Was uns der Mordfall Umarow offenbart

In Österreich wurde der tschetschenische YouTube –
Hetzer Mamichan Umarow, nun Opfer seines eige –
nen Hasses : ein anderer Tschetschene, mit russ –
ischem Pass, erschoss ihn. Der Fall wirkt ein grelles
Licht auf die Praktiken von YouTube, wo man doch
Videos mit fragwürdigem Inhalt, besonders die von
westlichen Regierungsgegnern, auffallend  gerne
und oft sperrt. Warum dann nicht die beleidigende
Hetzvideos des Mamichan Umarow, von denen der
gleich Dutzende ins Netz gestellt?  Umarow ist da –
mit der beste Beweis, dass die Löschungen und
Sperrungen auf YouTube ausschließlich politisch
motiviert sind.
Der Fall Umarow zeigt aber aber auch, ebenso wie
der Fall Selimchan Changoschwili in Deutschland,
dass gewisse, – oder sollte man lieber sagen gewis –
senlose -, Regierungen innerhalb der EU solche
Tschetschenen, von denen nicht wenige Islamis –
ten oder Kriminelle sind, ins Land geholt haben.
In Deutschland weigert sich die Bundesregierung
bis heute ihren Bürgern offen zu sagen, wo zu sie
Changoschwili als ,,dringend benötige Fachkraft
in Deutschland brauchte. Auch in Österreich er –
fährt man nicht, wozu man in Österreich Uma –
rows Fachkraft benötigte.
Man kann also Mörder, Islamist oder Mitglied
einer Tschetschenen-Bande sein, und bekommt
in diesen EU-Staaten umgehend Asyl, wenn man
nur vorgibt gegen die Russen agiert zu haben. Da
klingt es geradezu lächerlich, wenn der österreich –
ische Innenminister „Null Toleranz für das Hin –
eintragen ausländischer Konflikte nach Österreich
fordert, wo doch seine Regierung solche Subjekte
erst ins Land geholt hat! Wer sich Terroristen ins
Land holt, muss sich nicht wundern, wenn es im
eigenen Land dann auch vermehrt Terror gibt!
Augenscheinlich liegt den Regierungen in Deutsch –
land und Österreich das Wohlergehen solch sagen
wir mal vorsichtig zwielichtiger Tscheschenen be –
deutend mehr am Herzen als die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung. Allein in Österreich beher –
bergt die Regierung 35.000 dieser Tschetschenen.
In Deutschland haben mindestens 36.000 Tschet –
schenen Asyl beantragt. 2013 stammten 90 Prozent
der 15.500 vermeintlichen Russen die Asyl beantragt
in Wahrheit aus Tschetschenien, nämlich mehr als
13.600 tickende Zeitbomben. Bis 2016 hatte die da –
rin vollkommen unfähige Bundesregierung 110 von
ihnen wieder nach Russland abgeschoben. Selbst
in der linken WIKIPEDIA kam man nicht umhin
zu berichten: ,,In Erstaufnahmeeinrichtungen gelten
die tschetschenischen Männer wegen ihrer Krieger –
mentalität und ihrem Ehrenkodex als besonders ge –
waltbereit. Da Clan-Strukturen auch in Deutschland
fortbestehen, gab es Fälle, in denen Tschetschenen
von außerhalb zu den Asylunterkünften kamen, um
Rache an jenen zu nehmen, die ihre Landsleute be –
leidigt oder angegriffen haben sollen … In der orga –
nisierten Kriminalität in Deutschland machen Tschet –
schenen, teils im Auftrag anderer ethnischer Clans,
seit Jahren bei Schutzgelderpressung, Raub und der
Verteidigung von Geschäftsbezirken gegen andere
kriminelle Banden mit. Auch ein 2019 angefertigter
BKA-Bericht stellte, so Der Spiegel, eine „überdurch –
schnittlich hohe Eskalations- und Gewaltbereitschaft“
unter tschetschenischen Kriminellen fest … Eine mitt –
lere zweistellige Zahl von Tschetschenen reiste von
Deutschland in den letzten Jahren ins Gebiet des Is –
lamischen Staates, einige davon kehrten später zurück.
Es gab Anfang 2018 500 Tschetschenen, die laut dem
damaligen Präsidenten des BfV Hans-Georg Maaßen
ein „hohes Gefährdungspotential“ darstellen „.
Sichtlich waren Hans-Georg Maaßen`s sehr genaue
Angaben hierzu auch ein Grund, warum er seinen
Posten räumen musste!
Trotz solch bekannter Vorfälle hindert dass, die sich
einen Dreck um die Sicherheit des eigenen Volkes
scherende Merkel-Regierung in keinster Weise da –
ran, weiterhin solchen Elementen in Deutschland
Asyl zu gewähren. Aber im Bundestag saß ja schon
immer die schlimmste Sorte von Gefährdern und
Beihilfeleistern!
Wie so etwas endet sieht man derzeit in Frankreich,
wo Tschetschenen-Clans in Dijon sich bürgerkriegs –
ähnliche Bandenkriege mit Nordafrikanern liefern!
Auch hier dürfte die französische Regierung massiv
Beihilfe beim Einschleusen der Tschetschenen nach
Frankreich geleistet haben!

Europa : Krawallmob rottet sich zusammen

Sichtlich versucht in immer mehr europäischen Ländern
ein Migrantenmob vermehrt durch linken Krawallmob
die Unruhen in den USA auszunutzen, um auch in euro –
päischen Städten Randale zu entfachen. Dies bekam zu –
erst Frankreich zu spüren, inzwischen gab es gewalttätige
Randale auch in Großbritannien sowie den Niederlanden
und Griechenland.
Das Strickmuster ist auch immer das Gleiche. Man gau –
kelt nach außen ,,friedliche„ Demonstrationen vor, die
dann regelmäßig in Krawall und Randale, einschließlich
der Verwüstung von Geschäften und Restaurants, enden.
Vor allem in Großbritannien machte der Mob deutlich,
dass er kein Interesse an friedlichen Protesten haz, in –
dem man dort skandierte ,, Keine Gerechtigkeit, kein
Frieden „. Für die über diese Proteste tendenziös
berichtenden Medien schien folgender Satz gedacht :
,, Wenn Du nicht wütend bist, schaust Du einfach nicht
hin „! Dabei hat man, nicht nur in den politisch-korrek –
ten Medien, schon viel zu lange weggeschaut vor dem
gewalttätigen Mob aus Migranten und Linken, denen
jeder angebliche rassistische Vorfall recht kommt, um
zu randalieren und den Staat zu bekämpfen.
Viel zu lange haben sich die Regierungen mit diesem
Mob gemein gemacht, um ihn für ihren Kampf gegen
den politischen Gegner, zumeist Rechte, zu instrumen –
talisieren. Dabei waren die geistigen Brandstifter aus
der Politik viel zu lange bereit, die Verwüstungen gan –
zer Stadtviertel, die Vernichtung der wirtschaftlichen
Existenz von Restaurants-, Geschäfte und Supermarkts –
besitzern sowie Hunderte verletzte Polizisten in Kauf
zu nehmen. Ganz abgesehen von den Millionen teue –
ren Sachbeschädigungen! Man denke hier nur an den
Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow, dessen Lan –
desregierung einen linksextremistischen Bombenbauer
mit dem ,,Demokratie-Preis„ der Landesregierung aus –
gezeichnet!
,, Wir sind mit unseren Freunden hergekommen, um
Alarm zu schlagen, Krach zu machen und Strukturen
der weißen Vorherrschaft zu zerstören „ drückte es
eine der Anführerin der Proteste in Großbritannien,
Karen Koromah, deutlich aus. Das der größte Teil
dieses Mob dabei parasitär vom System der Weißen
lebt, versteht sich von selbst. Kriminalität war schon
immer die beste Schwester dieser Ideologien! Nicht
umsonst rekrutieren die Islamisten ihre Anhänger
zumeist aus kriminellen Kreisen.
Wie würde es dem antirassistischen Mob wohl ge –
fallen, wenn wieder ein Weißer von Migranten er –
mordet oder ein weißes Mädchen Opfer von sexuel –
ler Gewalt geworden, dann die weißen Europäer auf
die Straße gehen, gegen Migranten protestieren und
Stadtviertel mit überwiegend Bewohner mit Migra –
tionshintergrund verwüsten würden. Und die weißen
Europäer haben weiß Gott weitaus mehr Gründe um
diesbezüglich auf die Straße zu gehen!
Die Verantwortung für diese Krawalle und Unruhen,
die nun scheinbar in ganz Europa erst anlaufen, tra –
gen neben verantwortungslos solch Treiben zulassen –
den Politikern aber auch die tendenziös berichtenden
Medien, die so dem Krawallmob stets eine mediale
Plattform bieten.
Jetzt gilt es bei den Krawallen des selbst rassistischen
den Weißen den Krieg erklärenden Mob nicht wegzu –
schauen, sondern zu handeln, bevor dieses, um es mal
mit Sigmar Gabriel zu sagen, Pack, die Herrschaft auf
der Straße und über den weißen Europäer übernimmt!

Über Merkels Libyen-Konferenz zu Berlin

Man muss sich angesichts der permanenten Ein –
mischung der EU in die inneren Angelegenheiten
Libyens schon fragen, warum die Merkel-Regier –
ung eine Regierung als einzig wahre anerkennt,
die gerade mal über eine Stadt gebietet, nämlich
der libyschen Hauptstadt selbst.
Warum klammern sich also Merkel-Regierung,
EU, UN und die Erdogan-Regierung so sehr an
eine Regierung, die noch weit weniger Einfluss
in Libyen als der Dörfälteste einer Oase hat?
Warum gilt es denen mit aller Macht General
Chalifa Haftar zu stoppen? Sichtlich ist Haftar
der Mann, der in Libyen die Grenzen dicht ge –
macht und so verhindert, dass die zwielichtige
Regierung in Tripolis weiter Flüchtlinge ordern
um diese dann übers Mittelmeer nach Europa
in Marsch setzen kann. Für Merkel scheint es
ohnehin nichts Schlimmeres zu geben als wenn
die Flüchtlingsströme aus Afrika versiegen tä –
ten. Da ist man sich mit den Bonzen aus EU
und UN längst einig. Dafür ist die EU sogar
bereit einen Militäreinsatz in Libyen zu star –
ten.
Nicht nur dass, sondern die EU-Bonzen mer –
ken ja noch nicht einmal, dass ihr noch äussert
zwielichtigerer Partner Türkei bislang alles da –
ran setzt, um die Lage noch zusätzlich zu desta –
bilisieren. Während die Türkei so in der Region
immer mehr an Einfluss gewinnt, werden die
EU-Staaten nur die hohen Kosten haben sowie
mit weiteren Flüchtlingsströmen aus dieser Re –
gion überschwemmt zu werden.
Warum sich Erdogan für die doch kaum noch
vorhandenen Tripolis-Regierung entschieden,
dürfte klar sein, nachdem er mit derselben ein
Abkommen geschlossen, um die Seegebiete im
Mittelmeer unter sich aufzuteilen. Das verstösst
nicht nur gegen internationales Seerecht, son –
dern setzt Erdogan in den Stand Europa noch
mehr erpressen zu können, indem er dann von
zwei Seiten her Flüchtlingsströme nach Europa
schicken kann.
Merkel, blind wie immer, behauptet, dass es
um Stabilität und nicht um maritime Themen
gehe, und Außenminister Maas ist zweifellos
viel zu inkompetent, um das falsche Spiel zu
durchschauen. Dennoch machen sich beide
mit ihrer Berlin-Konferenz zu willigen Hand –
langern in diesem Spiel. Und dass wird den
deutschen Volk weitaus mehr kosten als nur
die Gesamtkosten einer Konferenz zu Berlin!
Letztendlich wird Heiko Maas ebenso kläg –
lich als Vermittler scheitern, wie einst der
Sozi Frank-Walter Steinmeier bei der Ver –
mittlung zwischen Syrien und Israel im Li –
banonkonflikt, schon weil es Maas, ebenso
wenig wie ein Steinmeier, je begriffen, was
Neutralität in einem Konflikt überhaupt be –
deutet!

Die schmutzigen Geschäfte des Bundestag

Als das grüne Urgestein Claudia Roth, vorgebliche
Menschenrechtsaktivistin und deutsche Volksver –
treterin, im Bundestag das Gedenken an ein von
Migranten in Deutschland ermordetes Mädchen,
mit dem Aufruf ,, zur Geschäftsordnung überzuge –
hen „ unterband, da hatte wohl kaum ein Bürger
in Deutschland tatsächlich eine Ahnung davon, um
was für Geschäfte es sich dabei in dem Bundestag
handelte.
Wenn es um Geschäfte geht, dann brechen all die
Scheindemokraten ihre eigenen Beschlüsse. Vor
allem, wenn es um Rüstungsexporte geht. Allein
2019 genehmigten die Scheindemokraten Rüst –
ungsexporte von einer halben Milliarde Euro an
Saudi Arabien und seine Schurkenstaatenallianz,
die Völkermord im Jemen begeht, und das trotz
aller im Koalitionsvertrag verankerten Ausfuhr –
beschränkungen!
Die Gesetzesbrecher aus CDU/CSU und ihr Sozi –
Anhang scheren sich nicht um ihre eigenen Be –
schlüsse. Zwischen dem 1. Januar und dem 5.
Juni dieses Jahres erteilte die Bundesregier –
ung für diese Staaten 122 Exportgenehmigung 
für Rüstungsgüter im Wert von 1,1 Milliarde
Euro!

2017 genehmigten die Schreibtischtäter aus
dem Bundestag Rüstungsexporte von 1,3 Mil –
liarden Euro an dieselbe arabische Schurken –
staatenallianz.
Dabei scheuen sich die hochkriminell handeln –
den Volksverräter aus dem Bundestag ja noch
nicht einmal davor, Staaten wie Ägypten und
den Sudan, für sie sie deutsche Steuergelder
als ,, Entwicklungshilfe„ Jahr für Jahr abzap –
fen, mit Rüstungsexporten zu beglücken. Bei –
spiel Ägypten : Im Juni 2016 hat das BMZ 156
Millionen Euro für Vorhaben der Entwicklungs –
zusammenarbeit in Ägypten zugesagt. 100 Mil –
lionen Euro davon wurden in Form zinsgünsti –
gen Darlehen zur Verfügung gestellt!
Selbstverständlich versorgen die Volksverräter
aus dem Bundestag auch den Jemen, seit den
1950er Jahren mit deutschen Steuergeldern
als ,,Entwicklungshilfe„! Darüber heißt es aus
dem ,, Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung : ,, Auch in
der derzeitigen Krise hat Deutschland die Zusam –
menarbeit nicht eingestellt, sondern an die aktuel –
len Herausforderungen angepasst. Aufgrund der
der Sicherheitslage ist derzeit kein deutsches Per –
sonal vor Ort. Die Projekte werden aber in Fern –
steuerung durch nationales Personal fortgeführt„.
Irgendwie haben wir ja schon immer ganz den
den Eindruck gehabt, dass in diesem Ministe –
rium nur Ferngesteuerte agieren!
Allein 2017 hat das BMZ 72,5 Millionen Euro für
die Zusammenarbeit mit Jemen zur Verfügung
gestellt ! Der deutsche Steuerzahler darf so mit
für die unmittelbaren Folgen aufkommen, von
dem was die im Bundestag mit ihren Rüstungs –
exporten direkt verzapft!
Dafür nacken die Volksverräter im Bundes –
tag dem deutschen Volk auch noch genau
die Flüchtlinge auf, die durch die Kriege, die
auch mit deutschen Waffen geführt, sodann
sich bilden. Sichtlich haben also die Politiker
in Deutschland ( – deutsche Politiker mag ich
die nicht mehr nennen – ) ein auffallend über –
großes Interesse daran, das weitere Krisenge –
biete durch Kriege bzw. Bürgerkrieg entstehen,
um so weiter Europa mit Flüchtlingen im Sinne
der Migrationsmafia und Asylindustrie zu ver –
sorgen.
Durch den Krieg entstehen im Jemen nicht nur
neue Flüchtlinge, sondern das Land selbst war
und ist Landepunkt weiterer Flüchtlinge aus
den umliegenden Ländern. Warum allerdings
bislang kaum Flüchtlinge aus dem Jemen nach
Europa gelangen, liegt daran, dass die Handlan –
ger der dort Krieg führenden Schurkenstaaten,
dieselben in Lager gefangenhalten: Über weite
Teile des Südens, wo die meisten Flüchtlings –
boote ankommen, herrschen diverse Milizen,
die oft von den Vereinigten Arabischen Emira –
ten unterstützt werden. Und die haben kein
Interesse, dass die Flüchtlinge in die reichen
Golfstaaten weiterziehen. Das heißt brutal
ausgedrückt, dass die Flüchtlinge derzeit im
Jemen noch zwischengelagert werden!
Die Schurkenstaaten führen so nun die übliche
,, humanitäre Krise „ künstlich herbei, die UN –
Handlanger handeln dementsprechend und
verpflichten sodann die EU sich dieser Flücht –
linge früher oder später anzunehmen.
Die politischen Einpeitscher für eine humani –
täre Krise blasen schon kräftig ins Horn. Das
beweisen die Zahlen, dass von 30 Millionen
Einwohner im Jemen schon 24 Millionen auf
,, humanitäre Hilfe „ angewiesen sind. Dem –
entsprechend wird verkündet : ,, Die Vereinten
Nationen warnen vor einer akuten Hungersnot :
20 Mio. Menschen sind von Nahrungsunsicherheit
betroffen, davon ca. 10 Mio. stark gefährdet. 3,3
Mio. Menschen sind mangelernährt, davon 2,2
Mio. Kinder „.

Donald Trump macht Schluß mit der Unterstützung von ´´ Oppositionellen „ in Syrien

Was hatte man sie unter der Obama-Clinton –
Bande nicht heiß und hoch gelobt, die soge –
nannte syrische Opposition oder Rebellen,
die hinter vorgehaltener oder sollte man hier
besser sagen aufgehaltener Hand, von ihrer
islamistischen Gesinnung keinen Hehl ge –
macht. Es war unter Obama also nicht viel
anders als unter den dümmlichen US-Präsi –
denten, die in den 1980er Jahren erst die
Taliban so stark gemacht und ihnen genau
die Waffen geliefert, welche die Taliban
dann gegen den Westen eingesetzt.
Man denke hierbei nur an die Unterstützung
von Ajatollah Ruhollah Musawi Chomeini
im Iran, dem man in Europa großzügig Asyl
gewährte. Was hat dem Westen die ganze
Unterstützung der iranischen Opposition
gebracht ? Nichts, denn die Oppositionellen
gingen, kaum das sie die Macht erlangt in
religiöser Entrückung von der Realität, dem
Westen ebenso schnell an die Kehle, wie
zuvor dem Schah !
Dann bauchte man Saddam Hussein gegen
den fundamentalistischen Islam im Iran zum
starken Mann auf und stürzte ihn sodann, mit
Hilfe von Waffengewalt und dem Aufbau ge –
nau jener Opposition, die sich sodann als IS
sogleich wieder gegen den Westen wandte.
Dasselbe passierte in Libyen, wo man den
vermeintlichen Terrorismusunterstützer
Gadaffi durch Oppositionelle stürzen ließ,
welche die eigentlichen islamistischen Ter –
roristen waren !
Insofern hat Friedensnobelpreisträger Barack
Obama nicht das Geringste aus der Geschichte
gelernt und sie unter Hillary Clinton nur noch
sie sich andauernd wiederholen lassen ! Und
seine Berater und Experten, waren noch um
vieles dümmer als Obama selbst. Die würden
sich auch ihr eigenes Bein absägen in dem Irr –
glauben so die Probleme besser ausstehen zu
können ! So wie es diese Narren nun gerade
mit Europa machen !
Es muß für ihre Journaille ein harter Schlag
in die feisten Wohlstandsfressen gewesen,
dass ausgerechnet der von ihnen so oft als
dumm hingestellte Donald Trump das miese
Spiel mit falschen Oppositionellen beenden
will. Denn im Gegensatz zu ihnen und all
den selbsternannten Experten, hat Trump
es richtig erkannt, was die syrische Oppo –
sition wirklich ist und den ´´ massiven, ge –
fährlichen und verschwenderischen Zahlun –
gen an syrische Rebellen, die gegen Assad
kämpfen „ beendet ! Das wäre doch einmal
einen Friedensnobelpreis wert !

Nationalismus ist nicht das Grundübel der Zeit !

Weitverbreitet ist immer noch die absurde These, das
Faschismus eine direkte Konsequenz aus Nationalis –
mus ist. Wäre dem so, hätten die ältesten National –
staaten, wie Großbritannien und die Schweiz auch
zuerst dem Faschismus verfallen müssen. Ja eigent –
lich hätte dann schon 1918 mit fliegenden Fahnen
sämtliche Staaten zu faschistischen Gesellschaften
sich wandeln müssen.
Die, welche heute ´´ Nationalstaaten überwinden „
wollen, sind ebenso heuchlerisch, wie inkonsequent.
Denn während nur in Europa die Nationalstaaten an –
geblich abgeschafft werden müssen, tritt man dagegen
für ein Existenzrecht des israelischen Nationalstaates
ein und niemand von denen würde das Auslöschen der
US-Nation fordern. Warum eigentlich nicht ? Weil die
Ideologie dafür genau aus diesen Kulturen stammt ?
Warum müssen die deutsche, die schwedische, die
niederländische, französische oder italienische Kul –
turen untergehen und dagegen aber für den Erhalt
der jüdischen Nation gekämpft werden ?
Warum fordert zum Beispiel niemand die Auflösung
der arabischen Nationalstaaten oder der afrikanischen
Nationen ? Richtig, weil hier die eigentlichen Rassisten
gefährlich am Werk sind, welche den weißen Europäer
abgrundtief hassen. Mutet es nicht seltsam an, das denn
einzig die europäischen Nationen überwunden, das heißt
ausgelöscht werden sollen ? Es ist ein erklärter Krieg
gegen sämtliche europäischen Kulturen ! Die Eurokraten
selbst sind damit die schlimmsten Feinde der Europäer.
Eine Politik, die 500 Millionen Europäer förmlich aus –
löschen will, ist weitaus schlimmer als jeder Nationa –
lismus ! Weder Hitler, noch Mussolini noch Franco,
also die führenden Faschisten ihrer Zeit, hatten je
vor, sämtliche Europäer in ein Gemisch aus Arabern,
Afrikanern und Resteuropäer zu verwandeln, wie es
die Pläne der Eurokraten vorsehen !
Daneben ist es ebenso ein Fehlurteil, dass National –
staaten für die Kriege verantwortlich seien. Es sind
von Vielvölkerstaaten weitaus mehr Kriege ausge –
gangen als von reinen Nationalstaaten ! Und aus
einem europäischen Vielvölker – und Kulturge –
misch, wie es die EU plant, wird sich die Gefahr
einer militärischen Auseinandersetzung nur
geradezu vervielfachen. Das ist wie der Versuch
einen Brand mit Benzin löschen zu wollen !
Schon jetzt herrschen in vielen Großstädten, die ein
Opfer der Eurokraten-Politik geworden, in bestimm –
ten Stadtvierteln bürgerkriegsähnliche Zustände und
zwar genau da, wo es keine einzelne Nationalität mehr
gibt, sondern Multikulti herrscht ! Das müßte auch
dem Einfältigstem aufzeigen, dass das vorsätzliche
Zerstören von Nationen, nur den eigenen Untergang
beschleunigt !
Es ist nicht nur völlig illusorisch, sondern geradezu
ein Verbrechen in europäischen Ländern, in denen
bislang eine oder höchsts zwei Religionen domi –
nierten, noch weiter Religionen und Kulturen hin –
zuzufügen und zu glauben, dass dadurch nunmehr
erst Frieden herrsche. Das ist in etwa so als würde
man in eine Meute ausgehungerter Löwen eine
Gruppe ausgehungerter Katzen setzen, in dem
Irrglauben, dass die sich nun friedlich vereinen
und so für hinlänglich Nachwuchs sorgen täten.
Nach allem Betrachten scheint mir im Augen –
blick Eurokrat zu sein das schlimmste aller Übel
zu sein, unter denen Europa leidet. Dieselben
sind versucht mit blanker Idiotie einen Natio –
nalismus zu ersetzen, von dem sie sichtlich
nicht die geringste Ahnung haben.

Jobs, Jobs, Jobs oder letztendlich muß Europa

Im linken Schmierblatt ´´ Die Zeit „ macht Theo
Sommer mal wieder einen auf Moralapostel und
dass, wie immer, gegen Donald Trump. Dieses
Mal geht es um dessen Saudi Arabien-Besuch.
´´ Trumps Beweggründe, mit den Saudis zu han –
deln und Iran zu verteufeln, sind nicht schwer zu
erkennen. Geht das so weiter, müssen Europäer
ihm die Gefolgschaft verweigern „ ist dessen
vermeintlicher Aufhänger. Wie gewöhnlich
´´ übersieht „ Sommer, das jüngst erst die Bund –
eskanz lerin Merkel auch in Saudi Arabien gewe –
sen und dort das Gleiche getan, wie nun Trump :
Dort baut man als muslimische Führungsmacht
mit deutscher Hilfe an einem Schutzwall gegen
die muslimischen Flüchtlinge, welche Merkel
meint unbedingt in Deutschland aufnehmen zu
müssen ! Das ist weitaus verrufener !
Daneben machte doch selbst die UN die Saudis
zum Partner und das ausgerechnet bei den Frauen –
rechten, wohl weil diese bei den Saudis keinerlei
Rechte haben !
All das ´´ übersieht „ Sommer wie gesagt, in der
für die ´´ Zeit „ üblichen tendenziösen Bericht –
erstattung, um einzig gegen Trump anzustinken.
Dazu benutzt er noch das Märchen, das Barack
Obama der Freund aller sunnitischen Moslems,
besonders der im Iran, gewesen sei. Gesehen in
seiner Außenpolitik hat man davon zwar nichts,
aber Sommer labbert es trotzdem von sich. Wie
viele Sanktionen gegen den Iran hat Obama denn
aufgehoben ? Wie viele Handelsabkommen ge –
schlossen ? Eben dass, was man in einer freien
Welt so tut ! Nichts von dem hat Obama gemacht
oder gar verstanden, wie Sommer es nun dreist
behauptet !
´´ Sollten sich in Washington doch noch die Hard –
liner durchsetzen, die weitere Sanktionen über Iran
verhängen oder die Revolutionsgarden auf die Liste
terroristischer Organisationen setzen wollen, müssten
die Europäer Trump auf jeden Fall die Gefolgschaft
verweigern. „Wo sind denn die Arbeitsplätze, die aus –
ländischen Investitionen, die Ruhani erwartet hat?“,
fragen gerade dessen Wähler. Europa darf sie nicht
länger enttäuschen „ labbert Sommer daher. Genau
das ist der Punkt, hier wird Trump vorgeschoben,
damit die EU nun aucch noch Geld in die marode
iranische Wirtschaft pumpen soll. Hier kommt die
alte Devise von Joschka Fischer durch, dass man
mit deutschem Geld alles machen soll, selbst
es im Ausland sinnlos verbraten, nur damit es
der Deutsche nicht bekommt ! Also würde es
letztendlich irgendeinen Unterschied machen,
ob man nun den sunnitischen oder schiitischen
Islam befördet !
Und dann dieser Bullshit mit dem Stärken der
Demokratie im Iran ! Schaut der Mann denn
keine Nachrichten ? Überall da, wo man die
Demokratie in der arabischen Welt hat stärken
wollen, herrscht heute Bürgerkrieg ! Und solche
´´ Demokraten „ wie in Syrien, im Irak oder in
Libyen, braucht man denn im Iran ganz be –
stimmt nicht !
Dann wirft Theo Sommer Trump vor, Waffen
an Saudi Arabien zu liefern, das einen Stellver –
treterkrieg gegen Jemen führt. Übrigens einen
Krieg den Obama und die Eurokraten zuvor
noch gutgeheißen ! Und wenn es ihm wirklich
um Donald Trump in seinem Artikel geht, wa –
rum kommt uns Sommer dann immer zu mit
´´ Europa muß dies „ und ´´ Europa muß das „ ?
Hier will der Autor seine Leser ganz gewiß für
dumm verkaufen !

Zeigt Hillary Clinton nun ihr wahres Gesicht ?

In den USA kann sich Gewohnheitslügnerin Hillary Clinton einfach
nicht damit abfinden, daß sie und ihre Kriegstreiber die Wahlen
haushoch verloren haben. Niemand will eine Präsidentin, die wo –
möglich die USA per Email direkt in den 3.Weltkrieg geführt !
In heuchlerischster Art und Weise behauptet die Clinton nun in ihrer
ersten Rede nach der Niederlage : ´´ fragten sich viele Menschen,
ob die Vereinigten Staaten das Land sind, für das wir sie gehalten
haben „. Sichtlich haben sich dagegen viel mehr US-Amerikaner
gefragt, ob angesichts der vielen Skandale und Enthüllungen
Hillary Clinton eigentlich wirklich die ist, für die sie die Wähler
sie bis dahin gehalten. Da nützte es wenig, daß ihre Kriecher
sie zur ´´ Präsidentin des Volkes „ erklärt. Da sollten es sich
ihre Speichellecker doch einmal fragen, daß wenn Trump der
schlimmste Präsident der Welt sei, trotzdem keiner die Clinton
haben wollte.
Sichtlich irritiert waren viele Amerikaner darüber, was oder wen
Hillary Clinton wohl damit gemeint als sie in ihrer Rede sagte, daß
sie sich nach ihrer Wahlniederlage am liebsten mit ´´ unseren Hun –
den eingekuschelt „ hätte. Somit dürfte auch dem Letzten klar –
geworden sein, daß die Clinton völlig auf den Hund gekommen
und es bleibt zu befürchten, das sie vollends vor die Hunde gehen
werde.
Immerhin könnten Kritiker Clintons Rede auch als Kampfansage
werten. Waren nicht schon unmittelbar nach den Wahlen viele
Clinton-Anhänger randalierend durch die Städte gezogen und
es darf stark bezweifelt werden, daß Hillary Clinton den Mut
besitzt auch dafür die politische Verantwortung zu übernehmen.
Versucht die Clinton jetzt etwa Afroamerikaner, Latinos und die
Muslime auf die Straße zu locken, damit diese nun ´´ für ihre Werte
zu kämpfen und niemals aufzugeben „ sollen. Wenn also Hillary
Clinton schon nicht als Präsidentin den Krieg in aller Herren Län –
der tragen kann, dann doch wenigstens zum Bürgerkrieg in den
USA aufrufen !
Niemand spaltet die US-amerikanische Nation im Augenblick
mehr als Hillary Clinton und nun nach der verlorenen Wahl,
braucht sie sich nicht einmal mehr zu verstellen und zeigt
offen ihr wahres Gesicht. Da wünscht man es sich dann fast
schon, daß Donald Trump doch seine Drohung wahr machen und
Hillary Clinton hinter Gitter bringen täte.

Hausgemachter Terror in Deutschland

Natürlich wußte es ein Jeder, außer dümmlichen Vertretern
des politischen Etablisment, deren brschränkte Experten und
üblichen Speichellecker, sowie die Asyllobby, dass es nur eine
Frage der Zeit gewesen, bis die türkisch-kurdische Konflikte
wieder einmal nach Deutschland herüberschwappten.
Da mag sich Innenminister Joachim Hermann angesichts der
jüngsten Vorfälle in Aschaffenburg noch so sehr aufregen,
daß es einfach unerträglich und eine Zumutung für unser
Land sei. Denn die eigentliche Zumutung ist doch die Politik
der Regierung, dass man neben Millionen von Türken auch
gleichzeitig Hunderttausende von deren Feinde mit ins Land
geholt. So wie man sich jetzt wieder über eine Millionen
muslimischer Flüchtlinge ins Land holt und sich sodann
wundert, wenn plötzlich überall Islamisten auftauchen.
Augenscheinlich ist von der Bundesregierung ein Bürger –
krieg auf deutschen Straßen geplant und der hat längst
nicht auf den Straßen Aschaffenburgs angefangen ! Und
als sei das Ganze ansich noch nicht schlimm genug, hat
diese Regierung, die beständig gegen die Interessen des
eigenen Volkes handeln, nichts Besseres zu tun als nun
noch für offenene Grenzen und Visaerleichterung für
die Türkei zu verhandeln. Da könnte man ebenso gut
über Steuervorteile für Sprengstoffgürtel verhandeln !
Und natürlich wird mit gewohnter Blindheit auch noch
dem Terror im Lande Vorschub geleistet. Wie sonst soll
man die Erklärung der Polizei in Zusammenhang mit den
Vorfällen von Aschaffenburg sonst auffassen ´´ Wir haben
keine Personalien festgestellt „ ! Und das nach Paris und
Brüssel ! Die Frage, die sich der Innenminister Hermann
deshalb eigentlich stellen müßte, wäre die : Warum hat
man nicht so genau hingesehen ? War es wieder einmal
von oben angeordnet ? Es ist letztendlich dabei völlig egal
ob es sich bei den Türken nun um Islamisten oder aber um
Faschisten gehandelt, denn auffällig ist letztendlich nur das
bewusste Wegschauen der Behörde. Hätte man etwa auch
so weggeschaut, wenn sich da deutsche Rechte und Linke
eine Straßenschlacht geliefert und die Polizei es vergessen,
die Personalien der beteiligten Rechten aufzunehmen ?
Wohl kaum ! Also wer schützt hier in Deutschland so sehr
militante und extremistische Migranten und hat so ein
auffälliges Interesse an deren steter Vermehrung und
Wohlergehen ? Genau dieses poltitische Etablisment,
das nun – natürlich rein zufällig – Masseneinwanderung
propagiert !