Oberste Devise bei Politik und Medien: Sich blind, blöd und taub zu stellen

Bei der vierten linken Demo in Leipzig waren die links –

extremen Demonstranten mit 600 deutlich in der Unter –

zahl, ihnen standen 700 Polzisten gegenüber. Dement –

sprechend gaben sie sich friedlich.

Das war ganz Masche, denn die Presstituierten waren

voll des Lobes für die friedliche Demonstration. Anlass

der zuvorigen aggressiven Demos waren angeblich die

Wohnungsnot in Leipzig. Groß kann die Wohnungsnot

aber nicht sein, denn gerade noch verkündete die Links –

partei auf einer von der bekannten Linksextremisten –

Unterstützung Julia Nagel durchgezogenen Demonstra –

tion ,,Leipzig hat Platz„, um weitere Migranten nach

Leipzig zu holen. Unterstützt wurden die Asylanten –

und Migrantenlobby in ihren Forderungen von Bür –

germeister Burkhard Jung. Wo dann der Wohnraum

für die neuen Flüchtlingsfamilien herkommen soll,

konnten weder Nagel noch Jung erklären.

Wie immer seit mindestens gut fünf Jahren hielt der

Leipziger Oberbürgermeister danach seine übliche

Rede, in der er die Gewalt der Linksextremisten

,,deutlich` `ablehnte. Irgendwie musste Jung und

sein Stab ja eine Erklärung dafür haben, dass man

nach drei Krawalldemos in Leipzig, von denen zwei

noch nicht einmal angemeldet, eine Vierte Demo

ohne weiteres genehmigte. Erklären müsste Jung

auch warum die Polizei bei den ersten beiden nicht

angemeldeten Demos nicht eingriff und dieselbe auf –

löste. Warum gab es keine Festnahmen? Aber Jung

müsste dann auch erklären, warum er seit über 5

Jahren nur weggeschaut hat.

Wäre es eine unangemeldete rechte Demos gewesen,

hätte die Polizei garantiert gehandelt. So aber konn –

ten alle linksextremistische Randalierer unerkannt

entkommen und standen für den nächsten Krawall

wieder in voller Anzahl zur Verfügung.

Die vierte linksextremistische Demonstration stand

fest unter dem Einfluss der Asylantenlobby und so

war von der ,,Festung Europa„ die Losung. Wes –

halb die vorgeblich extrem unter Wohnungsmangel

leidenden Linken noch mehr Flüchtlinge nach Leip –

zig holen wollen, konnten sie nicht erklären. Über –

haupt hielten sich linke Erklärungen auf der vierten

Demo in Grenzen.

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse

überschlug sich in der Darstellung der friedlichen

Demonstration. ,,Nur fünf Böller wurden gezündet„,

meldete enttäuscht die ,,WELT„.  Die Kreide ge –

fressenen Wölfe im Schafspelz machten sich daher

über die Presstituierten lustig. ,, Spott ergoss sich

nicht nur über die Polizei, sondern auch über die

zahlreich angereisten Medienvertreter, die nun

eben nicht wie befürchtet über Krawalle berichten

würden„ meldet die ,,WELT„. 

Dieses Mal blieb es mal ruhig und die Linksextre –

misten gaben sich ihrem Lieblingsfeindbild Poli –

zei nur durch Rufparolen hin: Polizisten wurden

aufgefordert ,,abzuhauen„ und ,,nach Hause zu

gehen„. Dazu Parolen wie ,, Bullenschweine raus

aus dem Viertel” und „All Cops are Bastards”.

Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ließ die Polizei

sich diese Schmähungen und Beleidigungen gefal –

len. Gab es da etwa stillschweigenden Absprachen

zwischen der Polizei und Linksextremen? Einem

Journalisten des MDR gegenüber der dem Veran –

stalter mit Mikrofon ausgerüstet, wurde von der

Polizei angedroht:  ,, Mutmaßlich mitgeschnittene

vertrauliche Gespräche zwischen Organisatoren

und Polizei würden zur Anzeige gebracht werden „.

Hat es also zwischen Leipziger Polizei und Links –

extremisten ,,vertrauliche Gespräche„ gegeben?

Augenscheinlich nimmt man es in Leipzig wohl

mit der Neutralitätspflicht der Polizei nicht so ge –

nau.

Hat der linksextremistische Veranstalter etwa der

Polizei erklärt, dass die Demo in Leipzig ohnehin

nur ein Ablenkungsmanöver sei, um viel Polizei

und Medien nach Leipzig zu locken, damit man

gleichzeitig in Berlin-Kreuzberg die eigentliche

Demo relativ ungestört durchziehen kann?

Jedenfalls standen so in Berlin nur 350 Polizisten

über 1.000 Demonstranten gegenüber. Daher wur –

den nun in Berlin vermehrt Pyrotechnik gezündet

und es gab 20 Anzeigen. Abstandsregeln und Kon –

trolle von Mundschutzmaskentragen gab es in Ber –

lin selbstredend nicht. Die gelten nur für ,,Rechte„

als bloßer Vorwand, um deren Demonstrationen

aufzulösen. Fragen Sie Polizeipräsidentin Babara

Slowik doch einmal, warum Abstandseinhaltungs –

regeln und andere Corona-Maßnahmen nicht für

Linksextremisten gelten!

Schon bei der Linksextremisten-Demo am 7. Au –

gust in Berlin, wo es die ganze Nacht zu Auseinan –

dersetzungen zwischen Linksextremisten und Poli –

zisten kam, wegen der Kiezkneipe ,,Syndikat„ gal –

ten weder eine Masken – noch Abstandseinhaltungs –

pflicht! Auf Bildern von dieser Demo kann man so –

gar Linke ohne Mundschutz direkt vor der Polizei

stehen sehen und auf anderen stehen Linksextre –

misten dicht an dicht! Diese Bilder belegen mehr

als deutlich wie vorgeschoben die Durchsetzung

von Corona-Maßmahmen gegen über den Teil –

nehmern der Corona-Demo ist, nur um so einen

Grund zu haben, dieselben vorzeitig aufzulösen!

Während bei der Corona-Demo am 29. August

die Polizei im Tiergarten auf Frauen einprügelte

und dabei selbst Schwangere nicht verschonte,

ließ man mit größtmöglichster Parteilichkeit dem

linksextremistischem Krawallmob alles durchge –

hen, einschließlich der Gewalt! Es wurden am 7.

August 45 Polizisten verletzt!

Der angebliche Demokrat und ansonsten doch für

die Gesundheit der Menschen so besorgte Innen –

senator Andreas Geisel erklärte dazu: ,,  Berlin

brauche Freiräume wie das Syndikat. „Und das ist

in der Tat ein Problem der Politik, dass wir über

mehrere Jahre hinweg nicht in der Lage waren, für

solche Freiräume dauerhaft zu sorgen„. Also Frei –

räume für gewalttätige Linksextremisten, striktes

Demonstrationsverbot für friedliche ,,Rechte„.

Bravo, deutlicher kann man die Verletzung seiner

Neutralitätspflicht im Amt kaum offen zum Aus –

druck bringen!

Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum ge –

wisse oder sollte man besser sagen gewissenlose

Obrigkeiten nach jedem Krawall sofort wieder

linksextremistische Demos ohne jegliche Auflage

genehmigen!

Neben Leipzig und Berlin marschierten die Links –

extremisten am 12. September auch in Hamburg

auf. Selbstredend gab es auch hier die üblichen

,,Auseinandersetzungen„ mit der Polizei. Hier

waren 870 Polizisten im Einsatz. Denen standen

900 Linksextremisten gegenüber. Diese begnügten

sich mit dem Inbrandsetzen eines Müllcontainers

und dem Zünden von Pyrotechnik. Auch hier durf –

ten die Linksextremisten dicht an dicht stehen und

galten für sie keinerlei Abstandregeln. Ebenso we –

nig griff die Polizei deshalb ein oder löste die Demo

auf. Für Linksextremisten gelten eben halt andere

Gesetze als bei Demonstrationen einer echten Op –

position.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der für be –

sonders heuchlerisch verlogene Doppelmoral ein –

stehende Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier

keinen der bei linksextremistischen Demos in Leip –

zig, Berlin oder Hamburg verletzten Polizisten zu

sich einlud und auszeichnet. Auch keiner all der

Dummschwätzer aus dem Bundestag macht aus

solchen Polizisten einen ,,Helden„. Nein, in der

Politik macht man dass, was unter Merkel zum

Standard für Linksextremisten geworden ist, näm –

lich sich blind, blöd und taub zu stellen. Was vielen

wegen ihrer persönlichen Veranlagung nicht sonder –

lich schwerfallen dürfte.

Auch ihre Presstituierten sehen gerne weg. So hat

niemand die Nichteinhaltung von Mindestabstän –

den auf gleich vier linken Demos bemängelt. Nie –

mand regt sich künstlich darüber auf, dass diese

Linksextremisten bewusst in Corona-Zeiten die

Gesundheit anderer gefährden. Auch hier nur das

szeneübliche sich blind, blöd und taub stellen.

USA: Joe Biden zeigt sein wahres Gesicht

In der von ihm gewohnten heuchlerischen Verlogenheit

versuchte US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden den

US-Präsidenten Donald Trump für die Ausschreitungen

der BLM-Bewegung verantwortlich zu machen. Selbst –

redend vergaß Biden dabei zu erwähnen, dass alle Orte

an denen zuletzt Afroamerikaner erschossen, von Mit –

gliedern seiner Demokratischen Partei regiert und da –

mit Bürgermeister der Demokraten für die dortige Poli –

zei verantwortlich sind.

Ebenso wie es genau solche Mitglieder der Demokrat –

ischen Partei sind, die sich sodann genau dort mit ge –

walttätigen Linksextremisten und BLM-Aktivisten ver –

brüdern und dem Plündern, Brandstiften und Krawal –

len in ihren Städten tatenlos zusehen. Die Krönung an

Verlogenheit ist da, wenn Biden behauptet der US-Prä –

sident Trump setze auf Gewalt. Wie gesagt es sind keine

Republikaner gewesen unter deren Befehl die Polizisten

auf Schwarze erschossen! Es sind keine Republikaner,

die sich sogleich für ein paar Wählerstimmen mehr,

mit dem Krawallmob verbündet! Sondern es war ein –

deutig Joe Biden, der im wahrsten Sinne des Wortes

vor ihnen das Knie gebeugt!

Nun, wo die Demokratische Partei wie Goethes Zau –

berlehrling wirkt, welcher die Geister, die er rief, nicht

mehr los wird und sich die von ihnen mit entfachte Ge –

walt kaum noch verbergen lässt, handelt Biden nicht

entschlossen, sondern alles was er tut, ist es, alles von

sich zu weisen und Trump alles in die Schuhe zu schie –

ben. Er ist nichts als der Gauner, der mit seinem Haltet –

den-Dieb-Geschrei von sich selbst als eigentlichen Dieb

abzulenken versucht! Ein Gauner, der nach dem, was

er selbst mit angerichtet hat, frech behauptet ,,Wir be –

finden uns in Trumps Amerika„.

Wie sehr hatte die Demokratische Partei gegen Trump

gehetzt als der US-Präsident Bundestruppen in die von

Demokraten geführten Städte entsandte, um dort wie –

der Ruhe und Ordnung herzustellen, wozu sich die De –

mokraten als komplett unfähig erwiesen. Nun aber, wo

ein demokratischer Gouverneur selbst die Nationalgarde

in seine Städte schickt, da herrscht betretenes Schweigen.

Kein Revolverblatt wie die extrem demokratisch gesinnte

,,New York Times„ hat plötzlich etwas daran auszuset –

zen. Warum berichtete die sich ansonsten doch als so

,,unabhängig„ aufspielende ,,New York Times„ nicht

darüber? Weil ihre ganze bisherige Empörung nur ge –

heuchelt war? Weil der Truppeneinsatz von Trump gut

funktioniert, während der demokratische Einsatz der

Nationalgarde in Kenosha voll in die Hose ging! Was

ein weiteres Mal allen Amerikanern deutlich zeigt, wie

unfähig die Demokraten darin sind die immer mehr

ausufernde Gewalt, auf die sie selbst in ihrem Wahl –

kampf gesetzt, in den Griff zu bekommen. So un –

mittelbar direkt vor den Wahlen können alle Ameri –

kaner ein demokratisches Kandidatenpaar, Biden

und Harris sehen, die komplett unfähig sind auch

nur ansatzweise etwas gegen diese Gewalt zu unter –

nehmen, sondern einzig die Schuld auf Trump ab –

zuwälzen versuchen. Und genau in diesen Kontext

muss man die Äusserung von Trumps Beraterin Kel –

lyanne Conway  „Je mehr Chaos und Anarchie und

Vandalismus und Gewalt herrscht, desto besser ist

es für die sehr klare Wahl, wer am besten bei öffent –

licher Sicherheit und Recht und Ordnung ist„ set –

zen! Ebenso wie des republikanischen Vizepräsiden –

tens Mike Pence Satz  „Die harte Wahrheit ist: Sie

werden in Joe Bidens Amerika nicht sicher sein.“ 

Denn genau dies kann man nun live in den von

Mirgliedern der Demokratischen Partei geführten

Städten sehen. Und dies kann Joe Biden nicht län –

ger weg lügen! Jetzt kann jeder das wahre Gesicht

des demokratischen Präsidentschaftskandidaten

Biden sehen, wie es mit jedem Toten mehr zu ei –

ner äusserst hässlichen Fratze wird. Es ist genau

dies das Bild seines neuen Amerikas!                                                                                                     

USA: Demokratische Partei & BLM – Nichts als Blinde und Heuchler

Im US-Staat Wisconsin warteten die Black live matter-

Aktivisten nur auf einen Vorfall, um sich sofort wieder

dem Randalieren, Plündern und Brandstiften hinzuge –

ben. Das ist neben der Rassismus-Bekämpfung sozu –

sagen ihre Lieblingstätigkeit.

Selbstverständlich ist der Gouverneur von Wisconsin,

Tony Evers, Demokrat, und nicht ein einziger dieser

so widerwärtigen Mietschreiberlinge all der den Demo –

kraten sehr gesinnten Medien regt sich nun darüber

auf, dass Evers die Nationalgarde in Kenosha einsetzt.

Was hätten diese Presstituierten wohl gehetzt, wenn

Donald Trump dort Bundestruppen hingeschickt?

Aber wenn ein Mitglied der Demokratischen Partei

die Nationalgarde einsetzt, dann schauen all diese

Presstituierten, von der New York Times und den

anderen Schmier – und Revolverblätter immer weg.

Ganz so wie sie eben immer wegschauen, etwa wenn

BLM-Aktivisten, welche auf den Straßen bewaffnet

partroullieren mal wieder einen Schwarzen erschies –

sen. Ganz so, wie eben auch diese gegen Polizeigewalt

Demonstrierer immer dezent wegschauen, wenn ein

schwarzer Cop einen unbewaffneten Weißen in den

Rücken schießt. Ebenso, wie die Rassismusbekämp –

fer immer weg schauen, wenn mal wieder Schwarze

einen Weißen töten oder misshandeln.

Und diese blinde Gesellschaft schickt sich an in den

USA die Macht übernehmen zu wollen.

Das die Demokratische Partei in den USA sich mit

dem schlimmsten Gesocks und Gesindel verbrüdert,

um die Wahlen zu gewinnen, ist bekannt. Es verwun –

dert daher keinen aufgeklärten Bürger in den USA,

dass solch Ausschreitungen, Plünderungen und

Brandstiftungen genau dort immer ausufern, wo

ein Demokrat das Sagen hat.

Warum spricht es keiner offen aus, dass die Demo –

kraten, die passend zur Wahl von Veränderung bei

den Polizeibehörden daher schwatzen, zugleich die –

jenigen sind, die über die Polizei das Sagen haben.

Es ist ganz und gar kein Zufall, dass in Kenosha der

Bürgermeister John Martin Antaramian der Demo –

kratischen Partei angehört!

Auch George Floyd starb in Minneapolis durch Poli –

zisten, die dem Bürgermeister Jacob Frey, ebenfalls

zur Demokratischen Partei gehörend, unterstanden.

Auch der Schwarze Rayshard Brooks der in Atlanta

vor einem Schnellrestaurant erschossen, starb durch

Polizisten, die der Bürgermeisterin Keisha Lance

Bottoms, ebenfalls von der Demokratischen Partei,

unterstanden!

Die verlogene BLM-Kampagne wird dagegen aus –

schließlich gegen US-Präsident Donald Trump, Mit –

glied der Republikanischen Partei geführt, während

bei sämtlichen ,,rassistischen Diskriminierungen„

ausschließlich Mitglieder der Demokratischen Par –

tei das Sagen über die Polizei gehabt!

Warum spricht der schwarze Ex-Präsident Barack

Obama oder Bidens Quotenfarbige Kamala Harris

dies Thema nicht offen an? Und wie dreist ist es da,

wenn sich ausgerechnet deren Präsidentschaftskan –

didat Joe Biden als mit der BLM-Bewegung eng ver –

bunden aufspielt?

Man findet in den USA wohl keine größeren Heuch –

ler und Betrüger als in der Demokratischen Partei!

Zu den Unruhen in den USA

Die jüngsten Ausschreitungen in den USA zeigten
mal wieder mehr als deutlich, dass ein Großteil
der Rassismusbekämpfer, Demokraten und linker
Antifa aus Brandstiftern, Plünderern,Krawallmob
und noch weitaus Schlimmeren bestehen. Jedoch
ist in Amerika die Presse bei Leibe nicht so ehrlich,
um es offen zu sagen : Die da plündern, brandstiften
und Gewaltakte begehen, dass sind unsere Leute!
Aber genau so ist es!
Die da plündern und brandschatzen sind genau die
Schwarzen, die behaupten, dass sie rassistisch be –
handelt werden.
Und wie schon gesagt: Warum gibt es zu Polizeige –
walt in den USA nie Zahlen, wie viele Weiße durch
schwarze Polizisten starben? Warum werden nie
die Zahlen genannt, wie viele weiße Polizisten im
Dienst von Schwarzen erschossen werden?
Dagegen gilt es in den USA schon als ,,Rassismus„
es offen zu sagen, dass die Gruppe der Afroameri –
kaner überproportional viele Verbrechen begeht!
Warum? Weil dies erklären würde, dass wenn in
einer Gegend, in der über 80 Prozent aller Auto –
diebstähle von Schwarzen begangen, es sodann
durchaus kein Rassismus ist, wenn überwiegend
dementsprechend auch Afroamerikaner kontrol –
liert werden! Und durch die jüngsten Ausschreit –
ungen werden sich die Zahlen der Afroamerikan –
ischen Kriminellen noch weiter erhöhen!
Es ist ebenso verlogen, es zu behaupten, wie es
die demokratische Presse gerade tut, dass US –
Präsident Trump die Demonstranten aufgehetzt
habe. Aufgehetzt dürften eher jene Politiker,
Hollywood – und Sportstars die Masse haben,
die meinten sich nach dem Tod von George
Floyd unbedingt zu Wort melden zu müssen,
um mediale Vorverurteilung zu begehen! Es
waren nämlich Leute, wie die schwarze NBA –
Ikone Michael Jordan, die mit ihren Auftritten
noch Öl ins Feuer gegossen!
Das alles verschweigt die Presse gerne, weil sie
ja selbst mitgemacht, und diese Statemants
veröffentlicht, und so dazu beigetragen, dass
sich der Flächenbrand auf ganz Amerika aus –
breiten konnte!