100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine (ein)gebildete Afrikanerin

Virginie Kamche ist so eine typische People of
Color, die es im bunten Deutschland geschafft
hat. Die Schwarze ist Fachpromotorin für Mi-
gration, Diaspora und Entwicklung, angestellt
beim Afrika Netzwerk Bremen e.V., also eher
keine Migrantin, welche da die Rente für die
Deutschen erarbeitet, sondern eben die typ-
ische Fachkraft der Asyl – und Migrantenlobby.
die so ihr Schwarzsein praktisch zum Beruf ge –
macht.
Eben dieser szenetypische Menschenschlag,
der seit den letzten Jahrzehnten verstärkt in
Deutschland eingefallen. Seine persönliche
Abneigung gegen richtige Arbeit nur mühsam
verbergend, in dem man sich von linksversiff-
ten Weißen in deren mehr oder weniger offen
vom Staat alimentierten NGOs, Institute,
Räte oder Vereinen anstellen lässt. Manchmal
ergattert auch Einer oder Eine von ihnen sogar
einen Posten in einer Universität. Aber auch da
besteht ihre gesamte Tätigkeit darin sich mit
Migration, Rassismus und Diskriminierung zu
befassen und dafür einzutreten, dass all ihre
schwarzen Brüder und Schwestern immer wei-
tere Vorteile in Deutschland erhalten. Eben
typische Lobbyarbeit, für die zumeist der deut-
sche Steuerzahler aufkommen muss.
Zumeist ausgestattet mit latenten Rassismus
allen Weißen gegenüber. Frauen aus dieser
speziellen Gruppe sind meist ziemlich über-
gewichtig als müssten sie sich für die Kolonial-
zeiten ihrer Vorfahren damit revanchieren,
dass sie sich auf Kosten der Weißen regel-
recht feist mästen. Diesen ganz besonderen
Typ kann man zuweilen in Talkshows bewun-
dern!
Auch unsere Virginie Kamche entspricht so
schon rein äußerlich ganz diesem Typ! Und
natürlich setzt sie sich auch bei ihrer „Arbeit“
einzig für andere Migranten ein. Auch wenden
sich nur Migranten an sie ,, weil sie ein Schrei-
ben, das sie bekommen haben, nicht lesen kön-
nen. Oder weil sie nicht wissen, wo sie einen
Deutschkurs machen können. Oder weil sie ver-
geblich versuchen, Geld für Projekte zu bekom-
men, die sie in Afrika umsetzen wollen. Für sie
alle ist Virginie Kamche Ansprechpartnerin“.
Konkret ist es Kamches Aufgabe, die 17 Nach-
haltigkeitsziele der Vereinten Nationen durch
unterschiedliche Projekte – insbesondere un-
ter Migranten – bekannt zu machen.
Sie selbst stammt aus Kamerun, aus einer wohl-
habenden Unternehmer-Familie mit Hausperso-
nal und Chauffeur. Sie ging schon als 16-Jährige
nach Frankreich auf ein Internat, um ihr Abitur
zu machen. Anschließend studiert sie Bauwesen.
Zurück in Kamerun musste sie aber erkennen,
dass man im Bauwesen eher nicht für das Reden,
sondern für echte Arbeit nur bezahlt wird. So reist
die Frau, der angeblich in Frankreich die Wärme
Kameruns gefehlt, schnell nach Deutschland und
wird in Bremen wieder Studentin. Als Kamche
nach Bremen kommt, kann sie kein Deutsch und
ist schwanger. Ihr Mann ein Jurist aus Kameru,
beginnt gleich zu kränkeln als man ihm in Bunt-
deutschland mit Arbeit kommt. Warum sie, die
kein Wort Deutsch können, dass wärmliche Ka-
merun gegen das kalte Deutschland eingetauscht,
dass vermag uns Virginie Kamche nicht zu erklä-
ren. Vielleicht drehten ihr ja die reichen Eltern
den Geldhahn zu, da sie mit abgeschlossenem
Studium sich gut hätte selbst versorgen können!
Warum sie Bauwesen studiert, wenn sie nie vor-
gehabt auf dem Bau zu arbeiten, auch dass kann
sich Virginie Kamche, wie so vieles andere in
ihrem Leben nicht erklären.
Aber sichtlich war es mit ihrer großartigen Bild-
ung in Frankreich nicht weit her: ,, Nach dem In-
formatik-Abschluss in Bremen macht Virginie
Kamche ein zweijähriges Referendariat als Leh-
rerin. In Informatik besteht sie, im Fach Französ-
isch fällt sie durch„.
Und genau in diesem Augenblick entdeckt dann
Virginie Kamche ihre Vorurteile gegen Weiße!
,, Was los war? Möglicherweise gab es Vorbe-
halte, eine Frau, die auch mal eine andere Haut-
farbe hat, als Lehrerin in der Schule zu sehen.
Offen spricht sie darüber mit den Prüferinnen
und Prüfern 2012 nicht„. Ihr Fazit: „Rassismus,
diese Diskriminierung: Wenn man nicht davon
betroffen ist, dann kann man nicht verstehen,
was das bedeutet. Was das mit einem Menschen
macht, wie schmerzhaft das ist.“ Bis heute könne
sie sich nicht erklären, warum sie diese Lehrprobe
nicht bestanden habe“. Und die gnadenlos an der
deutschen Realität gescheiterte Existenz hat auch
gleich einen Plan, wie man als so ein People of Co-
lor schnell an bessere Jobs kommt: ,, Aber was ich
mir wünsche: viele schwarze Abgeordnete, viele,
die bei der Bank arbeiten oder die in der Schule
sind. Weil in der Schule, da sind so viele Probleme.
Unglaublich – weil manche Lehrer diese Kultur
auch nicht verstehen„. Mit anderen Worten:
Vetternwirtschaft!
Denn der schwarze Lehrer wird in Zukunft dafür
sorgen, dass Schwarze wie Virginie Kamche als
Schülerin nicht mehr durchfallen. Und sehr viele
schwarze Lehrer und Lehrerinnen an den Schulen,
dann haben einzig weiße Schule da ein Problem!
Vorerst scheiterte Virginie Kamche aber erst mal
am weißen Rassismus, der keine Lehrer, die kaum
Deutsch können und keinerlei Abschluss vorlegen
kann, an seinen Bildungseinrichtungen duldet!
So wechselte sie erst einmal zur buntdeutschen
Asyl – und Migrantenlobby. Bei den links-rot-
grün versifften Weltverschlechteren kam Vir-
ginie Kamche mit ihrer Schuldiskriminierungs-
story gleich gut an und bekam gleich einen Job,
der ihr die Arbeit auf den Bau oder den üblichen
Putzjob ersparte. Stattdessen landete sie nun
also als Fachpromotorin für Migration, Dias-
pora und Entwicklung, beim Afrika Netzwerk
Bremen e.V.
Auch hier hat sie die szenetypischen Hoffnungen
und Wünsche: ,, Sie will noch ein Buch schrei-
ben, um die Geschichte ihres Lebens festzuhal-
ten„.
,,Ich weiß, es gibt keine Gerechtigkeit, aber zu-
mindest eine Tendenz„ sagt Virginie Kamche,
und wir sind uns ganz sicher, dass durch sie
Deutschlands Zukunft noch etwas schwärzer
wird!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/eine-stunde-reden-virginie-kamche-102.html

Bamf Bremen: Außer Spesen nichts gewesen?

Wie immer in der Bunten Republik, wenn Politiker der –
selben Parteien die Verfehlungen ihrer Parteigenossen
in irgendwelchen Ausschüssen aufzuklären versuchen,
so kam auch bei der Bremer Asylbescheids-Affäre nichts
heraus.
Schnell wurden aus den mindestens 3.332 Asylakten, die
in Bremen falsch bearbeitet, erst 1.200 dann infolge der
weiteren Ermittlungen 120 von denen dann die Staatsan –
waltschaft noch ganzen 22 Fällen nachging. So das Ergeb –
nis eines 40-köpfigen Ermittlungsteam nach zwei Jahren
Arbeit.
Natürlich sah man für typische Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby denn auch ,,keinen Straftatbestand„.
Selbstredend hatte die Anklagebehörde nach diesem vor –
hersehbaren Ergebnis keinerlei Rückgrat dagegen noch
Widerspruch einzulegen.
Ginge es bei der angeklagten Leiterin der Bremer Außen –
stelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge um
,,rechte Straftaten„ so hätte dieselbe Staatsanwaltschaft
weder Kosten noch Mühen gescheut, um ihr alle 3.332
zur Last gelegten Taten nachzuweisen, und hätte ganz
bestimmt auch ihre Komplizen zutage gefördert, um so
eine rechtsextreme Gruppierung daraus zu machen.
So aber verlor die damalige Bamf-Präsidentin Jutta
Cordt als Bauernopfer ihren Posten und das wars!
Für die Hauptangeklagte Ulrike B. blieb nur eine Hotel –
rechnung über 65 Euro übriggeblieben, der Verdacht
der Datenfälschung und der Verrat von Dienstgeheim –
nissen übrig. Urkundenfälschung und der Verrat von
Dienstgeheimnissen ist keine große Sache, wenn sie
nicht der normale Bürger begeht, sondern ein willi –
ges Werkzeug der Asyl – und Migrantenlobby. Dann
sind es bloß Peanuts, dass kennt man ja schon!
Der entstandene Schaden ist nur insofern ,,politisch
dramatisch„ weil das Ansehen einer Bundesbehörde
,,beschädigt worden„. Da das Ansehen derlei Behör –
den beim normalen Bürger ohnehin sehr gering, ist
somit kein allzu großer Schaden entstanden.
Die ,,Aufklärung„ selbst war reine Nebensache und
nur davon geprägt, ,, dass der AfD damit Munition ge –
liefert„ worden. Augenscheinlich war damit also die
gesamte ,,Aufklärung„ anstatt am Aufdecken der Vor –
fälle mehr daran interessiert, dem politischen Gegner
bloß keine Munition zu liefern!
Ganz in diesem Sinne sind dann wohl auch die Sätze
des Unions-Obmann im Innenausschuss, Alexander
Throm, zu werten, dass ,, zum Glück weniger her –
aus gekommen, als man ursprünglich befürchten 
musste„. Das lässt tief blicken!
Throms Lehren aus dem Vorfall ebenfalls: ,, In Zukunft
hofft er auf Beteiligte, die sich rechtzeitig daran erin –
nern, dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird.“
Mit anderen Worten: lieber einmal weiter wegsehen
als etwas aufzudecken!
Wie üblich in solch gravierenden Fällen wird, ganz so
wie es schon seit den Zeiten der Hexenprozesse in die –
sem Lande, stets da aufgehört nachzuforschen, wenn
es die Obrigkeit erreicht. ,, Es habe zwar krasse Miss –
stände beim Bundesamt gegeben, aber die hätten po –
litische Ursachen gehabt „ heißt es dazu vielsagend.
Ebenfalls szenetypisch, versucht die Grünen-Bundes –
tagsabgeordnete Luise Amtsberg, ihres Zeichens die
flüchtlingspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, aus
dem Vorfall Kapital zu schlagen und nun die Asyl –
suchenden zu den eigentlichen Opfern zu erklären.
,, Asylsuchende, die Behörde, betroffene Beamtinnen
und Beamte sind schwer beschädigt worden „ er –
kärt, nämlich die Grünen-Politikerin. Sichtlich scheint
dabei manchen eher das Dachstübchen schwer beschä –
digt worden zu sein!
Die durch diesen Vorfall ,,besser gewordene Arbeit
der Bamf dürfte darin liegen, in Zukunft besser nichts
an die große Glocke zu hängen und so gibt es auch wei –
terhin in der buntdeutschen Bürokratie nichts, dass
nicht unter einem großen Aktenberg begraben kann.

Der Ostritzer Bierraub oder es gibt keine Goldstücke mehr

Die zahlreichen Morde und Gewalttaten von Straf –
tätern mit Migrationshintergrund motivierten nicht
einen der Politiker, etwas dagegen zu tun.
Aber der Fall Lübcke motiviert nun den Innenminister
Horst Seehofer ,, alle Register zu ziehen.„
Obwohl noch nicht einmal geklärt ist, ob es sich über –
haupt um einen Mord handelt. Warum sollte der hin –
zu gerufene Sanitäter, ein Bosnier und Freund der
Familie, sonst den Tatort mit Felgenreiniger verun –
reinigen? Das tut man nur, wenn man selbst etwas
zu verbergen hat oder einen Selbstmord vertuschen
will! Trotz der mehr als fraglichen Beweise, dafür,
dass es sich um eine rechtsextremistische Straftat
handelt, nutzen die Politiker den Fall Lübcke auf
das Schamlosteste aus, um sich ihrer politischen
Gegner zu entledigen.
Erst wird man verbal zum ´´Rechten„ abgestempelt,
dann jeglicher Form der freien Meinungsäußerung,
und schließlich seiner Grundrechte beraubt!
In Ostritz beraubte man die Rechten erst einmal um
die 4.200 Liter Bier, sozusagen als Testlauf für die
Entziehung der Grundrechte.
Schariamäßigem Alkoholverbot nach, könnte dem –
nächst also auch schon das Trinken von Bier in der
Öffentlichkeit eine rechtsextremistische Straftat
darstellen.
Daneben wird dem Ostritzer Bierraub ein gleichgroßer
Erfolg beigemessen, wie etwa der Bekämpfung der Kri –
minalität der Familienclans. Experten erwarten in die –
sem Fall allerdings, dass die Clanmitglieder ihre Luxus –
karossen eher wiederbekommen werden als die Rech –
ten ihr Bier.
In Bremen dagegen entschied ein Gericht, dass nun
die Verwendung des Begriffes ,, Goldstücke „ für die
Flüchtlinge ebenfalls ,, rassistisch motiviert „ sei.
Nicht strafbar und rassistisch ist es dagegen arabisch –
stämmige Messermänner als ,, Deutsche„ zu bezeich –
nen! Während Politikerbehauptungen, das ,, Flücht –
linge wertvoller als Gold seien„ gerichtlich nicht ver –
folgt, wohl aber die Bezeichnung ,, Goldstücke„ für
dieselben, beweist uns doch den wahren Wert den
Flüchtlinge für Deutschland darstellen und dies nun
auch gerichtlich bestätigt.
Man darf schon jetzt gespannt sein auf weitere Kam –
pagnen aus dem Hause Seehofer.

Diese Presse hat fertig!

Unmittelbar vor den Wahlen haben die Presstituierten
vollkommen den Mut zur Wahrheit verloren. Schon
wagen die Medienhuren und Zeilenstricher sich nicht
mehr Ross und Reiter beim Namen zu nennen.
Dementsprechend wurde auch, in vollkommenerer
Gleichschaltung aus dem Bremer Krawallmob ,, 300
Menschen „.
Auch mit ihrer gezielten Wahlmanipulation mit dem
Strache – und Rezo-Video sind die Presstituierten be –
reits auf dem Rückzug. Die User haben es ihnen nicht
verziehen, das die gesamte Journaille extrem unfähig
zu eigener Rechechere erwiesen, und Null über die
Herkunft der Videos herausfinden konnten. Oder
wollte man bewusst deren Herkunft geheimhalten?
Jedenfalls ging es gewaltig nach hinten los und nun
haben die Leser zu ihrer Presse noch weniger Ver –
trauen als zu einem Heinz Christian Strache!
Denn das Veröffentlichen des Ibiza-Videos ohne
jeden Hintergrund seiner Urheber, zeigte es den
Usern auf, dass es hier nur um eine gezielte Mani –
pulation der EU-Wahlen gehandelt. Mit dem Her –
umlügen, Verschleiern und Verheimlichen der Hin –
termänner stellte sich letztendlich die Lügenpresse
selbst bloß. Vor allem dadurch, dass es nach und
nach herauskommt, dass ihnen das Video aus dem
Jahre 2017 längst bekannt, und es daher ganz ge –
zielt unmittelbar vor den Wahlen veröffentlicht
wurde.
Schlimmer noch, um davon abzulenken, reagierte
die gesamte Presse, wiederum in vollkommener
Gleichschaltung, mit dem Hochpuschen des Rezo –
Videos! Wiederum erfährt dabei niemand, wer
denn dieser Rezo überhaupt ist. Wiederum kön –
nen die Presstituierten nicht liefern!
Derselben Manipulation der Wahlen diente auch
die Kippa-Warnung für Deutschland. Auch hier
glaubt kaum einer der Journaille, dass die meis –
ten Antisemitismus-Vorfälle von Deutschen ver –
übt. Zumal die Presstituierten nicht einen dieser
,, Deutschen„ vorzuführen vermag. Die echten
Täter nämlich wagen die Presstituierten eben
so wenig vorzuzeigen, wie die Hintermänner
des Ibiza-Videos!
Ihre grenzenlose Selbstüberschätzung nach
dem Ibiza-Video wieder den alten Einfluß auf
die Berichterstattung und die Politik zu haben,
spiegelt sich jetzt immer deutlicher wieder.
Diese Presse hat fertig!

SPD-Wahlkampf gleich immer mehr Verzweiflungstaten

Kaum begonnen, ist der Wahlkampf für die SPD
wohl schon gelaufen.
Der Wahlkampf bei der SPD gleicht immer mehr
Verzweiflungstaten. Kein Wunder bei Kandidaten
mit der Ausstrahlung einer seit Monaten offenen
Dose Spargelsuppe.
Denn deren Spitzenkandidatin ist die Justizminis –
sterin Katarina Barley, deren bidsheriges Amtshigh –
light die gerade erfolgte Einstellung des Verfahrens
gegen die Mörder des in Bonn erschlagenen Nikolas
P. ist!
Die übrigen Kandidaten wie Udo Bullmann, Maria
Noichl, Jens Geier, Bernd Lange, Birgit Sippl, Diet –
mar Köst, Gaby Bischoff, Ismail Ertug, Constanze
Krehl, Tiemo Wölken, Petra Kammervert, Norbert
Neuser und Evelyne Gehard, allesamt Inhaber von
sozialistischen Pfründeposten im EU-Parlament,
haben dort solch hervorragende Arbeit geleistet,
dass kaum jemand sich ihrer Namen erinnert!
In Bremen, wo man der Familienclan kaum noch
Herr wird, übt sich die SPD lieber in der Benenn –
ung von Straßen mit Frauennamen.
In München, wo die eigenen Jusos der Partei im
Augenblick eher peinlich, erteilen die SPD-Oberen
lieber den Rednern der AfD-Jugend ein Hausverbot
für München als sich um die eigenen immer mehr
in kommunistische Gefilde abgleitende Jusos zu
kümmern.

ARD-Fakentfinder macht Unschuld der Antifa an einem Kantholz fest

Die ARD unterhält einen Faktenfinder, namens
Patrick Gensing. Dieser überprüft nun nicht, wie
man es vermuten würde, die Fakten, welche die
ARD in ihren Nachrichten und Reportagen ver –
breitet, sondern einzig die Berichte Außenste –
hender, allem voran der Rechten.
Derselbe wurde nunmehr beauftragt zu ´´ be –
weisen „, dass das Bekennerschreiben einer
Antifa-Gruppe zum Angriff auf den Bremer
AfD-Politikers Magnitz nicht authentisch sei.
Keinerlei Fakten konnte Gensing darüber mit –
teilen, wie es möglich ist, das die angeblich
schon unter Thomas de Maiziere gesperrte
linksextremistische Internetplattform Indy –
media immer noch am Netz ist.
Das dort ´´Unbekannte „, vornehmlich Links –
extremisten, ihre Beiträge veröffentlichen,
ist demnach kein Beweis, dass das Bekenner –
schreiben nicht echt sei.
Auch ist die Darstellung des Faktenfinders :
,, Die Betreiber der Seite sperrten den Zu –
gang zu dem Dokument offenkundig um –
gehend „ sichtlich nich richtig. Hätten näm –
lich die linksextremistischen Betreiber von
Indymedia das Bekennerschreiben ,, um –
gehend „ gelöscht, wäre deren Existenz
wohl kaum an die Öffentlichkeit gelangt!
Es wurde also erst gelöscht, nachdem die
,, rechtsradikalen „ Blogs auf seine Exis –
tenz hinwiesen. Sichtlich erfolgte keine
komplette Löschung, so das die linksex –
tremistischen Betreiber von ,,Indymedia„
das ´´Schreiben„ der Staatsanwaltschaft
Bremen zur Überprüfung vorlegen konnte.
Wie sonst kann die Staatsanwaltschaft
dessen Echtheit überprüfen ?
Zur Bestätigung der Unechtheit zitiert der
Faktenfinder einfach eine Meldung der
´´WELT„, in welcher es heißt : ,, Es gebe in
Sicherheitskreisen aber erhebliche Zweifel
an der Authentizität „. Mit Fakten belegen,
wer denn diese Sicherheitskreise seien, daß
kann der Faktenfinder nicht!
Seine ´´Fakten„ sind statt dessen die Meld –
ung von Radio Bremen : ,, Auch sei bislang
keine Gruppe mit dem Namen „Antifaschist –
ischer Frühling“ in Bremen aufgetreten „.
Selbst überprüft, hat der Faktenfinder dies
aber nicht.
Statt den Inhalt mit echten Fakten zu belegen,
weist der Faktenfinder einfach auf zwei Fälle
aus den Jahre 2016 und 2017, wo eine falsche
Antifa-Erklärung veröffentlicht worden.
Dies dürfte als echte Fakten eher der Beweis
dafür sein, dass die linksextremistische Platt –
form Indymedia, trotz angeblichen Verbots
des Innenministerium über drei Jahre weiter
von den Bundesbehörden stillschweigend ge –
duldet wurde und militanten Linksradikalen
weiter zur ungestörten Propagandaverbreit –
ung diente und weiterhin dienen kann!
Diese Fakten sind dem Faktenfinder der ARD
wohl komplett entgangen.
Derselbe kommt selbstverständlich sodann
auch nicht an der Erwähnung des ´´Kantholz
vorbei. Als wäre denn ein nicht verwendetes
Kantholz ein Beweis für die Unschuld der ört –
lichen Bremer Antifa. Echte Beweise bleibt der
ARD-Faktenfinder uns schuldig.

Wo Heuchelei und Doppelmoral die Politik bestimmen

Als in Griechenland der frühere Kommunist und
Linke Alexis Tsipras mit Faschisten zusammen
eine Regierung bildete, da hatten in Deutsch –
land all die Sozis, Grünen und Linken nichts da –
gegen einzuwenden.
Auch als man in der Ukraine zusammen mit der
faschistischen Bewegung eine ´´ demokratische„
Regierung bildete, da fand dass, was im Bundes –
tag sitzt, diese Regierung Unterstützenswert!
Diese beiden Tatsachen zeigen deutlich auf, wie
vorgeschoben die Ablehnung des Bundestages
gegenüber dem US-Präsidenten Donald Trump
oder der ungarischen Regierung ist. Sicherlich
tritt diese Ablehnung nur dort auf, wo sich die
Regierungen noch um ihr Volk kümmern.
Bei einem Treffen der SPD, bei dem auch Alexis
Tsipras zu Gast, erhielt eine Frau großen Appe –
laus als sie die Sozis daran erinnerte, wie stolz
die Genossen einst darauf gewesen als vater –
landslose Gesellen bezeichnet zu werden.
Das macht deutlich, worum es den Sozis eigent –
lich in Deutschland geht, wenn sie davon reden,
den Nationalstaat überwinden zu wollen. Der
Nationalstaat sei eine Gefahr für den Frieden
und für Europa, verkünden sie.
Allerdings ist auch dass nichts als eine bloße
Farce, fordern sie doch gleichzeitig ein Exis –
tenzrecht für den Nationalstaat Israel ! Wa –
rum nun die deutsche Nationalität unbedingt
überwunden, aber die jüdische Nationalität
unbedingt bewahrt und geschützt gehört,
können die vaterlandslosen Gesellen nicht
wirklich erklären, aber es zeigt deutlich, wie
sehr pure Heuchelei die Politik des Bundes –
tags nachhaltig bestimmt.
Pure verlogene Heuchelei bestimmt längst
den Alltag in der Politik. Ja, man kann es mit
Fug und Recht sagen, Heuchelei ist die Poli –
tik des Bundestags!
Die verlogene Heuchelei kommt häufig daher
im Verein mit der Doppelmoral.
Das wurde deutlich in der Debatte im Bundes –
tag , in der es um die deutschfeindlichen Äußer –
ungen eines Deniz Yücel ging. Dort zeigte der
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki deutlich, dass
Heuchelei und Doppelmoral quer durch alle
Parteien geht. Derselbe nämlich behauptete,
dass Yücel, wenn er das Sterben der Deutschen
feiere und dem SPD-Politiker Sarazin den Tod
wünsche, der eben nur einen ,, schwarzen Tag„`
gehabt, während es aber ein unerhörtes Vorkom –
men sei, wenn ein AfD-Politiker eine SPD-Migra –
tionsbeauftragte ,, entsorgt „ sehen wolle. Es
ist eben die übliche im Bundestag vorherrsch –
ende Doppelmoral ! Überboten wurde dieselbe
allerdings noch von der Lüge des Grünen Cem
Özdemir, der frech in der selben Bundestags –
sitzung log, dass er sich für alle inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetzen täte,
wie er es für Deniz Yücel getan. Bekanntlich
hatten weder Ödremir noch ein anderer aus
seiner Partei auch nur einen Finger gerührt
als der deutsche Journalist Billy Six in Syrien
in Haft gesessen. Heuchelei und Doppelmoral
gehen oft mit einer Lüge Hand in Hand im Bun –
destag!
Gerade im Umgang mit den Rechten ist Doppel –
moral und verlogene Heuchelei geradezu an der
Tagesordnung.
Während Vorfälle, bei denen Migranten vor –
geblich Opfer gewesen, wie in Sebnitz, Mügeln,
Potsdam, Ludwigshafen, Bautzen, Clausnitz,
Chemnitz usw., über Jahre hinweg instrumen –
talisiert, politisch für Parolen ausgeschlachtet
und schamlos für die Beschneidung der Rechte
von Andersdenkenden und für schärfere Ge –
setze gegen sie ausgenutzt werden, dürfen
Deutsche nie die Opfer sein.
Wo immer Ausländer die Täter, heißt es man
müsse doch differenzieren und die Tat dürfe
,, nicht instrumentalisiert „ werden! Während
der Deutsche als ´´Täter„ bis hin zur Verwend –
ung des Begriff ´´ Tätervolk„ gnadenlos instru –
mentalisiert wird, darf es in diesem Land den
Deutschen als ´´Opfer„ nicht geben!
Solch eine Politik ist ganz gewiß nicht die von
´´Volksvertretern„! Es ist die Politik von Schar –
latanen und Blendern, die in ihrer eigenen Welt
aus Heuchelei und voller Doppelmoral leben.
Das zeigt sich besonders auch bei den Grünen,
die Umweltschutz predigen aber selbst zum
Urlaub in die USA und die Anden fliegen und
ihre Mahlzeiten mit Plastikgeschirr und Einweg –
becher ebenso unverschämt ins Netz stellen,
wie die Vertreterin einer angeblichen Arbeiter –
partei ihre Rolex ! Das kaum ein Grüner Spitzen –
politiker selbst ein E-Auto fährt, welches man
dem gemeinen Mann vorzuschreiben versucht,
fällt da kaum noch ins Gewicht.
Falsche Christen verkünden, dass gemäß gött –
licher Nächstenliebe niemand ausgegrenzt wer –
den dürfe, nur um im nächsten Atemzug alle
Rechten und die AfD auszugrenzen. Die 10
Gebote gelten halt nur für das gemeine Volk,
aber nicht für die, welche sie verkünden!
Es ist so wie all Jene, die Toleranz für sich ein –
fordern, dann nach Null-Toleranz für Andere
schreien.
Der Beispiele mehr ließen sich an dieser Stelle
noch endlos mehr anführen.

Kantholz gibt heuchelnden Politikern und der Relotius-Presse einzig noch Halt

Erinnert sich noch jemand an den Angriff auf den
CDU-Bürgermeister von Altena, Andreas Hollstein,
im Jahre 2017 ? Damals war in der Relotius-Presse
die Rede von einer ,, 15 cm langen Schnittverletz –
ung „. Man stelle sich vor : sämtliche Medien hät –
ten in diesem Fall nur darüber berichtet, dass es
keine 15 cm Schnittwunde gegeben, dass die dies –
bezüglichen Angaben gelogen seien und dies ver –
bunden mit dem Aufruf, dass man Hollstein nicht
mit Gewalt, sondern politisch bekämpft werden
müsse. Genau so handeln nämlich nun Politiker
und die Relotius-Presse!
Dunja Hayali musste es verdammt nötig haben
unbedingt mal wieder in den Medien zu kommen.
Sichtlich läuft es nicht so mit ihrer Talkshow und
so springt sie auf den Zug der Relotius-Presse auf,
welche sich im Fall Magnitz, nur darüber auslässt,
dass kein Kantholz im Spiel gewesen.
Auch Hayali twittert in diesem Tenor recht triump –
hierend und voller Häme munter drauf los : ,, Kein
Kantholz, keine Tritte, kein Eingreifen von Handwerkern
während tat, sondern danach „.
Erwartungsgemäß kam danach sogleich ein Shit –
storm, und die Hayali kann endlich wieder in ihre
Lieblingsrolle, die des beleidigten Opfers, schlüp –
fen.
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
meldet sich zu Wort. Der Mann, der jeden Über –
griff auf Ausländer verurteilt, und medial wie po –
litisch ausnutzt, fordert nun, dass man die Gewalt –
tat gegen Magnitz ,, nicht instrumentalisieren
solle. Mehr Heuchelei geht wohl nicht! Steinmeier
wörtlich : ,, Genauso wünsche ich mir, dass ein Angriff
wie in Bremen nicht instrumentalisiert wird, um Gräben
noch tiefer zu graben.“ Warum aber  hat sich dann
Herr Steinmeier eigentlich vorher nicht gewünscht,
dass seine politischen Kumpane diese angebliche
Hetzjagd von Chemnitz nicht instrumentalisieren?
Es hat langsam den Anschein, als ob die gesamte
morsche Demokratie der BRD sich nur noch an
einem Kantholz abstützen kann!

Fall Magnitz : Sonderbare Aufklärung bei Polizei und Staatsanwaltschaft

Nach dem Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz
in Bremen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft recht
sonderbare Wege. So gibt man allem voran Erklärungen
ab, wie die Tat nicht abgelaufen ist.
Das Ganze ist in etwa so als wären Sprecher der Polizei
und Staatsanwaltschaft 2017 im Fall des Bürgermeister
von Altena, Andreas Hollstein, einzig vor die Kameras
getreten, nur um am laufenden Band zu verkünden,
dass es keine 15 cm Schnittwunde gegeben habe!
Sichtlich bemüht man sich nun 2019 in Bremen einzig
darum, den Angriff auf Magnitz zu verharmlosen. Es
ist ja schließlich wichtiger der AfD einer Lüge zu be –
zichtigen als die Tat aufzuklären!
Natürlich ist dementsprechend auch die Berichter –
stattung der Relotius-Presse. Dieselbe streut vor
allem Zweifel an der Echtheit eines Bekennerschrei –
bens auf der linksextremistischen Plattform ,, Indy –
media„.
Niemand wundert sich allerdings, dass dieses links –
extremistische Hetzportal, das doch schon unter
Thomas de Maiziere als Innenminister abgeschaltet
werden sollte, immer noch aktiv ist. Letzteres zeigt
wohl mehr als deutlich, dass die Staatsanwaltschaft
nur gegen Rechts kann und bei Linksextremismus
beide Augen zudrückt.
Immerhin arbeitete man schon unter Heiko Maas
als Justizminister, im ,, Kampf gegen Rechts „ im
Justizministerium mit Linksextremisten ( Fall Sören
Kohlhuber ) eng zusammen.
Auch das man nun bei der Staatsanwaltschaft nur
versucht ist, den Angriff auf Magnitz herunter zu
spielen, passt dazu wie die Faust aufs Auge.
Ebenso passt es ins Geschehen, dass uns Relotius –
Presse und Staatsanwaltschaft nichts zu der polit –
ischen Gesinnung der Bombenleger von Döbeln be –
richten. Direkt nach dem Bombenanschlag hatte
der Sachsens stellvertretender Ministerpräsident,
MartinDulig, natürlich SPD, nichts besseres zu tun
als dazu aufzurufen die AfD politisch zu bekämpfen.
Die Folgen dieser Politik bekommen AfD-Politiker
nun hautnah zu spüren!

Und wieder wird der Deutsche mit faulen Kompromissen von der Merkel-Regierung belogen und betrogen

In gewohnter Verlogen – und Feigheit tagen da die
Oberen von CDU, CSU und SPD darum, selbst den
Sand-in-die-Augen-der-Bürger-streunenden Kom –
promiß gleich wieder weiter auszuhöhlen.
Würden die EU-Maßnahmen oder die sogenannte
´´ europäische Lösung „ auch nur ansatzweise funk –
tionieren, dürften eigentlich gar keine ´´Flüchtlinge
an deutschen Grenzen auftauchen. Immerhin hatte
die Merkel-Regierung gerade erst dafür gesorgt, daß
man sich neue ´´ Flüchtlinge „ ins Land holt, unter
dem Vorwand, diese in Aufnahmezentren an den
Grenzen unterzubringen. Nach dem Grundgesetz
dürfen die ´´ Flüchtlinge„ nicht länger als 48 Stun –
den festgehalten werden, womit die SPD nunmehr
auftrumpft und dann müssen die ´´ Flüchtlinge
sozusagen auf die deutsche Bevölkerung losge –
lassen werden.
Sichtlich galten demnach seltsamer Weise das
Grundrecht nicht für deutsche Vertriebene oder
später Spätaussiedler, welche oft über Monate,
wenn nicht Jahre in den Aufnahmelager zubrin –
gen mussten. Damals galt das Grundgesetz kaum,
das man jetzt für ´´ Flüchtlinge „ zur Anwendung
bringt.
Asylanträge innerhalb von 48 Stunden zu bearbei –
ten, dazu ist die Beamtenschaft unter Merkel nicht
befähigt, schon deshalb drohen schon bald wieder
Zustände, wie an der Bremer BAMF!
Daneben werden die wenigen, bis dahin, als Asyl –
bewerber abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ mit Klagen
und Widerspruchseinlegung die deutsche Justiz
weiter über Monate bis zu Jahren beschäftigen
und letztendlich ihre Abschiebung hinauszögern.
Hat dies keinen Erfolg, können sich die ´´ Flücht –
linge „ ja immer noch, beim nächsten Arzt krank –
schreiben lassen!
Das Abschieben selbst, falls denn die Merkel-Mi –
nisterien dazu überhaupt im Stande, wird Millio –
nen von Euro verschlingen, und das bei minimals –
ten Erfolgen! So kann schon einmal die Abschieb –
ung von einem Dutzen Afghanen dem deutschen
Steuerzahler über eine Million Euro kosten!
Immerhin wurden im ersten Halbjahr 2018 von
10:300 Abschiebungen 4.752 abgebrochen!
Dazu kommt; das zahlreiche Staaten ihre so güns –
tig losgewordene, unterste, und oftmals kriminelle,
Schicht, erst gar nicht wieder aufnehmen, und so –
mit die abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ dem deutschen
Steuerzahler auf ewig zur Last fallen werden. Das
kennt man schon bestens von den kriminellen
libanesischen Familienclans, die zahlreiche Groß –
städte unsicher machen!
Zu dem Irrsinn der Merkel-Regierung gesellt sich
noch der Schwachsinn der Eurokraten, etwa mit
solch geisteskranken EU-Gesetzen, das kriminelle
´´ Flüchtlinge „ nach 5 Jahren Haft automatisch
zu ´´ Staatsbürgern „ des EU-Landes werden, in
dem sie im Knast gesessen!
Alles in allem, hat die Merkel-Regierung mit all
ihren faulen Kompromissen dafür gesorgt, das
Deutschland ohne jeglichen Zwang dazu, immer
weiter und weiter Tausende von ´´ Flüchtlinge
aufnehmen werden. Und als ob dies noch nicht
reichen täte, erklären sich zudem einzelne Mer –
kel treue Bundeslandesregierungen beständig
dazu bereit, den anderen EU-Staaten weitere
´´ Flüchtlinge „ abnehmen zu wollen, so wie zu –
letzt die von zwielichtigen NGO-Schiffen ange –
landeten Schwarzafrikaner!