaunerten sich so
für weitere vier Jahre die Macht. Und einer dieser
Gauner ist der Innenminister Georg Maier, natür-
lich SPD.
Wie bei Politiker seines Schlages üblich, kann Maier
nur den „Kampf gegen Rechts“. Und da er nichts
anderes kann, so ist er nun gezwungen, um sich
seinen Machterhalt zu sichern, den Tankstellen-
mord von Idar-Oberstein, welcher also noch nicht
einmal in seinem Bundesland, sondern in Rhein-
land-Pfalz stattfand, für seine Politik instrumen-
talisieren. Für Maier, dessen Landesregierung
auch schon einmal einen linksextremistischen
Bombenbauer mit dem „Demokratiepreis“ der
Landesregierung auszeichnete ist als die Tat
eines Betrunkenen aus Rheinland-Pfalz eine
«ernstzunehmende Gefahr», aus welcher sich
«terroristische Strukturen herausbilden könn-
ten» !
In einer Verschwörungstheorie mit etwas abzu-
lenken, was das eigene Land oder Bundesland
gar nicht direkt betrifft, ist nicht neu in Bunt-
deutschland. So benutzten etwa die People of
Color aus dem Bundestag den Tod des schwar-
zen Kriminellen George Floyd in den USA für
ihre black live matter-Verschwörung und all
dies sich darum rankenden Rassismus-Ver-
schwörungstheorien schamlos aus.
Überhaupt werden von regierungsnahen Ver-
schwörer gerne Tote wie Alan Kurdi, George
Floyd oder der Tankstellenmitarbeiter von
Ida-Oberstein für ihre Verschwörungsmythen
instrumentalisiert und schamlos ausgenutzt.
Das kennt man von Verschwörungstheoreti-
kern, besonders seit dem Mord an Kennedy.
Ob Ablehner von Migrantenaufnahme, weiße
Rassiseten oder Rechte, immer benötigt es in
den Verschwörungstheorien irgendwelchen
geheimen Kräften oder Gruppierungen, ge-
gen deren Umtriebe sich der Verschwörungs-
theoretiker dann meint sich im Kampf zu be-
finden.
In der Verschwörungstheorie des Thüringer
Innenministers ist es eben statt dem Mord
am US-Präsidenten, der an einen Tankstel-
lenmitarbeiter! [ Der Mord an Walter Lübcke
ward in dieser Hinsicht wohl schon zu oft ins-
trumentalisiert, als dass ihn Maier noch ein-
mal hätte verwenden können ] Ansonsten
aber sind die Abläufe nahezu identisch!
Dieser totale Realitätsverlust kennzeichnet die
Angst vor ihrem eigenen Schatten, welcher die
Thüringer Putschisten und Wahlverweigerer
zu ihrem Handeln zwingt. Und Politiker, die
tatsächlich nichts anderes können als den ewig-
währenden „Kampf gegen Rechts“ und von de-
nen es im Sammelbecken Thüringer Landesre-
gierung nur so wimmelt, verschlimmern die
Situation nur noch mit ihrer Inkompetenz.
Ganz so wie Innenminister Georg Maier, der
nun mit seinen Verschwörungstheorien rund
um den Tankstellenmord von Idar-Oberstein
an die Presse gegangen!
Wie sagte schon ein großer Dichter einmal,
dass es ja gerade das Schöne an Deutschland
sei, das jeder Dumme noch einen Dümmeren
findet, der ihm zuhört. So, wie eben die Jour-
nalisten von der dpa, die Maiers krude Ver-
schwörungstheorien auch gleich unter der
Schlagzeile „Thüringens Innenminister be-
fürchtet Gewalt von Impfgegnern“ veröffent-
lichte. Journalistische Sorgfaltspflicht sucht
man in dieser dpa-Meldung vergebens!
Aber wozu muss ein „Innenminister“ mit
solch wilden Verschwörungstheorien den
Bürgern Angst machen?
Befürchtet Maier, dass es der Thüringer Bürger
seinen Putschisten gleichmachen könne, sich zu –
sammentut und die Thüringer Landesregierung
einfach absetzt? Fürchtet Maier nach seinem Rea-
litätsverlust nun den Kontrollverlust? Was, wenn
die Thüringer plötzlich fordern, dass Ministerpos-
ten endlich nach Befähigung fürs Amt und Kom-
petenz besetzt werden? Dann wären für derlei
Politiker, die nichts aber auch gar nichts anderes
als den „Kampf gegen Rechts“ können, außer
Pförtnerposten und als Ungelernter am Fließ-
band nichts mehr drin! Und schon 1989 forder-
ten auch in Thüringen die Bürger, dass solche
Gestalten in die Produktion gesteckt werden!
Da hat es der Sozi Georg Maier dann doppelt
schwer, zumal ja die im Bundestag und in der
gleichgeschalteten Staatspresse den Bürger
immerzu auffordern, nicht auf Verschwörungs-
theorien hereinzufallen. Und sichtlich hat Maier
als Innenminister schon nichts anderes als die
Theorie der Tankstellen-Verschwörung von Idar-
Oberstein, welche er gerade über dpa verbreiten
lässt!
Wie jede wirre Verschwörungstheorie bedarf es
eines Sündenbocks auf den man alle Schuld ab-
wälzen und den man mit Verdächtigungen über-
schüttet. In der Verschwörungstheorie des Innen-
minister Georg Maier fällt dieser Part selbstver-
ständlich der AfD zu. Immerhin haben die Thü-
ringer Putschisten und Verschwörer solch große
Angst vor der AfD unter Björn Höcke, dass sie
sich denen in einer demokratischen Wahl 2021
gar nicht erst stellten!

USA: Kein BLM-Held in Waukesha

In der buntdeutschen Presse wurde es plötzlich auf-
fallend still um Nachrichten über den Todesfahrer
von Waukesha im US-Bundesstaat Wisconsin. Der
Kenner der buntdeutscher tendenziöser Berichter-
stattung wusste es sofort, der Täter kann nur ein
Schwarzer gewesen sein!
Schon wieder so ein Schwarzer hinter dem Steuer
so wie der betrunkene Schwarze vor dem Schnell-
imbis in Atlanta oder der mit Drogen zugedröhnte
George Floyd. Beide wurden sie von der Polizei ge-
stopp und ihr Tod löste die Black live matter-Hys-
terie in den USA aus. Niemand stellte sich da die
Frage was wohl passiert wäre, wenn Rayshard
Brooks oder George Floyd in ihrem Zustand in
eine Menschenmenge gerast wäre. Genau dies
ist nun in Waukesha geschehen!
Nur ist hier der Täter noch am Leben, und kam
nicht beim Polizeieinsatz um. Also eignen sich
die Ereignisse von Waukesha nicht, um sie in
den buntdeutschen Medien auszuschlachten,
wo selbst über die Polizeieinsätze in den USA
nur stark tendenziös berichtet wird.
Dabei passt der Todesfahrer von Waukesha der
39-jährige Darrell B. eigentlich perfekt in die
Liste der Helden der Black live matter-Beweg-
ung. Genau wie Georgs Floyd vorbestraft, u.a.
wegen häuslicher Gewalt! Das ist genau der
Stoff aus dem in dem im neuen Amerika die
Helden sind! Nicht die Cops die Rayshard
Brooks oder George Floyd aus dem Verkehr
zogen, eben bevor sie im Rausch so in eine
Menschenmenge fahren konnten! Der Eine
wehrte sich, griff nach der Teaser-Pistole
der Cops und wurde daraufhin erschossen,
der andere starb an einer Überdosis seiner
Drogen, während ein Polizist auf ihn kniete.
Das sind die Helden und Märtyrer der Black
live matter-Bewegung in den USA!
Aber aus einen lebenden Schwarzen wie Darrell
B. kann noch nicht einmal die demokratische
Fake news-Presse mehr einen Helden machen!
Darrell B. ein Gewalt – und Sexualverbrecher
wird so nun nicht zum Bild des schwarzen
Amerika. Keine Amanda Gorman wird über
ihn Gedichte verfassen, niemand ihn als Opfer
weißen Rassismus verehren! Dabei trat Darrel
B. doch unter dem Namen MathBoi Fly in sozia-
len Medien als einer der bei ihnen so beliebten
Rapper auf!
Anders als der Gewohnheitsverbrecher Georges
Floyd lässt sich aus dem Gewohnheitsverbrecher
Darrel B. selbst mit aller Fake news kein Held
machen. Also tun die Medien, was alle Medien
tun, wenn ihnen der Täter nicht in den Kram
passt und sich seine Story nicht zurechtbiegen
lässt: man schweigt ihn einfach tot! Und be-
dauert es in den Redaktionen vorschnell über
seine Tat berichtet zu haben! Ganz besonders
in den Nachrichtensendungen der Ersten Reihe,
wo man wohl in Vorfreude darüber es berichten
zu können, dass ein Weißer in eine Menschen-
menge gerast, so schnell vorgeprescht. Nun ist
der Fall plötzlich nicht mehr von „öffentlichen
Interesse“. Wir kennen hier derlei tendenziöse
Berichterstattung aus Deutschland, die immer
dann in einer Art von Schockinformationsstarre
verfällt, wenn sich der Straftäter als einer mit
Migrationshintergrund herausstellt! Und aus
Darrel B. lässt sich nun eben noch nicht einmal
so ein typisch weißer „Rechter“ machen!

USA: Der etwas andere Demokrat

Während sich in den USA der Demokrat Joe Biden
immer mehr als der schlimmere Präsident gegen-
über dem Republikaner Donald Trump entpuppt,
gewinnt folgerichtig in Virginia ein Republikaner
die Gouverneurswahlen.
Im buntdeutschen Blätterwald wissen die Miet-
schreiberlinge schon gar nicht mehr, wie sie sich
die Herrschaft der Demokraten in den USA noch
schönschreiben sollen.
Ihre Stars, Biden ein seniler Greis und Kamala
Harris ein mit ihrem Amt vollkommen über-
forderte People of Color, eignen sich kaum da-
zu. So gruben die buntdeutschen Mietschreiber-
linge wieder Barack Obama aus und schwelgten
in guten alten Zeiten. Nur waren die Zeiten un-
ter Obama weitaus weniger goldig als es nun
die Lügen – und Lückenpresse darzustellen
versucht, weshalb Obamas „Glanz“ auf nie-
manden so recht abfärben will.
Von daher musste man lange suchen, um in
den USA noch einen einzigen auch tatsäch-
lich vorzeigbaren Demokraten zu finden.
Der neue gute Demokrat ist eigentlich der
Alte: ein Quoten-Schwarzer in der Obama-
Mogelpackung! Eric Adams heißt er und
wird Bürgermeister von New York! Der
Schwarze steht natürlich für Vielfalt, mit
der er als ehemaliger Polizist gewiss hin-
reichend Erfahrung in seiner Stadt gemacht
hat! Aber das reicht dem buntdeutschen
Schweinejournalismus vollkommen aus,
um aus Adamas den „etwa anderen Demo-
kraten“ zu machen!
,, Ein veganer Ex-Cop, der gern meditiert
und gleichzeitig ein hartes Law-and-Order-
Programm fährt„ jubelte schon einmal
die Tante von der ARD-Tagesschau, Antje
Passenheim.
Seinen Brüdern von der Black live matter-
Bewegung wird es weniger gefallen, denn
Adams ist nicht nur gegen Kürzungen des
Budgets der Polizei, sondern sieht die Be-
kämpfung der Kriminalität als eine seiner
wichtigsten Aufgaben an. Da dürfte er bei
kriminellen People of Color ebenso unten-
durch sein, wie beim linken Krawallmob.
Da wird es wohl wenig helfen, dass Adams
vegan lebt und wie alle Schwarzen in den
USA vorrangig gegen Rassismus kämpft.
Das alle „Übergriffe“ von Polizisten auf
Schwarze mit tödlichem Ausgang fast aus-
schließlich in Städten passierten, in denen
die Demokraten den Bürgermeister stellten,
läßt eher vermuten, dass auch Eric Adams
schon bald gnadenlos scheitern wird, wenn
ihm nicht, wie bei Demokraten leider schon
geradezu szenetypisch, ein anderer Skandal
dazwischen kommt.
,, „New York wird Amerika zeigen, wie Städte
funktionieren“ – Adams will es allen zeigen.
Ein Mann der Arbeiter, der die Wirtschaft
hochbringt und die Kriminalität runter –
und New York zurück„ wie es die Tante
von der ARD-Tagesschau formulierte, dass
könnte sich bald schon als reichlich dick auf-
getragen entpuppen.

USA: Die Versagerin als Komplettausfall

In den USA ist Kamala Harris ein unschönes
Zeugnis davon, dass es in der Politik weitaus
mehr bedarf als nur eine People of Color zu
sein. Sie wurde einst dem altersschwachen
weißen Mann Joe Biden an die Seite gestellt,
welcher sich nie wirklich für sie erwärmen
konnte.
Überhaupt war all das Umwerben der People
of Color durch Demokraten nur vorgeschoben,
denn in allen Städten in denen Schwarze bei
Polizeieinsätzen ums Leben kamen, einschließ-
lich George Floyd, werden von demokratischen
Bürgermeistern regiert, welche letzten Endes
auch für die Polizei zuständig sind. So verloren
zwar immer Polizisten als Bauernopfer ihren
Job, nie aber die hauptverantwortlichen Bür-
germeister, eben jene Demokraten, die schnell
mal ihr Knie vor Black live matter beugten, um
anschließend nur umso leichter wieder auf die
Beine zu kommen.
Inzwischen versuchte Joe Biden die Harris los-
zuwerden. Da kam ihn eine Sache, die er selbst
verbrochen, gut zu pass. Biden hatte alle Maß-
nahmen seiner Vorgängers Donald Trump zur
Grenzsicherung einstellen lassen, mit der vor-
aussehbaren Folge, dass nun Zehntausende von
Flüchtlingen von der Grenze zu Mexico auf die
US-Grenze zustürmten. Schon bald war man
dort nicht mehr Herr der Lage und der dafür
alleinverantwortliche US-Präsident Joe Biden,
entsandte Kamala Harris dorthin, die Lage zu
entspannen. Natürlich musste die Harris da-
ran gnadenlos scheitern.
So wurde die Harris kaltgestellt, während Biden
mit dem typischen Gemauschel der Demokraten
seine zwei Investionspakete durchbringen. Die
frühere Senatorin und nunmehrige Vizepräsi-
dentin ist nur noch ein Aushängeschild für die
nichtweiße Wählerschaft. Nicht mehr und nicht
weniger. Aber in der Politik gehört eben mehr
dazu als eine bestimmte Hautfarbe und ein
halbwegs gutes Aussehen, und genau an die-
sem mehr mangelt es Kamala Harris deutlich.
Sie mit der Eindämmung der Migration aus
Mittelamerika zu beauftragen, war kein be-
sonders schlauer Schachzug von Biden, son-
dern der US-Präsident war schlichtweg zu
dumm um hier etwas bewirken zu können,
zumal er es ja selbst gewesen, der Trumps
wirksamen Grenzschutz mit einem unüber-
legten Federstrich vernichtete! Vielleicht
wollte Biden ja sogar selbst daran glauben,
dass die Harris etwas bewirken könne.
Konnte sie jedoch nicht. Schlimmer noch
den Demokraten wurden nun im TV gar
Bilder aus den Grenzregionen und US –
Lagern beschert, wie man sie allenfalls
meinte von einem Rechten wie Trump
gewohnt zu sein.
Harris selbst zeigte mit ihrer lächerlichen
„Kommt nicht“-Kampagne, nur allen mehr
als deutlich, wie überfordert sie mit der
Situation war. Im TV geriet sie sogar vor
laufender Kamera ins Straucheln auf die
für sie unerwartete Frage, wann sie sich
selbst einmal an der Grenze sehen lassen.
Harris war tatsächlich die erste Führungs-
kraft, die sich noch nicht einmal im Krisen-
gebiet im eigenen Lande vor Ort zeigte!
Dementsprechend gingen ihre Umfrage-
werte in den Keller.
Sichtlich haben die meisten Amerikaner da
deutlich mehr von ihrer Vizepräsidentin er-
wartet. Kaum noch einen dürfte da die Vor-
stellung behagen, dass solch eine Vizepräsi-
dentin, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen ist, womöglich den greisen und
schwächlichen Biden im Amte beerbt und
zur Präsidentin der USA aufsteigt. Ein Frau,
wenn man von der überhaupt noch etwas
hört, es negative Schlagzeilen sind. Selbst
immer mehr innerhalb der Demokratischen
Partei fragen sich daher bereits, ob Kamala
Harris tatsächlich die richtige Kandidatin
gewesen. Mit solchen Mitgliedern in ihrer
Crew machen sie nämlich fast schon Wahl-
kampf für ein Comeback von Donald Trump!

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet!

Der Streit darum ob die palästinensische Nemi
El-Hassan als Moderatorin die Sendung „Quarks“
des WDR moderieren darf, offenbart einen Kultur-
streit, der schon lange in der Ersten Reihe tobt
Zum einen wird uns in der Ersten Reihe immer
erklärt Vielfalt tut not und das Programm müsse
viel bunter werden.
Doch ist es mit der Vielfalt in der Ersten Reihe
nicht weit her, denn hier werden Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren einfach durch
welche mit orientalischen Namen ausgetauscht.
Warum müssen es immer nur Muslime sein?
Warum, wenn es denn schon sein muss, nicht
auch einmal eine Vietnamesin als Nachrichten-
sprecher oder einen Russen oder Kippaträger
als Moderator?
Statt dessen werden die zumeist blonden deut-
schen Nachrichtensprecherinnen nur durch
Musliminnen ersetzt und auch bei „Quarks“
musste es unbedingt wieder so eine Kopftuch-
frau sein! Das gleicht eher einer kulturellen
Aneignung des öffentlich-rechtlichen Fern-
sehens als das es in irgendeiner Weise tat-
sächlich Vielfalt wiederspiegeln würde. Es
ist eher monoton Deutsche durch Muslime
und Schwarze zu ersetzen. Warum? Nur weil
es ausgerechnet die beiden einzigen Gruppen
von Migranten sind, die in Deutschland nur
Forderungen stellen? Aber sichtlich wird in
der Ersten Reihe nur belohnt, wer am lautes-
ten schreit!
Als wäre es in der Ersten Reihe nicht schon
schlimm genug, dass in sämtlichen Beiträgen
so getan wird als würden sämtliche Migranten
in Deutschland nur aus Muslimen und Schwar-
zen bestehen. Was früher noch der eher seltene
Quotenschwarze, das schleicht sich heute in im-
mer mehr Sendungen ein. Allein die Werbung,
in der Deutsche allenfalls noch für Blasen – und
Prostataprobleme taugen, liegt mittlerweile der
Anteil an Schwarzen weitaus höher als er dem
tatsächlichen Anteil der Migranten entspricht.
Das hat mit der viel beschworenen Vielfalt nichts
gemein, sondern ist einzig einer Verbeugung vor
der Politik, infolge der BLM-Kampagne geschul-
det. Wer in der Ersten Reihe über keine Lobby
verfügt, wie Russen einschließlich der Russland-
deutschen oder die Vietnamesen und überhaupt
die Asiaten, die in diesem Land lieber durch flei-
ßige Arbeit als durch Rassismus- oder Diskrimi-
nierungsgeschrei glänzen, sind chronisch unter-
präsentiert! Da wirkt es fast schon wie ein umge-
kehrter Rassismus, dass man in der Ersten Reihe
ausschließlich den muslimischen oder farbigen
Typus stark bevorzugt! Und daher muss es denn
auch bei „Quarks“ unbedingt wieder so eine Kopf-
tuchfrau sein. Ja man kann hier tatsächlich schon
von einer regelrechten Diskriminierung weißer
oder asiatischer Migranten sprechen, denen man
stets den arabischen oder farbigen Migranten vor-
ziehen wird, weil einzig die über eine starke Lobby
in diesem Land verfügen, der man sich in der Ers-
ten Reihe beugt. Von echter Vielfalt oder einem
bunteres Fernsehen sind ARD, ZDF,WDR & Co
damit immer noch so weit entfernt wie Ruanda
von einer Mondlandung!
Tut uns allen einfach mal den Gefallen und ver-
zichtet darauf so was wie eine Nemi El-Hassan
auf die Zuschauer loszulassen! Ganz gleich, wel-
che Sprechblasen auch gerade in den Medien
mehr „Empathie“ für El-Hassan fordern. Vor
derlei Lobby gilt es nicht zu Kreuze zu kriechen,
sondern verzichtet auf El-Hassan einfach so,
wie ihr bislang darauf verzichtet habt Araber
oder People of Color einmal als Täter in euren
unzähligen Krimiserien zu zeigen! Warum dür-
fen da eigentlich immer noch ausschließlich
nur biodeutsche Schauspieler so dominieren?
Ansonsten könnt ihr euch eure politische Kor-
rektheit bald ebenso in den Allerwertesten
schieben wie euer „bunteres“ Fernsehen!
Ob Pinar Tanrikolu Jessica Zahedi, Carmen
Miosga oder Dunja Hayali, sie alle repräsen-
tieren eher nicht die “ Vielfalt der deutschen
Gesellschaft“, sondern eher schon den Hang
zu gewissen Stereotypen sowie zum unerträg-
lichem Monotonen in der Ersten Reihe! Oder
hat etwa nur dieser Typus ein Anrecht auf Teil-
habe in der Ersten Reihe?

HU Berlin: Rassismus gegen Weiße, damit sich Schwarze richtig wohlfühlen

Die immer noch gültige Weisheit, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Menschen
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen, fand nun
an der Berliner Humboldt-Universität seine volle Be-
stätigung.
Dortselbst hatte nämlich man eine „Stellenausschreib-
ung für die studentische Antidiskriminierungsberatung
des Referent_Innenrats der HU Berlin“ so verfasst:
„In der Beratungsarbeit hat sich gezeigt, dass dies am
besten gelingt, wenn der _die Berater in Schwarz oder
als Person of Color positioniert ist. Wir bitten daher
weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Be-
ratungsstelle abzusehen“.
Dazu sollte der Berater noch übermäßig voreingenom-
men, – sprich parteiisch – , sein: „Die Beratungen fin-
den aus parteilicher Perspektive statt. Parteilichkeit
bedeutet hier eine Beratung, die sich an den Bedürf-
nissen der ratsuchenden Person orientiert, um einen
Raum zu schaffen, in dem sich Betroffene von rassist-
ischer Diskriminierung wohlfühlen und ihre Erfahr-
ungen teilen können“.
Da fragt man sich, was heutzutage wohl an so einer
Universität gelehrt wird, wenn rassistisch Weiße von
einer Stelle ausgeschlossen werden, in der noch dazu
übermäßig parteilich nur People of Color Gehör fin-
den und ihren Anschuldigungen und Verdächtigun-
gen, eben jenes längst überwunden geglaubte Denun-
ziantentum, einen Raum geboten wird, in dem sich
der schwarze Kläger oder Denunziant wohl fühlt. Da
bekommt selbst der Begriff jemanden „anschwärzen“
gleich eine ganz andere Bedeutung.
Nicht, dass es nicht schon ein Hauch von Rassismus
genug ist, dass man an der HU Berlin davon ausgeht,
dass nur People of Color Opfer von Rassismus wer-
den können, sondern man ist obendrein noch gegen-
über dem des Rassismus beschuldigten Weißen so
etwas von parteiisch, dass die der beschuldigende
Schwarze in den Räumen der „Antidiskriminierungs-
beratung „wohlfühlt“! Hier sollte wohl erst einmal
der damit beauftragte Referent selbst nicht nur be-
deutend besser beraten, sondern erst einmal für
seine Aufgabe hinlänglich geschult werden. Das
scheint die Bildung der HU Berlin derzeit nicht
herzugeben, wie die Stellenausschreibung bestens
belegt.
Und noch etwas zeigt dieser Vorfall mehr als deut-
lich aus, dass es wenig Sinn macht, immer mehr
Geld in die Bildung zu stecken, solange an den
Universitäten dermaßen Einsparmöglichkeiten
vorhanden, wie etwa bei dem parteilichen Wohl-
fühlprogramm für People of Color!
Nicht umsonst berichten die Medien: ,, Finan-
ziert wird die unbefristete Stelle, die mit 12,68 Euro
pro Stunde vergütet ist, wie alle Angebote des „Refe-
rent_innenrats“ durch Pflichtbeiträge der Studenten
der Humboldt-Universität. Doch bis heute ist unklar,
welche Personen und Projekte in den vergangenen
Jahren Geld vom „Referent_innenrat“ erhalten ha –
ben. Entsprechende Parlamentarische Anfragen
wollte der Berliner Senat nicht beantworten – aus
Datenschutzgründen„ ( aus Die Welt ). Also wie
gewohnt wird in Berlin alles was nur schief läuft
gedeckt vom berühmt berüchtigten links-roten
Senat! Das sich nur unter dem ein linksextremer
bis stalinistischer Studentenrat an der HU Berlin
etablieren konnte, versteht sich von selbst!
Nämlich erst, wenn etwa die weiße Studentin bei
sexuellen Belästigungen, auch denen durch People
of Color begangenen, dem sich rassistisch behan-
delten People of Color gleichgestellt, hat man et-
was an so einer Uni erreicht, allerdings ist es stark
zu bezweifeln, ob dies mit solchen „Fachkräften“,
wie besagtem Referenten an der HU Berlin jemals
gelingen wird! Im Augenblick scheint sogar selbst
ein überzeugter Nazi noch die weitaus bessere Wahl,
als dass, was derzeit noch solche Posten besetzt! Wo
der Idiot den Dummen bildet, ist Schwachsinn eben
vorprogrammiert. Was allerdings auch zeigt, dass
die „studentische Selbstverwaltung“ der Achtund –
sechziger immer noch nicht so recht funktioniert.
Ein weiteres Armutszeugnis für das buntdeutsche
Bildungssystem!

Zur Bluttat von Würzburg – Nachtrag

1.

Genau, wie wir es vorher gesagt, war der Somalier
Jibril A., der Messermann von Würzburg „polizei –
bekannt“ und „psychisch auffällig“. Also die üb –
liche, zumeist zuvor kriminell gewordene, tickende
Zeitbombe, welche die Gefährder aus dem Bundes –
tag, seit 2015 auf das deutsche Volk loslassen!
Hätte ein deutscher Rechter drei Migranten getötet
und mehrere verletzt, wäre die Tat schon im Vor –
feld als „rechtsextremistisch“ eingestuft worden,
egal ob der Täter psychisch-krank oder nicht.
Aber nun ist der Täter ein People of Color und ein
Muslim, und so weiß man angeblich wieder einmal
nichts über das Tatmotiv.
Wäre der Täter ein deutscher Rechter gewesen, so
hätte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
in der ihr eigenen Schamlosigkeit den Fall instru –
mentalisiert um weitere Gesetzesverschärfungen
gegen Rechte durchzusetzen. Bei toten Deutschen
aber rührt die Lambrecht keinen Finger!
Die politische Clownerie hätte wohl mindestens
die nächsten zwei Jahre lang ihren Zirkus durch –
gezogen und die Opposition im Lande, allem vor –
an die AfD, beschuldigt eine Mitschuld an der Ra –
dikalisierung des Täters zu tragen.
Nun aber ist der Täter ein People of Color und nie –
mand beschuldigt die im Zuge der Black live matter –
Kampagne verstärkt auftretenden schwarzen Aktivis –
ten den Täter mit ihrer Rassismus – und Diskriminier –
ungskampagne radikalisiert und aufgehetzt zu haben.
Ebenso wenig, wie man nun all die Muslimverbände –
und Vereine dessen beschuldigen würde.
Während man bei einer rechten Tat alle Rechten über
einen Kamm schert, muss bei einem People of Color
zwischen dem „Einzeltäter“ und den People of Color
„differenziert“ werden. Selbstredend fordert nun
niemand aus der „Zivilgesellschaft“, dass sich all
die People of Color-NGOs deutlich von dem Täter
distanzieren und dessen Tat öffentlich verurteilen!
Auch all die Migrations-NGOs wie Pro Asyl, die
Amadeus Antonio-Stiftung, Sea Watch & Co müs –
sen sich nicht vom Täter und seiner Tat distanzie –
ren. Wie in diesem Land üblich, werden nämlich
einzig deutsche Rechte einer Mitschuld angeklagt,
nie aber all diese Lobby-NGOs.
Während hinter einem rechten Täter immer gleich
ein ganzes Netzwerk stehen muss, wird bei einem
muslimischen Täter immer von einem Einzeltäter
ausgegangen. Sind die Beweise für einen islamist –
ischen Anschlag erdrückend, wird stets die Schiene
des „psychisch-Kranken“ gefahren. Während bei
Videospielen wo unter 1 Million Spielern 1 Fall von
Epilepsie auftreten kann, alle Spiele sofort mit ei –
nem Warnhinweis versehen werden müssen, wer –
den die Koranausgaben in Deutschland auch nach
der x-sten Tat eines psychisch-kranken Muslim
nicht mit Warnhinweise versehen, dass das Lesen
des Korans bei solchen Menschen zu religiösen
Wahnvorstellungen führen kann!
Natürlich wird auch keiner aus der „Zivilgesell –
schaft“ nunmehr fordern, dass der Platz vor der
Moschee, in welcher der Täter gebetet, oder die
Straße in welcher sich die Moschee befindet,
nach einem der drei Todesopfer von Würzburg
benannt.
Inzwischen ist bekannt, dass der „polizeibekannte“
Somalier auch „Gewaltverbrechen“ begangen hat.
In diesem Fall ist das Verhindern seiner sofortigen
Abschiebung als Beihilfeleisten zu werten und die
dafür Verantwortlichen als Gefährder anzusehen.
Und wie in Buntdeutschland üblich wird niemand
die politische Verantwortung für die Tat überneh –
men.

2.

Würde ein Rechter bei einem ausländerfeindlichen
Angriff „Sieg Heil!“ schreien, würde für alle sofort
feststehen, dass es ein rechter Anschlag gewesen
ist, ganz gleich, wie „psychisch-krank“ er ist!
Bei einem Anschlag von einem der üblicher Weise
„psychisch-kranken“ Muslime brauchen dieselben
Ermittler plötzlich einen Taschenrechner um 1+1
zusammen zu addieren!
Der Täter von Würzburg rief während der Tat laut
„Allahu Akbar“ gerufen, und erklärte bei seiner Fest –
nahme zudem, dass er den Dschihad erfüllt habe!
Aber da in Buntdeutschland nicht sein darf, was
ist, reicht dies im Fall des People of Color plötz –
lich nicht aus als Hinweis auf einen „islamist –
ischen“ Tathintergrund.
Vermeldeten zuvor noch einige Zeitungen, dass
man in der Unterkunft des Somalier IS-Propa –
gandamaterial gefunden hätte, so heißt es heute
plötzlich: „Welche weiteren Gegenstände nun
untersucht und bewertet werden, sagte der
Sprecher nicht. Damit ist unklar, ob unter an –
derem auch Schriftstücke entdeckt wurden, die
auf ein politisches Motiv hindeuten könnten“.
Entweder haben da die „Qualitätsmedien“ da
eindeutig Fake news verbreitet, wie Alexander
von Ammon in der ARD-Tagesschau oder es
verschwinden schon wieder ( der NSU-Prozess
lässt grüssen ) auf seltsame Art und Weise ein
paar wichtige Beweisstücke. Vielleicht soll sich
die „Aufklärung“ auch nur solange hinziehen,
bis in der schnelllebigen Zeit die Menschen
den Anschlag wieder vergessen haben.
Augenscheinlich dienen die Ermittlungen im
Augenblick weniger der Aufklärung als viel –
mehr dem Umstand uns den Täter ausschließ –
lich als „psychisch-kranken“ Einzeltäter zu
vermitteln!
Wer bezahlte zum Beispiel die Telefonrech –
nungen für die gleich zwei Handys des Täters?
Wer besorgte dem angeblich so mittellosen
Somalier, der in einer Obdachlosenunterkunft
leben musste diese Handys?
Wer gewährte ihn “ subsidiäre Schutz“ und ver –
hinderte so maßgeblich die sofortige Abschieb –
ung des abgelehnten und kriminellen Asylbewer –
bers?
Wer entließ ihn schon am selben Tag wieder aus
der geschlossenen psychiatrischen Einrichtung,
dies auch noch gleich zwei Mal, und ließ ihn so
als tickende Zeitbombe auf die Würzburger
los? Dies noch dazu, obwohl der Täter Mitbe –
wohner mit einem Messer bedroht!
Diese Fragen sind die relevanten und nicht die
Untersuchung seiner Handyinhalte durch „Is –
lamwissenschaftler“!
In den Medien hat der Prozess der Verdrängung
schon eingesetzt. So meldet etwa DPA: „Bislang
ist nicht bekannt, warum der Migrant am Freitag
in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete
und sieben Menschen verletzte, fünf davon lebens –
bedrohlich. Womöglich war der Mann geistig ver –
wirrt oder psychisch krank, wie Ermittler vermu –
ten“. Da könnte einem glatt der Verdacht kommen,
dass derlei Ermittler auch bei rechten Anschlägen
lieber mit Vermutungen arbeiten als mit Beweisen.
Da würde zumindest all die Pannen bei der Aufklär –
ung der NSU-Morde erklären!
Dagegen absurdes Theater in den Medien. So heißt
es in der „WELT“: “ Laut Bayerns Innenminister
Joachim Herrmann (CSU) habe man bei der Durch –
suchung der Unterkunft des Angreifers „einiges ge –
funden, was auf islamistisches Propagandamaterial
hinweisen könnte“. Ob der Messerangreifer von
Würzburg ein Terrorist war, lässt sich nach den
Worten des bayerischen Innenministers Joachim
Herrmann derzeit noch nicht sagen. „Das lässt
sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt so noch nicht
beurteilen“, sagte der CSU-Politiker am Montag
im „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF „. Auf
„T-Online news“ heißt es gar: “ Der bayerische
Innenminister Joachim Herrmann hat seine
erste Einschätzung zur Tat in Würzburg noch
einmal relativiert. Man könne nach wie vor
noch nicht sagen, ob es sich um Terror han –
delt“.
Man stellt sich also wie üblich blind, blöd und
taub! Oder wurde Hermann gar von oben zu –
rückgepfiffen? Hat er etwa Fake news verbrei –
tet oder sich nur zu weit vorgewagt?
Und wir sollten unbedingt dringend in die Ge –
setzgebung für Waffen aufnehmen, dass an solch
psychisch-Kranke nur noch Plastebesteck verkauft
werden darf. Wenn der Somalier nun als Islamist
enttarnt, wird dann, wie bei rechten Strafttaten
der Waffenverkäufer, auch der Messerverkäufer
mit belangt, damit man aus beiden zusammen
sich eine terroristische Gruppierung zusammen –
basteln kann?