Interview mit Merkel

Nachdem Angela Merkels letzter propagan –
distischer PR-Auftritt in einer KITA, Dank
zweier Plüschteddybären, gründlich in die
Hose ging, und nur für Hohn und Spott
sorgte, gab die Bundeskanzlerin nunmehr
ihren Mietschreiberlingen eine Audienz.
Erwartungsgemäß kam auch dabei nicht
viel raus.
Wie für Linke typisch, die eine Sache in –
haltlich nicht widerlegen können und da –
her am Ton und Stil herumnörgeln, so
sprach auch Merkel von einer ´´ Erosion
der Sprache „.
Nachdem Merkel ihrem Volk Urlaub in
den Krisenregionen verordnet, selbst
aber in sicheren Bergregionen Urlaub
gemacht, hält sie sich mit ihren Urlaubs –
plänen sehr zurück. ´´ Dazu sag ich nichts
klang in dieser Hinsicht, denn auch eher
wie das Eingestehen eigener Schuld !
Aber es sieht Merkel nicht ähnlich die
eigene Schuld einzusehen oder gar et –
was zu ändern, und dies hatte sie auch
im Interview in keinster Weise vor. Statt
dessen breitete sie ihre übliche Schwam –
migkeit aus. Immer getreu dem Politiker –
motto : Bloß nichts Konkretes sagen, auf
das man sie hinterher festlegen könne.
Also hätte man sich die große Pressekon –
ferenz schenken können.
Merkel blieb eher einsilbig sowie schroff,
und keiner der Mietschreiberlinge besaß
den Mumm die wirklich interessanten
Fragen zu stellen.
Statt dessen wirft man sich die Bälle zu.
Und nur einmal blüht Merkel so richtig
auf. Nämlich bei der Frage nach dem
Urteil im NSU-Prozess. Da kann sie voll
ihr Mitgefühl mit den Angehörigen der
Opfer zum Ausdruck bringen. Migranten
liegen ihr eben mehr am Herzen als das
eigene Volk!
Und allmählich beginnen wir zu verstehen,
warum der britischen Presse die zwei Plüsch –
teddybären im Hintergrund wichtiger waren
als diese Bundeskanzlerin!

Der Barbar im Außenministerium

Als Außenminister wirkt Heiko Maas wie
der kulturlose Barbar, der zum Essen ein –
geladen worden, sich immer erst abgucken
muß, wie die anderen Gäste Messer und
Gabel benutzen. So handhabt er jedenfalls
eine Außenpolitik, die schon lange keine
Deutsche mehr ist.
Großbritannien ist gegen Putin, dann ist
auch Maas gegen Putin. Marcon ist ge –
gen Putin, dann ist auch Maas gegen
Russland eingestellt.
Natürlich will der Barbar dann auch zei –
gen, das auch er gelernt, mit Messer und
Gabel umzugehen. Dementsprechend also
fährt er nun einen harten Kurs gegen Russ –
land. Zwar vermochte er schon als Justiz –
minister ein Indiz nicht von einem Beweis
zu unterscheiden, was ihn jetzt als Außen –
minister doppelt teuer zu stehen bekommt.
Der Barbar bearbeitet das Schnitzel immer
noch mit dem Löffel !
Er spricht von Werten, die er weder hat
noch kennt und beharrt auf seine Position
den Löffel weiter benutzen zu können.
Für Klein Heiko besteht die Welt eben
nur aus Rechten und Linken, und das
er an einem ausgesprochen rechten Ver –
folgungswahn leidet, steht außer jeden
Zweifel. Für ihn ist nun Putin so ein
Rechter, ein Nationalist, den er mit
allen Mitteln bekämpfen muß. Schon
schwingt unser Barbar mutig die Keule
gegen Windmühlen an. Olaf Scholz und
Andrea Nahles sind seine Sancho Panzas.
So wird er jede Festlichkeit ruinieren !
Briten, Franzosen und Amerikaner reiben
sich die Hände. Sie brauchen nur abzuwar –
ten, bis der Barbar mit der wild im Kreise
schwingenden Keule die rote Linie über –
schreitet und sich selbst disqualifiziert.

Aus der hirnlosen Einöde des Bundestages

Seit Jahrzehnten nun spielte man im Bundestag das
Kinderspiel ´´ Mein rechter Platz ist leer „ und
unter Merkel wird es zunehmend um dem Satz ergänzt
´´ und ich wünsche mir mein Gehirn wieder her „.
Nicht, das denn einer der Abgeordneten inzwischen
zu seinem Verstand zurück gefunden hätte. Die haben
nur Angst , daß der rechte Platz neben ihnen nun von
der AfD besetzt werden könnte und damit ihr Jahrzehnte
langes Spiel ein jähes Ende findet.
Für die ohnehin stark bröckelnde Koalition der Willigen,
das heißt, der kaum noch einer Hand voll EU-Staaten,
deren Regierungen quasi gegen ihr eigenen Volk weiter
Flüchtlingskontingente aufnehmen wollen, gab der
Anschlag in der Türkei nun die höchstwillkommene
Gelegenheit ein erstes Gipfeltreffen abzusagen.
Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die osteuropä –
ischen EU-Staaten, die noch handlungsfähige Regier –
ungen besitzen und sich nicht erpressen lassen, bis
dahin die Grenzen dicht gemacht haben.
In Deutschland hingegen, wohl das einzige Land in
ganz Europa, in dem hirnlose Politiker weiter unge –
hemmten Flüchtlingseinfall propagieren, setzt man
auf blanken Populismus. Etwa mit dem heuchlerischen
Argument, dass es doch möglich sein müsse, dass 500
Millionen Europäer 1 Million Flüchtlinge aufnehmen.
Diese Politiker sollten sich doch eher einmal fragen,
warum dann 1 Milliarde Muslime nicht bereit sind
1 Million Glaubensbrüder aufzunehmen. Wohl weil
die ganz genau wissen, was da für Leute nach Europa
strömen. In der hirnlosen Einöde des Bundestag stellt
man sich solche Fragen natürlich nicht, ebensowenig
wie man es denn sich wagen täte, seinem Volk genaue
Zahlen über das Ausmaß von Ausländerverbrechen in
Deutschland öffentlich kundzutun, weil sie wissen. daß
das Volk sich dann endgültig gegen sie stellt. So wie sie
denn Tausende Vergewaltigungen stillschweigend über –
gehen und den Opfern nicht anzubieten haben als den
Familiennachzug der Täter !
Wer es über sich gebracht sich gestern die Bundestags –
debatte anzutun, der konnte vollkommen konzeptlose
Politiker erleben. Etwa wie hilflos man sich daran klam –
mert, dass doch Großbritannien in der EU bleibe. Was
aber haben deutsche Politiker denn den Briten noch zu
bieten, außer Pleiten und Krisen, sowie ein EU-Recht,
dass dem eigenen Volk ein Fremdes aufzwingt ? Da –
neben ging es den deutschen Brechern von EU-Recht
einzig darum, ihren Abkommensbruch als legitim und
mit deutschem Recht vereinbar hinzustellen. Um so
absurder, wenn dann dieselben Politiker gegenüber
ihren osteuropäischen Nachbarn auf die Einhaltung
eben dieser EU-Gesetze und Abkommen pochen.
Ansonsten bliebe noch der Auftritt des SPD-Fraktions –
vorsitzenden Thomas Opperman, welcher allen Ernstes
forderte, der Türkei noch mehr Flüchtlinge abzunehmen.
Überhaupt scheint man im Bundestag mehr daran inte –
ressiert zu sein der Türkei zu helfen als dem eigenem
Volk. Letzterem hatten die vorgeblichen ´´ deutschen
Volksvertreter „ so rein garnichts zu bieten. Das einzig
halbwegs deutsche Thema war nämlich die allen Politi –
kern gemeinsame Hetze gegen die AfD !