Da waren es nur noch 10

Bekräftigten zuvor angeblich noch 80 Städte im Deutschen

Städtebund nach Medienangaben die Aufnahme weiterer

Migranten, so ist die Zahl von Handlangern der Asyl – und

Mingranten nunmehr auf 10 Städte herabgesunken.

Ganz so wie im Mittelalter landesherrlich die Fürsten alles

im Lande alles alleine bestimmten, beschlossen die Hand –

langer aus Bielefeld, Düsseldorf, Freiburg, Gießen, Göttin –

gen, Hannover, Köln, Krefeld, Oldenburg und Potsdam am

Volk vorbei, quasi im Alleingang das Aufnehmen weiterer

Migranten. Ganz im Stile von Potentaten wurden die Ein –

wohner der Städte gar nicht erst befragt.

In der buntdeutschen Blumenkübel – oder Erdtrog-Demo –

kratie kommen nämlich die ,,Demokraten„ ganz ohne ihr

Volk aus. Hier wird alles im Alleingang und somit stets hin –

ter dem Rücken des Volkes von oben bestimmt, und wenn

es um die wertvoller als Gold seienden Migranten geht, so –

gar oft genug am Parlament vorbei!

Jedoch begnügten sich die fürstlichen Majestäten jener 10

Städte nicht damit wie absolutistische Herrscher dreist die

Aufnahme weiterer Migranten zu fordern, sondern sie be –

ginnen die Regierung unter Druck zu setzen. Damit han –

deln diese ehrlosen Handlanger der Asyl – und Migranten –

lobby nicht nur gegen ihr eigenes Volk sondern auch ganz

eindeutig gegen die Bundesregierung und ihre Beschlüsse.

Nicht nur, dass in nicht einer einzigen Stadt die Einwohner

zuvor überhaupt gefragt, ja noch nicht einmal darüber in –

formiert worden, besteht in sämtlichen dieser zehn  Städte

der ,,Mehrheitswillen des Volkes„ aus einer Handvoll von

Handlangern in Stadträten und Senaten.

Frech behaupten die Handlanger ,, europaweit seien Kom –

munen zur Mithilfe bei der Aufnahme der Flüchtlinge be –

reit „. Betreffende Länder oder deren Kommunen konn –

ten sie selbstredend nicht aufzählen. Betrifft schon die Be –

reitschaft überhaupt Migranten aufzunehmen nur noch 5

der EU-Staaten, und selbst dort dürfte die Mehrheit der

Bevölkerung deutlich dagegen sein, immer mehr und wei –

tere Migranten aufzunehmen. Hier stellen also die Hand –

langer der Asyl – und Migrantenlobby keinerlei Mehrheit

und es ist dementsprechend glatte Fake news die hier ver –

breitet wird!

Während man in Ungarn und Polen den selbstherrlich am

Volk vorbei regierenden Typus des Bürgermeisters bzw.

Gemeindevorsteher völlig abgeschafft, in Bulgarien eben

so wie auf Malta deren Korruption bekämpft wird, können

sich so nur in einigen westlichen EU-Ländern dieser Bon –

zentyp unter links, rot-grüner Versiffung halten. Genau

aus Richtung Letzterer stammen jene zehn Bürgermeister.

Da wo sie sich selbst nicht als Linke, Rote oder Grüne offen

zu erkennen geben, wie z.B. in Köln, wurden sie mit deren

Unterstützung ins Amt gehievt.

Vielleicht sollten die Einwohner jener zehn Städte ganz

demokratisch eine Petition auf dem Weg bringen, nach

der Stadtobrigkeiten ( Bürgermeister, Stadträte, Sena –

toren und Gemeindevorsteher usw. ),  die ungefragt und

ohne den Mehrheitswillen der Einwohner ihrer Kommu –

nen, lautstark die Bereitschaft zur Aufnahme weiterer Mi –

granten verkünden, für dieselben gefälligst mit ihrem Pri –

vatvermögen aufzukommen haben! Dies würde nicht nur

den Staatssäckel entlasten, sondern jenen auch etwas Ehr –

furcht vor der Demokratie einflössen.

USA: Wird Kenshoa zu Joe Bidens persönlichem Waterloo?

Bei seinem Besuch in Kenosha machte US-Präsident

Donald Trump keinen Versuch sich bei den Black live

matter-Aktivisten anzubiedern, welche für das Aus –

ufern der Gewalt, in solch einer typischen von Bürger –

meistern der Demokratischen Partei regierten Städte

der USA, verantwortlich sind. So hätte ein Besuch bei

dem Schwarzen Jacob Blake, der von der Polizei mit

7 Schüssen angeschossen, praktisch sein Einverständ –

nis mit den Krawallen, Plünderungen und Brandstift –

ungen, welche kriminelle BLM-Aktivisten im Namen

Blakes in Kenshoa begangen, bedeutet. Zumal bis auf

den heutigen Tag die US-Medien verschweigen, was

wirklich im Fall Jacob Blake vorgefallen, weshalb die

Polizei gerufen und was Blake ansonsten bereits so

auf dem Kerbholz hatte, dass die Polizisten so extrem

angespannt auf ihn regaierten.

Statt dessen traf sich Trump mit den eigentlichen Op –

fern der Unruhen, den Besitzern der zerstörten und ge –

plünderten Läden. Da sich die demokratische Führung

hinter Black live matter gestellt, und außer Schwarzen

keine Opfer kennt, fühlen sich die Ladenbesitzer und

Sicherheitsbehörden weitgehend im Stich gelassen.

Und für sie ist Donald Trump auch da und setzt sich

für sie ein.

Nun will der demokratische Präsidentschaftskandidat

Joe Biden auch unbedingt Kenshoa besuchen. Weshalb

dieser sehnliche Wunsch erst in ihm wach geworden,

nachdem Trump den Ort besuchte, wird wohl immer

sein Geheimnis bleiben. Das Biden seinen demokrat –

ischen Bürgermeister John Antaramian, nicht unter –

stützte als die Lage in Kenshoa am brenzlichsten war,

zeigt wohl deutlich auf, wie es wirklich um Bidens Un –

terstützung der BLM-Kampagne steht.

Biden ist jedoch viel zu einfältig, und lässt sich so wei –

ter als dummer Esel vor den BLM-Karren spannen. Wie

schon zuvor die Familie des Gewohnheitskriminellen

Georges Floyd, wird Biden nun sofort auch die Familie

von Jacob Blake besuchen. Das gleicht praktisch seiner

Zustimmung für die Randale, Brandstiftungen und Plün –

derungen in Kenshoa gleich! Auch kam von Biden, der

Trump stets dafür angegriffen, dass dieser mit Bundes –

truppen die Gewalt in den ausschließlich von Demokra –

ten gefühten Städten beenden wollte, nie ein Wort der

Kritik daran, dass der demokratisch Gouverneur Tony

Evers die Nationalgarde nach Kenshoa entsandt!

Biden erklärte: ,, Mein Ziel wird es sein, einen positiven

Einfluss auf das Geschehen zu haben„. Man darf also

gespannt sein, welch positives Ergebnis Joe Biden in

Kenshoa erzielen wird. Scheitert Joe Biden in Kenshoa

und kann dort keinerlei Erfolg vorweisen, dürfte sich

seine Wahl erledigt haben. Davor kann ihn selbst das

Schönreden in den demokratischen Medien nicht ret –

ten.

Der demokratische Bürgermeister John Antaramian

scheint dies am eigenen Mißerfolg vorausgesehen zu

haben, denn zuvor hatte er Joe Biden dringend davor

abgeraten nach Kenshoa zu kommen, weil er ahnte,

dass Biden kaum etwas zu erreichen vermag. Aus

demselben Grund lehnte Antaramian sowie Gouver –

neur Evers auch den Besuch Trumps in Kenshoa ab,

weil sie dessen Erfolg fürchteten. Immerhin konnte

Trump mit seinen Besuch dort punkten, während

nun Joe Biden hier ein Waterloo droht!

USA: Unfähigkeit der Demokraten wird immer offensichtlicher

In den USA können die Bürger täglich die Unfähigkeit

führender Vertreter der Demokratischen Partei live

mit zu erleben. Bürgermeister der Demokratischen

Partei deren ihnen unterstehende Polizei Schwarze

erschossen, verstecken ihre Unfähigkeit dahinter,

dass sie einfach Donald Trump die Schuld dafür

in die Schuld schieben. Jedoch haben diese Demo –

kraten nicht nur ihre Polizei nicht im Griff, sondern

bekommen die Unruhen auch nicht in den Griff.

Immerhin kann man sich nicht vorbehaltslos zu den

Black live matter-Aktivisten bekennen und deren

Plünderer, Brandstifter und Randalierer seine Städte

überlassen. Doch genau das haben die Unfähigsten

unter unter denen, was die Demokraten an Bürger –

meistern stellen, getan. Mit fatalen Folgen, denn in –

zwischen haben gewalttätige bewaffnete BLM-Akti –

visten, die bandenweise agieren, mehr Schwarze er –

schossen als alle weißen Polizisten in diesem Jahr.

In ihrer Unfähigkeit schauen demokratische Bürger –

meister dem Treiben einfach tatenlos zu, und wenn

dann infolge ihre Handlungsunfähigkeit die Gewalt

auf der Straße geradezu explodiert, dann haben die

tatsächlich nichts zu bieten als zu behaupten, dass

US-Präsident angeblich Öl ins Feuer gieße und die

Stimmung anheize.

Neustes Zeichen der Dummheit der Demokraten ist

die demokratische Vorsitzende des US-Repräsentan –

tenhauses, Nancy Pelosi. Dieselbe bewies gerade, dass

sie noch nicht einmal in der Lage ist ihren eigenen Fri –

sörbesuch gebacken zu bekommen. Natürlich wäre die

Pelosi keine echte Demokratin, wenn sie nicht die Schuld

ausschließlich bei anderen suchen würde. So behauptet

sie dreist von ihrem Haarstudio in eine Falle gelockt zu

sein als Bilder in den Medien auftauchten, die zeigten,

wie Pelosi ohne Mundschutz, den die Demokraten an –

deren vorschreiben, durch das Haarstudio lief! Eine Vor –

sitzende des Repräsentantenhaus, die nicht einmal ihre

eigenen Corona-Maßnahmen kennt und einhält!

USA: Demokratische Partei & BLM – Nichts als Blinde und Heuchler

Im US-Staat Wisconsin warteten die Black live matter-

Aktivisten nur auf einen Vorfall, um sich sofort wieder

dem Randalieren, Plündern und Brandstiften hinzuge –

ben. Das ist neben der Rassismus-Bekämpfung sozu –

sagen ihre Lieblingstätigkeit.

Selbstverständlich ist der Gouverneur von Wisconsin,

Tony Evers, Demokrat, und nicht ein einziger dieser

so widerwärtigen Mietschreiberlinge all der den Demo –

kraten sehr gesinnten Medien regt sich nun darüber

auf, dass Evers die Nationalgarde in Kenosha einsetzt.

Was hätten diese Presstituierten wohl gehetzt, wenn

Donald Trump dort Bundestruppen hingeschickt?

Aber wenn ein Mitglied der Demokratischen Partei

die Nationalgarde einsetzt, dann schauen all diese

Presstituierten, von der New York Times und den

anderen Schmier – und Revolverblätter immer weg.

Ganz so wie sie eben immer wegschauen, etwa wenn

BLM-Aktivisten, welche auf den Straßen bewaffnet

partroullieren mal wieder einen Schwarzen erschies –

sen. Ganz so, wie eben auch diese gegen Polizeigewalt

Demonstrierer immer dezent wegschauen, wenn ein

schwarzer Cop einen unbewaffneten Weißen in den

Rücken schießt. Ebenso, wie die Rassismusbekämp –

fer immer weg schauen, wenn mal wieder Schwarze

einen Weißen töten oder misshandeln.

Und diese blinde Gesellschaft schickt sich an in den

USA die Macht übernehmen zu wollen.

Das die Demokratische Partei in den USA sich mit

dem schlimmsten Gesocks und Gesindel verbrüdert,

um die Wahlen zu gewinnen, ist bekannt. Es verwun –

dert daher keinen aufgeklärten Bürger in den USA,

dass solch Ausschreitungen, Plünderungen und

Brandstiftungen genau dort immer ausufern, wo

ein Demokrat das Sagen hat.

Warum spricht es keiner offen aus, dass die Demo –

kraten, die passend zur Wahl von Veränderung bei

den Polizeibehörden daher schwatzen, zugleich die –

jenigen sind, die über die Polizei das Sagen haben.

Es ist ganz und gar kein Zufall, dass in Kenosha der

Bürgermeister John Martin Antaramian der Demo –

kratischen Partei angehört!

Auch George Floyd starb in Minneapolis durch Poli –

zisten, die dem Bürgermeister Jacob Frey, ebenfalls

zur Demokratischen Partei gehörend, unterstanden.

Auch der Schwarze Rayshard Brooks der in Atlanta

vor einem Schnellrestaurant erschossen, starb durch

Polizisten, die der Bürgermeisterin Keisha Lance

Bottoms, ebenfalls von der Demokratischen Partei,

unterstanden!

Die verlogene BLM-Kampagne wird dagegen aus –

schließlich gegen US-Präsident Donald Trump, Mit –

glied der Republikanischen Partei geführt, während

bei sämtlichen ,,rassistischen Diskriminierungen„

ausschließlich Mitglieder der Demokratischen Par –

tei das Sagen über die Polizei gehabt!

Warum spricht der schwarze Ex-Präsident Barack

Obama oder Bidens Quotenfarbige Kamala Harris

dies Thema nicht offen an? Und wie dreist ist es da,

wenn sich ausgerechnet deren Präsidentschaftskan –

didat Joe Biden als mit der BLM-Bewegung eng ver –

bunden aufspielt?

Man findet in den USA wohl keine größeren Heuch –

ler und Betrüger als in der Demokratischen Partei!

Der Demokratieschänder von Altenburg

In Altenburg bewies der Oberbürgermeister André
Neumann ( CDU ) ungewohnte Aktivität, zwar nicht
im Amt zum Wohle der Einwohner, aber auf Twitter
und Facebook.
Sichtlich entwickelte der Bürgermeister solch große
Aktivität nur aus Angst vor dem Verlust seiner Pfrün –
destelle. Aber es ging ja gegen die AfD und da ist eben
alles erlaubt. Tatsächlich gelang es Neumann so 1.200
Gestalten zusammen zu bringen, die nun erfolgreich
gegen das Versammlungsrecht und das Recht auf freie
Meinungsäusserung der AfD vorgingen, mit den üb –
lichen Sitzblockaden, Sprechchören und Angriffen.
,, Mit Trommeln, Sprechchören, Kulturbeiträgen und
Transparenten haben mehr als 1.200 Menschen in Al –
tenburg gegen eine AfD-Kundgebung demonstriert
vermeldete der MDR. Um was es sich bei den ,,Kultur –
beiträgen„ gehandelt, dies blieb der MDR in seiner
Mitteilung allerdings schuldig. Neumanns Getwitter
wird es wohl nicht gewesen sein!
Das Redaktionsnetzwerk Deutschland ( RND ) verwen –
det statt ,,Kulturbeiträgen„ den Begriff ,,Poesie„, ob –
wohl nun das ,,Nazi töten„-Plakat nicht sehr poetisch
ist. Daneben ist von ,,Musik„ die Rede.
Die ,,Leipziger Volkszeitung„ spricht von ,,größten –
teil bunt und friedlich verlaufenen Demonstration
und vermeldet nur ,,am Rande einige Zusamenstösse„.
Aus der, wie üblich, stark tendenziösen Berichterstatt –
ung geht natürlich nicht hervor, von wem diese ,,Zu –
sammenstösse„ ausgingen. Da Ganze wird zusammen –
gefasst unter ,,mehrere kleine Scharmützel, aber keine
großen Ausschreitungen„.
Die ,,WELT„ kann dagegen sogar mit das Fotos eine
Demonstranten aufwarten, der mit einem Schild ,,Na –
zis töten. Die Partei„zur Ermordung von AfD-Mitglie –
dern aufrief. Aber dann patzt auch die ,,Welt„ indem
sie die Meldung von ,,Kulturbeiträgen„ fast wörtlich
und unwidersprochen übernimmt. Daneben erfahren
wir noch, dass die Polizei mit einem Großaufgebot vor
Ort war, um die 400 AfD-Demonstranten vor den 1.200
Gegendemonstranten zu schützen, welche der Altenbur –
ger Bürgermeister Neumann mit Reden, wie ,, Wir müs –
sen laut sein und noch deutlicher und noch klarer für
unsere Demokratie einstehen „, regelrecht aufhetzte.
Das nun das Verweigern von Meinungsfreiheit und Ver –
sammlungsrecht alles andere als ,,demokratisch„ ist,
war dem Demokratie-Schänder Neumann wohl nicht
bewusst. Sichtlich gedachte sich Neumann so an Björn
Höcke für seine Niederlage vor Gericht zu rächen. Dem
Demokratie-Schänder Neumann war juristisch aufer –
legt worden seine Hetzparolen in den Sozialen Netz –
werken zu löschen. Neumann löschte darauf seine Hetz –
attacken nicht etwa, sondern stellte den Text so um, das
es ihm seine Neutralitätspflicht als Bürgermeister ver –
biete dies zu sagen, um es so trotzdem wieder zu veröf –
fentlichen, womit er die Demokratie gleich noch einmal
gehörig schändete. Bejubelt wurde er davon von dem
linken Ministerpräsidenten Ramelow, der ins Amt zu –
rück geputscht und der zuvor schon mit der Verleih –
ung eines ,,Demokratiepreises„ seiner Landesregier –
ung an einen linksextremistischen Bombenbauer allen
selbst gezeigt, was er von echter Demokratie hät. Also
genau die richtige geistige Unterstützung für den De –
mokratieschänder von Altenburg!

USA: Demokraten die über Leichen gehen

Nachdem am 4. Juli in den USA in Atlanta Aktivisten
der Black Live Matter-Bewegung die achtjährige Afro –
amerikanerin Secoriea Turner grundlos vor den Au –
gen ihrer Mutter erschossen, dürfte auch dem einfäl –
tigstem Gutmenschen bewusst geworden sein, dass
für diese Bewegung schwarze Leben weit weniger
zählen als die es propagieren.
Der Mord an Secoriea Turner fand unweit des
Wendy’s Schnellrestaurants statt, dass von den
BLM-Kriminellen abgefackelt worden war. Dort
hatten die BLM-Anhänger Barrikarden und Ab –
sperrungen errichtet. Socorieas Mutter hatte mit
ihrem Wagen auf einem Parkplatz wenden wollen
und dabei die von den BLM-Kriminellen willkür –
lich gezogene Absperrung überschritten, worauf
mindestens drei Bewaffnete ohne Vorwarnung so –
fort das Feuer eröffneten.
Schon im Februar 2020 bewies der Fall Ariel
Roman, bei dem eine schwarze Polizistin einen
unbewaffneten Weißen in den Rücken schoß
und es danach zu keinen Protest gegen über –
mäßige Polizeigewalt kam, dass auch dieser
Grund nur vorgeschoben.
Spätestens nach dem gewaltsamen Tod der 8 –
jährigen Secoriea Turner muss man in den USA
schon sehr charakter – und gewissenlos sein, um
sich noch vorbehaltslos hinter die Black Live Mat –
ter-Bewegung zu stellen. Aber es gibt unter den
Demokraten solche Subjekte, welche trotzdem
weiter schamlos der inszenierten BLM-Kampagne
bedienen.
Einer von ihnen ist der Demokrat Bill de Blasio,
der Bürgermeister von News York! Bill de Blasio
und seine Ehefrau Chirlane McCray fiel nichts
besseres ein als vor dem Trump Tower auf New
Yorks Fifth Avenue in die Manhattan Black Live
Matter-Parole aufs Straßenpflaster zu malen.
Bill de Blasio der seinen eigentlichen Namen
Warren Wilhelm änderte, weil dieser ihm zu
Deutsch klang, – sein Vater hatte deutsche Vor –
fahren -, ist also genau der Richtige, dem man
seinen Auftritt für BLM abnehmen würde. Das
er mit Hilfe der ,,New York Times„ die Wahl
zum Bürgermeister gewann, also genau jenem
Blatt, dass die Sperrspitze in der Hetze gegen
US-Präsident Donald Trump bildet, dürfte da
nur ein weiteres Zeichen sein. In seiner dama –
ligen Wahlrede kündige de Blasio an : ,, Liebe
New Yorker: Heute habt Ihr Euch laut und deut –
lich für einen Richtungswechsel in unserer Stadt
ausgesprochen, vereint in dem Glauben, dass
unsere Stadt keinen New Yorker zurücklassen
darf „. Secoriea Turner hat er gerade zurückge –
lassen, die stammte zwar nicht aus New York
aber über deren Leiche hinweg macht er nun
BLM-Werbung!
So zeigt es sich, dass es in den USA im Augen –
blick nicht die Republikaner sind, die buchstäb –
lich über Leichen gehen!

 

USA : Das Schweigen der wahren Rassisten – Nachtrag

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Kaum hat es in den USA wieder einen Schwarzen er –
wischt, da sind all die selbsternannten Rassismus –
bekämpfer gleich wieder zur Stelle. Gerade alle die,
welche dazu schwiegen als nur Tage vorher ein Vi –
deo umging, auf dem ein Schwarzer minutenlang
mit den Fäusten auf einen hilflosen weißen Greis
einschlägt! Das ist bezeichnend für diesen Schlag
von Menschen in den USA. Statt nun den Satz
nachzuäffen ,,Ich kann nicht atmen„ sollte die –
ser Schlag lieber ehrlich ausrufen ,, Ich kann nicht
klar denken!„
In der wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt –
ung erfahren wir seltsamer Weise nicht über die
Person George Floyds, was der getan und warum
die Polizei ihn festgenommen. Offensichtlich war
er nicht der unschuldig verhaftete Schwarze, den
die Medien nun aus ihn machen. War er tatsäch –
lich kriminell, dann werden seine Straftaten in
den Medien heruntergespielt und verharmlost,
weil sich ein echter Krimineller schlecht macht
für das Image vom unschuldig durch den bösen
weißen Mann getöteten Afroamerikaner. So wie
es jetzt niemanden zu stören scheint, dass Floyd
gefälschten Copons eintauschen und im stark
angetrunkenem Zustand mit dem Auto unter –
wegs gewesen. Aber das Herunterspielen oder
gar Verschweigen von Vorstrafen und Verbrechen
der vermeintlich schwarzen Opfer, gehört in den
USA mit zum Geschäft der Rassismusbekämpfer,
damit man sich mit dem Afroamerikaner solidari –
sieren kann.
Wie immer gehört es auch zur ,,Protestkultur„ in
den USA, dass dann ein schwarzer Krawallmob je –
den Vorfall ausnützt, um Geschäfte zu plündern
und in Brand zu stecken. Ist es nicht seltsam, das
all die Hollywoodstars, Musiker und Sportler, die
wie Aufziehpuppen ihre Statements abgeben, sich
nie von diesem Mob distanzieren?
„Schwarz zu sein, darf in Amerika keine Todesstrafe
sein“, sagte Minneapolis Bürgermeister, Jacob Frey.
Schwarz zu sein, darf in den USA allerdings auch
kein Freibrief sein, um Geschäfte zu plündern und
Brände zu legen! Sichtlich hat Frey Verständnis da –
für, dass man gegen Polizeigewalt mit Gewalt rea –
giert. Die Bilder von brennenden Geschäften be –
wegten in den USA sichtlich niemanden, keinen
Afroamerikaner und keinen der selbsternannten
Rassismusbekämpfer!

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Der Freiburger Bürgermeister Sven Krüger tat
dass, was vor ihm schon Tausende anderer
Genossen taten : er trat aus der SPD aus.
Daran ist nichts ungewöhnlich, außer, wenn
man bedenkt, daß Sven Krüger 20 Jahre da –
zu gebraucht, um herauszufinden, in was für
eine Partei er da eingetreten.
Vielleicht ist ihm auch nur aufgegangen, daß
er, wenn man für die SPD antritt, wohl kaum
noch eine Wahl gewinnen kann. Keine andere
Partei hat sich derzeit weiter vom Volk ent –
fernt als die SPD! Eine Partei, die so sehr ge –
schrumpft ist, daß sie nur noch als Pickel auf
dem Arsch der CDU wahrgenommen wird!
Schon im Jahre 2000 als Gerhard Schröder
den ´´ Aufstand der Anständigen „ angezet –
telt, dürfte jedem klar geworden sein, daß
die Genossen nichts mehr zu bieten haben
als vermeintliche Nazis zu jagen und sämt –
liche politische Gegner als solche zu diffa –
mieren.
Das Einzige, was sich daran geändert hat,
ist das unter Gabriel und Maas der Kampf
gegen Rechts zu einem wahren rechten Ver –
folgungswahn ausuferte und inzwischen das
gesamte Volk, wenn nicht als Pack, Mob und
Wutbürger beschimpft, ihnen zum rechten
Feind geraten! Dabei ist das deutsche Volk
der vorgeblichen ´´Volkspartei„ zum Feind
geworden. Nichts kennzeichnet dieses mehr
als es der damalige SPD-Außenminister Ga –
briel als größte Beleidigung angesehen, daß
ein ´´Rechter„ ihm zurief ´´ dein Vater hat
Deutschland geliebt „! Die neue SPD-Riege
hasst nichts mehr als das deutsche Volk!
Im Jahre 2000 waren die Sozis federführend
als man sich im Bundestag weigerte zukünftig
noch das deutsche Volk vertreten zu wollen,
sondern nur noch eine imaginäre Bevölker –
ung, welche sie sich nun mit arabischen und
schwarzafrikanischen Flüchtlingen erschaffen.
Im Nordhof des Bundestag steht immer noch
der Haackische Erdtrog als sichtbares Zeichen
des Verrats am eigenen Volk!
Im sogenannten ´´ Aufstand der Anständigen„,
wiederum unter Anstiftung von Sozis wurde
dann mit Hilfe der Lügenpresse das eigene
Volk verleumdet, kriminalisiert und diffamiert,
wobei Sebnitz erst der Anfang war! Der Verrat
am eigenen Volk zieht sich wie ein roter Faden
durch die Geschichte der Sozialdemokratie,
von 1918, wo man als ´´Arbeiterpartei„ auf
streikende Arbeiter schießen ließ, bis zum
Jahre 2018, zu den Ereignissen von Chemnitz
hin!
Von daher hätte man als aufrechter Genosse
wohl kaum 18 Jahre auf einen Neuanfang ge –
hofft und gewartet, wie ein Sven Krüger! Das
wirkt nun mehr nach den berühmten Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!

Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern – 2.Teil

Pausenlos ist die Asylantenlobby in Deutschland
schwer damit beschäftigt Propaganda zu betrei –
ben, deren einziger Zweck es ist immer noch
mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Während sich die Regierung nach außen vor
dem Volk so gibt, als sei man ernsthaft bemüht,
den Zustrom von Flüchtlingen zu begrenzen, –
und wo das tatsächlich gelingt ist das nicht im
Mindestem ihr Verdienst -, um sodann hinter
dem Rücken der Bevölkerung, . manchmal in
Nacht und Nebelaktionen, wie bei den Weiß –
helmen -, immer weitere Flüchtilanten nach
Deutschland zu holen.
Dümmliche Bürgermeister schreiben Bettel –
briefe an die Regierung, in welchen sie nach
mehr Flüchtlingen verlangen. Natürlich hat
nicht einer vorher mal die Einwohner seiner
Stadt gefragt, was sie davon halten. Ein paar
von der Asylantenlobby geschickt in die Me –
dien geschleuste Nachrichten von Ertrinken –
den im Mittelmeer reichte da völlig aus.
Seitdem die innerhalb der EU zunehmenden
rechten Regierungen, wie Italien, ernsthaft,
und das mit großem Erfolg, gegen die Flücht –
lingsströme im Mittelmeer und das Schleuser –
unwesen vorgehen, fehlt den Flüchtlingssüch –
tigen Politikern in Deutschland ihre Droge !
Die Beschaffer-Dealer auf ihren NGO-Schiffen
werden in immer weniger europäischen Hä –
fen noch hineingelassen. Wie bei Süchtigen
üblich, neigt man zur Beschaffungskriminali –
tät, und so wird nun mit allen Mitteln und
sehr viel Propaganda, dafür gesorgt, die
Quote von 1.000 pro Monat beim Familien –
nachzug aufzuweichen. Die Asylantenlobby,
Politiker und NGO auf blankem Entzug, giert
es nach Nachschub!
Die flüchtlingssüchtige Henriette Reker, die
eben noch den Mädchen und Frauen in ihrer
Stadt empfahl, eine Armlänge Abstand zu
den Flüchtlingen zu wahren, schreibt nun,
auf kaltem Entzug, Bettelbriefe an Merkel,
um den Abstand von einer Kölner Armlänge
deutlich zu verkürzen, und den weiblichen
Einwohnern, noch mehr Freiräume zu neh –
men!
Da die bösen Rechten überall in Europa da –
für sorgen, das der Flüchtlingssüchtige von
seiner Droge abgeschnitten wird, entwickelt
derselbe in seiner Beschaffungskriminalität
immer neue, verzweifeltere Versuche um
an seinen Stoff zu kommen.
Im Vollrausch seiner Droge präsentiert er
uns seinen Stoff, mal vorgeblich als ´´dring –
end benötigte Arbeitskräfte„, dann braucht
er sie als Folge seiner Sucht als ´´Pflegeper –
sonal„, und wenn alles nicht helfen sollte,
schiebt er ´´ humanitäre Gründe „ vor.
Indes haben die flüchtlingssüchtigen Sozia –
listen in Spanien, es in ihrem Drogennach –
schub so übertrieben, das sie schon nach
zwei Tagen behaupteten, daß das, was sie
da im Vollrausch selbst angerichtet, nun –
mehr ein ´´ europäisches Problem „ wäre.
Den flüchtlingssüchtigen Politiker erkennt
man in seinem Rauschzustand auch daran,
das er stets wirr und zusammenhangslos
von ´´ Europa „ daherredet, und wenn
ihm im Vollrausch nichts mehr einfallen
will, von ´´ europäischen Lösungen „.
Bestimmt ist Ihnen der eine oder andere
Politiker diesbezüglich auch schon aufge –
fallen!

NRW-Bürgermeister : Immer eine Armlänge von der Demokratie entfernt !

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
bislang nur im Amt aufgefallen, durch eine
komplette Unfähigkeit auch nur in mindes –
ter Weise mit den über 1.000 Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/2016, mit ihrem Rat
an die Frauen eine Armlänge Abstand zu den
Flüchtlingen zu halten, will nun die Flücht –
linge noch näher an die Kölner Mädchen und
Frauen heranbringen.
Von daher schreit sie nun, zusammen mit dem
Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel,
natürlich SPD, und dem CDU-Bürgermeister
von Bonn, Ashok-Alexander Sridharan, nach
mehr Flüchtlingen.
Und als reiche dies alleine noch nicht, fordern
die drei Bürgermeister das die als ´´Seenotrett –
ung„ getarnte Schleuserunterstützung von den
NGO -Schiffen, deren Unterbindung die Anzahl
von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, alleine
für Italien um über 86 Prozent sinken ließ, wie –
der aufgenommen werde.
Schließlich wollen diese drei Bürgermeister wohl
nicht nur nicht wiedergewählt werden, sondern
ihre Städte vorher noch unbedingt mit weiteren
Flüchtlingen massiv fluten!
Um in gewohnter Weise von der eigenen Unfä –
higkeit abzulenken, wie es für solch Politiker –
schlag geradezu typisch, schieben natürlich
auch diese Drei, Europa vor, und faseln von
´´ europäischen Lösungen „ daher. Dabei
haben sie die europäischen Völker ebenso
wenig gefragt, wie die Einwohner ihrer
Städte!
Ansonsten erinnern uns diese Drei an mehr
die berühmten drei Affen : Nichts sehen,
nichts hören und nichts sagen ! In den da –
für üblichen Medien heißt es dazu : ´´ Da –
mit wollen sich die drei Oberbürgermeister
gegen die in ihren Augen herrschende Stimm –
ung stellen „. Was diese drei Affen, äh Bür –
germeister, mit ´´herrschender Stimmung„
bezeichnen, dürfte wohl der Mehrheitswil –
len des Volkes sein, welchen die Drei als
vermeintliche ´´ Volksvertreter „ eigent –
lich politisch durchsetzen müssten, wenn
sie denn etwas von Demokratie verstünden.
Aber als typische Vertreter der Asylanten –
lobby ist man ja mindestens immer eine
Armlänge davon entfernt, einmal demo –
kratisch, das heißt, im Sinne und gar 
zum Wohle ihres Volkes zu handeln!