SPD starr vor Schreck zwischen Neuwahlen und keine Flüchtlinge

In der SPD ist alles schwer am Jammern, weil
die CSU droht ihre schöne bunte Multikulti –
scheibenwelt dreidimensional darzustellen.
Und als Genosse kann man sich bei der Führ –
ungsriege und deren Politik gut ausrechnen,
das die Sozis bei Neuwahlen keinen Blumen –
topf gewinnen werden.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier,
natürlich SPD, ist in Brandenburg versucht
einmal mehr Migranten, die Opfer gewor –
den, für die Einwanderungslobby zu instru –
mentalisieren. Ganz wie eben Politiker, die
für die Opfer aus der eigenen Bevölkerung
keinen Blick, um so mehr den Migranten
zum ewigen Opfer erküren. Von daher ist
denn auch nur ´´ Fremdenfeindlichkeit „
Steinmeiers einziges Thema. Gewalt, die
geht in Steinmeiers Sinne einzig von den
Rechten aus. Das die Opferzahlen da eine
ganz andere Sprache sprechen, dazu fehlt
es dem Bundespräsidenten an Weitblick.
Schließlich will man als Sozi nicht sehen,
was man mit seiner Politik angerichtet !
Geradezu wie Hohn klingt sein Leierkasten –
abgedrehe von mehr Toleranz und fried –
lichem Miteinander, angesichts der Taten
der fremden Messermänner ! Denen gegen –
über war der deutsche Bürger viel zu lange
tolerant!
Aber die Zahl der Willigen, der Ja-Sager und
einfältigen Gutmenschen, die Steinmeier
noch im Schloss Bellevue empfangen kann,
schmilzt dahin wie Schnee im Sommer. Bald
wird Steinmeier wohl, ganz wie Bundeskanz –
lerin Merkel, nur noch Selfis mit Migranten
machen können ! Aber die Angehörigen von
Opfern der Straftäter mit Migrationshinter –
grund, hat Steinmeier ohnehin noch nie emp –
fangen. Dafür reicht seine Toleranz sichtlich
nicht aus !
Noch schlimmer als der Bundespräsident ge –
bärdet sich Andrea Nahles. ´´ Seehofer gefähr –
det Europa „ jammert sie. Welches Europa ?
Das ohne Völker der Eurokraten, welche nur
immer mehr Araber und Schwarzafrikaner auf
den Kontinent holen ? Wenn das untergeht,
wird es noch nicht einmal jemand mitkriegen,
außer ein Haufen linker, roter und grüner Poli –
tiker die ihre gutdotierten Pfründeposten ver –
lieren werden ! Und das ist fastschon einen
neuen Brexit, aber alle Mal Neuwahlen wert !
Wenn all die Scheindemokraten ganz demo –
kratisch abgewählt werden, das macht der
Nahles & Co bestimmt eine Heidenangst.
Und vielleicht bekommen wir dann sogar
einen wirklich toleranten Bundespräsidenten
oder gar einen Bundeskanzler, welcher tat –
sächlich ein echter Volksvertreter ist, und
daher bereit den Mehrheitswillen des Volkes
auch durchzusetzen ! Da hat die Nahles und
ihre geliebten Flüchtlinge dann schwer das
Nachsehen.

 

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Eurokraten komplett unfähig zur eigener Haushaltsführung

Sichtlich braucht der Eurokrat Günter Oettinger
dringst Nachhilfe in Marktwirtschaft. Wenn die
EU kleiner wird, das heißt Mitglieder verliert,
dann müssen die anderen EU-Staaten nicht
mehr einzahlen, sondern die Bürokratie und
der Haushalt müssten dementsprechend auch
verkleinert werden.
Jedoch denken die Eurokraten gar nicht daran,
sich in irgend einer Weise einzuschränken, und
nachdem es ihnen nicht gelungen von den Briten
Milliarden Beiträge regelrecht zu erpressen, so
sollen nun die anderen EU-Mitglieder, – und
selbstredend vor allem wieder Deutschland -,
deutlich mehr in die klammen EU-Kassen ein –
zahlen.
So hätte der EU-Haushaltskommissar Günter
Oettinger schnell mal 12 Milliarden pro Jahr
mehr von Deutschland ! Begründen tut der
Eurokrat das mit dem Brexit und neue Auf –
gaben wie den Außengrenzschutz. Sichtlich
ist Oettinger komplett entgangen, das man
die osteuropäischen EU-Mitglieder auf den
Kosten für die Grenzsicherungsmaßnahmen,
welche im Gegensatz zu dem was in Brüssel
ausgeheckt, sogar Wirkung zeigen ! Dafür
setzen die Eurokraten lieber auf Finanzier –
ung von Grenzschutz mitten in Afrika, wo
die Gelder im wahrsten Sinne des Wortes
in den Sand gesetzt und auf nicht funktio –
nierende Deals mit arabischen und afrikan –
ischen Potentaten !
So gäbe es schon hier gewaltiges Einspar –
potential, etwa beim Shuttle-Service der
Frontex für Flüchtilanten im Mittelmeer
und bei dem Neuansiedelungsprojekten
der UNO, da kaum ein Europäer dauer –
haft afrikanische und arabische Flücht –
linge in seiner Heimat haben mag !
Während die Eurokraten Milliarden an
europäischen Steuergeldern in Afrika
und Asien verbraten, soll beim europä –
ischen Bauern wieder eingespart werden.
Dabei wäre es gerade jetzt dringend nö –
tig den einheimischen Bauern finanziell
so abzusichern, das er seinen Beruf aus –
üben kann, ohne unter Leistungsdruck
zu umweltschädlichen Pestiziden und
Gen-manipulierten Produkten greifen zu
müssen. Nun beim Bauern 5 Prozent ein –
zusparen, trifft den heimischen Bauern
ebenso wie den Umweltschutz ! Daneben
werden so innerhalb der EU die Lebens –
mittelpreise steigen, während man Le –
bensmittel aus Dritte-Welt-Länder sub –
ventioniert. So wurde auch schon die
heimische Zucker-Industrie, die auf
Zuckerrüben fusste, geschröpft, damit
die Lateinamerikaner billig ihren Rohr –
zucker nach Europa importieren können.
Neue Einsparungen beim europäischen
Bauern, dürften vor allem den Bauern
in Nicht-EU-Staaten, wie den USA, zu
Gute kommen.
So aber zahlt der Europäer gleich dop –
pelt drauf, mit höheren Steuern und er –
höhten Lebensmittelpreisen !
Einsparungen sieht Oettinger auch in der
Struktur-Politik, als ob noch nicht genug
Straßen und Brücken innerhalb der EU
dringend sanierungsbedürftig wären.
Anstatt die halbe Welt mit europäischen
Steuergeldern üppig auszustatten, soll –
ten die Eurokraten genau dort Einspar –
ungen vornehmen und nicht innerhalb
der EU, um außerhalb derselben noch
mehr Geld zu verschwenden.
Bei einer kleiner gewordenen EU soll –
ten die Kürzungen erst einmal bei den
Bezügen der Eurokraten angesetzt wer –
den, und da wäre Günter Oettinger ein
ganz heißer Kandidat !

Koaltionsvertragsumsetzung 364 mal Europa : Finanzminister Scholz – Mehr Geld für die EU

Sichtlich kann etwas in der EU nicht richtig
funktionieren. Da hat man es uns Jahre lang
weiß zumachen versucht, das Großbritannien
mit am meisten von der EU profitiert hätte.
Wäre dem so, dann müßte nun nach dem
Ausscheiden Großbritanniens doch auch
mehr Geld in den EU-Kassen sein. Jedoch
fehlt nach dem Brexit plötzlich Millionen
in der EU-Kasse. Das dürfte auch dem aller
Dümmsten klar machen, daß Großbritannien,
ebenso wie Deutschland, in der EU nur drauf
gezahlt hat.
Da die Regierung in Deutschland mit Euro –
kraten geradezu verseucht, – allein im Koali –
tionsvertrag kommt 364 mal Europa vor -, so
wird Deutschland demnächst noch gewaltig
mehr draufzahlen, um die britischen Ausfälle
zu ersetzen.
In dieser Hinsicht dürfte der Ausspruch des
neuen Finanzministers Olaf Scholz, natürlich
SPD, der sagte : ´´Ein deutscher Finanzminister
ist ein deutscher Finanzminister „, eher als blan –
ker Hohn empfunden werden. Ein deutscher Fi –
nanzminister, Herr Scholz, hätte zu aller erst da –
ran gedacht, die eigenen Bürger zu entlasten und
nicht wie deren hart erarbeitete Steuergelder am
besten in Brüssel verpulvert werden können !
Aber der SPD-Genosse Olaf Scholz meint, die
Transferunion sei ein ´´ politischer, inhaltsfreier
Kampfbegriff „. Dabei ist der einzig leere Be –
griff, welchen die Politiker in Deutschland ver –
wenden, der eines ´´ Europa „. Denn unter die –
sem Begriff verstehen die Politiker nicht die eu –
ropäischen Völker und Nationen, sondern einzig
die Eurokraten in Brüssel. Dieselben verstehen
unter einer Stärkung Europa einzig mehr Geld
in ihre maroden Kassen. Und die Regierung in
Deutschland, – deutsche Regierung mag man
die schon garnicht mehr nennen -, ist allzu be –
reit als Marcons Lakaien den Eurokraten diesen
Wunsch zu erfüllen.
Scholz behauptet auch, daß Griechenland die
Regierung richtig handele. Seine SPD-nahes
´´ Die Zeit „ schreibt ´´ Athen wird voraus –
sichtlich im August das Kreditprogramm be –
enden. Dann soll auch entschieden sein, ob
die Euro-Kreditgeber dem Land großzügige
Schuldenerleichterungen gewähren „. Sicht –
lich besteht also in dem ´´ großzügigen Schul –
denerlaß „ die Haupteinsparung in Griechen –
land, wo man, wie sonst auch innerhalb der EU,
ohnehin nur die kleinen Bürger geschröpft !
So darf es nicht wundern, wenn die Regier –
ung in Athen weitere 320 Milliarden Euro
Schulden, allein aus Kreditbedienungen, an –
gehäuft !
Das Beispiel Griechenland mag drastisch auf –
zeigen, das eine Gemeinschaft, in welcher der
Eine nur gibt und der Andere nur nimmt, auf
Dauer nur dazu führt, das dann beide völlig
verarmen. Zumal, wenn man den gemeinsa –
men Haushalt über marode Geldinstitute ab –
wickelt, welche alle Ersparnisse einzig für die
eigene Rettung aufzehren ! Das Europa der
Eurokraten wird so zum Armenhaus der Welt
und Olaf Scholz macht sich gerade auf den
Weg, den Untergang Deutschlands auch noch
finanzieren zu wollen !

Wie auf Bestellung : Der Fall Skripal

Was tut man, wenn man als Regierungschefin
nur noch ein blankes Gruselkabinett zur Ver –
fügung hat ? Sozusagen das letzte Aufgebot,
und dazu einen Koalitionsvertrag, in dem vor
lauter Europa das eigene Volk kaum noch
vorkommt ? Richtig, man versucht es mit
plumper Ablenkung !
Anders kann man es nicht beschreiben, wenn
Merkel sich nun, als gebe es in Deutschland
nichts zu tun, auf die Story eines angeblich
von Russland vergifteten Doppelagenten
wirft. Wie in ihren Anfangsjahren als es
um die schwarzen Kassen von Helmut
Kohl gegangen und Schäuble zu ihrem
Gefolgsmann gezwungen, so mimt die
Merkel nun, vor laufender Kamera den
Chefaufklärer. Sie verlange ´´ rasche
Ant worten auf die berechtigten Fragen „.
Und das von der Frau, die vollkommen,
dem eigenem Volk ihre Politik erklären
zu können.
Sichtlich ist wegen dem Brexit auch die
britischen Premierministerin Theresa
May zusehens in Erklärungsnot geraten.
Auch die ging daher im Fall Sergej Skripal
auf den blanken Haken. Sichtlich kam den
beiden dieser Fall gerade recht.
In Großbritannien denkt keiner mehr an
den Brexit und in Deutschland niemand
mehr an das, was im Koalitionsvertrag
steht. Der Fall Skripal kam sichtlich ge –
legen ; fast schon wie auf Bestellung !

Großbritannien: Beispielloser Anstieg der Verbrechen gegen ethnische Minderheiten und Ausländer entpuppt sich als reine Kampagne

Im üblichen tendenziösem Agiprop-Stil weiß nun
die Deutsche Welle zu berichten, dass durch den
Brexit mehr Verbrechen in Großbritannien be –
gangen werden.
Natürlich erwähnt Sarah Bradbury in ihrem Bei –
trag für die DW nicht, wer denn in Großbritannien
die meisten Verbrechen begeht. Statt dessen reitet
die Bradbury lieber auf die Zunahme von ´´ Hass –
verbrechen „und hierbei speziell auf ´´ Attacken
gegen ethnische Minderheiten „. Wie man es bei
solch einer tendenziösen Berichterstattung nicht
anders erwarten kann, werden uns dann mal wie –
der die Muslime als Opfer dargestellt.
Groß aufgebauscht wird der Fall des muslimischen
Arztes Nasser Kurdy welcher auf dem Weg zum
Altrincham Islamic Center in Cheshire mit einem
Messer niedergestochen worden. Obwohl nun der
Täter noch nicht gefasst, womit also das Tatmotiv
noch völlig offen, wird schon im Vorfeld die Tat
als antiislamisch gewertet. Der Berichtstil ähnelt
stark dem, über den ersten Toten durch PEGIDA
in Dresden.
Selbstverständlich ist auch hier gleich eine Mus –
lim-Organisation zur Stelle, welche ´´ einen An –
stieg der Angriffe auf Muslime bemerkt hat „,
und natürlich sonst nichts weiter merkt. So hat
diese Muslim-NGO ganz bestimmt nicht gezählt,
wie viele Briten Opfer von psychisch-kranken
Muslimen und islamisen Terroranschlägen ge –
worden oder um wie viel Prozent die Anzahl
von Hasspredigen in Moscheen zugenommen.
Dagegen weiß diese NGO zu vermelden, dass
sich ein Großteil der Angriffe gegen muslim –
ische Frauen richten. Umgekehrt weiß man es
natürlich nicht zu sagen, um wie viel Prozent
gleichzeitig die Übergriffe von Muslimen auf
britische Mädchen und Frauen in Großbritan –
nien zugenommen haben. Das kann natürlich
auch die Menschenrechtsorganisation Human
Rights Watch nicht sagen, schon weil die aus –
schließlich die Migrantenlobby bedient und so
den Brexit verteufelt, dass er ihren geliebten
Migranten nicht gut tue.
Der Ehrlichkeit halber müsste man an dieser
Stelle vielleicht einmal erwähnen, wie viele
Briten seit 2015 durch Muslime ums Leben
gekommen und wie viele Muslime umge –
kehrt durch britische Bürger. Aber solche
Zahlen hat nicht einmal die ´´ Kommission
für Gleichberechtigung und Menschenrechte
vorliegen !
Es versteht sich daher von selbst, dass die
ganze Sache nur eine gezielte Kampagne
zur Mundtotmachung der Islamgegner ist,
gegen deren ´´ Hass und Rassismus „ man
nun höhere Strafen fordert. Derartige Insze –
nierungen kennt man in Deutschland von der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz schon zur
Genüge. Und so müssen all die NGOs auch
ganz offen eingestehen, dass es sich bei dem
´´ beispiellosen Anstieg der Verbrechen gegen
ethnische Minderheiten und Ausländer „ zum
überwiegenden Teil um verbale Äußerungen
handelt. Sichtlich liegt also auch in Großbri –
tannien das Gewaltmonopol auf der anderen
Seite und darüber sprechen all diese NGOs
und Muslim-Organisationen lieber nicht !

Eurokraten hassen nichts mehr als das eigene Volk und dessen Mehrheitswillen

Eurokraten haben vor nichts mehr Angst als vor
ihrem eigem Volk und Volksentscheiden. Ob
beim Brexit, welchen die Eurokraten zunächst
nicht anerkennen, dann den Briten so teuer wie
möglich machen wollen oder in Spanien, wo
die Eurokraten nun katalanische Politiker ver –
haften lassen, weil diese die Unabhängigkeit
ihres Volkes fordern.
Die klare Entscheidungen der Mehrheit des
Volkes, wie etwa die mehrerer osteuropäischer
Staaten keine muslimische Flüchtlinge aufzu –
nehmen, erkennen Eurokraten selbstverständ –
lich auch nicht an. Da können einem schon
starke Zweifel an dem Demokratieverständnis
der Eurokraten in Brüssel kommen.
Wann immer sie einen dieser Eurokraten sich
zu Europa bekennen hören, meint der ganz be –
stimmt nicht die europäischen Völker, sondern
einzig die Macht der Eurokraten.
Eurokraten, wie Martin Schulz, reden gerne von
einer Überwindung von Nationalismus, meinen
aber das Auslöschen einer Nation und damit letzt –
endlich des Volkes. Natürlich sind Eurokraten ex –
trem verlogen, denn während die europäischen
Nationen unbedingt ausgelöscht werden müssen,
soll der israelische Nationalstaat unbedingt er –
halten und in seinem Existenzrecht geschützt
sein. Danach scheint ihnen die jüdische Kultur
mehr zu zählen als die des eigenen Volkes !
Ums Verrecken nicht, täte je ein Eurokrat das
Überwinden des Staates Israel und dessen Auf –
gehen in einen arabischen Staatenbund fordern.
Schlimmer kann man die Verachtung des eige –
nen Volkes wohl kaum offenbaren !

EU : Deutschland zahlt wieder mal mehr ein

Eigentlich erzählen uns die Eurokraten ja immer,
dass es in der EU ausgeglichen zugehe. Wenn ja,
wie kann denn ein Defizit durch den Brexit ent –
stehen ? Dies kann nur entstehen, wenn Großbri –
tannien über Jahre mehr eingezahlt als herausbe –
kommen ! Eigentlich ist schon dieses Grund genug,
um aus solch einer EU auszutreten.
So kommt etwa EU-Haushaltskommissar Günther
Oettinger auf die Rechnung, dass durch den Austritt
der Briten zehn bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr
im EU-Haushalt fehlen. Um es anders zu sagen :
britische Regierung hat, wie viele andere westliche
EU-Staaten auch, solch Summen in EU-Verträge
investiert, die dem eigenen Land außer imense
Kosten nichts gebracht und nur das Volksvermögen
nachhaltig geschädigt haben !
Andererseits ist es auch ein klares Indiz dafür, dass
die Frühere britische Regierung, bis zum Jahre 2020
laufende EU-Programme unterstützt, die dem brit –
ischem Volk Null genützt oder schon garnichts ein –
gebracht ! In der Hinsicht würde man natürlich nur
zu gerne mal die Programme sehen, welche die Re –
gierung Merkel abgesegnet und wie viele Milliarden
die wohl dem deutschen Steuerzahler kosten ohne
die geringste Gegenleistung zum Wohle des eigenen
Volkes. Und im Auflegen genau solcher Programme
sind die Eurokraten in Brüssel wahre Spitzenreiter !
Schon labbert Günther Oettinger davon, dass auch
´´ auf Deutschland könne demnach ein überschau –
barer einstelliger Milliardenbeitrag zukommen „.
Denn besser als durch Zahlungen an die EU kann
man Volksvermögen gar nicht entwerten !
Genau solch in Brüssel ausgeheckte Strategien
machten schon die Spareinlagen zunichte, mit
dem Miliardenverlust Banken – und Eurorettung,
und nun arbeitet man eben lieber Programme zur
Bekämpfung der Armut in der Dritten Welt aus,
während denn im EU-Europa breite Bevölkerungs –
schichten immer mehr verarmen. Das Einzige, was
die Europäer von dieser EU noch zu erwarten haben,
sind deren Pläne sie durch Schwarzafrikaner und Ara –
ber aus ihrer angestammten Heimat zu verdrängen,
im Eurokraten-Schergenjargon als ´´ Überwindung der
Nationalstaaten und völkischen Denkens „ bezeichnet,
und natürlich darf der Europäer selbst dafür noch
etliche Milliarden mehr aufbringen !  Schon bald
wird man die Briten von daher mehr als beneiden !