Zum Abgang von Andrij Melnyk

Lange genug hatte der ukrainische Botschafter in
Deutschland, Andrij Melnyk, hier herum gebellt
und war kläffend über die buntdeutschen Politiker
hergezogen.
Gegenwind hatte er von den rückgratlosen und
über keinerlei Selbstwertgefühl verfügenden Po-
litiker aus Deutschland dabei sicherlich nicht zu
befürchten. Die können sich selbst nämlich eben-
so wenig vertreten wie Deutschland!
Ob die staatsnahen Medien oder hirnlose Politiker,
alle buhlten um die Gunst des pöbelnden Botschaf-
ters. Hier besaß keiner den Mut die Absetzung des
Botschafters zu fordern. In der „ZEIT“ heult Carsten
Luther sogar noch herum, dass Melnyks Abgang
,,trotz allem ein Verlust„ sei.
Ein souveränes Land würde man um Hilfe bitten
und nicht mit Forderungen überziehen! Für den
ukrainischen Botschafter war die bunte Republik
kein souveräner Staat und genauso behandelte er
daher auch die Politiker aus Deutschland. Diesel-
ben handelten reflexartig wie Pawlowsche Hunde
auf jeden Laut, der aus Kiew kam. Dass der ukrain-
ische Präsident Wolodymyr Selenskyj in 130 Tagen
in mehr Videobotschaften zu sehen und zu hören
war als die buntdeutsche Führungsriege in 13 Jah-
ren, dient hier nur als zusätzlicher Beweis.
Selbst eine Presstituierte wie Carsten Luther muss
eingestehen: ,, Dieser Botschafter schimpft und er
pöbelt„. Man sehe sich nur diese Witzfigur aus
dem Schloss Bellevue an, welcher vor laufender
Kamera demütigend von Selenskyj ausgeladen
und trotzdem nichts anderes zu tun hat, als um
ein Telefonat mit demselben zu betteln. Hat ein
Frank-Walter Steinmeier denn gar keine Selbst-
achtung? Wie zur weiteren Demütigung des Bun-
despräsidenten wurde dagegen das Widerlichste,
was die Hinterbänke des Bundestags hergeben,
in Form von Hofreiter und Strack-Zimmermann
in Kiew sofort empfangen!
Im Grunde genommen hatte man in Kiew die Po-
litiker aus Deutschland nur ebenso arrogant be-
handelt, wie dieselben ihr Volk behandeln! Und
denen, die zumeist nichts anderes können als den
Kampf gegen Rechts, dann als Botschafter ausge-
rechnet einen Faschistenverehrer vor die Nase zu
setzen, dass hatte schon etwas! Das kein einziger
dieser Politiker aus Deutschland etwas dagegen
zu sagen wagte, statt dessen die Asow-Brigade
und andere Faschisten in der Ukraine nicht nur
verneinte, sondern sie offen unterstützte, zeigt
dass selbst der Kampf gegen Rechts bei denen,
die zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
auch nur vorgeschoben ist! Daher bedurfte es
keinen Andrij Melnyk um aller Welt aufzuzeigen,
wie vollkommen talentbefreit buntdeutsche Poli-
tiker in ihrem Geschäft sind. Oft wird die Dumm-
heit nur von ihrer Arroganz überboten. Etwa, wenn
einer wie Robert Habeck, der einzig vom Staat be-
zahlt wird, von den Bürgern verlangt, die sollen
nicht immer nur die Hilfe vom Staat erwarten!
Diese unbeschreiblich dreiste Dummheit so of-
fen zur Schau zu stellen, dass machte es einen
Melnyk leicht sie anzugreifen. Zumal er sich da-
bei sicher sein konnte, dass nicht eines seiner
Opfer auch nur über ein Hauch von Format ver-
fügte, ihm offen entgegenzutreten! So wurden
diese Politiker unter seiner Regie zu bloßer Er-
füllungspolitiker der Kiewer Forderungen! Der
einzige spürbare Widerstand wurde Melnyk aus-
schließlich von Politikern entgegengesetzt, die
seine Angriffe nicht betrafen!
Indem Andrij Melnyk so jedem Deutschen offen
aufzeigte, welch erbärmliche Führung er besitzt,
hat er sich ganz gewiss eine Beförderung verdient.
Ansonsten wird ihn in Deutschland selbst kaum
einer vermissen, außer seinen politischen Befehls-
empfängern sowie deren gleichgeschaltete Jour-
naille! Gelegentlich vielleicht noch der eine oder
andere Bürger, der es voller Schadenfreude sehr
genossen, wie Melnyk mit den ihm verleideten
Politikern umgegangen!

Sigmar Gabriel: Gastbeitrag wird zum Rohrkrepierer

Im Streit um die Ausladung des Bundespräsidenten
Frank-Walter Steinmeier springt ihm nun der ehe-
malige SPD-Chef Sigmar Gabriel bei. Immerhin war
Gabriel selbst von 2017 bis 2019 Außenminister und
kann sich daher an fünf Finger abzählen, dass er der
Nächste auf der Abschussliste des ukrainischen Bot-
schafters Andrij Melnyk ist.
Also tritt Gabriel die Flucht nach vorne an und be –
dient sich dazu der eingekauften Presse mit einem
sogenannten „Gastbeitrag“. Die kaum als unabhängig
zu bezeichnende Presse in Buntdeutschland gewährt
immer wieder Politikern und Lobbyisten, bei Letzteren
allen voran den Sprechpuppen der Asyl – und Migran-
tenlobby, ihre Zeitungen als Sprachrohre für deren
Propaganda und Selbstdarstellungen. So durfte auch
diesbezüglich Sigmar Gabriel auf ein ebenso breites
wie einseitiges Presseecho verlassen.
Natürlich dauerte es nicht lange bis der Faschisten-
verehrer Melnyk, der schon wochenlang in Bunt-
deutschland herumbellt, sich auf seinen neuen Geg-
ner einschoss.
Gerade noch im „SPIEGEL“ in der Offensive, muss
Gabriel in der „Frankfurter Allgemeinen“ schon das
erste Rückzugsgefecht antreten. Kleinlaut gibt er
hier erste Fehler zu. „„Wir haben lange Zeit gedacht,
im Grunde würde sich Russland so verhalten wie
die Sowjetunion. Denn mit der hatten wir ja die
Erfahrung, dass sie selbst in den dunkelsten Zeiten
des Kalten Krieges Energie geliefert hat“, sagte Ga-
briel dem F.A.Z.-Podcast für Deutschland. Das sei
ein Fehler gewesen. „Der Unterschied ist, dass Russ-
land eine revisionistische Macht ist, die bereit ist,
mit militärischer Gewalt Grenzen zu ändern.“ Die
Sowjetunion hingegen sei eine berechenbare Status-
quo-Macht gewesen“ erklärt er dort.
Für den deutschen Bürger heißt dass im Klartext,
dass in Buntdeutschland seit 2009 durchgehend
das Amt des Außenminister mit Nieten und Kom-
plettversagern besetzt, die noch nicht einmal die
Regierungen, mit denen sie verhandelt, halbwegs
haben einschätzen können.
Immerhin ist Gabriels dem Steinmeier zu Hilfe zu
kommen, eher ein Bloßstellen dessen irrsinniger
Ausführung von Merkels Wahn! Anders kann man
diese Sätze von Gabriels gar nicht deuten: “ Der
damalige deutsche Außenminister hat dabei im
deutschen Bundeshaushalt mehr Geld zur Unter-
stützung der Ukraine mobilisiert als jeder andere
EU-Mitgliedsstaat. Und dass obwohl die Ukraine
bis zum Angriffskrieg durch Russland von schwers-
ter Korruption gekennzeichnet war“.
So konnte es geschehen, dass unter Steinmeier der
deutsche Steuerzahler seit 2014 mehr Steuergeld
als jedes andere EU-Land zum Erhalt des korrup-
ten Regimes in der Ukraine aufbringen durfte.
Während der deutsche Bürger wie üblich, wenn
im Bundestag „große“ Politik gemacht, nur gehö-
rig draufzahlt, ist alles was Steinmeier mit seinem
milliardenschweren Einsatz erreicht hat, nur, von
Melnyk ausgebellt zu werden und mit gesenktem
Kopf aus Polen, von allen stehengelassen, einsam
und verlassen in seinem Elfenbeinturm im Schloss
Bellevue zurückzukehren.
Nun ist also Sigmar Gabriel an der Reihe von dem
wütend kläffenden Andrij Melnyk durch die bunt-
deutsche Manege gejagt zu werden. Selbstredend
hat er in seinem „Gastbeitrag“ vergessen es zu er-
wähnen, was uns denn die Ukraine unter ihm auf
dem Außenministerposten so von 2017 bis 2019
gekostet. Da dürfte es Melnyk nur umso leichter
fallen Gabriel mit seinem Gekläffe in die Enge zu
treiben.
Frohlockend das ihm der fette Osterhase direkt
in das offene Maul gelaufen, frohlockt Melnyk
und bellt auch sofort los: “ „Na, jetzt bekommen
Sie sogar Beifall von den alten Vertrauten aus
Moskau“, schrieb Melnyk und zeigte dazu Bilder
russischer Medien, die die Kritik Gabriels aufge-
nommen hatten. „Alle Propaganda-Schleudern
preisen Ihr Narrativ über ‚Verschwörungstheo-
rien‘ in den höchsten Tönen. Alte Freundschaft
rostet nicht. Volltreffer zum Osterfest. Viel Glück
noch“.
Hasenhirn Gabriel dürfte inzwischen klar gewor-
den sein, dass er als Ostergeschenk dem bösarti-
gen Wolf aus der Ukraine seine eigenen Eier zum
Fraß vorgeworfen zu haben. Und tatsächlich hat
Melnyk nun Sigmar Gabriel bei den Eiern. Und
Melnyk dürfte mit Scholz Ertüchtigungsgeschenk
von einer weiteren Milliarde erst so richtig zum
Zerfleischen von einfältigen Sozis aufgelegt sein.
So twittert er denn auch dementsprechend los:
„Bösartig ist vor allem Ihre und Ihrer SPD-Kum-
pane jahrelange Putin-freundliche Politik gewe-
sen, die den barbarischen Vernichtungskrieg
gegen den Staat, Nation, Kultur, gegen Frauen
und Kinder erst herbeigeführt hat.“ Da bemüht
sich gleich alles wo Sozi drauf steht von Faeser
bis Lambrecht nun nicht zum weiteren Opfer-
lamm zu Ostern zu werden, denn das wütende
Gekläffe des bösartigen Wolfes aus der Ukraine
lässt befürchten, dass sein unendlicher Appetit
noch lange nicht gestillt.
Während Steinmeiers als Außenminister alle so
mühsam gesponnenen Spinnennetze für ihn als
Bundespräsident zu einem Netz ohne Boden wer-
den, hat sich auch der dicke Brummer Gabriel in
seinem eigenen aufgespannten Netz gerade ver-
fangen und wartet darauf, nun der ukrainischen
Spinne zum Fraß zu dienen.
Aber bei den Drei von der Tankstelle fehlt doch
noch Einer! Was ist mit dem ehemaligen Sozi-
Außenminister Heiko Maas? Und schreibt der
nun nicht auch einem „Gastbeitrag“ und kommt
den anderen zu Hilfe? Immerhin hat Maas doch
als Außenminister weniger als Nichts geleistet,
genauer gesagt, so wenig, dass noch nicht einmal
Melnyk einen Ansatzpunkt findet, in dem er sich
bei Maas verbeißen kann.
Und was lernen wir aus all diesem Gebell und Ge-
kläffe? Das Deutschland oder die Interessen oder
gar das Wohl des deutschen Volkes in der Politik
der Außenminister aus Deutschland seit 2009
nicht die aller geringste Rolle gespielt haben!
Da möchte man glatt dem Andrij Melnyk noch
eine weitere Ertüchtigungshilfe zahlen, damit
der mit seinem Gekläffe endlich den immer
noch tief schlafenden Gutmenschen weckt!

Konzerte für Systemlinge und für das Volk härtere Tage

Not my President

Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
nicht gerade mit seiner „Erinnerungskultur“ um
die Ecke kommt, hält er einer „Streitkultur“ die
Stange. Aber jetzt, wo der Streithammel mal ei-
nen echten Streit an der Backe hat, da kneift er.
Der in Deutschland nur für seine ständigen For-
derungen bekannte Faschistenverehrer und uk-
rainischer Botschafter in Deutschland, Andrij
Melnyk boykottiert nämlich ein Konzert des
Streithammels, weil keine ukrainischen Künst-
ler mit dabei seien.
„Nur russische Solisten, keine Ukrainerinnen“,
heulte Melnyk herum und machte mit den Wor-
ten „Ein Affront. Ich bleibe fern.“ deutlich, was
er von echter Völkerverständigung nichts hält.
Warum Steinmeier den Ultranationalisten, – in
Buntdeutschland würde man den einen stram-
men Nazi nennen -, überhaupt eingeladen hat.
Ist doch „Kampf gegen Rechts“ die Hauptbe-
schäftigung des Bundespräsidenten, neben dem
Erinnern und Gedenken an die Opfer des Natio-
nalsozialismus und neuen Rechten!
Da Steinmeier mehr gegen Maskenverweigerer
gehetzt als selbst eine Maske zu tragen, hat der
sich nun eine Corona-Erkrankung zugezogen.
Trotzdem mussten die Konzertbesucher eine
seiner gefürchteten Reden als Videoübertrag-
ung über sich ergehen lassen.
So hatte er zwar nicht direkt für Melnyk die pas-
senden Worte aber die üblichen Phrasen für ihn
parat: “ Hüten wir uns vor pauschalen Feindse-
ligkeiten, und lassen wir uns nicht ein auf Putins
pseudo-historischen, nationalistischen Wahn!
Lassen wir nicht zu, dass aus Putins Hass ein
Hass zwischen Völkern und zwischen Menschen
wird, auch nicht in unserer eigenen Gesellschaft!“
Zumal hier in Deutschland immer noch Frank-
Walter Steinmeier mit seiner „Erinnerungskultur“
bestimmt, was als „historisch“ anzusehen ist. Die
Einladung des Faschisten Melnyk dürfte in dieser
Hinsicht als „historisch“ anzusehen sein!
Ansonsten beweist der ganze Vorfall nur, dass
Melnyk ein Lügner ist. Immerhin log er, dass
keine Ukrainer beim Konzert dabei seien. Da-
bei waren laut „Qualitätsmedien“ “ Musiker aus
der Ukraine, aus Russland, Belarus und Deutsch-
land“ dabei. Da will man lieber gar nicht wissen,
in wie fern wir noch von Andrij Melnyk belogen
wurden!
Während sich die Systemlinge am Konzert ergö-
zen, hatte der Bundespräsident für das Volk, dass
er eigentlich vertreten sollte, nur übrig: “ „Es kom-
men auch auf uns in Deutschland härtere Tage zu“!
Da angeblich alle ärmer werden und Opfer brin-
gen müssen, oder wie Herr Steinmeier es erklärte
„unvermeidlich Unsicherheiten und Einbußen
auch für uns“ bringen, hätte man zuerst einmal
bei sich selbst mit dem Sparen anfangen und auf
das große Konzert im Schloss Bellevue verzichten
sollen. Wenigsten Andrij Melnyk verzichtete da-
rauf, und erst dies riß Steinmeier ein weiteres
Mal die Maske herunter!
Wie in der von Steinmeier immer propagierten
„offenen Gesellschaft“ üblich, bleibt es dem Bür-
ger in Deutschland ebenso wie die Teilnahme
am Konzertbesuch verschlossen, was ihm denn
dieses Konzert wohl kosten wird. Es ist kaum
anzunehmen, dass Steinmeier es aus eigener
Tasche bezahlt oder deren Kosten von Joachim
Gaucks „Ehrensold“ abgezogen, damit auch der
mal “ eine Zeitlang lang etwas unglücklicher“!

Nach den Wahlen: Steuererhöhungen für Deutsche, weil deren Gelder gerade von Merkel & Co an „shithole Countries“ verpulvert werden

mE

Der aufgeblasene pakistanische Botschafter in Deutsch –
land, Mohammad Faisal, typischer Vertreter so eines
Drecklochstaates der von den Taliban über Al-Kaida
bis zum IS, so ziemlich jeden muslimischen Terroris-
ten aufgenommen und versorgt, gibt in Deutschland
großspurig Interviews, in denen er fordert “ „reichere
und größere“ Länder sollten jetzt die Afghanen auf-
nehmen. Die Lösung des neuen Flüchtlings-Problems
liege bei den Staaten, die 20 Jahre in Afghanistan das
Sagen gehabt hätten, betonte der Botschafter.
Nach diesem Auftritt hätte wohl jeder einigermaßen
in seinem Amt begabte Diplomat die Gespräche mit
Pakistan abgebrochen, leider nicht Heiko Maas. Der-
selbe schwänzelt in Islamabad um die Machthaber her-
um und schenkt den deutsche Steuergelder, praktisch
als Tribut seiner Dämlichkeit!
Anstatt den lächerlichen Versuchen nachzugeben aus
dem was in deutschen Ministerien herumlungert nun
quasi eine afghanische Exilregierung installieren zu
wollen, hätte Maas & Co weitaus besser daran getan
dem Beispiel der USA zu folgen und sich ein für alle
Mal aus dieser Region zu verabschieden.
Statt dessen holt sich Maas mit der Aufnahme von
Tausenden Afghanen auch noch deren Probleme
mit nach Deutschland.
Wozu zahlt Deutschland eigentlich der UN Millionen
an Beiträge, wenn deren komplett unfähigen Führ-
ungsriege wieder einmal nichts Besseres einfällt als
die afghanischen Flüchtlinge wieder einmal einzig
zu einen Problem der EU zu machen. Nur Maas in
seinem völlig übersteigerten Geltungsbedürfnis er-
kennt das nicht, – falls der denn überhaupt noch
was merkt -, und nimmt der UN sämtliche Arbeit
ab, indem er sich als Anwalt sämtlicher schnell zu
„OrtSkräften“ ernannten Afghanen aufspielt.
Warum verhandelt Maas in dieser Sache wohl nicht
mit Deutschlands „besten“ Partnern, wie Israel oder
Saudi Arabien? Die Vereinten Nationen bereiten sich
auf Hunderttausende Flüchtlinge aus dem Land am
Hindukusch vor. Deren Weg wird auch Dank Maas
früher oder später einzig an den EU-Außengrenzen
enden!
Hätte man in der Regierung zu Berlin, – deutsche
Regierung mag ich die nicht mehr nennen, denn
eine deutsche Regierung wäre eine die sich vor-
rangig um deutsche Angelegenheiten kümmert -,
nur einen mit etwas Sachverstand, dann hätte man
das Maas-Männchen längst zurückgepfiffen. Statt
dessen fließen wieder aber Millionen deutscher
Steuergelder an die aller letzten Dreckslochstaa-
ten, während dadurch dann hier in Deutschland
das Geld für neue Investitionen fehlt. Aber was
soll man machen, wenn man eine Regierung vor-
gesetzt bekommen, denen die gesicherte Zukunft
der Afghanen weitaus mehr am Herzen liegt als
die des eigenen Volkes?
Uns steht 2022 wieder ein heißer Sommer wie
2016 bevor, wenn all die per Fake news zu „Orts-
kräften erklärten Afghanen erst mal in Deutsch-
land angekommen und sich hier heimisch fühlen
werden. Die Kulturschocks in deutschen Frei –
und Schwimmbädern ist geradezu vorprogram –
miert, ebenso wie dass es noch weniger Städte
in Deutschland geben wird, in denen sich Mäd-
chen und Frauen bei Einbruch der Dunkelheit
nicht mehr auf die Straßen trauen. In den Parks
diverser Großstädte proben Jogger, Jugendliche
und vor allem Frauen die neue Situation schon
einmal mit schwarzen „Fachkräften“, welche
ihnen Drogen verkaufen wollen durch. Natür-
lich wird nicht ein einziger der Politiker dann
die politische Verantwortung dafür übernehmen,
wenn man denn feststellt, dass man sich wieder
vermehrt undunkontrolliert die psychisch-Kran-
ken oder schwer traumatisierten Messermänner,
halt die typischen muslimischen Einzeltäter, nun
aus Afghanistan, ins Land geholt!
Ach ja, das Ganze darf dann der deutsche Bürger
mit weiteren Steuererhöhungen nach den Wahlen
auch noch bezahlen!