Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Der Freiburger Bürgermeister Sven Krüger tat
dass, was vor ihm schon Tausende anderer
Genossen taten : er trat aus der SPD aus.
Daran ist nichts ungewöhnlich, außer, wenn
man bedenkt, daß Sven Krüger 20 Jahre da –
zu gebraucht, um herauszufinden, in was für
eine Partei er da eingetreten.
Vielleicht ist ihm auch nur aufgegangen, daß
er, wenn man für die SPD antritt, wohl kaum
noch eine Wahl gewinnen kann. Keine andere
Partei hat sich derzeit weiter vom Volk ent –
fernt als die SPD! Eine Partei, die so sehr ge –
schrumpft ist, daß sie nur noch als Pickel auf
dem Arsch der CDU wahrgenommen wird!
Schon im Jahre 2000 als Gerhard Schröder
den ´´ Aufstand der Anständigen „ angezet –
telt, dürfte jedem klar geworden sein, daß
die Genossen nichts mehr zu bieten haben
als vermeintliche Nazis zu jagen und sämt –
liche politische Gegner als solche zu diffa –
mieren.
Das Einzige, was sich daran geändert hat,
ist das unter Gabriel und Maas der Kampf
gegen Rechts zu einem wahren rechten Ver –
folgungswahn ausuferte und inzwischen das
gesamte Volk, wenn nicht als Pack, Mob und
Wutbürger beschimpft, ihnen zum rechten
Feind geraten! Dabei ist das deutsche Volk
der vorgeblichen ´´Volkspartei„ zum Feind
geworden. Nichts kennzeichnet dieses mehr
als es der damalige SPD-Außenminister Ga –
briel als größte Beleidigung angesehen, daß
ein ´´Rechter„ ihm zurief ´´ dein Vater hat
Deutschland geliebt „! Die neue SPD-Riege
hasst nichts mehr als das deutsche Volk!
Im Jahre 2000 waren die Sozis federführend
als man sich im Bundestag weigerte zukünftig
noch das deutsche Volk vertreten zu wollen,
sondern nur noch eine imaginäre Bevölker –
ung, welche sie sich nun mit arabischen und
schwarzafrikanischen Flüchtlingen erschaffen.
Im Nordhof des Bundestag steht immer noch
der Haackische Erdtrog als sichtbares Zeichen
des Verrats am eigenen Volk!
Im sogenannten ´´ Aufstand der Anständigen„,
wiederum unter Anstiftung von Sozis wurde
dann mit Hilfe der Lügenpresse das eigene
Volk verleumdet, kriminalisiert und diffamiert,
wobei Sebnitz erst der Anfang war! Der Verrat
am eigenen Volk zieht sich wie ein roter Faden
durch die Geschichte der Sozialdemokratie,
von 1918, wo man als ´´Arbeiterpartei„ auf
streikende Arbeiter schießen ließ, bis zum
Jahre 2018, zu den Ereignissen von Chemnitz
hin!
Von daher hätte man als aufrechter Genosse
wohl kaum 18 Jahre auf einen Neuanfang ge –
hofft und gewartet, wie ein Sven Krüger! Das
wirkt nun mehr nach den berühmten Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!

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Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern – 2.Teil

Pausenlos ist die Asylantenlobby in Deutschland
schwer damit beschäftigt Propaganda zu betrei –
ben, deren einziger Zweck es ist immer noch
mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Während sich die Regierung nach außen vor
dem Volk so gibt, als sei man ernsthaft bemüht,
den Zustrom von Flüchtlingen zu begrenzen, –
und wo das tatsächlich gelingt ist das nicht im
Mindestem ihr Verdienst -, um sodann hinter
dem Rücken der Bevölkerung, . manchmal in
Nacht und Nebelaktionen, wie bei den Weiß –
helmen -, immer weitere Flüchtilanten nach
Deutschland zu holen.
Dümmliche Bürgermeister schreiben Bettel –
briefe an die Regierung, in welchen sie nach
mehr Flüchtlingen verlangen. Natürlich hat
nicht einer vorher mal die Einwohner seiner
Stadt gefragt, was sie davon halten. Ein paar
von der Asylantenlobby geschickt in die Me –
dien geschleuste Nachrichten von Ertrinken –
den im Mittelmeer reichte da völlig aus.
Seitdem die innerhalb der EU zunehmenden
rechten Regierungen, wie Italien, ernsthaft,
und das mit großem Erfolg, gegen die Flücht –
lingsströme im Mittelmeer und das Schleuser –
unwesen vorgehen, fehlt den Flüchtlingssüch –
tigen Politikern in Deutschland ihre Droge !
Die Beschaffer-Dealer auf ihren NGO-Schiffen
werden in immer weniger europäischen Hä –
fen noch hineingelassen. Wie bei Süchtigen
üblich, neigt man zur Beschaffungskriminali –
tät, und so wird nun mit allen Mitteln und
sehr viel Propaganda, dafür gesorgt, die
Quote von 1.000 pro Monat beim Familien –
nachzug aufzuweichen. Die Asylantenlobby,
Politiker und NGO auf blankem Entzug, giert
es nach Nachschub!
Die flüchtlingssüchtige Henriette Reker, die
eben noch den Mädchen und Frauen in ihrer
Stadt empfahl, eine Armlänge Abstand zu
den Flüchtlingen zu wahren, schreibt nun,
auf kaltem Entzug, Bettelbriefe an Merkel,
um den Abstand von einer Kölner Armlänge
deutlich zu verkürzen, und den weiblichen
Einwohnern, noch mehr Freiräume zu neh –
men!
Da die bösen Rechten überall in Europa da –
für sorgen, das der Flüchtlingssüchtige von
seiner Droge abgeschnitten wird, entwickelt
derselbe in seiner Beschaffungskriminalität
immer neue, verzweifeltere Versuche um
an seinen Stoff zu kommen.
Im Vollrausch seiner Droge präsentiert er
uns seinen Stoff, mal vorgeblich als ´´dring –
end benötigte Arbeitskräfte„, dann braucht
er sie als Folge seiner Sucht als ´´Pflegeper –
sonal„, und wenn alles nicht helfen sollte,
schiebt er ´´ humanitäre Gründe „ vor.
Indes haben die flüchtlingssüchtigen Sozia –
listen in Spanien, es in ihrem Drogennach –
schub so übertrieben, das sie schon nach
zwei Tagen behaupteten, daß das, was sie
da im Vollrausch selbst angerichtet, nun –
mehr ein ´´ europäisches Problem „ wäre.
Den flüchtlingssüchtigen Politiker erkennt
man in seinem Rauschzustand auch daran,
das er stets wirr und zusammenhangslos
von ´´ Europa „ daherredet, und wenn
ihm im Vollrausch nichts mehr einfallen
will, von ´´ europäischen Lösungen „.
Bestimmt ist Ihnen der eine oder andere
Politiker diesbezüglich auch schon aufge –
fallen!

NRW-Bürgermeister : Immer eine Armlänge von der Demokratie entfernt !

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
bislang nur im Amt aufgefallen, durch eine
komplette Unfähigkeit auch nur in mindes –
ter Weise mit den über 1.000 Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/2016, mit ihrem Rat
an die Frauen eine Armlänge Abstand zu den
Flüchtlingen zu halten, will nun die Flücht –
linge noch näher an die Kölner Mädchen und
Frauen heranbringen.
Von daher schreit sie nun, zusammen mit dem
Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel,
natürlich SPD, und dem CDU-Bürgermeister
von Bonn, Ashok-Alexander Sridharan, nach
mehr Flüchtlingen.
Und als reiche dies alleine noch nicht, fordern
die drei Bürgermeister das die als ´´Seenotrett –
ung„ getarnte Schleuserunterstützung von den
NGO -Schiffen, deren Unterbindung die Anzahl
von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, alleine
für Italien um über 86 Prozent sinken ließ, wie –
der aufgenommen werde.
Schließlich wollen diese drei Bürgermeister wohl
nicht nur nicht wiedergewählt werden, sondern
ihre Städte vorher noch unbedingt mit weiteren
Flüchtlingen massiv fluten!
Um in gewohnter Weise von der eigenen Unfä –
higkeit abzulenken, wie es für solch Politiker –
schlag geradezu typisch, schieben natürlich
auch diese Drei, Europa vor, und faseln von
´´ europäischen Lösungen „ daher. Dabei
haben sie die europäischen Völker ebenso
wenig gefragt, wie die Einwohner ihrer
Städte!
Ansonsten erinnern uns diese Drei an mehr
die berühmten drei Affen : Nichts sehen,
nichts hören und nichts sagen ! In den da –
für üblichen Medien heißt es dazu : ´´ Da –
mit wollen sich die drei Oberbürgermeister
gegen die in ihren Augen herrschende Stimm –
ung stellen „. Was diese drei Affen, äh Bür –
germeister, mit ´´herrschender Stimmung„
bezeichnen, dürfte wohl der Mehrheitswil –
len des Volkes sein, welchen die Drei als
vermeintliche ´´ Volksvertreter „ eigent –
lich politisch durchsetzen müssten, wenn
sie denn etwas von Demokratie verstünden.
Aber als typische Vertreter der Asylanten –
lobby ist man ja mindestens immer eine
Armlänge davon entfernt, einmal demo –
kratisch, das heißt, im Sinne und gar 
zum Wohle ihres Volkes zu handeln!

Gezielte Kampagne von Bunten und Pfaffen gegen AfD-Bürgermeister

Im baden-württembergischen Burladingen ist
die Trennung von Kirche und Staat sichtlich
noch nicht vollzogen. Anstatt Nächstenliebe
wird im Pfarrhaus gegen den Bürgermeister
gepredigt. ´´ Der Bürgermeister dieser Kom –
mune spricht nicht in meinem Namen „ kün –
digt ein Schild im Pfarrhaus an.
Auch unter Demokratie und Meinungsfreiheit
wird dort nur das Durchsetzen seiner eigenen
Meinung verstanden, wer von dieser abweicht,
wird bekämpft !
Grund der Kampagne ist, das der Bürgermeis –
ter, Harry Ebert, zur AfD übergewechselt ist.
Für die Verkündeter eines ´´ Bunten Burla –
dingen „ ist dies eine Kampfansage. Da, wie
überall, die Kirche mit wehenden Fahnen zur
Asylantenlobby übergelaufen, so ist man auch
im Pfarrhaus sofort gegen den Bürgermeister
in Aktion getreten.
Fürchtet man doch, das ein AfD-Bürgermeister
dem ungezügeltem Zuzug von Flüchtlingen im
Wege sein könnte. Von daher wird nun gehörig
Stimmung gegen den Bürgermeister gemacht.
Da man einen Bürgermeister nicht so ohne wei –
teres abwählen kann, wird sogar eine Gesetzes –
änderung gefordert, damit man einen der Asy –
lantenlobby genehmen Bürgermeister ins Amt
bekommt. Das Ganze ist natürlich ebenso durch –
schaubar, wie das ewig vorgebrachte Totschlag –
argumemt, das das Image der Stadt Schaden
nehmen könne. Solange der Bürgermeister in
der CDU, hatte niemand etwas gegen ihn einzu –
wenden, selbst nicht als er aus der CDU ausge –
treten. Kaum aber trat er der AfD bei, als plötz –
lich seine Politik massiv kritisiert. Was es wohl
deutlich aufzeigt, daß es sich dabei um eine ge –
zielte Kampange der Bunten handelt.

Jede Polizei-Aktion gegen Linksextremismus scheitert, da die Spuren deren Helfer direkt in den Bundestag führt

Soll es tatsächlich nur ein Zufall sein, das alle
Städte, in denen es eine starke linksextremistische
Szene gibt, wie etwa Berlin, Hamburg, Göttingen
und Leipzig, von einem sozialdemokratischen
Oberbürgermeister regiert werden ?

Wenn in der rechten Szene auch nur ein Anfangs –
verdacht besteht, werden gleich Hausdurchsuch –
ungen durchgeführt. Gegenüber linksextremist –
ischen Gewalt, der Verwüstung ganzer Stadtteile,
Angriffe auf Polizei, Plündern von Geschäften,
schlief die Heiko Maas-geschneiderte Justiz, die
ja selbst linksextremistische Journalisten auf dem
G20-Gipfel zusammengearbeitet und deren Arbeit
alimentiert, reichlich ein halbes Jahr Zeit, ehe sie
Hausdurchsuchungen angeordnet.
In 24 deutschen Städten in acht Bundesländern, da –
runter auch Berlin, Hamburg und Stuttgart, rückten
hunderte Polizisten am Dienstag um sechs Uhr mor –
gens zu einer Groß-Razzia aus. Die ganze Aktion
kam nicht nur ein halbes Jahr zu spät, sondern dient
einzig noch als Alibi, dafür, dass man seit sechs Mo –
naten quasi nicht das Geringste gegen Linksextre –
mismus getan. Auch die mit viel Tam-Tam aus dem
Innenministerium angekündigte Abschaltung der
linksextremistischen Intermedia-Portals erwies
sich als blanke Farce, denn längst ist Intermedia
wieder online !
Die linken Kriminellen hatten also nicht nur sechs
Monate Zeit alle Beweise verschwinden zu lassen,
sondern bei der guten Zusammenarbeit von Politik,
Gewerkschaften und Justiz, waren sie auch noch vor
den Hausdurchsuchungen gewarnt worden.
Gemäß des alten Sprichworts : Der Fisch stinkt immer
vom Kopf her, müsste man, wollte man denn wirklich
etwas erfolgreich tun, zuerst einmal in den eigenen
Ministerien aufräumen und dort die Minister und Po –
litiker aus den Ämtern entfernen, die über Jahre hin –
weg diese Szene alimentiert und mit ihr eng zusam –
men gearbeitet haben. Überhaupt müssten die Ver –
bindungen zwischen NGOs, Gewerkschaften und
Parteien, wie Grüne, SPD und Linkspartei, mit der
linksextremistischen Szene durchleuchtet und die
betreffenden Personen juristisch zur Verantwortung
gezogen werden. Und wahrscheinlich wird man ge –
nau unter denen die Maulwürfe finden, welche die
linke Szene vor Polizeieinsätze warnt !
Aber als aller Erster müsste ein Justizminister, wel –
cher sich mit seiner engen Zusammenarbeit mit Anti –
deutschen, Stasi-IM und Linksextremisten mehr als
belastet und die Würde seines Amtes beschmutzt hat,
seinen Posten räumen. Das wird wohl nicht unter
einer Regierung geschehen, die sich längst in ihrem
Kampf gegen Rechts mit dem Linksextremismus ver –
bündet hat und diesen mit Steuergeldern alimentiert !
Man kann auf jeder Demo gegegen Rechts, ebenso an
denen am 1. Mai, sowie bei jeder Aktion gegen die AfD
und PEGIDA &Co, nämlich genau diese vorgeblichen
Demokraten, Seite an Seite mit Linksextremisten auf –
marschieren sehen. Von den sogenannten NGOs, über
Gewerkschaften, bis hin zu den Parteien, bedienen sich
alle samt der Antifa, Autonomen, Schwarzen Block und
sonstigen Linksextremisten, damit dieselben in bester
SA-Schlägermanier die Straßen dominieren. Wie oft
schon ließen diese Scheindemokraten auf ihren Gegen –
demos die Linksextremisten voranmarschieren ? Und
wie oft geschahen genau aus diesen Blöcken dann die
Angriffe auf Polizisten, deren Aufgabe es doch ist, den
demokratischen Staat zu beschützen ?
Wer erklärte denn die 1.Mai-Krawalle zur ´´ Protest –
Kultur „ ?
Wer machte deren Schläger Joschka Fischer zum Außen –
minister ? Oder einen, 1991 unter dem Motto ´´ Liebe
Ausländer lasst uns nicht mit den Deutschen allein „
vorneweg marschierenden Sigmar Gabriel zum Außen –
minister ? Derselbe Gabriel der im sächsischen Heide –
nau linksextremistischen Krawallmob mit seiner Pack –
Rede so sehr aufgehetzt, dass dieser den sächsischen
Innenminister aus dem Ort gejagt ! Auch ein Cem Öz –
demir trat in Heidenau vor linksextremistischer gewal –
tätiger Antifa auf ! Gerade wurde eine Claudia Roth,
die bei linksextremistischer Demo unter dem Motto
´´ Deutschland verrecke „, erneut zur Vizepräsidentin
gewählt ! Man denke hierbei auch an den Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König, der für die Grünen im
Stadtrat gesessen, welcher zuletzt mit seiner Tochter,
welche für die Linkspartei im Landtag sitzt, von der
Polizei aus einer Gruppe von 200 Autonomen heraus
verhaftet worden, und der in den Medien sich immer
noch als das Opfer von Polizeigewalt sonnt !
Erklärte nicht Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Jung,
dass er nach über einem Dutzend Anschläge Linker auf
Polizeireviere in seiner Stadt, dass er nichts von
einer linksextremistischen Szene gewusst habe, da
ihn der Verfassungsschutz nicht informiert ? Wo und
wie viele ´´ demokratische „ Bürgermeister haben
noch weggesehen, bei linken Umtrieben und Gewalt
in ihrer Stadt ?
Soll es da wirklich nur Zufall sein, dass Linksexte –
mismus, wie in Berlin, Hamburg, Göttingen oder Leipzig,
sich immer gerade da ausbreitet, wo Sozialdemokraten
die Stadtführung inne haben ?
Wir sehen also, dass die Verflechtung von Politik und
Linksextremismus bereits so eng ist, dass ein wirksa –
mes Vorgehen gegen linken Extremismus schier un –
möglich ist. Jedenfalls solange die schlimmsten geis –
tigen Brandstifter, Helfershelfer und Alimentierer der
linken Szene im deutschen Bundestag sitzen !

Sachsens Bürgermeister eröffnen Kampf um die Wahl

Im Bundesland Sachsen wird seit Jahren zwischen
CDU und SPD erbittert um die Auszeichnung zum
Blindester Bürgermeister Deutschlands gestritten.
Jahrelang galt die natürlich gegebene Betriebsblind –
heit eines Genossen als praktisch unschlagbar.
So der konnte etwa der SPD-Mann Burkhard Jung
als Oberbürgermeister von Leipzig mühelos seit Jahren
den ersten Platz in dieser Kategorie belegen. Unver –
gessen seine Aktion als er nach Randalen von Links –
extremisten in Leipzig behauptete, dass er nicht ge –
wußt habe, dass es dieselben in seiner Stadt gegeben.
Obwohl die Linksextremisten bis dahin über 20 mal
Polizeistationen angegriffen und selbst eines seiner
Rathäuser demoliert, sagte Jung, dass er nichts ge –
wußt, weil ihn der Verfassungsschutz nicht darüber
informiert habe. Diese hanebüchene Aussage machte
Burkhard Jung zum Shootingstar der Szene und ließ
ihn verdient auf den unumstrittenen 1.Platz bei der
Wahl des blindesten Bürgermeisters Deutschlands
rutschen.
Nachdem nun aber der Schulz-Effekt verhalt, – im –
merhin stellte Martin Schulz sich ja selbst einmal
als auf dem Bürgermeisterposten zur Wahl – , da
wittert die CDU nun endlich Morgenluft.
Schon schickt also die CDU den Bürgermeister von
Heidenau, Jan Opitz ins Rennen. Derselbe versucht
sich erstmals mit dem Oster-Passions-Schauspiel
´´ Nichts los in Heidenau, aber ich brauch trotzdem
mehr Polizei – und Sicherheitskräfte-Verstärkung „.
Wir wissen nicht, ob die CDU damit Erfolg haben
wird, aber im gegnerischen Lager bei der SPD, ist
man schwer alarmiert.
Deshalb schickte die SPD umgehend den Freiberger
Bürgermeister Sven Krüger ins Rennen. Dieser hält
sich mit dem Schauspiel ´´ Ich hab jeden Flüchtling
aufgenommen und wusste nicht das meine Kommune
die Kosten dafür trägt „ dagegen. Mit einem geschickt
über die Medien an Bundeskanzlerin Merkel lancierten
Brief, schaffte es Krüger sich zum erfolgreichen An –
wärter zu machen. Mit Presseinterviews, in denen er
mit Sätzen, wie ´´ Man fühlt sich schon manchmal
allein gelassen mit den Problemen vor Ort „ sichert
sich Krüger einen großen Vorsprung vor der CDU.
Zumal wenn man selbst der Hauptverursacher all
dieser Probleme ist !
Ganz Sachsen ist nunmehr gespannt, mit welcher
Aktion oder Interview, Burkhard Jung seinen Titel
erfolgreich zu verteidigen versuchen wird.

Mogelpackung ´´ neue „ SPD

Geht es nach den deutschen ´´ Qualitätsmedien „,
dann befindet sich die SPD in einem unaufhör –
lichem Aufwärtstrend. Sichtlich ist es da den zu –
meist für ihre grenzenlose Einfalt bekanntem Gut –
menschen schlichtweg entgangen, dass sich rein
gar nichts bei der SPD geändert hat. Zwar wurden
an der Spitze ein paar Gesichter ausgetauscht und
der Steinmeier in einer blanken Wahlfarce zum
Bundespräsidenten gemacht, aber ansonsten ist
die SPD immer noch derselbe alte Wein, der nun
auch noch in alte Säcke gefüllt !
Appropo alte Säcke : Angeblich liegt ja dieser
Aufwärtstrend nur an Martin Schulz. Derselbe
spart allerdinga bei seinen Auftritten auffällig
oft seine Zeit in Brüssel aus. Nicht nur, das er
aus dieser Zeit nicht einen einzigen Erfolg vor –
zuweisen hat, sondern diese Zeit war von Skan –
dalen überschattet, wie dem seinen Paladinen
Dauerreiseaufträge verschafft zu haben. Da –
gegen verweist Schulz lieber auf seine Zeit als
Bürgermeister, wo er allerdings bis auf die
Investionsruine eines Schwimmbades keine
nennenswerte Erfolge verbuchen konnte. Der
Mann ist eben durch und durch die reinste
Mogelpackung !
Was hat denn die ´´ neue „ SPD bislang für
das deutsche Volk getan ? Nichts ! Statt des –
sen hat man alle politischen Entscheidungen
Merkels als Regierungspartner mit getragen,
auch wenn man sich nun in schon gewohnter
sozialdemokratischer Feigheit aus der polit –
ischen Verantwortung zu stehlen versucht.
Ob bei den Ereignissen in Köln, bei der
Vertuschung von Ausländerkriminalität
in Kiel, ob beim Treiben linksextremist –
ischen Krawallmobs in Leipzig oder bei
all den Pannen mit Islamistischen Terro –
risten, überall fand man Sozialdemokraten
auf dafür verantwortlichem Posten vor !
Will man die Mogelpackung SPD erkennen,
muß man nicht direkt auf Schulz, sondern
den anderen Genossen aufs Maul schauen.
Etwa der Generalsekretärin Katarina Barley.
Die spricht offen aus, dass es mit Schulz nur
noch um Europa geht. Provokativ fragt Frau
Barley in der ´´ BZ „ : ´´ Wollen wir zuschauen,
wie in Europa Menschen ins Elend fallen – ob –
wohl sie hart arbeiten, nur weil ganze Wirtschafts –
zweige wegbrechen und ihre Betriebe schließen
müssen ?
Als täten denn in Deutschland die Menschen eben
nicht hart arbeiten und lebten nur auf Kosten der
Europäer ! Noch dazu scheint es der Frau Barley
vollkommen entgangen zu sein, dass auch in
Deutschland bereits genügend Wirtschaftszweige
weggebrochen sind und genügend Firmen ge –
schlossen ! Aber wie gesagt, Deutschland inte –
ressiert die Genossen gar nicht oder nur soweit,
wie sie das dortige Vermögen auf andere um –
verteilen können !
Vorsichtig wird Barley nur wenn es um Integra –
tion geht : ´´ Das könne man nicht zum Wahl –
kampfthema machen „. Richtig, denn wenn hier
die diesbezüglichen Pläne der Genossen offen
vorzeitig bekanntgegeben, würde wohl kaum
noch einer die SPD wählen. Dementsprechend
sagt Barley ´´ Das nutzt nur den Radikalen von
Rechtsaußen. Das gilt besonders bei der Frage,
wie wir mit Flüchtlingen umgehen „. Was heißen
soll, dass wenn man die von den Sozis sichtlich
geplante deutliche Bevorzugung von Flüchtlingen
offen lege, dieses nur dem politischen Gegner
diene ! Demnach kann dass, was die SPD da vor
hat wohl weder zum Wohle noch im Sinne des
deutschen Volkes sein ! Warum wohl sonst würde
eine vorgeblich doch so was von demokratische
Partei dem eigenen Volk seine diesbezüglich
geplante Politik geheimzuhalten ?
Interessant auch der folgende Satz aus dem Mund
einer Politikerin, welche ja vorgeblich dem Staat
und dem deutschen Volk dient : ´´ Den Satz ,, Man
kann nur zu einem Staat loyal sein„ halte ich für
totalen Schwachsinn. Was heißt das denn ? Der
Bürger ist doch nicht der Diener des Staates! „
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle
schon fragen, welchem Staat denn Frau Barley
noch diene, aber diese Frage stellt sich nicht,
da Barley eine unverbesserliche Eurokratin ist.
So dient eben diese Sozialdemokratin gewiss
nicht dem deutschen Staat und somit gilt ihre
Loyalität denn auch nicht dem deutschen Volke !
Die neue SPD ist also nichts als eine Mogelpackung
von reinster Eurokraten, die nun mit Martin Schulz
einen der Schlimmsten von dieser Sorte an ihrer
Spitze hat !