Werner Patzelt – Die Revolution frisst ihre Kinder! 2.Teil

Der Streit um die Seniorprofessur Werner Patzel
an der TU Dresden, gibt ungeahnte Einblicke in
die Arbeit der dortigen Politikwissenschaftler.
Patzel war über Jahre hinweg der Ansprech –
partner der Lügen – oder Relotius-Presse, wenn
es um PEGIDA ging. Was lag näher als PEGIDA
so zu seinem Hauptgeschäftsfeld zu machen.
Patzel war einer der wenigen Politikwissen –
schaftler, die nicht nur hohle Phrasen auf Be –
stellung lieferte, sondern sich noch selbst vor
Ort begab, dass heißt auf PEGIDA-Demonstra –
tionen.
Genau dass aber wurde ihm zum Verhängnis.
Seine Berufskollegen an der TU Dresden nah –
men es ihm übel, dass Herr Patzel sich selbst
vor Ort ein Bild gemacht. Immerhin stand die
Mehrzahl seiner Berufskollegen und Studenten
auf Seite der Gegendemonstranten. ´´ Herr
Patzelt ist in der gesamten Pegida-Debatte
mehr politischer Akteur denn Wissenschaftler
behaupten diejenigen, die auf Seite der Gegen –
demonstranten kräftig mitgemacht, was denn
auch sie mehr zu linken Akteuren als zu Wissen –
schaftlern macht. Immerhin behalten sie dabei
nicht die Gesellschaft als Ganzes im Blick, son –
dern einzig die Ideologie der PEGIDA-Gegner.
So mussten früher oder später beide Welten,
sozusagen Theorie und Praxis, aufeinander –
prallen.
´´Politikwissenschaftler sind keine haupt –
beruflichen Pegida-Versteher, sie müssen
die Gesellschaft als Ganze in den Blick neh –
men „ behaupten seine Kollegen, deren ein –
ziger Blick den Gegendemonstranten gilt!
,, Die „Feindbildpflege“ der Gegendemonstran –
ten sei mit schuld daran, dass die freie Mein –
ungsäußerung der Pegida-Anhänger einge –
schränkt werde „ sagte Patzel. Immerhin hat
der ja seine Berufskollegen und Studenten
selbst auf der anderen Seite in Aktion erlebt
und ihnen quasi den Spiegel vorgehalten.
Da jedoch nichts schlimmer zu ertragen ist
als die Wahrheit, wurde Patzel selbst damit
zum linken Feindbild.
Die theoretischen Phrasendrescher sehen
nun in Patzel einen ´´ PEGIDA-Versteher „.
Schon in dieser Bezeichnung drückt sich
ihre ganze geistige Einfalt aus. Denn wie
kann man über etwas urteilen, dass man
gar nicht versteht?
Damit stellen sich die Politikwissenschaft –
ler der TU Dresden ein Armutszeugnis aus.
Hier zeigt sich die große Schwäche all der
Politologen Statements abzugeben über
Sachen, von denen sie eigentlich keine
Ahnung haben.
Praktisch das wissenschaftliche Gegen –
stück zu den Statements der Relotius –
Presse.
Der Fall Patzel zeigt aber auch deutlich
auf, wie schnell man in Deutschland das
Opfer seiner eigenen Ideologie wird. Die
Revolution frisst ihre Kinder. Das weiß
man nicht erst seit die eigene Linke Sahra
Wagenknecht ablehnt!
Andersherum ist ein solcher Politologe
weniger an einer deutschen Universität
immerhin auch schon ein Gewinn für die
deutsche Gesellschaft!