Warum Aiman Mazyek nun unbedingt Albrecht Glaser als Vizepräsident des Bundestages haben will

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland ist
einer dieser Räte, die kaum jemanden vertreten,
aber so tun als hätten einzig sie das Rede – und
vertretungsrecht für alle Gläubigen.
Deren Vorsitzende, Aiman Mazyek, ist bislang
nur durch die im September 2014 von ihm in
den Medien verbreitete Fake-News, dass es in
seinen Gemeinden keinen einzigen IS-Sympathi –
santen gebe, aufgefallen. Schon im Januar 2015
mußte Mazyek allerdings einräumen, dass die
Gemeinden hoffnungslos überfordert mit all
den Gefährdern, Hasspredigern und IS-Sympa –
thisanten sei. Seither nehmen den ZDM daher
nur einfältige Politiker und Systemkournalisten
noch zur Kenntnis. Die brauchen Aiman Mazyek,
wegen seiner gebetsmühlenartigen Beteuerungen
nach jedem islamischen Terroranschlag, dass dies
nichts mit dem Islam zu tun habe.
Daneben ist es die Aufgabe des ZDM bei jeder
Gelegenheit den Muslim in Deutschland als stark
diskriminiert und rassistisch verfolgt darzustellen.
Das klappt nicht immer so, denken wir nur an den
ersten toten Muslime durch PEGIDA in Dresden,
aber trotzdem kennt man nur dieses eine Lied und
das orientalische Basarmärchen, das nach jedem
Terroranschlag die Islamophobie auf dem Vor –
marsch sei. Als übrigens der ZDM einmal vor
dem Brandenburger Tor seine friedliebenden
Muslime zusammen rief, da kamen 10.000 mit
Mühe und Not zusammen, von denen die Mehr –
heit noch nicht einmal Muslime gewesen. Von
daher kann man sich ausrechnen, wen und wie
viele Muslime der ZDM vertritt !
Somit hat Aiman Mazyek nicht viel zu tun,
wenn nicht gerade ein Terroranschlag anliegt
und er abwiegeln muß. In sofern hat der also
genügend Zeit, um sich um etwas anderes zu
kümmern. In bezeichnender Unfähigkeit zeigt
man auch lieber mit dem Finger auf PEGIDA
und die AfD als sich um die Hassprediger, die
IS-Sympathisanten, die Salafisten, Islamisten,
die Kriminellen, die Familienclans, sowie um
die Antänzer und Frauenbelästiger in den Ge –
meinden zu kümmern. Aber diese beim Namen zu
nennen, wäre ja ohnehin ´´ islamophob „!
Nun tut Aiman Mazyek, in völliger Selbstüber –
schätzung, gar so, als entscheide er, dass man
den AfD-Politiker Albrecht Glaser zum Vize –
präsident wähle. Sichtlich, wenn man nichts
leistet, braucht man ein Feindbild, und was
würde dem ZDM da besser ins Bild passen
als ein AfD-Vizepräsident als Sinnbild des
Teufels ! Mazyek übt sich schon einmal im
Steinigen desselben: ´´ Dann müssen wir
eben damit klarkommen, dass wir einen
Islamhasser und Rassisten als Bundestags –
vizepräsidenten haben – das ist Deutschland
2017, das ist traurig, aber wahr „.
Jedoch geht es Mazyek dabei um etwas ganz
anderes : ´´ Man dürfe der AfD aber nicht
diese Opferrolle zugestehen „. Richtig, da
Mazyek ja die Rolle des ewigen Opfers, des
neuen Juden in Deutschland sozusagen, für
seine Muslime reserviert haben. Denn was
wäre ein Aiman Mazyek, wenn man ihm,
mit der Opferrolle, wahrhaftig das Einzige
nehme, was er noch im ZDM als Theater –
stück aufzuführen vermag ? Dann doch lie –
ber einen AfD-Politiker als Vizepräsident
des Bundestages !

Ist die Sonderbeleuchtung des Brandenburger Tores zuweilen voll für den A… ?

In der Deutschen Blumenkübel-Demokratie ist es
üblich, dass selbst den Opfer von Gewalt und Ter –
ror nur nach politischem Nutzen gedacht. Ein un –
schönes Beispiel, wie die Systemlinge mit islamist –
ischen Terroropfern umgehen, kann man derzeit in
Berlin erleben.
Hier ist es nach terroristischen Anschlägen üblich,
das Brandenburger Tor mit den Nationalfarben des
Landes, in welchem der Anschlag stattgefunden, aus –
zuleuchten. Natürlich nur, wenn den Systemlingen
das politisch in den Kram passt !
Deshalb wird nun nach dem Terroranschlag in Russ –
land das Brandenburger Tor auch nicht, mit den Farben
der russischen Flagge beleuchtet. Die fadenscheinige
Ausrede der rot-grünen Systemlinge : ´´ dies geschehe
nur bei Anschlägen in Berlins Partnerstädten und Sankt
Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin.
Übrigens Jerusalem und Quebec auch nicht, trotzdem
wurde hier das Brandenburger Tor angestrahlt ! Dies
verteidigten die Systemlinge damit, dass sie ´´ ganz
besondere Beziehungen „ zu diesen Städten hätten.
Da im letzten Fall das Brandenburger Tor mit den
Regenbogenfarben der Homolobby bestrahlt worden,
gilt es nicht als ganz sicher, dass die Beziehungen des
Berliner Senats zu Quebec rein homosexueller Natur
sind ! Angeblich habe es ´´ Projektorprobleme „ ge –
geben ! Sichtlich geht es daher immer mehr Berlinern
auf, das die Sonderbeleuchtung des Brandenburger
Tors zuweilen auffällig für den Arsch ist.

Wurde im Hotel Adlon in Berlin bereits der doppelte Abgang geprobt ?

Da trafen sie in Berlin aufeinander : der Friedensnobelpreis –
träger, welcher keinen Frieden gehalten und die Mutter der
Nationen, die nie etwas für ihr Volk getan.
Obwohl Angela Merkel von Anfang an den Obama nicht hat
so richtig gemocht, wird nun in den hörigen Qualitätsmedien
ganz so getan als ob beide ein Herz und eine Seele gewesen.
So können die Presstituierten auch gleich noch nebenbei die
Angst in der Bevölkerung vor Donald Trump weiter schüren.
Immerhin herrscht in Mutti`s Welpenstall große Aufregung
unter all den Wadenbeißern und Kläffern, da man bei Trump
nicht so recht einen Fuß in die Tür bekommt. Selbst Obama
reagierte hinter verschlossenen Türen eher hilf – und ratlos
als Merkel ihn um Rat fragte, wie man sich denn am besten
bei Trump einschleimen könne. Obama wußte da auch nichts
zu sagen, immerhin hatte beide auf Kriegstreiberin Clinton
gesetzt und da hätte für Merkel wohl eine Email genügt,
um von Hillary in sämtliche Kriege verwickelt zu werden,
welche der Friedensnobelpreisträger angezettelt !
Im Ganzen wirkte das Treffen der beiden wie ein Abschied
zweier Politiker von Gestern. Selbst die eifrig Meldungen
verbreitenden Medienhuren und Zeilenstricher vermochten
diese Begegnung nicht mehr so recht schön zu reden. Dazu
trug nicht wenig die ganz offen zur Schau gestellte Furcht
der Merkel, vor allem nach dem 3.Oktober in Dresden, bei,
was man an den schon ein wenig beängstigend wirkenden
Sicherheitsvorkehrungen mehr als deutlich ablesen konnte.
Schon in der Nacht zuvor war um das Brandenburger Tor
alles abgeriegelt worden. Auftritte von Volksvertretern
sehen wahrlich anders aus ! Wobei Merkel es offen ließ,
ob nun ihre Angst mehr dem eigenen Volk oder all den
von ihr ins Land geholten Neubürgern galt.
Sichtlich muß Barack Obama, angesichts all der Sicherheits –
maßen und Abriegelungen, schon komplett blind gewesen
sein als er der Angela Merkel ´´ große Glaubwürdigkeit „
bescheinigte und von den Deutschen verlangte, daß diese
der Bundeskanzlerin Wertschätzung gegenüber zeigen
sollen. Wofür, das war Obama entfallen, aber auf einen
aus dem Amte scheidenden Präsidenten hört ohnehin
niemand mehr ! Und die Deutschen müssen es wohl da
eher als Drohung auffassen, wenn Obama froh ist, daß
Merkel als Kanzlerin noch da sei, wenn er aus dem Amte
scheide. Vielleicht lag hier ja die Betonung auf ´´ noch „ ,
denn ´´ die Welt mag von Merkel profitieren „, aber das
eigenen deutsche Volk in keinster Weise. So bleibt den
Deutschen nur die Hoffnung, daß Obamas Abgang auch
für Merkel das Signal zum Abtreten sein wird.

Böse Rechte auf dem Brandenburger Tor

Die ´´ Qualitätsmedien „ sind schwer entsetzt : Rechte
Aktivisten haben das Wahrzeichen von Berlin besetzt !
Sie brachten ein Transparent mit der Aufschrift ´´ Sichere
Grenzen -sichere Zukunft „ an. Am entsetzten aber waren
anwesende Journalisten und Gutmenschen darüber, daß
es nicht einen Einzigen von ihnen gelungen die rechten
Losungen zu widerlegen. Und was macht der Gutmensch,
wenn er einer Sache hilflos gegenüber steht ? Richtig, das
Einzige was er kann und das ist, wie in einer Kuhherde los –
zumuhen ´´ Nazis raus „. Denn die bösen Nazis müssen
unbedingt weg. Wie können die es wagen, sichere Grenzen
oder gar eine Zukunft für Deutsche zu fordern ? Da standen
die Rindsviecher vor dem Tor und muhten ´´ Nazis raus „.
Auch die Polizei war ratlos. Immerhin klang die Losung auf
dem Transparent ja wie eine von denen des Thomas de
Maiziere und den nimmt ja niemand mehr ernst. So also
wartete man, bis die Aktivisten von selbst herunterkamen.
Und in einer Stadt wo es Linken gestattet über Jahre hinweg
Häuser besetzt zu halten, kann es Rechten wohl kaum ver –
weigern, ein zudem noch offenes Tor ´´ besetzt „ zu halten.
Und im Gegensatz zu den üblichen Auseinandersetzungen
mit den Linksextremisten, kamen die Rechten der Aufforder –
ung der Politei friedlich nach. Für die völlig fassungslosen
Gutmenschen nur ein weiterer Grund, hilflos ´´ Nazis raus „
zu bölken. Marcel Keienborg twitterte dazu fachgerecht
´´ Unten brüllt eine Hand voll Leute Parolen, die ich nicht
verstehe „. Das wundert uns nun auch nicht.
Inzwischen hat man auch den Beamtenschimmel mit von
der Quadriga geholt und nun stellt man gegen die Aktivisten
fleißig Strafanzeigen , etwa wegen Nötigung – immerhin wur –
den mehrer Gutmenschen zu hilflosen ´´ Nazis raus „-Rufe
genötigt -, wegen Hausfriedensbruch – was sich bei einem
offenen Tor besonders gut macht -, und Verstoßes gegen
das Versammlungsgesetz – was bei 15 Aktivisten besonders
gut kommt. Übrigens hätte man dann nicht auch die um
vieles größere Gruppe der ´´ Nazis raus „-Rufer, welche
sich ja ebenfalls spontan zusammengerottet wegen des
Verstoßes gegen das Versammlungsrecht belangen müs –
sen ? Aber das sieht die einseitig ausgelegte Heiko Maas –
geschneiderte Justiz wohl nicht vor.
Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller, natür –
lich wieder ein Sozi, bewies auch sogleich seine Unfähig –
keit mit den Worten ´´ Es ist schlicht widerlich, wie Demo –
kratiefeinde mit solchen Aktionen versuchen, sich dieses
Symbol anzueignen, das inzwischen für ein demokratisches,
friedliches und weltoffenes Deutschland steht „. Dafür war
das Brandenburger Tor nicht gebaut worden und mit dem
eingeschobenen Begriff ´´ inzwischen „ wollte Müller es
ausdrücken, das die Obrigkeit selbst das Bauwerk sich an –
geeignet, um es für ihre eigenen Parolen zu mißbrauchen.
Im ursprünglichem Sinne dienen nämlich Tore und dabei
insbesondere Stadttore dazu, den Fremden fern zu halten !