SPD-nahe ,,Die Zeit„ verharmlost linke Gewalt

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ darf Christian Vooren

wieder einmal die linken Krawalle in Berlin verharm –

losen. Da klingt allein schon aus dem Titel ,,Liebig34:

Viel Rauch, wenig Feuer„ die Enttäuschung des Au –

tors an, dass in Berlin nicht mehr Linke zusammenge –

kommen.

Brandstiftung? Nicht bei Christian Vooren, dort klingt

das extrem verniedlichend: ,, Gegen halb zehn morgens

kokelt in der Rigaer Straße ein Müllcontainer. Er raucht

mehr, als dass er brennt. Und so richtig interessiert das

hier keinen „. Richtig Innensenator Andreas Geisel, na –

türlich SPD, und Polizeipräsidentin Babara Slowik, so –

wie andere Linksextremisten-Unterstützer aus Politik

und NGOs mag es ja nicht interessieren. Gehört das

Abfackeln von Sachen ebenso wie der Einsatz von Pyro –

technik seit langem zur kulturellen Bereicherung durch

Linksextremismus und gilt daher als Kulturgut für Sozis,

Linke und Grüne!

Selbstverständlich verharmlost Vooren dieses Handlan –

gertum und das Beihilfeleisten des rot-grünen Berliner

Senats: ,, Einerseits muss er Härte und Konsequenz be –

weisen, andererseits ist der Ruf als Erfüllungsgehilfe

eines gierigen Investors in einer Stadt mit viel zu wenig

Wohnraum, einer unklaren Rechtslage in Sachen Mie –

tendeckel und einem fortschreitend gentrifizierten Zent –

rum, nicht gerade ein Popularitätsboost. Erstaunlich

wenig war deshalb auch vorab von der Politik zu hören,

vorsichtige Verständnis- und Solidaritätsbekundungen

hielten sich mit scharfer Kritik beinahe die Waage „.

Übrigens kann es mit der Wohnraumknappheit in Berlin

nicht so weit her sein, wenn der Berliner Senat mit zu

den eifrigsten Erklärern gehört, dass es in Berlin noch

viel freien Platz für weitere Migrantenaufnahme gibt!

Und wenn man von ,,gierigen Investoren„ schreibt,

muss man auch von linken ,,schmarotzenden Mietno –

maden„ sprechen!

Auch illegale Hausbesetzung redet Vooren schön, ganz

so, wie man es von solch einem Mietschreiberling und

Fröner des Schweinejournalismus auch erwartet. So

wird bei Vooren denn aus einem illegal besetzt gehal –

tenem Haus, eines ,, der international bekanntesten

Gebäude der Besetzer-Szene, ein selbsternanntes „an –

archa-queer-feministisches Wohnprojekt“, das den et –

wa 40 Frauen, die hier leben, als Safespace dient„!

Selbstverständlich gehört es zu Voorens Aufgabe auch

die linken Radaubrüder und den Krawallmob schon zu

reden: ,,  Im Viertel zogen vereinzelt vermummte Klein –

gruppen umher, die weniger wie der militante Schwarze

Block wirkten und vielmehr so, als seien sie heimlich

zum Biertrinken länger von Zuhause weggeblieben.

Und überhaupt: Vermummte Gesichter wirken seit

Corona auch nicht mehr so einschüchternd wie früher

mal „. Natürlich waren die nur wegen Corona so ver –

mummt! Sag mal gehts noch Vooren?

Und was soll das mit dem Bier? Das sind nicht die von

der ,,Partyszene„, die nur mal vorbei gekommen, um

mal mit Freunden ein Bier zu trinken.

Aber Vooren verharmlost auch noch die linke Gewalt:

,, Die eigentlich politischen Aktivisten dagegen seien gar

nicht mehr so militant wie früher. Es seien eher die Kra –

walltouristen ohne richtige Überzeugung, die Ärger mach –

ten. Viel Rauch, wenig Feuer. Ein bisschen wie der Müll –

container vom Vormittag„. Aber klar doch, der liebe

Linksextreme von nebenan! Gehts noch? Denn ganz be –

stimmt waren die 57 im Gebäude Angetroffenen keine

kurz mal vorbei schauende Touristen! Wie krank muss

man eigentlich sein, um Gewalt derart zu verharmlosen:

,, Verglichen damit war es in der Liebigstraße friedlich.

Vereinzelt wurden Flaschen geworfen, von Zeit zu Zeit

brach ein Tumult aus. Ein Beamter wurde mit einem

Schrank am Kopf verletzt, jemand versuchte, einen

brennenden Eimer über die Absperrung zu werfen,

der flog aber nicht sonderlich weit. Ein paar Meter die

Straße runter lag eine recht mickrige Barrikade aus

Schrott auf der Straße, und etwas weiter bekämpften

sich Polizisten und Punks mit Fäusten „.

Ja, da wünscht man sich die Polizei würde solche Ge –

stalten wie Christian Vooren ergreifen, ihnen so eine

,,Keine Gewalt„-Weste überstreifen und dann als

Puffer zwischen ihnen und den Linksextremisten

einsetzen. Könnte ja nichts passieren. Bekäme der

Vooren einen Schrank auf den Kopf, wird der am

Ende vielleicht sogar wieder normal. Zumindest

würden diesem argen Mietschreiberling dann wohl

solch Sätze wie: ,, Die linke Szene zeigt – rein takt –

isch gesprochen – erstaunlich wenig Kampfgeist, da –

für dass sie eine ihrer letzten Bastionen zu verlieren

droht.„, nicht mehr so leicht aus der Feder fließen.

Rein taktisch gesehen, ist dies fast schon ein Aufruf

zu mehr Gewalt! Man stelle sich an dieser Stelle ein –

mal vor : Ein AfD-Politiker hätte nach der Corona –

Demo am 28. August offen erklärt, die rechte Szene

habe wenig Kampfgeist vor dem Reichstag bewiesen.

Den hätte dann auch die reine Schutzbehauptung

,,rein taktisch gesehen„ wenig genutzt!

Nein, man muss es hier einmal ganz ehrlich und offen

sagen, dass sich hier Schmierlappen Christian Vooren

offen als geistiger Brandstifter betätigt! Der passt super

in die Riege linksextremistischer Schmierfinken, wie

Sören Kohlhuber, die für ,,Die Zeit„ schon ihre platte

Propaganda verbreiten durften.

Berliner Polizei – Straftaten werden nach politischer Motivation abgearbeitet

Ein schönes Beispiel, daß inzwischen selbst die Auf –
klärungsarbeit der Polizei politisch motiviert passiert,
liefert uns derzeit Berlin.
Dort brannte im Stadtteil Neuköln das Auto des linken
Politikers, Ferat Kocak, ab. Obwohl alleine im Vorjahr
über 300 Autos auf dieselbe Art und Weise in Berlin
abgefackelt, übernahm sofort der Staatsschutz die Er –
mittlung in dem ´´ politisch motivierten „ Fall. Dazu
reichte sichtlich Kocaks Mitteilung auf Facebook aus
´´Heute Nacht gegen drei Uhr haben Nazis einen An –
schlag auf mich und meine Familie verübt „ ! Woher
wusste Kocak sofort, dass es ´´ Nazis „ waren und
nicht jene ´´ Unbekannten „, die ansonsten so gerne
in Berlin zündeln, und zwar am liebsten bei Luxus –
karossen ?
Weil diese üblichen Brandstifter aus dem linken
Milieu kommen und einem Gleichgesinnten nicht
den Wagen anstecken ?
Schon im Vorfeld, ohne überhaupt Täter und Motiv
zu kennen, bauscht Ferat Ali Kocak den Fall gehörig
auf, wobei er es mit der Wahrheit nicht so genau zu
nehmen scheint. In Lebensgefahr will er gewesen
sein, da die Flammen angeblich das Haus erreicht.
´´ Der Gasverteiler war auch direkt hinter einer
Wand vom Feuer entfernt „ so Kocak. Die er –
mittelnde Polizei stellte allerdings fest . ´´ Das
Haus wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen „.
Sogleich machte die Linke Szene gehörig Stimm –
ung wegen des ´´ Mordanschlags von Nazis „,
wirft der Polizei vor, nichts zu unternehmen,
und geht zu den üblichen Protestdemonstra –
tionen über.
So unter Druck gesetzt, setzte denn die Sonder –
kommission „Resin“ ( Rechte Straftaten in Neu –
kölln ), Hausdurchsuchungen bei im Bezirk be –
kannten Rechten durch. Brandbeschleuniger oder
andere Beweise fand man wohl nicht, und von da –
her wurde eben die Beschlagnahmung von Laptops,
Schriftstücken, Handys, Speicherkarten und einer
Kamera als ´´ Erfolg „ vermeldet !
Man darf es sich an dieser Stelle durchaus einmal
fragen, ob, wenn wieder eine Luxuskarosse oder
gar ein Streifenwagen des Nachts in Berlin abge –
fackelt wird, eine Sonderkommission auch gleich
bei im Viertel bekannten Linksextremisten und
Autonomen auf der Matte steht und dort Haus –
durchsuchungen durchführt. Politisch motiviert
wäre es ja, wenn mal wieder das Auto eines AfD –
Mitglieds in Flammen aufgeht. Vielleicht durch –
sucht ja dann die Polizei auch einmal die Wohn –
ungen stadtbekannter Linker ? Aber in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz wird ja seit jeher mit
zweierlei Maß gemessen !

Maas macht mobil bei Arbeit, Sport und Spiel – Nachschlag

Der Irrsinn der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
geht unbeirrt weiter. Während ein Achtzigjähriger
Mann wegen Leugnung des Holocaust gleich zu
zehn Jahren Haft verurteilt wird, ein junge Frau,
die nur die eigentlichen Täter zu Tatort gefahren,
wo sie einen Brandanschlag auf eine Asylunter –
kunft begingen, bei dem niemand zu Schaden
kam, zu über vier Jahren Haft verurteilt worden,
kommt ein Migrant, der einen Obdachlosen an –
gezündet, mit 14 Tagen Jugendarrest davon !
Das ist also der deutsche Rechtsstaat, wo doch
vor dem Gesetz alle Menschen gleich sein sol –
len ! Da fragt man es sich, wie viele Obdachlose
ein Horst Mahler da abfackeln gekonnt, um auf
solch ein Strafmaß zu kommen. Er hätte natür –
lich auch zehn Mal bei Wohnungseinbrüchen
geschnappt und zur Höchststrafe verurteilt wer –
den können, um zehn Jahre Haft zu kassieren.
Wie viel Jahre Haft hätte aber nun umgekehrt
ein Flüchtling bekommen, wenn er so wie der
Herr Mahler den Holocaust geleugnet ? Das
fragen wir uns bei der Maas-geschneiderten
Justiz lieber erst gar nicht !

Zu den Anschlägen von Dresden – 2.Teil

Auffallend still verhalten sich die ´´ Qualitätsmedien „ in
der weiteren Berichterstattung über die Anschläge von
Dresden. Solange man sie im Voraus eindeutig ´´ Rechten „
in die Schuhe schob, wurde ebenso propagandistisch wie
gewohnt tendenziös berichtet. Seit aber ausgerechnet auf
der Medienplattform der Linksextremisten ´´ indymedia „
ein Bekennerschreiben linksextremistischer Gruppierungen
einging, befind sich die gesamte Medienlandschaft in einen
kläglichen Rückzugsgefecht.
Das nunmehr in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober in
Dresden drei Polizeifahrzeuge in Brand gesteckt, passt da
gut ins Bild. Auch wurden Losungen wie ´´ Ganz Dresden
hasst die Polizei „ an Wände gesprüht. Zwar konnte die
Polizei hier den Tatverdächtigen festnehmen, aber da
keine weiteren Angaben zu seiner Person gemacht, kann
man sich sicher sein, daß es kein ´´ Rechter „ war !
Schon kommen erste Politiker von Parteien, die sich gerne
von gewaltbereiten Linksextremisten ihre Demos unter –
stützen lassen, zunehmen in Erklärungsnot. Selbst die
auf die linken Auge vollblinde Grünenpolitikerin Katrin
Göring-Eckardt nennt nun nicht wie gewohnt ´´ Rechte „
als Schuldige, sondern spricht nun von ´´ Pseudopatrioten „.
Grotesk ist an ihrer Aussage nur, das ausgerechnet der grüne
sächsische Landesvorsitzende Jürgen Kasek einer dieser Pseudo –
patrioten ist, der gerne in Sachsen mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Gegend rumhängt. Dabei darf man nicht außer
Acht lassen, das der einzige Beitrag der Grünen zur Wieder –
Vereinigung darin bestanden, 1989 gegen DDR-Flüchtlinge auf
die Straße zu gehen und gegen sie zu hetzen !
1989 hat der Grünenanhang der Alternativen Liste noch
gegen Zuwanderung Ostdeutscher nach Westberlin in rassist –
ischter Art und Weise gewettert. Unvergessen ist da ihre Hetz –
aktion ´´ Bleib drüben „. So forderte damal Peter Lohauß,
Mitglied des Parteivorstands der Alternativen Liste ´´ das DDR-
Bürger wie andere Ausländer auch zu behandeln „ seien und
´´ Die Ost-Flüchtlinge müßten künftig Asylanträge stellen und
politische Verfolgung geltend machen. „ Man schürte bei den
Grünen und Linken massiv den Fremdenhass gegen Aus – und
Übersiedler. Schon damals liefen die extremen Linken im Fahrt –
wasser der Grünen und schlossen sich umgehend deren Forder –
ungen an.

Aus der Heiko Maas-geschneiderten Justiz

Einen schönen Einblick in die Heiko Maa-geschneiderte Justiz
bekommt man, wenn man einmal die Fälle miteinander ver –
gleicht.
In einem Fall wo zwei Betrunkene eine Asylunterkunft in dem
Ort Salzhemmendorf Brand gesetzt und bei diesem Anschlag
wurde wohlgemerkt niemand verletzt oder gar getötet, bekamen
nun die beiden Männer acht bzw. sieben Jahre Haft. Die Frau
Saskia B. bekam viereinhalb Jahre Haft, weil sie die Männer zu
Tatort gefahren hat !
Der Mörder von Tugce, einschlägig vorbestraft, belästigte zuvor
noch zwei minderjährige Mädchen, lauerte dann Tugce auf und
erschlug sie, bekam dafür gerade mal vier Jahre Haft also weit –
aus weniger als eine Deutsche, welche die eigentlichen Täter
nur zum Tatort gefahren. Sanel M. Freunde wurden dagegen
überhaupt nicht belangt ! Während Sanel M. in den Genuß
des Entlastungsgrund einer ´´ medialen Vorverurteilung „
kam, galt dass für die verurteilten Deutschen natürlich nicht !
Man merke : wenn du als Deutscher nur einen deutschen Täter
zum Tatort fährst, wirst du härter bestraft als ein Totschläger
mit Migrationshintergrund ! Da sage noch einer in der BRD
werden keine politischen Urteile gefällt !
Wie gewohnt sind derlei Urteile dem Herrn Maas noch nicht hoch
genug und so wurde gerade erst wieder das Strafrecht verschärft
und natürlich nur wieder für ´´ rechte „ Straftaten !