Bierseligkeiten eines Jungsozialisten

Das eine sagen und dann das andere machen.
Dies könnte in etwa das Lebensmotto eines
Kevin Kühnert sein.
In der SPD, wo sich der Fachkräftemangel an
jungen Parteimitgliedern besonders bemerk –
bar macht, sieht man in Kühnerts ständigen
Zwergenaufständen, wohl den jugendlichen
Rebellen, welcher der alternde Genosse so
gerne noch sein möchte.
Man erinnert sich da noch sehr gut an Kevin
Kühnerts letzten Aufstand gegen die Wahl
von Andrea Nahles. Natürlich fiel Kühnert
schon vor der Frist um und wechselte mit
fliegenden Fahnen zu Nahles über. Außer –
halb der SPD nimmt den 29-Jährigen seit –
dem wohl niemand mehr ernst.
Blickt man auf dass, was Kühnert sonst so
von sich gibt, wird schnell ersichtlich, daß
es nichts als hohle Phrasen sind. Hier nur
ein Beispiel : Der ständige Umfaller Küh –
nert behauptete unlängst über seine Par –
tei : ,, Haltung sei ein Merkmal der SPD aus
der Geschichte heraus, nämlich Meinungen
auch durchzuhalten, wenn sie gerade nicht
nicht mehrheitsfähig seien, und dafür auch
Nachteile in Kauf zu nehmen „.
Etwa die Haltung, welche die Partei nach
den Wahlen zeigte als sie versprach keine
erneute Koalition mit Merkel CDU einzu –
gehen?
In typisch sozialdemokratischer Realitäts –
verweigerung, sieht Kühnert im vollkom –
men wirkungslos verhallten Schulz-Effekt,
die ,, die Sozialdemokratie, wie ich sie mir
wünsche „. Das inhaltslose Geschwätz von
einem imaginären Europa, daß der Euro –
krat Schulz beständig von sich gegeben,
ist also Sozialdemokratie, wie sie sich die
Menschen wünschen? Laut Kühnert sei
dies ,, zeigemäß und kann die Leute be –
geistern „. Immerhin war die Begeister –
ung so groß, daß sie Schulz und den un –
nützen Gabriel gleich mit, in die politische
Bedeutungslosigkeit teleportierte!
Nun verstehen wir auch Kühnerts Wunsch
nach Anonymität. Immerhin muß der jetzt
ja damit rechnen ,, von Journalisten auch
abends in der Kneipe beim dritten Bier ab –
gelichtet zu werden „! Dabei ist doch die
gute alte Zeit der Stammtischphilosophen
schon lange vorbei. Kühnert hat sie mit
seinem bierseligem Geschwätz glatt ver –
schlafen!
Kühnert begreift ja noch nicht einmal den
eigenen Apparat! Dies zeigt sich deutlich,
an Sätzen, wie dieser : ,, Für mich ist wichtig,
dass die Gewerkschaften, die abhängig  Be –
schäftigten und junge Familien mit Kindern
sagen, dass wir gute Politik machen, und
nicht der Verband der Chemischen Industrie„
Sieht er es nicht oder will er es nicht sehen,
daß sich in den Gewerkschaften schon lange
eine elitäre Schicht aus Gewerkschaftsbonzen
herausgebildet hat, welche der Realität eben
so fern, wie die verkrustete sowie überalterte
Führungsschicht in der SPD selbst? Denen ist
der ,,Kampf gegen Rechts„ , mehr zur Wahr –
ung der eigenen Pfründe, längst wichtiger als
die Belange ihrer Mitglieder. Schon jetzt be –
kommt man doch in ihren Büros weitaus mehr
Broschüren über den Kampf gegen Rechts als
etwa über Arbeit und Berufe!
Immerhin haben die Gewerkschaftsbosse Jahre
lang fleißig zugestimmt bei Tarifverträgen, die
zu Niedriglohn sowie zu sozialen Unsicherheit
bei den Arbeitsnehmern geführt. Was also ist
dann ein Lob von diesen Bonzen noch wert ?
Aber im blinden Eifer fährt Kühnert fort: ,,Wir
müssen auch Häme und Güllekübel von Leuten
ertragen, die nicht zu unserer Klientel gehören„.
Wer aber bildet denn noch die Klientel einer
Partei, in welcher die Mehrheit sogar noch stolz
darauf ist als ,, heimatlose Gesellen „ bezeichnet
net zu werden ? Oder sollte man besser fragen:
Wen hat diese Partei eigentlich noch nicht ver –
raten?
Kühnert behauptet : ,, Die SPD-Zielgruppe sei
die solidarische Mehrheit – und zwar einerseits
derjenigen, die als sozial Schwache auf die Soli –
darität der anderen angewiesen seien, und an –
dererseits derjenigen Mehrheit, die wegen ihrer
Grundüberzeugung solidarisch seien „. Gewiß
ist es die Mehrheit, die vor allem auch wegen
der Politik der SPD, ständig draufzahlt. Der
Rest sind heimatlose Migranten, mit denen
sich die vaterlandslosen Gesellen der SPD
eng verbündet haben. Wenn es nach den
Sozis geht werden die bald die solidarische
Mehrheit im Lande sein! Schließlich arbeitet
man ja an Migrationspakt und Einwander –
ungsgesetz!
Nach Kevin Kühnerts Überzeugung seien
,, die politischen Antworten zu klein für die Her –
ausforderungen unserer Gesellschaft„. Ganz
besonders aber seine eigenen Antworten,
die immer noch ganz so klingen als ob es
gerade ein Gläschen Bier zu viel gewesen.
Naja, wenigstens ist die Anonymität hin,
und ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich
ganz ungeniert.
Wir sind uns da ganz sicher, daß die SPD
mit Kevin Kühnert ganz genau den Nach –
wuchs bekommt, den sie verdient!

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Wer noch nicht ausgewandert, flüchtet sich zunehmend in die innere Emigration

Es ist bedenklich, daß immer mehr Deutsche aus –
wandern, weil sie sich in Deutschland mittlerweile
fremder als im Ausland fühlen. Wir haben hier in
Deutschland eine Regierung, die es seit dem Jahr
2000 ablehnt das deutsche Volk zu vertreten und
damit nicht einen einzigen echten Volksvertreter
im Bundestag sitzen. Was soll man also in einem
Land, in dem man von niemanden vertreten wird?
Wer noch nicht ausgewandert, der ist innerlich
emigriert! Behält für sich, was er wirklich fühlt
und denkt.
Die im Bundestag, die nur noch einer Bevölker –
ung dienen wollen, die ebenso imaginär ist wie
ihr Europa-Begriff, haben den Deutschen ihre
Heimat genommen. Unter dem Vorwand, den
Rechten nicht den Heimatbegriff zu überlassen,
haben sie die Heimat korrumpiert und zu einer
leeren Worthülse, gemäß ihrer Ideologie ge –
macht. Das alles nur, damit sich die Deutschen
möglichst nicht mehr heimisch in ihrem Land
fühlen, und dieses dann zur Heimat für die
ausländischen Invasoren werden kann.
Wer noch dagegen aufbegehrt, wir zum Nazi
oder Rassisten abgestempelt, gebrandmarkt
und aus der ´´Zivilgesellschaft„ ausgestossen.
Er wird konsequent diffamiert und schließlich
kriminalisiert! Wobei in Ermangelung eines
eigenen Volkes diese Zivilgesellschaft nur
noch aus Linksextremisten, staatlich alimen –
tierten Kunstschaffenden, Angehörigen der
Asylanten -und Migrantenlobby, den Kirche –
noberen, sowie aus Gewerkschafts – und Partei –
bonzen besteht!
Somit ist die deutsche Blumenkübeldemokratie,
welche im Jahre 2000 mit der Haackischen Erd –
trog-Verschwörung begann, wohl kaum als
echte Demokratie, wo Volksvertreter den Mehr –
heitswillen des Volkes ( Demos ) vertreten, zu
bezeichnen. Die Blumenkübel-Demokratie be –
zeichnet sich selbst als ,, parlamentarische
Demokratie„, soll heißen, daß eine kleine
Gruppe von Parlamentarier anstatt des Vol –
kes jede Entscheidung trifft, wobei sich gut
über 90 Prozent aller dieser Entscheidungen
gegen das eigene, sprich deutsche Volk ge –
richtet sind.
Auch das oberste Prinzip eines Rechtsstaates,
daß vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu
sein haben, wurde, wenn es denn je bestan –
den, längst außer Kraft gesetzt! In Deutsch –
land werden längst nur noch Urteile nach
ethnischer oder religiöser Herkunft, nach
sozialer Stellung oder politischer Gesinn –
ung an den Gerichten geurteilt.

SPD : Alte Riege verliert den letzten Rest an Glaubwürdigkeit

In der SPD setzten sich die Bonzen gegenüber der
Basis durch, wenn auch nur mit 56, 4 % . An der
Basis ahnten viele Genossen, dass der Bruch des
Versprechens keine neue Koalition mit Merkel
einzugehen, der ohnehin stark angeschlagenen
SPD den Rest geben werde.
Der Bande um Nahles, Weil, Schulz, Schwesig,
Maas und Stegner ist das Ansehen der Partei im
Volke sichtlich egal, ebenso wie all ihre Wahlver –
sprechen.
Die linke Jubel-Presse sekundiert und applaudiert,
während die Bonzen kaum noch eine knappe Mehr –
heit hinter sich wissen. Demokratie sieht wahrlich
anders aus als den Wähler und letzten Ende nur
sich selbst zu belügen !
Wobei die größte Lüge wohl die ist, es zu be –
haupten, den Bruch der Nachwahlversprechen
seinen Wählern schuldig zu sein.
Da man dem eigenen Volk nicht zu bieten hat, so
mach sich die Bonzenriege eben mehr für Migra –
tion stark. Da heißt vor allem Familiennachzug
und bedeutet für die Deutschen noch weitere
Flüchtlinge. Zu mehr ist diese SPD nicht mehr
zu gebrauchen. Und wenn Martin Schulz da von
der ´´ Härtefallregelung „ schwafelt, meint er
wohl, das seine SPD die Härte für das eigene
Volk sein werden. Von daher hält man Schulz
selbst in der eigenen Partei mittlerweile nicht
mehr für glaubwürdig.
Andrea Nahles hat es klar erkannt ´´ Die zeigen
uns den Vogel „. Das ist richtig, und nun wo die
SPD klar ihr Versprechen bricht, zu keiner wei –
teren Koalition zur Verfügung zu stehen, wird
man diese Partei nur noch weniger ernst neh –
men. Und diesen ´´ Blödsinn „ hat die Partei –
spitze selbst verzapft. Die Jusos mit Zwergen –
mützen waren da eher blanke Ironie. Nie hat
sich eine Partei dermaßen der Läcxherlichkeit
preisgegeben, wie die SPD an diesem Tag.

SPD : Nach dem Belügen der Wähler, nun eigene Basis dran.

SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles scheint die
Ankündigungen ihrer Partei, nach den Wahlen
keine Koalition mit der CDU einzugehen, schon
längst vergessen zu haben. Sie gehört zu jener
Politikergeneration, die nach dem Motto ver –
fahren : ´´ Was schert mich mein Geschwätz
von gestern „. Das solche Politiker allerdings
ein großes Problem mit der Glaubwürdigkeit
haben, dass so mancher SPD-Genosse beson –
ders in den letzten Tagen zu spüren bekom –
men, dass verdrängt die Nahles vollkommen.
Das nennt man wohl gewissenlos.
Es ist nämlich durchaus gewissenlos zu nennen,
wie Andrea Nahles da nun die eigenen Genossen
angeht, denen es durchaus bewusst, dass ihre
Partei hier gerade das letzte bißchen Ansehen
verliert, wenn sie es denn im Volk überhaupt
noch besaß ! Es ist das Ansehen eines Gewohn –
heitslügners, dem man ohnehin kein Wort mehr
glaubt.
Dazu noch die beschämende Tatsache, dass sich
ausgerechnet die Genossen, die in einer neuen
Regierung mit der CDU, einen Posten in Aus –
sicht haben am aller schlimmsten gebähren.
Wie sollen die Bürger in Deutschland auch zu
den Parteien zurückfinden und wählen gehen,
wenn ihnen hier eine Partei offen vorführt, das
man sie nur belogen und Parteiversprechen kei –
nen Monat überdauern ? Wäre die Glaubwürdig –
keit der SPD eine Aktie, dann würde sie wohl
weit unter Ramschniveau gehandelt !
Mittlerweile muß die Führungsriege ja sogar die
eigenen Genossen an der Basis belügen, daß am
Koalitionsprogramm einfach ´´ nachverhandelt
werde. Das glauben langsam nicht einmal mehr
die pateitreuesten Genossen ! Immer mehr ge –
raten Wahlversprechen zu dreisten Lügen.
Da können die SPD-Bonzen noch so viele ´´ po –
sitive Rückmeldungen von der Parteibasis „ nach
oben senden ! Auch hierin zeigt sich das Unver –
mögen der SPD : In Niedersachsen mag zwar die
Stimmung in der Partei selbst, ´´überwiegend po –
sitiv „ sein, wie Parteiabratschik Weil es nach
oben meldet, aber wie die Stimmung im Volk ist,
dass meldet man lieber nicht weiter ! Auch dies
zeigt, dass die Genossen gewillt sind, auch weiter –
hin am eigenen Volk vorbei, zu regieren.