Innenminister greifen mal wieder voll daneben

NRW-Innenminister Herbert Reul hat weder bei der
Bekämpfung der Clan-Kriminalität, bei der illegalen
Migration oder Ausländerkriminalität noch sonst wo
auch nur die aller kleinsten Erfolge vorzuweisen. Also
tut er dass, was im Bunten Deutschland alle erfolglo –
sen Politiker tun, nämlich den ,,Kampf gegen Rechts„
vorzuschieben. Als Faustregel gilt dafür im Bunten
Deutschland: Je weniger ein Politiker leistet, desto
mehr ist er im Kampf gegen Rechts aktiv.
Von daher mischt Innenminister Herbet Reul im
Kampf gegen Rechts immer ganz vorne mit. Als
extrem beliebt bei derlei Politikern hat es sich her –
ausgestellt die eigene Polizei rechter Tendenzen zu
verdeächtigen. Dieselben verhaften sich auch gleich
noch selbst und so braucht man als Politiker nur dass
zu tun, was man immer macht, nämlich dumme Reden
zu halten und mit noch dümmere Aktionen die ohne –
hin schon dummen Reden noch zu unterstreichen.
Folgerichtig konnte daher Reul, der nach den ,,rechts –
extremistischen Vorkommnissen in den eigenen Rei –
hen „ sehr verstört gewesen, nicht zur Tagesordnung
übergehen. Galt es doch das Spiel ,,Kampf gegen Rechts„
bis ins Unerträglichste gnadenlos für seine politischen
Interessen und vor allem als gezielte Ablenkung von
dem eigentlichen Geschehen auszunutzen.
So ließ denn Reul mit der Theatralik eines Wunderme –
dizin verkaufenden Quacksalbers nunmehr Kalender an
die Polizisten verteilen, in denen Artikel wie „Die Würde
des Menschen ist unantastbar“ oder „Alle Menschen sind
vor dem Gesetz gleich“ künstlerisch aufbereitet wurden.
Kalender mit Artikeln zum Thema „Alle Menschen sind
vor dem Gesetz gleich“ hätte er lieber im Justizministe –
rium, hierbei besonders an die Justizminister, Richter
und Staatsanwälte verteilen sollen. Allein die Bundes –
justizministerin könnte einen ganzen Packen von denen
vertragen, nach ihrem Gesetzentwurf, welcher gleich
mehrfach gegen das Grundgesetz verstößt! Zumal ja
Reul so sehr das „feste und großartige Fundament des
Grundgesetzes „ in den höchsten Tönen lobt.
Aber so ist es eben bei Herbert Reul, der sorgt stets da –
für, dass die richtigen Sachen beim Falschen ankom –
men!
Gerade noch prahlte Niedersachsen Innenminister,
Boris Pistorius, natürlich SPD, im ,,Tagesspiegel„
damit herum, wie hart und konsequent er doch in
Niedersachsen abschieben lasse.
Jedoch musste er es schon im selben Artikel offen
eingestehen, dass in Niedersachsen die Zahl der is –
lamistischen Gefährder genauso hoch sei, wie die
Zahl der Abzuschiebenden! Mit anderen Worten es
war nichts als populistisches Geposse von Pistorius!
Wie zum Beweis lehnte schon wenig später seine SPD
ein Abschieben von Gefährdern und Kriminellen nach
Syrien ab.
Ausgerechnet der Möchtegern-Abschieber Pistorius
wirft nun dem Bundesinnenministeriums, das Vorge –
hen bei den Syrien-Abschiebungen sei „ein Stück weit
für populistisch“.
Selbstverständlich ist auch Boris Pistorius ein ober –
eifriger Verfechter des Kampf gegen Rechts.

Wo zuerst die Fantasie verloren geht

Im ,,Tagesspiegel„ darf sich der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius ausheulen. Der prahlt
dort mit Erfolgen, die er eigentlich nicht hatte, wie
etwa bei der Abschiebung. Während er da so prahlt,
wie man in Niedersachsen islamische Gefährder ab –
schiebt, muss er aber eingestehen, dass die Zahl der
Gefährder in Niedersachsen genau so groß ist, wie
die Zahl der davon Abzuschiebenden! Mit anderen
Worten es laufen in Niedersachsen noch genau so
viele Gefährder herum, wie abgeschoben werden
müssten! So sehen die ,,Erfolge„ des SPD-Genos –
sen aus und Schuld sind immer die Anderen. Auch
das ist sozitypisch.
Daneben erfahren wir im ,,Tagesspiegel„ dass der
SPD-Genosse keinerlei Fantasie besitzt. Dabei hat
er gerade eben noch von Erfolgen daher fantasiert.
Wobei er noch nicht einmal genügend Fantasie be –
sitzt, um zu erkennen, dass man sich kriminelle
und islamistische Flüchtilanten erst gar nicht ins
Land holt, um sie dann nicht mehr loszuwerden.
Aber einerseits schreit die SPD nach Mehrauf –
nahme von Asylanten auf der anderen Seite ge –
bären sich völlig fantasielose SPD-Genossen als
vermeintlich harte Abschieber, wie etwa ein Boris
Pistorius, der schon wissen wird, warum er denn
im ,,Tagesspiegel„ keine genauen Zahlen nennt,
wie viele er aus Niedersachsen abschieben ließ.
Aber es geht hauptsächlich mal wieder um Quer –
denker und Rechte, denn wie bei diesem Politi –
kerschlag szenetypisch hat man nichts anderes
als den ,,Kampf gegen Rechts„.
Pistorius erklärt gegenüber den Querdenkern:
,, dass mir da aber auch ein bisschen die Fantasie
fehlt, wie man diese Leute wieder in ein vernünf –
tiges Gespräch einbeziehen kann „. Als wenn sich
denn je einer dieser Politikerclique je auf einen of –
fenen Dialog mit echten Oppositionellen eingelas –
sen hätte. Warnen doch seit Jahrzehnten die Blät –
ter der SPD-nahen Gewerkschaften ausdrücklich
davor sich mit Rechten auf eine Diskussion einzu –
lassen, weil ,,deren Argumente oft nur schwer zu
widerlegen seien„. Und ein fantasieloser Sozi ist
dazu erst recht nicht in der Lage. So muss bei dem
Innenminister eben die Presse mit ihren willigen
Journalisten, wie Frank Jansen, als vermeintliche
Gesprächspartner das Gespräch mit dem Bürger
ersetzen, weil es den Politikern schlichtweg an
Fantasie mangelt einen Monolog von einem Dia –
log zu unterscheiden. Der Politiker wird so zum
Bürgerersatz und die Presse zum Volk. So leben
denn derartige Konsorten zunehmend in ihrer
eigenen kleinen Welt, in der zuerst die Fantasie
und dann die Realität verloren geht.
Am Ende liegen sich Presstituierte und Schein –
demokrat einander in den Armen, weil sie glück –
lich beim Verbot der AfD angekommen.

SPD : Die wahren ,,Glutnester antidemokratischen Verhalten„ findet man überwiegend unter den Sozialdemokraten selbst!

Schautman sich das ferzeitige Treiben der SPD-Genossen so

an, dann könnte man glatt meinen, dass Sozialdemokratie

nicht etwa Politik, sondern die Vorstufe einer beginnenden

Geisteskrankheit sei, die unmittelbar zum totalen Realitäts –

verlust führt.

Da haben wir eine sozialdemokratische Justizministerin,

die einen Gesetzesentwurf einreicht, der gleich in mehre –

ren Punkten deutlich gegen die Verfassung verstösst! Da

gibt es einen sozialdemokratischen Bundespräsidenten,

der genau weiß, dass der ihm vorlegte Gesetzesentwurf

deutlich gegen die Verfassung verstösst, aber anstatt

deutlich und offen zu sagen, so wie es sein Job verlangt:

,, nein, so etwas unterschreib ich nicht„, lieber versucht

in aller Stille das Gesetz heimlich durch die Hintertür,

und wie immer hinter dem Rücken des Volkes, doch

noch irgendwie durchzubringen.

Wir haben Sozialdemokraten, die lautstark nach immer

mehr Flüchtlingen aus Griechenland schreien, obwohl

sie weder im Volk, noch in den Kommunen oder gar im

eigenen noch im EU-Parlament, dafür eine Mehrheit ha –

ben.

Da gibt es einen ehemaligen SPD-Vorsitzenden, der in

aller Öffentlichkeit verkündet, dass wofür er als Politi –

ker eingetreten, für ihn als Bürger nicht gilt.

Daneben haben wir zahllose SPD-Genossen, die immer

wieder verdeckt oder sogar offen Linksextremisten un –

terstützen, wie Ralf Steegner, Berlins Innensenator An –

dreas Geisel oder Leipzigs Oberbürgermeister Burhardt

Jung, die zumindest durch totale Untätigkeit im Amt

den Anstieg von Linksextremisten in ihren Kommunen

begünstigt. Da haben wir eine SPD-nahe Zeitung ,,Die

Zeit„, für die Linksextremisten, wie Sören Kohlhuber

schrieben, und die gerade erst wieder die linksextremist –

ische Gewalt in Berlin in ihren Artikeln verharmlosten.

Unter Heiko Maas als Justizminister, war das Justizmi –

nisterium dazu missbraucht, um Linksextremisten wie

Sören Kohlhuber zu unterstützen und mit ihnen zusam –

menarbeiten zu müssen. Nicht zuletzt haben wir zwei

SPD-Politiker in Führungspositionen, nämlich Maas

und Frank-Walter Steinmeier, die offen Konzerte von

linksextremistischen Bands bejubelten!

Das sollten die ,,Glutnester antidemokratischen Verhal –

tens„ sein, welche Niedersachsens SPD-Innenminister

Boris Pistorius vorrangig bekämpfen sollte. Aber derselbe

wäre kein SPD-Genosse, wenn er nicht lieber zur Ablenk –

ung, – auch von  eigener Erfolglosigkeit im Amt -, statt

dessen eine Studie über Extremismus bei der Polizei in

Szene setzt! Es ist ja auch wichtiger für die Genossen,

die privaten Chatverläufe von Polizisten durchforsten

zu lassen als sich um die eigentlichen Probleme in die –

sem Land zu kümmern! Da augenscheinlich eine Poli –

zei-Studie alleine noch lange nicht ausreicht, um vom

ständigen Fehlverhalten der SPD-Genossen, die von

antidemokratischer Politik, über glatten Verfassungs –

bruch bis hin zur offenen Unterstützung von Linksex –

tremismus reicht, wobei die Liste mit jedem Tag den

Sozialdemokraten in Ämtern sind länger wird, so regt

Pistorius sogleich an: ,, Parallel dazu könne auch eine

mehrjährige Studie über die gesamte Gesellschaft ge –

legt werden „.

Wie wäre es mal mit einer mehrjährigen Studie über

die Machenschaften von Sozialdemokraten im gesam –

tem Land?

Und weiter und weiter : Schon wieder Ablenkung mit Racial Profiling-Studie – Nachtrag

Mit Niedersachsens Ressortchef Boris Pistorius,
natürlich SPD, läuft nun ein weiterer Politiker
auf, der keinerlei nennenswerte Erfolge in seinem
Amt vorzuweisen hat, und sich daher gezwungen
sieht, zur dringend benötigten Ablenkung davon
mit auf den Racial Profiling-Studien-Zug mit auf –
zuspringen.
Während so nämlich ,,Deutschlands Polizei kritik-
und lernfähig „ sein müsse, kann am eigenem
Versagen gar nicht erst Kritik aufkommen.
,, Eine solche Studie wäre deshalb nichts, wovor
man Angst haben muss „ so Pistorius. Vor allem
aber wird durch solch eine Studie dem Pistorius
die Angst genommen, dass man sich einmal ge –
nauer mit dem befasst, was dieser Politiker ge –
leistet oder wohl eher nicht geleistet hat. Immer –
hin sind dann ja alle Augen auf die Polizei gerich –
tet und in deren Schatten können solche Politiker
weiter den alten Schlendrian verfallen.

Ein Innenminister für den die innere Sicherheit kein Thema ist

Im ,,Tagesspiegel„ versucht sich der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius die Plünderungen und
Übergriffe auf Polizisten immer noch schön zu reden.
Etwa, wenn er davon faselt, dass ,, sich die Gruppe der
Täter zu unterschiedlich zusammensetze`. Da aber der
überwiegende Teil der Festgenommenen einen Migra –
tionshintergrund gehabt, lässt sich die Gruppe schnell
ausmachen. Aber die Politiker, die für den wachsenden
Nachschub an Migranten mit verantwortlich sind, wer –
fen nun Nebelbomben, um von den wahren Schuldigen
abzulenken.
Zumal es dieselben Politiker waren, die zuvor mit voll –
kommen ungerechtfertigten Vorwürfen die Polizei des
Rassismus und der Diskriminierung den Migrantenmob
erst aufgehetzt. Die geistigen Brandstifter und Aufhetzer
lassen sich einwandfrei in allen Redaktionen der ,,Quali –
tätsmedien„ sowie der Ersten Reihe nachweisen, bis hin
zu einem Bundespräsidenten, welcher wieder ganz vorne
mit dabei gewesen, dass eigene Volk unter Generalver –
dacht zu stellen! Und selbst Pistorius ist ganz vorne im
,,Tagesspiegel„ mit dabei mit Sätzen, wie ,, Unabhängig
davon ist es sehr gut, dass der Tod von George Floyd auch
in Deutschland gesellschaftlich eine Debatte über Rassis –
mus ausgelöst hat „ weiter zu zündeln.
Und wie bei Politikern, die nicht wissen, was sie tun, üb –
lich, wird in bester Haltet-den-Dieb-Ruf-Manier des ech –
ten Diebes, von der eigenen Unfähigkeit mit dem Verwei –
sen auf irgendwelche Rechte abgelenkt. Auch Pistorius
kommt uns daher sogleich damit ,, Bei allen Fehlern –
ich ärgere mich zum Beispiel noch immer über das katas –
trophale Agieren der Sicherheitsbehörden bei den NSU-
Morden – das lässt sich nicht vergleichen „. Wenigstens
merkt er selbst, dass das Eine nicht das alle Geringste mit
dem Anderen zu tun hat, und sich schon deshalb nicht ver –
gleichen lässt! Aber warum kommt er dann trotzdem mit
den NSU-Morden daher, welche aber auch gar nichts mit
den Vorfällen von Stuttgart zu tun haben? Weil solche Po –
litiker eben nichts anderes können als mit dem Schüren
der Angst vor Rechten, von der eigenen Unfähigkeit ab –
zulenken!
Oberpeinlich, ja geradezu ein Armutszeugnis, ist es für
diesen Innenminister, der ja eigentlich für die innere
Sicherheit zuständig ist, ist seine Antwort zur Sicher –
heitspolitik seiner eigenen Partei, nämlich der SPD ,
offen eingestehen : ,, Unsere politischen Schwerpunkte
liegentraditionell eher woanders „! Wobei es wenig mit
Tradition zu tun hat, dass diese Partei nichts aber auch
gar nichts, außer dem Kampf gegen Rechts kann. Aber
es kommt noch peinlicher : Pistorius sagt offen, dass
für ihn als Innenminister die innere Sicherheit kein
Thema ist: ,, Innere Sicherheit ist kein Thema, mit
dem man Wahlen gewinnt, aber man kann sie wegen
innerer Sicherheit verlieren, wenn es schlecht läuft „.
Ja, langsam versteht man bestens warum es bei den
Wahlen für solche SPD-Politiker nicht so hut läuft.
Wer will schon einen Politiker als Innenminister,
dem man im Privatleben noch nicht einmal seinen
toten Goldhamster anvertrauen würde, geschweige
denn die Sicherheit eines Bundeslandes! Das stellt
Pistorius auch gleich unter Beweis indem er, weil
er halt nichts anderes kann, zum Thema innere
Sicherheit und Polizei, gleich wieder mit den Rech –
ten daher kommt: ,, Da, wo es anzutreffen ist, hat
es auch geschichtliche Gründe. Die Polizei in der
Weimarer Republik war tendenziell rechts. Von 33
bis 45 war die Polizei der verlängerte Arm der Nazis „.
Sichtlich fiel dem tatsächlich nichts anderes ein, um
seine linken Busenfreunde und Antifa-Helden da –
gegen zu verteidigen, dass deren Krawallmob im –
mer wieder gegen die Polizei mit Gewalt vorgeht.
Als ob denn nun einer dieser jugendlichen Antifa –
Schwachköpfe tatsächlich die Polizei der Weimarer
Republik in Aktion erlebt hätten!
Und selbstverständlich gibt uns Pistorius auch so –
gleich einen Geschmack davon, dass Demokratie
und Meinungsfreiheit nicht so sehr sein Ding sind:
,, Deswegen ärgere ich mich auch so, wenn Polizisten
eine rechte Demo schützen und linke Gegendemons –
tranten skandieren, dass die Polizei Faschisten be –
schütze „. Sichtlich ist dass mit der Vielfalt nur so
eine SPD-Latrinenparole, jedenfalls wenn es um
Meinungsvielfalt geht.
An dieser Stelle im Interview hat Pistorius nunmehr
schon zum dritten Mal, wie eine Aufziehpuppe, die
immer dieselben Sätze herunter spult, wenn man
am Band zieht, auf Rechte verwiesen, obwohl die –
selben nicht das alle Geringste mit Stuttgart zu tun
gehabt. Dass nenne ich doch mal Thema verfehlt!
Allerdings hat er bei einer einfältigen Person, wie
Maria Fiedler vom ,,Tagesspiegel„ sein Ziel so er –
reicht. Nach dreimaligem Erwähnen von Rechten,
ist die leicht abzulenkende Fiedler auch gleich nicht
mehr bei der Sache und fragt nun selbst nach Rechts –
radikalismus in den Sicherheitskräften.
Pistorius kann aufatmen und sich nunmehr sicher
sein, das Einzige von sich zu geben, was er meint
halbwegs zu beherrschen, nämlich über Rechte
reden. Scheiß auf Stuttgart, scheiß auf die innere
Sicherheit, aber reden wir mal über Rechte. Das
ist genau mein Geschmack! So, oder so ähnlich
muß sich Pistorius in diesem Moment gefühlt
haben!
Aber da fehlt doch noch irgend etwas, was das
Denken dieser Politiker bestimmt? Was war es
nur noch? Richtig, Migranten nur immer, und
gerade in der angelaufenen Rassismus-Vorwurfs –
kampagne, nie als Täter, sondern nur als Opfer
zu sehen. Und richtig Pretorius lässt uns auch
diesbezüglich nicht im Stich: ,, Wenn zum Bei –
spiel jemand, der hier in zweiter Generation lebt,
sich noch immer fühlt, als ob er nicht dazu gehört
und nicht anerkannt wird – dann hat er im Zwei –
fel auch eher das Gefühl, dass staatliche Organe
ihn anders behandeln „. Das ist genau die Ein –
stellung, welche uns darin bestärkt, dass unter
der Führung solcher Politiker die Vorfälle von
Stuttgart niemals restlos aufgeklärt und die Er –
mittlungen in diesem Fall ebenso im Sande ver –
laufen werden, wie die zu den Vorfällen in der
Silvesternacht 2015/16 in Köln oder die Kra –
walle beim G20-Gipfel in Hamburg oder alle
anderen Randale an denen seine geliebten Lin –
ken und Migranten beteiligt waren. Und das ha –
ben wir gebau solchen Innenministern wie einem
Boris Pistorius zu verdanken, für welche die in –
nere Sicherheit eben kein Thema ist!
Wobei es uns nur verwundert, dass der nicht den
Klassiker dieser Zunft, den Mord an Walter Lübcke,
mit keiner Silbe erwähnt. Jedoch scheint wenigstens
Pritorius letzter Satz in diesem Interview sich wieder
auf die Aufklärung der Stuttgarter Vorfälle zu bezie –
hen: ,, Da haben wir als Gesellschaft noch einen lan –
gen Weg vor uns „. Hoffentlich keine 7 Jahre, denn
so lange, man will es kaum glauben, ist Pistorius
schon Innenminister von Niedersachsen!

 

Vom Ausbruch von Corona in Deutschland Teil 3

Angesichts fallender DAX-Werte, sich allmählich
leerender Discounter und Steuerausfälle, weil im –
mer Menschen zu Hause bleiben, und der sich wei –
terhin ausbreitenden Corona-Epidemie, befällt die
Merkel-Regierung langsam die Panik. Besonders
groß ist die Furcht, dass jemand einen Zusammen –
hang zwischen den von der Merkel-Regierung pro –
pagierten offenen Grenzen und der raschen Aus –
breitung des Corona-Virus herstellen könne.
Die in aller Eile verbreiteten Latrinen-Durchhalte –
parolen enthalten immer noch dieselben Schlagwör –
ter, wie man sie bislang im Kampf gegen Rechts ge –
brauchte. Wegen des in aller Eile verhängten Haus –
arresten, kann man noch nicht einmal seine Links –
extremisten als ,,Zivilgesellschaft„ dagegen auf –
marschieren lassen. Ein Antanzen gegen das Virus
gibt es eben sowenig wie ein Konzert von linksextre –
mistischen Bands dagegen. Ja, man kann die Masse
Volk noch nicht einmal mit Fußball ablenken. Das
macht die Panik erst komplett!
Die gleichgeschaltete Presse sekundiert den ratlo –
sen Politikern. So wie man 2015 propagandistisch
am laufenden Band Flüchtlinge als ehrliche Finder
verlorener Geldbörsen präsentiert, so werden uns
nun Jugendliche vorgeführt, die sich bereit erklä –
ren, für ältere Leute einkaufen zu gehen. Die Ge –
schichten von deren überall diesbezüglich ange –
brachten Zettel mehren sich in den Medien. Wie
die zu Hausarrest verdammten Rentner draussen
an Laternenpfählen angebrachte Angebote von der –
lei Jugendlichen lesen sollen, hinterfragt ohnehin
niemand. Class Relotius hätte seine Freude gehabt
an derlei Geschichten!
Der Irrsinn der Regierung einen Virus mit genau
denselben Mitteln bekämpfen zu wollen wie die
Rechten, – anderes haben die nie gelernt, nimmt
immer groteskere Züge an. Ein Wunder scheint
es nur zu sein, dass man noch nicht die Schuld
an der Ausbreitung des Virus der AfD gibt.
Wie im Kampf gegen Rechts, so soll nun die Re –
gierung, nach Meinung der Merkel-Satrapen här –
ter gegen die Verbreitung von Fake News vorge –
hen. Das würde in der Realität bedeuten, dass
Blogger in Zukunft über ein größeres medizin –
isches Wissen verfügen müssten als die Wissen –
schaftler, die gerade an der Bekämpfung des Vi –
rus arbeiten! Wie üblich in der Merkel-Regier –
ung, wird ein Einzelfall, – in diesem Fall, – der
mit der Wirkung von Ibuprofen auf das Virus -,
medial aufgebauscht und dann propagandist –
isch ausgeschlachtet. Auch das kennt man vom
,,Kampf gegen Rechts„ schon zur Genüge. Am
Ende sind es dann die Politiker und die Medien
selbst, welche auf diese Art und Weise Panik in
der Bevölkerung schüren!
Wenn ein Boris Pistorius nun medienwirksam
fordert: ,, schnellstmöglich das Gesetz über Ord –
nungswidrigkeiten beziehungsweise das Strafge –
setzbuch anzupassen„, werden weitaus mehr
Menschen denken, dass die Regierung etwas zu
verbergen habe als auf eine Fake news herein fal –
len! Denn genauso ist es doch im ,,Kampf gegen
Rechts„, dass man mit der Verschärfung der Ge –
setze einzig den politischen Gegner, in dem Fall
die Rechten, mundtot machen und sie von den
sozialen Netzwerken abzuschneiden. Wenn nun
ein Pistorius fordert: ,, Es muss verboten werden,
öffentlich unwahre Behauptungen die Versorg –
ungslage der Bevölkerung, die medizinische Ver –
sorgung oder Ursache, Ansteckungswege, Diag –
nose und Therapie von Covid-19 zu verbreiten„,
wer entscheidet dann, was eine Fake news ist?
Soll etwa, wie im Kampf gegen Rechts, Linke und
sogar Linksextremisten, nun solch medizinisches
Wissen besitzen, dass sie beurteilen können, was
die Wahrheit ist und was eine Fake news?
Viel anders ergeht es da auch den wissenschaft –
lichen Journalisten, die selbst nie am Corona-
Virus geforscht haben auch nicht!
Trotzdem wird in den Medien nun der Eindruck
verbreitet als ob man hier alles ganz genau wisse.
So verkündet die ,,Süddeutsche„: ,, Was ist eine
verlässliche Quelle? Am sichersten ist es, sich in
Sachen Corona an offizielle Stellen und an seriöse
Medien zu halten … Genauso wie Tageszeitungen,
die nach den anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex arbeiten. Ebenfalls hilfreich
sind der Online-Faktenfinder der Tagesschau …„
Auch der ,,SPIEGEL„ biedert sich offen an:
,, Bekommen Sie solche oder ähnliche Corona –
Nachrichten über WhatsApp, Telegram oder
Facebook-Gruppen? Werden Sie von Freunden
oder Verwandten auf Artikel über das Corona –
virus hingewiesen, deren Quelle und Wahrheits –
gehalt sie nicht einschätzen können? Schreiben
Sie uns eine E-Mail an netzwelt@spiegel.de
mit dem Betreff „Corona Faktencheck“ – wir
überprüfen solche Fälle und veröffentlichen
das Ergebnis auf spiegel.de „. Kennen wir
nicht derlei ,,Faktenchecker„ irgendwo her ?
Genau, wieder vom ,,Kampf gegen Rechts„!
Was zu beweisen war!
Und arbeiteten Journalisten wie Class Relotius
nach diesen ,, anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex„ ? Ganz gewiss aber hat sich
diese Journaille nicht mit einer offenen und ehr –
lichen Berichterstattung, im Volke den Namen
einer ,,Lücken-Presse„ oder ,,Lügen-Presse„
verdient. Und genau hierin scheint auch der
wahre Grund zu liegen, warum die Menschen
lieber den News in den Sozialen Netzwerken
vertrauen: Das ist bei Corona auch nicht viel
anders als im ,,Kampf gegen Rechts„!

Deutsches Volk : Kein Schutz vor Messerstecher und Sozis möglich !

Man schaue nur hin, wie da der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius, natürlich SPD, die
tödlichen Messerattacke in Hamburg-Barmbek
zu verharmlosen sucht. ´´ Er warnt vor voreiligen
Schlüssen „ heißt es in den Medien. Nein, der Sozi
warnt davor etwas zu tun ! Was müssen da noch die
´´ Umstände der Tat „ aufgeklärt werden ? Weil man
dadurch den Täter reinwachsen kann und ein ebenfalls
unter Sozi-Kontrolle stehendes Gericht irgendwelche
lächerlichen Strafmilderungsgründe heranziehen kann,
so wie es bei Straftätern mit Migrationshintergrund
längst Gang und Gebe ist ? Schon im voraus soll für
dieses Subjekt, das einen Menschen getötet und viele
verletzt, und dass obwohl er auf frischer Tat überwäl –
tig, die ´´ Unschuldsvermutung „ gelten ! Sag mal,
geht es noch ihr Sozis !
Nur weil Herr Pistorius politisch korrekt vollerblindet
und nichts sehen will, was nicht in seine rote Ideologie
passt, soll also für den Hamburger Messerstecher Ahmad
A. die Unschuldsvermutung gelten, da ´´ es kein Beweis
gegeben, ihn als Gefährder einzustufen „. Da läuft es
einem doch kalt über den Rücken, wenn so ein Sozi hier
von einem ´´ Angriff auf die rechtsstaatlichen Prinzipien
der Bundesrepublik „ daher faselt. Der soll sich doch lie –
ber einmal anschauen, was die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz aus den rechtsstaatlichen Prinzipien gemacht hat !
Wann wäre denn nach Sozi-Prinzipien Ahmad A. schuldig
gewesen ? Wohl erst wenn er dem Innenminister selbst ein
Messer in den Bauch gerammt, denn wenn es um den eige –
nen Arsch geht, dann erst werden sie aktiv ! Solange gilt
für Merkels namenlose Messermänner aus dem Orient die
Unschuldsvermutung !
´´ In Wahrheit müssen wir uns eingestehen, dass es gegen
reine Amokläufer keinen Schutz gibt „ sagte Pistorius.
Ebenso wie es vor solchen Sozis keinerlei Schutz für das
deutsche Volk gibt !