Pure Heuchelei: Zum Fußball nach Katar fliegen

Gerade ist in den Medien diese Nachricht zu lesen:
„Die Bundesregierung hat noch nicht entschieden,
ob hochrangige politische Vertreter die Fußball-Welt-
meisterschaft in Katar Ende des Jahres besuchen. Das
sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zum
Abschluss der zweitägigen Sportministerkonferenz der
Länder in Hamburg“.
Was gibt es da groß zu entscheiden? Gerade verordnete
die politische Elite dem Bundesbürger Einsparungen
und kündigte ihm ein Verarmen an und nun wollen
„hohe“ Politiker, womöglich noch auf Staatskosten,
sich Fußballspiele in Katar ansehen? Schon alleine
der Umstand, dass es Katar mit den Menschenrech-
ten nicht so genau nimmt, sollte Grund genug sein,
keinen Politiker aus Buntdeutschland dorthin zu
schicken, und schon gar nicht nach dem Mallorca-
Reiseaffäre.
Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die sich
anstatt um die Innenpolitik zu kümmern, sich lieber
als oberste Schlepper – und Schleuserin der Bunten
Republik betätigt, macht daher das Besuchen von
Fußballspielen durch Politiker davon abhängig, dass
ihr Katar beim Einschleusen von Afghanen als ver-
meintliche „Ortskräfte“ behilflich gewesen. Die von
allem Verstand verlassene Politikerin erklärte allen
Ernstes: «Wir haben ja insofern auch ein wenig Un-
terstützung durch Katar, da es mithilft bei der Frage,
wie man die ehemaligen Ortskräfte aus Afghanistan
evakuiert. Insofern haben wir dort auch eine Form
der – ich nenne es mal vorsichtig – Kooperation.»
„Ein wenig Unterstützung“ soll wohl heißen, das
Katar eher nicht bereit war all die falschen afghan-
ischen „Ortskräfte“ bei sich selbst aufzunehmen,
sondern nur dabei behilflich gewesen diese in die
EU einzuschleusen!
Aber wie schon gesagt, was in der Bunten Regier-
ung gerade abläuft, ist Wasser predigen und Wein
saufen! Wer andere zum Sparen allem voran zum
Einsparen aufruft und dann selbst per wenig um-
weltfreundlichen Flugzeug nach Katar anreist, der
hat nicht nur keinen Verstand, sondern ist nichts
als ein verlogener Heuchler!
Alleine schon, darüber überhaupt noch groß nach-
zudenken, zeigt deutlich auf, wie abgehoben und
verkommen die politische Elite in diesem Land
ist! Das Wort Verzicht kennen die gar nicht.

Nancy Faeser`s erster Toter

Erinnert sich noch jemand an die Schlagzeile vom
„Ersten Toten durch PEGIDA“? Damals entpuppte
sich der Täter nicht als deutscher Rechter, sondern
als ein Landsmann des getöteten Migranten!
Nun können wir mit derselben aber weitaus grö-
ßeren Berechtigung den ersten Toten von Nancy
Faeser verkünden. In Köln wurde ein 37-jähriger
ermordet. Dazu heißt es in der Presse: „Nach ei-
nem tödlichen Angriff auf einen 37-Jährigen im
März hat die Polizei am Morgen in Köln und Wup-
pertal mehrere Wohnungen und Zimmer in Flücht-
lingsunterkünften durchsucht. Ermittelt werde ge-
gen 18 Männer im Alter zwischen 17 und 60 Jahren,
teilte die Polizei am Donnerstag mit. Insgesamt sechs
Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln
und eine Unterkunft in Wuppertal seien durchsucht
worden“.
Nach den ersten Vergewaltigungen, begangen von
vermeintlichen „ukrainischen“ Kriegsflüchtlingen
hätte jedem klar sein müssen, dass Nancy Faeser
dabei ist, die Situation von 2015 wieder über das
Land heraufziehen zu lassen. Schon damals warnte
ich in meinem Blog, dass es auch bald schon den
ersten Toten geben werde. Der Tote ist zugleich
sichtbares Zeichen dafür, dass die Bundesinnen-
ministerin das Treiben sogenannter Großfamilien
und Familienclans nicht ansatzweise im Griff hat
und das Problem durch unkontrollierte Zuwander-
ung nur noch weiter verschärft hat.
Niemand kann nun noch weggucken und sagen
er hätte es nicht gewusst! Während alles da mit
Scheuklappen auf die Toten in der Ukraine starrt,
wird das eigentliche Problem vor der eigenen
Haustür einfach übersehen. Es wird wie immer
gekonnt weggeguckt. Kein Politiker oder führ-
ender Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby
übernimmt die politische Verantwortung für die
Toten und Opfer im eigenen Land.
Und nun, wo sie nach den Corona-Lockdown wie-
der auf die Straße gelassen, wird es nur noch um
vieles schlimmer werden. Man mag sich gar nicht
die Situation in den Schwimm – und Freibädern
ausmalen, wenn erst einmal der Sommer kommt!

Bundesinnenministerin – Den Bock zum Gärtner gemacht

Während man im eigenen Land die Abschiebung
illegaler Migranten mit allen Mitteln und jurist-
ischen Tricks verhindert, ist die Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, welche uns eben noch
25.000 weitere Afghanen beschert, plötzlich für
ein konsequentes Abschieben illegaler Migranten.
Allerdings nicht in Deutschland, sondern auf dem
Balkan, vorzugsweise in Bosnien!
Damit offenbart Nancy Faeser, natürlich SPD, ein
weiteres Mal die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral der Bunten Republik, die hier unter Merkel
zum Standard wurde.
Plötzlich ist die Abschiebung illegaler Migranten
legal und das bevorzugte Mittel, wenn es andere
EU-Staaten und deren Entlastung betrifft, während
man dasselbe daheim in Deutschland fast schon als
ein “ Verbrechen “ ansieht. Das eigene Volk von
den unzähligen illegalen Migranten, die keinerlei
Anspruch auf Asyl haben, zu entlasten, daran denkt
diese Innenministerin aus Deutschland natürlich
nicht eine Sekunde. Eher holt man sich noch mehr
solcher Subjekte ins Land und alimentiert diese
dauerhaft auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Der deutsche Steuerzahler soll nun auch wieder
ran, um die Balkanstaaten von illegalen Migranten
zu entlasten. Er selbst wird dabei immer nur be-
lastet aber niemals entlastet!
Nicht minder verlogen ist es von Nancy Faeser
vor den Österreichern so zu tun als habe sie ein
Interesse daran das Schlepper – und Schleuser –
Unwesen auch nur ansatzweise bekämpfen zu
wollen. Nicht zuletzt, weil sich Faeser mit der
Einschleusung von 25.000 weiteren Afghanen,
quasi selbst anzeigen und juristisch verfolgen
lassen müsste, sondern auch, weil das Schlep-
per – und Schleuser-Geschäft von der Balkan –
route bis zum Mittelmeer von ihren Antifa-
Freunden und deren NGOs betrieben wird.
Hier spricht die Antifa-Fahne die an Bord
eines dieser „Seenotrettung “ vortäuschenden
NGO-Schiffe im Mittelmeer Bände!
Statt also. – wie es eigentlich ihre Aufgabe als
„deutsche Innenministerin“ wäre -, auch nur
das aller Geringst in dieser Sache für Deutsch-
land zu tun, hilft Nancy Faeser lieber den Bal-
kanstaaten beim Organisieren von Charterflü-
gen, mit denen wenigsten sie die illegalen Mi-
granten ausfliegen können. In Deutschland da-
gegen organisiert die Bunte Regierung dagegen
vorzugsweise Charterflüge, mit denen weitere
Migranten bei Nacht und Nebel hinter dem
Rücken des Volkes eingeflogen werden!
„Auf der Konferenz soll der Bedarf der Westbal-
kanländer erfasst und sollen regionale Rückkehr-
mechanismen aufgebaut sowie Aktivitäten ge-
bündelt werden“, heißt es aus der buntdeutschen
Staatspresse dazu. Den Bedarf der Bundesrepublik
Deutschland in dieser Hinsicht zu erfassen, fällt
nicht in den Aufgabenbereich der obersten bunt-
deutschen Antifa-Schleuserin, die unter dem Ti-
tel „Bundesinnenministerin“ ihre Bezüge aus deut-
schen Steuergeldern bezieht. So etwas auch für
Buntdeutschland zu organisieren, wobei sie sich
der Hilfe der Österreicher noch sicherer sein
könnte, oder überhaupt mal etwas für ihr Land
zu unternehmen, kommt der Propagandaartikel
für die Antifa verfassenden Faeser nicht in den
Sinn. Wahrscheinlich, weil, wer an Deutschland
denkt für sie ein Nazi ist!
Den Kampf gegen die Schlepper und Schleuser
im Ausland, überlässt Nancy Faeser dem „Par-
lamentarische Staatssekretär“ Mahmut Özdemir.
Mit dem SPD-Genossen Özdemir hat man quasi
den Bock zum Gärtner gemacht. Noch unlängst
erklärte der auf seiner Internet-Seite: “ Heute
hatte ich die Ehre, den United Nations High Com-
missioner for Refugees, Herrn Filippo Grandi,
kennenzulernen und mich mit ihm zu den The-
men Asyl und Migration auszutauschen. Sowohl
mit Blick auf Deutschland, aber auch auf die Eu-
ropäische Union. Grandi ist Kopf der UNHCR,
the UN Refugee Agency und arbeitet weltweit mit
Regierungen zusammen. Als Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern
und für Heimat fallen u.a. die Themen Migration,
Flüchtlinge und Rückkehrpolitik in meinen Arbeits-
bereich. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Flüchtlinge
Schutz und Unterstützung in den jeweiligen Auf-
nahmeländern erhalten. Ich mache mich in diesem
Zusammenhang für ein gemeinsames EU-Asylsy-
stem, also für eine gesamteuropäische Hilfestell-
ung für Geflüchtete, stark. „. Praktisch derselbe
Staatssekretär, der für die Beschaffung von Flücht-
lingen in Deutschland zuständig ist und in diesem
Punkt mit Lobbyorganisationen verhandelt, soll
plötzlich für die Bekämpfung der Schleuser und
Schlepper zuständig sein, welche ihn mit ständig
neuem Menschenmaterial versorgen! Das ist in
etwa so als würde man einen Dieb damit beauf-
tragen etwas über seinen Hehler herauszubekom-
men!
Für die unter rechtem Verfolgungswahn leidene
Nancy Faeser ist der “ Sozialdemokrat aus Leiden-
schaft“ Özdemir genau der Richtige dafür, weil er
“ seit dem 27. Juni 2014 stellvertretender Sprecher
der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremis-
mus“ sowie seit August 2013 “ Fördermitglied des
„Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbe-
handlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus“ e.V. “ ist. Immerhin setzt Özdemir bei der SPD
dafür ein dass in Deutschland „aus einem Einwander-
ungsland ein Einbürgerungsland“ werden muss!
Das bisherige Modell, dass sich Jugendliche bis
zu ihrem 21. Jahr für die deutsche Staatsbürger-
schaft entscheiden müssen, bezeichnet Özdemir
2014 als „himmelschreiende Ungerechtigkeit“
und erklärte: “ Für Jugendliche bedeutet das
Optionsmodell einen Verrat am Elternhaus oder
einen Verrat am Land, der unerträglich sei“.
Wer hier einen Verrat begeht dürfte wohl die
eigentliche Frage sein!
Und plötzlich soll nun ausgerechnet der Genosse,
der eben noch aus Deutschland ein Einwander-
ungs und Einbürgerungsland machen wollte, die
Schlepper und Schleuser bekämpfen, die ihn bis-
lang mit „Einwanderern“ versorgten! Da können
Sie gerne mal raten wie viele Schlepper und Schleu –
ser der Sozi Özdemir wohl ausfindig machen oder
gar bekämpfen wird!
Derselbe soll Deutschland auf der dazu anberaum-
ten Konferenz vertreten. Faeser selbst beharrte
darauf „reguläre“ Migration „wo möglich, zu er-
möglichen“, wobei dann selbstverständlich nur
wieder Politiker und Politikerinnen vom Schlage
einer Nancy Faeser entscheiden, wer „reguläre“
Migranten sind. In der buntdeutschen „parlamen-
tarischen Demokratie“ darf das Volk ebenso wenig
dabei mit entscheiden, wie über die Aufnahme der
25.000 Afghanen oder was die Bunte Regierung
sonst noch so alles einfliegen oder die extra weit
geöffneten Grenzen passieren lässt!
Nachdem die mit in der Regierung befindlichen
Grünen gerade wieder die Abschiebung illegaler
Migranten aus Deutschland blockieren und zu
verhindern versuchen, klingt es wie blanker Hohn,
wenn Nancy Faeser erklärt: “ „Deutschland und Ös-
terreich treten für effektiven Grenzschutz ein und
konsequente Rückführung von Migranten, die kein
Bleiberecht haben, insbesondere Gefährder“. Das
ist umso verlogener, zumal in Deutschland mittler-
weile die meisten Bürger es durchaus erkannt ha-
ben, dass die aller schlimmsten Gefährder, samt
und sonders mit Mandat im Bundestag sitzen!

Nancy Faeser – Echte Demokratie geht anders

Nach der in der buntdeutschen Staatspresse immer
wieder verbreiteten Fake news der links-rot-grünen
Parteien sollen Migranten nach einer fairen Quote
auf die EU-Staaten gleichmäßig verteilt werden.
Wie konnte es dann dazu kommen, dass die Bunde-
inenministerin Nancy Faeser von 40.000 Afghanen,
die auf 28 EU-Mitgliedsstaaten gleichmäßig verteilt
werden sollten, 25.000 orderte?
Hatte Faeser etwa ihren „fairen Quotenschlüssel“
verbummelt und kam so nicht wieder in die EU-
Haustür herein ohne sich zu verpflichten über die
Hälfte aller Afghanen aufzunehmen? Hat die Faeser
eine Mathematik-Schwäche, die es ihr unmöglich
macht mit Zahlen umzugehen? Hatte daher die
hohe Zahl 40.000 sie so sehr traumatisiert, dass
sie schlichtweg handlungsunfähig gewesen? Oder
meinte Frau Faeser die illegale Schlepper und
Schleuser dadurch bekämpfen zu können, indem
sie selbst eigenhändig die Mehrzahl der 40.000
Afghanen nach Deutschland einschleust?
War die Bundesinnenministerin ohne jegliche Be-
rufserfahrung als Ministerin sichtlich damit voll
überfordert, kaum im Amt gleich an solch einer
Konferenz der EU-Innenminister teilnehmen zu
müssen? ( Schließlich hatte sie ja schon vorher
angekündigt, nur den „Kampf gegen Rechts“ zu
können, wie zum Zeichen ihrer Hilfslosigkeit ).
Haben die anderen Innenminister der EU-Staa-
ten die Unerfahrenheit der Faeser gar schamlos
ausgenutzt, um die Faeser sozusagen voll über
den Tisch zu ziehen?
War Nancy Faeser am Ende gar geistig so ver-
wirrt, dass sie an dieser Konferenz eigentlich gar
nicht hätte teilnehmen dürfen?
Das alles erfahren wir aus den wie üblich extrem
tendenziösen Berichten der Staatspresse nicht.
Ebenso wenig, wie denn der deutsche Bürger es
erfahren täte, wie denn so ein „fairer Verteilungs-
schlüssel“ für Deutschland tatsächlich ausgesehen
hätte!
Selbstredend erfahren wir aus der Staatspresse
auch nicht, mit wem von der neuen Regierung
Scholz die Aufnahme von gleich 25.000 Afghanen
abgesprochen gewesen. Ebenso wenig wie wir es
denn erfahren, warum solch eine wichtige Ent-
scheidung am Parlament vorbei getroffen worden
ist! ( Immerhin hatte gerade derlei Aufnahme von
Migranten 2015 die größte Krise der Merkel-Regier-
ung ausgelöst. Dementsprechend hätte solch eine
Entscheidung nicht schon wieder vollkommen am
Parlament vorbei getroffen werden dürfen!).
Fakt ist, dass Nancy Faeser mit ihrer Handlungs-
weise einzig die Forderung der Grünen erfüllte,
nach der einer Regierung auch gegen den Willen
des Volkes Migranten nach Quote aufgezwungen
werden sollen.
Deutschland wurden so gleich 25.000 Afghanen
ohne irgendeine vernünftige Quotenregelung zu-
sätzlich aufgezwungen. Das eigene Volk wird da-
bei von vermeintlichen „Demokraten“ wie Nancy
Faeser ohnehin erst gar nicht gefragt und der ei-
gentlich in einer echten Demokratie geltende
Mehrheitswillen des Volkes wird ohnehin dabei
seit Jahren mit Füssen getreten! ( immerhin hat-
ten sich im Jahre 2016 80 % der Befragten dafür
ausgesprochen keine Migranten mehr aufzuneh-
men; 2020 hatten noch 54 bis 57 Prozent aller
Befragten dafür gestimmt, dass Deutschland in
Sachen Migration keine eigenständige Politik
unternimmt und innerhalb der EU vorprescht.
Und dies waren wohl gemerkt die Umfragewerte
in der Staatspresse! ).
Wir als Bürger, bleiben bei solch Beschlüssen der
Regierung oder gar Einzelpersonen ( wie Merkel
2015 ) stets außen vor und unser Mitspracherecht
in der Buntdeutschen Blumenkübel-Demokratie
tangiert unterhalb von Null!
Schlimmer noch die Wählerstimmen des Volkes,
wie in Thüringen, zählen kaum oder Wähler wer-
den, wie in Berlin, massiv daran gehindert ihr
Wahlrecht wahrzunehmen. Dazu versucht die
Regierung seit Jahren das eigene Volk durch
eine hauseigene „Zivillgesellschaft“ und deren
Wählerstimmen durch installierte „Räte“ zu er-
setzen. Zuletzt wurden sämtliche Corona-Maß-
nahmen an Volk und Parlament vorbei in trau-
ter Minister-Runde beschlossen.
Vielleicht bekommen wir ja in Deutschland ir-
gendwann einmal eine echte Demokratie, in
der echte Volksvertreter entsprechend des
Mehrheitswillens des Volkes handeln. Dann
werden auch Politiker und Politikerinnen, wie
Nancy Faeser für ihr Handeln dem Bürger Rede
und Antwort stehen müssen! Vielleicht erfahren
wir dann auch die wahren Umstände unter denen
Deutschland 25.000 weitere Afghanen aufnehmen
musste!

Schnellprozesse läuten endgültig das Ende des „Rechtsstaates“ ein

Es ist schon seltsam, dass in einem Land, indem angeb-
lich die Justiz im Kampf gegen echte Verbrechen hoff-
nungslos überlastet ist, man, wenn es gegen die Op-
position im Lande geht, schnell ganze Kohorten von
Sonderermittlern, Staatsanwälten und Richtern zur
Verfügung hat!
So wurden nach nur zwei Tagen gegen vier Demons-
tranten ein Sondergericht zusammengestellt, dass
dieselben sofort verurteilte.
Man könnte sich fragen, warum dass nicht auch bei
linken Randalen so gehandhabt wird oder bei den
Revierkämpfen von Migrantenbanden. Sichtlich hat
hier aber die Regierung keinerlei Interesse an einer
raschen Aufklärung der Taten.
Das vermittelt den Eindruck als sei die Justiz polit-
isch motiviert! Von einer „unabhängigen“ Justiz
kann in diesem Land ohnehin keine Rede sein!
Ebenso ist es rein politisch motiviert, wenn der
Bundesgeneralanwalt einen Fall an sich zieht.
Auch der zieht nur rechte Karten und lässt die
gezinkten Linken liegen!
An einer echten Aufarbeitung linksextremistischer
Gewalt haben weder Staatsanwälte noch Richter
der buntdeutschen Justiz, in der wenig rechtstaat-
lich, sondern eher willkürlich nach ethnischer Her-
kunft und politischer Gesinnung abgeurteilt wer-
den, nämlich keinerlei Interesse. Zu einen, weil
eine echte Aufklärung die Helfershelfer offen le-
gen würden, und die Spuren der Alimentierung
linksextremer Gruppen schnell in die links-rot-
grün geführten Ministerien führen würden. Da
könnte es schnell peinlich werden, wie etwa in
Thüringen, wo herauskam, dass ein linksextre-
mistischer Bombenbauer zuvor mit dem „Demo-
kratiepreis“ der Landesregierung ausgezeichnet
worden!
Also ist die buntdeutsche Justiz auf dem linken
Auge stockblind und schiebt die Verfahren gegen
Linksextremisten auf die lange Bank.
Nicht viel anderes verhält es sich bei den unzähli-
gen Straftaten von Tätern mit Migrationshinter-
grund. Hier verschiebt man gerne die Prozesse
bis zur Verjährungsfrist, weil politisch motiviert,
weniger verurteilte Migranten eine bessere Statis-
tik für die bunte Regierung liefern.
Im Fall der im Schnellverfahren verurteilten De-
monstranten von Schweinfurt, verhält es sich ge-
nau umgekehrt, hier braucht man schnell derlei
Urteile um für die eigene Propaganda mehr rechte
Straftaten vorweisen zu können. Um vermehrt der-
lei „rechtsextremistisch motivierte Straftaten“ vor-
weisen zu können, wird oft auch der antisemitische
Migrant zum „deutschen Rechten“ erklärt, und so-
gar die linke Oma, die gegen Rechte mit einem durch-
gestrichenem Hakenkreuz, – also einem verfassungs-
feindlichen Symbol -, wird als „rechte“ Straftat gezählt.
Also selbst, wenn die Impfgegner der linken Szene an-
gehören, wird ihre begangene Straftat den „Rechten“
zugeordnet!
So etwas könnte in einem echten Rechtsstaat mit einer
unabhängigen Justiz nie passieren. Aber in Deutschland
gilt der oberste Grundsatz, dass vor dem Gesetz alle Men-
schen gleich zu sein haben, ohnehin nicht. Hier sind die
Systemlinge, Linksextremisten und Migranten eben et-
was „gleicher“ als der normale deutsche Bürger!
Von einer Neutralität im Amt halten weder Innenminis-
ter noch Justizminister, beziehungsweise ihre weiblichen
Pedanten etwas! So kündigte Bundesinnenministerin
Faeser auch gleich an, dass sie sich hauptsächlich dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen werde! Faeser hatte da
noch nicht einmal die Unterschrift unter ihrer Ernenn-
ungsurkunde als sie dies von sich gab.
Gravierender Fachkräftemangel in der Führungsriege
sämtlicher Ministerien bringt es eben mit sich, zumal
wenn Posten dort nicht nach Kompetenz, sondern nach
Parteibuch besetzt, dass man bei den Setzen von Piori-
täten oft sowas von danehmen greift. Deshalb war es
auch so wichtig friedliche Demonstranten aus Schwein-
furt schnell abzuurteilen, die zumeist von für die Regier-
ung knüppelnden Polizisten dazu provoziert, anstatt die
echten Straftäter wie Mörder, Vergewaltiger, psychisch-
kranke islamische Einzeltäter und ähnliche in solchen
Schnellverfahren abzuurteilen. Der Prozess gegen die
Vier aus Schweinfurt zeigt deutlich auf, dass dies durch-
aus möglich, aber eben nicht politisch gewollt ist!

Wer nichts will und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf gegen Rechts an! – Der Beweis

Innenministerin Nancy Faeser schürt Hass im Netz
gegen die Teilnehmer an Protesten gegen die Corona-
Maßnahmen, indem sie diese in rechte Nähe rückt.
Als typische Linke versteht es Faeser ja noch nicht
einmal, dass man in der Opposition auch andere
Meinungen gelten lässt. Deshalb sind bei diesen
Demos ebenso Rechte wie Linke vorhanden. Und
niemand grenzt die Linken dort aus!
Nur in Diktaturen und Regimen und ihnen nahe-
stehenden Ideologien und Parteien ist es üblich
andere Menschen ausgrenzen zu wollen! Hier
zeigt die neue SPD-Innenministerin deutlich,
wo sie steht!
Wenn schon solche Aufrufe einer Ministerin,
dann bitte nicht nur gegen einzelne Gruppen
sondern gegen alle! Das heißt sie müsste nicht
nur eine Abgrenzung von Rechten fordern, son-
dern auch von Linken, Umweltschützern und
der Asyl – und Migrantenlobby richten sich von
Gewalttätern und Extremisten deutlich abzu-
grenzen!
Aber schon mit ihrer Ankündigung sich überwie-
gend dem „Kampf gegen Rechts“ zu widmen, was
zugleich auch aufzeigt, dass ihr eine gewisse Neu-
tralität des Amtes einer Innenministerin vollkom-
men abgeht, bewies sie, dass sie nichts anderes
kann.
Wäre Deutschland tatsächlich ein Rechtsstaats
dann würden gefühlt gut 80 Prozent der Politiker
und Journalisten wegen „Volksverhetzung“ ein-
sitzen oder wegen Verbreitung von Hasskrimi-
nalität gegenüber Ungeimpften, Querdenkern
und anderen Oppositionellen! Aber im Land der
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral gelten
die von der Regierung erstellten Standards nur
für deren politische Gegner nicht aber für sie
selbst und ihre Systemlinge.
Aber im buntdeutschen „Rechtsstaat“ gelten
die „Volksverhetzung“-Paragraphen ganz aus-
schließlich nur gegen Rechte und andere Op-
positionelle und der oberste Grundsatz eines
jeden echten Rechtsstaat, nämlich das vor
dem Gesetz allen Menschen gleich sind, der
wird weiterhin mit Füssen getreten!
Während als die Faeser die Protestierenden
dazu aufruft sich von den Rechtsextremisten
abzugrenzen, rufen wir die Bundesinnerminis-
terin dazu auf, sich deutlich von der Asyl – und
Migrantenlobby abzugrenzen. Das heißt, sie
müsste sich erst einmal dazu äußern, wie sie
entgegen der Wahlversprechen ihrer Partei
die Migration begrenzen zu wollen und ohne
Beschluß eines Parlamentes einfach so mal
schnell für sich entschied 25.000 weitere
Afghanen aufzunehmen! Daneben erwarten
wir von dieser Ministerin, dass sie sich klar
gegen Linksextremisten und islamische Ter-
roristen abgrenzt, dann endlich aus der Kom-
fortzone des „Kampf gegen Rechts“ heraus-
kommt und endlich damit anfängt, was wirl-
lich die Aufgaben eines Innenministers bzw.
einer Ministerin ist. Sich als Schleuserin mit
dem Einschleusen von 25.000 Afghanen zu
betätigen, gehört jedenfalls nicht dazu!
Schon der vollkommen talentbefreite Horst
Seehofer konnte nichts anderes als mit dem
andauernden Verboten irgendwelcher „rech-
ter Gruppierungen“ von seinem eigenen Ver-
sagen abzulenken. Gleich 20 Mal griff der zu
solcherlei Polizeiaktionen. Aber gegen Faeser
wirkte sogar noch der Seehofer wie ein echter
Experte! Erstere muss schon in ihrer ersten
Wochen im Amt mit „Kampf gegen Rechts“
gehörig von ihrer Schlepper – und Schleuser-
tätigkeit ablenken.