USA : Wo Rassismus-Vorwürfe längst ein Geschäftsmodell

Für einen ungewohnten Betrachter sind die USA schon
ein merkwürdiges Land. Dort kämpfen zum Beispiel
die Afroamerikaner gegen Rassentrennung, nur um
sich sodann selbst deutlich abzugrenzen. So gibt es
die Black Music Awards, eine afroamerikanische Han –
delskammer, afroamerikanische Kirchengemeinden
und so weiter. Selbst Joe Biden spricht offen in sei –
nem Wahlkampf von der Unterstützung einer ,,afro –
amerikanischen Gemeinschaft„.
Im Prinzip ist selbst die Black live matter-Bewegung
von Ausgrenzung geprägt, denn schon in ihren Slo –
gan macht sie ja deutlich, dass eben nicht jedes Le –
ben zählt, sondern nur jenes der Schwarzen.
Von daher würden deren Aktivisten auch nie auf die
Straße gehen, wenn etwa schwarze Polizisten einen
unbewaffneten Weißen in den Rücken schießen, wie
im Fall Ariel Roman geschehen, um gegen Polizei –
gewalt auf die Straße gehen. Wobei statistisch ge –
sehen in den USA mehr Afroamerikaner von schwar –
zen Cops erschossen werden als von Weißen! Man
geht eben nur nicht auf die Straße, wenn ein farbi –
ger Cop einen Schwarzen erschiesst, weil man dann
nicht seine rassistischen Vorurteile ausleben kann.
Von daher muss der Täter immer ein weißer Poli –
zist sein.
Nein für BLM-Aktivisten zählt noch nicht einmal
schwarzes Leben, wie die Ermordung einer achtjäh –
rigen Afroamerikanerin in Atlanta beweist, die von
BLM-Aktivisten grundlos vor den Augen ihrer Mut –
ter erschossen worden. Spätestens an dieser Stelle
zeigt sich wie vorgeschoben die ganze Rassismus –
debatte ist.
Man kann diese Leute eben so wenig ernst nehmen,
wie die schwarzen Bürgerrechtler in ihren 1000 Dol –
lar Anzügen und die afroamerikanischen Stars, die
Millionen verdienen, und sich als Opfer von Rassis –
mus ausgeben. Rassismusbekämpfung ist längst zu
einer Geschäftsmodell verkommen an der unzählige
schwarze Bürgerrechtler, Politiker, Richter, Sena –
toren und afroamerikanische Organisationen alle
kräftig verdienen. Mit Rassismus-Vorwürfen ver –
kaufen sich afroamerikanische Sportler, ebenso
wie schwarze Film – und Musikstars gleich viel
besser! Nicht umsonst sind afroamerikanische
Sängerinnen, die Millionen scheffeln, bei jeder
Rassismus-Kampagne ganz vorne mit dabei, wo –
durch sich ihre Musik gleich noch viel besser ver –
kauft.
Die meisten von ihnen sind selbst nie Opfer von
Rassismus geworden, sondern müssen sich an
den Tod des erst besten afroamerikanischen
Kriminellen klammern, wie der Fall George Floyd
bestens belegt!
Längst ist ein umgekehrter Rassismus entstanden,
bei dem Schwarze für alles, was in ihrem Leben
schief geht dem Weißen die Schuld geben. Selbst,
wenn sie sich in ihren Gangs gegenseitig umbrin –
gen ist ausschließlich der weiße Mann schuld, der
ihnen angeblich die Waffen verkauft. Bei Drogen
usw. sieht es nicht viel anders aus. Der Weiße hat
immer schuld. Da macht es für den Schwarzen ein –
fach, er hat immer einen Schuldigen parat. Und
selbst unter dem farbigen Präsidenten Obama war
immer die Rede von der Vorherrschaft des weißen
Mannes. Eben, weil es sich so bequem in der Rolle
des ewigen Opfers leben lässt. Aus den einst durch –
aus berechtigten Kampf gegen Rassismus ist längst
ein Krieg gegen alle Weißen geworden.
So bestätigt sich einmal mehr, dass man stets die
aller schlimmsten Rassisten unter denen findet,
die vorgeben Rassismus zu bekämpfen.

Über Rassismus und Rassisten in den USA und in Deutschland

Selbstverständlich ist die ganze aus den USA zu uns
herüberschwappende Rassismusdebatte von einer
heuchlerisch verlogenen Doppelmoral geprägt, die
uns wieder einmal mehr beweist, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets unter denen findet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung bekämp –
fen zu wollen.
Statistisch werden in den USA mehr Afroamerikaner
von schwarzen Polizisten als von weißen Polizisten
getötet. Die genauen Zahlen dazu werden uns eben –
so verschwiegen, wie die Zahl von schwarzen Polizis –
ten getöteten Weißen. Aber das Leben von Weißen
interessiert die vorgeblichen Rassismusbekämpfer
ohnehin nicht!
Man könnte sich auch einmal die Frage stellen, wa –
rum die Afroamerikaner nie zu Protesten auflaufen,
wenn ein farbiger Polizist einen Afroamerikaner er –
schiesst.
Wenn der sich mit Drogen zugedröhnte Schwarze
George Floyd, oder der sich betrunken hinter das
Steuer seines Autos gesetzte Rayshard Brooks, in
eine Gruppe weißer Schulkinder gerast, hätte es
keinen einzigen dieser ,,Aktivisten„ interessiert.
Niemand von denen wäre dann auf die Straße ge –
gangen und hätte die Parole verbreitet: Auch weiße
Leben zählen. Niemand hätte sich für ein paar tote
weiße Kinder hingekniet. Es hätte all diese selbster –
nannten Rassismus-Bekämpfer einen Scheiß inte –
ressiert! Das ist die traurige Wahrheit.
Gerade das aber zeichnet ihre ganze heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral so aus! Man geht nicht et –
wa wegen der Bekämpfung von Rassismus, Dis –
kriminierung oder Polizeigewalt auf die Straße.
Das alles ist nur vorgeschoben! Nein, man geht
um des eigenen Vorteils willen auf die Straße.
Die Afroamerikaner gehen für eine bessere Pri –
vilegierung ihresgleichen auf die Straße. Von da –
her geht kein afroamerikanischer Rassismus-Be –
kämpfer auf die Straße für einen Weißen, der
durch Polizeigewalt ums Leben kommt. Traurig
aber wahr in Amerika! Von daher lauten die
meisten Parolen auch schlichtweg ,,Schwarzes
Leben zählt„ und nicht ,,Jedes Leben zählt „!
Es übrigens auch diskriminierend und zutiefst
rassistisch, einseitig nur die Weißen des Rassis –
mus zu besichtigen! Aber das stört eben die aller
schlimmsten Rassisten, die man stets unter den
vermeintlichen Rassismus-Bekämpfern antrifft,
recht wenig.
An den Universitäten in den USA kann man das
Ergebnis dessen bereits sehen : In einer Art von
umgekehrten Rassismus brauchen farbige, latein –
amerikanische und asiatische Studenten nur 80
Prozent der Leistung erbringen, welche ein weis –
ser Student für einen Abschluß aufbringen muss!
Und dies soll überall fortgesetzt werden, dass so
eben Afroamerikaner nicht durch Leistung oder
Können, sondern mehr durch bloße Quote in hohe
Funktionen gelangen sollen.
Wie künstlich diese ganze Debatte erzeugt wird,
kann man gut bei den Oskar-Verleihungen sehen,
wo stets Afroamerikaner die nicht nominiert wur –
den, behaupten dies sei rassistisch. Andersherum
würde sich kein weißer Musiker darüber aufregen,
dass bei den Black Music Awards fast ausschließ –
lich nur Schwarze nominiert werden. Warum wohl
nicht?

Auch in Deutschland gibt es genügend Beispiele für
den latenten Rassismus der selbsternannten Rassis –
mus-Bekämpfer. Nehmen wir nur den von ihnen so
gerne verwendeten Slogan vom ,,Kampf gegen die
Vorherrschaft des weißen Mannes „. Das ist purer
echter Rassismus! Stellen wir uns vor Weiße würden
in einem afrikanischem Land den Kampf gegen die
Vorherrschaft der Schwarzen verkünden. Ebenso
rassistisch ist der Ausspruch solcher Rassismus –
Bekämpfer, dass ,, Deutschland ihnen noch nicht
schwarz genug sei„. Man stelle sich bloß einmal
vor Weiße würden sich in Afrika darüber beschwe –
ren, dass ihr Land noch nicht weiß genug sei!
Aber die meisten Rassismus-Bekämpfer merken
ohnehin nicht, dass sie in Wahrheit selbst Rassis –
ten sind, sondern die merken überhaupt nichts
mehr! Man braucht sich in dieser Hinsicht nur
einmal die Führungselite dieser Clique ansehen.
Egal ob nun der Kampf gegen Rassismus, gegen
Diskriminierung, gegen Fremdenfeindlichkeit,
gegen Rechts oder gegen Polizeigewalt, es ist zu –
meist nichts als ein Kampf um Pfründestellen.
Und ihre weißen Handlanger, von denen kaum
einer einem ehrlichem Handwerk nachgeht, wer –
den wahrscheinlich erst dann aufwachen, wenn
all ihre schönen, noch immer reichlich staatlich
dotierten Pfründestellen an Universitäten und
Instituten, in den NGOs, in den Vereinen sowie
Stiftungen dann wirklich nur noch mit Schwar –
zen bzw. mit Migranten besetzt werden, und sie
in den Arbeitsämtern eine Nummer ziehen müs –
sen. Dann werden ihnen ihre Pfründestellen wohl
endlich bunt genug sein!
Aber bis dahin wird der Migrant, ganz gleich ob
nun Schwarzer oder Muslime, nur um des eigenen
Vorteils willen auf die Straße gehen und den ver –
meintlichen ,,Rassismus„ nur so lange bekämp –
fen, bis er selbst im Besitz aller Privilegien ist. So
ist dieser Kampf vor allem ein Machtkampf, der
wie immer, auf dem Rücken des deutschen Vol –
kes ausgetragen wird.
Während Deutschenhass ihnen nur ein ,,Fantasie –
tatbestand„, zählt bei ihnen einzig Rassismus
gegen Migranten, und dies doppelt und dreifach!
Ob nun Kampf gegen Rechts, gegen Rassismus
oder Polizeigewalt, es ist immer das Gleiche, was
sich da abspielt. Zunächst wird eine Kampagne in
den Medien inszeniert, welche dem deutschen Volk
eine Kollektivschuld unterstellt, es diffamiert und
kriminalisiert, um es im Ergebnis dessen gehörig
abzocken zu können. Das, was im Bundestag sitzt,
benutzt solch gezielte in Szene gesetzten Kampag –
nen, nicht nur gerne in Zeiten leerer Kassen, son –
dern zunehmend auch, um vom eigenem Versagen
in der Politik abzulenken. So stehen am Ende der
Kampagne stets neue Duck – und Pfründeposten,
sowie mehr deutsches Steuergeld für Migranten.
Es werden diese Pfründe sehr gerne unter dem
Vorwand einer ,,wissenschaftlichen Aufarbeitung„,
als Ausschüsse und Beschwerdestellen, oder als
Abwehrmaßnahme gegen das so künstlich erschaf –
fene Übel oder als vorgebliches Bürgerzentrum der
,,Zivilgesellschaft„ erschaffen und vermehrt. Letz –
teres ,,Bürgerzentrum„ ist nun auch gerade wie –
der wegen der angeblichen diskriminierenden Poli –
zeigewalt im Gespräch. Es dürfte daher keinesfalls
als Zufall gelten, dass ausgerechnet in Zeiten der
leeren Staatskassen in der Corona-Krise solche
Debatten über Rassismus und Polizeigewalt vom
Zaun gebrochen werden. Anders kann die Merkel –
Regierung nämlich nicht mehr die Sicherung all
der vielen Pfründe gewähren.
Da es in diesem Land weder eine unabhängige
noch eine freie Presse gibt, sondern nur eine
parteinahe, so machen sich deren Mirtschreiber –
linge gerne zum Handlanger solch gezielter Me –
dienkampagnen. Wobei es endlich einmal eine
Studie darüber geben sollte, wer eigentlich der
Dümmste von beiden ist, der Mietschreiberling
oder der Gutmensch, den es wegen seiner stark
tendenziösen Berichterstattung auf die Straße
treibt! Allerdings ist es schon erstaunlich wie
viele Gutmenschen sich hierzulande immer wie –
der willig vor den Karren der Regierenden und
ihrer Kampagnen spannen lassen. Immerhin
machen diese Hornochsen zugleich das Stimm –
vieh der Parteien aus. Wobei Letztere es kaum
zu fürchten müssen, dass Erstere nach einer
weiteren Steuererhöhung aufwachen werden.

 

Trump sticht in ein Wespennest : Baltimore und der Rassismus

Als Donald Trump den Elijah Cummings aus Baltimore
attackierte, kannte jener, wie üblich, nur eine Antwort,
dass dies Rassismus sei.
Erklären, warum Baltimore so weit heruntergekommen
ist, dass konnte weder Cummings noch noch der CNN –
Moderator Victor Blackwell, der ebenfalls ein Farbiger,
nach seinem Hollywood reifen Tränenausbruch vor der
Kamera. Selbstverständlich hatte auch Blackwell keine
andere als die Rassismus-Erklärung zur Hand.
Nicht von ungefähr warf Trump daher den Demokraten
vor die ,,Rassismus-Karte„ zu spielen.
Hier zeigt es sich wieder einmal deutlich : Greift man
Donald Trump oder einen weißen Senator an, dann ist
es ,, ganz normal„, geht man aber auf dieselbe Art und
Weise einen farbigen Abgeordneten an dann ist gleich
,,Rassismus„.
Nichts wird in den USA seither so gerne benutzt, wie
der Vorwurf des Rassismus! Ein unschönes Beispiel
bieten immer wieder farbige Schauspieler bei der Ver –
leihung des Oskars. Regelmäßig wird der Jury vorge –
worfen nur aus ,,Weißen„zubestehen, die daher eben
keine Schwarzen nominieren. Man stelle sich einmal
vor weiße Künstler würden es sich eben wagen genau
solch eine Kampagne gegen die Verleihung des Black
Music Award in Szene zu setzen, mit der Behauptung,
dass es rassistisch sei, das dort Schwarze nur farbige
Künstler nominieren.
Auch bei den jährlich wiederkehrenden Kampagnen
gegen weiße Polizisten, wenn mal wieder ein Schwar –
zer erschossen, wird die Rassismus-Karte ausgespielt.
Warum erfahren die US-Amerikaner nie, wie viele Po –
lizisten in Ausübung ihres Dienstes von Schwarzen er –
schossen? Ebenso wenig, wie sie umgekehrt es erfah –
ren, wie viele Weiße denn von farbigen Polizisten er –
schossen worden! Hier zeigt sich mal wieder, dass die
aller schlimmsten Rassisten stets unter den vorgeb –
lichen Rassismusbekämpfern zu finden sind ! Deren
Denkweise ist gegradezu entlatvend : Wird ein Wei –
ßer von der Polizei erschossen ist das ganz normal,
wird dagegen ein Schwarzer erschossen, das ist Ras –
sismus.
Aber kommen wir zurück zu dem Abgordneten Elijah
Cummings aus Baltimore. Warum antwortete dieser
Trump nicht mit den Erfolgen, welche er als Politiker
in Baltimore gehabt, sondern spielt gleich, das einzige
As in seinem Spiel, nämlich die Rassismus-Karte aus?
Immerhin ist Cummings seit 1983 als Abgeordneter
tätig, und kann trotzdem keinen einzigen Erfolg vor –
weisen? Und augenscheinlich hat sich die Lage in Bal –
timore unter Cummings als Abgeordneter der Demo –
kraten in keinster Weise verbessert! Von daher blieb
dieser Ikone der Demokraten nichts anderes übrig
als mit der Rassismus-Karte seinen letzten Trumpf
auszuspielen. Mehr hat er nicht! Zugleich auch ein
beschämendes Beispiel dafür, welche Arbeit die De –
mokraten in den letzten Jahrzehnten in den USA
geleistet!

Trump jr. setzt Demokraten mit Nationalsozialisten gleich

Donal Trump jr. verglich die Demokraten mit
Nationalsozialisten. Gemäß dem Motto : Ge –
troffene Hunde bellen, ging der Aufschrei
durch die Reihen der Demokraten.
Das American Jewish Committee verlinkte
daraufhin den Artikel : ´´ Wann ist es ok
Hitler und die Nazis heraufzubeschwören?„
Sicherlich möchten hier gewisse Gruppier –
ungen sozusagen das Copyright darauf haben
und selbst nur alleine bestimmen, wer in
diesem Land ein Nazi ist. Das man dabei
selbst den Begriff inflationär auf seine
politische Gegner angewandt, spielt keine
Rolle. Es ist eben okay, wenn ein Jude
dich einen Nazi nennt, aber umgekehrt
nicht!
Das die Demokraten, wie auch in Europa,
immer mehr Nazimethoden benutzen,
läst man gerne außer acht. Das man in
bester SA-Schlägermanier die Versamm –
lungen von Andersdenkenden zu be – und
verhindern versucht. Das man Schwarze,
Latinos und Juden tatsächlich als Rasse
in den Kampf gegen Rechte schickt, wie
den Migranten überhaupt, sollte schon
sehr bedenklich sein. Besonders gerne
benutzt man die Schwarzen. Sie alle
kennen die Debatten und tendenziöse
Berichterstattung, wenn wieder mal
ein weißer Polizist einen Schwarzen
erschießt. Umgekehrt erfährt man nie,
wie viele Weiße denn von schwarzen
Polizisten erschossen oder wie viele
Polizisten im Einsatz von Schwarzen
erschossen!
Es ist dieselbe verlogene Masche, wie
sie Schwarze auch jedes Jahr wieder bei
den Oskar-Nominierungen abziehen. Oder
haben Sie umgekehrt schon einmal gehört,
das sich jedes Jahr Weiße darüber auf –
geregt, das bei den Black Music Awards
fast ausschließlich NUR Schwarze ausge –
zeichnet werden ?
Nicht zuletzt, das die Demokraten ihre
Presse benutzen, wie die Nazis einst den
´´Stürmer„ und ´´Niederdeutschen Be –
obachter„ ist eine weitere Gemeinsam –
keit. Nicht zuletzt das zunehmende Aus –
grenzen des weißen Europäers, durch
immer wieder neue Rassismusgesätze.
Etwa das an den US-Universitäten ein
Student mit Migrationshintergrund nur
80 Prozent von dem zu leisten braucht,
was ein weißer Student aufbringen muss,
solch umgekehrter Rassismus könnte
schon einem Nazihirn entsprungen
sein! Zumal es eindeutig eine rassist –
ische Einteilung ist, die sich nur nach
Äußerlichkeiten richtet ! Das wurde in
den USA allen klar als eine weiße Fami –
lie gegen diese Praxis klagte. Sie hatten
einen Jungen mit Latinowurzeln adop –
tiert, welcher nun nur 80 Prozent der
Leistung seines weißen Bruders an der
Universität erbringen musste!
Was den Nationalsozialisten der Jude,
ist den Demokraten der weiße Europäer.
Die Überlegenheit anderer Rassen soll
nicht nur in der Bildung, sondern auch
in Politik, Justiz und Wirtschaft festge –
schrieben werden, mit unabsehbaren
Folgen für die USA.
Auch verdeutlicht es die alte Weisheit,
das man die schlimmsten Rassisten
unter denen findet, die vorgeben den
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Zudem sollte man bei den Demokra –
ten nicht auf deren Titel geben, denn
die wenigsten handeln wirklich demo –
kratisch!
Das ganze Theater erfolgte nun nur,
weil sich Donald Trump jr. über einen
Film so geäußert hat. Wir können uns
daher sicher sein, das dieser Film des
rechten Filmemachers Dinesh D’Souza
nie in deutschen Kinos zu sehen sein
wird oder etwa gar unkommentiert
im Programm der Ersten Reihe!

Chris Rock und die wahren Rassisten in Hollywood

Es wahrlich eine traurige Tatsache, dass sich die
aller schlimmsten Rassisten, unter denen verber –
gen, welche vorgeblich Rassismus bekämpfen.
Ein schönes Beispiel dafür erleben wir gerade
in den USA. Dort meldete sich der farbige
Schauspieler und Komiker Chris Rock in
einem Interview zu Wort, wo er verkündete:
´´ I want to live in a world with real equality.
I want to live in a world where an equal amount
of white kids are shot every month. I want to
see white mothers on TV crying „.
Natürlich sehen jenen Farbigen, der es sich
wünscht, daß weiße Kinder getötet werden,
an der Seite von Barack Obama und als er –
klärten Gegner von Donald Trump.
Solche Äußerungen geben uns tiefe Einblicke,
wie jene in Hollywood denken, die gegen den
US-Präsidenten vorgehen und ihn einen Ras –
sisten nennen.
Und ist es nicht seltsam, daß bei der großen
Meet to-Kampagne Chris Rock nicht auf –
taucht, mit seinem Anmachversuch bei der
Sängerin Rihanna ? Damals verkündete
Chris Rock : ´´ Sie hat mich nicht einmal
als Mann mit einem Penis wahrgenommen „.
Na, wenn das kein Sexismus ist. Aber offen –
sichlich wird in den USA auch die Kampagne
politisch korrekt durchgezogen und da darf
kein schlechtes Licht auf Obamas Freunde
fallen. Aber will man erwarten von einem
Land in dem linke Feministinnen mit Isla –
misten gemeinsam auf die Straße gehen, um
gegen den Sexismus von Donald Trump zu
demonstrieren !
Nichts spiegelt die Verlogenheit von Holly –
wood Eliten besser wieder als der Vorfall
bei der Oskar-Verleihung, wo man meinte
sich über Trumps angeblichen Rassismus
kräftig zu mokieren, und dann einem Mo –
del applaudierte, dass sich über den aus –
ländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig machte.
Es nützt jetzt nichts, wenn man auf den
Galas schwarze Kleidung trägt als müsse
man seine schwarze Seele darin verstec –
ken ! Es ist doch absurd zu anzunehmen,
das all die Frauen unter einem so freiheit –
lichen Friedensnobelpreisträger Obama
nicht offen über sexuelle Belästigung ha –
ben sprechen können und das man erst
unter Trump, dem großen Antidemokraten,
nun offen darüber reden könne ! Nein, es
ist eine gezielte linke Kampagne, bei der
nun viele aus lauter Einfalt mitmachen.
Plötzlich nämlich gilt Frau nur noch in
Hollywood, wenn sie mindestens ein –
sexuell belästigt worden. Das Drehbuch
dazu hätte glatt von Harvey Weinstein
stammen können !
Es ist ebenso verlogen, wie wenn sich Far –
bige immer wieder darüber aufregen, das bei
den Oskars zu wenig Schwarze nominiert.
Haben Sie umgekehrt sich schon einmal
einen weißen Musiker darüber beschweren
hören, das bei den Black Music Awards fast
ausschließlich nur Schwarze nominiert ?
Es ist Teil derselben Kampangenmasche !

Grammy-Verleihung in den USA – Hillary Clinton mit Rapper als letztes Aufgebot

Bei der Grammy-Verleihung wurde eine zuvor
einstudierte und abgesprochene Farce gegen
den US-Präsidenten Donald Trump in Szene
gesetzt. Eine sichtlich abgetakelte Hillary
Clinton war extra vorher aufgenommen wor –
den, damit sie nun in sichtlich inszenierter
Art und Weise aus einem Enthüllungsbuch
über Donald Trump vorlesen konnte. Sicht –
lich mangelte es der Hillary Clinton, nach
Schließung ihrer zwielichtigen Foundation,
an eigenem Material.
Es hat denn schon was, wenn die Demokratin
Clinton, da nun in einer Riege ausgerechnet
mit Rappern auftrat, die mindestens ein eben –
so bizarres Frauenbild haben, wie der Präsi –
dent Donald Trump selbst. Aber gegen Trump
lagen sich auch schon Feministinnen mit Isla –
misten in den Armen !
Aber sichtlich besitzen Republikaner in den
USA weitaus mehr Selbstwertgefühl und nie –
mand käme auf die Idee, eine Preisverleihung
dazu zu mißbrauchen, um aus einem Enthüll –
ungsbuch über die Clinton vorzutragen. Ja
noch nicht einmal die viel beschuldigten
weißen Rassisten kämen auf die Idee, etwa
gegen die Black Music Awards zu protestie –
tren, weil dort fast überwiegend nur Schwarze
prämiert !
Für Hillary Clinton und ihr Rapperaufgebot
hatte Trump nur Spott. Dem Rapper Jay-Z
twitterte er ´´ Jemand sollte Jay-Z darüber in –
formieren, dass die Arbeitslosenquote unter
Schwarzen aufgrund meiner Politik auf den
niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen ist „.
Der Rapper, ein Freund Obamas, sollte viel –
leicht denselben bei nächster Gelegenheit
einmal fragen, warum die Demokraten un –
ter einem schwarzen Präsident, solch Erfolge
nicht erzielt ! Aber vielleicht war ja auch des –
halb, dass es gar nicht erst zu solch unange –
nehmen Fragen kommt, der Auftritt der Hil –
lary Clinton zuvor aufgezeichnet worden !
Andersherum muß man es wohl als blanke
Ironie ansehen, daß ein Rapper wie Jaz-Z,
der in seinen Songs dem ´´ Mafia-Image „
frönte, ein guter Freund von Barack Obama
ist. Ein Schelm, der Arges dabei denkt !
Das nun ausgerechnet Rapper, die in ihren
Songs immer wieder Gewalt verherrlicht
und ein abwertendes Frauenbild präsentier –
ten, nunmehr als Kämpfer gegen Rassismus
und für Menschenrechte auftreten, zeugt
wohl eher von Clintons letztem Aufgebot.
Sichtlich hat die in den USA noch nicht ein –
mal mehr einen Volkssturm hinter sich !
Bei den vielen Gewalt verherrlichenden
Songtexten von schwarzen Rappern, muß
denen Trumps Vision von einem ´´ sicheren,
starken und stolzen Amerika „ geradezu ein
Dorn im Auge sein. Sichtlich haben all die
Clintons und Obamas nichts mehr, auf das
sie noch stolz sein könnten !
Man fragt sich was die als Nächstes auf –
fahren werden. Etwa Geschäfte plündernde
Gangs als Protest gegen den vorgeblichen
Rassismus von Donald Trump ? Mit dem
Rapperaufgebot haben die Demokraten tat –
sächlich ihren absoluten Tiefpunkt erreicht.
Das erinnert stark an die letzte Farce, bei
der Oskar-Verleihung, als sich Rassismus be –
kämpfende Stars und Sternchen über den
ausländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig gemacht !

Rassismus made in USA

Wann immer in den USA all den Scheindemokraten,
den Menschenrechtsaktivisten, all den Rassismusbe –
kämpfern um des eigenen Vorteils willen, die Muni –
tion gegen ihren jeweiligen Gegner auszugehen droht,
dann entfachen sie eine Rassismusdebatte, welche sich
wie üblich nicht gegen Rassismus an sich, sondern aus –
schließlich gegen die Weißen richtet. Oder haben Sie
schon einmal einen Farbigen über schwarzen Rassis –
mus reden hören ? Rassismusbekämpfung führte in
den USA zumeist dazu, wie man es deutlich an den
Universitäten sehen kann, ohne große Anstrengung
dasselbe zu erreichen, wie ein Weißer. Das führt
nicht nur dazu, dass ein Latino, Asiate oder Farbi –
ger an Universitäten nur etwa 80 Prozent von dem
leisten braucht, was ein Weißer tun muß, um einen
Abschluß zu bekommen. So wird neben der Faul –
heit auch gleich die zunehmende Verdummung im
Lande gefördert. Indem man dem Weißen perna –
ment des Rassismus bezichtigt, fallen so für die
Angehörige anderer Ethnien zugleich auch reihen –
weise Posten an, die ihnen nicht nach Erarbeitung
oder mit Fleiß, sondern ausschließlich nach ihrer
ethnischen Herkunft zufallen.
Umgekehrt unterstellt diese Regelung indirekt ja
Farbigen, Asiaten und Latinos einen niedrigeren
IQ als einem Weißen und ist somit im eigentlichen
Sinne weitaus rassistischer, als jener Rassismus,
welchen man damit zu bekämpfen sucht !
Aufsehen erregte in diesem Fall die Klage einer
weißen Familie, die einen Latino im Säuglings –
alter adoptiert und dazu noch einen leiblichen
Sohn hatten. Obwohl beide aus denselben Fami –
lienverhältnissen stammten, brauchte der Latino
nur 80 Prozent der Leistung seines weißen Bru –
ders an der Universität zu erbringen. Dies zeigt
deutlich auf, das im modernen Amerika ebenso
nach bloßer Hautfarbe geurteilt wird, wie noch
in den Sechziger Jahren oder ist umgekehrt ein
Fall überliefert, dass in den 1960er Jahren die
ersten schwarzen Studenten 120 Prozent von
dem leisten mussten, was ein Weißer für einen
Abschluß benötigt ? Es findet sozusagen ein
umgekehrter Rassismus statt !
Ein weiterer Nonsens dieser Art ist die seit 2006
vor allem an den Universitäten und in den sozialen
Netzwerken vorherrschende Initiative ´´ Check Your
Privilege „. Weißen Mitmenschen wird darin unter –
schwellig, allein schon durch ihre bloße ethnische
Herkunft, unterstellt Rassisten zu sein. Schuld
seien eben ihre angeblichen Privilegien als Weiße
in den USA. Natürlich vermag nun aber niemand wirk –
lich einem weißen Obdachlosen ernsthaft zu erklären,
welche Privilegien er denn hätte, aber darum geht es
gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben nicht durch
Leistung, sondern angeblich durch Privilegien erkauft
worden sein. Natürlich ist solche Ansicht der totale
Bullshit, denn am Versagen des Einen, ist nun einmal
nicht der Rassismus des anderen Schuld. Nein eigent –
lich ist´´ Check Your Privilege „ damit nichts anderes
als ein unterschwellig latenter Rassismus der etwas
anderen Art. Dabei funktioniert der dem Betreffenden
somit entgegen geschleuderte Spruch ´´ Check Your
Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie etwa hierzulande in Deutschland der Vorwurf
gegen Jemanden, das dieser ein Nazi oder Rechter
sei.
So hat es in dem Land der unbegrenzten Möglich –
keiten rassistische Vorfälle zu erzeugen, schon eine
gewisse Tradition, das zum Beispiel bei der Oskar –
verleihung in Hollywood farbige Schauspieler so –
fort von Rassismus sprechen, wenn sie denn nicht
nominiert und ständig behaupten, dass fast aus –
schließlich Weiße nominiert werden. Umgekehrt
käme kein weißer Musiker auf die Idee den Far –
bigen laufend Rassismus zu unterstellen, wenn
bei den Black Music Awards fast ausschließlich
Schwarze nominiert werden.
Ähnlich verhält es sich bei den Fällen, bei denen
ein Schwarzer von einem weißen Polizisten er –
schossen worden, wo man immer gleich von Ras –
sismus spricht. Natürlich erfährt der Durchschnitts –
amerikaner dabei nie, wie viele Polizisten denn von
Schwarze im Dienst erschossen oder wie viele Weiße
von einem Polizisten erschossen, der farbig, latino
oder Asiate war und niemand würde diesen Poli –
zisten von Haus aus unterstellen einzig aus rassist –
ischen Motiven den Weißen erschossen zu haben.
Wie gesagt, Rassismus kommt nur immer dann auf,
wenn eine ganz bestimmte Klientel in den USA da –
raus politisch einen Nutzen zu ziehen mag. Und ge –
rade jetzt nach den Vorfällen in Charlotteville lassen
sich die Vertreter dieser Klientel wieder sehr gut aus –
machen !

Warum in den USA Weiße überwiegend Donald Trump gewählt

Wie man es auch schon aus den westlichen EU-Staaten,
und hier vor allem aus Deutschland, her kennt, wird
man als Weißer zunehmend im eigenem Land benachteiligt.
Dies spiegelt sich vor allem auch gerade in den USA ab,
wo der Kampf gegen Diskriminierung quasi längst zu einem
umgekehrten Rassismus geführt hat.
In den USA entwickelte sich der Kampf gegen vermeintlichen
Rassismus immer mehr zu einem absurden Theater. Etwa
wenn ein Richter, dessen Vorfahren aus Mexico in die USA
eingewandert, stolz auf seine mexikanischen Wurzeln ist,
dann ist das natürlich kein Rassismus. Wenn aber nun etwa
der Präsidentschaftskandidat Donald Trumph dasselbe tut
und darauf hin weißt, daß eben besagter Richter stolz auf
seine mexikanischen Wurzeln sei, dann ist dies der Gipfel
von Rassismus in den USA.
Es ist ebenso absurd, wie es denn für einen Weißen wohl
mittlerweile das übelste Verbrechen ist, einen Schwarzen
als ´´ Nigger „ zu bezeichnen, während unter den Schwarzen
dagegen als gängiger Scherz gilt, sich untereinander mit
´´ was geht an Nigger „ sich zu begrüßen.
Jedoch wird der Schwarze, wenn er Unruhen auslöst, dann
plötzlich als eigenständige Rasse wahrgenommen, wenn man
von Rassenunruhen spricht. Was damit zusammenhängt, daß
es umgekehrt, wenn ein Weißer von einem farbigen Polizis –
ten erschossen worden, nie zu gleichartigen Szenen kommt,
bei denen Weiße aus der Unterschicht Häuser in Brand ge –
steckt oder Geschäfte geplündert. So mutet es seltsam an,
daß bei derartigen Krawallen plötzlich doch der um völlige
Gleichberechtigung mit dem Weißen kämpfende Schwarze
hier plötzlich fast schon eine eigene Spezis darstellt. Als ob
bestimmte Minderheiten, sozusagen als ein ´´ Opfer der
Gesellschaft „ quasi ein Sonderanrecht auf Krawall und
Straßenschlachten hätte. Rational läßt sich so etwas auf
jeden Fall nicht erklären. Sieht man auch jetzt nach der
Wahl auf den Straßen in Okland und anderen Städten. Man
versuche sich nur einmal vorzustellen weiße Donald Trump –
Wähler wären nach einem Wahlsieg der Clinton so randalierend
durch die Straßen gezogen. Was hätte das wohl für fette
Schlagzeilen gegeben !
In diese Verschiebung der Wahrnehmung paßt es auch, das
schwarze oder Latino-Stars es in den Medien propagieren,
sich ihrer Herkunft und Kultur zu erinnern und wir ahnen
es, dass, wenn ein Weißer es in den Medien ankündigte,
das man sich mehr seiner Herkunft und Kultur erinnern
solle, es sodann gleich der pure Rassismus wäre !
Wird bei der Oskar-Verleihung in Hollywood kein Schwarzer
nominiert, dann ist das gleich Rassismus. Werden umgekehrt
bei den Black Music Awards fast ausschließlich nur Farbige
ausgezeichnet, dann ist das ganz normal und niemand käme
auf die Idee schwarze Musikproduzenten und die Jury des –
halb Rassismus vorzuwerfen.
Derlei absurde Beispiele zeigen aber auch, dass sich die
Rassismusbekämpfung längst zu einem Kampf gegen die
Weißen entwickelt hat. Dies zeigt sich schon in der Art
der Berichterstattung und der Auswertung solcher Fälle.
Nehmen wir einmal das in den USA so beliebte Thema :
weißer Polizist erschiesst Farbigen. Natürlich weiß die auch
in den USA sehr tendenziöse Berichterstattung ganz genau
jeden einzelnen Fall aufzuzählen und in den Medien breit –
zustreuen. Allerdings erfährt man hierbei im Gegenzug nie,
wie viele Polizeibeamte in Ausübung ihres Dienstes von
Farbigen erschossen. Ebenso wenig, wie es umgekehrt
denn etwa eine Statistik darüber gäbe, wie viele Weiße
denn nun von Polizeibeamten mit einem ethnisch farbigen,
asiatischen oder Latino-Hintergrund erschossen wurden. Die
Logik der Rassismusbekämpfer besagt eben : Weiße werden
eben einfach so erschossen, Schwarze aus Rassismus !
Dabei nimmt proportional zu den Rassismusbekämpfungs-
Lobbyorgarnisationen auch die Diskriminierung von Weißen
im Alttagsleben immer mehr deutlich zu. Besonders deutlich
wird dieses an den Universitäten in den USA, wo es mittler –
weile tatsächlich so ist, daß der Weiße für einen Abschluß
100 % Leistung bringen muß, der Student mit afrikanischen,
asiatischen und lateinamerikanischen Wurzeln jedoch nicht.
Aufmerksam auf diesen Irrsinn wurde man durch die Klage
einer weißen Familie aus dem Mittelstand, die zu ihrem
leiblichen Sohn, als Baby einen Jungen mit Latino-Wurzeln
adoptierte hatten. Als diese Familie nun ihre beiden Söhne
auf die Universität geschickt, stellte sich dort heraus, dass ihr
leiblicher Sohn gut 20 % mehr Leistung erbringen mußte als
ihr Adoptierter, obwohl beiden denselben Familienbackground
haben ! An diesem Fall offenbart sich, das die Diskriminier –
ungsbekämpfer selbst die aller schlimmsten Rassisten sind, da
sie tatsächlich nur nach Äußerlichkeiten gehen ! So werden
eben die Sprößlinge von schwarzen, asiatischen oder latein –
amerikanischen Millionären eigentlich nur aufgrund ihres Aus –
sehens, anstatt nach ihrer sozialen Herkunft, bevorzugt !
Zusätzlich wird dieser Irrsinn an US-amerikanischen Universitäten
noch befeuert durch die im Jahre 2006 entstandene Kampagne
´´ Check Your Privilege „. Darin wird es weißen Mitmenschen
unterschwellig unterstellt, schon alleine bloß auf Grund ihrer
bloßen ethnische Herkunft, Rassisten zu sein. Schuld seien eben
ihre angeblichen Privilegien als Weiße in den USA. Natürlich ver –
mag niemand tatsächlich, etwa einem weißen Obdachlosen,
ernsthaft zu erklären, welche angeblichen Privilegien er denn nun
hätte, aber darum geht es gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben
nicht durch Leistung, sondern durch Privilegien erkauft worden sein.
Mit solcher Unterstellung soll eben das Ungleichgewicht in dem
Leistungsprinzip zu Ungunsten weißer Studenten kaschiert werden.
Dabei funktioniert der dem Betreffenden so entgegen geschleuderte
Spruch ´´ Check Your Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie hierzulande der Vorwurf gegen Jemanden ein Nazi oder Rechter
zu sein.
Diese Entwicklung bestätigt eigentlich nur einen Trend und zwar den,
das man inzwischen die aller schlimmsten Rassisten unter den vermeint –
lichen Rassismusbekämpfern findet !
Und um eben diesen umgekehrten Rassismus der Diskrimierungsbekämpfer –
Lobby zu entgehen, haben nun viele Weiße US-Amerikaner aus purer
Verzweifelung Donald Trump gewählt und nicht etwa, weil der ihr
Kandidat gewesen.