Der Nazi als Motor der Bunten Republik

Die Bunte Republik braucht den Rechten oder Nazi
wie der Mensch die Luft zum Atmen. Denn mittler –
weile ist der Kampf gegen Rechts tatsächlich die
einzige Daseinsberechtigung der BRD! Praktisch
gebe es die Bunte Republik gar nicht ohne Nazis
und Rechte!
Dazu genügt ein Blick in die Geschichte der Bunten
Republik : Als im Jahre 2000 der Bundeskanzler Ger –
hard Schröder im Verein mit dem Zentralrat der
Juden und den Medien den ´´Aufstand der An –
ständigen„ anzettelte, gab es plötzlich nicht
genug Nazis. Die ´´Aufständischen „ drohte jeg –
liche Berechtigung für ihren Aufstand zu verlieren.
Notgedrungen erfand man daher viele Nazis zu
Sebnitz!
Der Kampf gegen Rechts bildet auch den einzigen
Zusammenhalt der sogenannten  Zivilgesellschaft,
welche ohne Nazis sofort auseinanderdriften und
sich gegenseitig bekämpfen würde !
Grüne und Kirche, Linke und Staat, Feministinnen
und Islamisten würden sich ohne das Vorhanden –
sein von Nazis längst gegenseitig an die Gurgel
gehen!
Einzig der ´´ Kampf gegen Rechts „ vermag den
Kinder schändenden Geistlichen mit dem ansons –
ten die Kirche hassenden grünen Pädophilen zu –
vereinigen ! Ebenso wie den linken Bombenbauer
mit dem Politiker, welchen er ansonsten bekämpft,
oder die Feministin mit dem Frauen verachtenden
Islamisten, den Kriminellen mit Migrationshinter –
grund mit seinem Opfer oder den gewaltbereiten
Linksextremisten mit dem Friedensaktivisten!
Ohne den Nazi wäre solche Vereinigungen doch
undenkbar!
Auch ganze Kohorten ansonsten zu nichts zu ge –
brauchender Akademiker verschaffte der Kampf
gegen Rechts eine Daseinsberechtigung an den
Universitäten und Instituten. Ohne Nazi gebe es
zum Beispiel den Politologen gar nicht. Und wie
viele vollkommen talentbefreite Akademiker hät –
ten ohne die Erforschung des Rechtsextremismus
kein geregeltes Einkommen ?
Nicht umsonst bekommt man in jedem Gewerks –
schaftsbüro mehr Broschüren zum ´´ Kampf ge –
gen Rechts „ als über seinen Beruf“!
Auch die Asylindustrie bekäme ohne den Nazi als
Feindbild kaum einen Migranten in Deutschland
noch untergebracht!
Neunzig Prozent linker oder grüner Initiativen,
Vereine und Bewegungen verdanken ihre Haupt –
finanzierung einzig und alleine dem Kampf gegen
Rechts! Hätte die Bunte Republik all die Summen,
welche sie in den letzten Jahren im ´´ Kampf gegen
Rechts „ verschwendet, statt dessen in die Renten –
kasse gesteckt, so wäre dieselbe wohl über Jahr –
zehnte hin prall gefüllt!
Das gesamte gesellschaftliche Leben der Bunten
Republik verdankt dem Nazi seine Existenz. Der
Nazi und damit der ´´ Kampf gegen Rechts „ fi –
naziert praktisch den überwiegenden Teil der
politischen Arbeit in der Bunten Republik.
Tatsächlich ist also der Nazi der Motor der Ge –
sellschaft in der Bunten Republik. Der Vorwand
´´Kampf gegen Rechts „ finanziert den linksex –
tremistischen Bombenleger ebenso wie den
kriminellen Migranten! Ohne Nazivergangen –
heit wären kriminelle Ausländer in Deutsch –
land undenkbar. Wäre man nicht dem Wie –
dergutmachungswahn vollkommen verfallen,
hätte man vom Familienclan, über den Islamis –
ten bis hin zum Gewohnheitsverbrecher und
Intensivtäter mit Migrationshintergrund längst
alles konsequent abgeschoben! Indirekt sorgt
so der Nazi für die bevorzugte Behandlung des
Migranten und dessen besondere Stellung in
der Bunten Republik!

Werbeanzeigen

Zu Migrantenschreck in Ungarn festgenommen

Sicherlich wird der in Ungarn festgenommene
34-jährige Mario R. mit einem Gesinnungsur –
teil in Deutschland rechnen müssen. Schon im
Vorfeld wird er als ´´ Rechtsextremist „ und
´´ Neonazi „ dargestellt, um eine möglichst
hohe Gefängnisstrafe gegen ihn aussprechen
zu können. Immerhin hat R. Schreckschuß –
waffen verkauft.
Selbstredend muß R. als Deutscher Verkäufer
weitaus höher bestraft werden, als z. B. jener
Waffenverkäufer, welcher die türkische Hoch –
zeitsgesellschaft mit Schreckschusspistolen be –
liefert, mit denen die Türken, nachdem sie die
Autobahn gesperrt, wild herumgeballert. Wir
dürfen uns dessen sicher sein, das, wenn deren
Waffenhändler überhaupt bestraft, dessen Strafe
weitaus geringer ausfallen wird, wie das Straf –
maß von R.
Solch feine Unterschiede zwischen Migrations –
bonus und Gesinnungsurteil sind eine Speziali –
tät der sozialdemokratischen Rechtsprechung.
So wie eben auch die Freitaler Rechten we –
gen ihrer gezündeten Chinaböller aus reiner
Gesinnung eine weitaus höhere Haftstrafe zu
erwarten als etwa jener linksextremistischer
Bombenbastler mit seiner fahrbaren Bomben –
werkstatt, welcher den Demokratiepreis des
Landes Thüringen erhalten !
Natürlich kann in diesem Land jeder Kurde,
der eine türkische Moschee oder jeder Ara –
ber, der eine Synagoge aus Protest in Brand
steckt, mit einer weitaus niedrigeren Strafe
rechnen als ein Rechter, der einen Brandan –
schlag begeht.
Hätte also nun etwa Mario R. seine Schreck –
schusswaffen nicht unter ´´ Migrantenschreck „,
sondern statt dessen als ´´ gegen Nazis „ dekla –
riert, hätte er auf verständnisvolle Richter und
ein mildes Urteil rechnen können. Aber so darf
er noch nicht einmal darauf hoffen, nunmehr
als ´´ medial vorverurteilt „ als Strafmilderung
zu hoffen, wenngleich doch alle Medien gegen
ihn voreingenommen. Selbst solche Strafmilder –
ungsgründe werden in diesem Land nur nach
Gesinnung vergeben !

Ist der Fall Franco A die Ablenkung vom Fall Sergej W. ?

Da verübt jemand am 11. April einen Anschlag auf den
BVB-Mannschaftsbus mit drei Sprengsätzen. Es handelt
sich dabei um ´´ einen hochprofessionellen Sprengstoff,
der aus dem militärischen Bereich kommen könne
also auch von der Bundeswehr ! Trotzdem interessiert
es sichtlich niemanden bei der Bundeswehr ob und wie
viel Sprengstoff abhanden gekommen.
In der ´´ WELT „ hieß es damals ´´ „Der Sprengstoff in
den Rohrbomben, die mit Metallstiften gefüllt waren,
stammt eventuell aus Beständen der Bundeswehr. Aber
das wird noch geprüft „. ´´ Der militärische Zünder
setze Fachkenntnisse voraus und habe sich nicht leicht
beschaffen lassen „ hieß es auf RP-Online. Diese bei –
den Nachrichten konnte man am 15. April in nahezu
allen deutschen Medien lesen.
Man macht aus dem Anschlag einen Wettbetrug und
lässt die Sache somit sichtlich im Sande verlaufen.
Am 1. Mai noch berichtet darüber der ´´ STERN „:
´´ Eine „kleine Auffälligkeit aus Börsensicht“ müsse
noch erwähnt werden, hieß es in dem Artikel: „Es
gibt verschiedene Derivate, mit denen auf fallende
Kurse der BVB-Aktie gewettet werden kann. Auf –
fällig ist, dass gestern vor dem Zeitpunkt des An –
schlags mindestens zwei Put-Optionsscheine im
Frankfurter Handel gekauft wurden, die sonst nur
an der auf Privatanleger spezialisierten Stuttgarter
Handelsplattform Euwax gehandelt werden. Beide
Umsätze waren allerdings relativ gering. Auch wenn
mit dem Kauf auf eine Niederlage des BVB gegen
den AS Monaco gewettet wurde, wäre die Chance
auf signifikante Kursgewinne mit diesen Papieren
sehr gering gewesen „.
Hatte der Täter, der 28-jährige Sergej W. nun den
Sprengstoff von der Bundeswehr ?
Das ´´ Handelsblatt „ berichtete noch am 21. April
2017 : ´´ Der heute 28-Jährige leistete von April bis
Dezember 2008 seinen Grundwehrdienst beim La –
zarettregiment in Dornstadt bei Ulm ab, wie das
Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ am Freitag
berichtete. Währenddessen soll er unter anderem
in einer Unterstützungseinheit für die Sanitäter der
Bundeswehr tätig gewesen sein, die sich um die
Instandsetzung der Elektrotechnik kümmerte.
Während seiner dreimonatigen Grundausbild –
ung wurde er auch – wie üblich – im Umgang
mit Waffen geschult „.
Dann aber wird aus Sergej W,. ab dem 28. April,
plötzlich ein Elektriker, der sich die Zünder selbst
zusammengebastelt und die ´´ Ermittler gehen nach
einer Analyse des verwendeten Sprengstoffs davon
aus, dass der Täter eine Art Selbstlaborat mit den
dafür üblichen Stoffen gebastelt habe „.
Das alles klingt nicht sehr glaubhaft und genau im
diesem Augenblick erscheint der Fall Franco A., wie
auf Bestellung, in den Medien !
Dessen ´´ Aufklärung „, des nun endlich ´´ rechten „
Vorfall, endet im Augenblick gerade damit, dass die
Bundeswehrkasernen nach alten Wehrmachtsstahl –
helmen durchsuchen werden ! Das nennt man nun
wirklich Ablenkung pur !