Nicht schon wieder deutsches Geld !

Angeblich will nun die Hälfte der Deutschen europäische
Finanzminister. Wen man dazu in Deutschland befragt
haben will, kann zwar keiner sagen, aber egal, es geht
darum deutsche Steuergelder noch einfacher außer Lan –
des in die EU-Kassen zu bekommen und um nichts an –
deres.
Das zeigte schon Außenminister Gabriel als er im ersten
Überschwung der Begeisterung über den Wahlsieg in
Frankreich, – denn immerhin sichert Marcon damit alle
EU-Pfründeposten -, wollte Gabriel gleich sämtliche
deutsche Export-Überschüsse in die EU-Kassen ver –
senken. Für den deutschen Bürger ist wieder einmal
nichts drinne, nicht mal die kleinste Steuererleichter –
ung, da derselbe allen EU-Wahn zu dem der eigenen
Regierung finanzieren soll. So soll nun das deutsche
Volk ´´ Geld für gemeinsame Investitionen bereit –
stellen „, dass heißt mit deutschem Geld sollen die
Reformen in Frankreich und anderen EU-Ländern
finanziert werden. Nicht zu vergessen der griechische
Patient, der immer noch auf dem Rücken liegt und
auf neues Geld wartet. Sigmar Gabriel umreißt in
seinem ´´ Elysee 2.0 „ ( also 2 x was für Frankreich
und Null für Deutschland ) schon klar, was denn der
deutsche Seppel so alles finanzieren soll ´´ Risiko –
kapital für wachsende junge Unternehmen, leistungs –
fähige digitale Netze für schnelles Internet, Energie –
effizienz, eine moderne Verkehrsinfrastruktur sowie
Forschung und Entwicklung „.
Zuerst einmal will Gabriel die ´´ die Milliardenrück –
lagen für die Altlasten der deutschen Atomenergie
dafür verheizen. Geht das schief, wird Strom in der
Bundesrepublik zu einem unbezahlbarem Luxus,
aber egal die Deutschen zahlen letztendlich sowie –
so immer drauf ! Dabei denkt Gabriel vor allem an
die Rendite für windige Geschäftemacher ´´ Wenn
wir Projekte in den Blick nehmen, die Rendite ver –
sprechen, dann können wir auf diesem Weg zusätz –
liches privates Kapital anziehen und so die Wirkung
staatlicher Mittel verstärken „. Will heißen Banken,
Finanzmärkte und Geschäftemacher kassieren saftige
Renditen und der deutsche Steuerzahler bezahlt dies
alles. Vielleicht hätte Gabriel mal nach Solarworld
schauen sollen, denn dort kann man bestens sehen,
wie die Ökoenergiepläne enden, welche den Deut –
schen nichts als mit die höchsten Strompreise in
ganz Europa eingebracht haben !
Warum nicht auch gleich Marcon auch noch die
deutschen Rentenkasseneinnahmen zum Investieren
überlassen. Die doofen deutschen Rentner können
dann ja bis 80 arbeiten oder Flaschen sammeln !
Warum nun Sigmar Gabriel unbedingt so massiv
deutsches Geld in das marode Frankreich pumpen
will, sagt Gabriel deutlich in Bezug auf Emmanuel
Marcon : ´´ Scheitert er, scheitern auch wir, und
scheitert Europa „! Und was das Schönst daran ist,
dass Gabriel die Franzosen so was von Scheißegal
gewesen, wenn Marine Le Pen gesiegt, denn hier
geht es nicht um Frankreich und schon gar nicht
um Deutschland, sondern einzig den Machterhalt
der Eurokraten ! Verbrennt man deutsches Geld,
verbrennt man französisches Geld, dann ist auch
das Brüssler Schlaraffenland für Eurokraten am
Ende ! Und von daher wird nunmehr auch die
Forderung nach europäischen Finanzministern
lauter.
Die Briten haben das nämlich schon kapiert und
wollen lieber einen harten Brexit-Schnitt als wei –
ter den Finanzjoungleuren der Eurokraten ausge –
liefert zu sein, die nie gelernt mit eigenem Geld
zu wirtschaften, sondern nur mit dem Geld an –
derer. Mit europäischen Finanzministern wird
das Brüsseler EU-Parlamenent schon in kürzes –
ter zur sanierungsbedürftigen Akropolis ! Denn
an Griechenland kann man es gut sehen, wie es
endet, wenn ein politisches System nur noch mit
fremden Geld künstlich am Leben erhalten wird.
Und somit steht in Deutschland weitaus mehr auf
dem Spiel als nur horrorende Strompreise in naher
Zukunft, Dank Zocker wie Gabriel !

Geert Wilder und der europäische Aktienmarkt

In der ´´ WELT „ redet man sich den Wahlsieg
Rutters schön. ´´ Die Welt sei um 1,2 Billionen
Euro reicher „, weil die Finanzmärkte angeblich
so viel Profit gemacht. Ob das Geld der Finanz –
jongleure nun auch vornehmlich für Migranten
ausgegeben wird, wie das Geld der niederländ –
ischen Steuerzahler, das verrät uns die ´´ WELT „
nicht.
Natürlich wurde dieser Gewinn nicht, so wie es
uns nun die ´´ Welt „ weiß machen will in 3
Tagen erwirtschaftet, sondern doch schon über
einen längeren Zeitraum, womit man also ebenso
gut behaupten könnte, dass die Finanzmärkte
erst durch einen möglichen Sieg Wilders so
recht beflügelt worden sind !
Die Finanzmärkte-Lüge begegnet uns immer wieder
in den deutschen ´´ Qualitätsmedien „, ob beim
Brexit, bei der Wahl Trump oder eben bei einem
Erstarken der Rechten in irgend einem EU-Land.
Es ist dasselbe Märchen, wie dass vom Ausbleiben
der Touristen durch PEGIDA ( Dresden verzeichnete
mehr Touristen als vorher ! ). Solch lancierte
Berichte erkennt man oft schon daran, daß die
Verfasser derselben noch nicht einmal mehr den
Mut haben, ihr Kürzel, geschweige denn ihren
Vollnamen unter solch Meldung zu setzen ! Was
zeigt, wie ehrlich der Journalismus hierzulande
doch ist !
Wurde zuvor Mark Rutte von Geert Wilders da –
zu getrieben überhaupt etwas zu tun, aus der Angst
heraus die Wahlen verlieren zu können, so verfällt
Rutter kaum das die Wahlen gewonnen sind zurück
in die alte Lethargie. Plötzlich ist auch sein harter
Kurs gegenüber der Türkei vergessen. Dies könnte
man fast schon als Betrug am Wähler ansehen, aber
was hatte man denn von einem Demokraten auch
anderes erwartet ?
Nun daher zu lügen, dass Geert Wilder eine große
Belastung für die europäischen Aktien gewesen sei,
ist Bullshit, wenn man nicht die Aktien der Asylanten –
lobby dazu rechnet. Ob bei Immobilien, Verpflegung,
Einrichtung, Bildung und Versorgung, überall hat
sich beim Rund-um-sorglos-Paket für Migranten
eine Fettschicht der Asylindustrie angesiedelt, die
sich schamlos über die Steuergelder der Bürger be –
reichert. Und die könnte tatsächlich bereits 1, 2
Billionen Euro Gewinn gemacht haben !