Die in die Röhre gucken

Gerade noch waren die Eurokraten schwer damit
beschäftigt russische Gas – und Öllieferungen boy-
kottieren zu wollen, und nun heulen sie über „Ver-
tragsbrüche“, weil Russland sie beim Wort nimmt
und so „mächtigen“ EU-Partnern wie Polen und
Bulgarien, zur Warnung den Hahn abdreht.
Schuld sind natürlich nicht die Eurokraten, welche
die Kriegshysterie mit Sanktionen geschürt und
mit Waffenlieferungen noch Öl ins Feuer gegossen,
sondern einzig Putin.
Der buntdeutsche Gutmensch mit dem IQ einer
Küchenschabe twittert auch gleich los mit: „Soli-
darität für Polen und Bulgarien“. Dabei hat doch
erst ihre “ Solidarität mit der Ukraine“ sie in diese
missliche Lage versetzt! Da die Eurokraten, wie
stets zu allen bereit und zu nichts zu gebrauchen,
waren die als Erste auf ihre eigenen Sanktionen
nicht vorbereitet und fallen ihnen nun zum Opfer.
Niemand hat daran gedacht die Öltanks und Gas-
speicher zuvor zu füllen. Auch dies hängte man
dann Putin an, wobei man natürlich unterschlug,
dass Russland vertragsgemäß das geliefert, was
auch bestellt worden! Hat denn der völlig verblö-
dete Eurokrat ernsthaft geglaubt, dass ihnen der
Putin aus Eigeninitiative mehr Gas liefert, damit
ihre Sanktionen nur ihm selbst schaden werden?
Bei ihren Sanktionen scherten sich die Eurokraten
einen Scheiß um gültige Verträge, aber Russland
soll plötzlich an diese Verträge gebunden sein.
Natürlich können die Eurokraten im Streit um die
Bezahlung von russischem Öl und Gas es nicht er-
klären, warum es in Dollar, welche weder die Währ-
ung der EU noch die Russlands ist, bezahlt werden
dürfen, auch in Euro, die ebenfalls nicht Währung
in Russland sind, aber nicht in russischer Währung.
Zumal es die Eurokraten ja selbst gewesen, die mit
Sanktionen für die Abkopplung Russlands vom in-
ternationalen Währungssystem erst dafür gesorgt,
den Zahlungsverkehr in Euro und Dollar lahmzu-
legen! Zudem ließen die Eurokraten russische Kon-
ten einfrieren. Sie selbst machten es also unmög-
lich, dass Russland für den Verkauf seiner Roh-
stoffe Euro und Dollar verwenden, weil es wegen
der Sanktionen im Ausland dafür nichts impor-
tieren kann.
Mit den russischen Maßnahmen gegen Bulgarien
und Polen geht daher nunmehr den Eurokraten
der Arsch mächtig auf Grundeis. Die buntdeutsche
Waffenschieber-Regierung kann sich gut ausmalen,
dass Deutschland als Nächster an der Reihe ist und
wenn der Öl – und Gashahn erst einmal zugedreht,
dann fallen sämtliche Fassaden der potemkinschen
Dörfer von sauberer, grüner und erneuerbarer Ener-
gie innerhalb eines Monats in sich zusammen. In
Wirtschaft und Industrie, wo die von den Eurokra-
ten verhängten Russland-Sanktionen zwar sehr viel
Schaden angerichtet, aber in Russland kaum Folgen
gehabt, erste ernstliche Risse in der Fassade. Zumal
weder das Öl aus den arabischen Musterdemokratien
ausreicht und noch nicht einmal die Terminals für
die Gastanker vorhanden gewesen.
Die US-Amerikaner, für die sich die Eurokraten
so sehr ins Zeug legen, um sich an deren Stellver-
treterkrieg in der Ukraine zu beteiligen, sind roh-
stoffmäßig nicht nur besser gestellt, sondern machen
mit umweltschädlich produziertem Erdöl und Gas
auch noch glänzende Geschäfte. Dagegen erhält die
bunte Regierung aus Deutschland noch nicht ein-
mal die aller geringste Unterstützung mit Rohstoff-
lieferungen aus den Ländern in denen sie seit über
einem halben Jahrhundert deutsche Steuergelder
als „Entwicklungshilfe“ verschwendet. Im Gegen-
teil, diese Länder halten auch weiterhin nur die
Hand auf! Aus reichlich beschenkten Ländern,
wie etwa Südafrika, kam noch nicht einmal eine
Bereitschaftserklärung zur Aufnahme wenigstens
einiger hundert ukrainischer Flüchtlinge. Ja man
nimmt noch nicht einmal seine vermeintlichen
„Studenten“ aus der Ukraine zurück!
Und eine der hauptverantwortlichen Eurokraten,
Ursula von der Leyen, stellt sich jetzt allen Ernstes
hin und schwafelt was von „Erpressung“ daher!
Jetzt erpresst also Russland die EU „mit Gas“, dass
diese eben noch boykottieren wollten! Die von der
Leyen behauptete dagegen „gut vorbereitet zu sein“.
Wahrscheinlich so gut, wie die Bundeswehr unter
ihr als Verteidigungsministerin!
Das die Eurokraten die Herrschaft der EU durch
eine Idiotkratie ersetzt, machte auch Polens Regier-
ungschef Mateusz Morawiecki deutlich, der vom
“ russischen Gasimperialismus“ daher fantasierte.
Das die russische Reaktion eine klare Antwort auf
die polnischen Sanktionen, – welche pikanter Weise
auch gegen den russischen Gaslieferanten Gasprom
erhoben -, kommt dem Polen nicht in den Sinn. In
seiner Großpolnischen Machtfantasie darf man nur
einseitig Sanktionen erheben, aber eben nicht selbst
boykottiert werden.
Wahrscheinlich darf der deutsche Bürger in Zukunft
nicht nur für die Ukraine frieren und einsparen, son-
dern wird schon bald auch für Polen und Bulgarien
ein „paar weniger glückliche Jahre“, wenn nicht eher
Jahrzehnte haben!
Dabei darf der deutsche Bürger Mateusz Morawiecki
ernst nehmen, der sagte: „Wir haben in den vergan-
genen Monaten Gas in polnische Speicher gepumpt.
Ich betone, in polnische Speicher, nicht in Speicher
in Deutschland in russischem Besitz.“ Vielleicht er-
klärt dies, warum die Eurokraten in Brüssel schon
seit Wochen behaupten, Russland liefere absichtlich
weniger Gas als vertraglich zugesichert. „Kaum ge-
stohlen schon in Polen“ könnte hier wieder bittere
Realität werden. Der Deutsche schaut dabei in die
Röhre, denn anders als seine Nachbarn bei Nord-
stream 2 hat man in der bunten Regierung nicht
darauf bestanden, dass die polnische Pipeline aus
Norwegen, welche zukünftig Polen von russischem
Gas unabhängig machen soll, dann auch über deut-
sches Territorium gehen müsse! So gucken nun die
Deutschen im wahrsten Sinne des Wortes wieder
einmal mehr in die Röhre!
Die wichtigste Frage ist, von was sich die Deutschen
eher verabschieden werden: von der Regierung aus
Deutschland oder dem Import von russischem Öl
und Gas?

Wo linke Krawalle als spontaner Protest verharmlost

In Witzenhausen in Hessen, bewies die Asylanten –
lobby einmal mehr ihre kriminelle Energie. Als
ein Syrer in sein Ersteinreiseland Bulgarien abge –
schoben werden sollte, versuchte linksextremist –
ischer Krawallmob dieses zu verhindern. So kam
es zu einer regelrechten Straßenschlacht mit der
Polizei, bei dem mehrere Polizisten verletzt wur –
den. Darüber hinaus entstand, wie bei solchen
Krawallen üblich ein Sachschaden in unbekann –
ter Höhe.
Bei den Tätern handelte es sich um linksextrem –
istische Studenten. Wie üblich ist man daher ver –
sucht die gewalttätigen Krawalle der Linken als
´´ spontanen Protest „ abzutun, was nichts an –
deres ist als eine Verharmlosung linker Gewalt !
Dieses Verharmlosen solcher Aktionen schon
im Vorfeld, zeigt deutlich auf, das die 60 Ran –
dalierer wieder einmal mit gelinden Strafen da –
von kommen werden.
Gegen 3 Uhr morgens gelang es der Polizei mit
Schlagstöcken und Pfefferspray den linken Kra –
wallmob in die Schranken zu verweisen.
Um solches in Zukunft zu verhindern, müsste
erst einmal das Fraternisieren von Politik und
Linksextremismus Einhalt geboten werden.
Wenn 60 Rechte die Polizisten überfallen,
dann hätte man hart durchgegriffen und hohe
Haftstrafen verhängt, bei linken Straftaten
sieht man einfach weg und verharmlost sie
auch noch !
Die Krawalle von Witzenhausen sind zugleich
auch ein Beleg der engen Zusammenarbeit von
Linksextremisten und Asylantenlobby !

In Bulgarien schaut man genauer hin

In Bulgarien hat der Fall des Berliner Treppenschupsers
dazu geführt, daß man beim Täter etwas genauer hinge –
schaut und sich derselbe dabei als Roma entpuppte.
Mit den bekannten EU-Mittel, die Verbrechen gewisser
ethnischer Gruppen zu verschleiern, wird nun auch in
Bulgarien, nichts bei der Kriminalitätsstatistik nach
ethnischer Herkunft ermittelt, wie dieses in früheren
Zeiten noch getan, weil das ja schwer „rassistisch“
wäre. Das gewisse ethnische Gruppen allerdings deut –
lich mehr Verbrechen als andere begehen, das ist dann
natürlich nicht „rassistisch“, sondern nur wenn man es
feststellt !
Oder ist es wirklich nur reiner Zufall, daß in bulgarischen
Gefängnissen überproportional viele Sinti und Roma ein –
sitzen und mehr als 50 Prozent der Insassen stellen ?
Offiziell darf das natürlich nicht nachgeprüft werden,
zum einen, weil das dann ja wieder „Diskriminierung“
wäre, zum anderen weil es aber auch so einiges über
die Bevölkerungspolitik der EU aussagt. Also immer
schön den Deckel drauf halten ! So sind nun auch in
Bulgarien die Zauberwörter, daß man doch ´“differen –
zieren müsse“ und „nicht pauschalisieren dürfe“. Na,
kommt ihnen das irgendwie bekannt vor ?
Da heißt es dann auch, daß man doch die „die Lebens –
umstände des Täters in Betracht ziehen und darf nicht
verallgemeinern auf die ethnische Gruppe der Roma „.
Warum etwa arbeitslose Bulgaren nicht so viele Dieb –
stähle begehen, wie erwerbslose Sinti und Roma, daß
vermag man uns nicht zu erklären. Ebenso wenig, wie
man es denn erklären könnte, warum eine ethnische
Gruppe überproportional viele „Fachkräfte“ für seri –
ellen Taschendiebstahl stellt !
Und noch etwas erinnert in der Debatte sehr stark an
Deutschland : Dieselben Kräfte, die da fordern, daß
man nicht von „den“ Sinti und Roma sprechen dürfe,
sprechen dann aber von „den“ Bulgaren. Da hört plötz –
lich das Differenzieren auf ! Das erinnert an Thomas de
Maiziere Spruch, das Ausländer auch nicht mehr Straf –
taten begehen als Deutsche. Wenn man also Ross und
Reiter beim Namen nennt, ist das „diskriminierend “
und „rassistisch“, wenn man aber die Verbrechen der
einzelnen Ethnien dem ganzen Volk anlastet nicht !
Und da wundern sich all die Damen und Herren von
diesen feinen Menschenrechtsorganisationen allen
Ernstes, daß die Bulgaren nun gegen solch verallge –
meinernden Einschätzungen Sturm laufen ?
Vielleicht aber sind die Sinti und Roma auch das
warnende Beispiel, was passiert, wenn man ein Volk
entwurzelt und in andere Völker aufgehen lässt. Und
haben die Eurokraten, nicht genau das mit uns allen
Deutschen vor ? Nur werden wir dann in Slums in der
eigenen Heimat leben !

Tendenziöse Berichterstattung gegen osteuropäische EU-Staaten

In der ´´ Welt „ zeigt sich Pablo Goroni wieder einmal für
einen Journalisten erstaunlich uninformiert. So schreibt
Goroni ´´ In einem Land, das eigentlich keine Flüchtlinge
aufnehmen will, staut sich derzeit der Flüchtlingsstrom.
Für Tausende ist Ungarn der erste Stopp in der EU – eine
Folge des Abkommens mit der Türkei „. Das ist natürlich
Unsinn, denn Ungarn hatte sorgsam seine Grenzen längst
dicht gemacht, lange bevor Merkel den EU-Deal mit der
Türkei eingefädelt. Daher kann man den illegalen Grenz –
übertritt von Flüchtlingen in Ungarn, wohl auch kaum als
´´ reisen „ bezeichnen, wie Gorondi es tut. Ebenso unsinnig
ist die Behauptung Gorondis, daß der Grenzzaun Ungarn
nichts eingebracht habe. Immerhin wurde Ungarn nicht,
wie Österreich und Deutschland von unzähligen Flücht –
lingen überschwemmt. Bitterböse könnte man natürlich
auch fragen : Wie viele Deutsche, Schwedinnen und Öster –
reicherinnen wurden seitdem sexuell belästigt oder beklaut
von Flüchtlingen und wie viele Ungarinnen ? Alleine also
schon der Schutz der eigenen Bevölkerung hat den Zaun
mehr als bezahlt gemacht. Da kann das UNHCR noch so
viel das Gegenteil behaupten ! Einzig der Behauptung,
das es nicht der EU hilft, könnte man gelten lassen,
wenn man die Eurokraten in Brüssel als die EU ansieht
und nicht die Bevölkerung in den EU-Mitgliedsstaaten,
denn denen haben die Flüchtlinge überhaupt nichts ge –
bracht, außer jede Menge Unkosten ! Das veschweigt
man lieber bei den UNHCR-Lobbyisten. Ebenso natürlich
der werte Pablo Gorondi. Der nämlich kommt uns lieber
mit der rührseligen Gesichte von dem afghanischen Schüler
Matiullah daher, der unbedingt noch Deutschland erreichen
muß, weil er in Deutschland zur Schule gehen will. Warum
der lernbegierige Matiullah dies nicht in Bulgarien oder einem
anderen sicheren EU-Land, welches er durchreist tun will, daß
kann uns der Welt-Journalist natürlich auch nicht sagen. Solche
Fragen stellt man sich natürlich auch nicht beim UN-Flüchtlings –
hilfswerk, wohl weil man ganz genau um die unschönen Antwor –
ten weiß. Etwa um die hohe Kriminalität unter jenen Flüchtlingen,
welche deshalb nicht zu Unrecht auch solch große Angst vor der
Polizei in den osteuropäischen EU-Staaten. Dort nämlich greift
die Polizei noch richtig durch und es ist nicht wie in Deutschland,
wo man größtenteils vollkommen straffrei davon kommt. Auch
so ein Grund, warum die Flüchtlinge ausgerechnet in jene EU –
Staaten wollen, deren lasche Einstellung zu Ausländerkriminalität
weltweit inzwischen bestens bekannt ! Daher hält es überraschend
wenige der doch so arg Verfolgten in sicheren osteuropäischen
Staaten. Vielleicht sollte man es sich nach den letzten Prozessen
in Köln einmal fragen, welch Urteil die Straftäter wohl in Ungarn
oder Bulgarien zu erwarten hätten. In Ungarn, Tschechien, Bul –
garien, Polen und Mazedonien etwa, wären die Regierungen
nach über 1.000 Übergriffen allein in einer einzigen Nacht,
ganz bestimmt nicht so untätig geblieben, wie die Regierung
unter Angela Merkel nach den Silvestervorfällen in Köln !
Um so mehr muß es einen verwundern, daß nun ausgerechnet
gegen solche EU-Staaten gehörig Stimmung gemacht, damit
sie quasi gezwungen werden, gegen den Willen der Mehrheit
der eigenen Bevölkerung mit derlei Flüchtlingen überschwemmt
zu werden. Mit Demokratie hat dieses Kesseltreiben rein garnichts
zu tun, eher das Gegenteil ist der Fall ! Und solch tendenziöse Be –
richterstattung, wie die eines Pablo Gorondi trägt auch nicht dazu
bei, den Sachverhalt glaubwürdiger zu machen.