Justiz : Schon wieder reine Gesinnungsurteile

Im Ansbacher Fall waren Richter und Staatsan –
waltschaft schnell mit dem berüchtigten Mi –
grantenbonus zur Stelle, um nach einer Ab –
sprache die üblichen Bewährungsstrafen zu
verhängen und so dem allgemeinem Rechts –
empfinden des deutschen Bürgers einen wei –
teren Schlag ins Gesicht zu erteilen.
Man muß es sich an dieser Stelle wohl nicht
erst fragen, ob wohl umgekehrt eine Gruppe
betrunkener Rechter, die wahllos auf Migran –
ten eingeprügelt, im gleichen Fall hätten auch
mit Bewährungsstrafen rechnen können.
Statt des Rechtsstaat haben wir den Schlecht –
staat, wo willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Gesinnung reine Gesinnungs –
urteile gefällt werden.
Ebenso wenig wäre wohl der Mord an dem
Bonner Niklas P. kaum eingestellt worden,
wenn es sich bei den Tätern, anstatt der
üblichen Migranten, um deutsche Rechte
gehandelt hätte. Wohl kaum!
Auch in diesem Fall wurde das allgemeine
Rechtsempfinden der Bürger mit Füssen
von der Gesinnungsjustiz getreten!
Da muß man sich nicht wundern, wenn in
diesem Land immer mehr Bürger das Ver –
trauen in diesen Staat verlieren!

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Vom ,,neuen Sozialismus„ der Linkspartei

Mit ihrem ersten großen Auftritt zur Europawahl
auf dem Parteitag in Bonn, zeigte die Spitze der
Linkspartei deutlich, das von ihr nicht viel zu er –
warten ist.
Katja Kippings ,, neuer Sozialismus „ läuft auch
nicht viel anders ab als die ´´Erneuerung„ bei
den SPD-Genossen!
Die Auslöschung der europäischen Staaten zu
Gunsten einer EUdSSR wird beim Wähler wohl
kaum ankommen. Von daher klangen Kippings
´´Liebeserklärung an Europa „ wie eine Stalin –
Rede an die Gulags! Aber damit hatte die Kip –
ping ihr Pulver auch schon verschossen und
was noch folgte, waren die üblichen Latrinen –
parolen vom ewigen Kampf gegen Rechts!
Auch der Linke Europachef Gregor Gysi erging
sich im Kampf gegen Rechts. Mehr hat also die
Linkspartei sichtlich nicht mehr ! Und das soll
der neue Sozialismus sein ?
Augenscheinlich krankt die Linkspartei auf dem
Parteitag nicht nur an der Linksfraktionschefin
Sahra Wagenknecht, die sich krank gemeldet.

NRW-Bürgermeister : Immer eine Armlänge von der Demokratie entfernt !

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
bislang nur im Amt aufgefallen, durch eine
komplette Unfähigkeit auch nur in mindes –
ter Weise mit den über 1.000 Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/2016, mit ihrem Rat
an die Frauen eine Armlänge Abstand zu den
Flüchtlingen zu halten, will nun die Flücht –
linge noch näher an die Kölner Mädchen und
Frauen heranbringen.
Von daher schreit sie nun, zusammen mit dem
Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel,
natürlich SPD, und dem CDU-Bürgermeister
von Bonn, Ashok-Alexander Sridharan, nach
mehr Flüchtlingen.
Und als reiche dies alleine noch nicht, fordern
die drei Bürgermeister das die als ´´Seenotrett –
ung„ getarnte Schleuserunterstützung von den
NGO -Schiffen, deren Unterbindung die Anzahl
von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, alleine
für Italien um über 86 Prozent sinken ließ, wie –
der aufgenommen werde.
Schließlich wollen diese drei Bürgermeister wohl
nicht nur nicht wiedergewählt werden, sondern
ihre Städte vorher noch unbedingt mit weiteren
Flüchtlingen massiv fluten!
Um in gewohnter Weise von der eigenen Unfä –
higkeit abzulenken, wie es für solch Politiker –
schlag geradezu typisch, schieben natürlich
auch diese Drei, Europa vor, und faseln von
´´ europäischen Lösungen „ daher. Dabei
haben sie die europäischen Völker ebenso
wenig gefragt, wie die Einwohner ihrer
Städte!
Ansonsten erinnern uns diese Drei an mehr
die berühmten drei Affen : Nichts sehen,
nichts hören und nichts sagen ! In den da –
für üblichen Medien heißt es dazu : ´´ Da –
mit wollen sich die drei Oberbürgermeister
gegen die in ihren Augen herrschende Stimm –
ung stellen „. Was diese drei Affen, äh Bür –
germeister, mit ´´herrschender Stimmung„
bezeichnen, dürfte wohl der Mehrheitswil –
len des Volkes sein, welchen die Drei als
vermeintliche ´´ Volksvertreter „ eigent –
lich politisch durchsetzen müssten, wenn
sie denn etwas von Demokratie verstünden.
Aber als typische Vertreter der Asylanten –
lobby ist man ja mindestens immer eine
Armlänge davon entfernt, einmal demo –
kratisch, das heißt, im Sinne und gar 
zum Wohle ihres Volkes zu handeln!

Vorweihnachtszeit : Asylantenlobby kommt mit rührseligen Geschichten

Es ist mal wieder Vorweihnachtszeit und da kommt
uns all die Propagandamaschinerie natürlich wieder
einmal mit den rührseligsten Geschichten daher.
Sichtlich ist das Thema Flüchtlinge dabei streng vor –
gegeben. So prämiert UNICEF-Deutschland medien –
trächtig die Bilder von Flüchtlingskindern. Andere
standen wohl gar nicht erst zur Debatte. Dement –
sprechend zeigt uns nun das ´´ Bild des Jahres „,
die fünf Jahre alte syrische Flüchtlingsmädchen
Zahra ´´ mit eindrucksvollen Augen „! Allerdings
stammt das ´´ Foto des Jahres 2017 „bereits aus
dem Jahre 2016 ! Wohl Beweis genug, dass die Aus –
Wahl nach rein propagandistischen Motiven erfolgt.
Auch Platz zwei und drei der Unicef-Fotos 2017
widmen sich denn einzig muslimischen Flüchtlingen,
nämlich den Rohingya, den ´´Angehörigen der mus –
limischen Minderheit, von denen Hunderttausende vor
Gewalt aus ihrer Heimat Myanmar nach Bangladesch
geflohen „
S
omit standen außer denen von muslimische Flücht –
lingen, der gesamten UNICEF in Deutschland keine
anderen ´´ ausdrucksvollen Aufnahmen „ zur Ver –
fügung, was die Propaganda dahinter klar erkennen
lässt ! Selbstredend übernimmt Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft.
Nicht bekannt ist, ob unter den 150 zur Auswahl
stehenden Fotoreportagen auch eine über die von
der Regierung im Stich gelassenen Angehörigen
der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz befand
oder über Kinderarmut in Deutschland. Aber solche
Bilder zeigt man der Öffentlichkeit lieber nicht !
In den anderen Medien geistert dagegen die Story
von Salim F., dem 26-jährigen syrischen Flüchtling,
der von einem deutschen Autohaus als Lehrling ab –
gelehnt worden. Sichtlich scheint man es in diesen
Medien noch nicht mitbekommen zu haben, dass
genau ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den
Berliner Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz wohl
niemand gerne solch Syrer am Steuer eines Autos
sieht ! Aber natürlich spielen solch Gefühle über –
haupt keine Rolle und einzig die Gefühle des be –
treffenden Syrers sind zutiefst verletzt.
Hatte man es doch gewagt, in dem Ablehnungs –
schreiben jenes Autohauses, dem Syrer den Rat –
schlag zu geben : ´´ in Ihr Land zurückzugehen,
da der Krieg beendet ist und Sie dort dringend
benötigt werden, um es wieder aufzubauen „.
Natürlich ist der junge Syrer, welcher sichtlich
auf einen Daueraufenthalt in Deutschland, eben –
so wie die ihn unterstützende ´´ Migration in
Germany „-Lobby, gehofft, schwer geschockt.
´´ Ich kann verstehen, wenn die Leute einen nicht
haben wollen. Aber so etwas hätte ich mir niemals
vorgestellt. Ist das normal in Deutschland? „ zitiert
die Presse den Syrer.
Aber was soll dass denn nun heißen ? Dieser Aus –
sage nach, hätte der Syrer, ´´ der in Deutschland
gut angekommen „ ( O-Ton MiMagazin ) also
schon im Vorfeld auf eine Absage gehofft, und
natürlich darauf, ganz ohne Arbeit in Deutsch –
land bleiben zu können. Immerhin ist dass ja
ganz ´´ normal „ für ihn in Deutschland !
Zumal es doch recht seltsam anmutet, dass sich
unser syrischer Asylbewerber aus Bonn, ausge –
rechnet um eine Stelle, im rund 180 km entfern –
tem Warstein, bemühte ! Dieses erschien auch der
Agentur für Arbeit nicht seltsam, wo man sein
Anschreiben geprüft und es ´´ für Form und In –
halt gelobt „.
In gewohnter Weise knickte der Chef des Auto –
hauses gleich ein und unser Syrer erhält selbst –
verständlich eine zweite Chance. Die Qualitäts –
medien, sowie die Asylantenlobby sind schwer
mit ihrem medial erzeugtem Druck zufrieden,
der deutsche Chef kratzbuckelt vor unserem
syrischen Asylanten und Salim F. ist erst recht
zufrieden, denn er darf in Deutschland bleiben
und muß nicht in Syrien schwer beim Wieder –
aufbau arbeiten. Und wir alle sind um eine rühr –
selige Geschichte aus der schönen, neuen Welt
der Asylantenlobby reicher.

Klimaerwärmung als Geschäftsidee mit Anlagefonds

Irgendwie haben wir es doch immer gewusst, dass
das ganze Gerede vom ´´ Klimawandel „ vor allem
eines ist : ein Geschäft ! Man muß es gelernt haben
zwischen den Zeilen zu lesen oder einfach auf das
zu schauen, was in Nebensätzen gesagt.
Bei der Klimakonferenz in Bonn ging es hauptsäch –
lich um ´´ einen älteren Fonds zur Anpassung der
Entwicklungsländer an die Folgen des Klimawan –
dels „, als sei die ganze ´´ Klimaerwärmung
nichts als ein reines Bankgeschäft !
Wir haben da zum Beispiel die Äußerung so eines
Klima-Experten von Greenpeace. Karsten Smid
heißt der und derselbe sagte: ´´ Es ist gut, dass wir
nun eine Übereinkunft bei Finanzierungsfragen
haben, aber enttäuschend, dass Klimadiplomatie
auch zwei Jahre nach Paris ein derart zähes Ge –
schäft bleibt „. Sichtlich also geht es selbst Green –
peace nur um die Finanzierung und damit um das
Geschäft !
Auch der Vorsitzende der Konferenz, Fidschi-
Regierungschef Frank Bainimarama ist mit der
Finanzierung sehr zufrieden. Auf den Fidschi –
Inseln, wo man, außer mit der Aufführung von
rituellen Tänzen, bislang kaum selbst etwas für
den Klimaschutz getan, möchte man dass, was
man tut, sich nun vom Ausland bezahlen lassen.
Also geht es auch hier nur um die Finanzierung.
Bainimarama sagte ´´ Ich bin sehr zufrieden, dass
die Konferenz ein solcher Erfolg geworden ist „.
Will sagen, dass seine Finanzierung nun steht !
Klimawandel als reines Bankgeschäft, bei denen
den ärmeren Ländern Entwicklungshilfe, wie eine
Dividende auf die Geldanlage Klimaerwärmung
gezahlt ! 1 Grad Erderwärmung wird derzeit so
um 10 % mehr finanzieller Hilfe gerechnet. Das
sollte einem sehr zu denken geben.

Der Klimagipfel 2017 zu Bonn- Satirischer Nachschlag

Auf dem Klimagipfel war Musel-Mutti, die Mutter
aller nordafrikanischen Antänzer in Deutschland,
schwer beeindruckt von den rituellen Tänzen, welche
Bewohner von den Fischi-Inseln aufführten, um an
deutsche Steuergelder zu gelangen. Wahrscheinlich
war Musel-Mutti gleich bereit jedem auf den Fidschi –
Inseln, bei 1 cm höherem Wasserstand, Asyl in den
deutschen Landen einzuräumen. Sichtlich werden so
also schon bald rituelle Tänze von den Fidschi-Inseln
zu Europa gehören und damit fester Bestandteil der
deutschen Kultur sein. Zumindest der ´´ Erinnerungs –
kultur „, also dem Teil an dem sich der stets etwas
unterbelichtete Politiker in Deutschland, noch zu er –
innern vermag. Auf diese Weise gehört ja nun auch
der Islam zu Deutschland !
Auffällig das die Natursünder aus dem arabischen
Raum komplett fehlten, die ganze Ökosysteme zum
Zusammenbruch bringen, nur um ein paar Tennis –
plätze, Rasen und Palmen zu bewässern oder um in
der Wüste Skihallen zu betreiben. Diese Herren in –
vestieren lieber in den friedliebenden Islam, damit
in dessen Namen in einem Viertel der Welt weiter –
hin Krieg und Terror herrschen. Von daher gehört
der Umweltschutz betreibende Islam auch nicht zu
Deutschland und fehlte komplett.
Die Niederländer konnten zwar nicht mit rituellen
Holzschuhtänzen aufwarten, schickten aber eine
angeheiratete Prinzessin, die nun als Witwe für
den Umweltschutz eintritt. Für die muß natürlich
nicht das eigene Land, – da wäre man ja schön
blöd -, sondern Deutschland, der Vorreiter in
allem sein.

Saudi Arabien schließt zwei Schulen in Deutschland

Saudi Arabien schließt zwei arabische Schulen in Deutschland.
Die König-Fahd-Akademie in Bonn und eine noch im Aufbau
befindliche König-Fahd-Schule in Berlin-Charlottenburg. Wie
saudiarabische Diplomaten es ausdrückten, geschehe dies im
´´ engen Zusammenhang mit dem Reformprozess zum Umbau
von Wirtschaft und Gesellschaft in Saudi Arabien „. Sichtlich
haben die islamistischen Tendenzen an der Bonner Schule also
weder für die Wirtschaft noch für die Gesellschaft etwas bewirkt.
Aus diesem Grund verhinderte die saudiarabische Regierung auch
den Bau einer Moschee in München. Wenn das jetzt selbst schon
die strenggläubigen Saudis einsehen, sollte es endlich auch bei
den deutschen Behörden ankommen, die immer noch verstärkt
auf muslimische Einwanderer setzten. Nun haben sie es von den
Saudis offiziell bestätigt bekommen, dass dabei für Wirtschaft
und Gesellschaft nichts herauskommt !