Wer noch nicht ausgewandert, flüchtet sich zunehmend in die innere Emigration

Es ist bedenklich, daß immer mehr Deutsche aus –
wandern, weil sie sich in Deutschland mittlerweile
fremder als im Ausland fühlen. Wir haben hier in
Deutschland eine Regierung, die es seit dem Jahr
2000 ablehnt das deutsche Volk zu vertreten und
damit nicht einen einzigen echten Volksvertreter
im Bundestag sitzen. Was soll man also in einem
Land, in dem man von niemanden vertreten wird?
Wer noch nicht ausgewandert, der ist innerlich
emigriert! Behält für sich, was er wirklich fühlt
und denkt.
Die im Bundestag, die nur noch einer Bevölker –
ung dienen wollen, die ebenso imaginär ist wie
ihr Europa-Begriff, haben den Deutschen ihre
Heimat genommen. Unter dem Vorwand, den
Rechten nicht den Heimatbegriff zu überlassen,
haben sie die Heimat korrumpiert und zu einer
leeren Worthülse, gemäß ihrer Ideologie ge –
macht. Das alles nur, damit sich die Deutschen
möglichst nicht mehr heimisch in ihrem Land
fühlen, und dieses dann zur Heimat für die
ausländischen Invasoren werden kann.
Wer noch dagegen aufbegehrt, wir zum Nazi
oder Rassisten abgestempelt, gebrandmarkt
und aus der ´´Zivilgesellschaft„ ausgestossen.
Er wird konsequent diffamiert und schließlich
kriminalisiert! Wobei in Ermangelung eines
eigenen Volkes diese Zivilgesellschaft nur
noch aus Linksextremisten, staatlich alimen –
tierten Kunstschaffenden, Angehörigen der
Asylanten -und Migrantenlobby, den Kirche –
noberen, sowie aus Gewerkschafts – und Partei –
bonzen besteht!
Somit ist die deutsche Blumenkübeldemokratie,
welche im Jahre 2000 mit der Haackischen Erd –
trog-Verschwörung begann, wohl kaum als
echte Demokratie, wo Volksvertreter den Mehr –
heitswillen des Volkes ( Demos ) vertreten, zu
bezeichnen. Die Blumenkübel-Demokratie be –
zeichnet sich selbst als ,, parlamentarische
Demokratie„, soll heißen, daß eine kleine
Gruppe von Parlamentarier anstatt des Vol –
kes jede Entscheidung trifft, wobei sich gut
über 90 Prozent aller dieser Entscheidungen
gegen das eigene, sprich deutsche Volk ge –
richtet sind.
Auch das oberste Prinzip eines Rechtsstaates,
daß vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu
sein haben, wurde, wenn es denn je bestan –
den, längst außer Kraft gesetzt! In Deutsch –
land werden längst nur noch Urteile nach
ethnischer oder religiöser Herkunft, nach
sozialer Stellung oder politischer Gesinn –
ung an den Gerichten geurteilt.

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SPD : Alte Riege verliert den letzten Rest an Glaubwürdigkeit

In der SPD setzten sich die Bonzen gegenüber der
Basis durch, wenn auch nur mit 56, 4 % . An der
Basis ahnten viele Genossen, dass der Bruch des
Versprechens keine neue Koalition mit Merkel
einzugehen, der ohnehin stark angeschlagenen
SPD den Rest geben werde.
Der Bande um Nahles, Weil, Schulz, Schwesig,
Maas und Stegner ist das Ansehen der Partei im
Volke sichtlich egal, ebenso wie all ihre Wahlver –
sprechen.
Die linke Jubel-Presse sekundiert und applaudiert,
während die Bonzen kaum noch eine knappe Mehr –
heit hinter sich wissen. Demokratie sieht wahrlich
anders aus als den Wähler und letzten Ende nur
sich selbst zu belügen !
Wobei die größte Lüge wohl die ist, es zu be –
haupten, den Bruch der Nachwahlversprechen
seinen Wählern schuldig zu sein.
Da man dem eigenen Volk nicht zu bieten hat, so
mach sich die Bonzenriege eben mehr für Migra –
tion stark. Da heißt vor allem Familiennachzug
und bedeutet für die Deutschen noch weitere
Flüchtlinge. Zu mehr ist diese SPD nicht mehr
zu gebrauchen. Und wenn Martin Schulz da von
der ´´ Härtefallregelung „ schwafelt, meint er
wohl, das seine SPD die Härte für das eigene
Volk sein werden. Von daher hält man Schulz
selbst in der eigenen Partei mittlerweile nicht
mehr für glaubwürdig.
Andrea Nahles hat es klar erkannt ´´ Die zeigen
uns den Vogel „. Das ist richtig, und nun wo die
SPD klar ihr Versprechen bricht, zu keiner wei –
teren Koalition zur Verfügung zu stehen, wird
man diese Partei nur noch weniger ernst neh –
men. Und diesen ´´ Blödsinn „ hat die Partei –
spitze selbst verzapft. Die Jusos mit Zwergen –
mützen waren da eher blanke Ironie. Nie hat
sich eine Partei dermaßen der Läcxherlichkeit
preisgegeben, wie die SPD an diesem Tag.

SPD : Nach dem Belügen der Wähler, nun eigene Basis dran.

SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles scheint die
Ankündigungen ihrer Partei, nach den Wahlen
keine Koalition mit der CDU einzugehen, schon
längst vergessen zu haben. Sie gehört zu jener
Politikergeneration, die nach dem Motto ver –
fahren : ´´ Was schert mich mein Geschwätz
von gestern „. Das solche Politiker allerdings
ein großes Problem mit der Glaubwürdigkeit
haben, dass so mancher SPD-Genosse beson –
ders in den letzten Tagen zu spüren bekom –
men, dass verdrängt die Nahles vollkommen.
Das nennt man wohl gewissenlos.
Es ist nämlich durchaus gewissenlos zu nennen,
wie Andrea Nahles da nun die eigenen Genossen
angeht, denen es durchaus bewusst, dass ihre
Partei hier gerade das letzte bißchen Ansehen
verliert, wenn sie es denn im Volk überhaupt
noch besaß ! Es ist das Ansehen eines Gewohn –
heitslügners, dem man ohnehin kein Wort mehr
glaubt.
Dazu noch die beschämende Tatsache, dass sich
ausgerechnet die Genossen, die in einer neuen
Regierung mit der CDU, einen Posten in Aus –
sicht haben am aller schlimmsten gebähren.
Wie sollen die Bürger in Deutschland auch zu
den Parteien zurückfinden und wählen gehen,
wenn ihnen hier eine Partei offen vorführt, das
man sie nur belogen und Parteiversprechen kei –
nen Monat überdauern ? Wäre die Glaubwürdig –
keit der SPD eine Aktie, dann würde sie wohl
weit unter Ramschniveau gehandelt !
Mittlerweile muß die Führungsriege ja sogar die
eigenen Genossen an der Basis belügen, daß am
Koalitionsprogramm einfach ´´ nachverhandelt
werde. Das glauben langsam nicht einmal mehr
die pateitreuesten Genossen ! Immer mehr ge –
raten Wahlversprechen zu dreisten Lügen.
Da können die SPD-Bonzen noch so viele ´´ po –
sitive Rückmeldungen von der Parteibasis „ nach
oben senden ! Auch hierin zeigt sich das Unver –
mögen der SPD : In Niedersachsen mag zwar die
Stimmung in der Partei selbst, ´´überwiegend po –
sitiv „ sein, wie Parteiabratschik Weil es nach
oben meldet, aber wie die Stimmung im Volk ist,
dass meldet man lieber nicht weiter ! Auch dies
zeigt, dass die Genossen gewillt sind, auch weiter –
hin am eigenen Volk vorbei, zu regieren.