Alterne SPD-Hure sucht neue Beischläfer

Unter den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans
und Saskia Esken gleicht die SPD einer alternden
Hure die kaum noch Freier findet. Da muss man
selbst die Extremsten mit ins Bett nehmen, und
so wird ein Bündnis mit der Linkspartei nicht
mehr ausgeschlossen. Aber selbst darin belügt
man sich nur selbst, ist doch die enge Zusam –
menarbeit mit den Linken längst Realität.
Eine weitere Lebenslüge der alternen Hure ist es
zu glauben, dass einzig ihr Lebensabschnittsge –
fährte CDU für ihren Wählerverlust verantwort –
lich sei, und nicht ihre eigene Politik, die oft bis
hin zur blanken Lügen bezüglich ihrer vielen
Wahlversprechen, reichte. Wobei denn die Lüge
keiner Koalition mehr zur Verfügung stehen zu
wollen, nun mit Linkspartei und Grünen gleich
noch einmal wiederholt wird!
Da die Genossen schon seit Jahrzehnte vollkom –
men lernresistent, hat man nicht das Geringste
aus der Geschichte gelernt, denn in Bezug auf
die Linkspartei wäre hier ein Blick auf die letzte
dieser Vereinigungen, nämlich die von KPD und
SPD in der DDR durchaus angebracht. So aber
ist man schon wieder auf dem besten Weg zur
Sozialistischen Einheitspartei.
Die neuste Latrinenparole der Genossen, davon
,, die führende Kraft in einem Regierungsbündnis
werden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in den Mittelpunkt stellt „ klingt auch schon ganz
nach den Vereinigungsparolen der einstigen SED.
Nun muss man nur noch die Grünen als Blockflö –
tenpartei mit ins Boot holen, und schon hat man
das Politbüro auf dem Weg zu einer neuen Volks –
kammer zusammen. Um es mit den Worten von
Willy im Brand zu sagen ,,da wächst zusammen,
was zusammen gehört„!

 

Vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg

In der linksversifften ,,ZEIT„ versuchen sich Ferdi –
nand Otto und Tilman Steffen an dem Thema Wahlen
im Osten. In der üblichen tendenziösen Berichterstatt –
ung, der man bei der ,,ZEIT„ frönt, kommt es daher
sogleich dazu, dass sich die beiden einander wider –
sprechen.
Da wird von ihnen zum Beispiel behauptet, dass die
alten Feindbilder nicht mehr stimmen, und zugleich
schreiben sie: ,, Das hat vor allem damit zu tun, dass
es nun einen neuen gemeinsamen Gegner gibt: Die
AfD „.
Als ob denn SPD, Grüne, Linkspartei und CDU, je
ein anderes Feindbild gehabt als die Rechten und
ab 2013 vor allem nur noch die AfD! Die bittere
Wahrheit ist doch, dass sich die Parteiprogramme
all dieser Parteien kaum noch voneinander unter –
scheiden, und es damit diesen Parteien immer
schwerer fällt, vor dem Wähler noch so zu tun als
stünde man für eine völlig eigenständige Politik.
Und gerade darin besteht im Osten die Gefahr für
jene Parteien, dass die älteren Wähler, die noch
die DDR erlebt, in deren Verhalten durchaus
die alten Blockflötenparteien des SED-Regimes
wiedererkennen.
Da können die üblicher Weise in der ,,ZEIT„ zu
Wort kommenden Politikwissenschaftler, an die –
ser Stelle noch so viel versuchen, derartige Koali –
tionen irgendwie schön zu reden!
Dazu hat kaum eine dieser Parteien in den letzten
Jahren demokratisch gehandelt, also etwas für das
eigene Volk getan, und sich statt dessen nur der
Migranten angenommen. Gab es von diesen Vor –
würfe, stellten sich diese Parteien immer gegen
ihr Volk vorbehaltlos auf die Seite der Ausländer.
Dies hat ihnen nicht umsonst den Ruf von Volks –
verrätern eingebracht!
Und wenn sie jetzt sich zu Dritt oder zu Viert zu –
sammentun, bloß um in irgendeiner Koalition
ihre Parteiprogramme wegwerfen, um das der
stärksten Partei anzunehmen, wie es Linke, So –
zis und Grüne schon zu oft getan, nur um an der
Macht zu kleben, wird das Vertrauen in die Poli –
tik und Demokratie nur noch weiter sinken. Zu –
mal sich damit nicht das aller Geringste an der
unseligen Merkel-Politik ändern wird. Da ist es
voraussehbar, das bei den übernächsten Wahlen
kaum noch einer SPD, CDU, Linkspartei oder
Grüne wählen geht!
In der ,,ZEIT„ dagegen, will man es uns weiß –
machen, dass etwa die CDU nicht mit den Grü –
nen könne und wolle, jedoch können uns die
Autoren noch nicht einmal sagen, worin denn
der gravierende Unterschied zwischen den bei –
den Parteien liegt. Daran ändert auch nichts,
dass die CDU Hans Georg Maaßen als polit –
ischen Rattenfänger und U-Boot am rechten
Rand Stimmen fischen lässt. Jeder weiß, das
spätestens einen Tag nach den Wahlen die
Stimme von Maaßen Null in der Merkel-CDU
zählt, und der Mohr seine Schuldigkeit getan
hat. Da kann man bei der ,,ZEIT„ noch so
viele Politikwissenschaftler zitieren, am End –
ergebnis, dem stetigen Verrat dieser Parteien
am Wähler und Bürger ändert dies nichts!