Martin Schulz träumt von der Zerstörung Europas

Was tun Politiker, die für das eigene Heimatland
nicht das Geringste tun ? Richtig, sie behaupten,
dass sie für Europa eintreten ! Natürlich tun sie
für die anderen europäischen Nationen und deren
Kulturen ebenso wenig, wie für das eigene Volk !
Einer der schlimmsten Eurokraten in Deutschland
ist wohl Martin Schulz. Der will die EUdSSR !
Nur heißen dieselbe bei ihm ´´ Vereinigte Staaten
von Europa „.
Die wenigen EU-Staaten, in denen es noch demo –
kratisch Volksvertreter gibt, und welche schon
deshalb nicht sämtliche Wurzeln ihrer Völker,
wie etwa eine eigenständige Nationalität und
Kultur, kappen wollen, können, wenn sie nur
über einen Hauch von Sachverstand verfügen
solch der ´´ förderalen Verfassung „ der EU
wohl kaum zustimmen. Das würde ihnen näm –
lich nicht nur offene Grenzen, sondern auch kei –
nerlei Kontrolle über Zuwanderung, Verbrecher –
strömen aus anderen EU-Ländern, ihre Finanzen
und Wirtschaft haben.
Schon jetzt fordert Schulz : ´´ Deutschland müsse
zudem im Bereich der Wirtschafts- und Finanz –
politik Kompetenzen an die EU abgeben „.
Nach Martin Schulz Willen, müssten die Staaten,
die nicht zur praktischen Selbstaufgabe und damit
zum kollektiven Selbstmord ihres Volkes bereit
sind, die EU verlassen. Um eben dieses Szenario
der Auflösung des eigenen Volkes, der Kultur und
Nationalität wird es mit Martin Schulz keine Ober –
grenze geben !
Echte Volksvertreter, welche demokratisch den Will –
len der Mehrheit ihres Volkes vertreten, oder Europäer,
die wirklich etwas für Europa tun, das heißt im Sinne
und zum Wohle der europäischen Völker handeln,
können die Pläne der Eurokraten nur ablehnen !
Martin Schulz gibt es inzwischen offen zu, dass es
sich bei der SPD nicht um eine ´´ Volkspartei „ han –
delt, sondern eine ´´ sozialdemokratische Bewegung „.
Und diese bewegt sich am eigenen Volk vorbei !
Kein Wunder, dass solch eine SPD kaum noch den
Mann auf der Straße erreicht. Die Schulz-Effekt –
SPD nämlich gilt ´´ Zuallererst denen in Europa „.
Wer sich hinter ´´ denen „ verbirgt, dass vermag
Martin Schulz nicht zu sagen. Die Völkern, wie
etwa Ungarn, Tschechen und Polen, sind damit
ganz bestimmt nicht gemeint, denn für die tat
Schulz in der EU genauso wenig, wie für das
eigene, deutsche Volk. Überhaupt sind für den
Eurokraten die Deutschen nur noch ´´ die „, wie
´´ die auf der Straße „ ! Das sagt doch wohl alles.
Schulz sein vereintes Europa, wird ein Moloch, in
dem die Bürger dazu gezwungen, die Probleme,
welche die Eurokraten selbst verursacht, dann
´´ solidarisch „ lösen zu müssen. Das heißt im
Klartext, dass der europäische Bürger bei allem
gehörig draufzahlen werden, und zwar nicht nur
bei der Masseneinwanderung von ´´ Flüchtlingen „.
Fordert Schulz schon jetzt eine ´´ solidarische
Flüchtlingspolitik „ ! Und dass wird den Euro –
päern weitaus teurer zu stehen kommen als die
solidarische Meisterung der Eurokrise, an der
das EU-Wrack bis heute droht, Schiffbruch zu
erleiden.

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Zu : EU-Kommission verklagt Ungarn, Tschechien und Polen

Die Eurokraten in Brüssel, die mit ´´ Rettungsaktionen „
der Marine, vor der lybischen Küste, massiv dafür ge –
sorgt, dass ständig Nachschub an ´´ Flüchtlingen „
in Italien eintrafen und die mit der Propagierung
´´ offener Grenzen „ und dubioser Abkommen mit
Staaten, wie etwa der Türkei, dafür gesorgt, dass
immer mehr ´´ Flüchtlinge „ in Europa gelandet,
haben nun ein Problem, dieselben aus den auf diese
Art und Weise bereits überfluteten Länder, wie etwa
Griechenland oder Italien, wieder loszuwerden.
Dieselben Eurokraten, die Ungarn kriminalisiert, weil
dessen demokratische Volksvertreter ihr Volk vor dem
Einfall von Millionen Muslimen mit Grenzsicherung
zu schützen gesucht, während die Gefährder der inne –
ren Sicherheit in Brüssel weiter kriminell offene Gren –
zen und keine Grenzkontrollen propagiert, gaben aber
Millionen von Euros aus, damit afrikanische Staaten
ihre Grenzen besser schützen. Man sehe hier nur die
Merkel-Regierung, welche Saudi Arabien bei der Er –
richtung massiver Grenzanlagen half, die verhindern
sollen, dass Islamisten nach Saudi Arabien eindringen
können. Diese Islamisten kommen nun nach Europa !
Die Merkel-Regierung schickte sogar deutsche Polizei –
beamte, damit dieselben die saudischen Grenzschützer
ausbilden. Und dass von einer Regierung, die selbst im
eigenen Land offene Grenzen fordert !
Dazu schlossen die Eurokraten noch zahllose Verträge,
wie etwa auf dem EU-Afrika-Gipfel, um so noch jedes
Jahr weitere Hunderttausend Afrikaner nach Europa zu
holen.
Nun will man die einzig durch Schuld und Unfähigkeit
all der Eurokraten in Brüssel nach Europa gelangten
´´ Flüchtlinge „ auf ganz Europa verteilen. Jedes EU –
Mitgliedsland in dem noch echte Volksvertreter in der
Regierung sitzen, welche angesichts der Verbrechens –
wellen in Italien, Schweden und Deutschland, ihr Volk
vor genau solchen Elementen zu schützen suchen, die
sollen nun erpresst werden, um 120.000 Muslime in
ihren Staaten aufzunehmen ! So sieht also die neue,
reformierte EU aus, die Marcon anstrebt !
Während die Eurokraten immer wieder ihre eigenen
Gesetze gebrochen, um immer weiter Muslime nach
Europa zu holen, berufen sie sich nun den Verweige –
rern gegenüber auf Gesetze. Das ist blanker Hohn !
Sichtlich sollten sich da alle echten demokratischen
Volksvertreter, welche die Nationen und die Kultur
ihrer Völker zu schützen und bewahren suchen, es
sich zwei Mal überlegen, ob sie solch einer EUSSR
noch länger angehören wollen. Ist die Vernichtung
des eigenen Volkes durch Überfremdung und die
Auslöschung der europäischen, christlich geprägten
Kulturen wirklich die Gelder aus Brüssel wert ? Aus
einer EU die weder im Stande die innere Sicherheit
ihrer Bevölkerung zu schützen und die letzten Gren –
zen niederreißen will, damit der Masseneinwander –
ung von Muslimen Tor und Tür geöffnet werden ?
Schon jetzt werden EU-Gelder immer mehr zu Blut –
geld ! Das Blut zahlloser ziviler Opfer in den EU –
Staaten, welche der EUSSR frönen, klebt an ihren
Händen. Bei jedem islamischen Terroranschlag,
bei jeder Messerattacke und Vergewaltigung,
haben die Eurokraten in Brüssel massiv Beihilfe
geleistet ! Und nun wollen sie in Tschechin, in
Ungarn und Polen dieselben Verbrechen heim –
isch machen. Damit gerät diese EU immer mehr
zur kriminellen Vereinigung. Schon hat man sich
auf Erpressung spezialisiert !

Wo Politikerbefürchtungen zu ´´German Angst„ erklärt oder die Furcht vor Neuwahlen

Ist Ihnen in den letzten Wochen etwas aufgefallen ?
Nichts ? Richtig, denn es macht in diesem Land längst
tatsächlich nicht das Geringste mehr aus, ob wir nun
eine handlungsfähige Regierung haben oder nicht !
Im Gegenteil kann eine handlungsunfähige Regier –
ung keine Entscheidungen gegen das eigene Volk
mehr treffen. Die Regierung handelt ohnehin nicht
im Sinne oder etwa gar zum Wohle des deutschen
Volkes.
Von daher hört man die führenden Politiker auch
fast ausschließlich nur noch von Europa reden. So
sind auch die Einzigen, welche diese Regierung
tatsächlich vermissen, die Eurokraten in Brüssel.
Denn schließlich ist es die Hauptaufgabe der Re –
gierung in Berlin die Eurokraten mit deutschem
Steuergeld zu versorgen.
Deutsche Regierung mag man die schon gar nicht
mehr nennen, da das Einzige, was an der noch
Deutsch, ist, das man rechte Deutsche von der
Macht ausschließen will. Längst ist der Kampf
gegen Rechts noch das Deutscheste der Politik –
themen.
Das den Koalitions-Parteien das eigene Volk voll –
kommen am Allerwertesten vorbei geht, dass zeigt
schon, worüber m an sich zerstritten : Flüchtlinge !
Die paar Brotkrummen, welche man den Deutschen
noch zugesteht, darüber hatte man sich sehr schnell
geeinigt. Aber Flüchtilanten liegen diesen Parteien
nun einmal mehr am Herzen als das eigene Volk !
In besonderer Heuchelei verkünden alle Parteien,
dass sie zu Neuwahlen bereit. In Wahrheit fürchten
sie Neuwahlen noch mehr als die AfD. Das sieht
man schon daran, dass man im staattlichen GEZ-
Zwangsgebühren finanziertem Fernsdehen zu Hauf
Kommentatoren, Politiker und Politologen heran –
schafft, die uns erklären, das eine kleine Koalition,
mit Duldung anderer Parteien, die einzige Alter –
native sei. Gleichzeitig starten die gleichgeschal –
teten Medien eine gezielte Kampagne, wie teuer
doch angeblich Neuwahlen wären. In immer neuen
´´ in Auftrag gegebenen „ Studien, wird erklärt,
dass das Volk keine Neuwahlen wolle. Schon an
dieser Kampagne sieht man, wie groß die Angst
vor Neuwahlen ist. Was Cem Özdemir frech als
´´ German Angst „ bezeichnet, ist nichts als die
Angst der etablierten Parteien und genau so we –
nig ´´ deutsch „ wie Özdemir ! Eigentlich eine
ausgesprochene Frechheit uns Politikerbefürcht –
ungen als ´´ deutsche „ Ängste zu verkaufen.
Aber solche Aussagen sagen viel darüber aus,
wie diese Politiker tatsächlich über Deutsche
denken.
Wie ein Kaugummi am Schuh, klebt Merkel an
der Macht. Die Ja-Sager ihrer Partei werfen die
letzte Scham über Bord, um weiter an der Macht
zu bleiben. Wie sich Peter Altmaier mit Claudia
Roth in den Armen gelegen, spricht da Bände.
Wenn man bedenkt, wer Finanz -, Justiz -, In –
nen – und Außenminister ist, kann man Bedenken
kommen, ob diese Politiker überhaupt noch wen
haben, der zum Bundeskanzler taugt. Merkel ist
schon die reinste Katastrophe, aber es kann nur
noch schlimmer werden. Da helfen wirklich nur
Neuwahlen und genau deshalb scheut dass, was
da im Bundestag sitzt nun Neuwahlen so sehr !

Sind NGOs tatsächlich ausländische Agenten ?

In Russland sollen nach den NGOs nun auch die
ausländischen Medien registriert werden. Dabei
ist es weniger wichtig als ´´ ausländischer Agent
eingestuft zu werden, vorüber es in den deutschen
Mdien hauptsächlich Geschrei gibt, sondern viel –
mehr geht es um die Offenlegung ausländischer
Beteiligungen und Finanzierungen.
Genau damit aber scheinen viele NGOs ein großes
Problem zu haben ! Die ´´ ZEIT „ berichtet ebenso
tendenziös, wie lapidar : ´´ Seither mussten viele
NGOs schließen „. Warum diesen NGOs die Ge –
heimhaltung ihrer Geldgeber wichtiger als ihre
Arbei gewesen, dass erfahren wir aus deutschen
Medien natürlich nicht. Auch in Ungarn hatten
dieselben NGOs und die Eurokraten in Brüssel
ebenfalls solch ein Riesenproblem damit, dass
die Finanzen und Geldgeber offen genannt wer –
den müssen. Während jeder Unternehmer seine
Finanzen offenlegen muß, allein schon wegen
der Steuer, wird um die Finanzierung diverser
NGOs weiterhin ein großes Geheimnis gemacht.
Von daher ist man längst nicht nur in Russland
zu der Ansicht gelangt, dass etliche dieser NGO
sichtlich eine Menge zu verbergen haben.
Warum sonst setzt bei diversen Asyl – oder Flücht –
lingshilfs -, Menschenrechts – sowie Antidiskrimi –
nierungs – Rassismusbekämpfungs-, Feministen –
und Homolobby-Organisationen regelmäßig das
große Heulen und Zähneklappern ein, sowie es
um die Offenlegung ihrer Geldgeber geht ?
Kein ehrlich und anständig arbeitender Verein in
Deutschland hätte ein Problem damit seine Fina –
nanzen offen zu legen ! Sichtlich also stimmt da
etwas nicht bei diesen NGOs, Medien und Stift –
ungen. Welcher Fußball – oder Tierschutzverein
in Deutschland würde eher schließen als dass er
seine Finanzierer offenbart ? Seit der Steuerhin –
terziehung Affäre um die Soros-Stiftungen und
dem seltsamen Gebahren der Clinton-Founda –
tion wird man das Gefühl nicht los, das da etwas
nicht stimmt bei diesen NGOs. Der Fisch stinkt
immer vom Kopf her ! Soll heißen von den Geld –
gebern dieser NGOs. Warum aber haben diesel –
ben so ein großes Interesse daran, im Dunkeln
zu bleiben ? Aber die Hauptfrage in diesen Fäl –
len dürfte sein : Zu welchem Zweck finanzierten
sie die NGOs ?

Grüne EU-Abgeordnete Helga Trüpel zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben grüne Wahlkampf-Themen in Wahrheit sind

Gerne geben sich die Grünen als die Schützer von
Minderheiten hin. Allen voran ein Volker Beck
als der Vertreter der Homosexuellen.
Dies gilt aber sichtlich nur so lange, wie denn die
Homosexuellen und all die anderen Minderheiten,
als deren politische Vertreter sich die Grünen auf –
spielen, auch mit der grünen Politik einverstanden
sind. Politisch Andersdenkende werden aber von
den Grünen verächtlich als ´´ Schwule „ abgetan.
Dies brachte nun auch die in Brüssel EU-Parlament
sitztende Grünen-Abgeordnete Helga Trüpel recht
deutlich zum Ausdruck als sie den CDU-Abgeord –
neten Jens Spahn als ´´ rechten Schwulen „ abtat.
Ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass bei
den Grünen, von der Gleichstellung bis zur Homo –
ehe alles nur vorgeschoben ist. Wie sagte es Helga
Trüpel selbst so schön : ´´ Daran habe ich nun
gar kein Interesse „ !
Von einem Homosexuellen erwartet die grüne
Verbotspartei nämlich, dass er voll auf Linie ist
und sich, Dank Volker Beck & Co, widerspruchs –
los vor den politischen Karren der Grünen spannen
lässt. Dies betonte auch die Trüpel : ´´ Bei einem
Schwulen könne man ja hoffen, dass er aufgrund
seiner eigenen Differenzerfahrung mitfühlender
bei Flüchtlingen und Migranten wäre „.
Sichtlich dienen Homosexuelle den Grünen nur
als Kanonenfutter, um deren Minderheiten-Poli –
tik durchzusetzen, welche dann ausschließlich
den Flüchtlingen gilt ! Vielleicht hätte sich Frau
Trüpel einmal überlegen sollen, wie viele ihrer
muslimischen Flüchtlinge gegen Homosexuelle
eingestellt sind ! Trüpels Forderung ist gerade –
zu absurd, wenn man bedenkt, dass sich in im –
mer mehr deutschen Städten, Homosexuelle ge –
walttätigen Übergriffen durch Migranten ausge –
setzt ! Das ist einer Frau Trüpel scheißegal, denn
die Homosexuellen haben sich gefälligst beding –
ungslos dem ausschließlichem Wohl der Flücht –
linge zu unterwerfen !
Es scheint nun gängige Praxis bei den Grünen
zu sein, die Rechten als ´´ homophob „ und die
Schwulen als ´´ Rechte „ zu bezeichnen. Auch
das zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben all die
Themen in Wahrheit sind, welche die Grünen
eben noch im Wahlkampf propagiert !
Schön das die EU-Abgeordnete Helga Trüpel
es nun allen deutlich aufgezeigt, wie man tat –
sächlich in Brüssel über Homosexuelle denkt !
Dieselben können sich wohl kaum von einer
Partei vertreten fühlen, deren eigene Homo –
sexuelle ihre Szene eng mit Pädophilen und
durch ganz persönlichen Einsatz von Volker
Beck auch mit Drogenkonsum in Verbindung
gebracht ! Und die nun auch noch für sie das
Bild des schwulen Rechten geprägt !

Eurokraten = Volksvertreter ohne jegliches eigenes Volk

Stellen Sie sich vor mitten in Europa demonstrieren
750.000 Menschen für ihre Volksvertreter. Für eine
Merkel oder einen Marcon, und was sich sonst noch
´´ Volksvertreter „ nennt, würden wohl kaum jemals
so viele Menschen auf die Straße gehen. Wie viele
Menschen sind je für einen Abgeordneten aus dem
EU-Parlament in Brüssel auf die Straße gegangen ?
In Spanien aber gehen 750.000 Katalonier für ihre
Volksvertreter auf die Straße. Volksvertreter, die
nun vom spanischen Staat dafür verfolgt werden,
weil sie nur ihr Volk und nicht irgendwelche aus –
ländischen Interessen oder die einer Regierung
vertreten, die kaum etwas für das eigene Volk
tut.
Aber solche, spricht echten, Volksvertreter wollen
die sogenannten Demokraten weder in den noch
nationalen Regierungen und schon gar nicht in
der EU ! Die feigen Demokraten in Brüssel, die
sich nur für politische Gefangene interessieren,
wenn deren Herkunftsländer ihrer Politik nicht
genehm sind, rühren keinen Finger für die nun in
Spanien eingekerkerten politischen Gefangenen.
Nichts interessiert das EU-Parlament also weniger
als echte Volksvertreter !
Im Nichtstun für die demokratischen Volksvertreter,
die mitten in der EU, in spanischen Gefängnissen
einsitzen, zeigen diese Parlamentarier nun allen ihr
wahres Gesicht. Welcher echte Demokrat kann sich
nun noch von solchen Leuten vertreten fühlen ?
Wie die Eurokraten dagegen mit echten Volksver –
tretern umgehen, dass schildert ´´ Die Baseler
Zeitung „ in ihrer Ausgabe vom 21. Oktober 2017 :
´´ Seit Jahren signalisieren wir Schweizer der EU,
dass die Personenfreizügigkeit unser spezielles, da
vielsprachiges und kleines Land überfordert, dass
wir andere Regeln bräuchten oder etwas Nachsicht,
ohne Erfolg, ohne Ergebnis, stattdessen werden
Volksabstimmungen ignoriert, unsere Diplomaten
ausgelacht ( was diese sich gerne gefallen lassen ),
Ressentiments gegen uns angebliche Rosinenpicker
gehegt und gepflegt ( wobei wir im Gegensatz zu
den meisten EU-Ländern für diese sauren Rosinen
teuer und pünktlich bezahlen ); kurz, es herrscht
der Geist von Rajoy und Merkel in Brüssel, die in –
dessen nicht aus Stärke oder Raffinesse so selbst –
gerecht auf Paragrafen thronen, sondern aus 
Schwäche und Ratlosigkeit „.
Und bezüglich der Regierung in Deutschland ur –
teilt die ´´ Baseler Zeitung „ : ´´ Merkel wird das im
Nachhinein alles bedauern. So wie sie wohl bedauert,
dass sie eine Million Flüchtlinge einfach so aufge –
nommen hat und Deutschland mutwillig unsicher, ärmer
und zerstrittener gemacht hat, genauso wie sie bedauert,
dass ihre CDU zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg
ernsthaft von Konservativen bedrängt wird und auf lange
Sicht ihre Mehrheitsfähigkeit eingebüsst hat, genauso
wie sie auch bedauert, dass Grossbritannien die EU ver –
lassen wird, was an erster Stelle die deutsche Bundes –
kanzlerin bewirkt hat, weil sie wie Rajoy auf Paragrafen
herumgeritten ist, statt wie eine kluge Politikerin zu
handeln
Wie aber konnte es in Deutschland so weit kommen,
dass sich die Regierung faktisch gegen jegliche Inte –
ressen des eigenen Volkes handelt ?
Schaut man in die Wahlprogramme sogenannter
´´ demokratischer „ Parteien, dann heißt es dort
sehr oft, dass dieselben alles ´´ völkische „ und
Nationalismus überwinden wollen.
Das eigene Volk und die eigene Nation müssen
also überwunden werden als sei es eine ansteck –
ende Krankheit ! So wie man eben Pest und die
Cholera in Europa überwunden hat !
Natürlich sind all diese Parteien, mit ihren Volks –
vertretern ohne eigenes Volk, viel zu verlogen,
um das offen zuzugeben. Das unterscheidet den
Sozialisten vom Nationalsozialisten, das Letztere –
seine Ziele klar und offen benannt !
Finden Sie doch mal in diesem Land einen Sozi,
der ihnen ehrlich erklären kann, was denn für ihn
nun ´´ völkisch „ sei. Da werden dann sofort die
üblichen Sprechblasen, wie ´´ völkisches Gedan –
kengut „ kommen. Gute 90 % der Sozis wissen
schon an dieser Stelle nicht weiter und müssen
zur gewohnten Nazikeule greifen, indem sie uns
erklären, dass der Begriff aus dem nationalsozia –
listen Sprachgebrauch stamme und von den Nazis
mißbraucht worden sei. Gut aber warum findet
dann ein ´´ Nazibergriff „ Eingang ins sozial –
demokratische Wahlprogramm ? Und was ist
den völkisches Gedankengut überhaupt ? Ist
es, wie man meinen könnte, jeder Gedanke an
das eigene Volk ? Handeln darum diese Politi –
ker so gedankenlos ?
Überhaupt scheinen die Abgeordneten im Bun –
destag, die sich doch ´´ Volksvertreter „ nennen,
ein großes Problem mit dem Begriff ´´ Volk „ zu
haben. Am liebsten hätten die nämlich längst den
Schriftzug ´´ dem deutschen Volke „ am Bundes –
tagsgebäude, dem ehemaligen deutschen Reichs –
tag, entfernen lassen. Da dies nun zu offensicht –
lich gewesen, begnügten sich die Abgeordneten
des Bundestages im Herbst 2000 damit, fortan
nicht mehr dem deutschen Volke dienen zu wol –
len, sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung. Da sie, wie gesagt zu feige, den Schriftzug
am deutschen Bundestag entfernen zu lassen, be –
gnügte man sich mit der Aufstellung des Denk –
mals ´´ der Bevölkerung „ im Nordteil des Bun –
destagsgebäude. Es handelt sich dabei um einen
für 200.000 DM vom Künstler Haacke errichte –
ten Erdtrog ! Nach diesem ordinären Blumen –
kübel wird die deutsche Demokratie ohne Volk,
die sogenannte Parlamentarische Demokratie, um
sie von echter Demokratie zu unterscheiden, auch
Deutsche Blumenkübel-Demokratie genannt !
In dieser deutschen Blumenkübel-Demokratie gibt
es also Abgeordnete, die sich weigern ihr eigenes,
sprich deutsches, Volk zu vertreten. Wie man nun
Volksvertreter sein will ohne ein Volk zu haben,
dass man vertritt oder sich als Demokrat zu be –
zeichnen wagt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jedenfalls haben die Parlamentarier bereits je –
des völkisches Gedankengut und damit jeden
Gedanken an das eigene Volk aufgegeben.
Da sie sich ihre neue Bevölkerung aus Schwarzen
und Arabern noch nicht haben zusammenstellen
können, gleich, wie viele Flüchtlingskrisen sie
auch schon inszeniert, bezeichnen sich daher
diese Parlamentarier gerne als ´´ Europäer
und behaupten für ´´ Europa „ zu sein.
Dabei liegt ihnen nichts ferner als nun etwa für
die europäischen Völker etwas zu tun. Sie wol –
len ja dieselben überwinden ! Es soll also keine
Deutschen, Polen, Tschechen, Ungarn, Franzo –
sen, Italiener und so weiter mehr geben, sondern
nur noch den ´´ Europäer „ !
Dieser Europäer ist natürlich genauso wenig euro –
päisch, wie etwa die Deutschen, die gerade in türk –
ischen Gefängnissen sitzen, Deutsch sind !
Im Grunde soll der weiße Europäer überwunden,
also ausgerottet werden, und durch ein unbestimm –
bares Vielvölker-Subjekt ersetzt. Auch seine Natio –
nalität soll überwunden werden und in einer Multi –
kulti-EU eingehen. Genau dieser Genoizd auf Raten
versteckt sich hinter den Wahlprogrammen all der
Demokraten innerhalb der EU !
Von daher verfolgt der Eurokrat den Ungarn, der
sich mit Grenzanlagen davor schützen will, eben –
so, wie den Polen, der sich davor mit einer neuen
Gesetzgebung zu schützen versucht oder den Kata –
lonier, der um seine Unabhängigkeit ringt. Euro –
kraten sind also Europäer ohne jegliche Verbind –
ung zum eigenen Volk, reine Staatsbürger also.
Früher nannte man so etwas Volksverräter !

An Bord des Brüsseler Narrenschiffs

Das Eurokraten-Narrenschiff, mit Heimathafen in
Brüssel, bereitet systematisch seine Selbstversenk –
ung vor.
Während man die Grenzen in Afrika schützen will,
sollen die Grenzen in Europa fallen. Das ist in unge –
fähr so als würde man auf einem sinkendem Schiff
weitere Löcher in den Rumpf bohren und dann das
Sinken mit Erhöhung der Aufbauten zu verhindern.
Die letzten beiden Stützen einer sich gegen ihre Völ –
ker wendenden EU sind Emmauel Marcon und Musel –
Mutti. Musel-Mutti bekommt noch nicht einmal mehr
eine neue Regierung gebacken.
Daneben ist man auf dem sinkendem Narrenschiff
noch immer kräftig dabei weitere Schwarze und
Muslime aus vermeintlicher Seenot zu retten, um
den eigenen Kahn zu überladen.
Am Steuer streiten sich Emmauel Marcon und Musel –
Mutti um den weiteren Kurs. Der eine will morsche
Bretter am Narrenschiff ausbessern, Musel-Mutti da –
gegen möchte lieber die türkische Küste ansteuern.
Unter Deck sind die Eurokraten schwer damit be –
schäftigt, ein Leck im Schiffsrumpf, mit dem Papier –
geld aus dem Bordtresor, verschließen zu wollen.
Alle sind der Meinung, dass das Narrenschiff gar
nicht sinke, sondern es nur ein vorübergehendes
Tief sei.
Ein Deck höher, versuchen katalonische Ruder –
sklaven sich von ihren Ketten zu befreien, wäh –
rend die Briten bereits glücklich, mit dem letzten
Rettungsboot, entkommen.