Dazu verdammt rechts wählen zu müssen

Die Politiker der deutschen Blumenkübel-Demokratie
sind schwer am Jammern. Die Ereignisse in Ellwangen
haben ebenso wie zahllose Übergriffe von Migranten
auf Deutsche, ihre Umfragewerte weiter in den Keller
gebracht. Laut neuen Umfragen, halten 81 Prozent der
Deutschen die Regierung mit der Abschiebung für über –
fordert ! Was die Schwachköpfe in der Regierung aber
nicht im Geringsten daran hindert, unkontrolliert
weitere Migranten ins Land zu holen.
Eigentlich ist es schon eine Unterstellung, wenn diese
Politiker nun behaupten ´´ weiteres Vertrauen in der
Bevölkerung „ verloren zu haben. Immerhin setzt der
Begriff ´´weiteres Vertrauen „ voraus, das man bis
Ellwangen noch Vertrauen in diese Politiker gehabt !
Schon längst hat das deutsche Volk nämlich keiner –
lei Vertrauen in solche Politiker ! Und wenn diese
Politiker einmal der Wahrheit die Ehre geben täten,
und es ehrlich zugeben würden, dann wissen sie es
auch selbst. Aus keinem anderen Grund hat man
mit allen Mitteln versucht Neuwahlen, um jeden
Preis zu verhindern. Schon in den Koalitionsver –
handlungen verloren sie jedes bißchen Glaubwür –
digkeit, welcher ihnen, wenn überhaupt, noch ver –
blieben !
In der guten alten Zeiten konnten die Politiker ihr
Volk belügen und betrügen, trotzdem gab es noch
genügend einfältige Gutmenschen, die sie wählten.
Ansonsten genügte es den Gutmenschen damit zu
schocken, daß ansonsten Nazis an die Macht kom –
men täten.
Allerdings ist die Area der Teddybär-Werfer seit
2016 vorbei ! Etwas hat sich gewaltig geändert
in diesem Land : Zum ersten Mal bekommt es
der Gutmensch am eigenen Leib zu spüren, was
Politik bewirkt !
Früher war der oder besser gesagt das Fremde
immer weit weg. Der Gutmensch engagierte sich
beim Kleiderspenden oder Hilfspaket versenden,
aber das war alles weit weg und anonym. Nun
aber muß die eigene Frau und Tochter gewisse
Plätze und Strassen meiden, und traut sich nicht
mehr bei Dunkelheit hinaus ! Die eigenen Kin –
der wollen nicht mehr in KITA und zur Schule
gehen, wo sie in der Minderheit und drangsa –
liert. Viele Gutmenschen gaben auf als sie in
den Asylunterkünften auf dreiste Forderer
stießen, die nur Geld aber nicht ihre Hilfe
wollen. Ganz hartnäckige Gutmenschen
hatten sogar für Asylanten gebürgt und
müssen nun über Jahre für ihn zahlen.
Erst der Griff in die eigene Brieftasche
brachte ein schreckliches Erwachen !
Die Politiker verloren mit dem Gutmenschen
ihre wichtigste Stütze ! Man kann es an den
von den Politikern organisierten Demonstra –
tionen sehen : Ja, der Gutmensch will noch
nicht einmal mehr die Kippa tragen !
Anstatt umzudenken, und endlich eine Politik
für das eigene Volk zu machen, setzt die Poli –
tik der Blumenkübel-Demokratie auf ihr letz –
tes Aufgebot : Ein Volkssturm aus Linksextre –
misten, Asylantenlobby und dem dahinschmelz –
enden Rest unbelehrbarer Gutmenschen. Damit
aber, konnte man schon im Jahre 2000 nicht ein –
mal den ´´ Aufstand der Anständigen „ gewin –
nen !
Was die Politiker wohl am meisten erschreckt,
ist die Tatsache das sein Nazi-Schreckgespenst
immer weniger zieht, schon weil immer mehr
Gutmenschen aus glattem Existenzerhalt dazu
verdammt rechte Parteien wählen zu müssen.

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Bertelsmann-Stiftung sucht dringend Wählerpotenzial für nicht wählbare Parteien

Gerade erst zeigt Bertelmann allen, was man
dort unter Demokratie versteht, indem man
Gewalt verherrlichende, frauenfeindliche und
antisemitische Rapper finanzierte, welche der
ECHO-Preisverleihung ein unrühmliches Ende
bescherten.
Bei der Bertelmann-Stiftung ist man in großer
Sorge, das der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ebenso ein baldiges Ende beschert. Von
daher ist man dort sehr bemüht, den kolabieren –
den Patienten der demokratischen Parteien neue
Wähler zuzuführen. So kommt man jetzt mit
dem Vorschlag daher, das Wahlalter auf 16
Jahre absenken zu wollen.
Der Demokratieforschers Robert Vehrkamp,
der für die Bertelsmann-Stiftung das Programm
´´ Zukunft der Demokratie „ leitet, hat wohl ein –
gesehen, das der Blumenkübel-Demokratie keine
große Zukunft beschert.
So spricht der sich daher, für Wähler ab16 aus.
Für Vehrkamp scheint die Blumenkübel-Demo –
kratie etwas zu sein, das wie ein Geheimdienst –
projekt funktioniert, bei dem man Agenten, wie
Schläfer erst aktivieren muß ! ´´ Jugendliche wer –
den am besten durch andere Jugendliche aktiviert
erklärt er.
Von daher sollte man Wahlkampfspot bloß nicht
der Ersten Reihe überlassen, denn in der ARD
galt Thomas Gottschalk mit 60 noch als ´´ ju –
gendlicher Moderator „ !
Vielleicht sollte man beim Bertelmannschen De –
mokratieverständnis die Rapper Kollegah und
Farid Bang doch noch nicht abschiessen, denn
dieselben könnten doch mit ihrem Gangster-Rap
für mehr Verständnis bei Jugendlichen für die
Blumenkübel-Demokratie werben. Immerhin
hat Bertelsmann kräftig mit verdient an deren
Provokationen !
Auf die einfachste Idee kommen die Forscher
bei Bertelmann natürlich nicht. Anstatt Sechs –
zehnjährige als Wähler zu aktivieren, und nach
immer neuem Wählerpotenzial für unwählbar
gewordene Parteien zu suchen, sollte man es
doch einmal bei diesen Parteien mit echter
Demokratie versuchen !
Denn wir brauchen keine neuen Wähler, son –
dern Parteien, in denen Politiker nicht Volks –
vertreter nur schauspielern, sondern echte
Volksvertreter sind !
Wenn es nämlich Politiker gibt, die wieder
im Sinne und gar zum Wohle des deutschen
Volkes handeln, werden deren Parteien auch
wieder gewählt !
Ansonsten droht den politischen Vertretern
der deutschen Blumenkübel-Demokratie bald
der Abstieg unter die 10 Prozent-Marke. Typ –
ische Vertreter der Blumenkübel-Demokratie,
wie SPD, Linke und Grüne, sind auf dem bes –
ten Weg dahin. Und die würde es noch nicht
einmal mehr retten, wenn demnächst Aus –
länder und Schulanfänger wählen dürften !

Jens Spahn, der Minister der kniff

In gewohnter Feigheit, ganz wie man sie von Be –
völkerungsvertreter kennt, die vorgeben Volks –
vertreter zu sein, kniff der Bundesgesundheits –
minister, Jens Spahn, selbst einmal einen Mo –
nat von HartzIV. zu leben. Damit macht sich
der Minister der Blumenkübel-Demokratie
mehr als unglaubwürdig.
Vielmehr stellt sich Spahn mit seiner Ablehn –
ung in die Riege derer, die Wasser predigen
und selbst mit gutem Wein vorlieb nehmen.
Folglich fühlte sich dieser ´´ Volksvertreter „
unter dem Volke sehr unwohl. Trotz einer
Petition mit 210.000 Unterschriften zeigte
sich Spahn wenig volksnahe und hatte es
eilig seine Limousine zu erreichen.
Beinahe hätte man es annehmen können,
das der Minister vor den gut 100 HartzIV. –
Gegner regelrecht die Flucht antrete. Sich
offen dem zu stellen, was man selbst mit
seinem Gerede ausgelöst, ist Spahns Sache
nicht. Im Gespräch mit Sandra Schlensog,
mied der Bevölkerungsvertreter sichtlich
die Öffentlichkeit und gab damit ein mehr
als beschämendes Bild dessen ab, was seine
Kanzlerin eine offene Gesellschaft nennt.
Offen, das können ihre Bevölkerungsver –
treter sichtbar nicht.
Spahn war mit seinem Auftritt allerdings
ganz auf Regioerungslinie, wo man der
Meinung ist, das Demokratie sich hinter
verschlossenen Türen abspiele !

Die Erdtrog-Verschwörer schaffen sich nun ihre Bevölkerung

Wäre die deutsche Blumenkübel-Demokratie
eine echte Demokratie, dann würden die Poli –
tiker nach dem Mehrheitswillen des Volkes
handeln.
Jedoch ist die Blumenkübel-Demokratie, die
sich selbst als ´´ parlamentarische Demokratie
bezeichnet, weil nicht das Volk, sondern Par –
lamentarier bestimmen, weit von einer Demo –
kratie entfernt. Sie besitzt ja noch nicht einmal
Volksvertreter ! Immerhin weigerten sich die
Parlamentarier ja im Jahre 2000 dem deutschen
Volk zu dienen, um angeblich nur noch einer
Bevölkerung zu dienen.
Die Merkel-Regierung hatte eigentlich den Wahl –
auftrag erhalten die Zuwanderung deutlich zu be –
grenzen. In einer aktuellen Umfrage der ´´WELT„
sprechen sich weit über 90 % aller Leser gegen
einen Familiennachzug von Flüchtlingen aus !
Das sind deutliche Zahlen aber die Parlamen –
tarier im Bundestag, also die Bevölkerungsver –
treter, denken gar nicht darin nach dem demo –
kratischen Mehrheitswillen des Volkes zu han –
deln, geschweige denn in dessen Sinne oder gar
zu dessem Wohle ! Sie streiten statt dessen ein –
zig darum, wie man noch mehr Flüchtlinge nach
Deutschland holen kann. Ihr Handeln ist nicht
nur völlig undemokratisch, sondern es ist der
blanke Verrat am eigenen Volk !
Sichtlich wollen die Erdtrog-Verschwörer des
Jahres 2000 sich nun ihre Bevölkerung zusam –
menbasteln, in einem Experiment, das sich ge –
gen das deutsche Volk richtet ! Und da wundern
die sich ernsthaft, das man sie als Volksverräter
betitelt ? Nichts anderes sind sie !
Würden echte Demokraten mit staatsfeindlichen
Linksextremisten paktieren ? Wir erleben es im –
mer wieder, das solche Parlamentarier sich mit
linksextremen Krawallmob zusammentun, um
Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht von
Andersdenkenden zu unterdrücken. Sie haben
den Rechtsstaat so weit ausgehöhlt, dass man
nur noch gegen rechte Andersdenkende hohe
Haftstrafen verhängt und die Gesetzesausleg –
ung nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung ausgelegt wird.
Mit ihrer Politik haben die Parlamentarier da –
für gesorgt, das die deutsche Jugend in den
KITA und Schulden der Großstädte zu einer
unterdrückten Minderheit geworden.
Was zeigt deutlicher ihren Verrat als der Um –
stand, das Deutsche ihre Feste und Feiertage
nur noch in Schutzzonen begehen können,
und ihre Straßen und Plätze mit Betonpollern
absperren müssen ? Was zeigt mehr den Ver –
rat am eigenen Volk als das, die im Bundestag
Sitzenden Milliarden für Fremde ausgeben und
am Ende noch nicht einmal mehr genug Geld
haben, dem deutschen Rentner seinen Lebens –
unterhalt zu sichern ?
Man könnte sich in jeder deutschen Stadt hin –
stellen und die Bürger befragen, und wahrlich
nicht ein Einziger könnte zehn Parlamentarier
einer Partei aufzählen, die in den letzten 15
Jahren etwas im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes entschieden hätten.
Die Faulsten unter diesen Parlamentariern, er –
kennt man daran, dass sie bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, von Europa
reden, diesen imaginären Begriff quasi als
Ausrede dafür verwenden, das sie nicht das
aller Geringste für das deutsche Volk unter –
nehmen. Das Parlament in Deutschland, das
schon lange kein Deutsches mehr ist, ist voll
vom Geschwätz solcher Eurokraten !

Hinter verschlossenen Türen

Es hat schon einen Hauch von konspirativen Treffen,
wenn sich nun, in der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie, ´´ Volksvertreter „ treffen, um über eine neue
Regierungsbildung zu verhandeln. Das Volk erfährt
nichts und muß draussen bleiben. Aber mit dem Volk
haben es diese Politiker ja eh nicht so !
Einig ist man sich nur darin, auf keinem Fall Neuwah –
len zuzulassen, damit man nicht an Einfluß und vor
allem nicht die üppig dotierten Pfründeposten ver –
liert. Daneben könnte die falsche Partei an die
Macht kommen, welche dann die richtigen Fragen
stellt. Und wer, von diesen Damen und Herren,
will dann schon Rechenschaft über das ablegen
müssen, was unter CDU/CSU-SPD-Koalition so alles
in Deutschland angerichtet worden !
Dem deutschen Volk scheint es egal, was sich da nun
hinter verschlossenen Türen abspielt. Es geht diesen
´´ Volksvertretern „, die da nun tagen, ohnehin kaum
um die Belange des eigenen Volkes. Und im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes hat man
ohnehin seit Jahrzehnten nicht mehr regiert ! Wer
einen Beweis sucht, der stelle sich doch einmal in
irgendeiner Stadt in Deutschland auf einen Platz
hin und lasse sich von den vorbei eilenden Passan –
ten einmal zehn Politiker irgendeiner Partei auf –
zählen, welche in den letzten 20 Jahren etwas für
das deutsche Volk getan. Er wird niemanden fin –
den !
Das kann man schon daran erkennen, woran alle
bisherigen Koalitionsverhandlungen gescheitert.
Es waren keine Themen, wie man etwa das Le –
ben der Deutschen verbessern oder was man für
sein Volk denn alles tun könne. Nein sämtliche
Verhandlungen dieser ´´ Volksvertreter „ sind
gescheitert daran, wie man weiter mit Auslän –
dern verfahren soll ! Das ist bezeichnend für die
Blumenkübel-Demokratie in Deutschland, in der
sich diese ´´ Volksvertreter „ es im Jahre 2000
geschworen, fortan nicht mehr dem deutschen
Volke, sondern nur noch einer imaginären Be –
völkerung dienen zu wollen. Genau um diese
Bevölkerung ward nun gestritten. Ob Ablehn –
ung jeglicher Obergrenzen oder dem Familien –
nachzug. Diese ´´ Volksvertreter „ interessiert
es nicht im Mindesten, was sie ihrem Volk be –
reits alles angetan. Das es inzwischen soweit
gekommen, dass die Deutschen in ihrem Land,
nur noch in Schutzzonen und hinter Betonpol –
ler verbarrikadiert, ihre Feier – und Festtage
begehen können.
Nun diskutieren diese ´´ Volksvertreter „ also
hinter verschlossenen Türen, wie sie sich ihre
Bevölkerung erschaffen und dem Deutschen
noch mehr ´´ Gäste „ aufnacken können. Da
ist es wahrlich kein Wunder, dass nun ´´ Volk –
vertreter „ in aller Heimlichkeit tagen, damit
das, was sie da beschliessen, ja nicht zu früh
ans Licht der Öffentlichkeit komme. Schon,
weil alles was da beschlossen, sichtlich nicht
im Sinne und schon gar nicht zum Wohle des
deutschen Volkes sind. Und ihrem Treiben
hinter verschlossenen Türen sind dabei wahr –
lich keine Obergrenzen gesetzt !

Denkmäler für Deutsche

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist vieles
im Rutschen begriffen, nicht nur die ´´ Einheitswippe „.
Dieses von den Blumenkübel-Demokraten geplantes
und dann erst einmal aufs Eis gelegte Denkmal, das
der Form halber eigentlich eher für dem Erinnern an
einem Kinderspielzeughersteller geeignet als denn als
Denkmal für die deutsche Einheit, soll nun doch noch
errichtet werden. Sichtlich tut man sich unter Merkel
mehr als schwer damit in irgendeiner Weise auch nur
entfernt an Deutsche zu erinnern.
Weitaus williger geben sich da doch dieselben Politiker,
wenn es um andere Denkmäler, welche nicht das aller
Geringste mit Deutschland zu tun haben, wie zuletzt
die zwielichtige Aktion, mit den drei auf den Kopf ge –
stellten Busse, der Idee eines verkappten Islamisten
Manaf Halbouni aus Damaskus in Dresden zeigt. Der
hat ganz vergessen, das auf dem Originalbus-Foto in
der Mitte eine große IS-Flagge prangte. Natürlich ist
das Denkmal den Blumenkübel-Demokraten weitaus
wichtiger als etwa eines, das an die sinnlose Zerstörung
der Stadt Dresden 1945 erinnern täte !
Und dabei wir müssen uns dabei noch glücklich schätzen,
dass nicht jenes Völkchen seltener Wasserfledermäuse,
welches den Bau des Einheitswippe-Denkmals bislang
erfolgreich verhindert, sich einen der drei Busse in
Dresden nun bemächtigte und somit dem Schandmal
Bestandschutz verliehen.
Übrigens würden zwei übergroße Fledermausohren auch
ein herrliches Denkmal für alle Opfer der Stasibespitzel –
ung in der DDR abgeben, wobei man die Denunzianten
der Heiko Mass-geschneiderten Justiz zugleich auch ein
mit einbeziehen könnte, wenn man zwischen beide Fle –
dermausohren einen symbolisierten Melde-Button an –
bringen täte !

Blumenkübel-Demokraten leben nunmehr „postfaktisch“ in einer Demokratie !

Wie aufgescheuchte Ratten aus ihren Löcher so kommen
sie nun überall hervorgekrochen, alles, was die deutsche
Blumenkübel-Demokratie noch an Verlogenheit aufzu –
bieten vermag.
Neben sämtlichen Propagandaabteilungen der Ersten Reihe,
ist es jedes Jahr auch wieder, die „Gesellschaft für deutsche
Sprache“, die sie anbiedert und so „unabhängig“ ist, wie
etwa Niedersachsen von der BRD. Die dort tätigen Objekte
erfanden schnell einmal das Wort „postfaktisch“, das nicht
nur gar nicht im deutschen Sprachgebrauch vorhanden, son –
dern, wenn wundert’s, aus dem angloamerikanischen Sprach –
gebrauch, aus dem dort zum Wort des Jahres gekürtem „post-
truth“ umgedeutscht worden.
Man benötigt derlei quasi im deutschen Sprachraum nicht vor –
handene Begriffe, um es der Bevölkerung weiß machen zu wol –
len, daß sie anstelle von Fakten nur Emotionen wahr nehme.
Würde etwa eine wirklich politisch unabhängige Organisation
solch ein Statement abgeben : ´´ In politischen und gesellschaft –
lichen Diskussionen gehe es zunehmend um Emotionen anstelle
von Fakten, heißt es in der Begründung. Insofern stehe das Wort
für einen tiefgreifenden politischen Wandel. Immer größere Be –
völkerungsschichten seien aus Widerwillen gegen „die da oben“
bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen
zu akzeptieren „. Davon ab, das größere Bevölkerungsschichten
postfaktisch die Lüge der ´´“Gesellschaft für deutsche Sprache“,
in der sich Wissenschaftler zu willigen Handlangern der Blumen –
kübel-Demokraten gemacht, geschluckt haben ! Ebenso gut könnten
auch erst die vielen begangenen Verbrechen diese Veränderung der
deutschen Gesellschaft ausgelöst haben !
Das Ganze dient nämlich einzig der Ablenkungskampagne der Merkel-
Regierung, um es so der deutschen Bevölkerung einreden zu wollen,
daß doch angeblich all die vielen von Flüchtlingen begangenen Ver –
brechen nur “ gefühlt“ und tatsächlich gar nicht begangen worden
sei. So hat denn das Volk alleine im ersten Halbjahr 2016 142.500
wirklich begangene Verbrechen schlichtweg einfach nur gefühlt !
Die ganze Kampagne wird noch durchschaubarer, da gleichzeitig
typische Vertreter der Deutschen Blumenkübel-Demokratie, wie
die allseits unbeliebte Staatsministerin für Integration Aydan
Özoguz, als klassische Fehlbesetzung, ins selbe Horn tröttet
und behauptet, daß das deutsche Volk diese Verbrechen nur
aus Angst spüre und eigentlich gar nicht wirklich wahrnehme.
Die Bevölkerung hat es sich also nur aus lauter Angst einge –
bildet, daß da in den letzten Tagen Frauen ertränkt, verge –
waltigt, Treppen herunter geschupst, mit einem Strick um
den Hals hinter Autos her geschliffen oder bei lebendigem
Leibe zu verbrennen versucht ? Da ist wohl eher der Aydan
Özoguz Wahrnehmung stark gestört ; so wie denn auch die
meisten deutschen Blumenkübel-Demokraten deutlich an
großen Wahrnehmungsstörungen leidet, die sie ihre heile
Welt nur noch „postfaktisch“ wahrnehmen läßt !
Das diese gezielte Kampagne gerade jetzt in Szene gesetzt,
da vermehrt Übergriffe auf Mädchen und Frauen in diesem
Land verübt, darf nicht verwundern. Zumal die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz dann auch noch die Straftäter nur
„postfaktisch“ verfolgen läßt ! Nicht im Traum fiele es
nämlich den Blumenkübel-Demokraten ein den Geschändeten
zur Hilfe zu eilen, weil es ihre nur gefühlte Demokratie eben
nicht vorsieht ! So wie Aydan Özoguz gefühltes tieftürkisches
Demokratieverständnis, sie ihre eigenen Lügen glauben läßt !
Warum nun über 6.000 „rechte Anschläge“ real sein sollen
und von der Bevölkerung auch so wahrgenommen, dagegen
142.500 Verbrechen, darunter alleine 300 Morde und Mord –
versuche, von Flüchtlingen im ersten Halbjahr 2016, nicht,
daß vermögen uns weder die Politiker noch Wissenschaftler
der deutschen Blumenkübel-Demokratie zu erklären. Viel –
leicht weil wir ja nur noch postfaktisch in einer Demokratie
leben ?
Die nun gezielt von Politikern, Medien, Wissenschaftlern und
sonstigen Vertretern der Deutschen Blumenkübel-Demokratie
in Gang gesetzte Propaganda-Kampagne, die behauptet, daß
das deutsche Volk die Realität aus Angst nicht wahrnehme,
ist vollkommen absurd und extrem verlogen. Letzter, fast
schon verzweifelter Versuch, sich mit dem Wiederaufleben –
lassen der „German-Angst“ den realen Tatsachen weiter ver –
weigern zu können inmitten ihrer politisch korrekten Wahr –
nehmungsstörung ! Hier hat wohl eher nicht das Volk, sondern
die Regierenden große Angst ! Und wie sagte es einst Merkel
selbst : Angst ist ein schlechter Ratgeber ! Noch schlechtere
sitzen wohl nur in der „Gesellschaft für deutsche Sprache“,
denn die hat ihre Wirkung nicht nur „postfaktisch“ vollkom –
men verfehlt !